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Oman Air tritt im zweiten Halbjahr 2024 der Oneworld bei

Die Fluggesellschaft Oman Air geht davon aus, dass man im zweiten Halbjahr 2024 den geplanten Beitritt zum Luftfahrtbündnis Oneworld vollziehen kann. Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass der Carrier dem Bündnis rund um Alaksa Airlines, American Airlines und British Airways beitreten wird. Es wird sich um Mitglied Nummer 14 der Allianz, die kürzlich ihren 25-jährigen Bestand gefeiert hat, handeln. Nicht berücksichtigt ist die russische S7 Airlines, denn deren Mitgliedschaft ist aufgrund des Krieges in der Ukraine und der daraus resultierenden Sanktionen gegen Russland suspendiert. Oman Air kann den genauen Beitrittszeitpunkt noch nicht nennen, jedoch wird man ab dem 30. Juni 2024 alle Voraussetzungen erfüllen. Die Aufnahme soll dann im Laufe des zweiten Halbjahres 2024 erfolgen.

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Flynas verschiebt Dschidda-Berlin auf unbestimmte Zeit

Die saudi-arabische Billigfluggesellschaft Flynas hat die Aufnahme von Nonstopflügen zwischen Dschidda und Berlin auf die lange Bank verschoben. Geplant war ursprünglich, dass mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2024 geflogen werden soll. Daraus wird – zumindest auf absehbare Zeit – nichts. Das Portal Airliners.de schreibt dazu, dass der Verkauf für den Sommer 2024 eingestellt wurde und erst ab September 2024 Flüge im Reservierungssystem hinterlegt sind. Gegenüber dem Fachportal äußerte sich der Flughafen Berlin-Brandenburg dahingehend, dass man derzeit keine finale Aufnahmebestätigung habe. Flynas wollte sich nicht äußern.

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Jetblue/Spirit-Fusion: Berufungsverhandlung im Juni 2024

Das für die Berufungsverhandlung betreffend der untersagten Fusion von Jetblue Airways mit Spirit Airlines zuständige Gericht in Boston hat angekündigt, dass der Fall im Juni 2024 behandelt werden soll. Damit schwinden die Hoffnungen der beiden Carrier auf eine rasche Entscheidung. Der geplante Zusammenschluss wurde von der Wettbewerbsbehörde untersagt. Dagegen wurde geklagt und auch ein Bundesrichter gab kein grünes Licht. Jetblue Airways und Spirit Airlines berufen gegen diese Entscheidung. Das U.S.-Berufungsgerichts des Ersten Bezirks teilte mit, dass man sich im Juni 2024 mit dem Fall befassen wird. Mittlerweile wurde bekannt, dass die Finanzlage von Spirit Airlines angespannt sein soll. Jetblue Airways teilte zwischenzeitlich den Aktionären mit, dass man sich darauf vorbereitet, dass die geplante Übernahme nicht vollzogen werden kann. Gleichzeitig drängen beide Unternehmen – auch in der Öffentlichkeit – auf eine möglichst rasche Freigabe. Danach sieht es momentan aber nicht aus.

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Qanot Sharq baut Präsenz in der EU aus

Die Fluggesellschaft Qanot Sharq beabsichtigt ab März 2024 schrittweise die Präsenz in der Europäischen Union zu erhöhen. Dazu nimmt man schrittweise drei neue Ziele auf. Ab Taschkent wird man ab 9. März 2024 mit Airbus A330-300 zweimal wöchentlich Kurs auf Madrid nehmen. Auf dem Hinflug legt man einen Zwischenstopp in Urgench ein. Die Rückflüge werden nonstop durchgeführt. Am 31. März 2024 folgt die Reaktivierung der Flugverbindung Tashkent-Budapest, die zweimal wöchentlich mit Airbus A320 bedient werden soll. Per 3. April 2024 nimmt Qanot Sharq Nonstopflüge, die mit Airbus A321neo bedient werden sollen, zwischen Tashkent und Mailand-Malpensa auf. Die Rückflüge sollen mit Zwischenstopp in Urgench durchgeführt werden. Vorerst sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. In selbiger Frequenz wird man Nonstopflüge zwischen Tashkent und Prag (vice versa) mit dem gleichen Maschinentyp aufnehmen. Der Erstflug ist für den 18. April 2024 angekündigt.

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Charter: Aegean nimmt Heraklion-Erfurt auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Aegean Airlines eine Nonstopverbindung zwischen Erfurt und Heraktion bedienen. Es handelt sich um eine Charterstrecke im Auftrag eines Tour Operators. Die saisonale Route soll zwischen 20. Juni und 17. Oktober 2024 einmal wöchentlich bedient werden. Geflogen wird jeweils am Verkehrstag Donnerstag. Laut Flughafen Erfurt sind Flugscheine, da es sich um Charterflüge handelt, über Reiseveranstalter und Reisebüros, nicht jedoch direkt bei Aegean Airlines, erhältlich.

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Jänner 2024: Flughafen Wien mit 1.828.557 Passagieren

Im Jänner 2024 hatte der Flughafen Wien 1.828.557 Passagiere. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte Österreichs größter Airport somit um 9,5 Prozent zulegen. Gemeinsam mit den Tochter-Airports Luqa (Malta) und Kosice (Slowakei) brachte man es auf 2.325.772 Fluggäste und konnte gegenüber Jänner 2024 um 12 Prozent zulegen. Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere gegenüber Jänner 2023 auf 1.453.789 (+9,6 Prozent) und jene der Transferpassagiere auf 366.910 Reisende (+8,9 Prozent). Die Flugbewegungen erhöhten sich auf 15.175 Starts und Landungen (+5,2 Prozent). Das Frachtaufkommen nahm gegenüber dem Jänner 2023 um 16,2 Prozent auf 20.890 Tonnen zu. Im Jänner 2024 stieg das Passagieraufkommen am Flughafen Wien nach Westeuropa auf 633.241 Passagiere (+12,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten im Jänner 2024 insgesamt 131.530 Passagiere (+4,1 Prozent). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 25.004 Reisende (+22,1 Prozent) und nach Afrika 21.982 (-5,1 Prozent). In den Nahen und Mittleren Osten reisten im Jänner 2024 insgesamt 66.377 (-6,6 Prozent) und in den Fernen Osten 38.338 Passagiere (+25,7 Prozent). Die Flughafen-Wien-Beteiligungen entwickeln sich ebenfalls sehr gut: Am Flughafen Malta stieg das Passagieraufkommen im Jänner 2024 auf 465.482 Reisende (+22,7 Prozent). Am Flughafen Kosice legte das Passagieraufkommen auf 31.733 Reisende (+15,6 Prozent) zu.

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Jahreszahlen: Play weiterhin tief in den roten Zahlen

Die in Island ansässige Billigfluggesellschaft Play hat im Vorjahr einen Verlust in der Höhe von 35,2 Millionen U.S.-Dollar eingeflogen. Der Umsatz lag bei 282 Millionen U.S.-Dollar. Eigenen Angaben nach konnte man den Fehlbetrag gegenüber der Vorperiode halbieren. An Bord hatte man 1,52 Millionen Fluggäste und damit konnte man sich gegenüber dem Wert, den man im Jahr 2022 erreicht hatte, nahezu verdoppeln. Dennoch war man operativ mit 20,7 Millionen U.S.-Dollar negativ. Weiters hat das Luftfahrtunternehmen bekanntgegeben, dass man von zwei Leasingverträgen, die zu Auslieferungen im Jahr 2025 hätten führen sollen, zurückgetreten ist. Dies begründet man damit, dass man sich für andere Maschinen entschieden habe. In den nächsten Jahren will man die Flotte auf bis zu 20 Flugzeuge ausbauen.

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Airbus Canada bezieht Flugzeugtüren in Indien

Die kanadische Airbus-Tochter, die für die Herstellung des Maschinentyps A220 zuständig ist, lässt künftig Flugzeugtüren auch in Indien produzieren. Dazu wurde ein Vertrag mit Dynamatic Technologies abgeschlossen. Laut Mitteilung handelt es sich um eine zusätzliche Bezugsquelle, die dazu führen soll, dass mehr Kapazität zur Verfügung steht. Dynamatic wird künftig acht Türen pro A220 herstellen und an Airbus Canada liefern. Bereits im Vorjahr hat Airbus einen Auftrag an das indische Unternehmen vergeben. Dieser betrifft die Maschinentypen A330neo und A320neo.

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Air France reduziert Paris (CDG)-Ljubljana

Die Fluggesellschaft Air France steuert die slowenische Hauptstadt Ljubljana ab Paris-Charles de Gaulle momentan seltener an. Laut einem Bericht von Ex-Yu-Aviation.com sind ab März 2024 nur noch neun wöchentliche Umläufe geplant. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es elf pro Woche. Ab April 2024 soll täglich geflogen werden, wobei es im Sommerflugplan 2023 bis zu zehn Rotationen pro Woche gab.

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Österreich: Bundesheer trainiert im Hochgebirge

Von 12. bis 23. Februar 2024 führen die österreichischen Luftstreitkräfte den Hochgebirgslandelehrgang Winter, vom Fliegerhorst Fiala-Fernbrugg in Aigen im Ennstal aus, durch. Das Hochgebirgslandetraining findet in den Bundesländern Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Tirol statt. Ausbildungsinhalte sind unter anderem das Lernen und Üben von Starts und Landungen mit Hubschraubern auch in großen Höhen sowie Flüge unter erschwerten Bedingungen. „Diese Ausbildung ist ein zentraler und unverzichtbarer Teil zur Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft unserer Luftstreitkräfte. Mit der erstmaligen Teilnahme unseres neuen Hubschraubers AW169 ist ein weiterer Meilenstein innerhalb dieses Projektes erreicht“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Es ist wesentlich, die Leistungsparameter und Flugeigenschaften der jeweiligen Hubschraubertypen in großen Höhen kennenzulernen sowie physische und psychische Belastungen beim Hochgebirgsflug real zu spüren und die entsprechenden Gegenmaßnahmen zur Erhaltung der Flugsicherheit anzuwenden. Da Naturkatastrophen oder Unglücksfälle keine Grenzen kennen, wird auch im Gelände der Nationalparks geflogen. Detaillierte Kenntnisse der geographischen und topographischen Verhältnisse im Hochgebirge sind für die militärische Transportdurchführung unumgänglich. Diese Ausbildungsziele ohne Einsatzdruck zu trainieren, ist für die Luftstreitkräfte unverzichtbar, um bei einem Einsatzfall bei Tag und Nacht alle geforderten Anforderungen erfüllen zu können. Beim Hochgebirgslandelehrgang Winter werden bis zu 14 Hubschrauber der Luftstreitkräfte eingesetzt. Erstmals im Einsatz befindet sich der neue Hubschrauber AW169 „Lion“. Es werden bis zu vier Hubschrauber dieses Typs teilnehmen. Sie haben seit Anfang 2024 den Regelbetrieb in Österreich aufgenommen und werden nun bei der allgemeinen Ausbildung eingesetzt. Die Schwerpunkte bei der Teilnahme dieses neuen Hubschraubers am Hochgebirgslandelehrgang liegen in der Erprobung der Schneekufen sowie dem Erfliegen realer Leistungsparameter und der

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