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Lufthansa stuhlt Airbus A350 auf 318 Sitze hoch

Lufthansa will künftig mit den Maschinen des Typs Airbus A350 mehr Passagiere befördern. Derzeit werden einige Exemplare auf eine Kapazität von 318 Sitzen hochgerüstet. Diese werden sich wie folgt verteilen: 262 in der Economy-, 26 in der Premium-Economy- und 30 in der Business-Class. Aus Flugplandaten des Carriers ist ersichtlich, dass man die 318-sitzigen A350-Jets zunächst ab München in Richtung Delhi, Montreal, Mumbai und Vancouver einsetzen will. Derzeit ist davon auszugehen, dass der Ersteinsatz frühestens ab 1. Juni 2023 erfolgen wird.

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Wizz Air schließt Bases in Bacãu und Bari

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird nebst Cardiff auch die Bases in Bacãu und Bari schließen. Man begründet dies unter anderem mit einem „schwierigen makroökonomischen Umfeld“. Die Schließung der britischen Basis Cardiff soll zum 25. Jänner 2023 erfolgen. Diese wurde erst im April des Vorjahres eröffnet. Bacãu hat man bereits am 10. Jänner 2023 dicht gemacht und Bari droht am 16. Feber 2023 das gleiche Schicksal. In diesem Zusammenhang wird auch die Nonstopstrecke zwischen Wien und Bari aufgegeben.

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Lübeck Air nimmt Kurs auf Neapel

Im Sommerflugplan 2023 wird die Hausmarke des Flughafens Lübeck-Blankensee, Lübeck Air, auch das italienische Neapel ansteuern. Die Flüge sollen ab 14. Mai 2023 am Verkehrstag Sonntag angeboten werden. Vorerst ist diese Route bis zum 22. Oktober 2023 befristet, geht aus dem von Lübeck Air veröffentlichten Flugplandaten hervor. Zum eingesetzten Fluggerät macht man noch keine Angaben. Derzeit hat man noch kein eigenes AOC, jedoch ist dieses beantragt. Formell werden die Lübeck-Air-Verbindungen von der dänischen Air Alsie durchgeführt.

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Klagenfurt: Treibstoffe nicht mehr gegen Bar- oder Kreditkartenzahlung erhältlich

Seit 1. Jänner 2023 erfolgt am Flughafen Klagenfurt die Belieferung mit Treibstoffen nicht mehr durch Shell, sondern durch die OMV. Im Bereich der General Aviation hat man damit aber keine Freude, denn für die Bezahlung werden weder Bargeld noch Bankomat- oder Kreditkarten, sondern nur spezielle Tankkarten akzeptiert. Laut einem Bericht der „Kleine Zeitung“ soll dies besonders bei Privatpiloten und einer Flugschule, die nicht gerade selten bar oder mit Kreditkarte bezahlen zu Problemen führen. Demnach sollen bereits zwei private Flugzeuge festsitzen, weil diese mangels Tankkarte einen Treibstoff – auch nicht gegen Cash – erhalten sollen.

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Für Springer Reisen: Avanti Air nimmt Wien-Paros auf

Der Reiseveranstalter Springer Reisen bietet im Sommer 2023 die Destination Paros auch ab Wien-Schwechat an. Die Durchführung der Charterflüge erfolgt durch die deutsche Avanti Air mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400. Dieses Ziel bietet man auch ab Graz an. Neu im Programm hat man die Halbinsel Pillon, zu der man Nonstopflüge ab Wien anbieten wird. Von Klagenfurt, Graz und Wien aus bietet man auch Reisen über Skiathos, von wo aus es dann mit Schiff weitergehen wird. Selbiges bietet bei Naxos-Urlauben an, denn diese landen auf Paros. Ebenso neu: Thassos und Chalkidiki, das man je einmal wöchentlich ab Wien mit Austrian Airlines anbietet.

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Auslandsrabatt bei Bahnreisen: Railplus wird eingestellt

Inhaber von Eisenbahn-Rabattkarten wie der ÖBB-Vorteilscard oder der DB-Bahncard müssen sich Ende 2023 von Vergünstigungen bei grenzüberschreitenden Bahnfahrten verabschieden. Hintergrund ist, dass Railplus eingestellt wird. Ursprünglich konnte man bis zu 25 Prozent Preisnachlass auf den ausländischen Streckenanteil bei grenzüberschreitenden Bahnfahrten bekommen. Vor ein paar Jahren wurde der Rabatt auf 15 Prozent reduziert. Laut Deutscher Bahn AG stellt der internationale Eisenbahnverband UIC das Produkt Railplus im Dezember 2023 ein. Ob es einen Nachfolger geben wird oder nicht – derzeit noch völlig offen.

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Air Serbia stockt Belgrad-Wien auf 18 Umläufe pro Woche auf

Die Fluggesellschaft Air Serbia wird im Sommerflugplan 2023 häufiger zwischen Belgrad und Wien-Schwechat fliegen. Aus den Flugplandaten geht hervor, dass man 18 wöchentliche Umläufe mit ATR72-600 vorgesehen hat. An den Verkehrstagen Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag sollen ab 27. März 2023 drei tägliche Rotationen durchgeführt werden. Unter Berücksichtigung des Angebots des Mitbewerbers Austrian Airlines wird es im Sommer 2023 bis zu 39 Flüge pro Woche zwischen den beiden Hauptstädten geben.

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Flughafen Maribor hatte nur 3.919 Passagiere

Der slowenische Flughafen Maribor hatte im Jahr 2022 lediglich 3.919 Passagiere. Regelmäßige Linienflüge gibt es schon seit längerer Zeit nicht mehr. Bemühungen Billigflieger wie Wizz Air, Ryanair oder Easyjet zur Aufnahme von Verbindungen zu bewegen, brachten keinen Erfolg. Das Portal Ex-Yu-Aviation.com schreibt, dass trotz des Umstands, dass weniger als 4.000 Passagiere im Jahr 2022 den Flughafen Maribor genutzt haben, dieser dennoch deutlich zulegen konnte. Im direkten Vergleich mit dem Jahr 2019 hatte man nämlich um 160 Prozent mehr Reisende. Für den Sommer 2023 waren unter der Marke Skyalps durchgeführte Charterflüge in Richtung Italien geplant. Auftraggeber war ein slowenischer Reiseveranstalter. Durchgeführt wurde jedoch kein einziger Flug, da das Angebot mangels Nachfrage abgesagt wurde.

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China: Flugbuchungen machen Luftsprünge

Die Entscheidung Chinas, die Quarantänepflicht endgültig abzuschaffen, hat laut den neuesten Daten des Analysehauses Forward Keys die Flugbuchungen Kraft nach oben gekurbelt. Am 7. Dezember vergangenen Jahres kündigten die chinesischen Behörden an, dass ein negativer PCR-Test für Flugreisen zwischen den Provinzen nicht mehr erforderlich sein würde. Die Buchungen für Inlandsflüge stiegen sofort um 56 Prozent gegenüber der Vorwoche und in der darauf folgenden Woche um 69 Prozent.  Am 26. Dezember hob China alle Covid-bedingten Beschränkungen für Inlandsflüge auf, und die Buchungen stiegen erneut sprunghaft an und erreichten in der letzten Woche des Jahres 50 Prozent des Wertes von 2019. Am 3. Jänner 2023 lagen die Buchungen von Inlandsflügen für das bevorstehende chinesische Neujahrsfest um 71 Prozent hinter dem Niveau vor der Pandemie und um 8 Prozent hinter dem des letzten Jahres zurück, wobei die beliebtesten Ziele Peking, Shanghai, Chengdu, Kunming, Sanya, Shenzhen, Haikou, Guangzhou und Chongqing sind. Vor der Ankündigung lagen sie 91 Prozent hinter 2019 zurück.

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2022: Flughafen Brüssel mit nahezu 19 Millionen Fluggästen

Das Fluggastaufkommen im abgelaufenen Jahr stieg gegenüber 2021 um 102 Prozent: Fast 19 Millionen Passagiere reisten über den Flughafen Brüssel – damit erreicht der Airport 72 Prozent des Vorkrisenniveaus. Nach einem durch CoV-Reisebeschränkungen beeinträchtigten ersten Halbjahr erholten sich die Passagierzahlen in der zweiten Jahreshälfte stark. Die Zahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zu 2021 um 51 Prozent auf insgesamt 178.930 Flugbewegungen, blieb aber 24 Prozent unter den Vorkrisenzahlen, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. Im Gegensatz dazu verzeichnete der Frachtverkehr einen kleinen Dämpfer. Nach einem Rekordjahr 2021 (+30 Prozent) ging das Frachtaufkommen 2022 um 8 Prozent auf insgesamt 776.000 Tonnen zurück. „Nach zwei schwierigen Jahren, die von der Covid-Krise und den damit verbundenen Reisebeschränkungen geprägt waren, verzeichnete der Flughafen Brüssel im Jahr 2022 ein sehr starkes Wachstum. Wir sind stolz darauf, dass wir dieses Wachstum mit einem qualitativ hochwertigen Service für unsere Passagiere bewältigen konnten, die die Freude am Reisen wiederentdeckt haben, sei es für ihren Urlaub, Familientreffen oder Geschäftsreisen“, so Arnaud Feist, CEO von Brussels Airport.

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