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Genf: Swiss setzt Kopenhagen, Oslo und Stockholm aus

Im Sommerflugplan 2023 wird Swiss ab Genf drei Strecken, die ursprünglich für die gesamte warme Jahreszeit geplant waren, nicht mehr bedienen. Dabei handelt es sich um Oslo, Kopenhagen und Stockholm. Sowohl die dänische als auch die schwedische Hauptstadt werden mit Wirksamkeit zum 16. April 2023 nicht mehr ab Genf angeboten. Die Oslo-Flüge werden bereits ab dem 15. April 2023 ausgesetzt. Derzeit ist geplant, dass die drei Destinationen nur über den Sommer 2023 pausiert und mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 reaktiviert werden sollen.

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Verdi-Streik: Nur fünf Flüge ab Köln/Bonn

136 Passagierflüge hätte es am Montag, den 27. Feber 2023 in Köln/Bonn geben sollen. Der von der Gewerkschaft Verdi organisierte Streik führte aber dazu, dass lediglich fünf Verbindungen tatsächlich durchgeführt wurden. Darunter befindet sich auch eine Wien-Rotation von Austrian Airlines. Abgesagt wurden 66 Starts und 65 Landungen. Die meisten Verbindungen wurden gänzlich gestrichen. Einige Flüge wurden auf andere Airports verlegt, was für die Reisenden dennoch mit zusätzlichem Aufwand verbunden ist. „Passagiere werden dringend gebeten, sich vor der Anreise an den Flughafen bei ihrer Fluggesellschaft oder ihrem Reiseveranstalter nach dem Status ihres Fluges zu erkundigen. Weitere Informationen zum Flugplan gibt es auf der Webseite des Flughafens unter www.koeln-bonn-airport.de. Der Airport hat zusätzlich unter der Rufnummer 02203-40 4000 eine Service-Hotline für die Fluggäste eingerichtet, die am Sonntag zwischen 16 und 22 Uhr und Montag zwischen 5 und 16 Uhr besetzt ist“, so der Airport in einer Medienerklärung.

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Wetlease: Finnair fliegt mit vier Airbus A320 für British Airways

Die Oneworld-Mitglieder Finnair und British Airways bauen eine seit dem Sommerflugplan 2022 bestehende Wetlease-Kooperation weiter aus. Ergänzend zu den Airbus A321, mit denen der finnische Carrier bereits auf BA-Strecken im Einsatz ist, werden auch A320 im Rahmen einer ACMI-Vereinbarung fliegen. Die Kooperation wird um vorerst vier Airbus A320, die ab Ende März auf Strecken von British Airways eingesetzt werden, erweitert werden. Im Vorjahr wurde die Wetlease-Zusammenarbeit zwischen den beiden Carriern mit vier A321 gestartet.

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Hainan Airlines stockt Peking-Brüssel auf

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines wird ab 26. März 2023 häufiger zwischen Peking und Brüssel fliegen. Weiters wird man künftig den Maschinentyp Airbus A330-300 anstatt Boeing 787-9 einsetzen. Im Sommerflugplan 2023 beabsichtigt Hainan Airlines täglich zwischen den beiden Hauptstädten zu pendeln. Bislang werden vier wöchentliche Flüge angeboten. Weitere Destinationen in Europa, die im Sommer 2023 angeboten werden sollen, sind: Rom-Fiumicino, Madrid, St. Petersburg, Moskau-SVO, Manchester, Berlin und Belgrad.

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U.S.-Navy ordert zehn Beechcraft King Air 260

Die U.S.-Navy hat sich dazu entschieden bei Textron das Muster Beechcraft King Air 260 als neues Multi-Engine Training System zu bestellen. Im ersten Schritt werden zehn Einheiten bestellt. Die Lose II und III würden, falls die Optionen ausgeübt werden, jeweils bis zu 27 Flugzeuge beschaffen, deren Auslieferung zwischen 2024 und 2026 geplant ist. Die Beechcraft King Air 260 wird die T-44C Pegasus-Flotte des Chief of Naval Air Training (CNATRA) ersetzen, die seit 1977 im Einsatz ist.

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Verärgerter Passagier tätigt drei Bombendrohungen gegen Indigo

Am vergangenen Montag hatte die indische Billigfluggesellschaft gleich drei Bombendrohungen auf drei unterschiedlichen Flüge am Hals. Glücklicherweise bestand zu keinem Zeitpunkt Gefahr für Passagiere, Crew und Flugzeuge. Hinter den Drohungen soll ein verärgerter Passagier, dem das Boarding verweigert wurde, stecken. Offenbar wollte sich der abgelehnte Reisende bei Indigo „rächen“ und dem Carrier zumindest viel Arbeit machen, denn Bombendrohungen werden in der Branche stets sehr ernst genommen, denn in Sachen Sicherheit gehen Airlines keine Kompromisse ein. Über die Hotline von Indigo wurden dann drei Indigo-Flüge bedroht. Der Carrier hat dies umgehend ein die Sicherheitsbehörden weitergeleitet. Die betroffenen Flugzeuge wurden untersucht. Glücklicherweise konnten nirgendwo gefährliche oder gar explosive Gegenstände gefunden werden. Für den verärgerten „Scherzanrufer“ hat der Vorfall aber strafrechtliche Konsequenzen. Die indische Staatsanwaltschaft hat bereits ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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Karachi: Passagier auf Flydubai-Flug plötzlich verstorben

Am 18. Feber 2023 musste der von Smartwings durchgeführte Flydubai-Flug FZ523 auf dem Weg von Dubai-DXB nach Dhaka aus einem tragischen Grund eine außerplanmäßige Landung in Karachi einlegen. An Bord der Boeing 737-800 ereignete sich ein medizinischer Notfall, jedoch kam für den Fluggast jede Hilfe zu spät, denn er ist verstorben. Die Smartwings-Crew leiste unter Verwendung eines Defibrillators Erste-Hilfe-Maßnahmen. Der Kapitän leitete umgehend den Anflug auf Karachi ein, jedoch musste bereits vor der Landung der Tod des betroffenen Passagiers festgestellt werden. Flydubai erklärte wie folgt: „Wir können bestätigen, dass der von Smartwings durchgeführte flydubai Flug FZ 523 von Dubai International (DXB) nach Dhaka Airport (DAC) am 18. Februar aufgrund eines medizinischen Notfalls zum Karachi Airport (KHI) umgeleitet wurde“.

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Lufthansa erhält Bestnoten im Klimaranking

Im globalen Klimaranking 2022 der gemeinnützigen Organisation CDP hat der deutsche Luftfahrtkonzern für ihre CO2-Reduktionsstrategie und deren Umsetzung eine Top-Bewertung erhalten und sich damit im Vergleich zum Vorjahr nochmals verbessern können. Auf einer Skala von A (bestes Ergebnis) bis D- wurde das Unternehmen mit A- in das höchste Band eingestuft (Vorjahr B). Man gehöre damit zu den Top-5 Airlines weltweit mit Bestbewertung, so der Carrier in einer Aussendung. Bei den folgenden Bewertungskategorien hat CDP der Lufthansa Group Bestnoten in der Berichterstattung attestiert: Scope 1 & 2 (direkte Emissionen & indirekte Emissionen aus eingekaufter Energie), Scope 3 (indirekte Emissionen innerhalb der Lieferkette), Unternehmensführung, Risikomanagement-Prozesse, Zielvorgaben sowie Initiativen zur Emissionsreduktion. „Die Topbewertung beim CDP-Ranking bestätigt unsere Vorreiterrolle in der Industrie. Ich bin stolz, dass wir uns in diesem Jahr steigern konnten“, sagt Christina Foerster, Vorständin Markenführung und Nachhaltigkeit der Lufthansa Group.

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Boeing darf Dreamliner vorerst nicht mehr ausliefern

Der US-Flugzeugbauer Boeing muss die Auslieferungen seines wichtigen Langstreckenjets 787 „Dreamliner“ erneut aussetzen. Das teilte die US-Luftfahrtaufsicht FAA gestern mit und bestätigte damit einen Bericht des „Wall Street Journal“. Grund seien zusätzliche Untersuchungen einer Komponente des Flugzeugrumpfs. Die Auslieferungen würden nicht fortgesetzt, bis die FAA von einer zufriedenstellenden Problemlösung überzeugt sei, so die Behörde. Eine Stellungnahme von Boeing lag zunächst nicht vor. Anleger reagierten nervös und ließen die Aktien des Airbus-Rivalen im nachbörslichen US-Handel zunächst um knapp drei Prozent sinken. Der „Dreamliner“ machte in den vergangenen Jahren wiederholt Probleme. Wegen verschiedener Produktionsmängel durfte das Flugzeug bereits von Mai 2021 bis August 2022 nicht an Kunden übergeben werden. Die FAA hatte bei der letzten Wiederzulassung angekündigt, künftig jede 787 einzeln zu überprüfen, bevor sie die Lufttauglichkeit bescheinige.

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Air China intensiviert Flugverkehr nach Genf

Während der Pandemie war die Verbindung unterbrochen worden, am 26. Jänner 2023 nahm die chinesische Nationalairline sie wieder auf. Zum Sommer wird die Frequenz auf drei Mal pro Woche – montags, donnerstags und samstags – erhöht.  Da die Nachfrage in der Sommersaison deutlich steigt, nimmt Air China mehr Flüge in sein Programm auf. Mit Inkrafttreten des Sommerflugplans am 27. März werden drei Nonstop-Verbindungen zwischen Peking und Genf mit einem Airbus 330-200 mit 28 Schlafsitzen in der Business Class und 199 Schlafsitzen in der Eco Class angeboten. Gleichzeitig wurde der Flugplan geändert, um optimale Anschlüsse an alle innerchinesischen Städte und andere Städte in Asien zu gewährleisten:

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