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Neue Strecken: Aegean Airlines mit Buchungszahlen zufrieden

Das griechische Star-Alliance-Mitglied Aegean Airlines hat im laufenden Winterflugplan 2022/23 ab der Homebase Athen mit Riad, Paphos, Podgorica, Köln/Bonn, Florenz, Eindhoven und Basel einige neue Ziele im Programm. Nach einigen Wochen betrieb zieht der Carrier eine erste positive Bilanz. Ab dem Flughafen Thessaloniki hat man in der laufenden Winterperiode 2022/23 die Destinationen Zürich, Berlin, Brüssel, Hamburg, Rom-Fiumicino und Mailand-Malpensa neu im Programm. Es handelt sich um Routen, die man im Sommer 2022 neu aufgenommen hat und sich später dazu entschlossen hat diese ganzjährig anzubieten. Aegean Airlines teilt dazu mit, dass man auch auf diesen Routen mit den Buchungszahlen und der Auslastung zufrieden ist.

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Icelandair hat ersten Boeing 767-Umbaufrachter übernommen

Die Fluggesellschaft Icelandair hat den ersten von vorerst zwei Umbaufrachtern des Typs Boeing 767-300ERBCF übernommen. Die Maschine trägt die Registrierung TF-ISH und hat auf dem Rumpf den Schriftzug „Icelandair Cargo“ lackiert bekommen. Die Umrüstung wurde im September 2022 in Singapur vorgenommen. Am 29. November 2022 ist das Langstreckenflugzeug in Keflavik angekommen. Das 23,9 Jahre alte Verkehrsflugzeug wurde ursprünglich an Britannia Airways ausgeliefert und war zeitweise auch bei Britannia Deutschland und Britannia Schweden im Einsatz. Zuletzt war dieser Jet bei Tui Airways UK als Passagierflugzeug im Einsatz. Derzeit ist geplant, dass der Frachter in wenigen Tagen ab Lüttich eingesetzt werden soll. Ein Foto der Maschine in der neuen Livery von Icelandair Cargo findet sich unter diesem Link bei Skyliner Aviation.

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Norse und Flyr arbeiten über Dohop-Plattform zusammen

Die Billigflieger Flyr und Norse Atlantic Airways arbeiten künftig über eine Verknüpfungsplattform des Anbieters Dohop zusammen. Das bedeutet konkret, dass Flüge des zuerst genannten Carriers als Zubringer oder Anschluss für Langstreckenflüge von Norse genutzt werden können. Mit der Aufnahme von Flyr in die Plattform können Passagiere globale Ziele erreichen und von erweiterten Angeboten zwischen Tromsø, Oslo und New York profitieren. Ohne neue Direktverbindungen einrichten zu müssen, können Norse Atlantic Airways und Flyr ihren Kunden neue Ziele anbieten. Im Falle einer Verspätung oder Unterbrechung verwaltet Dohop die Verbindung, während die Fluggesellschaften die Verantwortung für die Kunden behalten. Ebenso Partner von Dohop sind unter anderem Easyjet und Norwegian Air Shuttle.

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Salzburg: FlyDubai verbessert die Flugzeiten

Die Emirates-Konzernschwester FlyDubai ändert auf der Strecke Dubai-Salzburg mit Wirksamkeit zu Mitte Jänner 2023 die Flugzeiten. Laut Erklärung des Airports, dessen Firmenchefin die nächtlichen Flüge „ein Dorn im Auge waren“, soll es zu signifikanten Verbesserungen für die Passagiere kommen. FlyDubai steuert seit dem Jahr 2021 den Salzburger Flughafen an. Die Route hätte eigentlich wesentlich früher aufgenommen werden sollen, jedoch musste der Erstflug aufgrund der Corona-Pandemie wiederholt verschoben werden. Ab Mitte Jänner 2023 landen die Maschinen von Flydubai am Samstag bereits um 12:55 Uhr und am Dienstag, Donnerstag und Sonntag um 13:05 Uhr. Der Start in Richtung Dubai erfolgt eine Stunde nach der Landung.

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MUC: Sicherheitskontrolle in Terminal 2 wird umgebaut

Start der Umbauarbeiten im Terminal 2 des bayerischen Flughafens: Bis voraussichtlich Herbst 2024 wird die zentrale Sicherheitskontrolle modernisiert und technisch aufgerüstet. eu Anstelle der bekannten, klassischen Kontrollstellen sollen zukünftig Spuren mit innovativer Technik zum Einsatz kommen. Ab dem 12. Dezember 2022 wird zunächst die Service-Insel von Lufthansa auf der Abflugebene 04 eingehaust. Sie wird danach in den kommenden Wochen zurückgebaut, um die nötigen freien Flächen zu schaffen. Während der Umbauphase der Kontrollspuren ab kommenden Januar werden Passagiere veränderte Wegeführungen vorfinden – zudem ist die Zahl der Kontrollspuren teilweise reduziert, so der Flughafen München. Nach Abschluss der Arbeiten profitieren die Fluggäste am Münchner Flughafen in Terminal 2 von insgesamt 15 neuen Sicherheitskontrollspuren, die höchste Ansprüche an Komfort und Ergonomie erfüllen. Das für die Passagierkontrollen am Münchner Airport verantwortliche Luftamt Süd der Regierung von Oberbayern setzt dabei spezielle Computertomographen (CT-Scanner) ein.

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AK Kärnten gewinnt Klage gegen deutschen Reiseanbieter

Aufgrund der Corona-Reisewarnung stornierte eine Kärntnerin ihre Türkeireise im August 2020. Der Anbieter aus Deutschland behielt sich nicht nur die Anzahlung ein, sondern klagte die Frau außerdem auf eine Stornogebühr von 1.800 Euro. Ein Türkeiurlaub, der niemals stattfand, wurde für eine Kärntnerin zur bürokratischen Odyssee. Zum Zeitpunkt des Reiseantritts bestand in Österreich eine Reisewarnung für die Türkei, weshalb die Konsumentin den Urlaub stornierte. Der Reiseanbieter aus Deutschland beharrte auf dem Standpunkt, dass er die Anzahlung von fast 600 Euro einbehalten darf, denn Deutschland hatte zum Zeitpunkt des geplanten Urlaubs keine Reisewarnung mehr für die Türkei aufrecht. Und dem nicht genug: Der Anbieter stornierte die Reise kostenpflichtig und verlangte dafür eine 80-prozentige Stornogebühr und leitete ein Mahnverfahren in Deutschland ein – 1.800 Euro sollten von der Frau bezahlt werden. Die Frau wandte sich mit ihrem Fall an den Konsumentenschutz der AK Kärnten. Sie hatte insgesamt rund 2.400 Euro zur verlieren. „Unserer Rechtsansicht nach war weder die Einbehaltung der Anzahlung noch die 80-prozentige Stornogebühr rechtens, weshalb wir tätig wurden“, erklärt AK-Konsumentenschützer Herwig Höfferer den Sachverhalt. Die AK erhob also 2021 gegen das Mahnverfahren in Deutschland Einspruch, mit Erfolg. In Deutschland wurde das Verfahren gegen die Kärntnerin eingestellt. „Und dann kam noch das österreichische Recht ins Spiel“, führt Höfferer aus und erklärt: „Wir vertraten den Standpunkt, dass der Frau auch die Anzahlung von rund 600 Euro zustehen. Also klagten wir den Anbieter und bekamen Recht. Der Frau entstehen für die nie angetretene Reise keine Kosten!“ „Bei Unsicherheit oder Fragen zu Reisethemen kann sich jede

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Flughafen Leipzig/Halle regelt Kurzparkzeiten neu

Der Flughafen Leipzig/Halle regelt sein Parksystem neu, ab Januar 2023 tritt eine neue Parkordnung in Kraft. Die drei Vorfahrtspuren vor dem Terminal B werden gebührenpflichtig und beschrankt. Bereiche für Vertragskunden wie Taxis, Transferfahrzeuge oder GAT-Gäste auf den Spuren 1 und 2 werden so eindeutiger zuordenbar und für diese Kundengruppen besser nutzbar. Neuerungen für Fluggäste und Besucher In den ersten zehn Minuten ist Spur 3 im Vorfahrtbereich für „Kiss & Fly“ für Privatpersonen kostenfrei nutzbar. So können diejenigen, die mit dem PKW anreisen und Fluggäste bringen oder abholen möchten, auch weiterhin ohne zusätzliche Kosten direkt am Terminal halten. Beim Durchfahren der Schrankenanlage zu den Vorfahrtspuren wird automatisch das Kennzeichen des Fahrzeugs erfasst. Bei einem Aufenthalt von bis zu zehn Minuten auf Spur 3 kann direkt die kostenfreie Ausfahrt erfolgen. Das System erkennt das jeweilige Fahrzeug anhand des Kennzeichens. Werden mehr als zehn Minuten benötigt, können die Gebühren entweder an Kassenautomaten im Terminal oder bei der Ausfahrt mit Bargeld, Karte oder kontaktlos bezahlt werden. Im System ist die erfolgte Bezahlung dann mit dem Kennzeichen hinterlegt und die Ausfahrtschranke öffnet sich. Abholer, die mehr Zeit benötigen, können den Parkplatz P1 direkt gegenüber vom Terminal nutzen. Auch auf diesem Parkplatz sind die ersten zehn Minuten kostenfrei. Bei einer Parkdauer von 30 oder 60 Minuten belaufen sich die Parkgebühren hier auf 2 bzw. 3 Euro.

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Wiener Start-up eröffnet Store am Wiener Flughafen

Heute hat in der Shopping-Plaza im Terminal 2 das Wiener Start-up waterdrop eröffnet. Der Flughafen Wien erweitert damit sein Angebot an heimischen Marken: Im Terminal 2 hinter der Sicherheitskontrolle in der Shopping-Plaza gelegen hat der neue Store  täglich von 7 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. Die Marke will mit ihrem Produkt zum Wassertrinken animieren: Direkt im Store können Wasserflaschen befüllt und verschiedenste natürliche Geschmäcker ausprobiert werden. Die Drops enthalten natürliche Inhaltsstoffe, sind zuckerfrei und können ganz einfach im Glas aufgelöst werden. „Mit waterdrop erhält der Airport prominenten Zuwachs: Die junge Marke hat es vom Start-Up zum erfolgreichen internationalen Unternehmen geschafft. Passagiere haben im neuen Airport-Store die Möglichkeit ein heimisches Qualitätsprodukt auf ihre Reise mitzunehmen. Wir freuen uns sehr, diese kreative österreichische Marke bei uns vertreten zu haben“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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Berlin: Norse hat Fort Lauderdale aufgenommen

Am Mittwoch, den 7. Dezember 2022 hat die Fluggesellschaft Norse Atlantic Airways eine Nonstopverbindung zwischen Berlin und Fort Lauderdale aufgenommen. Diese wird voraussichtlich bis zum 24. März 2023 angeboten. Über eine mögliche Fortführung im Sommerflugplan 2023 ist noch keine Entscheidung gefallen. Die auf Langstrecken spezialisierte norwegische Lowcost-Airline bedient diese Route drei Mal wöchentlich jeweils sonntags, mittwochs und freitags. Die Flugzeit beträgt ungefähr zehn Stunden und dreißig Minuten. „Für viele Menschen in der Region und in ganz Deutschland ist eine Reise in die USA ein Traum und gerade auch Florida ein Sehnsuchtsort. Mit der Nonstop-Verbindung von Norse Atlantic Airways vom BER nach Fort Lauderdale bei Miami rückt die Erfüllung dieses Traums näher. Ich freue mich über das erweiterte Langstrecken-Angebot, das zugleich auch ein starkes Signal für die transatlantische Partnerschaft ist“, so BER-Chefin Aletta von Massenbach.

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CGN: Per Zeitfenster zur Sicherheitskontrolle

Der Köln Bonn Airport bietet ab heute mit „CGNGateWay“ einen neuen Service für Reisende an. Künftig können Passagiere dann ab 72 Stunden vor ihrem Abflug online auf der Homepage des Flughafens unter der Rubrik „Flüge“ ein festes Zeitfenster für die Sicherheitskontrolle reservieren. Der Service ist kostenlos und ab sofort online verfügbar. Ziel sei es, durch eine gezieltere Steuerung der Passagierströme Wartezeiten zu reduzieren, so der Airport in einer Aussendung. „Der neue Service bietet unseren Fluggästen die Möglichkeit, ihre Reise noch besser zu organisieren und eine feste Zeit für die Sicherheitskontrolle einzuplanen“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Mit der stetigen Weiterentwicklung und Digitalisierung von Prozessen optimieren wir unsere Abläufe im Sinne der Passagiere.“ Wer online reserviert, geht über den normalen Weg zur zentralen Sicherheitskontrolle im Terminal 1 und nutzt dort zu einer vorher fest gebuchten Uhrzeit (+/- 10 Minuten) einen separaten Zugang zu einer ausgewählten Kontrollspur. Die Buchung eines Zeitfensters via „CGNGateWay“ ist ab 72 Stunden bis höchstens 1 Stunde vor der Abflugzeit möglich. Zeitfenster können dabei grundsätzlich zu festen Zeitpunkten je Viertelstunde gebucht werden.

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