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Gilles Rufenacht wird neuer Flughafen-Genf-Chef

Am Flughafen Genf steht ein Geschäftsführerwechsel an, denn der Verwaltungsrat hat beschlossen, dass Gilles Rufenacht zum neuen Flughafendirektor ernannt wird.  Die Nachbesetzung ist notwendig, weil der derzeitige Amtsinhaber im kommenden Jahr den wohlverdienten Wechsel in den Ruhestand antreten wird. André Schneider leitet seit dem Jahr 2016 die Geschicke des westschweizerischen Airports. Sein Nachfolger, Gilles Rufenacht, wird die Geschäftsleitung voraussichtlich im Herbst 2024 übernehmen. Derzeit ist er in der Direktion der Hirslanden-Spitäler beruflich tätig. 

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Bremen zeigt sich über Swiss-Comeback erfreut

In der laufenden Winterflugplanperiode 2023/24 kann der Flughafen Bremen mit neuen Verbindungen aufwarten. Beispielsweise gibt es nun zwei wöchentliche Ryanair-Flüge auf die Kanaren-Insel Lanzarote.  „Es freut uns sehr, dass es uns gelungen ist, die Swiss mit ihrer Zürich-Verbindung wieder für Bremen zu gewinnen. Damit haben Reisende noch mehr Möglichkeiten, Drehkreuzverbindungen ab Bremen zu nutzen. Die Strecke ist außerdem wichtig für die Wirtschaft im Nordwesten“, sagt Flughafen-Chef, Marc Cezanne. „Auch das starke Kanaren-Angebot kann sich in diesem Winter sehen lassen und bietet Urlaubern schöne Sonnenziele.“  Derzeit ist der Flughafen Bremen an die Drehkreuze Frankfurt am Main, Amsterdam-Schiphol, München, Istanbul und Zürich angebunden. 

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Linate: Ita Airways setzt A220-100 auch nach Stuttgart ein

Mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2024 will Ita Airways den Maschinentyp Airbus A220-100 auch zwischen Mailand-Linate und Stuttgart einsetzen. Erst kürzlich hat man das erste Exemplar in den aktiven Liniendienst gestellt. Dieses fliegt seit 3. November 2023 exklusiv auf der London-City. Mit der Übernahme weiterer Exemplare sollen ab Linate weitere Routen, die mit diesem Maschinentyp bedient werden, hinzukommen. Zunächst geht es ab 27. November 2023 auch nach Neapel und am 1. Jänner 2024 folgt Stuttgart. Weitere Internationale Ziele, die im neuen Jahr angesteuert werden sollen: Paris (Charles de Gaulle) und Amsterdam. Inneritalienisch: Palermo und Bari.

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Quartalszahlen: Niederländische Flughäfen mit 14 Prozent mehr Passagieren

Die niederländischen Verkehrsflughäfen konnten sich im dritten Quartal des Jahres 2023 um rund 14 Prozent steigern. Der Löwenanteil des Fluggastaufkommens, das mit 17,8 Millionen Reisenden beziffert wird, ist auf den Amsterdam-Schiphol-Airport entfallen. Dessen Anteil am Gesamtaufkommen beträgt 86 Prozent. Zehn Prozent entfallen auf Eindhoven und der Rest verteilt sich auf Rotterdam, Maastricht und Groningen. Mit Ausnahme von Maastricht konnten alle Verkehrsflughäfen Zuwächse verzeichnen. Dieser Airport gibt als Ursache für den Rückgang an, dass im Mai und Juni 2023 der Flughafen aufgrund von Sanierungsarbeiten gesperrt war. Davon sollen andere Flughäfen profitiert haben.

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Bahnfahrkarten: Sabre und Trainline beschließen Kooperation

Der GDS-Betreiber Sabre und das auf den Verkauf von Eisenbahn-Fahrkarten spezialisierte Unternehmen haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Diese soll es ermöglichen, dass Tickets der SBB, DB, Italo und Trenitalia vereinfacht über Sabre buchbar sein werden. Es gibt aber eine wichtige Einschränkung: Die Buchung ist nur dann möglich, wenn man von außerhalb der Heimmärkte der jeweiligen Eisenbahngesellschaft Fahrkarten kaufen möchte. Beispielsweise sind in Deutschland keine DB-Tickets verfügbar, jedoch von Österreich oder der Schweiz aus schon. Ziel der Kooperation ist es, dass Geschäftsreisende sich für Alternativen auf dem Schienenweg entscheiden.

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Sommer 2024: Eurowings nimmt Erfurt-Palma de Mallorca auf

Die Fluggesellschaft Eurowings beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 die Destination Palma de Mallorca auch ab Erfurt anzubieten. Die Route soll am 1. April 2024 aufgenommen und zunächst an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag und Samstag von Palma aus bedient werden. Mit Wirksamkeit zum 20. Mai 2024 kommt eine Rotation an Dienstagen hinzu. Vorerst handelt es sich um eine saisonale Sommerstrecke.

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Im Oktober: Flughafen Ljubljana transportiert über 100.000 Passagiere

Der Flughafen Ljubljana blickt auf einen erfolgreichen Oktober zurück. Mehr als 100.000 Passagiere konnten abgefertigt werden. Der Flughafen Ljubljana blickt auf einen erfolgreichen Oktober zurück. Der Flughafen konnte ein Passagieraufkommen von 118.878 Fluggästen verzeichnen, was einer Steigerung von 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auch im Vergleich zum Vorjahr konnte eine Verbesserung von 19,8 Prozent erzielt werden, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. In der Jahresbilanz konnte der Flughafen insgesamt 1.091.218 Passagiere abfertigen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 29,5 Prozent. An die Zahlen von 2019 kann der Flughafen allerdings noch nicht anknüpfen. In diesem Jahr rechnet der Flughafen mit mehr als 1,2 Millionen Passagieren.

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Eva Air bestellt abermals bei Airbus

Die in der Republik China ansässige Fluggesellschaft Eva Air hat bekanntgegeben, dass man 18 Airbus A350-1000 und 15 A321neo bestellen wird. Diese sollen direkt von Airbus geliefert werden. Weiters gab der Carrier bekannt, dass man die Leasingverträge für die bestehende A321-200-Flotte um einige Jahre verlängert hat. Davon betroffen sind 19 Flugzeuge.

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Macau verlängert Sonderstellung von Air Macau abermals

Die Leitung der chinesischen Sonderverwaltungszone Macau hat ihren Plan, dass Air Macau die Verwaltung der Start- und Landerechte am Macau Airport entzogen werden sollen, verworfen. Die privilegierte Stellung wurde abermals um drei Jahre verlängert. Dies hat zur Folge, dass der Airport auch weiterhin für Mitbewerber nur eingeschränkt möglich zugänglich ist. In der Vergangenheit stand Air Macau immer wieder in der Kritik, denn dem Unternehmen wurde vorgeworfen, dass man die Sonderstellung zu Gunsten hoher Tarife regelrecht ausgenutzt habe. Die Regierung wollte den seit 1995 andauernden Zustand bereits mehrfach beenden, jedoch wurde er nun um weitere drei Jahre verlängert.

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WKO-Studie: Skitourismus weiterhin beliebt

Skifahren und Wintersporturlaub erfreuen sich großer Beliebtheit: Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zur Wintersportnachfrage im Auftrag des Fachverbandes der Seilbahnen und der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die in der Vorwoche in Wien präsentiert wurde. Dafür hat die Manova GmbH rund 2.800 Personen zur aktuellen Stimmungslage inklusive Zukunftsausblick der Wintersportnachfrage befragt und die Ergebnisse analysiert. „Trotz fordernder Zeiten und Krisenjahren steht Österreich als Wintersportdestination bei in- und vor allem ausländischen Gästen hoch im Kurs – die Nachfrage nach Winterurlaub ist ungebrochen. Zugleich investieren die Unternehmen weiter intensiv in klimafreundliche Maßnahmen mit nachhaltigem Effekt“, zeigten sich Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der österreichischen Seilbahnen, und Robert Seeber, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, durchaus optimistisch beim Blick auf die kommende Wintersaison. Seilbahnen bleiben auf Erfolgsspur: „Stark nachgefragt und klimafit – Österreich zeigt schon heute die Perspektiven des Skisports von morgen vor!“ Für Zuversicht in der Seilbahnbranche sorgen die aktuellen Zahlen. Demnach brachte schon die Wintersaison 2022/23 gegenüber dem Vorjahr ein deutliches Plus: sowohl die Übernachtungen in den Bergregionen Österreichs (+24%) als auch die Ersteintritte (+15%) haben nach dem ersten Corona-Winter wieder deutlich angezogen. Damit liegen vor allem die Übernachtungszahlen im Vergleich zum Durchschnitt der letzten drei Winter vor Corona wieder fast auf diesem Niveau. Dabei wäre das Ergebnis des vergangenen Winters wohl noch deutlich besser gewesen, wenn die Wetter- und Naturschneelage vorteilhafter gewesen wäre. Wintersport ist erfolgreiches Exportgut und bringt Milliarden für heimische Wirtschaft Auch für die kommende Saison sind die Aussichten für die Wintersportnachfrage erfreulich.

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