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Osterferien: Weeze erwartet 90.000 Passagiere

Der deutsche Regionalflughafen Niederrhein rechnet während der Osterferien 2023 mit rund 90.000 Passagieren. Allein am vergangenen Wochenende hatte man in etwa 18.000 Fluggäste. In der gesamten Osterferienzeit rechnet der Flughafen mit mehr als 90.000 Gästen. (2022: 65.000) Ryanair und weitere Ferienfluggesellschaften absolvieren in diesem Zeitraum 500 Starts und Landungen. (2022: 350) Auf die Urlauber wartet ein umfangreiches Angebot:  Insgesamt sind es 38 Ziele, die vom Airport Weeze aus rund 130-mal pro Woche angeflogen werden. Die Teams am Airport sind für diese erste Hochsaison des Jahres gut vorbereitet. Flughafenchef Sebastian Papst sagte: „Wir sind uns sicher, dass wir unseren Gästen auch in den Osterferien einen stressfreien und entspannten Start in den Urlaub bieten können.“

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Flughafen Zürich begrüßt Empfehlung für Pistenverlängerung

Die Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt hat dem Zürcher Kantonsrat empfohlen, dass dem Projekt bezüglich der beabsichtigten Pistenverlängerungen die Zustimmung erteilt werden soll. Der Flughafen Zürich begrüßt dies. Die Pistenverlängerungen sind eine wichtige Maßnahme, um die Sicherheitsmarge am Flughafen Zürich zu erhöhen und den Betrieb zu stabilisieren. Dank eines stabileren Flugbetriebs mit besserer Einhaltung der vorgegebenen Betriebskonzepte kommt es zu weniger Verspätungen und damit zu mehr Nachtruhe. Schließlich reduzieren die Pistenverlängerungen insgesamt die Anzahl Fluglärm-Betroffener. Die KEVU folgt damit dem Zürcher Regierungsrat, der dem Projekt bereits zugestimmt hat. Die Pistenverlängerungen führen nicht zu einer Kapazitätserhöhung, da kein Zusammenhang zwischen Pistenlänge und Anzahl Flugbewegungen besteht. Auf einer längeren Piste können nicht mehr Flugzeuge starten oder landen. Das Projekt ändert nichts an den für den Flughafen geltenden Rahmenbedingungen, welche der Bund vorgibt.

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Ostern 2023: Flüge in 22 Staaten ab Dortmund

Der Dortmunder Flughafen sieht sich auf die Osterferien 2023 gut vorbereitet. Angeboten werden Destinationen in insgesamt 22 Staaten. „Nach Corona ist die Reiselust der Menschen größer denn je, daher freuen wir uns besonders, unseren Fluggästen auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Angebot an Destinationen anbieten zu können“, so Guido Miletic, Leiter Airport-Services + Marketing & Sales. Unter anderem Krakau, Budapest und London gelten als beliebte Ziele für Städtetrips. Weiters hat man Strandziele wie Split und Antalya im Portfolio. Mit Kattowitz, Palma de Mallorca, Bukarest und Belgrad befinden sich auch die gefragten Osterreiseziele 2022 wieder im Programm.

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Stadt Wien wertet Vienna City Card auf

Die bei Touristen beliebte Vienna City Card soll unter bestimmten Umständen billiger werden. Die Stadt Wien verspricht, dass es zwischen 20 und 50 Prozent Rabatt geben soll. Seit mittlerweile 27 Jahren ermöglicht die Vienna City Card nachhaltige Mobilität für Wien-Gäste: von der inkludierten Fahrt mit Wiens öffentlichen Verkehrsmitteln in der gesamten Zone 100 bis hin zu einem Zusatzmodul für die öffentliche Anreise vom Flughafen. Ab 1. April können nur mehr jene Hotels Angebotspartner der weltweit ersten zertifiziert „grünen“ Gästekarte werden, die mit dem Österreichischen Umweltzeichen oder einem vergleichbaren, international anerkanntem Umweltzertifikat ausgezeichnet sind. Außerdem bietet die Vienna City Card künftig mindestens 20% Ermäßigung auf Touren und in Hotels sowie in den Bereichen Musik & Theater, Freizeit & Sport, Einkaufen sowie Kulinarik & Nightlife. Die offizielle Gästekarte der Stadt kann online, über die Destination-App „ivie“ des WienTourismus oder in einer der beiden Tourist-Infos gekauft werden. Je nach gewählter Variante und Gültigkeitsdauer ist sie ab 17 Euro erhältlich.

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Flughafen Wien hat Terminal 1A reaktiviert

Mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 hat der Flughafen Wien-Schwechat das Terminal 1A wieder in Betrieb genommen. Dieses wird lediglich für Check-in und Kofferabgabe genutzt und befindet sich gegenüber dem Terminal 1. Das auf einem Parkplatz errichtete Gebäude sollte Anfang der 2000er Jahre eigentlich nur für wenige Jahre als Provisorium dienen. Es war jedoch bis zum Beginn der Corona-Pandemie durchgehend in Betrieb. Im März 2020 wurde es gemeinsam mit den Terminals 1 und 2 temporär vom Netz genommen. Mit der „Wiedereröffnung“ des T1A sind nun wieder alle Check-in-Bereiche bzw. Terminals am Netz.

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Ethiopian Airlines feiert 50 Jahre China-Flüge

Die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines feiert den 50-jährigen Bestand ihrer Flüge in die Volksrepublik China. Seit 21. Feber 1973 steuert man Shanghai an und am 7. November 2023 folgte Peking. Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Flüge nach China sagte der CEO der Ethiopian Airlines Group, Mesfin Tasew: „Die Aufnahme der Flüge nach China vor 50 Jahren war ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte der Fluggesellschaft. Ethiopian war eine der ersten Fluggesellschaften, die China angeflogen hat, und bietet seither zuverlässige Dienste in das Land an. Da China eines der wichtigsten Ziele in Asien ist, werden wir unser Engagement für das Land beibehalten und so den Chinesen den Zugang zum großen afrikanischen Markt ermöglichen. Die Beziehungen zwischen China und Afrika werden in den kommenden Jahren erheblich zunehmen, und Ethiopian Airlines wird weiterhin die Bedürfnisse der Reisenden erfüllen, indem sie mit ihren hochmodernen Flugzeugen die besten Verbindungen nach Afrika und darüber hinaus anbietet. Wir freuen uns, den Menschen in China seit 50 Jahren dienen zu können, und wir werden auch weiterhin eine Brücke zwischen China und den afrikanischen Ländern sein“.

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März 2023: Ryanair hatte 12,6 Millionen Passagiere

Die Ryanair Group hatte im März 2023 rund 12,6 Millionen Fluggäste an Bord. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte man um 12 Prozent zulegen. Die Auslastung war um sechs Prozentpunkte erhöht und wird mit 93 Prozent angegeben. In den vergangenen 12 Monaten konnte Ryanair 168,6 Millionen Passagiere befördern. Man legte im Vergleich mit der Vorperiode um 74 Prozent zu. Die Auslastung ist um 11 Prozentpunkte auf 93 Prozent gestiegen. Das Geschäftsjahr der Firmengruppe endete am 31. März 2023.

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Flynas fliegt wieder nach Österreich

Die saudi-arabische Fluggesellschaft Flynas fliegt künftig wieder saisonal österreichische Ziele an. Flynas plant ab dem 20. Juni Flüge nach Wien aufzunehmen, sie plant ebenso Flüge nach Salzburg in die Wege zu leiten, der Start dieser Flüge ist auf den 23. Juni angesetzt. Die saudische Fluglinie Flynas bietet abermals zur Sommerzeit Verbindungen nach Österreich an. Die Fluglinie soll den Start dieser Flüge nach Wien auf den 20. Juni ansetzen. Flüge nach Salzburg, die zur Sommerzeit ebenfalls durchgeführt werden sollen, starten ab dem 23. Juni. Diese Flüge sollen durch den Airbus A320-200 und A320 Neo bewältigt und durchgeführt werden.

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Boeing plant Erhöhung der Flugzeugproduktion

Der US-amerikanische Flugzeughersteller Boeing plant künftig die Erhöhung der Produktionsrate ihrer Flieger. Die Produktion der 737 Max soll monatlich künftig 50 Flieger schaffen, die monatliche Herstellung der Boeing 787 soll künftig zehn Flieger umfassen. Momentan produziert Boeing monatlich rund 31 Flugzeuge des Typs 737 Max, dies soll sich in naher Zukunft jedoch maßgeblich ändern, wie Stan Deal erläutert. Boeing plant eine enorme Erhöhung der Herstellung ihrer Flieger – die Boeing 737 Max soll künftig monatlich 50 mal produziert werden, daneben soll die Herstellung der Boeing 787 zehn Flieger umfassen.

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Edelweiss: Blitzeinschlag zwingt A320-200 zur Landung

Der Flug WK220 der Schweizer Airline Edelweiss von Zürich nach Sevilla musste aufgrund eines Blitzeinschlags zwangsannulliert werden. Der betroffene Airbus A320-200 mit der Registrierungskennung HB-IHY befindet sich auch 48 Stunden nach der Notlandung am Ausgangspunkt Zürich in der Schweizer Hauptstadt. Ein Airbus A320-200 der Schweizer Fluglinie Edelweiss musste beim Flug WK-220, der vom Ausgangsflughafen Zürich die spanische Stadt Sevilla befliegen sollte, die Rückkehr in die Schweiz einleiten. Während des besagten Flugs widerfuhr der Besatzung und den Passagieren ein Blitzeinschlag, welche zum Beschluss der Notlandung in Zürich resultierte. Die Rückkehr nach Zürich erfolgte 70 Minuten nach dem Abflug, wobei die Landung problemlos verlief. Die Maschine, die Opfer des Blitzeinschlags wurde, steht nach 48 Stunden immer noch in Zürich.

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