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Basel: Tourismus setzt auf Foodie-Trend

Urbane Food-Courts, nachhaltige Gastrokonzepte, gemütliche Traditionslokale und ausgezeichnete Gourmet-Restaurants – in den Basler Restaurants genießen Sie kulinarische Abwechslung und Spitzenqualität. Nicht nur lecker soll es sein, sondern am liebsten regional und nachhaltig: Bis zur Sterneküche kochen immer mehr Restaurants vorwiegend mit regionalen Produkten und helfen mit, Foodwaste zu vermeiden. Die großen Stars der Sterneküche wie Tanja Grandits (Restaurant Stucki), Pascal Steffen (Restaurant Roots) und Flavio Fermi (Ackermannshof) bereiten ihre Gourmetmenüs mit saisonalen Zutaten aus der näheren Umgebung zu und beweisen Gang für Gang, dass sie jeden Michelin-Stern und GaultMillau-Punkt verdient haben. Darüber hinaus bleibt Basel mit dem Cheval Blanc by Peter Knogl die einzige große Stadt mit einem 3-Sterne-Restaurant in der Schweiz. Ein Essen in einem gemütlichen Basler Traditionslokal gehört einfach zu einem Basel-Trip dazu. Schweizer Klassiker wie Fondue, Raclette und Rösti gibt es unter anderem in der Walliser Kanne oder dem Elsbethenstübli. Die lokale Küche hat aber noch mehr zu bieten. In elegantem Ambiente diniert man in einem der Zunft-Restaurants wie der Safranzunft oder der Schlüsselzunft. Aufgrund der Nähe zu Frankreich hat die Basler Gastronomie seit jeher eine Affinität zur französischen Bistroküche. Essen wie Gott in Frankreich lässt es sich in Basler Institutionen wie der Brasserie Volkshaus, dem Restaurant Krafft oder in der Brasserie Au Violon. Die Basler Locals lieben ihre Foodcourts! So verbringen sie gerne ihre Mittagspause oder den Samstagabend in der Alten Markthalle mit ihren rund 40(!) Essensständen oder im Klara im quirligen Kleinbasel. Lokale wie die Taverne Johann, Mat & Elly, UM Contemporary Restaurant oder LAUCH

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Ethiopian Aviation University graduiert über 1.500 Absolventen

Das Ausbildungszentrum Ethiopian Aviation University graduierte am 5. August 2023 insgesamt 1.551 Luftfahrtfachleute in den Bereichen Pilotenausbildung, Flugzeugwartung, Kabinenbesatzung, Handel und Hotelbetrieb im Rahmen einer Abschlussfeier.  „Die Entwicklung des Humankapitals ist eine der wichtigsten Säulen der Wachstumsstrategie von Ethiopian Airlines, und die Abschlussfeier zeugt von unserem Engagement, viel in unsere Luftfahrtausbildung zu investieren. Im Rahmen unseres kontinentalen Engagements werden wir Afrika weiterhin mit qualifizierten Luftfahrtfachleuten versorgen. Wir freuen uns, dass heute junge Menschen aus sieben afrikanischen Ländern ein Kapitel in ihrer Luftfahrt abschließen und ein weiteres aufschlagen. Wir glauben an das Potenzial der afrikanischen Jugend, die Luftfahrt des Kontinents zu gestalten, und bilden sie in unserem Kompetenzzentrum weiter aus. Heute begrüßt die Branche 660 männliche und 891 weibliche Absolventen“, so Mesfin Tasew, CEO der Ethiopian Airlines Group. 

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Rhätische Bahn legt weitere Nostalgiefahrten auf

Es zischt und dampft im Landwassertal, in der Surselva und im Engadin: Mit der Kraft von Feuer und Wasser zieht die Dampflok ihre Runden durch das weite Graubünden. 1889 eröffnete die etwas mehr als 30 Kilometer lange Strecke von Landquart nach Klosters. Heute führt ein 385 Kilometer langes Streckennetz mitten durch das Schweizer Hochgebirge. Wie zu ihren Anfängen, begeistert die Rhätische Bahn auch in diesem Herbst mit ihren Dampffahrten in bezaubernden alten Zügen.   Nur mit der Kraft von Wasser, Feuer und manchmal sogar mit „emissionsarmem Öko-Heizöl“ zieht das altehrwürdige Dampfross die bezaubernden alten Züge durch Graubünden. Mit Volldampf geht es durch das malerische Engadin, entlang des Rheins durch die Surselva oder durch das wildromantische Landwassertal. In der Nase dabei stets der Geruch des längst vergangenen Dampfzeitalters:  Nostalgie- und Dampfbahnromantik pur im September und Oktober  An zwei Wochenenden stehen insgesamt drei Termine zur Wahl: Am 09. September sowie am 14. und 15. Oktober 2023 können Bahnliebhaber in die wundersame Welt des Dampfzeitalters eintauchen. Mit Schall und Rauch erleben Fahrgäste ein Stück Eisenbahngeschichte hautnah in den Bündner Bergen. Ein besonderes Highlight verspricht die Fahrt in der ersten Klasse: Diese findet im Belle-Époque-Coupé samt Willkommensgetränk und Kaffee mit Gebäck statt.  Nostalgiefahrt Surselva  Die Panoramanostalgiefahrt Surselva in den geschichtsträchtigen Wagen der Rhätischen Bahn startet in Landquart. Durch Graubünden bis Disentis/Mustér und zurück führt die Tagesfahrt. Nach einem Halt in der Alpenstadt Chur macht sich die Nostalgielok Ge 4/6 353 anschließend auf den Weg zur monumentalen Rheinschlucht. Sie durchquert das Rheintal dabei zwischen dem

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Azores Airlines geht ab Porto auf die Langstrecke

Die Sata-Tochter Azores Airlines beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 ab Porto in direkte Konkurrenz zu Tap Air Portugal zu treten. Ab diesem Airport will man zwei USA- und eine Kanada-Strecke aufnehmen. Als Maschinentyp kommen Airbus A321neo zum Einsatz.  Einmal wöchentlich will Azores Airlines ab 1. Juni 2024 zwischen Porto und Toronto fliegen. In selbiger Frequenz soll es ab 3. Juni 2024 nach New York-JFK gehen und Boston soll am 4. Juni 2024 folgen. Teilweise werden diese Routen von Tap Air Portugal angeboten, so dass man in Konkurrenz treten wird. 

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Flughafen Hamburg baut eigene Solar-Tochter auf

Der Hamburger Flughafen hat eine Tochtergesellschaft, die sich mit der Errichtung und dem Betrieb von Photovoltaikanlagen beschäftigen wird, gegründet. Diese trägt den Namen Sustainable Energy Solutions GmbH & Co. KG.  Investiert werden zunächst rund 70 Millionen Euro. Ziel ist es, dass die Airport City vollständig und unabhängig mit elektrischem Strom versorgt werden kann. Die SES wird als Eigentümerin und Betreiberin des Parks voraussichtlich ab 2027/2028 die dort aus Windkraft gewonnene Energie für den Flughafen zur Verfügung stellen. Die beiden Geschäftsführer der neuen Tochtergesellschaft sind bereits in anderen Positionen am Hamburger Flughafen tätig: David Liebert, Bereichsleiter Real Estate Management, sowie Johannes Scharnberg, Bereichsleiter Kommunikation, Politik und Umwelt, bilden seit Juni 2023 die Doppelspitze der SES. 

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Air Baltic: Überzeugendes Halbjahr

Die staatliche Fluggesellschaft Lettlands Air Baltic konnte im ersten Halbjahr mehr als nur überzeugen. Die Airline konnte einen Nettogewinn in Höhe von 14,6 Millionen Euro verzeichnen, was einer Verbesserung um 105,7 Millionen Euro entspricht. Die lettische Fluglinie Air Baltic konnte ein erfolgreiches erstes Halbjahr hinter sich bringen. Dieser These wird beispielsweise durch die folgende Kennzahl entsprochen: Die Airline konnte im ersten Halbjahr einen Nettogewinn in Höhe von 14,6 Millionen Euro verzeichnen, was einer Steigerung um 105,7 Millionen Euro entspricht. Der EBITDAR des gesamten ersten Halbjahr spricht für sich: Der Carrier Lettlands konnte einen EBITDAR von fast 57 Millionen Euro erreichen, was in Relation zum dementsprechenden Vorjahreszeitraum einem Plus von 50 Millionen Euro gleichkommt. Rekordverdächtig ist jedoch der EBITDAR des zweiten Quartals, dieser beträgt im zweiten Quartal 53,8 Millionen Euro. Außerdem konnte Air Baltic das stärkste, erste Halbjahr in puncto Umsatz hinter sich bringen, die Airline konnte einen Umsatz von 291 Millionen Euro an den Tag bringen, was im Vergleich zum Vorjahr einer Verbesserung um rund 52 Prozent entspricht. Auch in Relation zum Vor-Corona-Jahr 2019 konnte die Airline die Umsätze verbessern, wie man der Steigerung um rund 33 Prozent entnehmen kann. Martin Gauss, Präsident und CEO von airBaltic, sagt folgendes: „Die außergewöhnlichen Ergebnisse der ersten Jahreshälfte haben unsere Erwartungen übertroffen. Unser Geschäft läuft gut, und der operative Cashflow ist so hoch wie noch nie.Wenn wir auf die ersten sechs Monate des Jahres 2022 und sogar 2019 zurückblicken, haben wir ein signifikantes Wachstum erlebt – wir haben den historisch höchsten Gewinn, einen

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Risse: FAA lässt sämtliche Boeing 747-8 überprüfen

Vor einigen Tagen hat die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde FAA bezüglich dem Maschinentyp Boeing 747-8 eine Lufttüchtigkeitsanweisung herausgegeben. Betroffen sind mögliche Risse im Bereich des hinteren Schotts am Rumpf. Derzeit geht die FAA davon aus, dass sämtliche Maschinen betroffen sein könnten. Laut Boeing werden die Risse dadurch verursacht, in dem während der Montage des Flugzeugs übermäßig und anhaltende innere Zugspannungen verursacht wurden. Letztlich führt dies später zu Spannungsrissen. Die FAA-Direktive sieht vor, dass sämtliche Maschinen der Typen B747-8I und B747-8F auf mögliche Risse überprüft werden müssen. Im Bedarfsfall haben entsprechende Reparaturen vorgenommen zu werden, so die U.S.-amerikanische Zivilluftfahrtbehörde, unter deren Aufsicht der Flugzeugbauer Boeing steht.

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Halbjahreszahlen: Lufthansa Technik mit kräftigem Gewinn-Plus

Lufthansa Technik, die Wartungssparte des Kranich-Konzerns, konnte im ersten Halbjahr 2023 den Umsatz um rund 20 Prozent steigern. Als besonders stark erwies sich dabei das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres. Das Adjusted-Ebit verbesserte sich um 50 Millionen Euro auf 291 Millionen Euro. Damit konnte der Konzern im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum um etwa 20,7 Prozent zulegend. Der Umsatz stieg um 20,8 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro.

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Juli 2023: Airbus liefert 65 Flugzeuge aus

Der europäische Flugzeugbauer Airbus konnte seit Jahresanfang insgesamt 381 Verkehrsflugzeuge ausliefern. Damit steigerte man sich um rund elf Prozent. Zuletzt im Juli 2023 konnte der Hersteller 60 Neubestellungen an Land ziehen. Gleichzeitig übergab man 65 Maschinen verschiedener Typen an zahlreiche Kunden.

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Jetblue und Air Serbia starten Codesharing

Im Rahmen einer Codeshare-Partnerschaft arbeiten die Fluggesellschaften Air Serbia und Jetblue seit Ende Juli 2023 zusammen. Das U.S.-amerikanische Unternehmen hat seinen Code auf die Routen ab New York und Chicago nach Belgrad gelegt. Im nächsten Schritt soll der Jetblue-Code auch auf weiteren Routen von Air Serbia positioniert werden. Im Gegenzug wird jener des serbischen Luftfahrtunternehmens auf 25 Strecken des U.S.-amerikanischen Luftfahrtunternehmens gesetzt werden.

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