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Lufthansa dehnt Web-Check-in-Zeitfenster aus

Bislang konnten Lufthansa-Passagiere frühestens ab 23 Stunden vor dem Abflug online einchecken. Nun gesteht man den Fluggästen in vielen Fällen 30 Stunden zu. Betroffen sind vorläufig nur Flüge, die unter der alleinigen kommerziellen Verantwortung von Lufthansa stehen. Das bedeutet, dass bei AUA-Flügen auch weiterhin ab 47 Stunden vor dem Abflug eingecheckt werden kann. Voraussetzung ist aber, dass Austrian Airlines der Operating Carrier ist.

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Saalbach: Neue Musik-Festivals in den Alpen

Mit einem einzigartigen Line-Up startet Saalbach Hinterglemm Anfang Dezember wieder in die Wintersaison. Mit Bilderbuch, SDP, LaBrassBanda und vielen anderen geht es beim Bergfestival von 8. bis 10. Dezember wieder rund im Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn. Alle Jahre wieder kündigt sich außerdem nicht nur das Christkind lautstark an: Das Rave on Snow feiert dieses Jahr sein 30-jähriges Jubiläum. Mit über 80 Artists auf 13 Floors und über 50 Stunden Party wird die Skisaison im Glemmtal von 14. bis 17. Dezember mit bebenden Bässen eingeläutet. Anfang Dezember – Festivalsaison längst vorbei?! Nicht in Saalbach Hinterglemm, denn hier geht sie bereits seit einigen Jahren in die Verlängerung. Locations mit Panoramablick mitten im lässigsten Skigebiet der Alpen, Line Ups vom Feinsten und zahlreiche Besucher:innen sorgen beim Bergfestival und Rave on Snow Festival in Saalbach Hinterglemm für einen unvergesslichen Start in die Wintersaison.  Der Winter rockt, soviel ist klar. Neben großartigen Bands und einer einzigartigen Kulisse erwarten Besucher:innen beim Bergfestival in Saalbach Hinterglemm außerdem 270 Pistenkilometer, auf welchen vor dem Feiern und Tanzen noch gecarvt werden kann. Die Locations reichen dieses Jahr wieder von der Mainstage mitten im Ort bis hin zu urigen Berghütten. Das steht beim Rave on Snow Festival ganz oben auf dem Programm. 50 Stunden lang wird hier auf 13 Floors – sei es auf dem 2.000 Meter gelegenen Schattberg Gipfel, der unterirdischen Garage oder in einem der Clubs in Saalbach Hinterglemm – gefeiert. „Unsere bewährten Ski-Opening Events sind mittlerweile ein mit Freude erwarteter Fixpunkt in unserem Veranstaltungskalender. Alle, die

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Kritik am VOR: Laut Gewerkschaft kaum Toiletten für Busfahrer

Der österreichische Gewerkschaftsbund kritisiert, dass es im Verkehrsverbund Ostregion bis dato kein Ausschreibungskriterium ist, dass für Busfahrer eine Möglichkeit für den Toilettenbesuch zur Verfügung stehen muss. Die Kernproblematik soll darin bestehen, dass es in vielen Städten und im ländlichen Gebiet an den Busbahnhöfen überhaupt keine sanitären Anlagen gibt. Zusätzlich habe die Corona-Pandemie die Situation noch einmal verschärft, berichtet Stiller. Vorher habe es in öffentlichen Gebäuden die Möglichkeit gegeben, dort das WC zu benutzen. Jetzt seien sie für Außenstehende verschlossen.

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Große Preisunterschiede in Duty-Free-Shops

Zollfrei Einkaufen: Wer in sogenannten Duty-free-Shops bzw. Travel-Value-Shops shoppen geht, bekommt einige Produkte wie Parfüm, Schmuck oder Sonnenbrillen günstiger als im herkömmlichen Einzelhandel.  Wie günstig der Einkaufsbummel dort wirklich ist und wo Schnäppchenjäger:innen das Meiste für ihr Geld bekommen, hat die Sprachlernplattform Preply im Preisvergleich von ausgewählten Artikeln (Sonnenbrillen, Schmuck, Uhren, Herrenparfum, Damenparfum, Schokolade, Weingummis, Bier, Schaumwein, Schnaps, Wein, Zigaretten und Tabak) in Shops an Flughäfen in über 15 europäischen Hauptstädten herausgefunden.  Tiefer in die Tasche greifen müssen Reisende beim Einkaufsbummel in den zollfreien Bereichen der Flughäfen von Amsterdam, Sofia und Madrid. Am teuersten ist die Shoppingtour ohne Zollabgaben in Amsterdam mit einem Durchschnittspreis von 108,70 Euro (bei 9 von 13 verfügbaren Artikeln). Die Shops von Sofia und Madrid gehören mit Durchschnittspreisen von 99,40 Euro bzw. 96,40 Euro (bei je 8 von 13 verfügbaren Artikeln) ebenfalls zu den teuersten des Vergleichs. Die fünf teuersten Flughafen-Läden werden von den Shops in Helsinki und Athen mit durchschnittlichen Preisen von 96,10 Euro (bei 10 von 13 verfügbaren Artikeln) bzw. 90,90 Euro (bei 11 von 13 verfügbaren Artikeln) komplimentiert. Zwar liegt der Airport-Laden von Wien mit einem Durchschnittspreis von 82,20 Euro im Mittelfeld, allerdings ist das Sortiment weitreichend: 12 von 13 untersuchten Artikel sind hier verfügbar. Damit ist der Laden innerhalb des Vergleichs am besten ausgestattet. Vergleichsweise günstig sind Shoppingtouren durch die zollfreien Bereiche an den Flughäfen von Nikosia, Zagreb und Rom. Hier zahlen Shopping-Liebhaber:innen durchschnittliche Preise von 37,80 Euro, 42,40 Euro bzw. 46,80 Euro bei je 6 von 13 verfügbaren Artikeln. Im Airport-Laden

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Volotea hat Berlin-Straßburg aufgenommen

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea hat ab dem Flughafen Berlin-Brandenburg eine Nonstopverbindung nach Straßburg aufgenommen. Diese wird zweimal wöchentlich mit Airbus A320 bedient. Die Flugzeit vom BER nach Straßburg beträgt eine Stunde und 30 Minuten. Jeden Montag wird um 11.00 Uhr am BER gestartet mit Landung in Straßburg um 12.30 Uhr. Am Donnerstag ist Abflug am BER um 19.15 Uhr mit Ankunft in der französischen Stadt um 20.45 Uhr. Die Rückflüge von Straßburg stehen jeweils montags um 8.55 Uhr und donnerstags um 17.05 Uhr im Flugplan von Volotea.

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Münster: Ryanair-Jet musste mit defekten Klappen landen

Am Samstag, den 12. November 2023 wurde am Flughafen Münster/Osnabrück eine Notfallübung durchgeführt. Nur einen Tag später hieß es für die Einsatzkräfte dann „dies ist keine Übung“, denn eine Boeing 737 der Ryanair Group landete mit einem technischen Defekt. Eigentlich sollte es am 13. November 2023 von Palma de Mallorca nach Dortmund gehen. Während dem Flug haben die Piloten aber ein Problem im Bereich der Landeklappen festgestellt. Da die Piste am FMO länger ist, hat man sich entschieden hier zu landen. Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder konnten die Boeing 737-800 sicher verlassen. Die Feuerwehr war aber gefragt, denn der Mittelstreckenjet musste mit höherer Geschwindigkeit als sonst üblich landen. Dadurch wurden die Bremsen stark beansprucht. Vorsorglich wurden diese dann von den Florianis gekühlt. Ansonsten wurden die Einsatzkräfte, die nur einen Tag zuvor umfangreich den Ernstfall trainiert hatten, nicht benötigt.

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Royal Jordanian ordert vier weitere B787-9

Das Oneworld-Mitglied Royal Jordanian hat in der Vorwoche während der Paris Air Show bekanntgegeben, dass man vier weitere Boeing 787-9 bestellt hat. Insgesamt wartet man auf die Auslieferung von sechs Exemplaren. Das Unternehmen evaluiert momentan die sieben besehenden Boeing 787-8 durch die größeren 787-9 und/oder 787-10 zu ersetzen. Laut CH-Aviation.com handelt es sich mit Ausnahme von zwei Einheiten um Leasingflugzeuge.

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Royal Air Maroc hat zwei Dreamliner bestellt

Das Luftfahrtunternehmen Royal Air Maroc hat in der vergangenen Woche während der Dubai Air Show kommuniziert, dass man zwei Boeing 787-9 bestellt hat. Es handelt sich um eine bestehende Order, die bislang vom Hersteller anonym geführt wurde. „Die beiden Boeing 787-9 Dreamliner werden Royal Air Maroc in die Lage versetzen, ihr Langstreckennetz kurzfristig zu erweitern, um den äußerst günstigen Marktbedingungen im Jahr 2023 gerecht zu werden. Gleichzeitig verfolgt das Unternehmen aktiv eine umfangreiche Ausschreibung, um die Flotte bis 2037 zu vervierfachen“, so Firmenchef Abdelhamid Addou.

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China Southern nimmt Kurs auf Luxemburg

Die Fluggesellschaft China Southern Airlines plant am 21. Dezember 2023 Passagierflüge zum Flughafen Luxemburg aufzunehmen. Nach längerer Pause bekommt der Airport des Kleinstaats dann wieder Langstreckenflüge. Laut einem Bericht von Aero Routes plant China Southern Airlines einmal wöchentlich von Guangzhou nach Luxemburg zu fliegen. In Zhengzhou soll ein Zwischenstopp eingelegt werden. Als Fluggerät sind Maschinen des Typs Airbus A350 geplant.

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Amelia flottet drei Airbus A320 ein

Die Fluggesellschaft Amelia International wird ihre Flotte um drei Airbus A320 erweitern. Diese sollen im Sommer 2024 zur Verfügung stehen. Es handelt sich um Leasingflugzeuge, die vom Lessor Aer Cap bezogen werden. Ein entsprechender Vertrag wurde bereits unterschrieben, teilte Amelia mit. Der genaue Zeitpunkt der Einflottung wurde noch nicht bekanntgegeben, jedoch sollen die drei zusätzlichen Mittelstreckenjets im Sommer 2024 für ACMI und Charterflüge zur Verfügung stehen.

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