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Renovierung abgeschlossen: Air France eröffnet Lounge am Flughafen München

Air France hat gestern ihre Lounge am Flughafen München wiedereröffnet. Die Lounge erstreckt sich über einer Fläche von 227 Quadratmetern und bietet Platz für insgesamt 75 Gäste inklusive Plätze für Passagiere mit eingeschränkter Mobilität. Sie darf von allen Passagieren der Business Class von Air France, KLM und den Skyteam-Partnern, sowie „Skyteam Elite Plus“-Mitgliedern inklusive Flying „Blue Platinum“- und Gold-Mitgliedern genutzt werden. Passagiere, die in der Premium Economy oder Economy reisen und/oder Flying Blue Silver- oder Explorer-Mitglieder sind, können die Lounge gegen eine Gebühr von 25 Euro oder 6000 Meilen nutzen. Im Vorpandemiejahr 2019 begrüßte Air France etwa 80.000 Flugreisende in der Lounge im Terminal 1 des Flughafens München. Seit dem 28. Oktober 2022 wurde sie umfassend renoviert und modernisiert. Air France verbindet den Airport München sechsmal pro Tag mit ihrem Drehkreuz Paris-CDG, während die Konzernschwester KLM bis zu fünf Mal pro Tag von der bayrischen Metropole nach Amsterdam-Schiphol fliegt.

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ZRH zählte fast 1,8 Millionen Fluggäste im November

Im November 2022 sind exakt 1.797.342 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen. Das entspricht einem Plus von 61 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Gegenüber November 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei -19 Prozent. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im November 2022 bei 1.180.592. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 34 Prozent was 612.892 Passagieren entspricht. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 29 Prozent auf 17.110 Starts oder Landungen. Der Monatsvergleich zeigt, dass die Flugbewegungen 86 Prozent des Niveaus von 2019 betragen. Die durchschnittliche Zahl Passagiere pro Flug lag mit 123 Fluggästen 11,6 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Sitzplatzauslastung ist im Berichtsmonat im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10 Prozentpunkte auf 77 Prozent gestiegen.

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FRA fertigte mehr als vier Millionen Passagiere im November ab

Der Passagierverkehr am Frankfurter Flughafen ist im November ein weiteres Stück aus seinem Corona-Tief herausgekommen. Der Flughafenbetreiber Fraport zählte knapp 4,1 Millionen Fluggäste und damit etwa 41 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. Damit lag das Passagieraufkommen zwar wie üblich niedriger als im Ferienmonat Oktober, aber nur noch gut 19 Prozent unter dem Vorkrisenwert von November 2019. Im Oktober hatte der Rückstand noch rund 23 Prozent betragen. Nachdem das Geschäft schon im Sommer deutlich zugelegt hatte, rechnet Fraport-Chef Stefan Schulte an Deutschlands größtem Airport in diesem Jahr inzwischen mit etwa 50 Millionen Passagieren. Im Cargo-Geschäft verbuchte der Airport im November hingegen einen weiteren Rückgang. So wurden 160.657 Tonnen Fracht und Luftpost umgeschlagen, knapp 15 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.

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Probebetrieb in Deutschland: Zeitungen werden von Drohnen zugestellt

Im deutschen Landkreis Düren werden derzeit probeweise Tageszeitungen des Heinen Verlags per Drohnen geleifert. Es handelt sich um ein Pilotprojekt, bei dem auswählte Haushalte ihre abonnierten Blätter auf dem Luftweg zugestellt bekommen. Zuvor hat man die entsprechende Genehmigung vom Luftfahrt-Bundesamt erteilt bekommen. Diese sieht unter anderem vor, dass bis zu 25 Kilogramm schwere Dohnen Gegenstände über bewohntem Gebiet an genau definierten Punkten abwerfen dürfen. Das Verlagshaus will mit dem Testbetrieb testen, ob die Drohnenzustellung in ländlichem Gebiet Vorteile bringt. Allerdings geht man davon aus, dass dies flächendeckend noch lange nicht möglich sein wird.

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United ordert bis zu 200 Boeing 787

Die Fluggesellschaft United Airlines hat 100 Boeing 787 „Dreamliner“ bestellt. Gleichzeitig sicherte sich der U.S.-amerikanische Carrier Optionen für bis zu 100 weitere Exemplare. Die Maschinen sollen zwischen 2024 und 2032 ausgeliefert werden. Außerdem hat United Airlines eine Option über den Erwerb von 44 Boeing 737 Max ausgeübt (Auslieferung zwischen 2024 und 2026) sowie zusätzlich 56 weitere Max-Flugzeuge bestellt, die 2027 und 2028 in die Flotte aufgenommen werden sollen. Damit erhält United Airlines bis Ende 2032 rund 700 neue Flugzeuge, wobei 2023 pro Woche durchschnittlich mehr als zwei Maschinen neu in Dienst gestellt werden, 2024 sogar über drei.

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Air India vor Großbestellung

Die Fluggesellschaft Air India könnte schon bald eine Großbestellung bei den Herstellern Airbus und Boeing bekanntgeben. Mehrheitseigentümer Tata Sons will den Carrier mit 400 Narrowbodies und 100 WIdebodies ausrüsten. Die A320neo-Reihe sowie die B737-Max-Reihe konkurrieren dabei. Auf der Langstrecke tendiert man laut Reuters zwischen A350 und B787. Auch eine Mischbestellung ist vorstellbar. Erst kürzlich wurde bekannt, dass sich Air India über Leasinggeber zusätzliche Flugzeuge, die bereits im kommenden Jahr übernommen werden sollen, organisiert hat.

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Arkia nimmt Tel Aviv-Berlin auf

Die israelische Fluggesellschaft Arkia legt im Sommerflugplan 2023 eine Nonstopstrecke zwischen Tel Aviv und Berlin-Brandenburg auf. Die Route soll ab 26. Mai 2023 dreimal wöchentlich bedient werden. Vorerst ist diese bis zum 27. Oktober 2023 befristet. Bereits im April 2023 wird Arkia vier Sonderflüge auf dieser Strecke durchführen. Diese sollen mit Boeing 737-800 von Smartwings bedient werden. Ab 26. Mai 2023 wird man selbst mit Airbus A320neo fliegen. Die Durchführung soll dann an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag erfolgen.

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Hohe Ticketpreise: Lufthansa rechnet mit gesteigertem Gewinn

Aufgrund hoher Nachfrage und deutlich gestiegener Durchschnittserlöse im Passagiergeschäft rechnet Lufthansa damit, dass man einen höheren Gewinn als ursprünglich angenommen erzielen wird. Die Töchter Lufthansa Cargo und Lufthansa Technik werden voraussichtlich Rekordergebnisse erzielen. Die Ergebnisentwicklung in den Monaten Oktober und November übertraf die Erwartungen. Die Buchungslage für die kommenden Monate deutet auf eine Fortsetzung der positiven Entwicklung im Passagiergeschäft hin. Der Konzern geht deshalb davon aus, im Geschäftsjahr 2022 ein Adjusted EBIT von rund 1,5 Milliarden Euro (zuvor: mehr als eine Milliarde Euro) erzielen zu können, teilte die Firmengruppe ad-hoc mit.

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Helvetic fliegt wieder zwischen Zürich und Kittilä

Die schweizerische Fluggesellschaft Helvetic Airways bietet im Winterflugplan 2022/23 wieder Nonstopflüge zwischen Zürich und dem finnischen Kittilä an. Diese sollen mit Embraer 195-E2 bedient werden. In dieser Saison wird der erste Flug am 31. Dezember 2022 durchgeführt. Geflogen wird jeweils an Samstagen unter den Flugnummern 2L652/2L653. Diese Strecke ist vorerst bis zum 11. März 2023 befristet. Bereits in der Vergangenheit hat Helvetic Airways immer wieder Flüge zwischen der Schweiz und dem finnischen Kittilä aufgelegt.

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Flughafen Biarritz: Polizisten durch Messerattacke verletzt

Am Sonntag, den 11. Dezember 2022, ist es am französischen Flughafen Biarritz gegen 16 Uhr 00 bei der Sicherheitskontrolle zur Verletzung von Polizeibeamten durch eine Messerattacke gekommen. Ein laut Behörden vermutlich unter Drogeneinfluss stehender Reisender weigerte sich das Messer, das zu den verbotenen Gegenständen zählt, abzugeben. Der Passagier, der eigentlich nach Berlin fliegen wollte, rastete aus und attackierte vier Beamte der Grenzpolizei PAF mit seinem Messer. Dadurch wurden zwei Beamte leicht verletzt, die zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden mussten. Der Unruhestifter wurde vorläufig festgenommen und ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

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