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Air Dolomiti übernimmt Genf-München

Die Lufthansa-Tochter Air Dolomiti wird ab 1. Juni 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Genf und München einrichten. Diese soll vorerst zweimal täglich mit Regionaljets des Typs Embraer 195 bedient werden. Per 19. Juni 2023 wird der italienische Carrier auf 17 Rotationen pro Woche aufstocken. Mit Wirksamkeit zum 1. August 2023 erhöht man auf drei tägliche Umläufe. Das Fluggerät verbringt die Nacht in Genf, so dass die Morgenwelle am Lufthansa-Drehkreuz München erreicht werden kann.

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London City Airport: Sicherheitsscanner kommen früher als geplant

Der London City Airport führt neue Regeln zur Sicherheitsgewährung des Flughafens ein: dieser soll als erster großer Flughafen Sicherheitsscanner für alle Passagiere am Flughafen einbauen. Nachdem das Vereinigte Königreich schon letztes Jahr verkündet hat, die Flughafensicherheit bis 2024 zu verbessern, wird dies schon jetzt durchgeführt. Der London City Airport soll als erster Flughafen Sicherheitsscanner für alle Touristen einbauen. Damit bleibt den Reisenden das Entleeren ihres Gepäcks und ihrer Taschen erspart: die Touristen müssen dank dem Sicherheitsscanner keine Elektronikgeräte, wie Flüssigkeiten aufzeigen. Laut Angaben des Flughafens sollen mithilfe dieser Technik 30 Prozent mehr Passagiere in der gleichen Zeit kontrolliert werden können.

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Zurück in Frankfurt: Lufthansa annulliert den Flug nach Miami

Die Boeing 747-8 der Lufthansa, die den Flug von Frankfurt nach Miami durchführen sollte, startete aufgrund eines technischen Problems den Rückflug nach Frankfurt. Die Landung erfolgte problemlos, die Maschine landete sicher in Frankfurt. Der Jumbo-Jet der deutschen Fluglinie führte den Flug LH462 nach Miami normgemäß bis über Irland durch, bis eine technische Komplikation aufgetreten und festgestellt werden konnte. Aus Sicherheitsgründen entschied man sich, den Rückflug anzutreten: der Flieger mit der Kennung D-ABYG drehte um und landete ungefähr viereinhalb Stunden nach Abflug wieder in der deutschen Stadt Frankfurt, wie Aviation.Direct berichtet. Die Landung sei problemlos über die Bühne gegangen, der Jumbo-Jet sei sicher gelandet, wie eine Lufthansa-Sprecherin erläutern kann.

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Qatar Airways: Auslieferung von neun Boeing 737 Max 8

Qatar Airways will ihre Kurzstreckenflüge künftig mit der Boeing 737 MAX 8 befliegen. Neun Boeing 737 MAX 8 sollen die Flotte der Qatar Airways ergänzen, um mit ihnen Kurzstreckenflüge durchzuführen. Qatar Airways möchte Kurzstreckenflüge mit der Boeing 737 Max 8 durchführen. Dazu sollen nun neun Flieger des Typs 737 Max 8 der Flotte hinzugefügt werden, diese entstammen jedoch eigentlich einer Bestellung der russischen Fluglinie S7. Der Vertrag über den Kauf dieser Flieger durfte aufgrund der bestehenden Sanktionen gegen Russland nicht erfüllt werden. Die Auslieferung an die S7 erfolgte nie, die neun Flieger sollen nun der Qatar Airways zukommen.

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Sun Express: Swissport übernimmt Bodendienste

Swissport wird künftig im Auftrag von Sun Express die Bodendienste im Flugprozess übernehmen. Dies umfasst beispielsweise Check-ins, das Boarding und Gepäckdienste. Swissport wird im Auftrag von Sun Express wöchentlich die Bodendienste von 25 wöchentlichen Sun Express-Flügen abwickeln. Die Schweizer Servicegesellschaft wird im Auftrag der türkisch-deutschen Fluglinie Sun Express die Check-ins, das Boarding, Gepäckdienste sowie Ladekontrollen durchführen.

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Koffer weg: Diese Rechte haben Fluggäste

Immer wieder gehen Gepäckstücke beim Fliegen verloren oder tauchen erst Tage nach Ankunft im Urlaubsziel auf. In solchen Fällen haben Reisende Anspruch auf Ersatzkäufe, die sie sich von den Fluggesellschaften zurückerstatten lassen können. Julián Navas, Rechtsexperte bei AirHelp, der weltweit größten Organisation für Fluggastrechte, erklärt, welche Rechte betroffene Passagiere haben: „Der Verlust oder die Verspätung eines Koffers ist insbesondere auf dem Weg in den Urlaub ein Desaster, wenn die gesamte Kleidung oder Ausrüstung fehlt. Um den Schaden möglichst gering zu halten, sollten Reisende folgende Schritte befolgen: Zunächst sollten sich Urlauber:innen beim Lost & Found-Schalter nach ihrem Gepäck erkundigen. Dort erhalten sie auch ein Formular sowie eine Bestätigung des Verlustes, den sogenannten Property Irregulatory Report, den sie später bei der Fluggesellschaft vorlegen müssen.” Fluggesellschaft muss die Ausgaben für Ersatzkleidung erstatten„Wenn das Gepäck mehr als drei Stunden nach Ankunft immer noch nicht eingetroffen ist, haben betroffene Passagiere Anspruch auf Ersatzkäufe im Wert von bis zu 1.600 Euro. Wichtig dabei ist, dass alle Belege für beispielsweise Ersatzkleidung oder Hygieneprodukte gesammelt und aufgehoben werden. Dieser Anspruch kann nur auf dem Hinflug geltend gemacht werden, nicht auf dem Heimflug. Oft werden die Kosten auch nicht vollständig erstattet, da Kleidung zum Beispiel wiederverwendet werden kann – hier bezahlen Airlines meist 50 Prozent des Preises. Für die Erstattung der Kosten müssen die Fluggäste innerhalb von 21 Tagen nach Erhalt des verspäteten Gepäcks eine zweite schriftliche Schadensmeldung an die Airline senden. Sollte der Koffer nach drei Wochen nicht aufgetaucht sein, gilt er als verloren – dann kann neben

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Fiji Airways plant Kauf von zwei Airbus A350-900

Die nationale Fluggesellschaft der Fidschi-Inseln Fiji Airways plant aufgrund den aktuellen Entwicklungen die Aufstockung ihrer Flotte: die Airline plant durch zwei weitere Airbus A350-900 ihre Flotte auf insgesamt 8 Langstreckenflieger zu vervollständigen. Fiji Airways plant zwei weitere Airbus A350-900 ihrer Flotte hinzuzufügen, die Flotte würde mit Einbeziehung der neuen Airbus-Modelle 8 Flieger umfassen. Der Grund für die Flottenaufstockung sei vor allem die enorme Entwicklung seit der Pandemie, denn die Nachfrage sei seit der Pandemie um ein Vielfaches gestiegen. Wann sich die Flieger im Flottenbestand der Fiji Airways befinden, ist noch unklar.

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Helvetic Airways fliegt im Sommer nach Alicante und Jerez de la Frontera

Die schweizerische Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways fliegt künftig ab Bern nach Alicante und Jerez de la Frontera. Diese Flüge werden mittels einer Embraer E190-E2 durchgeführt. Helvetic Airways plant ab dem 9. Juni jeden Freitag Alicante ab Bern zu befliegen. Diese Verbindung soll wöchentlich bis zum 13. Oktober beibehalten werden. Außerdem bereitet die Schweizer Fluglinie ab dem 1. September die Durchführung von Flügen nach Jerez de la Frontera vor, diese Flüge sollen wie die Flüge nach Alicante wöchentlich freitags bewältigt werden. Die Verbindung von Bern nach Jerez de la Frontera soll bis zum 13. Oktober aufrechterhalten werden. Beide Verbindungen sollen mit der Embraer E190-E2 beflogen werden.

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Airbus A350F soll 2025 auf den Markt kommen

Airbus setzt den Markteintritt ihres neuen Airbus A350F auf das Jahr 2025 an. Die Produktion von Strukturteilen hat bereits begonnen, erste Teile werden in Frankreich hergestellt. Der Airbus Frachter A350 F soll ihren Markteintritt im Jahr 2025 wahrnehmen. Erste Teile befinden sich bereits in der Produktion, diese werden in der französischen Stadt Nantes hergestellt.

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Azerbaijan Airlines bestellt zwölf A320neo

Die Fluggesellschaft Azerbaijan Airlines hat beim europäischen Flugzeugbauer Airbus 12 Maschinen der A320neo-Reihe bestellt. Diese werden in Form von A320neo und A321neo ausgeliefert, wobei die genaue Zusammensetzung noch nicht mitgeteilt wurde. „Wir freuen uns, die für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit mit Airbus bei der Modernisierung unserer Flotte fortzusetzen, und beabsichtigen, die bilaterale Partnerschaft zu stärken. Der unterzeichnete Vertrag wird unseren Passagieren die modernsten und komfortabelsten Single-Aisle-Flugzeuge bieten“, so Samir Rzayev, Erster Vizepräsident von Azal CJSC. Azerbaijan Airlines betreibt derzeit eine Flotte von 15 Airbus-Flugzeugen (4 A319ceo, 6 A320ceo, 2 A340 und seit Anfang des Jahres 3 A320neo der neuen Generation). Die Airline plant den Einsatz effizienter Flugzeuge der A320neo-Familie zum weiteren Ausbau ihres nationalen und internationalen Streckennetzes.

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