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KLM Cityhopper nimmt Amsterdam-Rennes auf

Die Regionalfluggesellschaft KLM Cityhopper wird am 26. März 2023 eine neue Nonstop-Verbindung zwischen Amsterdam-Schiphol und Rennes aufnehmen. Es handelt sich um das achte KLM-Ziel, das in Frankreich angesteuert wird. Derzeit ist geplant, dass die neue Route mit 88-sitzigen Embraer-Jets bedient werden soll. Die Strecke soll täglich bedient werden. An den Verkehrstagen Montag bis Samstag wird man zu identen Flugzeiten verkehren, während es an Sonntagen Abweichungen gibt. Von Montag bis Samstag startet Flug KL1255 um 14:25 Uhr in Amsterdam Airport Schiphol und kommt um 16:00 Uhr in Rennes Bretagne an. KL1256 startet in Rennes Bretagne um 16:30 Uhr und kommt in Amsterdam Airport Schiphol um 18:10 Uhr an. Sonntags fliegt KL1255 von Amsterdam Airport Schiphol um 11:45 Uhr ab und kommt in Rennes Bretagne Airport um 13:20 Uhr an. KL1256 verlässt den Flughafen Rennes Bretagne um 13:50 Uhr und kommt in Amsterdam Airport Schiphol um 15:30 Uhr an.

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SAS nimmt Oslo-Stuttgart auf

Die Fluggesellschaft SAS wird im Sommerflugplan 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Oslo und Stuttgart bedienen. Die skandinavische Fluggesellschaft fliegt während des Hochsommers im Juli und August bis zu zweimal wöchentlich donnerstags bzw. montags nach Norwegen. Geflogen wird die Strecke mit Maschinen des Typs Airbus 320 oder Boeing 737. Die Maschine startet in Stuttgart kurz vor 14 Uhr und ist nach zwei Stunden Flug um 16 Uhr in Oslo. Die Flüge von Oslo nach Stuttgart heben dort jeweils kurz vor 11 Uhr ab und landen gegen 13 Uhr in Stuttgart. Bisher verbindet SAS den Flughafen Stuttgart bereits mehrmals pro Woche mit ihrem Drehkreuz in Kopenhagen.

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Flughafen Paderborn bekommt neuen Marketingleiter

Der Flughafen Paderborn/Lippstadt bekommt am 1. März 2023 mit Pacal Döpker einen neuen Vertriebs- und Marketingchef. Derzeit ist der Manager für die lokale Radiostation „Hochstift“ tätig. Er folgt auf Klaus Marx, der in den Ruhestand treten wird. Während einer Übergangsphase wird der scheidende Marketingleiter seinen Nachfolger einarbeiten. „Die Zukunft unseres Flughafens entscheidet sich vor Ort in den Regionen Ostwestfalen, Lippe und Südwestfalen. Deshalb haben wir uns ganz bewusst dafür entschieden, auch die Position der Vertriebs- und Marketingleitung mit einem Vertriebsexperten zu besetzen, der unsere Heimat mit ihren Menschen und ihrem Charakter bestens kennt. Pascal Döpker verfügt über sehr gute Qualifikationen sowie wertvolle Erfahrungen und ist vor Ort stark vernetzt“, erläutert Paderborn-Chef Roland Hüser.

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Norwegian mit 1,4 Millionen Fluggästen im November 2022

Die Billigfluggesellschaft Norwegian beförderte im November 1,4 Millionen Passagiere bei einer Auslastung von 79,5 Prozent. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat hatte der Carrier um 37 Prozent mehr Fluggäste an Bord. Ab Norwegen waren die Strecken zu Strandzielen in Südeuropa besonders stark nachgefragt. Eigenen Angaben nach hat man auf diesen im November 2022 eine Auslastung von rund 90 Prozent erzielen können. „Wir sind gut aufgestellt, um auf saisonale Schwankungen zu reagieren. Wir haben unsere Kapazitäten an die geringere Nachfrage während der Wintersaison angepasst und haben insgesamt 15 Prozent unseres geschätzten Treibstoffverbrauchs für 2023 abgesichert. Mit Blick auf die Zukunft sehen wir weiterhin einen Nachholbedarf an Flugreisen, insbesondere zu sonnigen Strandzielen. Wir haben vor kurzem mehrere neue Routen zu Zielen in ganz Europa eröffnet und freuen uns darauf, sowohl Passagiere als auch neue Kollegen während des voraussichtlich arbeitsreichen Sommers 2023 willkommen zu heißen“, so Norwegian-Chef Geir Karlsen.

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Eurowings Europe nimmt Prag-Genf auf

Die maltesische Fluggesellschaft Eurowings Europe nimmt Ende März 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Prag und Genf auf. Ebenso wird man neu ab Stockholm-Arlanda nach Rom-Fiumicino fliegen. Beide Neuaufnahmen sollen am 26. März 2023 erstmals bedient werden. Zwischen der tschechischen und der schweizerischen Stadt soll im Sommerflugplan 2023 fünfmal wöchentlich geflogen werden. Ab Stockholm soll es dreimal pro Woche nach Rom gehen.

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Gatwick: Emirates stockt auf drei tägliche A380-Flüge auf

Golfcarrier Emirates Airline stockt aufgrund hoher Nachfrage rund um Weihnachten und Neujahr die Kapazität zwischen London-Gatwick und Dubai weiter auf. Man wird drei tägliche Flüge mit Airbus A380 durchführen. Dadurch erhöht sich das tägliche Angebot zwischen den beiden Städten auf weit mehr als 1.000 Sitze pro Tag. Betroffen sind Dubai die Kurse K11, EK15 und EK09. Ab dem Vereinigten Königreich bietet Emirates nun 119 Flüge pro Woche an. Man steuert im Inselstaat insgesamt sieben Flughäfen an. Dabei handelt es sich um Heathrow, Gatwick, Stansted, Manchester, Birmingham, Newcastle und Glasgow.

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Tui Österreich: Thailand erlebt Nachfrage-Comeback

Der Reiseveranstalter Tui Österreich ortet derzeit für die reisestarke Zeit rund um Weihnachten und Neujahr eine starke Nachfrage in Richtung der Kanaren, Ägypten und Thailand. Die Top Urlaubsziele der Tui-Reisenden sind dieses Jahr die Kanaren sowie Ägypten mit den Taucher-Hotspots Hurghada und Marsa Alam. Als Fernreiseziel hat sich heuer Thailand neben den Malediven und Mexiko an die Spitze gesetzt. „Im Vergleich zum Vorjahr können wir in nahezu allen Trenddestinationen eine gesteigerte Nachfrage für die Weihnachtsferien feststellen. Das freut uns sehr, denn das bestätigt einmal mehr, dass die Reiselust der TUI Gäste ungebrochen ist“, so Gottfried Math, Geschäftsführer Tui-Österreich. „Vor allem das beliebte Urlaubsziel Thailand erlebt nach dem Wegfall der Corona-Einreisebestimmungen ein starkes Comeback“.

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Air Baltic mit Selbstabfertigung in Riga zufrieden

Seit rund einem Jahr führt die lettische Fluggesellschaft Air Baltic am Flughafen Riga die Passagierabfertigung selbst durch. Zuvor setzte man auf einen Dienstleister. Das Unternehmen zeigt sich mit der Entscheidung, dass man die Tätigkeit in Eigenregie durchführt, zufrieden. Das neue Modell der Bodenabfertigung hat die betriebliche Leistung am Heimatflughafen der Fluggesellschaft verbessert und sowohl die Wettbewerbsfähigkeit als auch die Zufriedenheit der Fluggäste erhöht, so Air Baltic in einer Aussendung. „Die Erholung von der weltweit schwersten Luftfahrtkrise, die durch die Pandemie verursacht wurde, hat uns die Möglichkeit gegeben, unsere Produkte und Dienstleistungen zu überarbeiten – um uns produktiver auf die Vermittlung der zentralen Markenwerte zu konzentrieren. Ein erfolgreiches Beispiel dafür ist die Übernahme der wichtigsten Bodenabfertigungsprozesse in Riga mit durchschnittlich 90 täglichen Flugbewegungen“, so Laura Vecvanaga-Puķīte, Senior Vice President Ground Operations and Customer Care.

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Vereinigung Cockpit: Drohnenbesitzer sind für die Sicherheit verantwortlich

Immer häufiger landen Drohnen unter dem Weihnachtsbaum. Die Vereinigung Cockpit weist in einer Medienaussendung eindringlich darauf hin, dass die Besitzer für die Sicherheit im Flugbetrieb verantwortlich sind. Drohnen über 250 Gramm Gewicht gelten nicht mehr als Spielzeug. Für diese sind sowohl Drohnenführerschein, Versicherung als auch die Registrierung des unbemannten Fluggeräts notwendig. Für alle Drohnenflüge gelten bestimmte gesetzliche Regeln. Diese einzuhalten liegt in der Verantwortung des jeweiligen Drohnenbetreiber. Insbesondere beim Betrieb größerer und leistungsfähiger Drohnen bestehen nicht unerhebliche Risiken und ihr Betrieb ist erst für Nutzer ab 16 Jahren zulässig. „Die Drohnenbetreiber tragen die Verantwortung für die Sicherheit während des Fluges Ihrer Geräte“,so VC-Drohnenexperte Daniel Niesler. „Für Piloten in Verkehrsflugzeugen und anderen bemannten Luftfahrzeugen ist es so gut wie unmöglich, Drohnen ohne entsprechende Hilfsmittel rechtzeitig im Luftraum zu erkennen. Selbst kleine, privat genutzte Drohnen stellen mitunter eine Gefahr, beispielsweise für niedrig fliegende Hubschrauber im Rettungseinsatz, dar“.

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Binter Canaris hat fünf Embraer 195-E2 bestellt

Kürzlich ist in der Pipeline des brasilianischen Flugzeugbauers Embraer eine Bestellung über fünf Embraer E195-E2 eines nicht namentlich genannten Kunden aufgetaucht. Hinter dieser steckt die spanische Fluggesellschaft Binter Canaris, die sich nun offiziell zur Order bekannt hat. Der Carrier hat damit seine ursprünglich im Oktober 2018 getätigte Bestellung verdoppelt. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass man sich diesbezüglich mit Embraer in Verhandlungen befindet. Nun bestätigte Binter Canaris offiziell, dass man fünf weitere E195-E2 bestellt hat. Die fünf Exemplare aus der ursprünglichen Order hat man bereits erhalten. Zwei weitere Einheiten wird man im November 2023 übernehmen. Das nächste Flugzeug wird im Dezember 2023 folgen und das vorerst letzte im April 2024. Ein ausführliches Portrait über die spanische Fluggesellschaft befindet sich unter diesem Link bei Aviation.Direct.

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