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Wetlease: Fly2Sky hilft mit A321 bei Air Baltic aus

Aus verschiedenen Gründen hat die lettische Fluggesellschaft Air Baltic momentan einige Wetlease-Flugzeuge im Einsatz. Zuletzt ist ein von Fly2Sky betriebener Airbus A321 dazu gestoßen. Air Baltic selbst fliegt unter anderem im Auftrag von Swiss und Eurowings. Da man unter Lieferverzögerungen im Bereich von benötigten Ersatzteilen für den Maschinentyp Airbus A220-300 leidet, hat man einige ACMI-Flugzeuge im Einsatz. Beispielsweise fliegt Carpatair mit einem A319 für die Letten. Fly2Sky ist mit dem Airbus A321, der die Registrierung LZ-FSC bis voraussichtlich zum Ende der Sommerflugplanperiode 2023 für Air Baltic unterwegs.

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Winter 2023/24: Lufthansa bedient München-Marrakesch

Im Winterflugplan 2023 wird Lufthansa eine Nonstop-Verbindung zwischen München und Marrakesch bedienen. Diese wird zunächst zweimal wöchentlich angeboten. Allerdings handelt es sich um keine durchgehende Verbindung, denn der Carrier wird die Route immer wieder für einige Wochen aussetzen. Aus dem Reservierungssystem von Lufthansa geht hervor, dass man zunächst von 2. bis 25. November 2023, anschließend von 21. Dezember 2023 bis 13. Jänner 2024 sowie von 15. Feber bis 30. März 2024 fliegen wird.

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Airpower22 beim Austrian Event Award ausgezeichnet

Vom 2. bis 3. September 2022 fand die Airpower22 unter dem Motto „Über den Wolken!“ bereits zum 10. Mal am Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg statt. Europas größte Airshow, die vom Österreichischen Bundesheer als Veranstalter gemeinsam mit den Partnern Red Bull und dem Land Steiermark veranstaltet wird, wurde an beiden Tagen von insgesamt 275.000 Besucherinnen und Besuchern im Veranstaltungsgelände sowie weiteren zehntausenden Zaungästen im Angelände besucht. Nun erhielt die Airpower22 nach dem internationalen Paul Bowen Award nun auch eine hohe nationale Auszeichnung: So wurde die Airpower22 als „Nominee“ für den Sonderpreis Sport Events prämiert und ist damit als einer der besten Sport-Events des Jahres 2022 vom Austrian Event Awards ausgezeichnet worden.  Bereits im März 2023 wurde die Airpower22 vom European Airshow Council als international beste Airshow des Jahres 2022 mit dem renommierten „The Paul Bowen Award of Achievement“ bei der European Airshow Council-Convention in Brüssel ausgezeichnet. Tanner: „Begeisterung war spürbar!“ „Die besondere Begeisterung des Publikums war ja in den beiden Tagen der Airpower22 im September 2022 für uns alle spür- und erlebbar. Ich freue mich, dass wir als Veranstalter gemeinsam mit unseren Partnern Red Bull und dem Land Steiermark als Nominee des Austrian Event Awards ausgezeichnet wurden. Unsere Bemühungen, ein Fest für die Familie zu veranstalten, das auch gleichzeitig die Begeisterung für das Fliegen weckt, wurden damit einmal mehr bestätigt. Das ist natürlich auch gleichzeitig ein Ansporn und Auftrag für die nächste Airpower im Jahr 2024!“, erklärt dazu Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Prieler: „Bin stolz auf unsere Teamleistung!“ Über ein Jahr lang

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China hat Russland aus CR929-Projekt herausgedrängt

China will das geplante Langstreckenflugzeug CR929 im Alleingang durchziehen. Die russische United Aircraft Corporation hat das Projekt nicht ganz freiwillig verlassen. Laut chinesischen Medien soll es die Staatsführung abgelehnt haben aufgrund zahlreicher Verzögerungen im Bereich der von Russland zugesagten Technologie weiterhin mit der UAC zusammenzuarbeiten. Daher wurde das Joint-Venture aufgelöst und Comac trägt nun die alleinige Verantwortung. Es gibt verschiedene Spekulationen was zum Bruch geführt haben könnte. Möglicherweise hat die chronische Unterfinanzierung der UAC seinen Beitrag geleistet, jedoch will man seitens China wohl auch nicht in Konflikt mit Sanktionen kommen, die die Absatzmöglichkeiten der Neuentwicklung, die über eine Reichweite von rund 12.000 Kilometern verfügen soll, zu schmälern.

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Köln/Bonn und Friedrichshafen treten ACI-Klimazielen bei

Der Netto-Null-Initiative des Flughafenverbandes ACI Europe haben sich 57 weitere Airports angeschlossen. Darunter befinden sich auch die deutschen Flughäfen Friedrichshafen und Köln/Bonn. Es handelt sich um eine Verpflichtung bis zum Jahr 2050 die Netto-Kohlenstoffdioxidemissionen auf Null zu reduzieren. Der ACI Europe ist die europäische Organisation des Flughafendachverbandes ACI.

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Baden-Württemberg macht 42 Millionen Euro für die Luftfahrt locker

Das deutsche Bundesland Baden-Württemberg will bis 2026 rund 42 Millionen Euro in die Luft- und Raumfahrt investieren. Man will auch gezielt Fachkräfte anlocken, denn die Branche wäre ein „Technologie-Schrittmacher“, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne). Im Fokus steht dabei die Entwicklung alternativer Antriebsformen, um langfristig von fossilen Energieträgern wegzukommen. Projekte und Unternehmen sollen unterstützt werden. Auch die Ansiedelung neuer Betriebe soll mit Hilfe von Förderungen attraktiver gemacht werden.

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Airbus-Vertriebschef deutet A221 an

Kurzfristig hat der Flugzeugbauer Airbus keine Pläne einen A220-500 auf den Markt zu bringen. Allerdings hat der Verkaufschef in Aussicht gestellt, dass man Ideen hat eine 170-sitzige Variante als A221 auf den Markt zu bringen. Bereits unter der Eigentümerschaft von Bombardier wurde über eine CS-500 nachgedacht. Verwirklicht wurde dies auch unter Airbus bislang nicht. Im Gespräch mit „The Current“ sagte Vertriebsleiter, dass man intensiv über einen A221 nachdenkt. Für diesen solle es dann auch Triebwerke aus dem Hause CFM geben.

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Winter 2023/24: Wizz Air nimmt Craiova-Dortmund auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air nimmt mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 eine Nonstopverbindung zwischen Craiova und Dortmund auf. Diese soll zunächst zweimal wöchentlich bedient werden. Der Erstflug ist für den 30. Oktober 2023 angekündigt. Der Lowcoster will diese Route an den Verkehrstagen Montag und Freitag mit Maschinen der Airbus A320-Reihe bedienen.

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Erster ÖHV-Campus erfolgreich absolviert

Das Alte Mühlhaus in Salzburg stand einen Tag lang ganz im Zeichen von touristischer Weiterbildung und Networking. „Jedes Jahr bilden wir mit ausgewählten Expert und Coaches hunderte Tourismus-Profis aus. Mit diesem Fest sagen wir Danke für die gute Zusammenarbeit“, freut sich ÖHV-Campus-Chefin Brigitta Brunner und startete in einen interaktiven Workshop mit Christoph Ostler von Connected Reality zu den Chancen von Virtual Reality, Augmented Reality und dem Metaverse. VR-Rundgänge schaffen fantastisch-realistische Eindrücke, AR-Anwendungen liefern Informationen und Services direkt aufs Smartphone. Schon bald werden Vorreiter potenzielle Gäste im großen Stil auf virtuelle Rundgänge durch Hotels und Destinationen schicken, lebensechte Hotelerlebnisse personalisieren, die im Metaverse erlebt und nach individuell abgestimmten Abenteuern gebucht werden. BarCamp mit kulinarischen Hauben-Höhenflügen und Deluxe-Konzert-Ausklang Gemeinsam mit Absolvent des ÖHV-Campus ging es in ein BarCamp über VR, Nachhaltigkeit, Prozessoptimierung und Mitarbeiterbindung als Schlüsselfaktoren für den langfristigen Erfolg und über kulinarische Fragestellungen – Stichwort „Wieviel Halbpension braucht ein Hotel?“ – weiter in einen lebendigen Abend nach dem Motto „Good food, good wine, good friends, good times”. Andreas Döllerer und Andreas Herbst nahmen die Teilnehmer in einer Live Cooking Show auf eine kulinarische Reise mit, der Foodtruck „Streatfood“ begleitete sie mit einer exquisiten Burger-Auswahl, bis der Abend mit einem Konzert der Band „Deluxe in Concert“ ausklang.

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Neue Pilgerangebote in „Klösterreich“

„Das unruhige Herz ist die Wurzel der Pilgerschaft. Im Menschen lebt eine Sehnsucht, die ihn hinaustreibt aus dem Einerlei des Alltags und aus der Enge seiner gewohnten Umgebung“, so beschreiben die Augustiner-Chorherren von Stift Herzogenburg in Anlehnung an ihren Ordensgründer Augustinus das Pilgern. Das Stift in Niederösterreich liegt am Jakobsweg, einem der bekanntesten Pilgerwege. Er wird seit dem 11. Jahrhundert benutzt. Spätestens seit dem Bestseller „Ich bin dann mal weg“ von Hape Kerkeling hat das Pilgern einen wahren Boom erlebt und ist in allen Teilen der Gesellschaft angekommen. „Viele Pilgernde wollen sich eine Auszeit nehmen oder suchen eine Neuorientierung. Die Motive sind völlig unterschiedlich, manche Menschen haben eine schwere Zeit hinter sich, manche möchten sich etwas Gutes tun“, erläutert Pater Thomas Margreiter aus dem Stift Heiligenkreuz im Wienerwald, das an der Via Sacra von Wien nach Mariazell liegt. „Die einen pilgern aus dem Glauben heraus, die anderen aufgrund sportlicher Ambitionen. Ich empfehle den Pilgernden immer, sich auf den Weg einzulassen und die Zeit zu genießen. Man nimmt die Natur anders wahr und es ergibt sich immer wieder die Chance, zu klaren Entscheidungen zu gelangen, eine gute Richtung zu entdecken. Der Weg hat ebenso wie das Leben Höhen und Tiefen.“ Große Erfahrung mit Pilgernden hat auch Prior Pater Gerwig Romirer. Die Benediktiner des Stiftes St. Lambrecht, von dem aus Mariazell, der bedeutendste Wallfahrtsort Österreichs gegründet wurde, kümmern sich seit Jahrhunderten um die Basilika und die dorthin pilgernden Menschen. „Welches Motiv auch immer zugrunde liegt, beim Pilgern nimmt man auf jeden Fall

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