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Deutschland: Southwind Airlines fliegt öfter nach Antalya

Southwind Airlines wird im kommenden Sommer die Flugverbindungen aus Deutschland und der Schweiz nach Antalya deutlich ausbauen. Die in Antalya ansässige Airline hat bereits im Oktober 2022 mehrere Flüge von Düsseldorf, Köln, Hannover, Berlin, Stuttgart, Hamburg und Basel für die beiden Reiseveranstalter FTI und ITT-Reisen erfolgreich durchgeführt. Vom April 2023 an fliegt die türkische Airline täglich von Düsseldorf nach Antalya. Neben der Verbindung aus der nordrheinwestfälischen Landeshauptstadt wird Southwind Airlines auch ab Berlin, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München und Stuttgart sowie ab Basel und Zürich mehrfach wöchentlich nach Antalya fliegen. Das berichtet FVW.

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China kurbelt Reiseverkehr im neuen Jahr an

China setzt einen weiteren Schritt in Richtung Normalität: Nach Lockerungen in der strengen CoV-Politik will die Volksrepublik bis Ende Jänner fast 90 Prozent des Vorkrisen-Flugverkehrs wiederherstellen. Unter dem Strich sollen täglich bis zu 11.280 Flüge, davon 9.280 auf Inlandsstrecken stehen. China wolle bis zum 6. Jänner 2023 mit diesen Eckwerten den Airlineverkehr auf 70 Prozent der Flugbewegungen des Vergleichszeitraums 2019 hochfahren, wie das deutsche Luftfahrtportal Aero unter Verweis auf Reuters berichtet. Zum 31. Januar soll Passagieren sogar wieder 88 Prozent des Vorkrisenangebots zur Verfügung stehen: 13.667 tägliche Flüge, einschließlich 2.000 Verbindungen ins Ausland.

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Wien: Rund 1,2 Millionen Nächtigungen im November

Mit 1,2 Millionen Gästenächtigungen erreichte der heurige November 85 Prozent seines Aufkommens aus dem Vor-Corona-Jahr 2019. Der heurige November brachte 1.171.000 Übernachtungen und damit ein rechnerisches Plus von 114 Prozent zum Vergleichsmonat 2021 – das entspricht 85 Prozent des Niveaus aus dem November 2019. Von Jänner bis November 2022 wurden rund 11,7 Millionen Übernachtungen gezählt. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe betrug im Oktober rund 99 Millionen, zwischen Jänner und Oktober erwirtschafteten sie rund 673 Millionen Euro. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten betrug im November 50,3 Prozent, jene der Zimmer rund 65 Prozent. Insgesamt wurden im November in Wien mit rund 66.000 Hotelbetten rund 5.800 Betten mehr angeboten als im Vergleichsmonat des Vorjahres.

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BER erwartet leicht erhöhten Reiseverkehr über Weihnachtsfeiertage

Während der Weihnachtsferien in Berlin und Brandenburg rechnet die Flughafengesellschaft mit einem leicht erhöhten Reiseverkehr am Flughafen BER. In der Zeit vom 22. Dezember 2022 bis zum 3. Januar 2023 werden voraussichtlich rund 600.000 Passagiere am Flughafen starten und landen, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. An den Spitzentagen, zu Ferienbeginn und zum Ende der Ferien, werden bis zu 60.000 Fluggäste pro Tag in beiden Terminals erwartet – in den Herbstferien waren es an den Spitzentagen mehr als 80.000 Reisende. Insgesamt werden 122 Ziele in 50 Ländern von der deutschen Hauptstadt aus bedient. Beliebte Destinationen sind die Mittelmeerländer Spanien, Italien, die Türkei und Portugal. Für den Winterurlaub gefragt sind die Schweiz, Österreich und Skandinavien. Bei den Städten stehen Flüge nach London, Paris und Kopenhagen ganz oben. Doha und New York sind beliebte Langstreckenziele. 

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Bombendrohung gegen Air-China-Flug über Deutschland

Aufgrund einer Bombendrohung wurde am 15. Dezember 2022 der Air-China-Flug CA617 auf dem Weg von Chengdu nach Paris-CDG über Deutschland, Belgien und Frankreich von Kampfjets eskortiert. Der Betreiber einer Website hatte die Drohung erhalten und sich unverzüglich an die französische Exekutive gewandt. Zunächst stiegen in Rostock-Laage zwei Kampfjets der deutschen Luftwaffe auf. Diese eskortierten den Airbus A330-300 mit der Registrierung B-8383 bis zur belgischen Luftraumgrenze. Hier übernahmen die Belgier ehe dann die französischen Streitkräfte eskortierten. Das Langstreckenflugzeug konnte sicher in CDG landen und wurde anschließend umfassend untersucht. Der Betreiber einer Homepage erhielt in einem Kommentar-Posting die Information, dass sich auf Air-China-Flug CA617 zumindest eine Bombe befinden soll. Vorsorglich wandte er sich unverzüglich an die Gendarmerie, die aus Sicherheitsgründen die theoretisch mögliche Bedrohung an die Flugsicherung und das Militär weitergeleitet hat. Der Airbus A330-300 wurde dann von den Streitkräften von Deutschland, Belgien und Frankreich bis zur Landung in Paris eskortiert. Eine umfangreiche Überprüfung hat ergeben, dass kein Sprengsatz an Bord war und somit keine Bedrohung vorliegt. Die französische Polizei will nun den Verursacher ausfindig machen. Den Betreiber der Homepage, der vorsorglich die Exekutive eingeschaltet hat, erwartet aber kein Strafverfahren, da dieser laut Erklärung der Gendarmerie vorbildlich gehandelt habe und nach dem Grundsatz „Safety First“ habe man alle notwendigen Schritte eingeleitet.

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Moskau: Aeroflot stockt Hurghada und Sharm el Sheik auf

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot beabsichtigt mit Wirksamkeit zu Ende Dezember 2022 die Frequenzen zwischen Moskau- Sheremetyevo und Hurghada sowie Sharm el Sheik zu erhöhen. Das erstgenannte Ziel in Ägypten will der Carrier künftig zehnmal wöchentlich ansteuern. Als Fluggerät sollen Boeing 737 und Airbus A330 eingesetzt werden. Nach Sharm el Sheik soll es künftig ebenfalls zehnmal wöchentlich gehen. Auch auf dieser Route will man mit den beiden zuvor genannten Mustern fliegen. Die Aufstockungen werden ab 24. Dezember 2022 wirksam.

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SAS stockt Kopenhagen-Shanghai auf

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS hat am Freitag die Frequenzen zwischen Kopenhagen und Shanghai (Pu Dong) aufgestockt. Der Carrier bietet nun zwei wöchentliche Flüge zwischen den beiden Städten an. Im Regelfall setzt man Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-900 ein. Die Durchführung der Flüge in Richtung China erfolgt jeweils an Dienstagen und Freitagen. Zurück nach Dänemark geht es an Donnerstagen und Sonntagen.

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Städtepartnerschaft mit Antalya: Nürnberg widmet Fluggastreppe

Der Flughafen Nürnberg hat anlässlich der 25-jährigen Städtepartnerschaft mit Antalya eine Fluggasttreppe der Zusammenarbeit gewidmet. Im Gründungsjahr der Städtepartnerschaft 1997 flogen 152.000 Passagiere zwischen Antalya und Nürnberg. Dieser Wert wurde bis heute fast verdreifacht. Jeden Sommer starten vielmals täglich Passagiere nach Antalya, um ihren Strandurlauben zu genießen oder um Familie und Freunde zu besuchen. In diesem Jahr wird mit über 400.000 Passagieren allein auf dieser Strecke gerechnet. Damit ist Antalya die zweitwichtigste Destination für den Nürnberger Flughafen (nach Palma de Mallorca). Flughafengeschäftsführer Michael Hupe: „Reisen erweitert den Horizont und verbindet die Menschen sowie die Wirtschaft miteinander. Die Städtepartnerschaft bildet eine Brücke zu anderen Regionen und Kulturen. Als Flughafen tragen wir dazu bei, den Austausch zwischen Antalya und Nürnberg zu fördern.“ Im letzten Sommerflugplan 2022 wurde die Strecke von sechs Fluggesellschaften (SunExpress, Corendon Airlines, Pegasus Airlines, Turkish Airlines, Freebird und Tailwind Airlines) bedient, an Spitzentagen mit bis zu zwölf täglichen Abflüge nach Antalya. Für die nächste Sommersaison wird ebenfalls ein umfangreiches Angebot mit bis zu 50 Abflügen pro Woche in der Hochsaison erwartet.

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Air Serbia nimmt Belgrad-Köln/Bonn auf

Die Fluggesellschaft Air Serbia wird ab 18. Mai 2023 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag auch zwischen Belgrad und Köln/Bonn fliegen. Nach Nis handelt es sich um das zweite Ziel, das ab Köln/Bonn angeboten wird. „Dass Air Serbia nun mit Belgrad ein weiteres spannendes Ziel zu unserem Flugplan hinzufügt, freut uns sehr“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Die Flugzeuge nach Belgrad starten dienstags und donnerstags um 9:35 Uhr in Köln/Bonn und landen zwei Stunden später um 11:35 Uhr in der serbischen Hauptstadt. Samstags findet der Abflug um 20:40 Uhr, die Landung um 22:40 Uhr statt. An diesen drei Wochentagen fliegt die Airline auch von Belgrad ins Rheinland zurück. Zum Einsatz kommt ein Airbus A319. Niš steuert die Airline derzeit von Köln/Bonn aus immer dienstags und samstags an. Flüge in die drittgrößte Stadt Serbiens wird es auch im gesamten kommenden Jahr geben.

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Hamburg kündigt Sanierung beider Runways an

Der Flughafen Hamburg wird zwischen Ende Mai und Ende September 2022 seine beiden Pisten sanieren. Dazu kommt es jeweils für rund 28 Tage zur Sperre je einer Runway. Zunächst wird die Oberfläche der Start- und Landebahn 05/23 durchgeführt. Diese wird dazu von 31. Mai bis 28. Juni 2023 gesperrt sein. Die Piste 15/33 wird von 30. August bis 27. September 2023 saniert werden. Während der Arbeiten steht jeweils nur eine Runway zur Verfügung.

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