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Finnair fährt Asien-Angebot wieder hoch

Das Oneworld-Mitglied Finnair baut im Sommerflugplan 2023 den Verkehr zwischen Helsinki und asiatischen Zielen wieder aus. Man begründet diesen Schritt mit der momentan hohen Nachfrage. Finnair nimmt im Sommer 2023 Flüge zwischen ihrem Drehkreuz Helsinki und wichtigen Zielen in Asien auf. Finnair nimmt die Flüge zwischen Helsinki und Osaka mit drei wöchentlichen Flügen wieder auf und erhöht die Frequenzen zum Flughafen Tokio-Narita. Außerdem erhöht Finnair die Frequenzen nach Hongkong und Delhi und fliegt diese beiden Städte in der Sommersaison 2023 täglich an. Die Strecke Helsinki-Osaka wird ab dem 26. März mittwochs, freitags und sonntags und die Strecke Osaka-Helsinki montags, donnerstags und samstags bedient. Helsinki-Tokio Narita wird ab dem 27. März montags, dienstags, donnerstags und samstags und Tokio Narita-Helsinki dienstags, mittwochs, freitags und sonntags bedient. Während der Sommersaison fliegt Finnair auch täglich den Flughafen Tokio-Haneda an.

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EDV-Panne legte USA-Flüge von British Airways lahm

In der Nacht von Montag auf Dienstag konnte die Fluggesellschaft British Airways ab dem Vereinigten Königreich Flüge in die USA nicht durchführen. Die Abflüge haben sich um mehrere Stunden verzögert. Hintergrund war, dass ein technisches Problem bei einem Drittanbieter, über den man die Flugplanung organisiert, vorgelegen habe. Laut BBC waren ausschließlich die USA-Flüge betroffen. Diese haben durch das Computerproblem mehrstündige Verspätungen erlitten.

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Condor hat ersten Airbus A330-900 offiziell übernommen

Mit durchaus längerer Verspätung hat die Ferienfluggesellschaft Condor mit der D-ANRA ihren ersten Airbus A330-900 offiziell übernommen. In Kürze soll der Neuzugang in den Liniendienst gestellt werden. Zuvor sorgte noch ein Zwischenfall in Toulouse für Aufsehen. Mit dem Sharklet kollidierte dieser A330neo noch vor der Übergabe an Condor mit einem Gebäude. Der Schaden war jedoch nur geringfügig, so dass sich die Auslieferung nur minimal verzögert hat. Condor hat insgesamt 16 Maschinen dieses Typs bestellt. Diese lösen die in die Jahre gekommene Boeing-767-Flotte ab und in weiterer Folge auch die gebrauchten Airbus A330-200, die man temporär eingeflottet hat.

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Frankfurt: Air Dolomiti übernimmt fünf weitere Strecken

Innerhalb der Lufthansa Group soll noch im ersten Quartal 2023 der Betrieb von fünf Strecken ab Frankfurt am Main neu organisiert werden. Künftig sollen diese von Air Dolomiti mit Embraer 190 bedient werden. Es handelt sich um die Destinationen Dresden, Kattowitz, Luxemburg, Triest und Wroclaw. Auf diesen kommt momentan überwiegend Fluggerät von Lufthansa Cityline zum Einsatz. Die Umstellung auf Air Dolomiti beginnt am 22. Jänner 2023 mit den Routen Luxemburg und Kattowitz, gefolgt von Dresden und Triest am 30. Jänner 2023 und endet vorläufig mit Wroclaw am 1. Feber 2023.

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Austrian Airlines stellt 24 neue Mechatronik-Lehrlinge ein

Die österreichische Fluglinie Austrian Airlines sucht für den nächsten Herbst 24 neue Mechatronik-Lehrlinge in der Austrian Technik. Bereits seit 25 Jahren fördert die heimische Airline junge Fachkräfte von morgen: „Wir bieten jungen und motivierten Talenten die Möglichkeit, von unserer langjährig erprobten Erfahrung zu lernen und in einem internationalen Unternehmen Fuß zu fassen. Im Gegenzug bringen sie uns Ideen und Innovation für das ganze Unternehmen. Mit 24 neuen Lehrstellen geben wir fast doppelt so vielen Jugendlichen die Chance, auf eine aufregende und lehrreiche Ausbildung in einer der wohl spannendsten Branche“, so Austrian Airlines COO Francesco Sciortino. Die Lehrlingsausbildung, welche in der eigenen Lehrlingswerkstätte am Flughafen Wien-Schwechat erfolgt, dauert 3,5 Jahre. Die Auszubildenden haben auch die Möglichkeit, eine „Lehre mit Matura“ bei Austrian im Bereich „Mechatronik-Fertigungstechnik“ zu absolvieren. Erst im April 2022 haben elf Lehrlinge ihre Abschlussprüfung erfolgreich absolviert. Während zwei davon sich nach der Lehre für ein Studium entschieden haben, sind die übrigen neun seither als fertig ausgebildete Fachkräfte in der Austrian Technik beschäftigt. Kommendes Jahr kann man ab 01.09.2023 eine Lehre bei Austrian Airlines beginnen. Bewerbungen sind bis 19.02.2023 möglich. 

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Schneechaos: Passagiere in Island gestrandet

Schneestürme haben den Flugverkehr in Island zum Erliegen gebracht und den internationalen Flughafen von der Hauptstadt Reykjavik abgeschnitten. Icelandair und Play haben ihre Flüge nach Europa den zweiten Tag in Folge gestrichen. Passagiere sind auf dem Airport Keflavik gestrandet. In den sozialen Medien kursieren Fotos von Menschen, die auf dem Boden des Terminals schlafen. Alle Passagiere werden automatisch umgebucht. Es sei nicht notwendig, die Airline direkt zu kontaktieren, wie das Onlineportal Travel Weekly berichtet. Auch in London sorgte heftiger Schneefall vor wenigen Wochen dafür, dass die Flughäfen Gatwick und Stansted den Betrieb vorübergehend komplett einstellen mussten.

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USA: British Airways kriegt die Flieger nicht in die Luft

British Airways kämpft nach eigenen Angaben mit technischen Problemen. Flüge in den USA konnten in der Nacht zum Dienstag mehrere Stunden lang nicht starten. Grund dafür sei ein technisches Problem eines Drittanbieters, der für die Flugplanung zuständig sei, berichtete die BBC unter Berufung auf eine Aussendung der Airline. In den sozialen Netzwerken beschwerten sich Reisende über stundenlange Wartezeiten unter anderem am John-F.-Kennedy-Flughafen in New York. Die Fluggesellschaft entschuldige für die Probleme, hieß es in der BBC, „unser Ziel ist es, dass diese Flüge so schnell wie möglich abfliegen.“

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MUC: Airport rechnet mit bis zu 1,3 Millionen Fluggästen

Insgesamt bieten die Fluggesellschaften am Münchner Flughafen zwischen dem 23. Dezember 2022 und dem 08. Januar 2023 knapp 11.000 Flüge zu weltweit 150 Zielen. Der Airport rechnet in diesem Zeitraum mit bis zu 1,3 Millionen Fluggästen. Damit alle Passagiere pünktlich zu ihren Zielen gelangen, sind am Münchner Airport auch in der Weihnachtszeit alle operativen Betriebsbereiche besetzt. Bei der Flughafen München GmbH und ihren Tochtergesellschaften seien allein an Heiligabend bis zu 800 Beschäftigte im Einsatz, so der Airport. Den letzten Abflug an Heiligabend führt die Lufthansa um 22:45 Uhr nach Bangkok durch. Bei der letzten geplanten Landung am Münchner Airport um 23:15 Uhr handelt es sich um die portugiesische Airline TAP mit einem Flug aus Lissabon. Die meisten Flüge führen in den Weihnachtsferien mit rund 450 Starts nach Spanien. Auf Platz 2 folgt Italien – dorthin starten in den Ferien 430 Maschinen zu 13 Destinationen. Rund 300 Jets heben von München aus in Richtung Frankreich ab. Jeweils 117 Mal bedienen Fluggesellschaften Ziele in Griechenland und Portugal. Im Fernreiseverkehr stehen in Richtung Nordamerika 290 Abflüge zu insgesamt 15 Zielen in den USA und Kanada auf dem Programm. 123 Mal bedienen Fluggesellschaften Ziele in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in Katar, im Oman und in Saudi-Arabien. Jeweils 34 Mal heben Flugzeuge in München Richtung Bangkok und Singapur ab. Zwölf Flüge gehen in den Ferien nach Seoul in Südkorea.

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Frankreich: Celeste nimmt Paris (Orly)-Brest auf

Mit Celeste will im April 2023 eine neue Fluggesellschaft auf die Linie gehen. Der Carrier beabsichtigt 12 Mal wöchentlich zwischen Brest und Paris-Orly zu fliegen. Als Fluggerät sollen Bombardier CRJ-1000 eingesetzt werden. Laut einem Bericht von „Full Throttle Aviation“ wird man die Lücke, die Transavia auf dieser Route hinterlässt, füllen. Hinter dem Startup stehen Bruno Besnehard, Arnaud de Noray und Axel Vilaseca sowie die AIM Statis Holding. Das Projekt ist bereits seit über einem Jahr bekannt, jedoch wurde bislang der genaue Starttermin nicht mitgeteilt. Auch wollte man ursprünglich ab Morlaix fliegen, hat sich jedoch nun für Brest entschieden. Das eingesetzte Fluggerät des Typs Bombardier CRJ-1000 war vormals für die Air-France-Tochter Hop unterwegs.

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Indonesien: Transnusa hat ersten ARJ21-700 übernommen

Am Sonntag, den 18. Dezember 2022, hat die indonesische Fluggesellschaft Transnusa ihren ersten ARJ21-700 übernommen. Dieser trägt die Registrierung PK-TJA und ist der erste seiner Art, der an ein Luftfahrtunternehmen außerhalb der Volksrepublik China ausgeliefert werde. Der Lowcoster hat insgesamt 30 Comac ARJ21 bestellt. Eigentlich sollte man das erste Exemplar bereits vor einigem Jahr übernehmen, jedoch hat man dies aufgrund der Corona-Pandemie zeitlich nach hinten verschoben. Das gilt auch generell für den Flugbetrieb der Transnusa, denn dieser wurde im September 2020 temporär eingestellt und erst im Oktober 2022 reaktiviert.

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