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Emirates Flight Training fliegt jetzt auch mit DA42

Sie sind da und fliegen hoch hinaus – die drei neuen Flugzeuge des österreichischen Flugzeugherstellers Diamond Aircraft sind direkt in das Ausbildungszentrum der Emirates Flight Training Academy (EFTA) geflogen, wo sie begeistert in Empfang genommen wurden. Die Emirates Flight Training Academy (EFTA), die eines der fortschrittlichsten Pilotenausbildungsprogramme der Welt bietet, hat kürzlich das dritte Diamond DA42-VI Leichtkolbenflugzeug mit zwei Motoren in ihre Flotte aufgenommen. Mit den drei Diamond-Maschinen wird die Ausbildung auf mehrmotorigen Flugzeugen (MEP) an der Akademie eingeführt. Sie dienen als Brücke zwischen der Ausbildung auf einmotorigen Flugzeugen und leichten Jets und runden die EFTA-Ausbildungsflotte auf 30 Flugzeuge (drei Diamond DA42-VI und 27 Cirrus und Phenom Jets) ab. Die EFTA-Kadetten absolvieren somit künftig eine Ausbildung auf drei Flugzeugtypen, bevor sie die Akademie abschließen. Dies ist eine Seltenheit in der Welt der Kadettenflugausbildung. „Wir investieren kontinuierlich in unser Ausbildungssystem und statten es mit den fortschrittlichsten Werkzeugen, Technologien und Infrastrukturen aus. So stellen wir sicher, dass unsere Kadettinnen und Kadetten für die Praxis gerüstet sind und ihren Abschluss mit einem Höchstmaß an Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenz machen,“ so Kapitän Abdulla Al Hammadi, Vizepräsident der Emirates Flight Training Academy. „Die Diamonds passen perfekt zwischen unsere einmotorigen Flugzeuge und die sehr leichten Jets unserer Trainingsflotte. Sie sind zuverlässig, hochmodern und umweltfreundlich und ermöglichen unseren Auszubildenden nun auch Erfahrungen auf mehrmotorigen Kolbenflugzeugen zu sammeln. Die Erweiterung der Flotte bedeutet mehr Flugzeugtypen und eine vielfältigere Lernerfahrung.“ Liqun (Frank) Zhang, CEO Diamond Aircraft Austria, dazu: „Wir sind sehr stolz darauf, Teil der Geschichte von Emirates zu

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Lübeck: Rundflüge mit Douglas DC-3

Ab dem norddeutschen Flughafen Lübeck bietet DDA Classic Airlines am 22. und 23. Juni 2023 Rundflüge mit der Douglas DC-3 „Prinses Amalia“ an. Geflogen wird die Maschine von einer ehrenamtlichen KLM-Crew. Nach dem Zweiten Weltkrieg erwarb der Niederländische Prinz Bernhard die DC-3 von General Dwight D. Eisenhower und ernannte die Dakota PH-PBA zum ersten Regierungs-Flugzeug. Nach fast 30 Jahren Dienst wurde Sie 1975 in den wohlverdienten Ruhestand geschickt und erhielt einen Platz im Aviodome Museum am Flughafen Amsterdam-Schiphol. In den 90er Jahren hatte Prinz Bernhard dann die Idee, die alte Dame wieder flugtauglich zu machen. Mit Hilfe der Dutch Dakota Association und KLM wurde Sie in den Folgejahren gründlich und liebevoll restauriert und 2010 auf den Namen der ältesten Tochter des niederländischen Königs Willem-Alexander – auf Amalia – getauft. Seit Anfang 2018 geht die DC-3 auch wieder in den Originalfarben des Regierungsflugzeuges auf Tour. Die DC-3 war eines der ersten Flugzeuge, die ganz aus Aluminium gebaut wurden und zeichnete sich vor allem durch Sicherheit, Robustheit und hohe Wirtschaftlichkeit aus. Bis 1949 wurden von der Douglas Aircraft Company über 10.000 DC-3 auf die Piste geschickt, von denen noch schätzungsweise 250 Maschinen im Einsatz sind. Einen hohen Bekanntheitsgrad, speziell in Lübeck und Umgebung, erhielt die DC-3 als sogenannter „Rosinenbomber“ während der Berliner Luftbrücke. Die DDA ist eine gemeinnützige Stiftung, betrieben von erfahrenen Piloten und Luftfahrtenthusiasten. Für die Airline wäre ein Abheben ohne Sponsoring nicht möglich, geflogen wird jedoch zum Selbstkostenpreis. Der Rundflug kostet 175 Euro p.P. Flüge ab Flughafen Lübeck:

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Kreditkarten-Reiseversicherungen oftmals an Bedingungen geknüpft

Kreditkarten haben einen Reiseversicherungsschutz mit vielen unterschiedlichen Bausteinen. Wann der Versicherungsschutz wirksam wird, ist je nach Kartenanbieter und Karte verschieden. Manchmal reicht es etwa eine Karte zu besitzen, manchmal muss man sie regelmäßig verwenden. Auch mit welchem Verkehrsmittel gereist wird, ist manchmal nicht unerheblich. Beim Stornoschutz genau schauen, wann er gilt und wann nicht. Das zeigt eine aktuelle AK Analyse von drei Kreditkarten-Reiseversicherungen. Die AK hat die Versicherungsbedingungen bei Kreditkarten von drei Kreditkartenanbietern analysiert. Sie arbeiten mit unterschiedlichen Versicherungsunternehmen zusammen: American Express, card complete, PayLife. Auch Kreditkarten inkludieren Reiseversicherungen mit zahlreichen Bausteinen: Storno, Reiseabbruch, Flugverspätung, Kranken- und Unfallversicherung, Reisehaftpflicht. Die Jahresgebühren der Kreditkarten inklusive Versicherungsschutz betragen von 66 (card complete – Visa/Mastercard classic) bis 250 Euro (PayLife Platinum). „Es gibt je nach Kartenanbieter und Karte unterschiedliche Bedingungen für die Wirksamkeit des Versicherungsschutzes“, weiß AK Konsumenten schützer Christian Prantner. So etwa reicht es von Besitz einer Kreditkarte über regelmäßige Verwendung für Zahlungen bis hin zur Zahlung des Reisepreises mit der Kreditkarte. Unterschiede gibt es zudem bei den Deckungslimits in den einzelnen Bausteinen.“ Vom Versicherungsschutz umfasst ist nicht nur der/die Karteninhaber:in selbst, sondern auch im gemeinsamen Haushalt lebende Angehörige (Ehe- oder Lebenspartner und die unterhaltsberechtigten Kinder). Details sind den jeweiligen Versicherungsbedingungen zu entnehmen, wobei beispielsweise bei card complete nur mitreisende Angehörige mitversichert sind; in der Reisunfall- und Behandlungskostenversicherung allerdings ausschließlich der Karteninhaber.  „Es gibt weitere Voraussetzungen, damit der Versicherungsschutz wirksam wird“, so Prantner. „Es wird auch unterschieden, mit welchem Verkehrsmittel die Reise stattfindet.“ So sind bei Diners Club Reisen, die nicht mit

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AK ortet große Unterschiede bei Reiseversicherungen

Große Unterschiede ortete die AK bei Prämien und Leistungen von Reiseversicherungen. Die Prämien sind aber nur sehr bedingt miteinander vergleichbar, da auch die enthaltenen Leistungen stark differieren. AK Tipp: Vor der Reise genau überlegen, was beim Reiseschutz wichtig ist und anhand einer Prioritätenliste Tarife vergleichen. Das zeigt eine aktuelle AK Analyse bei  acht Reiseversicherern. Die AK hat zwischen März und Mai 2023 die Reiseversicherungsprodukte von acht Reiseversicherern untersucht: Allianz Travel, Europäische Reiseversicherung, HanseMerkur, Uniqa, Grazer Wechselseitige, LTA Lifecard, Wiener Städtische, Axa Assistance. Dabei handelt es sich um „Pakete“ bzw. Komplett-Tarife mit verschiedenen Bausteinen: Reisestorno-, Reiseabbruch-, Reisehaftpflicht-, Reisegepäck-, Reiseunfall- und Reisekrankenversicherungen. In manchen Tarifen sind spezielle Zusatzdeckungen enthalten. Die AK hat drei Modelle konstruiert: Ein Komplett-Paket für eine Familie mit zwei Kindern, die einen günstigen 14 Tage Urlaub in Europa bucht – Reisepreis 3.500 Euro. Die Bandbreite der Reiseversicherungen spannt sich von rund 90 Euro (Uniqa) bis 278 Euro (LTA). Die Reiseversicherung für einen Reisenden für einen 10-tägigen Urlaub in Europa (Reisepreis 1.250 Euro) zeigt ebenfalls erhebliche Unterschiede – von knapp 32 (Uniqa) bis 162 Euro (LTA).Und auch die Maturareise für eine Person, eine Woche Türkei (Reisepreis 1.000 Euro), schlägt sich mit rund 30 (Uniqa) bis 152 Euro (LTA zu Buche. Die Tarife und Prämien sind im Vergleich zu 2017 (letzte AK Erhebung) teurer geworden. „Die Prämien haben sich bei gleichen Modellannahmen und vergleichbaren Tarifen um bis zu 23 Prozent erhöht. Die durchschnittliche Erhöhung betrug knapp 14 Prozent. Vergleichen zahlt sich in Zeiten der Teuerung aus!“, rät AK Konsumentenschützer Christian Prantner.

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Aegean Airlines wird die Strecke Ljubljana-Athen auf einen späteren Zeitpunkt erweitern

Die Fluggesellschaft Aegean Airlines hat im Rahmen ihres Flugprogramms die Strecke zwischen Ljubljana und Athen aufgenommen. Die Flugaufnahme wurde kürzlich jedoch vom 29. September auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Aegean Airlines konnte kürzlich die Flugaufnahme der Strecke zwischen Ljubljana und Athen verkünden. Die Flüge dieser Strecke waren jedoch bis auf den 29. September angesetzt, was jedoch auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wurde, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Arajet nimmt Santiago-Medellin auf

Die Fluggesellschaft Arajet hat im Rahmen einer Flugprogramm-Erweiterung Flüge für die Strecke zwischen Santiago und Medellin zur Reservierung freigestellt. Die Airline plant konkret ab dem 17. Juli 2023 zwei wöchentliche Flüge ein. Arajet hat Flüge für die Strecke zwischen Santiago und Medellin zur Reservierung freigestellt. Ab dem 17. Juli 2023 sollen zwei wöchentliche Flüge zur Durchführung dieser Strecke bewältigt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Swiss mit neuen First- und Businessmenüs aus dem Kanton Bern

In der vergangenen Woche hat Swiss auf ihren Langstreckenflügen in der First- und Businessclass mit dem Servieren von Spezialitäten aus dem Kanton Bern begonnen. Diese wurden vom Gastgeberpaar Marc Joshua Engel und Cynthia Lauper vom Gourmetrestaurant „Aux Trois Amis“ in Schernelz am Bielersee entworfen. Passagiere in der Premium Economy Class bekommen ein Dreigangmenü mit Spezialitäten inspiriert von der Region Bern. „Das ‚Aux Trois Amis‘ verbindet Berner Küche mit originellen Einflüssen aus aller Welt. Das Wirtepaar schafft ein kulinarisches Erlebnis, das einzigartig ist – ein besonderes Highlight sind die herzhaften Desserts kombiniert mit frischen Kräutern. Ich freue mich sehr, dass unsere Fluggäste nun auch in den Genuss solcher Kreationen kommen“.

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Air France stockt Costa Rica-Flüge auf

Der Carrier Air France wird künftig, konkret in der Wintersaison, das Flugausmaß in Richtung Costa Rica erhöhen. Hierbei soll die französische Airline tägliche Flüge nach Costa Rica geplant haben. Air France plant Erweiterungen in ihrem Flugprogramm, dies macht sich erkenntlich in der Annahme von täglichen Flügen nach Costa Rica. Die Flüge sollen konkret von Airbus A350-900-Fliegern bewältigt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Winter 2023/24: Ryanair nimmt Weeze-Tirana auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Winterflugplan 2023/24 eine Nonstopverbindung zwischen Weeze und Tirana anbieten. Der Erstflug auf dieser Route ist für den 1. November 2023 angekündigt. Die operative Durchführung der Flüge wird durch die Tochtergesellschaft Malta Air erfolgen. Die Flugzeuge werden jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag zwischen Weeze, das seitens Ryanair als „Düsseldorf Weeze“ vermarktet wird und der Hauptstadt Albaniens verkehren. Der Ticketverkauf wurde seitens Ryanair bereits aufgenommen.

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Tirol/Südtirol-Verkehr: Umstiege am Bahnhof Brenner entfallen künftig

Derzeit ist der regionale Bahnverkehr zwischen Tirol und Südtirol von einem besonderen Manko geprägt: Aufgrund unterschiedlicher Stromsysteme müssen Reisende am Bahnhof Brenner in beiden Fahrtrichtungen den Zug wechseln. Das soll sich ab dem Jahr 2026 ändern, denn die ÖBB, den Ländern Tirol und Südtirol und der STA – Südtiroler Transportstrukturen AG haben gemeinsam sechs Triebzüge des Typs Alstom Coradio Stream bestellt. Diese kommen mit beiden Stromsystemen klar, so dass voraussichtlich ab dem Jahr 2026 die lästigen Umstiege am Bahnhof Brenner entfallen werden.

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