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Zahlreiche Erlebnismöglichkeiten im Pielachtal und Melker Alpenvorland

Die vielfältigen Freizeitangebote im Mostviertel erfreuen sich bei Gästen und Einheimischen großer Beliebtheit. Um diese positive Entwicklung weiter zu forcieren, werden im Leader-Projekt „Erlebnisraumentwicklung Pielachtal und Melker Alpenvorland“ die regionalen Tourismusangebote um neue Attraktionen reicher. Das Angebot rund um das Pielachtal und das Melker Alpenvorland ist vielfältig und reicht vom Schmalspurfestival über die Mariazellerbahn, den Dirndlkirtag und Pielachtaler Advent bis zu den Wandermöglichkeiten und den vielen Rad- und Mountainbike-Strecken im Melker Alpenvorland. Um noch mehr Gäste auf die Schönheiten und die Vielfalt der Region aufmerksam zu machen, werden nun moderne Marketingmaßnahmen und Kommunikationsmittel entwickelt sowie lokale touristische Angebote ausgebaut. Das übergeordnete Projektziel ist es, durch eine enge Zusammenarbeit zwischen den Organisationen sowie den Gemeinden und Partnerbetrieben die Qualität regionaler Tourismusangebote nachhaltig zu steigern. „Mit diesen Maßnahmen wollen wir sowohl für die Einheimischen als auch für Betriebe Chancen aufzeigen und damit einen Beitrag zur touristischen Wertschöpfung schaffen. Damit einhergehend soll die Zahl der Nächtigungen erhöht und auch der Tagestourismus angekurbelt werden“, erklärt Anton Gonaus, Obmann der Leader-Region Mostviertel Mitte. Erfreulicherweise sind die Nächtigungszahlen im Pielachtal bereits auf einem sehr guten Weg: 2022 wurden über 59.000 Übernachtungen verzeichnet. Damit wurden die Werte aus dem Jahr 2019 übertroffen. Dieser Aufschwung ist zum Teil auf viele neue Betriebe in der Region zurückzuführen. Um diesen Trend fortzusetzen und dabei die Qualität beizubehalten, werden als Projektschwerpunkte verschiedene Attraktionen und touristische Angebote für die Region umgesetzt: „So werden etwa der Pielachtaler Dirndlkirtag sowie die Dirndltaler Erlebniswochen verstärkt gemeinsam geplant und umgesetzt. Darüber hinaus organisieren wir Events rund

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United Airlines streicht Honolulu-Tokyo Narita

Die US-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines hat sich dazu entschlossen, die Strecke Honolulu-Tokyo Narita aus ihrem Flugplan zu streichen. Die Wiederaufnahme ist somit vorerst gescheitert- für den US-amerikanischen Giganten. Der US-amerikanische Carrier United Airlines fasste erst vor kurzer Zeit den Entschluss die Strecke zwischen Honolulu und Tokyo Narita wiederaufzunehmen und mit Fliegern der eigenen Flotte zu bewältigen. Dieser Plan gehört jedoch nun der Vergangenheit an: Die Airline hat nun die Verbindung aus ihrem Flugplan gestrichen. Ein möglicher Grund könnte die bestehende Konkurrenz sein, die der Airline Sorgen bereiten könnte. Die Strecke wird nämlich bereits von vier Fluggesellschaften durchgeführt, wie das Portal Simple Flying bestätigt.

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WestJet: Präferenz für Dreamliner auf der Strecke Vancouver-Cancun

Die kanadische Fluggesellschaft WestJet plant eine erhöhte Einsetzung von Boeing 787-Flugzeugen auf der Strecke Vancouver-Cancun. Konkret sollen sieben von acht wöchentlichen Flügen von Fliegern im Stil des Dreamliners durchgeführt werden. Die kanadische Fluglinie Westjet konnte die Aufnahme einer Verbindung zwischen Vancouver und Cancun in die Wege leiten. Hierbei ist jedoch eine besondere Präferenz vonseiten des Carriers zu sehen: sieben von acht wöchentlichen Flügen dieser Strecke werden mit Boeing 787-Fliegern bewältigt, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Diese sollen vom 29. Oktober bis zum 27. April eingesetzt werden.

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Flughafen Wien und Wiener Städtische starten Vertriebskooperation

Das Versicherungsunternehmen Wiener Städtische bietet nun in Kooperation mit der Flughafen Wien AG an, dass im Zuge der Buchung von Parkplätzen oder aber über das kostenfreie WLAN des Airports Reiseversicherungen gekauft werden können. Vorerst handelt es sich um ein Pilotprojekt. „Dieser einfache Zugang bietet den Reisenden ein Höchstmaß an Flexibilität und Komfort, da sie sogar wenige Minuten vor dem Abflug ihre Reise absichern können“, sagt Wiener-Städtische-Generaldirektor-Stellvertreterin Sonja Steßl und betont: „Mit dieser Kooperation unterstreichen wir unsere Service-Exzellenz und ermöglichen den Passagieren einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz, der ihren Bedürfnissen und ihrem Reiseverhalten entspricht.“ „Einen guten finanziellen Schutz vor unangenehmen Überraschungen – das bietet die Reiseversicherung, die nun einfach und unbürokratisch auch am Airport abgeschlossen werden kann. Der Wunsch nach einem ungetrübten Urlaubsvergnügen ist wieder deutlich gestiegen. Für die Hauptreisezeit Juli und August 2023 erwartet der Wiener Airport rund sieben Mio. Fluggäste, das liegt knapp unter dem Niveau des Rekordjahres 2019 und unterstreicht, dass das Reisebedürfnis wieder deutlich zugenommen hat. Dieses neue Serviceangebot in Kooperation mit der Wiener Städtischen Versicherung erlaubt es allen Fluggästen, mit mehr Sicherheit in den Urlaub zu starten“, sagt Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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SunExpress verlängert Dienstvertrag von Max Kownatzki

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress wird auch weiterhin auf den seit April 2020 an der Unternehmensspitze stehenden Max Kownatzki setzen. Der Manager erhielt eine unbefristete Vertragsverlängerung. „Wir freuen uns, dass Max Kownatzki seine hervorragende Arbeit als CEO von SunExpress fortsetzen wird. Unter seiner starken und entschlossenen Unternehmensleitung hat er SunExpress in den vergangenen drei Jahren erfolgreich durch verschiedene Herausforderungen navigiert. Ihm und seinem gesamten Team ist es gelungen, dass SunExpress von Skytrax zur ‚Besten Ferienfluggesellschaft‘ der Welt‘ gekürt wurde – ein absolut bemerkenswerter Erfolg“, so Jens Bischof, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats.

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Sommer 2023: Nürnberg erwartet bis zu 16.000 Passagiere pro Tag

Vor wenigen Tagen haben im deutschen Bundesland Bayern die Sommerferien 2023 begonnen. Am Flughafen Nürnberg bieten 28 Fluggesellschaften ihre Flugdienstleistungen zu 62 Destinationen an. „Seit Beginn der Reisesaison an Ostern ist die Nachfrage groß und hält auch außerhalb der Ferienzeiten an“, so Michael Hupe, Geschäftsführer am Airport Nürnberg. „Der facettenreiche Flugplan mit seinem vielfältigen Angebot sorgt für eine breitere Verteilung des Aufkommens über die Hauptreisezeit hinaus.“ Zwei weitere Trends: Es werden vermehrt größere und emissionsärmere Flugzeuge eingesetzt, während die Zahl der Starts und Landungen sinkt. Außerdem ist die Auslastung der Flüge deutlich höher als in den Vorjahren. Beliebtestes Flugziel im Sommer bleibt das türkische Badeparadies Antalya mit allein rund 130.000 Passagieren, das von sieben verschiedenen Fluggesellschaften angeflogen wird. Mit rund 85.000 Passagieren folgt Mallorca. Auch Griechenland und das spanische Festland sind stark nachgefragt. Neben den klassischen touristischen Angeboten, etwa mit Corendon, TUI (SmartLynx), Condor oder Eurowings, wächst der Low-Cost-Anteil: Auch Ryanair fliegt zahlreiche Sonnen- und Badeziele rund ums Mittelmeer an, hinzu kommen faszinierende Städteziele wie Dublin oder Venedig. Ergänzt wird das Angebot durch Flüge von und nach Osteuropa mit Wizz Air oder – neu – Dan Air, die vor allem für Besuche von Freunden und Verwandten genutzt werden. Als verkehrsreichster Tag wird übrigens der 5. September mit voraussichtlich 16.100 Passagieren erwartet.

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Videowettbewerb: Hoteliervereinigung sucht Nachwuchstalente

Die „Generation Smartphone“ – ständig online und doch so schwer zu erreichen. „Sie ist auf ganz anderen Plattformen aktiv als wir Erwachsenen und kommuniziert dort noch einmal anders“, bringt der Generalsekretär der Österreichischen Hoteliervereinigung, Markus Gratzer, die Herausforderung für Unternehmen, die junge Menschen ansprechen wollen, auf den Punkt. Für die ÖHV überbrücken Jugendliche die Kommunikationskluft zwischen den Generationen auf einem der meistgenutzten Social-Media-Kanäle, in Jugendsprache und junger Bildsprache. Bildsprache, weil Instagram der gewählte Kampagnen-Kanal ist: Drei von vier Jugendlichen nutzen laut Internet-Jugend-Monitor 2023 die App, davon 71% täglich. „Wir holen die Jungen ab, wo sie oft und gerne sind. Dort zeigen ihnen Mikro-Influencern und Multiplikatoren aus ihrer Mitte auf Augenhöhe, was das Praktikum so cool macht“, beschreibt Gratzer die Idee hinter der Kampagne.  Video posten, ÖHV und Praktikumsbetrieb taggen, tolle Preise gewinnen Teilnehmen sollen Tourismusschülern und Spaß im Praktikum, Betriebsklima und Kollegen, erste Erfahrungen und Zukunftspläne filmisch einfangen: „Wir wollen mit euch der Welt zeigen, was Arbeit im Tourismus kann: Holen wir die besten Praktikanten und Praktikumsbetriebe ins Rampenlicht“, freut sich Gratzer auf inspirierende Videos. Die ÖHV belohnt das mit einem iPhone 14, 2 Nächten für 2 in einem der 10 Explorer Hotels, JBL-Flipboxen und -Earbuds. Zu den Preisen kommt, wer sein Video bis 31. August auf Instagram postet und ÖHV sowie Praktikumsbetrieb taggt. Der Wettbewerb ist Teil der ÖHV-Branchenimage- und Werbeoffensive „Young Talents“. Mehr dazu unter https://oehv.at/video-wettbewerb-praktikum

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Salzburg: Tourismus leidet unter Teuerungen

Der Tourismus ist zurück und zeigt im ersten Halbjahr 2023 seine volle Stärke: 782.595 Ankünfte und 1.388.051 Nächtigungen entsprechen beinahe ident den Werten des Vor-Corona-Jahres 2019. Hinter den Zahlen verbergen sich jedoch Entwicklungen, die die Branche vor Herausforderungen stellen.  Während sich die Salzburger Hotellerie, Gastronomie und Freizeitbetriebe auf die beginnenden Festspiele vorbereiten, zeigen die statistischen Ergebnisse des ersten Halbjahres schon, wie stark der Tourismus in die Mozartstadt zurückgekehrt ist. Die 782.696 Ankünfte liegen um 56,3 % über dem Vorjahr und nur 4,5 % hinter dem Vergleichsjahr 2019. Bei den Nächtigungen ergibt sich ein ähnliches Bild: Die 1.388.051 Nächtigungen entsprechen einem Plus von 51,1 % zu 2022 und liegen 1,3 % hinter dem Jahr 2019. Mit diesen Entwicklungen liegt Salzburg im internationalen Trend: Städtereisen haben sich nach dem Corona-Tief schnell erholt und boomen. Der Blick auf die Herkunftsländer zeigt die touristische Bandbreite Salzburgs. „Je ein Viertel der Nächtigungen kommen aus Deutschland und Österreich, mit Italien und der Schweiz haben wir zwei weitere Nachbarländer unter den Top 10“, sagt Christine Schönhuber, Geschäftsführerin der TSG Tourismus Salzburg GmbH. Dass sich auch vier Übersee-Märkte in diesen Top 10 finden, unterstreicht die internationale Anziehungskraft der Mozartstadt. „Das Premiumsegment mit Luxusmarken und 5*-Hotels braucht die Gäste aus den Fernmärkten.“ Auffallend ist auch, dass Besuchende aus diesen Märkten zu anderen Saisonzeiten reisen als Gäste aus dem deutschsprachigen Raum und damit die Nebensaison beleben und die Hotels kontinuierlicher auslasten. Diese Lenkung ist Teil der Kommunikationsstrategie der TSG in den Fernmärkten. Die Teuerung als Wermutstropfen Trotz positiver Buchungslage bleibt

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Winter 2023/24: Lufthansa nimmt München-Oulu auf

Im Winterflugplan 2023/24 bietet Lufthansa eine Nonstop-Verbindung zwischen München und dem finnischen Oulu an. Die Route soll ab 16. Dezember 2023 an den Verkehrstagen Mittwoch und Samstag bedient werden. Vorerst ist die Neuaufnahme bis Ende der Winterflugplanperiode 2023/24 befristet. Laut Erklärung des Tourismusverbandes richtet sich die Verbindung an Touristen, die in der Nähe von Oulu ihre Urlaube verbringen wollen.

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Transavia France will wieder in die Westsahara fliegen

Die Billigfluggesellschaft Transavia France plant mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 wieder zwischen Paris-Orly und Ad-Dakhla zu fliegen. Diese Route wurde im Jahr 2018 aufgrund politischer Unstimmigkeiten eingestellt. Ad-Dakhla befindet sich in der Westsahara, die im Jahr 1975 von Marokko annektiert wurde. Der völkerrechtliche Status ist bis dato nicht geklärt. Einige Staaten anerkennen das Gebiet als Teil von Marokko, andere jedoch nicht. Transavia France beabsichtigt am 30. Oktober 2023 wieder zweimal wöchentlich ab dem Flughafen Orly Kurs auf Ad-Dakhla zu nehmen. Diese Strecke hatte man bereits im Portfolio, jedoch musste man diese aus politischen Gründen einstellen.

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