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Ryanair plant mit Boeing 737-Max-200 ab Klagenfurt

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Sommerflugplan 2023 ab Klagenfurt auch Maschinen des Typs Boeing 737-Max-200 einsetzen. Diese kommen von Alicante und Palma de Mallorca aus zum Einsatz. Gelegentlich auch ab London-Stansted. Dem aktuellen Stand der Dinge nach wird Ryanair im Sommerflugplan 2023 ab dem Kärntner Airport die drei zuvor genannten Ziele anbieten. In Richtung Alicante und Palma de Mallorca kommen laut Reservierungssystem regelmäßig Boeing 737 Max 200 zum Einsatz, während diese ab London-Stansted eher der Ausnahmefall sind.

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FACC zeichnet innovative Ideen aus

FACC hat die Team-Awards Leonardo vergeben. Der Sieg ging an das Projektteam „Vertical Integration Metal Machining“, das binnen kurzer Zeit die Fertigung von Aluminium-Komponenten aufstellte: Nachdem metallische Komponenten bislang über globale Zulieferer bezogen wurden, stellt die FACC diese nun selbst in Oberösterreich her – für das Unternehmen ein wichtiger strategischer Schritt, da man dadurch unabhängig von Zulieferern wird und eine höhere Preis- und Versorgungssicherheit erzielt. Insgesamt konnten die Kosten für die metallische Fertigung signifikant reduziert werden. Der Leonardo ist eine Auszeichnung der FACC für besondere Innovationen, die im vergangenen Jahr umgesetzt wurden. „Leonardo- Projekte sind Leitprojekte, die für die Innovationskraft der FACC-Crew stehen. Es sind die einzigartigen Ideen und Lösungen unseres gesamten Teams, die uns zu einem der Top Luftfahrtunternehmen weltweit machen und uns international mit Innovationen punkten lassen,“ so CEO Robert Machtlinger

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Embraer will mit E-Autos konkurrieren

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer entwickelt zwei neue Maschinentypen. Der erste soll als 19- und als 30-Sitzer mit 926 Kilometern Reichweite zwei Propeller haben, die von einem Motor mit nachhaltigem Kraftstoff angetrieben werden. Beim Start und bei Bedarf unterstützen zwei Elektromotoren. Der zweite soll mit wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen fliegen, die Propeller antreiben und es bis zu 370 Kilometer weit schaffen. Mit beiden Entwicklungen will Embraer auf längeren Strecken mit dem Auto konkurrieren, wie reisevor9.de berichtet. Der Flugzeugbauer hat mit Blick auf die Nachfrage bis 2035 drei Szenarien entworfen. Das konservativste erwartet einen Bedarf nach 4000 Fliegern nur durch Ersatz alter Flieger und Wachstum. Eine Variante, die von zusätzlichem vorzeitigem Flugzeugersatz ausgeht, kommt auf 7000 Flugzeuge. Und zu guter Letzt gibt es ein Szenario, das mit bis zu 20.000 Maschinen rechnet.

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IATA: Luftverkehr bei drei Viertel des Vorkrisen-Niveaus

Der weltweite Luftverkehr wächst, ist aber nach wie vor ein ganzes Stück von den Vor-Corona-Zahlen entfernt. Das zeigen die Auswertungen der IATA für den vergangenen Oktober. Nach Angaben des Dachverbands hat der Luftverkehr im Oktober auf Basis der Revenue Passenger Kilometer (RPL) 74,2 Prozent des Vorkrisenniveaus erreicht. Im Vergleich zum Oktober 2021 legte das Flugaufkommen um 4,6 Prozent zu. Während der Inlandsverkehr im Oktober weltweit leicht um 0,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurückging – Grund waren insbesondere erneute Reiserestriktionen innerhalb Chinas – legte der internationale Flugverkehr kräftig zu. Die IATA weist hier mit einem Anstieg von 102,4 Prozent gut eine Verdoppelung aus. In Europa legte der Flugverkehr im Vergleich zum Vorjahresmonat um knapp 61 Prozent zu – und wies damit im internationalen Vergleich die geringsten Zuwächse auf. Die Kapazitäten stiegen um 34,7 Prozent, der Ladefaktor legte um 13,8 Prozentpunkte zu und erreichte einen Wert von immerhin 84,8 Prozent. Am stärksten fiel das Wachstum im asiatisch-pazifischen Rum aus. Dort registrierte man ein RPK-Plus von 440 Prozent – getrieben auch von zunehmend gelockerten Einreiseregeln. Im Nahen Osten legte der Flugverkehr um 14,9 Prozent zu, in Nordamerika wuchs er um 106,6 Prozent. In Lateinamerika betrug das Plus 85,3 Prozent und in Afrika 84,5 Prozent.

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Zwischenfälle mit Drohnen mehren sich wieder

Im deutschen Luftraum hat es in diesem Jahr mehr Drohnenunfälle gegeben als in den Jahren zuvor, die von COVID-19 geprägt waren. 150 Störungen im Luftverkehr habe die Deutsche Flugsicherung (DFS) in den vergangenen elf Monaten registriert, wie fvw.de berichtet. Das waren nur zwei weniger als im gleichen Zeitraum des bisherigen Rekordjahres 2018. In den ersten 11 Monaten des Jahres 2021 gab es 127 gefährliche Zwischenfälle. 80 Prozent der Störungen in diesem Jahr ereigneten sich in der Nähe größerer Verkehrsflughäfen, allein am größten deutschen Flughafen Frankfurt wurden 26 Ereignisse registriert. Es folgen Hamburg mit 17 und Berlin mit 14 Meldungen vor München und Leipzig/Halle mit jeweils zehn. In Deutschland sind Drohnenflüge in der Nähe von Start- und Landebereichen von Flughäfen verboten – es muss mindestens ein Abstand von 1,5 Kilometern eingehalten werden. Drohnenflüge an Flughäfen gelten strafrechtlich als gefährlicher Eingriff in den Luftverkehr und werden mit Freiheitsstrafen von bis zu zehn Jahren geahndet.

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China Southern Airlines schickt A380-Flotte in die Wüste

China Southern Airlines ist die einzige Fluggesellschaft, die ihre A380 während der Krise nicht gegroundet hat. Jetzt baut die Fluggesellschaft die kleine Teilflotte stillschweigend ab – das Schicksal der A380 ist besiegelt. Die B-6138 hat möglicherweise ihren letzten Flug absolviert. Nach einem Jahrzehnt im Dienst parkte China Southern Airlines den A380 auf einem Boneyard in der Mojave Wüste. B-6136 und B-6137, die jetzt als N291JT und N296IT beim US-Flottenrecycler Jet Midwest Group registriert sind, warten bereits seit Ende Februar unter der kalifornischen Sonne auf den nächsten Einsatz. Die Fluggesellschaft schweigt zu dem Thema. Man habe „alle notwendigen Verträge“ für das Flottenaus gezeichnet, teilte China Southern Airlines im Februar knapp mit. Der letzte geplante A380-Flug war der Flug von China Southern Airlines nach Los Angeles am 6. November. Zwei der insgesamt fünf A380 der Fluggesellschaft befinden sich noch in China. Die Flotte wurde zwischen 2011 und 2013 aufgebaut, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet.

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Deutschland: Betriebsrat für Malta Air soll gegründet werden

Die Gewerkschaft Verdi beabsichtigt bei Malta Air in Deutschland einen Betriebsrat für das fliegende Personal zu etablieren. Am 8. Dezember 2022 findet eine Versammlung, in der ein Wahlvorstand gewählt werden soll, statt. In weiterer Folge soll ein Betriebsrat gewählt werden. Der Impuls ist von der Basis am Flughafen BER ausgegangen, denn die dortigen Flugbegleiter und Piloten hätten sich dazu entschlossen einen Betriebsrat zu gründen. Hintergrund ist, dass die Ryanair-Tochter Malta Air in Deutschland bislang keine Personalvertretung hat.

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Aeroitalia baut in Bergamo stark aus

Die Fluggesellschaft Aeroitalia plant im Sommerflugplan 2023 zahlreiche neue Strecken ab Bergamo aufzunehmen. Man baut die Präsenz auf diesem Airport deutlich aus. Der Fokus liegt dabei auf touristischen Routen. Unter den Neuaufnahmen befinden sich die Ziele Alghero, Amsterdam, Barcelona, Brindisi, Bukarest, Korfu, Ibiza, Heraklion, Karpathos, Kefallinia, Lamezia Terme, Lampedusa, Larnaka, Lublin, Malaga, Mykonos, Olbia, Rhodos, Reggio di Calabria, Tel Aviv, Tirana, Santorini, Valencia und Zakynthos. Aufgestockt werden die Flugverbindungen nach Catania und London-Heathrow.

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Salzburg: SAS plant zwei Göteborg-Umläufe

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS plant im Feber 2023 zwei Umläufe zwischen Göteborg und Salzburg durchzuführen. Diese sind für den 11. Feber 2023 und den 18. Feber 2023 vorgesehen. Am ersten Termin soll Flug SK2663 um 8 Uhr 45 in Schweden abheben und die österreichische Stadt gegen 10 Uhr 40 erreichen. Der Rückflug SK2664 verlässt Salzburg um 11 Uhr 40 und kehrt um 13 Uhr 35 nach Göteborg zurück. Dieser Umlauf soll mit Airbus A320 bedient werden. Am 18. Feber 2023 soll SK2663 um 16 Uhr 30 in Schweden starten und die Mozartstadt um 18 Uhr 25 erreichen. Als SK2664 geht es um 19 Uhr 25 wieder zurück. Die Landung in Göteborg ist für 21 Uhr 20 geplant. An diesem Tag soll ein Airbus A320neo eingesetzt werden.

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Plantours nimmt weiteres Schiff unter Vertrag

Plantours nimmt am Mai 2023 mit der Gustav Klimt ein weiteres Flusskreuzfahrtschiff unter Vertrag. Dieses ist derzeit für Gta Waterways unterwegs und wird künftig den Namen Lady Christina tragen. Der Anbieter ist keine Reederei, sondern ein Reiseveranstalter, der sich auf Flusskreuzfahrten spezialisiert hat. Man hat verschiedene Schiffe im Rahmen von Chartervereinbarungen unter Vertrag. Die derzeitige „Gustav Klimt“ soll in Frankfurt am Main stationiert werden und überwiegend auf dem Rhein und Main unterwegs sein. Auch bietet man im Sommer 2023 eine zehntägige Kreuzfahrt von Wien nach Frankfurt an.

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