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China Airlines und Qantas bauen Kooperation aus

Die taiwanesische Fluggesellschaft China Airlines baut die Zusammenarbeit mit dem Oneworld-Mitglied Qantas weiter aus. Davon profitieren hauptsächlich Teilnehmer der Vielfliegerprogramme. „Die Zusammenarbeit mit Qantas bringt unseren Dynasty-Mitgliedern, die häufig reisen, tolle neue Vorteile: Ab sofort können unsere Vielflieger ihre Meilen gegen Prämientickets auf inländischen und internationalen Strecken von Qantas einlösen. Natürlich können die Dynasty-Meilen gegen Tickets für Flüge einer Qantas-Tochtergesellschaft eingelöst werden, die einen Flug unter dem QF-Airlines-Code durchführt“, so China Airlines in einer Erklärung.

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Sommer 2024: Neue Ziele ab Erfurt

Der Sommerflugplan 2024 des Flughafens Erfurt nimmt langsam Form an. Neu gibt es unter anderem Eurowings-Flüge nach Palma de Mallorca, die bereits zu Beginn der Osterferien 2024 aufgenommen werden sollen. „Wir freuen uns, dass Eurowings flexibel auf die starke Nachfrage reagiert und das Engagement in Erfurt durch einen früheren Einstieg jetzt schon erweitert“, so Geschäftsführer Gerd Stöwer. Nach intensiven Gesprächen mit weiteren touristischen Leistungsträgern wurde in dieser Woche ein weiteres Ziel ab Erfurt freigeschaltet. Urlauber können im Sommer 2024 auch wieder nach Burgas in Bulgarien fliegen. Die Flugzeuge der Airline Fly Lili starten jeden Montagmorgen von Ende Juni bis Anfang September an den Sonnenstrand. Somit umschließt der Zeitraum die Ferien in Thüringen und die der angrenzenden Bundesländer. In den kommenden Wochen wird der Flughafen Erfurt-Weimar weitere Entwicklungen für den Sommerflugplan bekanntgeben können. Bereits jetzt sind neben Bulgarien und Mallorca die Flugziele Antalya, Kreta und Hurghada fester Bestandteile des Flugplans. Neben den regelmäßig angeflogenen Zielen wird es wieder zahlreiche Sonderreisen nach Sardinien, Sizilien, Rom, Neapel, Albanien, Santorin und Montenegro geben.

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Flughafen Friedrichshafen bietet Ground Handling selbst an

Seit 1. Dezember 2023 führt der Flughafen Friedrichshafen die Ground-Handling-Dienstleistungen in Eigenregie durch. Man hat dazu die Geschäftsaktivitäten von Aviation Services Network GmbH samt den Dienstnehmern übernommen. Per Betriebsübergang sind die 31 Beschäftigten von ASN zum Flughafen Friedrichshafen gewechselt. Man bietet nun die Bereiche Operations und Passage, die vormals der Dienstleister angeboten hatte, in Eigenregie an. Dies betrifft unter anderem die Flüge der Lufthansa, die nun vom Airport selbst abgefertigt werden.

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Etihad Airways überarbeitet Guangzhou-Flüge

Die Fluggesellschaft Etihad Airways überarbeitet ihr Angebot auf der Strecke Abu Dhabi-Guangzhou. Die Strecke wird mit drei wöchentlichen Flügen bedient. Die Fluggesellschaft Etihad Airways überarbeitet ihr Angebot auf der Strecke Abu Dhabi – Guangzhou. Die Strecke wird mit drei wöchentlichen Flügen bedient, wie das Portal Aero Routes bestätigt. Die Flüge werden mit Boeing 787-9 Dreamliner durchgeführt.

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Indonesien: Etihad Airways nimmt Flüge nach Denpansar auf

Die Fluggesellschaft Etihad Airways will ihren Flugverkehr in Indonesien ausbauen. Geplant ist ein Nonstop-Flug von Abu Dhabi nach Denpansar. Die Fluggesellschaft Etihad Airways plant den Ausbau ihrer Flugverbindungen in Indonesien. Zu diesem Zweck plant die Fluggesellschaft die Aufnahme der Verbindung Abu Dhabi-Denpansar. Die Strecke soll ab dem 24. April 2024 bedient werden, wie das Portal Aero Routes bestätigt. Die Airline plant vier wöchentliche Flüge mit einer Boeing 787-9, die die bestehende Verbindung nach Jakarta ergänzen sollen.

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Flughafen Sarajevo mit verkehrsreichstem November der Geschichte

Der Flughafen Sarajevo blickt auf den verkehrsreichsten November seiner Geschichte zurück. Der Flughafen konnte im vergangenen Monat mehr als 80.000 Passagiere abfertigen. Der Flughafen Sarajevo blickt auf den verkehrsreichsten November seiner Geschichte zurück. Der Airport konnte im vergangenen Monat 83.139 Passagiere abfertigen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Im Vergleich zum Vorjahr konnte ein Plus von 21,8 Prozent erzielt werden. Im Vergleich zum Vorjahr konnte eine Entwicklung von 23,4 Prozent realisiert werden.

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November 2023: BER hatte 1,75 Millionen Passagiere

Im November 2023 wurde der Flughafen Berlin-Brandenburg von 1,75 Millionen Reisenden genutzt. Damit hatte der deutsche Hauptstadtflughafen um rund 600.000 Passagiere mehr als im Vorjahresmonat.  An die Beförderungsleistung, die die damaligen Airports Tegel und Schönefeld im November 2019 hatten, kann der BER aber nicht anknüpfen, denn damals hatte man rund 2,5 Millionen Fluggäste. Zwischen Jänner und Ende November 2024 zählte der Flughafen Berlin-Brandenburg 21,3 Millionen Passagiere.  Im vergangenen Monat starteten und landeten rund 14.200 Flugzeuge am BER. Im November 2022 waren es rund 1.400 Maschinen weniger. Im November des Jahres 2019 wurden in Tegel und Schönefeld 20.775 Flugbewegungen registriert. Insgesamt wurden am BER im November 2023 rund 3.174 Tonnen Luftfracht verladen und damit etwas mehr als im Vor-Corona-Jahr 2019. 

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Gemüsebetrieb liefert Fernwärme an Flughafen Nürnberg

Seit mehr als 15 Jahren bezieht der Flughafen Nürnberg Fernwärme von seinem direkten Nachbarn, dem Gemüsebaubetrieb Scherzer. Die Herstellung erfolgt in einem so genannten Holzhackschnitzelheizwerk.   Die Wärme wird im Scherzer-Heizwerk mittels zwei großen Holzhackschnitzelkesseln erzeugt und als Heißwasser über eine Druckleitung zum Flughafen geleitet. Dort erfolgt die Verteilung in den Gebäuden über das bestehende Netz zu den Heizkörpern und Lüftungsanlagen. Die Wärme aus der Holzhackschnitzelanlage reicht aus, um den Flughafen auch an Tagen mit Temperaturen um den Gefrierpunkt zu beheizen. Nur bei längeren Frostperioden muss die Gasheizung unterstützen.   Für den Zusammenschluss von den zuvor getrennten Wärmenetzen Ost und West in 2022 wurde eine rund 500 Meter lange, gedämmte Verbindungsleitung verlegt. Dadurch erhielten unter anderem die große Abflughalle 2 und der DFS-Tower einen eigenen Fernwärmeanschluss, so dass nun das gesamte Flughafengelände mit Fernwärme versorgt werden kann.  „Mit der Verbindung der beiden Wärmenetze macht der Airport Nürnberg einen weiteren großen Schritt zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes“, so Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe. Zudem wird die Versorgungssicherheit erhöht, da nun zwei unabhängige Heizwerke in das Wärmenetz des Flughafens einspeisen können. Klaus Dotzauer, Geschäftsführer der Flughafen Nürnberg Energie Gesellschaft, ergänzt: „Holzhackschnitzel sind weitgehend klimaneutral und ein leitungsunabhängiger Rohstoff, der derzeit in ausreichender Menge zur Verfügung steht. Im vergangenen Winter konnten wir nahezu auf den Einsatz des Energieträgers Erdgas verzichten.”  Der Familienbetrieb Scherzer, der sich auf den Gemüseanbau in Gewächshäusern spezialisiert hat, setzt bereits seit 2007 auf Biomasse: Damals ging das Hackschnitzelheizwerk in Sichtweite des Flughafens ans Netz. Im Jahr 2022 wurde die Anlage umfassend modernisiert. Die

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Münster: Ryanair nimmt Alicante auf

Seit einiger Zeit gibt es ab Münster/Osnabrück keine Nonstopflüge nach Alicante. Das ändert sich im Sommerflugplan 2024, denn der Billigflieger Ryanair wird zwei wöchentliche Nonstopflüge aufnehmen.  Ab Ende März starten die Flüge in Richtung spanisches Festland zweimal wöchentlich dienstags und sonntags vom FMO. Außerdem bietet Ryanair im nächsten Sommer ab Münster/Osnabrück Verbindungen nach Palma de Mallorca, zur griechischen Insel Korfu sowie nach Zadar an der kroatischen Adriaküste an. 

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ÖBB, SBB und Schweiz Tourismus feiern langjährige Kooperation

Die ÖBB feiern ihr 100-jähriges Bestehen gemeinsam mit der SBB und Schweiz Tourismus und bringen im Jubiläumsjahr neue Verbindungen auf die Schiene, begrüßen, dass sich Zürich zum zweitgrößten Nightjet-Hub entwickelt hat und stärken touristische Angebote in den beiden Nachbarländern.   Mit Zürich als zweitgrößten Nightjet-Hub sind die SBB und somit die Schweiz die verlässlichsten Partner im Nachtzug-Geschäft. Der Ausbau der Verbindungen in den vergangenen Jahren in Richtung Niederlande und Deutschland hat das Nightjet-Drehkreuz Zürich zu einem unerlässlichen Puzzlestein im klimafreundlichen Nachtzuggeschäft gemacht. Aber auch im Tagzugverkehr wächst die Zusammenarbeit von Jahr zu Jahr weiter. Mit einem zusätzlichen Zugpaar auf der Strecke Zürich – Bregenz – München ist nun ein durchgängiger 2h-Takt zwischen den beiden Metropolen und Bregenz sichergestellt.   Auch im touristischen Bereich kooperieren die beiden Länder schon über Jahre hinweg. Mit zahlreichen Angeboten rund um das Bahnfahren kann die Schweiz bei Touristen auf der ganzen Welt punkten. Die ÖBB würdigen das mit zahlreichen, liebevoll zusammengestellten Schweiz-Touren und Kulturreisen im Jahr 2023. Eine Mischung aus geführten Gruppenreisen und individuell gestalteten Programmen sorgen für ein breit gefächertes Angebot, das zusätzlich auch dem Trend zu entschleunigtem und nachhaltigem Reisen entspricht.  Philipp Mäder, Leiter Internationaler Personenverkehr SBB: „Die ÖBB und die SBB verbindet eine langjährige Freund- und Partnerschaft. Ob bei Tag oder Nacht, unsere Züge befördern Menschen klimafreundlich und direkt an verschiedenste Ziele in Europa. Mit täglich 28 Verbindungen zwischen der Schweiz und Österreich und acht Nachtzug-Linien, beförderten wir zusammen 2022 über eine Million Reisende und auch 2023 entwickelt sich erfreulich. Gemeinsam gestalten

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