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Graz: Eurowings Europe nimmt Las Palmas und Teneriffa-Süd auf

Die maltesische Eurowings Europe wird im Winterflugplan 2023/24 ab dem Flughafen Graz die Ziele Las Palmas und Teneriffa Süd anbieten. Die zuerst genannte Kanaren-Insel soll am 29. Oktober 2023 zweimal wöchentlich angesteuert werden. Die Durchführung der Flüge soll an den Verkehrstagen Mittwoch und Freitag erfolgen. Teneriffa-Süd will Eurowings ab Graz vom 3. November 2023 an jeweils an Freitagen anfliegen.

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Condor stockt Frankfurt-Eriwan auf

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor wird ab Ende Mai 2023 häufiger zwischen Frankfurt am Main und Erwian, der Hauptstadt Armeniens fliegen. Derzeit bietet man bis zu vier wöchentliche Umläufe an. Mit Wirksamkeit zum 20. Mai 2023 wird Condor auch an den Verkehrstagen Dienstag und Donnerstag fliegen, so dass das Angebot auf sechs Rotationen pro Woche erhöht wird.

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Marabu nimmt München-Korfu auf

Die Condor-Konzernschwester Marabu Airlines wird ab Mitte Mai 2023 einmal wöchentlich zwischen München und Korfu fliegen. Das gemeinsame Angebot mit Condor beträgt somit fünf Umläufe pro Woche. Vier Rotationen stehen unter der kommerziellen Verantwortung der deutschen Airline, einer unter jener der Marabu Airlines. Diese wird ab 18. Mai 2023 am Verkehrstag Donnerstag zwischen der bayerischen Landeshauptstadt und der griechischen Mittelmeerinsel fliegen.

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Lumiwings nimmt Foggia-Mostar auf

Die griechische Fluggesellschaft Lumiwings wird ab Anfang Juni 2023 zwischen Foggia und Mostar fliegen. Vorerst wird der Carrier wöchentlich zwei Umläufe bedienen. Derzeit betreibt Lumiwings je eine Boeing 737-300 und -700. Die neue Italien-Bosnien-Route soll am 3. Juni 2023 erstmals bedient werden. Derzeit ist die Neuaufnahme für den Sommer 2023 befristet. Über eine mögliche Fortführung hat man noch nicht entschieden.

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Flugzeughersteller Airbus mit erfolgreichem März

Der europäische Flugzeughersteller Airbus konnte vor allem im März mit den Zahlen der Auslieferungen punkten: im März konnte Airbus die Auslieferung von 61 Airbus-Fliegern an 37 Kunden verbuchen. Dieser Wert ist um einiges höher als die Zahlen der Vormonate Februar und Jänner, ein Anstieg der Auslieferung seitens des Herstellers Airbus ist erkennbar. Airbus konnte die Anzahl der Auslieferungen im März im Vergleich zum jungen Jahr 2023 maximieren: im März lieferte Airbus 61 eigene Flieger an 37 Kunden aus. Als Vergleich dazu dienen die Vormonate Februar und Jänner: im Jänner wurden lediglich 20 Flieger ausgeliefert, während im Februar 46 Airbus-Modelle verkauft und ausgeliefert werden konnten. Der Wert des vergangenen Monats März stellt dabei erneut einen Anstieg der Auslieferungen dar, seit dem Beginn des Jahres 2023 konnte Airbus 127 Flieger an 54 Kunden ausliefern.

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Ausbau des Dubai World Central wird weitergeführt

Der Ausbau des Dubai Al Maktoum International Airport soll wieder in Angriff genommen werden, nachdem mit Eintritt der Corona-Krise der Stopp der Bauarbeiten realisiert wurde. Die involvierten Parteien planten den enormen Ausbau des Dubai Al Maktoum International Airport. Die künftige Kapazität des sogenannten Dubai World Central sollte ursprünglicherweise 260 Millionen Reisende pro Jahr umfassen. Für 2025 war der Ausbau des Flughafen auf eine Kapazität von 150 Millionen angesetzt, später wurde jedoch das Jahr 2030 für diese Ziele konkretisiert. Die Bauarbeiten wurden mit Eintritt der Corona-Pandemie fallen gelassen und der Ausbau gehörte zu diesem Zeitpunkt der Vergangenheit an. Dieses Ziel soll jedoch wieder aufgenommen werden.

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Nice Air stellt ihren Flugbetrieb ein

Die virtuelle Fluglinie Nordislands Nice Air musste letztlich die Einstellung ihres Flugbetriebs verkünden. Dieser Schritt musste aufgrund des Entfalls ihres einzigen Airbus A319 eingeleitet werden. Nice Air musste ihren Flugbetrieb aufgrund des Entfalls ihres einzigen Airbus A319 pausieren. Der Airbus A319, der als einziger Flieger, der Flotte von Nice Air angehört, kann nicht mehr für Flüge in Anbetracht gezogen werden. Dies ergibt sich aus dem Sachverhalt, dass es sich bei diesem A319-Modell um einen Flieger der Wet-Lease-Airline Hi Fly handelt, Hi Fly konnte laut Nice Air die Verbindlichkeiten gegenüber ihrem Leasinggeber nicht begleichen. Aufgrundessen stellt sich der Airbus A319, der sich in Hinsicht des Flugbetriebs im Gewahrsame der Fluglinie Nice Air befindet, als unbrauchbar dar. Nice Air suche nach einem Ersatzflieger, diese Aufgabe ist jedoch trotzdem ein etwas langwieriger Prozess. Bis man einen Ersatzflieger finden kann und zum Bestand der Flotte zählen kann, muss die virtuelle Fluglinie ihren Flugbetrieb für die nächste Zeit pausieren.

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Charter: Albastar nimmt Madrid-Podgorica auf

Die spanische Fluggesellschaft Albastar plant zischen 19. Juni und 28. August 2023 Charterflüge zwischen Madrid und Podgorica durchzuführen. Diese sollen mit Boeing 737-800 bedient werden. Derzeit gibt es zwischen Spanien und der Hauptstadt von Montenegro nur eine Verbindung: Die von Ryanair ab Barcelona angebotene Route. Die Charterstrecke von Albastar ist damit die erst zweite regelmäßige Flugverbindung und die erste ab Madrid nach Podgorica. Geflogen werden soll jeweils am Verkehrstag Montag.

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Ljubljana: Slowenien lockt Billigflieger mit Subventionen an

Kurz vor Ostern hat die slowenische Regierung die seit einiger Zeit erwartete Ausschreibung für die Subventionen neuer Strecken ausgeschrieben. Bemerkenswert ist, dass Carrier, die niedrigere Flugpreise anbieten und eine „bessere Umweltverträglichkeit“ vorweisen können, bevorzugt behandelt werden sollen. Unter anderem sollen Verbindungen von Ljubljana nach Amsterdam, Athen, Berlin, Brüssel, Kopenhagen, Helsinki, Madrid, Prag, Wien und Skopje finanziell unterstützt werden. In einem zweiten Schritt will man die Ziele Barcelona, Lissabon, Oslo, Paris Orly, Pristina, Rom Fiumicino und Stockholm Arlanda ausschreiben. Für einen Zeitraum von drei Jahren sind insgesamt 16,8 Millionen Euro an Subventionen vorgesehen. Der Staat wird 50 Prozent des Wertes der Flughafenentgelte für eine einzelne Strecke übernehmen. Fluggesellschaften können ihre Bewerbungen bis zum 4. Mai 2023 abgeben.

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Belgrad: Air Serbia will jährlich bis zu drei Flugzeuge einflotten

Die Fluggesellschaft Air Serbia befindet sich derzeit auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Rund 120 Flugbegleiter will man noch in diesem Jahr einstellen. Hintergrund ist, dass der Carrier seit einiger Zeit die Flotte und das Angebot ausbaut. Firmenchef Jiri Marek geht davon aus, dass man im Sommer 2023 etwa 28 bis 29 Flugzeuge selbst betreiben wird. Dazu kommen vier bis fünf Wetlease-Flugzeuge der Typen Airbus A320 bzw. Boeing 737-800. Weiters könnte laut dem Manager noch ein Airbus A319 eingemietet werden. „Wir wollen die Fluggesellschaft kontinuierlich ausbauen und jedes Jahr zwei bis drei Flugzeuge hinzufügen. In manchen Jahren vielleicht mehr, in manchen Jahren vielleicht weniger. Darüber hinaus werden wir bestehende Flugzeuge erneuern, es geht also um Wachstum“, so der Air-Serbia-Geschäftsführer.

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