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Wizz Air setzt VR in der Pilotenausbildung ein

Als eigenen Angaben nach erster Carrier setzt Wizz Air kombiniert die neuen Airbus Technologien, Mobile Airbus Training experience (MATe) und Virtual Procedure Trainer (VPT), in der Pilotenausbildung ein. Die Integration der beiden Trainingslösungen in Wizz Airs Trainingszentrum in Budapest wird Pilotinnen und Piloten in der Wiederholungs- und Erstausbildung durch die kombinierten Vorteile der MATe Suite und des Virtual Procedure Trainers unterstützen. Während MATe eine cloudbasierte Serviceplattform mit e-Training und Prüfungen für verschiedene Pilotenausbildungskategorien ist, ist der Virtual Procedure Trainer eine innovative Softwarelösung, die auszubildenden Pilotinnen und Piloten individuell in ein virtuelles Cockpit eintauchen lässt, so dass sie die Funktionen des Airbus-Cockpits und die entsprechenden Verfahren üben oder sich damit vertraut machen können. Das VR-Tool und das Programm für den A320 Type Transition Course (basierend auf der Verwendung des MATe-Tools) wurden von der ungarischen Zivilluftfahrtbehörde genehmigt. Es ermöglicht Wizz Air die Ausbildung von Pilotinnen und Piloten nach den von der Approved Training Organization (ATO) von Wizz Air festgelegten Standards.

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Großglockner Bergbahnen werden nicht verkauft

Die Eigentümer der Großglockner Bergbahnen Heiligenblut haben entschieden, dass man nicht an eine schon seit einigen Wochen medial kolportierte Investorengruppe verkaufen wird. Der Betrieb soll in Eigenregie fortgeführt werden. Laut Mitteilung habe stoße man sich an der bisherigen Vorgehensweise der angeblichen Interessenten, die über das Gemeindeamt, jedoch angeblich nicht direkt über die Eigentümer des Unternehmens erfolgt sein sollen, an. Auch könne man die Konditionen, die vom Anwalt der Interessenten vorgeschlagen wurden, nicht annehmen. Nun soll der Betrieb in Eigenregie fortgeführt werden. „Um das Skigebiet nachhaltig zu sichern, müssen aus Sicht der Eigentümer auch die Zahl der Anlagen und damit die Kosten reduziert werden. In den letzten Jahren betrug der jährliche Abgang zwischen 0,5 und 1 Million Euro. Die konkreten Maßnahmen müssten im Falle einer eigenständigen Weiterführung erst geprüft werden, jedenfalls sind aus finanzieller Sicht die Fleissbahnen davon betroffen.  Nur mit einer Reduktion der Aufwände und Kosten durch die Schließung von Anlagenteilen können aus Sicht der Eigentümer die Bergbahnen und der Wintertourismus in der Region langfristig gesichert werden“, heißt es dazu. Mit anderen Worten: Das Schigebiet soll verkleinert werden.

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Tourismus: Niederösterreich will smartes Bundesland werden

„Zukunft. Tourismus. Niederösterreich“ hieß es am Dienstagabend beim ersten großen „Tourismusgipfel 2024“ im Haus der Digitalisierung in Tulln. Der Tourismusgipfel ist ein neues Format, mit dem die NÖ Werbung eine Plattform für alle Tourismustreibenden in Niederösterreich bieten will, um die neuesten Trends und die aktuellen Themen zu bearbeiten. „Tourismus ist für uns in Niederösterreich ein ganz wichtiges und zentrales Thema“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner in ihrer Stellungnahme, und freute sich, „dass heute alle Player mit dabei sind, von der Gastronomie über die Hotellerie bis hin zur Kultur“. Im Jahr 2023 habe das Land Niederösterreich ein Plus von 11,2 Prozent bei den Nächtigungen erzielen können und insgesamt 7,3 Millionen Nächtigungen verzeichnet, so die Landeshauptfrau weiter. Um diese Entwicklung zu unterstützen, fördere man seitens des Landes etwa Betriebsübernahmen oder Umbauten. Wichtige Instrumente seien auch die NÖ Card mit 352 Ausflugszielen sowie die noch stärkere Positionierung Niederösterreichs als Radland, betonte Mikl-Leitner. Für die Weiterentwicklung wolle man vor allem auch die Digitalisierung nutzen, hielt sie fest: „Wir wollen das schnellste und smarteste Bundesland werden.“ Die NÖ Werbung wolle gerade auch in diesem Bereich ein wichtiger Impulsgeber sein, sagte in diesem Zusammenhang Geschäftsführer Michael Duscher: „Die Digitalisierung in all ihren Facetten ist ein Thema, das uns alle ganz intensiv beschäftigt.“ So nannte er etwa Bereiche wie die digitale Infrastruktur, den Datenschutz, die digitale Kompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder auch die Sichtbarkeit in den digitalen Medien bis hin zu neuen KI-Lösungen als Beispiele. Die NÖ Werbung habe hier eine neue Digitalstrategie entwickelt und werde jetzt

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Neverland-City: Schauinsland mit exklusiven Familienzimmern

Der deutsche Tour Operator Schauinsland-Reisen bietet ab sofort exklusiv Familienzimmer in der so genannten „Neverland-City“ nahe Hurghada in Ägypten an. Diese sollen Unternehmensangaben nach ein Novum darstellen. Die Neverland-City – ein Resort der Extraklasse in Hurghada, insbesondere für Familien. Bestehend aus den drei Pickalbatros-Hotels Jungle Aqua Park, Water Valley und Alf Leila Wa Leila Resort bietet es auf 260.000m² unzählige spektakuläre Attraktionen. Direkt an der Rezeption wartet bereits ein Süßigkeiten-Stand mit rund 5.000 Lollis, der nicht nur für‘s Auge eine wahre Freude ist. Im Außenbereich geht es spektakulär weiter: Über 100 Wasserspiele und mehr als 40 Rutschen für Kinder und Erwachsene gehören zu der riesigen Wasserwelt des Jungle und Neverland Aqua Parks, die die Gäste aller drei Hotels besuchen können. Eine Freefallrutsche, aufregende Trichterrutschen sowie Rutschen zum Befahren mit Sitzringen sorgen für Nervenkitzel und Adrenalin bei der gesamten Familie. Sportlich und nass geht es im Wasser-Kletterparcour und Surfpool zu – einmalige Gelegenheiten, um die Fähigkeiten zu testen und neue Tricks zu lernen. Abgerundet wird das Angebot der Neverland-City durch einen hoteleigenen Freizeitpark, der einmalig in Ägypten ist. Dieser öffnet jeden Abend und bietet einen Freefalltower sowie viele weitere Karussells.

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Weeze: Ryanair stockt Thessaloniki-Flüge auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Sommerflugplan 2024 häufiger zwischen Weeze und Thessaloniki fliegen. Vor wenigen Tagen hat der Lowcoster den Verkauf von zwei weiteren wöchentlichen Umläufen freigegeben. Im Sommerflugplan 2024 wird man daher fünfmal wöchentlich zwischen dem deutschen Regionalflughafen Weeze und dem griechischen Thessaloniki fliegen. Die Aufstockung begründet der Carrier mit der hohen Nachfrage.

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Memmingen: Allgate nun unter Doppel-Führung

Die Abfertigungstochter des bayerischen Flughafens Memmingen steht künftig unter der Leitung von Ralf Schmid und Marcel Schütz. Zuständig für die Abfertigung der Fluggesellschaften sowie für Check-in, Gepäckmanagement und den Betrieb des Travel Value Shops hat die 100-prozentige Flughafen-Tochter Allgate GmbH in den letzten Jahren kontinuierlich ihre Mitarbeiterzahl erhöht. Mittlerweile zählt sie über 140 Beschäftigte. „Mit dem Wachstum der Mannschaft haben auch die Aufgaben des Managements stark zugenommen“, erläutert Ralf Schmid, in Personalunion Geschäftsführer der Flughafen Memmingen GmbH und von Allgate. Deshalb habe man sich nun entschlossen, den bisherigen Allgate Prokuristen Marcel Schütz zum zweiten Geschäftsführer zu ernennen. Trotz seiner erst 39 Jahre zählt der Betriebswirt zu den Urgesteinen des Memminger Airports. Er begann vor 18 Jahren als erster dualer Student der DHBW Ravensburg und verantwortet auch weiterhin als Prokurist der Flughafen GmbH die Bereiche Flugbetrieb, Feuerwehr, Sicherheit und den Airline-Vertrieb. Komplettiert wird die junge Führungsmannschaft von Allgate durch Ground Operations Manager Saida Rauscher, Passenger Handling Manager Nadine Holzmann – beide auch in Memmingen ausgebildete Eigengewächse des Flughafens – sowie durch Timo Korz als verantwortlicher Ramp Handling Manager.

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Mönchengladbach: Airport will erneuerbare Energien ausbauen

Der Flughafen Mönchengladbach und die Wolong Emea Germany GmbH haben eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben, die Unternehmen zum Einsatz erneuerbarer Energien auf dem Areal des Airports motivieren soll. Wolong und der Flughafen MGL bündeln ihre individuellen Erfahrungen aus dem Luftfahrtsektor und der Energiewirtschaft. Ziel ist es, Know-how für einen nachhaltigen Flughafenbetrieb aufzubauen und entsprechende Betriebskonzepte für den Flughafen MGL zu entwickeln. Daran arbeiten sie in einem Konsortium gemeinsam mit weiteren Unternehmen. Der Fokus liegt auf der Nutzung von erneuerbaren Energien, insbesondere Solarenergie und Wasserstoff. Kernbereich ist die optimale Nutzung von Solarenergie, Anwendungen für elektrochemische Speicher und die Entwicklung eines Wasserstoff-Ökosystems. „Die Kooperation mit Wolong ist ein wichtiger Schritt hin zu einem klimaresilienten Flughafenbetrieb“, sagt MGL-Geschäftsführer Andreas Ungar. „Wir machen den MGL fit für die Zukunft und schaffen damit den Rahmen für weiteres wirtschaftliches Wachstum am und um den Flughafen Mönchengladbach.“ Diese strategische Kooperation hat in der Wolong ATB Gruppe große Aufmerksamkeit und Unterstützung erhalten. „Sie ist ein Meilenstein für Wolong Renewable Energy in Deutschland und perspektivisch auf dem europäischen Markt. Basierend auf der Technologieakkumulation und den umfassenden Lösungsvorteilen von Wolong ATB im gesamten Bereich der erneuerbaren Energien wird die Wolong ATB New Energy Business Unit gemeinsam mit dem Airport MGL ein Konzept für eine nachhaltige und optimale grüne Energielösung für den Flughafen entwickeln“, erklärt Tiantian Li, Leiter der Wolong ATB New Energy Business Unit.

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Codeshare: ITA Airways und Saudia bauen ihre Partnerschaft aus

Die Fluggesellschaften ITA Airways und Saudia werden ihre Codeshare-Partnerschaft ausbauen. Die Erweiterung betrifft zahlreiche Strecken ab Riad und Dschidda, aber auch Strecken innerhalb Saudi-Arabiens. Die Fluggesellschaften ITA Airways und Saudia planen den Ausbau ihrer Codeshare-Partnerschaft. Die Erweiterung soll zahlreiche Strecken ab Riad und Dschidda betreffen, auch Flüge innerhalb Saudi Arabiens sollen von der Partnerschaft abgedeckt werden, berichtet das Portal Aero Routes.

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Osterferien 2024: ÖAMTC rechnet mit zahlreichen Staus

„Osterferien in Österreich und 11 deutschen Bundesländern, darunter Bayern und Baden-Württemberg: Das bedeutet lebhaften Reise- und Ausflugsverkehr auf unseren Transitrouten“, erläutert ÖAMTC-Verkehrsexperte Harald Lasser. Dichten Kolonnenverkehr erwartet der Club in Richtung Ost- und Südosteuropa ab Grenzübergang Suben über die Innkreis- (A8), West- (A1), Außenring- (A21) und Ost Autobahn (A4) bis Grenzübergang Nickelsdorf. „Aufgrund des frühen Termins werden Fahrten in den Süden heuer weniger ins Gewicht fallen, hauptbelastet werden die Straßen in die Skigebiete sein. Wegen der milden Temperaturen stehen aber auch die Marillenbäume in der Wachau bereits in voller Blüte, daher erwarten wir auch hier lebhaften Zustrom“, so Lasser. Mit Verzögerungen muss man zu Ferienbeginn, am Samstag, 23. März, am Gründonnerstag und Karfreitag und schließlich am Ostermontag rechnen. Der ÖAMTC erwartet kein Chaos, insbesondere weil sich der Reiseverkehr aus Deutschland erfahrungsgemäß zweiteilt. Staus werden aber speziell vor Baustellenbereichen, wie etwa jenem bei der Tunnelkette Werfen auf der A10, nicht ausbleiben. Wo mit Staus zu rechnen ist „Zum einen werden die klassischen Wintersportrouten, wie etwa Ötztal-, Reschen- und Zillertaler Straße in Tirol, oder die Gasteiner Straße in Salzburg aus- und teilweise überlastet sein“, sagt ÖAMTC-Experte Lasser. „Im Osten wird es speziell am ersten Ferienwochenende 1000e in die Wachau ziehen. Auf beiden Donauufern (B3, B33) muss man mit Verzögerungen rechnen,“ meint Lasser und rät, sich alternativ für den Ausflug zur Marillenblüte aufs Rad zu setzen. Stau-Hotspots werden sicher auch die Baustellenbereiche auf der Tauern- und Pyhrn Autobahn sein, im Rückreiseverkehr wird man vor allem an Grenzübergängen viel Zeit liegen lassen. „In Tirol

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Ljubljana: SWISS, Turkish Airlines und Lufthansa legen bei den Passagierzahlen zu

SWISS, Turkish Airlines und Lufthansa gehören zu den am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften am Flughafen Ljubljana. SWISS, Turkish Airlines und Lufthansa gehören zu den am schnellsten wachsenden Fluggesellschaften am Flughafen Ljubljana. Die Schweizer Fluggesellschaft verzeichnete ein Wachstum von 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, während Turkish Airlines weiterhin die am stärksten wachsende Fluggesellschaft am Flughafen Ljubljana ist. Auch die deutsche Lufthansa braucht sich nicht zu verstecken: Der einstige Spitzenreiter verzeichnete laut dem Portal Ex-Yu Aviation News auf seinen Flügen nach Frankfurt und München ein Plus von 24,1 Prozent.

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