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Befristete Aktion: Alltours ermöglicht kostenlose Winter-Stornierungen

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours hat mitgeteilt, dass man bei allen Buchungen, die den Winterflugplan 2023/24 betreffen, kostenlose Stornierungen bzw. Umbuchungen ermöglichen wird. Dies soll ohne Angabe von Gründen möglich sein. Allerdings gibt es eine wichtige Einschränkung, die Pauschalurlauber beachten sollten: Das kulante Angebot des Tour Operators gilt nur bis zum 30. September 2023 (letzter Tag der kostenlosen Umbuchungs- bzw. Stornierungsmöglichkeit). „Die Erfahrung der vergangenen Reisesaisons hat gezeigt, dass es besser ist, frühzeitig zu buchen als auf Lastminute Schnäppchen zu warten. Denn bei einer frühzeitigen Buchung, profitiert man bei alltours von einer großen Auswahl an Flügen, Hotels und Zimmerkategorien, attraktiven Frühbucherrabatten und den derzeitig günstigen Preisen der Fluggesellschaften“, erklärt Willi Verhuven, Inhaber und geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Alltours.

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Aeroflot: Boeing 777-300ER auf Moskau-Dubai

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot plant auf der Strecke zwischen Moskau und Dubai einen Flugzeugaustausch. Einer von drei Flügen soll hierbei von Boeing 777-300ER-Flugzeugen bewältigt werden. Der russische Carrier Aeroflot plant auf der Strecke Moskau-Dubai eine Kapazitätserhöhung mittels Einsetzung einer Boeing 777-300ER. Einer von drei Flügen dieser Strecke soll hierbei mit dem besagten Flieger durchgeführt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Air Serbia verzeichnet 1 Millionen Sitzplätze

Der Nationalcarrier Serbiens Air Serbia wird mit großer Wahrscheinlichkeit einen besonderen Rekord aufstellen. Die Airline soll diesen Monat bereits die erste Million in Hinsicht der Sitzplätze in eigenen Fliegern erreichen. Die serbische Fluggesellschaft Air Serbia soll diesen Monat einen weiteren Rekord aufstellen: Auf über 7000 Flügen soll erstmals die Zahl der Millionen Sitzplätze in eigenen Fliegern erreicht werden. Dieser Rekord wurde in der 65-jährigen Geschichte der Airline noch nicht erreicht. Dies würde in Relation zum letzten August einem Anstieg von 27 Prozent entsprechen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News bestätigt.

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Luxair mit weiteren Verbindungen für die Wintersaison

Die nationale Fluggesellschaft Luxemburgs Luxair kann mit einer beträchtlichen Anzahl an Flugaufnahmen in den Winter-Flugbetrieb einsteigen. Die Airline wird in der Wintersaison weitere Flüge nach Mailand, Praia, La Palma und Ljubljana anbieten. Die Fluggesellschaft Luxair plant in der Wintersaison den Ausbau einiger Flugverbindungen: Die Airline soll, wie das Portal Aerotelegraph berichtet, weitergehende Flüge nach Mailand, Praia, La Palma und Ljubljana anbieten. Der Flughafen Mailand Linate soll ab dem 29. Oktober 2023 mit zwei weiteren wöchentlichen Flügen aufgestockt werden. Außerdem soll La Palma ab dem 9. November 2023 um einen wöchentlichen Flug erweitert werden, während Ljubljana ab September zweimal wöchentlich beflogen werden soll. Die Stadt Praia soll zwischen Mitte Dezember und Anfang Jänner mit vier wöchentlichen Flügen beflogen werden.

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Rumänien: Neuer Flughafen Remetea offiziell in Betrieb

Am Mittwoch, den 17. Juli 2023 ist der neue Flughafen Remetea (Rumänien) offiziell in Betrieb genommen. Die aus Budapest kommende HA-FAL war das erste kommerzielle Flugzeug, das auf dem Neubau-Airport gelandet ist. Allerdings musste der Charterflug zunächst einen Zwischenstopp in Cluj einlegen. Hintergrund ist, dass es am Flughafen Remetea noch keine offizielle Passkontrolle durch die Polizei gibt. Da Rumänien kein Mitglied des Abkommens von Schengen ist, musste eine Zwischenlandung eingelegt werden. Laut Boardingpass.ro habe Aeroexpress Regional während der Feier angekündigt, dass man im kommenden Jahr eine Nonstopverbindung zwischen Budapest und dem neuen rumänischen Airport aufnehmen wird.

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Sommerferien 2023: BER rechnet mit 3,5 Millionen Fluggästen

Der deutsche Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass man während der momentan laufenden Sommerferien 2023 etwa 3,5 Millionen Passagiere haben wird. Man geht davon aus, dass gegenüber dem Vorjahreszeitraum rund eine halbe Million Menschen mehr über den Airport reisen werden. Die Schattenseite ist aber auch, dass die BER-Geschäftsführung ebenfalls mitgeteilt hat, dass man an den Wert des Jahres 2019 wohl nicht anknüpfen können wird. Es wird prognostiziert, dass man im direkten Vergleich mit den sechswöchigen Sommerferien 2019 um etwa 1,5 Millionen Passagiere weniger haben wird. Damals verteilten diese sich auf Schönefeld und Tegel, da der BER noch nicht in Betrieb war. „Der BER ist für den Ferienstart gut vorbereitet. Mit den noch einmal ausgeweiteten digitalen Angeboten können die Passagiere ihren Start in die Ferien stressfrei und verlässlich planen. Nutzen Sie die Möglichkeiten zum Einchecken und zur Gepäckaufgabe an unseren Automaten und buchen Sie rechtzeitig einen Zeitslot für die Sicherheitskontrollen über den BER Runway“, so Geschäftsführerin Aletta von Massenbach.

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Ryanair nimmt Bremen-Lanzarote auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Winterflugplan 2023/24 auch zwischen Bremen und Lanzarote fliegen. Der Erstflug ist für den 31. Oktober 2023 angekündigt. „Wir freuen uns sehr, dass Ryanair im Winter die Strecke von Bremen auf die Kanareninsel Lanzarote mit in ihr Programm nimmt. Die Inseln im Atlantik bieten allen Sonne- und Erholungssuchenden im Winter hervorragendes Wetter und eine traumhafte landschaftliche Kulisse“, sagt Flughafen-Chef Marc Cezanne.

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Kreuzfahrten: Costa legt Entdeckungsreisen auf

Die Reederei legt mit Wirksamkeit zu September 2023 so genannte „Entdeckungsreisen“ auf. Dabei handelt es sich um Kreuzfahrten mit einer Dauer zwischen 10 und 14 Tagen. Highlights unter den Destinationen sind die Kanarischen Inseln, die es von ihrer wilden Seite zu erkunden gilt, die Atlantikküste von der Normandie bis hin zu den warmen Zielen Spaniens und die atemberaubende Natur der Azoren. Wer lieber in den Osten reist, den erwarten u.a. die unzähligen Facetten der Türkei zwischen Europa und Asien, Ägypten mit den Pyramiden von Gizeh und das Gefühl von 1001 Nacht in Marokko und Israel.

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75 Prozent der Österreicher orten Kaufkraftverlust

Die anhaltende Teuerungswelle hat die Österreicherinnen und Österreicher im ersten Halbjahr hart getroffen. In einer aktuellen Befragung von 1.200 Haushalten des Tarifvergleichportals Durchblicker im Mai/Juni geben drei Viertel der Haushalte an, dass ihr Haushaltseinkommen gesunken ist oder die Einkommenserhöhung ihre inflationsbedingten Mehrausgaben im ersten Halbjahr nicht ausgeglichen hat. Knapp sechs von zehn Haushalte empfinden die Mehrbelastung als massiv: 58 Prozent sagen laut Umfrage, dass sich ihre Fixkosten seit Jahresbeginn stark bis sehr stark erhöht hätten. 34 Prozent müssen zur Deckung ihrer Lebenserhaltungskosten auf einen Notgroschen zurückgreifen, 17 Prozent überziehen ihr Konto oder überbrücken die Mehrkosten durch Kredite.  „Aufgrund der hohen Inflation sind die österreichischen Haushalte in Hinblick auf die weitere Entwicklung ihrer persönlichen finanziellen Lage weiterhin pessimistisch, wenn auch nicht mehr ganz so pessimistisch wie zuletzt. Die stark gestiegenen Mieten und Lebensmittelkosten machen immer mehr Haushalten Sorgen. Bei Energie- und Treibstoffkosten hat sich ihre Situation etwas entspannt. Haushalte sollten sich aber genau ansehen, wie viel sie jetzt bei ihrem Strom- und Gasanbieter bezahlen. Die Preisunterschiede und damit auch das Einsparpotenzial sind derzeit beträchtlich“, erklärt Martin Spona, Leiter des Bereichs Consumer Finance bei Durchblicker. Sinkende Realeinkommen – Menschen im Burgenland und Salzburg am stärksten betroffen Im Bundesländervergleich traf der Kaufkraftverlust die Burgenländer am breitesten: Mehr als 92 Prozent geben im Burgenland an, dass sich ihr Haushaltseinkommen reduziert oder die Erhöhung des Haushaltseinkommens die inflationsbedingten Mehrausgaben nicht ausgeglichen hat. In Salzburg trifft das auf 80 Prozent der Haushalte zu, in Oberösterreich auf 78 Prozent. Am besten schneiden Vorarlberg und Kärnten ab: Selbst

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NÖ Urlaubsaktion: Bislang 231 Anträge bewilligt

Mit der NÖ Urlaubsaktion sollen pflegende Angehörige unterstützt und dabei bestärkt werden, sich von dieser herausfordernden Tätigkeit auch eine Auszeit zu nehmen. „Pflegende Angehörige sind für den gesamten Pflegebereich von großer Bedeutung. Denn die Landsleute möchten vorwiegend in ihren eigenen vier Wänden betreut werden – das wäre ohne die Angehörigen nicht möglich. Die Unterstützung der pflegenden Angehörigen durch die Urlaubsaktion ist uns als Land Niederösterreich und mir als zuständiges Regierungsmitglied besonders wichtig“, so Sozial-Landesrätin Teschl-Hofmeister. Im ersten Halbjahr 2023 wurden bisher 231 Anträge bewilligt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 134. Als Anerkennung für jene Angehörigen, die Menschen betreuen und ihnen ein Leben zu Hause ermöglichen, erhalten pflegende Angehörige für einen konsumierten Urlaub in Österreich 175 Euro. Dieser Betrag wird auf 225 Euro erhöht, sofern der Aufenthalt in Niederösterreich stattfand. Wenn die tatsächlich angefallenen und nachgewiesenen Nächtigungskosten der Betreuungsperson unter diesen Beträgen liegen, wird ein Zuschuss in Höhe der tatsächlich nachgewiesenen Kosten gewährt. Gefördert werden Personen, die Pflegebedürftige (mindestens mit Pflegestufe 3) als Hauptpflegeperson betreuen. Die Aktion kann pro Person und Jahr einmal in Anspruch genommen werden. „Die Pflege von Angehörigen ist nicht nur körperlich sehr anstrengend, sondern stellt auch psychisch eine große Herausforderung dar. Deshalb freue ich mich, dass wir auch heuer wieder 231 Anträge für Angehörige bewilligen konnten, die sich damit eine wohl verdiente Pause gönnen und ihre Energiereserven wieder auftanken konnten“, so Teschl-Hofmeister.

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