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Russland: Pobeda kündigt Samara-Antalya an

Die russische Billigfluggesellschaft beabsichtigt ab 2. Juni 2023 eine weitere Antalya-Strecke mit Boeing 737-800 zu bedienen. Neu soll es auch ab Samara zur türkischen Küstenstadt gehen. Die Aeroflot-Tochter beabsichtigt an den Verkehrstagen Montag und Freitag zu fliegen. In den letzten Monaten haben einige russische Airlines die Aufstockung der Frequenzen in Richtung Türkei angekündigt. Auch will man einige neue Strecken, überwiegend Richtung Antalya, aufnehmen.

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Charter: Smartwings mit neuen Zielen ab Debrecen und Budapest

Im Sommerflugplan 2023 wird Smartwings Hungary, die ungarische Tochtergesellschaft des tschechischen Luftfahrtkonzerns, einige weitere Charterrouten anbieten. Diese werden ab Budapest und Debrecen angeboten. Ab der zuletzt genannten Stadt geht es zwischen 18. Juni und 17. September 2023 einmal pro Woche nach Chania. In selbiger Frequenz geht es ab Budapest seit 31. März 2023 bis 28. April 2023 nach Taba (Ägypten). Fuerteventura bedient man im Veranstalterauftrag seit 30. März 2023 bis vorerst 27. April 2023 ebenfalls einmal pro Woche. Preveza wird man zwischen 16. Juni und 22. September 2023 mit der ungarischen Hauptstadt verbinden. Alle genannten Ziele sollen mit Boeing 737-800 bedient werden.

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Nordica mit neuen Charterzielen ab Tallinn

Die estnische Fluggesellschaft Nordica wird ab Mitte April 2023 im Auftrag von Reiseveranstaltern drei Charterziele ab Tallinn bedienen. Auf diesen Routen kommt der Maschinentyp Airbus A320 zum Einsatz. Konkret handelt es sich um Rhodos, das vorerst nur einmalig am 23. April 2023 angesteuert werden soll. Weiters geht es am 19. und 26. April 2023 nach Heraklion. Zwischen 20. und 29. April 2023 wird man vier Antalya-Umläufe durchführen.

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Lufthansa übergibt München-Jersey an Air Dolomiti

Ab 27. Mai 2023 wird Air Dolomiti die Flugverbindung zwischen München und Jersey unter eigenen Flugnummern anbieten. Bislang kam der LH-Code zum Einsatz. Auch weiterhin werden die Flüge über Lufthansa buchbar sein, da ein konzerninterner Codeshare vereinbart wurde. Die von Air Dolomiti betriebenen Embraer 195 verkehren jeweils am Verkehrstag Samstag auf dieser Route. Künftig fliegt man formell unter dem EN-Code auf eigene Rechnung.

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Ryanair stellt zahlreiche Strecken auf UK-Tochter um

Auf zahlreichen ab dem Vereinigten Königreich angebotenen Ryanair-Strecken ist es mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 zu Änderungen der Flugnummern gekommen. Hintergrund ist, dass die betroffenen Flüge künftig unter dem RK-Code angeboten werden. Dies hat zur Folge, dass die operative Verantwortung nun nicht mehr bei der Ryanair DAC, sondern bei Ryanair UK liegt. Dies schließt aber den konzerninternen Einsatz von Wetlease-Maschinen, die von Lauda Europe, Malta Air, Buzz und/oder Ryanair DAC betrieben werden, ausdrücklich nicht aus. Laut Aeroroutes sind nachstehende Routen von der Umstellung betroffen:

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Charter: Air Nostrum nimmt Barcelona-Bratislava auf

Im Auftrag eines Reiseveranstalters führt die spanische Fluggesellschaft Air Nostrum ab 21. Juni 2023 Nonstopflüge zwischen Bratislava und Barcelona durch. Diese sollen mit Bombardier CRJ-1000 durchgeführt werden. Geflogen wird jeweils am Verkehrstag Mittwoch. Vorerst ist die Charterroute bis zum 13. September 2023 befristet. Über eine mögliche Verlängerung hat der Tour Operator noch nicht entschieden.

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Rabattaktion bei Wizz: 15 Prozent Ermäßigung auf ausgewählte Flüge

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air bietet momentan eine lukrative Rabattaktion: die Fluglinie offeriert am 04. April 2023 15 Prozent Ermäßigung auf ausgewählte Flüge. Die Fluggesellschaft, die Flüge vom Ausgangsort Wien in zahlreiche Destinationen durchführt, bietet am 4. April 15 Prozent Ermäßigung auf ausgewählte Flüge an. Diese Rabattaktion inkludiert ausgewählte Flüge, die in der mobilen App oder online auf wizzair.com gebucht werden und vom 17. April bis 30. Juni 2023 stattfinden. Dies könnte sich für Reiseliebhaber als perfekte Möglichkeit zur Buchung eines spontanen Frühlingsurlaub oder eines Sommerurlaubs erweisen.

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Air Montenegro sucht nach einem neuen CEO

Die nationale Fluggesellschaft verkündete in einer öffentlichen Mitteilung die Suche nach einem neuen Chef für die Airline. Bewerbungen für den Posten des CEO bei Air Montenegro laufen bis zum 6. April. Es stellt sich als keine Premiere dar, dass Air Montenegro öffentlich durch eine Ausschreibung das Amt des neuen CEO anbietet. Dies passiert nun zum zweiten Mal, wobei kein geeigneter Nachfolger bei der ersten Ausschreibung gefunden werden konnte. Die Bewerbung für den aktuellen Posten als CEO der Airline sollen bis zum 6. April bearbeitet werden, danach soll der neue Chef der Fluggesellschaft verkündet werden können. Erst kürzlich hat die Regierung selbst die Ernennung des CEOs Saša Radović verkündet, nun erfolgt die Suche des neuen Chef nach erfolgreicher Bewerbung.

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Air Vanuatu: Boeing 737 sitzt in Australien fest

Nach Feststellung einer technischen Komplikationen der Boeing 737 von Air Vanuatu musste die Annullierung des Flugs von Brisbane nach Port Vila verkündet werden. Der einzige Jet der nationalen Fluggesellschaft Vanuatus muss auf australischem Boden verweilen. Grund dafür ist die Beschaffung eines Ersatzteils, welche derzeit nicht möglich ist. Die Boeing 737 mit der Kennung YJ-AV8 plante am 31. März die Durchführung des Flugs vom Ausgangsort Brisbane zum eigenen Sitz Port Vila. Die Feststellung einer technischen Komplikation zwang die Airline zur Flugannullierung. Der Start der Boeing 737 ist nicht möglich und die Beschaffung von Ersatzteilen stellt sich derzeit als nicht möglich dar. Dies resultiert zum Grounding des Fliegers in Australien, die Boeing 737 muss in Australien bleiben, bis das Problem behoben werden kann.

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Betriebseinstellung der Ultra Air: Präsident hilft aus

Die Fluggesellschaft Ultra Air musste am 30. März dieses Jahres die Verkündung ihrer Betriebseinstellung offenlegen. Nach Bekanntgabe und darauffolgende Absage der Übernahme durch die chilenische Fluglinie Jetsmart, willigte der kolumbianische Präsident zur Hilfeleistung festsitzender Passagiere ein. Die Betriebseinstellung der Billigfluglinie Ultra Air am 30. März wird seitens der Airline mit der gesamtwirtschaftlichen Lage begründet. Die Erhöhung der Treibstoffkosten und damit verbundenen Tankprozess und die Erhöhung des Wechselkurs sollen in dieser Hinsicht eine essenzielle Rolle spielen. In Kolumbien haben bereits zwei Fluglinie ihr Ende publiziert: Ende Februar musste die Fluglinie Viva Air das Ende ihres Flugbetriebs mitteilen, die Betriebseinstellung konnte aufgrund der Übernahme durch Vianca erloschen werden. Auch die Fluglinie Jetsmart hat die Betriebseinstellung verkündet, doch damals gab es wie bei Viva Air einen Interessenten: Jetsmart plante auch die Übernahme der Fluggesellschaft Jetsmart, um im kolumbianischen Markt Flüge anbieten zu können. Diese Übernahme wurde jedoch schlussendlich als nichtig erklärt, Jetsmart habe kein Interesse an einer Übernahme mehr. Die Betriebseinstellung der Ultra Air resultierte zur Bewilligung von Hilfeleistungen des kolumbianischen Präsidenten. Dieser sei gewillt, mithilfe der kolumbianischen Luftwaffe und der Präsidentenmaschine, festsitzenden Passagieren in Kolumbien zu helfen.

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