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MUC: Qatar Airways verdoppelt Cargo-Kapazität

Der Frachtverkehr in München wächst. Qatar Airways erhöht die wöchentliche Frequenz ihrer Frachtflüge zwischen München und Doha von zwei auf vier Flüge und verdoppelt somit die Kapazitäten. Alle Flüge operieren im Auftrag des Frachtunternehmens DB Schenker. Einer der neuen Umläufe führt von München weiter nach Chicago Rockford und via München zurück nach Doha, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. „Wir begrüßen die Aufstockung unseres langjährigen Kunden Qatar Airways. Es zeigt erneut die wachsende Bedeutung des Frachtstandortes München“, so Markus Heinelt, Director Traffic Development Cargo at Munich Airport.

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Nepal: Guana Airlines musste den Flugbetrieb einstellen

In Nepal musste die Fluggesellschaft Guana Airlines auf behördliche Anordnung den Flugbetrieb einstellen. Die Zivilluftfahrtbehörde des Landes hatte dem Carrier mit Wirksamkeit zum 15. Feber 2023 den Betrieb untersagt. Hintergrund ist, dass man aufgrund des Umstands, dass das Unternehmen den Beschäftigten seit einiger Zeit die Gehälter schuldig sein soll, ein erhebliches Sicherheitsrisiko sieht. Vorsorglich hat man dem Carrier die Durchführung weiterer Flüge verboten, so dass der Flugbetrieb eingestellt werden musste. Zuletzt bestand die Flotte der Regionalfluggesellschaft aus zwei Beechcraft 1900D und fünf Jetstream 41. Das Unternehmen ist seit dem Jahr 2009 auf dem Markt, wobei der Firmenname wiederholt geändert wurde. Es handelt sich nicht um das erste Flugverbot, das man kassiert, denn bereits im Jahr 2019 gab es seitens der Zivilluftfahrtbehörde Sicherheitsbedenken.

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Swiss-Verwaltungsrat: Bhat folgt auf Foerster

Bei der Fluggesellschaft Swiss ist es zu einer Änderung im Verwaltungsrat gekommen. Ashwin Bhat, Chief Commercial Officer der Lufthansa Cargo, folgt auf Christina Foerster, die momentan ad-interim als Chefin von Brussels Airlines fungiert. Foerster ist zwar aus dem Swiss-Verwaltungsrat ausgeschieden, wird jedoch weiterhin dem Vorstand der Lufthansa Group angehören. „Im Namen des gesamten Verwaltungsrates danke ich Christina Foerster ganz herzlich für ihre großartige Arbeit, ihren uneingeschränkten Einsatz und ihr großes Engagement für unsere SWISS. Nicht nur in der schwierigen Zeit während der Pandemie konnten SWISS und der Verwaltungsrat jederzeit auf ihre Expertise und ihr sicheres Urteil bauen. Wir freuen uns, dass die Lufthansa Group auch in Zukunft auf ihr wertvolles Knowhow zählen kann“, so Reto Francioni, Präsident des Verwaltungsrats von Swiss. Das Gremium setzt sich nun aus Reto Francioni (Präsident), Doris Russi Schurter, André Blattmann, Remco Steenbergen sowie dem neuen Mitglied Ashwin Bhat zusammen.

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München: Lufthansa reaktiviert Rzeszów und Bordeaux

Per Ende April 2023 will Lufthansa zwei seit einiger Zeit pausierte Strecken ab München reaktivieren. Dabei handelt es sich um das polnische Rzeszów und das französische Bordeaux. Die zuerst genannte Stadt soll wieder ab 23. April 2023 täglich angesteuert werden. Aus den vorliegenden Flugplandaten ist ersichtlich, dass diese Route mit Bombardier CRJ-900 von Lufthansa Cityline bedient werden soll. Nach Bordeaux geht es ab 25. April 2023 dreimal wöchentlich mit Cityline-A319.

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Italienische Gewerkschaft droht mit Streik bei Air Dolomiti

Die italienische Gewerkschaft Uiltrasporti droht der Lufthansa-Tochter Air Dolomiti mit einem Pilotenstreik. Man fordert den Arbeitgeber zur Einhaltung vertraglicher Verpflichtung und insbesondere zustehender Ruhezeiten ein. Sollte die Geschäftsleitung nicht einlenken, rufe man für den 17. März 2023 zum Streik auf. Die möglichen Auswirkungen auf den Flugbetrieb von Air Dolomiti dürften sich aber in sehr eng gesteckten Grenzen halten, da mittlerweile die überwiegende Mehrheit des fliegenden Personals außerhalb von Italien stationiert ist. Beispielsweise unterhält der Carrier in München und Frankfurt am Main Stützpunkte, von denen aus man sowohl unter dem eigenen EN-Code als auch im Wetlease für Lufthansa unterwegs ist. Jene Air-Dolomiti-Mitarbeiter, die nicht in Italien angestellt sind, haben keine italienischen Dienstverträge und somit ist die Gewerkschaft Uiltrasporti für diese auch nicht zuständig. In den letzten Jahren wurde die Präsenz der Lufthansa-Tochter auf dem italienischen Markt stark zurückgefahren. Beispielsweise wurden die inneritalienischen Routen aufgegeben und man ist fast ausschließlich als Zubringer zu den Drehkreuzen Frankfurt am Main und München tätig. Ob sich dies im Falle einer Übernahme von Ita Airways durch den Kranich-Konzern ändert, ist völlig offen.

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Ita Airways fliegt jetzt auch mit Airbus A320neo

Seit Anfang dieser Woche setzt Ita Airways mit der EI-INB den ersten Airbus A320neo im kommerziellen Liniendienst ein. Der Neuzugang kam am Montag, den 20. Feber 2023, erstmals zwischen Rom-Fiumicino und Palermo zum Einsatz. Der Carrier hat vor einiger Zeit zahlreiche Mittelstreckenjets dieses Typs bestellt. Die erste Maschine wurde auf den Namen „Francesco Moser“ getauft. Es handelt sich um einen Radsportler, der in den 1970er und 1980er-Jaren äußerst erfolgreich war. Zunächst werden Maschinen des Typs A320neo primär am Rom-Fiumicino eingesetzt. Später sollen auch einige in Mailand-Linate stationiert werden.

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Öger Tours bietet nun auch Oman-Reisen an

Der Anex-Reiseveranstalter Öger Tours bietet künftig auch Oman-Pauschalreisen an. Bislang war man auf die Türkei spezialisiert. Neu bietet man auch 46 Hotels im Oman an. Darunter befinden sich unter anderem das Intercity Hotel Muscat und das Al Bustan Palace Ritz Carlton Hotel. Öger Tours bietet die Oman-Reisen sowohl als Pauschalpakete als auch als Hotel- bzw. Flight-Only an. Man kooperiert mit Airlines wie Lufthansa, Oman Air, Qatar Airways, Turkish Airlines und Etihad Airways. Zielflughäfen in diesem Land sind Salalah und Muscat. „Der Oman ist ein besonders vielfältiges Reiseland, das auch Individualisten anspricht. Als Orient-Spezialist freuen wir uns, dass wir dieses Ziel unseren Gästen mit einem ausgewählten Hotel- und Flugprogramm präsentieren können“, so Öger-Product-Manager Volker Bromund.

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Hamburg: Lufthansa Technik eröffnet neues Trainingszentrum

Lufthansa Technik hat in Hamburg ein neues Trainingszentrum für Wartungsmitarbeiter in Betrieb genommen. Dieses hat man sich rund 7,5 Millionen Euro kosten lassen. Man will insbesondere Quereinsteiger für Berufe in der Luftfahrt begeistern. Bei der Lufthansa-Tochter geht man davon aus, dass in den nächsten Jahren der Personalbedarf stark steigen wird. Gleichzeitig ist man mit akutem Fachkräftemangel konfrontiert. Das neue Trainingszentrum soll auch Quereinsteiger, die bereits über einen technischen Hintergrund verfügen, ausbilden und für die Luftfahrt begeistern. Am Standort Hamburg-Rahlstedt will Lufthansa Technik allein in diesem Jahr 376 zusätzliche Mitarbeiter ausbilden. Innerhalb der nächsten fünf Jahre soll die Kapazität auf 1.000 Ausbildungsplätze erhöht werden.

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Sicherheitskontrolle: Auch Frankfurt führt Terminreservierungen ein

Anfang dieser Woche hat der Flughafen Frankfurt am Main die Reservierung von Terminen für die Sicherheitskontrollen eingeführt. Das neue Service ist kostenfrei und soll längere Wartezeiten vermeiden. Vorerst handelt es sich um einen Probebetrieb. Bereits im Vorjahr haben unter anderem Berlin, München und Köln/Bonn die Reservierung von Time-Slots für die Sicherheitskontrollen eingeführt. Nun zieht auch Deutschlands größter Airport, Frankfurt am Main nach. Jene Flughäfen, die ein solches Service anbieten, erwarten sich eine vereinfachte Steuerung der Passagierströme und damit geringere Wartezeiten für die Reisenden.

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Edelweiss verlängert Zusammenarbeit mit Alfa-Romeo-Formel-1-Team

Die schweizerische Ferienfluggesellschaft Edelweiss führt auch in der Formel-1-Saison 2023 die Kooperation mit dem Sauber-Team, das unter dem Marketingnamen Alfa Romeo auftritt, fort. Man ist bereits die dritte Saison in Folge der offizielle Airline-Partner des Rennstalls. Weiterhin wird man Charterflüge ab Zürich zu den Rennstrecken, die sich innerhalb der Range der A320-Flotte befinden, für Sauber durchführen. „Ich freue mich außerordentlich und bin stolz, dass das Alfa Romeo F1 Team Stake uns auch dieses Jahr wieder ihr Vertrauen schenkt. Überdies ist es mir wichtig zu erwähnen, dass das Team seit 2011 klimaneutral unterwegs ist und auch unsere Flüge kompensiert werden“, so Patrick Heymann, Chief Commercial Officer von Edelweiss Die neuen Saison startet am 5. März 2023 in Bahrain. Die Saison wird dieses Jahr ein Rennen mehr aufweisen. Als zweitletzte Station steht vom 16. bis 18. November 2023 Las Vegas auf dem Programm. Edelweiss wird das Team Ende November auf dem regulären Linienflug nach Las Vegas fliegen. Auf dem Las Vegas Strip wird das Rennen auf einer Strecke von 3,8 Meilen mitten im neonfarbenen Herzen der Stadt ausgetragen. Vorbei an weltberühmten Wahrzeichen, Casinos und Hotels. Edelweiss fliegt Las Vegas bis Ende November mindestens zwei Mal wöchentlich direkt aus Zürich an und bietet damit Rennsport Begeisterten die Möglichkeit, live vor Ort zu sein.

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