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Kreuzfahrten: Hapag-Lloyd schafft Impf- und Testpflicht ab

Die deutsche Reederei Hapag-Lloyd hat angekündigt, dass man künftig von Passagieren keine Impf- oder Testnachweise mehr verlangen wird. Dies gilt aber nur dann, wenn es aufgrund behördlicher Anordnungen keine anderen Vorgaben gibt. Die Abschaffung erfolgt jedoch nicht sofort, sondern schrittweise ab Mai 2023. Die Reederei erklärt auch, dass man künftig in den Reiseunterlagen darüber informieren wird, wenn es aufgrund behördlicher Vorgaben dennoch notwendig sein sollte Impf- und/oder Testnachweis bei der Einschiffung vorlegen zu müssen. Beispielsweise in Richtung USA und Japan kann dies der Fall sein.

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2022: Flughafen Münster/Osnabrück hatte 834.424 Fluggäste

Der Flughafen Münster/Osnabrück hatte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2022 insgesamt 834.424 Passagiere. Damit hatte man um 130 Prozent mehr Reisende als in 2021. Allerdings lag man deutlich unter dem Vorkrisenniveau, das nur zu 85 Prozent erreichen konnte. Mit 37.676 Starts und Landungen konnten sogar im Vergleich zu 2019 die Flugbewegungen um 15 Prozent gesteigert werden. Gerade im touristischen Bereich war ein großer Nachholbedarf zu verzeichnen. So war die Touristik insbesondere im Sommer und Herbst des vergangenen Jahres ein wesentlicher Motor des starken Verkehrswachstums. Die aufkommensstärksten Verbindungen gingen nach Palma de Mallorca mit 241.000 Fluggästen – das war der höchste Jahreswert seit zehn Jahren – und nach Antalya mit 219.000 Passagieren. Auch der Linienflugverkehr zu den Lufthansa-Drehkreuzen nach Frankfurt und München erholte sich, ist aber erst wieder bei der Hälfte des Niveaus der Vor-Corona-Zeit. Die Verbindungen nach München nutzten im letzten Jahr 113.000 und nach Frankfurt 46.000 Fluggäste.

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Dr. Sasse AG hat Mehrheit von FraSec Aviation Security übernommen

Seit 1. Jänner 2022 befindet sich das Sicherheitsunternehmen FraSec Aviation Security GmbH im Mehrheitseigentum der Dr. Sasse AG. Dieser Schritt war bereits seit längerer Zeit geplant und steht im Zusammenhang mit der Neukoordination der Luftsicherheit am Flughafen Frankfurt am Main. Bislang war die Fraport AG Mehrheitseigentümerin der FraSec Luftsicherheit GmbH. Im Zuge der Transaktion wurde der Name in den eingangs genannten Wortlaut abgeändert. Seit wenigen Wochen werden in Frankfurt die Sicherheitskontrollen nicht mehr im Auftrag der Bundespolizei, sondern vom Airport in Eigenregie durchgeführt.

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Im Businessjet: Aero fliegt ab Farnborough nach Genf und Sion

Der Businessjet-Operator Aero verbindet in der laufenden Wintersaison 2022/23 das britische Farnborough mit Sion und Genf. Es handelt sich um so genannte Bedarfsflüge mit festen Abflugzeiten. Diese werden mit Businessjets bedient. Vorerst bis Ende März 2023 steuert man ab Farnborough an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Donnerstag das schweizerische Genf an. Freitags und samstags sowie an ausgewählten Terminen auch an Sonntagen nimmt man Kurs auf Sion. Der Anbieter vermittelt auch Businessjet-Flüge nach Nizza sowie einige Routen in die Vereinigten Staaten sowie innerhalb der USA. Ebenso legt man eine Verbindung zwischen Ibiza und Mykonos auf.

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Play nimmt Keflavik-Hamilton auf

Die isländische Billigfluggesellschaft Play nimmt ab Ende Juni 2023 Kurs auf das kanadische Hamilton. Der Carrier beabsichtigt diese Stadt täglich ab Keflavik anzusteuern. Es handelt sich um die erste Destination in Kanada, die der Billigflieger ins Streckennetz aufnimmt. Die Route soll mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo bedient werden. Hamilton befindet sich rund 70 Kilometer südwestlich von Toronto um Bundesstaat Ontario. Es ist anzunehmen, dass sich Play aus Kostengründen für diesen Airport entschieden hat. Der Erstflug ist für den 22. Juni 2023 angekündigt.

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Mehr als 80.000 Fluggäste flogen 2022 über den Klagenfurter Flughafen

Trotz Startschwierigkeiten durch die Pandemie im ersten Quartal konnten am Klagenfurter Flughafen bis zum Ende des Jahres 2022 insgesamt 82.562 Passagiere abgefertigt werden. Herausforderungen wie Ressourcenknappheit und Personalmangel machten Fluglinien während der Sommermonate in ganz Europa zu schaffen, was ebenso zu erheblichen Flugausfällen führte. Das bekam auch der Airport Klagenfurt zu spüren. Trotzdem sei der Turnaround geschafft, nach den Pandemiejahren befinde man sich auf Wachstumskurs, so der Airport in einer Aussendung. Im Juni 2022 nutzten 10.311 Fluggäste den Flughafen, der Rekordwert wurde im vergangenen Monat mit 10.606 Passagieren verzeichnet. 2023 werden mehr als 250.000 Passagiere erwartet „Ryanair hat mit attraktiven, neuen Linienverbindungen ab November 2022 wesentlich zur positiven Entwicklung am Airport Klagenfurt beigetragen. Das Comeback von Eurowings und die Hub-Anbindung durch Austrian Airlines beflügeln die Passagierzahlen nachhaltig. Mit LILIAIR hebt 2023 ein neuer Home Carrier zum wichtigen Drehkreuz Frankfurt sowie nach München und Hamburg ab, Austrian Airlines und Eurowings erhöhen ihre Frequenzen“, fasst Airport-Klagenfurt-Geschäftsführer Nils Witt zusammen. Im neuen Jahr kommen auch neue Verbindungen hinzu. Mit Beginn des Sommerflugplans hebt Ryanair bis zu dreimal wöchentlich nach Palma de Mallorca und zweimal pro Woche nach Alicante in Spanien ab. London Stansted wird aufgrund der guten Auslastung ab sofort ganzjährig angeflogen. Vom Mai bis September 2023 fliegt Springer Reisen jeweils freitags und samstags auf die griechischen Urlaubsinseln Skiathos und Paros. Ab April 2023 wird die Fluglinie Liliair zusätzlich zur positiven Entwicklung am Airport Klagenfurt beitragen. Ab diesem Zeitpunkt verbindet der neue Home Carrier die Landeshauptstadt täglich mit dem Drehkreuz Frankfurt, sowie dreimal

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2022: Passagieraufkommen am Flughafen München steigt auf 31,6 Millionen Fluggäste

Ein aufkommensstarker Sommer hat dem Münchner Flughafen im Jahr 2022 einen massiven Zuwachs in allen Verkehrsbereichen beschert. Die Passagierzahlen stiegen gegenüber dem Vorjahr um 19 Millionen auf insgesamt 31,6 Millionen Fluggäste. Damit erreicht der Airport bereits wieder zwei Drittel seines Rekordergebnisses aus dem Vorkrisenjahr 2019. Die Anzahl der Flugbewegungen verdoppelte sich nahezu gegenüber 2021 auf über 285.000 Starts und Landungen. Bei der Sitzplatzauslastung der Flugzeuge in München wurde der Rekordwert von 77,5 Prozent aus dem Jahre 2018 eingestellt. „Der schrittweise Wegfall von Reisebeschränkungen hat die Reiselust der Menschen wieder geweckt. Das hat zu einem deutlichen Ausbau des Flugangebots seitens der Airlines geführt. Die Buchungseingänge bei den Fluggesellschaften deuten darauf hin, dass sich das Verkehrswachstum am Standort München im Jahr 2023 weiter fortsetzen wird“, so Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH.   Nach einem noch von der Pandemie geprägten, schwachen ersten Quartal stieg die Nachfrage nach Flugreisen enorm an, so der Airport. Während in den ersten drei Monaten lediglich vier Millionen Passagiere am Münchner Flughafen gezählt wurden, waren es im verkehrsstärksten dritten Quartal bereits über zehn Millionen Fluggäste. Ein Nachholbedarf war insbesondere bei den Fernreisen festzustellen: Seit Juli liegt der Verkehr zwischen München und Zielen in den USA bereits über dem Niveau von 2019. Das trifft seit Inkrafttreten des Winterflugplans 2022/2023 auch für den Verkehr zu Zielen in Indien, Südkorea, Singapur und Thailand zu. Auch die Luftfracht profitierte vom Verkehrsboom am Münchner Flughafen. Das Frachtaufkommen stieg 2022 um 55 Prozent auf insgesamt rund 259.000 Tonnen.

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D-AIXE: Frachtraum von Lufthansa-A350 in Newark beschädigt

Am Montag, den 9. Jänner 2023 wurde der Airbus A350 mit der Registrierung D-AIXE, betrieben von Lufthansa, auf dem Flughafen Newark beschädigt. Das Langstreckenflugzeug hätte eigentlich als LH413 nach München fliegen sollen. Die Passagiere befanden sich bereits an Bord. Während dem Ent- und Beladevorgang wurde der Frachtraum des Langstreckenflugzeuges beschädigt. Der Kapitän musste den Passagieren mittels Durchsage die Hiobsbotschaft überbringen, denn aus Sicherheitsgründen muss ein Ersatzteil bestellt werden, das vor Ort am Flughafen Newark nicht lagernd war. Die Passagiere mussten aussteigen. Der Schaden wurde laut Lufthansa dann am Folgetag behoben.

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Datenpanne: Hacker bei Flying Blue eingedrungen

Flying Blue, das Vielfliegerprogramm von Air France-KLM, wurde von noch unbekannten Hackern angegriffen. Dabei soll es Unternehmensangaben nach auch zu einem Datenleck gekommen sein. Die Hacker sollen Zugriff auf Daten der Teilnehmer gehabt haben. Der Konzern betont in einer Erklärung, dass keine sensiblen Daten wie Kreditkarten- oder Passnummern abgegriffen werden konnten. Allerdings sollen sehrwohl Namen, Teilnehmernummern, Meilenstand, E-Mail-Adressen, Handynummern sowie die jüngsten Transaktionen in die Hände der Hacker geraten sein. Derzeit ist das genaue Ausmaß noch unbekannt, aber bei Air France-KLM geht man davon aus, dass nicht alle Kunden betroffen sind.

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Etihad stockt Abu Dhabi-Wien weiter auf

Ab Ende Juli 2023 will Etihad Airways häufiger zwischen Abu Dhabi und Wien fliegen. Jüngst wurde diese Route auf fünf wöchentliche Umläufe aufgestockt. Künftig will man täglich mit Boeing 787-9 zwischen den beiden Städten pendeln. Etihad Airways beabsichtigt mit Wirksamkeit zum 28. Juli 2023 die Nonstop-Strecke Abu Dhabi-Wien täglich zu bedienen. Derzeit ist die Aufstockung bis vorerst 4. September 2023 befristet. Bei entsprechender Auslastung ist eine Fortführung der erhöhten Frequenzen nicht unwahrscheinlich, ist aus Unternehmenskreisen zu hören.

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