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Ryanair kündigt Dubrovnik-Flüge ab Deutschland an

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im kroatischen Dubrovnik künftig eine Sommerbasis betreiben. In diesem Zusammenhang kündigt man auch einige neue Routen nach Deutschland an. Nach Berlin, Weeze, Memmingen und Karlsruhe/Baden-Baden soll im Sommer 2024 je zweimal wöchentlich geflogen werden. Die Aufnahmen erfolgen ab April 2024 schrittweise. „Wir sind sehr erfreut, unseren deutschen Kunden mit der Aufnahme dieser neuen Strecken nach Dubrovnik und Sarajevo in unseren Sommerflugplan 2024 noch mehr Auswahl und Mehrwert zu bieten. Wir freuen uns darauf, unsere Kunden im nächsten Sommer an Bord unserer Flüge von und nach Deutschland begrüßen zu dürfen, denn Ryanair bietet weiterhin mehr Verbindungen und günstigere Preise als jede andere Fluggesellschaft in Europa“, so Dara Brady, Director of Marketing & Digital bei Ryanair. Die neue Basis wird von der polnischen Tochtergesellschaft Buzz betrieben. Die Konzernschwester Lauda Europe betreibt jene in Zadar und Zagreb.

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Schauinsland-Reisen mit 2,15 Milliarden Euro Umsatz

Der Reiseveranstalter Schauinsland-Reisen setzt seinen Wachstumskurs fort und knackt erstmals die Zwei-Milliarden-Umsatzmarke. Im Ende Oktober abgelaufenen Geschäftsjahr 2022/23 hat das Unternehmen einen Umsatz von 2,15 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einer Steigerung von 15,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gegenüber der Saison 2018/19 – dem letzten Geschäftsjahr vor Ausbruch der Coronapandemie – liegt das Umsatzplus sogar bei 57 Prozent. Auch die Gästezahl ist in diesem Jahr weiter gestiegen. Insgesamt haben 1,88 Millionen Menschen (+ 6,8 Prozent im Vgl. zum Vorjahr) ihren Urlaub über Schauinsland-Reisen gebucht. Die am stärksten nachgefragten Zielgebiete waren Spanien (vor allem mit den Kanaren und Balearen), Griechenland, Ägypten und die Türkei. Deutlich gestiegen sind die Buchungs- und Umsatzzahlen im Vergleich zum Vorjahr außerdem in den Zielgebieten Tunesien, Thailand und auf Sansibar. „Die starke Entwicklung gibt unserem Geschäftsmodell erneut Recht“, betont Geschäftsführer Gerald Kassner. Der Erfolg von Schauinsland-Reisen basiert für ihn auf drei wesentlichen Aspekten: Handgemachte und auf die Bedürfnisse der Kunden angepasste Reiseangebote, eine faire Partnerschaft mit dem Vertrieb und die hohe Motivation der Mitarbeiter. Die starke Leistung seines Teams hebt der Geschäftsführer dabei besonders heraus. Gemeinsam gefeiert wurde das erfolgreiche Geschäftsjahr im vergangenen Monat bei einem Betriebsausflug auf Mallorca, an dem 450 Teammitglieder teilnahmen. „Jeder Einzelne hat auch in schwierigen Zeiten wie beispielsweise während der Waldbrände auf Rhodos, als wir zahlreiche Urlauber vorzeitig zurück nach Deutschland holen mussten, vollen Einsatz gezeigt, um unseren Gästen den besten Service zu bieten. Dafür bin ich meinem Team überaus dankbar, denn das sorgt für Sicherheit und Vertrauen bei denjenigen, die

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Qatar Airways feiert 20er auf dem Flughafen Wien

In der vergangenen Woche haben Qatar Airways und der Flughafen Wien-Schwechat den 20-jährigen Bestand der Nonstopverbindung zwischen den Hauptstädten von Österreich und Katar gefeiert. Diese wird seit dem Jahr 2003 bedient. „Qatar Airways hat vor zwanzig Jahren eine Luftbrücke zwischen Wien und Doha und damit neue Reisemöglichkeiten geschaffen. Wie wichtig diese direkte Reiseroute für beide Seiten ist, beweist das kontinuierliche Wachstum auf mittlerweile zwei tägliche Verbindungen. Mit dem Einsatz des ersten Dreamliners im Linienbetrieb am Flughafen Wien hat die Airline auch neue Qualitätsmaßstäbe bei uns gesetzt. Für die gemeinsamen Erfolge sowie das hohe Engagement für Servicequalität, das den Flughafen Wien und Qatar Airways verbindet, möchten wir uns herzlich bedanken. Die letzten zwei Jahrzehnte waren geprägt von guter Partnerschaft, wir gratulieren der Airline zum 20-jährigen Jubiläum in Wien und freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Zukunft“, so Wiens Flughafendirektor Julian Jäger.

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Flughafen Hamburg setzt auf Wasserstoff-Zukunft

Der Flughafen Hamburg sieht eine große Zukunft für Flugzeuge, deren Triebwerke mit Wasserstoff angetrieben werden. Darauf bereitet man sich vor. Laut Mitteilung der Betreibergesellschaft will man die notwendige Infrastruktur schaffen. Derzeit geht man davon aus, dass noch vor 2040 die ersten serienreifen Maschinen für die Kurz- und Mittelstrecke zur Verfügung stehen könnten. Bis 2050 prognostiziert man, dass in diesem Segment etwa 60 Prozent aller Flüge ab Hamburg mit Wasserstoff im Tank unterwegs sein könnten.

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Ryanair erteilt Frankfurt/Main eine Absage

Vor einiger Zeit hat sich die Billigfluggesellschaft Ryanair lautstark vom Flughafen Frankfurt am Main zurückgezogen und die örtlich unterhaltene Basis dicht gemacht. Firmenchef Eddie Wilson sieht auch mit der Eröffnung des Terminals 3 keine rasche Rückkehr in Aussicht. Im Gespräch mit der „Frankfurter Rundschau“ nennt er verschiedene Gründe dafür. Maßgeblich soll aber sein, dass Deutschland derzeit „ganz am unteren Ende“ der Liste der Prioritäten stehen soll. Dies soll unter anderem mit hohen Kosten und der politisch luftfahrtfeindlichen Stimmung zusammenhängen. In Frankfurt-Hahn hingegen kann sich Wilson einen sanften Ausbau des Angebots vorstellen.

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Probeweise Frühzüge zum Flughafen Genf

Probeweise führen die Schweizerischen Bundesbahnen an ausgewählten Tagen eine neue Frühverbindung zum Flughafen Genf durch. Diese soll es Passagieren ermöglichen Abflüge zwischen 6 Uhr 00 und 8 Uhr 00 besser zu erreichen. Ausgehend von Biel mit einigen Zwischenstopps verkehrt vorerst am 23. und 24. Dezember 2023 je ein Sonderzug. Laut Flughafen Genf handelt es sich um einen Testlauf. Die Ergebnisse sollen dann zeigen, ob es sich lohnt dauerhaft einen frühen Zubringerzug auf die Schiene zu bringen.

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Kuba-Urlaube deutlich weniger gefragt als vor der Pandemie

Vor der Corona-Pandemie galt Kuba als durchaus beliebtes Urlaubsziel. Man hatte bis zu fünf Millionen Touristen im Jahr. Davon ist man mit bislang 1,9 Millionen Reisenden im Jahr 2023 noch weit entfernt. Die kubanische Regierung hat für das laufende Jahr das Ziel ausgegeben, dass man in etwa 3,5 Millionen Urlauber empfangen möchte. Das wird man höchstwahrscheinlich nicht mehr erreichen können. Zwar hat man das Aufkommen des Vorjahres bereits jetzt um 165 Prozent übertroffen, aber an den Vorkrisenwert kann Kuba momentan nicht anknüpfen.

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Brussels Airlines fliegt wieder nach Krakau

Die Fluggesellschaft Brussels Airlines wird in der kommenden Sommersaison die Strecke Brüssel-Krakau reaktivieren. Die Strecke wurde zuletzt vor drei Jahren im Flugplan berücksichtigt. Die Fluggesellschaft Brussels Airlines plant für die kommende Sommersaison die Wiederaufnahme der Flugverbindung zwischen Brüssel und Krakau. Die Strecke wurde von der Fluggesellschaft seit 2020 nicht mehr bedient. Die belgische Fluggesellschaft plant, die Strecke Ende März mit vier wöchentlichen Flügen aufzunehmen. Die Flüge werden mit Airbus A319 durchgeführt, wie das Portal Aero Routes berichtet.

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LOT Polish Airlines stockt Seoul-Flüge auf

Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines hat angekündigt, die Flugverbindung zwischen Warschau und Seoul in der Sommersaison zu erhöhen. Konkret sind sechs wöchentliche Flüge geplant. Die polnische Fluggesellschaft LOT Polish Airlines plant, in der Sommersaison die Zahl der Flüge zwischen Warschau und Seoul zu erhöhen. In der Vergangenheit war ein Ausbau auf fünf wöchentliche Flüge geplant, dieser Plan wurde nun revidiert. Wie das Portal Aero Routes berichtet, wird die Fluggesellschaft sechsmal wöchentlich nach Seoul fliegen. Die Flüge werden mit Flugzeugen des Typs Boeing 787-9 Dreamliner durchgeführt.

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Flughafen Brüssel findet erste Mieter für modernisiertes Cargo-Zentrum

Der belgische Hauptstadtflughafen Brüssel will sein Frachtzentrum, das als Brucargo bezeichnet wird, auf den neuesten Stand brringen. Dazu hat man einige neue Gebäude errichtet und ältere modernisiert. Nun hat man mit mehreren Anbietern Mietverträge unterschrieben. Unter anderem Nippon Express, Deny Cargo, Hazgo, EV Cargo und DSV werden voraussichtlich im Jahr 2025 in die neuen Einrichtungen umziehen. Der Airport lässt sich die Modernisierung in etwa 70 Millionen Euro kosten. Die Bauarbeiten sind derzeit noch nicht abgeschlossen.

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