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Ab 2025: Flughafen Zürich erbringt PRM-Dienstleistungen selbst

Der Flughafen Zürich-Kloten wird so genannte PRM-Services ab 2025 wieder selbst anbieten. Die Mitarbeiter des Dienstleisters Goldair AAS Assistance AG, die bislang diese Dienstleistungen anbietet, sollen übernommen werden.  Noch bis Ende 2024 wird die Dienstleistung für Flugreisende mit eingeschränkter Mobilität (PRM) am Flughafen durch Goldair AAS Assistance AG erbracht. Dann läuft ihr aktuell gültiger Fünf-Jahres-Vertrag aus und die Flughafen Zürich AG übernimmt den PRM-Service. Bisher war die Flughafen Zürich AG lediglich an den PRM-Einfinde-Punkten (pick-up points) durch eigene Mitarbeitende präsent. Durch die Erbringung mit eigenem Personal kann die Dienstleistungen noch besser gesteuert und Optimierungen in der Zusammenarbeit mit anderen Dienstleistungen der Flughafen Zürich AG erzielt werden.    Die Verantwortung für die PRM wurde in der Schweiz mittels Verordnung der Europäischen Gemeinschaft im Jahr 2009 den Flughafenbetreibern übertragen. Die Dienstleistung kann der Flughafenbetreiber selbst erbringen oder mittels Ausschreibung einem Dienstleister übergeben. 

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Für Sozialprojekte: Stuttgart sammelt seit zehn Jahren Pfandflaschen

Seit nunmehr zehn Jahren können Passagiere am Flughafen Stuttgart leere Getränkebehälter, für die beim Kauf Pfand hinterlegt werden musste, spenden. Eigenen Angaben nach war der Landesairport einer der ersten Flughäfen, die eine solche Aktion gestartet haben.  Ulrich Heppe, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH, gratuliert zum Jubiläum: „Spende Dein Pfand ist eine rundum gute Sache und passt bestens zu unserem fairport-Gedanken. Dass viele andere deutsche Flughäfen die Idee übernommen haben, spricht für sich. Wir freuen uns, dass die Initiative so erfolgreich ist, und danken unseren Fluggästen für ihre vielen Spenden.“ Bislang sammelte das Team von Trott-war insgesamt vier Millionen Flaschen und Dosen über die bekannten Pfandbehälter vor den Sicherheitskontrollen der Terminals.  Spende Dein Pfand basiert auf einer Idee der Studierendeninitiative Enactus der Universität Hohenheim. Der Erlös der Spenden finanziert am STR fünf feste Arbeitsplätze des Stuttgarter Vereins Trott-war e.V. für sozial benachteiligte Menschen. Die Mitarbeitenden kümmern sich um die Leerung der Behälter, sortieren die Flaschen und geben diese an das Recyclingunternehmen Der Grüne Punkt weiter. Dieses übernimmt die Verwertung und führt den Pfandertrag an Trott-war zurück. 

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Kasachstan: Air Astana eröffnet neues Trainingszentrum

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana hat ein neues Trainingszentrum in Betrieb genommen. Dieses ist auf dem Areal des Hauptstadtflughafens Astana angesiedelt und verfügt unter anderem über Simulatoren und andere Trainingsgeräte.  „Die Eröffnung des neuen Trainingszentrums zeigt das strategische Engagement von Air Astana, in die höchsten Leistungsstandards für das Flugpersonal sowie in die Förderung von Neueinsteigern in der wachsenden kasachischen Luftverkehrsbranche zu investieren“, sagt Peter Foster, President der Air Astana Group. „Ich bin zuversichtlich, dass diese neue Einrichtung sich nicht nur als kosteneffiziente Ressource für Air Astana erweisen wird, sondern darüber hinaus auch Kasachstan zu einem regionalen Marktführer in der Pilotenausbildung macht.“ 

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Sommer 2024: Edelweiss stockt Langstrecken-Angebot auf

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air rechnet damit, dass man im Sommerflugplan 2024 eine hohe Nachfrage haben wird. Daher stockt man die Frequenzen nach Vancouver und Calgary auf.  Die zuerst genannte Destination wird zwischen Mai und Oktober 2024 ab Zürich-Kloten angeboten und steht während dem Hochsommer täglich im Flugplan. Nach Calgary geht es zwischen Mai und September 2024 dreimal wöchentlich.  Verdoppelt werden die Flüge nach Tampa: Neu wird Edelweiss an die Ganzjahresdestination über den Sommer vier wöchentliche Direktflüge anbieten. Nach Las Vegas gibt es neu wieder einen Samstagsflug, zudem wird die dritte wöchentliche Frequenz in den Herbst verlängert. Denver wird neu bereits ab Juni drei Mal wöchentlich angeflogen.  Im Frühling und Herbst 2024 verdoppelt Edelweiss die wöchentlichen Flüge nach Maskat auf zwei. Auch nach Phuket werden im Frühling statt bisher einem neu zwei Flüge pro Woche angeboten. Kapstadt wird im Frühling neu drei Mal (bisher zwei Mal) pro Woche bedient. Das Angebot zu beiden neuen Destinationen in Kolumbien, Bogotá und Cartagena, welche ab November 2023 zum Streckennetz von Edelweiss stoßen, wird bis zur Sommerpause in den Mai 2024 verlängert. 

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Luxair stockt Luxemburg-Dubrovnik auf

Die Fluggesellschaft Luxair plant den Flugbetrieb zwischen Luxemburg und Dubrovnik aufzustocken. Ab Mai 2024 sollen zwei wöchentliche Flüge in die kroatische Stadt führen. Die Fluggesellschaft Luxair wird den Flugbetrieb zwischen Luxemburg und Dubrovnik im Rahmen der nächsten Sommersaison überarbeiten. Ab Mai 2024 plant die Airline zwei wöchentliche Flüge in die kroatische Stadt durchzuführen, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Flughafen Prag will Flüge nach Zagreb, Ljubljana und Sarajevo aufnehmen

Der tschechische Flughafen Prag verkündete vor Kurzem, welche Strecken künftig ab dem Flughafen angesteuert werden sollen. Bei den drei erwähnten Strecken handelt es sich um Zagreb, Ljubljana und Sarajevo. Der Flughafen Prag verkündete erst kürzlich den Wunsch, wieder weitere Destinationen in das eigene Flugprogramm aufzunehmen. Der Flughafen plant demnach künftig Flüge in die erwähnten Städte Zagreb, Ljubljana und Sarajevo anzubieten. Der Flughafen erwähnte ebenso, dass diese Ziele momentan, ausgehend vom Prager Flughafen, am wenigsten angesteuert werden. Dies soll sich jedoch in Zukunft ändern, wie sich im Wunsch des Airports ersichtlich machen lässt. Als wichtigste Wiederaufnahme soll sich die kroatische Hauptstadt Zagreb klassifizieren, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt.

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49-Euro-Ticket setzt Flixbus unter Druck

Im innerdeutschen Verkehr bekommt der Fernbusanbieter Flixbus die Auswirkungen des deutschen 49-Euro-Tickets stark zu spüren. Auf einigen Routen, besonders in Großstädten sowie im Bereich touristischer Ziele rund um Nord- und Ostsee habe man das Angebot ausgedünnt. Die Nachfrage wäre auf zahlreichen Strecken spürbar zurückgegangen, so dass Flixbus aus wirtschaftlichen Gründen habe reagieren müssen, erklärte ein Medienreferent gegenüber der Rheinischen Post. Man fordert weiterhin die Aufnahme in den 49-Euro-Fahrschein, von dem man bislang ausgeschlossen ist. Auch in Österreich sind die Flixbus-Strecken nicht im Klimaticket inkludiert. Laut Konzessionär Dr. Richard soll seitens des Verkehrsministeriums nicht gewünscht sein, dass die innerösterreichischen Fernbuslinien von Flixbus Teil des Klimatickets werden.

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Sommer 2024: Singapore Airlines nimmt Kurs auf Brüssel

Ab April 2024 wird Singapore Airlines eine weitere Europa-Strecke anbieten. Es handelt sich um die Destination Brüssel, die man mit Singapur verbinden wird. Aus vorliegenden Flugplandaten des Carriers geht hervor, dass der Erstflug am 5. April 2024 durchgeführt werden soll. Zunächst sollen wöchentlich vier Umläufe angeboten werden. Im Regelfall werden Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-900 eingesetzt.

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Zagreb: Ryanair stockt die Frequenzen auf

Auf einigen Routen, die Ryanair ab Zagreb anbietet, werden ab November 2023 die Frequenzen aufgestockt. Unter anderem wird es künftig an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Samstag nach Memmingen gehen. Die örtliche Basis wird von der maltesischen Tochtergesellschaft Lauda Europe betrieben. Deren Maschinen des Typs Airbus A320 werden künftig häufiger ab Zagreb nach Basel, Dublin, Göteborg, Malaga, Luqa (Malta) und Paris-Beauvais verkehren. Je nach Ziel werden drei bis vier Umläufe pro Woche im Winterflugplan 2023/24 angeboten.

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Flughafen Graz siedelt Bienen an

Am Grazer Flughafen wurden nun auch Bienen angesiedelt. Die Lebenshilfe Leibnitz baute dazu fünf so genannter Insektenhotels. Damit will der Airport der bedrohten, aber für das Ökosystem äußerst wichtigen Tierart, unter die Flügel greifen. Um sie und andere Insekten zu unterstützen, hat die Lebenshilfe Leibnitz im Auftrag des Flughafens in diesem Jahr fünf verschiedene Insektenhotels gebaut und befüllt, die nun an verschiedenen Standorten auf dem Flughafenareal auf ihre Gäste warten. „Die größte Unterstützung für Wildbienen und andere Insekten sind extensiv bewirtschaftete und selten gemähte Wiesen- und Wildblumenflächen, wie wir sie am Flughafen Graz haben“, erklären die beiden Geschäftsführer des Flughafen Graz Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, „Mit den Bienenhotels wollen wir einen weiteren Beitrag zur Stärkung der Artenvielfalt, aber auch Bewusstseinsarbeit leisten“.

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