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Unruly Pax: Belgisches Ehepaar kassiert Flugverbot bei Tuifly Belgium

Ein belgisches Ehepaar hat seitens Tuifly Belgium ein dreijähriges Flugverbot kassiert, da man aus Sicht der Fluggesellschaft Anweisungen der Besatzungen bezüglich dem mitgeführten Chihuahuas missachtet haben soll. Die Reisenden haben eigenen Angaben nach ihr Tier während einem Langstreckenflug aus einer Transporttasche genommen. Die Crew hatte dies ausdrücklich untersagt. Es soll zu einer lautstarken Auseinandersetzung gekommen sind. Aus diesem Grund hätte Tuifly Belgium das dreijährige Flugverbot ausgesprochen. Dieses wird seitens der Betroffenen als „harte Strafe“ empfunden. Die Folge daraus war auch, dass beim Rückflug die Beförderung verweigert wurde und die Reisenden eine andere Airline suchen mussten. „Wir nehmen diese Maßnahme nicht auf die leichte Schulter“ sagte Piet Demeyere, Sprecher der TUI, „das Personal anzuschreien und zu beschimpfen und dadurch den Flug zu stören, ist wirklich nicht akzeptabel“.

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Heathrow muss sich einen neuen Firmenchef suchen

Der Flughafen London-Heathrow muss sich auf die Suche nach einem neuen Geschäftsführer machen, denn John Holland-Kaye wird noch in diesem Jahr zurücktreten. Der Manager steht seit neun Jahren an der Spitze des größten Airports des Vereinigten Königeichs. Holland-Kaye ist mit den Fluggesellschaften aneinandergeraten, weil er während des Reisechaos im letzten Sommer den Flugverkehr einschränkte und die Landegebühren drastisch erhöhte. Außerdem musste er sich gegen die Pläne zum Bau einer dritten Startbahn in Heathrow zur Wehr setzen. Nach neun Jahren als CEO des Flughafens Heathrow hat John Holland-Kaye den Verwaltungsrat über seine Absicht informiert, im Jahr 2023 als CEO zurückzutreten.

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Flughafen Zürich mit neuem Online-Magazin

Mit einem neuen Online-Magazin hat die Flughafen Zürich AG eine digitale Plattform geschaffen, auf der laufend neue multimediale Geschichten, Porträts und Tipps aus der Flughafenwelt publiziert werden. Das Magazin ist in fünf Rubriken gegliedert: Die Rubrik „Aviatik“ beleuchtet den Flughafenbetrieb, erklärt komplexe Zusammenhänge und führt in die Faszination Flughafen und Fliegen ein, zum Beispiel mit Tipps, wie man erfolgreiche Spotterin oder erfolgreicher Spotter wird. In der Rubrik „Nachhaltigkeit“ werden Umweltprojekte vorgestellt und neue Entwicklungen wie alternative Treibstoffe erklärt. Die Rubrik „Erlebnisse“ bietet vor allem Empfehlungen für das Ausflugsziel Flughafen Zürich und ein besseres Reiseerlebnis. In der Rubrik „People“ erzählen spannende Persönlichkeiten aus ihrem vielseitigen Arbeitsumfeld. Politische Rahmenbedingungen und die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Flughafen sind unter anderem Thema in der Rubrik „Politik“.  

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SAF: Lufthansa und Varo Energy arbeiten zusammen

Der Energiekonzern Varo und Lufthansa haben in der vergangenen Woche eine Absichtserklärung über die Herstellung und die Lieferung von nachhaltigen Flugkraftstoffen unterzeichnet. Bereits ab 2026 könnten größere Mengen SAF in München geleifert werden. Die Unternehmen treiben zudem innovative Verfahren zur Herstellung von grünem Wasserstoff aus biogenen Abfallstoffen voran. Grüner Wasserstoff ist ein bedeutsamer CO2-freier Energieträger, der auch bei der Herstellung von nachhaltigen Flugkraftstoffen eine wichtige Rolle spielt. Die Absichtserklärung untermauert das Ziel der Lufthansa Group, Verfügbarkeit, Markteinführung und Nutzung von nachhaltigen Flugkraftstoffen als zentrales Element ihrer Nachhaltigkeitsstrategie voranzutreiben. Die Airline-Gruppe prüft fortlaufend Optionen für langfristige Abnahmeverträge und gehört bereits heute zu den größten Abnehmerinnen von SAF in Europa.

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Air Serbia nimmt Belgrad-Kairo auf

Die Fluggesellschaft Air Serbia nimmt am 15. Mai 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Belgrad und Kairo auf. Diese soll an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag mit Maschinen des Typs Airbus A319 bedient werden. „Die Kultur und Geschichte Ägyptens erfreut sich bei Touristen aus aller Welt großer Beliebtheit, und das besondere Klima macht das Land der Pharaonen das ganze Jahr über attraktiv. Wir haben auf die Bedürfnisse der Passagiere in Serbien und in der gesamten Balkanregion gehört und beschlossen, Direktflüge zwischen Belgrad und Kairo einzuführen. Unser Unternehmen bietet seit Sommer 2019 Flüge in die ägyptische Hauptstadt an, und wir freuen uns, dass wir nun die Möglichkeit haben, zwei befreundete Länder wieder miteinander zu verbinden“,so Boško Rupić, General Manager Commercial and Strategy, Air Serbia.

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Neue Drohnenkurse am Flughafen Mönchengladbach

In Zukunft werden unbemannte Flugobjekte unseren Luftraum verstärkt nutzen. Vor allem, wer Drohnen kommerziell betreibt, muss eine entsprechende Lizenz erwerben. Das ist ab sofort am Flughafen Mönchengladbach (MGL) als Dependance der Droniq GmbH möglich, die vom Luftfahrt-Bundesamtes als Prüfstelle benannt ist. Ende Januar wurden in Mönchengladbach die ersten Prüfungen abgenommen. Von der Freizeitgestaltung über die industrielle Nutzung bis zur Verwendung bei Rettungseinsätzen: Die Zahl an unbemannten Flugobjekten nimmt stetig zu. Daher ist es wichtig, dass Fernpiloten ihre Drohne sicher und nach den aktuellen Regeln der Luftfahrt fliegen können und eine entsprechende Qualifikation erwerben. Im Januar 2023 hat die Droniq GmbH mit dem Standort MGL ihre Ausbildungsplattform Droniq Academy vergrößert. Ab sofort kann man hier die offizielle Prüfung zum Erwerb des EU-Fernpilotenzeugnis A2 gemäß Luftverkehrsordnung ablegen. Voraussetzung dafür sind neben einer gültigen Drohnenversicherung, die Registrierung als Fernpilot beim Luftfahrtbundesamt sowie der Nachweis von Grundkenntnissen über den EU-Kompetenznachweis A1/A3. Alle Prüfungstermine in Mönchengladbach für 2023 sind auf die Droniq-Website unter droniq.de gelistet. Der Flughafen Mönchengladbach bietet hier ideale Voraussetzungen. Mit mehreren ansässigen Flugschulen hat er bereits einen Ausbildungsschwerpunkt für Privat- und Verkehrspiloten. Ab sofort wird das Angebot in Kooperation mit Droniq um Kurse für Fernpiloten ergänzt. Zusätzlich zu dieser Grundqualifikation hat der MGL spezielle Schulungen zum sicheren Betrieb von Drohnen im kontrollierten Luftraum entwickelt. Mit seiner Kontrollzone und in einem komplexen Luftraum gelegen sind die Voraussetzungen am MGL ideal, um Fernpiloten im Umgang mit ihrer Drohne fit zu machen. Die Inhalte reichen von technischen über meteorologische Themen, z.B. Mindestwetterbedingungen und Thermik, bis

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Kuwait Airways nimmt Budapest auf

Golfcarrier Kuwait Airways wird ab 13. Juni 2023 den Flughafen Budapest mit Kuwait-Stadt verbinden. Die Route soll mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo, die mit 134 Sitzplätzen bestuhlt sind, bedient werden. Das ungarische Gateway wird in diesem Sommer 69 wöchentliche Flüge in den Nahen Osten anbieten – mehr als 14.000 wöchentliche One-Way-Sitze. Mit Verbindungen zu neun Flughäfen in der Region wird Budapest mit Abu Dhabi, Amman, Dammam, Doha, Dubai, Jeddah, Kuwait, Riad und Tel Aviv verbunden sein.  „Die heutige Ankündigung ist ein klares Signal dafür, dass wir unseren Passagieren eine optimale Auswahl in unserem gesamten Streckennetz bieten wollen. Wir freuen uns sehr, Kuwait Airlines in unserer Liste der Fluggesellschaften begrüßen zu dürfen und sind erfreut, dass sie das Potenzial des ungarischen Marktes erkannt haben. Unabhängig davon, ob die Passagiere die neuen Flüge aus touristischen, geschäftlichen oder bildungsbezogenen Gründen wählen, sind wir sicher, dass sie ein großer Erfolg sein werden“, so Balázs Bogáts, Airline Development Director, Budapest Airport.

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Flughafen Nürnberg: Boeing 747 erstmals im Juli 1970 gelandet

Der US-Flugzeughersteller Boeing hat das letzte Flugzeug vom Typ 747 ausgeliefert – mehr als 50 Jahre nach dem ersten Start. Die “Queen of the Skies” mit dem markanten Buckel auf dem Rücken absolvierte ihren Erstflug am 9. Februar 1969, die Premiere in Nürnberg folgte im Juli 1970. Anfang der 70er Jahre revolutionierte Boeing mit der 747 die Passagierluftfahrt, denn der Jumbo bot eine Verdoppelung der Passagierkapazität und ein bis dahin nicht gekanntes Raumgefühl. So gab es für die Passagiere der ersten Klasse sogar eine Lounge mit Bar im Oberdeck. 20.000 Zuschauer am Flughafen Die Lufthansa erhielt die erste von drei Maschinen der Version 747-130 im März 1970, um sie auf den aufkommensstärksten Langstreckenrouten einzusetzen. Nürnberg diente zu dieser Zeit häufig als Trainingsflugplatz für Überflüge. Offiziell wurde die Boeing 747 am 12. Juli 1970 der Nürnberger Öffentlichkeit vorgestellt. Das groß angekündigte Ereignis lockte bei bestem Sommerwetter die Besucher in Scharen an. Bereits zur Mittagszeit war das Flughafenrestaurant voll besetzt und die Polizei hatte alle Hände voll zu tun, die Fahrzeugkolonnen in geordnete Bahnen zu lenken. Als der Riesenvogel am späten Nachmittag aus Stuttgart kommend zur Landung ansetzte, sorgten rund 20.000 Zuschauende auf dem Flughafengelände und den angrenzenden Wiesen und Feldern für Volksfeststimmung. Rund 350 geladene Gäste aus Wirtschaft und Politik, darunter der damalige Nürnberger Oberbürgermeister Dr. Urschlechter, sowie Touristiker aus der Region hatten Gelegenheit, das neue Fluggefühl bei einem etwa 30-minütigen Rundflug über Südbayern hautnah zu erleben. Am Abend flog der Jumbo wieder zurück zur Heimatbasis Frankfurt. Auch in Zukunft ein

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Tarom stellt Belgrad-Verbindung im Februar vorübergehend ein

Der rumänische Carrier Tarom hat ihren Flugbetrieb zwischen Bukarest und Belgrad während des laufenden Monats vorübergehend eingestellt. Die Airline plant, die Flüge zwischen den beiden Hauptstädten ab dem 1. März 2023 wieder auf vier beziehungsweise ab dem 9. März 2023 auf fünf wöchentliche Verbindungen zu erhöhen. Die Fluggesellschaft setzt auf dieser Strecke ihre Turboprop-Maschinen vom Typ ATR72 ein. Eine Erklärung, weshalb die Strecke denn im Februar auf „Stand-by“ gestellt wird, hat das Unternehmen nicht veröffentlicht. Laut dem Onlineportal Ex-Yu-Aviation würde die Aussetzung aber in den für die Luftfahrtbranche ruhigsten Monat des Jahres fallen.

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KLM mit mehr Flügen nach China

Ab Beginn des Sommerflugplans 2023 am 26. März plant die niederländische Fluggesellschaft, die Flugfrequenz in die Volksrepublik zu erhöhen. KLM wird dreimal wöchentlich einen Flug von Amsterdam nach Hongkong anbieten. Beginnend mit sechs Nonstop-Flügen nach Peking und Shanghai plant die Airline, ab Mai auf tägliche Flüge umzustellen. Peking kehrt damit in das Netzwerk der Fluglinie zurück. Die geplante Erhöhung ist eine Reaktion auf die Aufhebung der Reisebeschränkungen durch die chinesische Regierung, steht aber unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Regierung, so der Carrier in einer Aussendung.

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