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Semesterferien: Hurghada steht bei Österreichern hoch im Kurs

Der Reiseveranstalter Tui hat mitgeteilt, dass man für die bevorstehenden Semesterferien 2024 besonders viele Buchungen in Richtung Hurghada an Land ziehen konnte. Auch Teneriffa, Gran Canaria, Sal und Fuerteventura sollen hoch im Kurs stehen. Tui Österreich bietet Gästen im Februar und März 2024 mit dem Flugpartner Wizz Air fünfmal wöchentlich zusätzliche Flugverbindungen ab Wien nach Teneriffa und Madeira. Fernreiseziele wie die Malediven, Dubai und Thailand liegen weiterhin im Trend. Kurzentschlossene sollten sich jetzt rasch die beliebten Plätze am Meer in den Semesterferien sichern. Tui-Destinations-Ranking Mittelstrecke:

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Tel Aviv: Air Baltic setzt Flüge bis mindestens 31. März 2024 aus

Während die Fluggesellschaften der Lufthansa Group Anfang dieser Woche ihre Tel-Aviv-Flüge reaktiviert haben, pausiert Air Baltic bis voraussichtlich 31. März 2024. Das lettische Unternehmen hat mitgeteilt, dass man sich nach Sicherheitsabwägungen dazu entschlossen hat die Flugpause abermals zu verlängern. Die Fluggesellschaft steht in engem Kontakt mit den nationalen und internationalen Behörden. Daher ist das Unternehmen flexibel und bereit, seinen Flugplan bei Bedarf anzupassen.

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Flughafen Dortmund mit neuem Weihnachtsrekord

Im Zeitraum von 21. Dezember 2023 bis 7. Jänner 2024 wurde der Dortmunder Flughafen von 153.353 Passagieren genutzt und damit von deutlich mehr als vom Airport erwartet. Im Vergleich zum Vorjahr konnte somit eine deutliche Steigerung von rund 20 Prozent verzeichnet werden, was einem Zuwachs von über 25.000 Fluggästen entspricht (2022/23: 127.460 Passagiere). Dieses Plus resultiert für den Flughafen in einem neuen Weihnachtsferien-Spitzenwert. Die Top-Destinationen decken sich mit der Gesamtbilanz 2023, wobei Kattowitz erneut als beliebteste Destination hervorging. Während der Weihnachtsferien bedienten die beiden Low-Cost-Carrier Wizz Air und Ryanair die Strecke zwischen Dortmund und der schlesischen Hauptstadt in Summe 120-mal.

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Saudia fliegt öfter nach New York

Die Fluggesellschaft Saudia will ab Ende März mehr Flüge nach New York anbieten. Die Fluggesellschaft plant einen zusätzlichen Flug. Die Fluggesellschaft Saudia bietet ab Ende März einen vierten wöchentlichen Flug nach New York JFK an. Der zusätzliche Flug wird mit einer Boeing 777-300ER durchgeführt.

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Norse Atlantic plant weiteren Flug von Rom nach New York

Die Fluggesellschaft Norse Atlantic will die Zahl der Flüge zwischen Rom Fiumicino und New York JFK erhöhen. Konkret plant die Airline einen achten wöchentlichen Flug auf dieser Strecke. Die Fluggesellschaft Norse Atlantic will die Zahl der Flüge zwischen Rom Fiumicino und New York JFK erhöhen. Die Fluggesellschaft plant einen achten wöchentlichen Flug nach Rom. Der zusätzliche Flug soll Ende Mai starten und bis Anfang September im Flugplan bleiben, berichtet das Portal Aero Routes. Der Flug wird mit einer Boeing 787 Dreamliner durchgeführt.

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Air Serbia fliegt nach Mostar

Die nationale serbische Fluggesellschaft Air Serbia wird im kommenden Sommer eine neue Strecke eröffnen. Die serbische Fluggesellschaft plant die Aufnahme von Flügen nach Mostar. Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia plant, in der Sommersaison eine neue Strecke in ihr Flugprogramm aufzunehmen. Es handelt sich um die Strecke Belgrad-Mostar, die mit drei wöchentlichen Flügen bedient werden soll. Die Flüge sollen an den Wochentagen Montag, Freitag und Sonntag mit einer Embraer E175 durchgeführt werden, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Der Flugbetrieb soll im April aufgenommen und bis Ende Oktober aufrechterhalten werden.

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Größte Fluggesellschaft im ehemaligen Jugoslawien: Air Serbia überholt Wizz Air

Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia ist nun die größte Fluggesellschaft im ehemaligen Jugoslawien. Zuvor hatte Wizz Air diese Position inne. Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia hat den Low-Cost-Carrier Wizz Air überholt. Ursprünglich trug der Billigflieger den Namen des größten Carriers auf dem Balkan, genauer gesagt im ehemaligen Jugoslawien. Diese Position konnte nun Air Serbia einnehmen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Diese Entwicklung wird vor allem auf die zahlreichen Streckenänderungen des ungarischen Billigfliegers zurückgeführt.

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Lieferverzögerungen: Ryanair rechnet mit weniger B737-Max-200

Die Ryanair Group befürchtet, dass der U.S.-amerikanische Flugzeugbauer Boeing weiterhin in Lieferverzug bleiben könnte und im Sommer 2024 zwischen fünf und zehn B737-Max-200 zu wenig zur Verfügung stehen könnten. Im Gespräch mit der „Financial Times“ erklärte Konzernchef Michael O’Leary unter anderem, dass man bis Ende April 2024 insgesamt 57 B737-Max-200 übernehmen solle. Allerdings werde man die Anzahl wohl kaum erreichen, so dass bereits darüber nachgedacht wird, den Sommerflugplan 2024 mangels Kapazität zu kürzen. Dies hätte zur Folge, dass man im Gesamtjahr 2024 etwa fünf Millionen Fluggäste weniger haben werde.

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Poolliegen mit Handtüchern reserviert: Gericht spricht Reisepreisminderung zu

Wer kennt das nicht: Man kommt am Vormittag auf einer Hotelanlage zu den Poolliegen und überall liegen schon Handtücher, die als „Reservierung“ dienen sollen. Doch genau das kann Reiseveranstalter teuer zu stehen kommen, stellte das Amtsgericht Hannover fest. Immer mehr Hotels gehen aktiv gegen die „Reservierung“ von Pool- und Strandliegen vor. Nicht selten kommt es mittlerweile vor, dass die Bereiche abgesperrt sind, so dass Early-Bird-Handtuch-Experten durch die Röhre schauen. Auch werden oftmals Handtücher, die sich auf offensichtlich ungenutzten Liegen befinden, einfach entsorgt. Im Fall, der es vor das Amtsgericht Hannover gebracht hat, war dies aber nicht der Fall. Die Urlauber klagten den Tour Operator auf Reisepreisminderung, weil stets alle Liegen mit Handtüchern „reserviert“ gewesen sein sollen. Das Gericht sprach den Klägern eine Reisepreisminderung in der Höhe von 322,77 Euro zu. Das Urteil wird wohl zur Folge haben, dass Reiseveranstalter künftig ihre Hotels anweisen werden, dass das Thema Handtücher auf Liegen genauer kontrolliert wird, denn es kann ja zu Rückforderungsansprüchen kommen.

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Ita-Einstieg: Lufthansa bietet EU-Kommission Zugeständnisse an

Nach anfänglicher Weigerung soll sich Lufthansa nun doch bereit zeigen für die beabsichtigte Übernahme der Ita Airways Zugeständnisse gegenüber der EU-Kommission zu machen. Sollte sich diese darauf einlassen, könnte ein tiefgehendes Prüfungsverfahren abgewendet werden. Die Agentur Bloomberg berichtet unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen, dass der Kranich-Konzern bei der EU-Kommission Vorschläge für Zugeständnisse abgegeben habe. Es handelt sich um freiwillige Maßnahmen, die zum Ziel haben, dass die tiefgehende Phase-II-Prüfung vermieden wird und der Deal schneller durchgewunken werden kann. Inhaltlich ist so gut wie nichts bekannt. Es obliegt der EU-Kommission, ob diese den Vorschlag annimmt, weitere Zugeständnisse einfordert oder ganz unabhängig davon die Phase-II-Prüfung, die dann ungefähr bis April 2024 dauern würde, einleitet. Lufthansa und Ita Airways wollten den Bloomberg-Bericht nicht kommentieren.

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