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Blue Bird Airways flottet weitere Boeing 737-800 ein

Die griechische Fluggesellschaft Blue Bird Airways erweitert ihre Flotte um eine Boeing 737-800. Es handelt sich um die Maschine mit der derzeitigen Registrierung TC-CPV, die vormals für Pegasus im Einsatz war. Derzeit besteht die Flotte des Carriers aus einer Boeing 737-500 sowie zwei B737-800. Die Maschinen sind nicht im griechischen, sondern im maltesischen Register eingetragen. Blue Bird Airways sitzt auf dem Flughafen Heraklion und hat sich vor einiger Zeit auf Tel-Aviv-Flüge spezialisiert. Die momentane TC-CPV soll in Kürze in das Flugzeugregister von Malta eingetragen werden. Diese Boeing 737-800 trägt bereits die Livery des griechischen Carriers.

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Jet Aviation baut B777-Wartung in Basel aus

Am Standort Basel baut Jet Aviation die Wartungskapazitäten für Boeing 777 weiter aus. Derzeit verfügt man über die Berechtigung für etwa 50 unterschiedliche Maschinentypen. Am Euroairport ist man nun berechnet so genannte Heavy Maintenance an B777 vorzunehmen. Die Erweiterung des Arbeitsumfangs erforderte Investitionen in zusätzliche Spezialwerkzeuge und Schulungen für die Boeing 777 und wurde Ende 2022 genehmigt. „Diese Erweiterung unseres Arbeitsumfangs für die Boeing 777 in Basel ist eine fantastische Leistung und festigt unsere Position als einer der weltweit führenden Wartungsanbieter für Großraum- und Schmalrumpfflugzeuge“, sagt Cyril Martiniere, VP MRO Europe und GM Basel. „Der Antrag war eine Reaktion auf die steigende Marktnachfrage nach diesen Fähigkeiten in Basel und zeigt unser Engagement für Investitionen in unser Wachstum im Einklang mit den Bedürfnissen unserer Kunden. Die Boeing 777 ist eine wichtige Plattform, und wir freuen uns, dass wir unseren Kunden in der Region und darüber hinaus schwere Wartungsarbeiten an diesem Flugzeug anbieten können. Ich freue mich darauf, in Zukunft weitere 777 in Basel willkommen zu heißen“.

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Regiojet: Ticketverkauf für Brno-Flughafen Wien gestartet

Die private Eisenbahngesellschaft Regiojet hat vor einigen Wochen die Wiederaufnahme der Bahnverbindung zwischen Flughafen Wien-Schwechat und Brno bzw. Prag angekündigt. Die Route wurde in diesem Jahr bereits bedient, jedoch aufgrund von Bauarbeiten eingestellt. Regiojet hat nun den Verkauf von Fahrscheinen über die Homepage, Agenturen und Ticketschalter aufgenommen. Ab 11. Dezember 2022 bietet man bis zu drei tägliche Kurspaare, die Fahrten ohne Umstieg ab Prag bzw. Brno zum Flughafen Wien und zurück ermöglichen. Weiterhin bietet man unverändert auch Fernbusse auf dieser Strecke sowie nach Bratislava an. Ein Portrait zum Zugangebot von Regiojet hat Aviation.Direct unter diesem Link bereitgestellt. Das Äquivalent über deren Fernbusse findet sich hier.

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Sommer 2023: AUA fliegt weiterhin auch Swiss-Kurse zwischen Wien und Zürich

Auch im Sommerflugplan 2023 wird Austrian Airlines auf der Strecke Wien-Zürich jene Flugverbindungen, die vormals von der Schwestergesellschaft Swiss angeboten wurden, durchführen. Dies bestätigte eine Firmensprecherin gegenüber Aviation.Direct. Dazu die Medienreferentin: „Austrian Airlines fliegt auf der Strecke Wien – Zürich bereits seit Sommer 2022 auch die zuvor von der Konzernschwester Swiss angebotenen Verbindungen. Die Übernahme aller Lufthansa Group Verbindungen zwischen Wien und Zürich wird auch im Sommerflugplan 2023 bestehen bleiben“.

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Swiss verteilt Weihnachtsüberraschungen

Unter dem Motto „LXmas“ will die Fluggesellschaft Swiss auf ausgewählten Flügen Weihnachtsüberraschungen verteilen. Unter anderem kann man Upgrades in die Business-Class gewinnen. Auch wurde ein Airbus A320neo mit einer „roten Nase“ versehen. „Ich freue mich sehr, dass wir unsere Gäste in diesem Jahr mit vielen verschiedenen Aktionen verwöhnen und überraschen dürfen und den Weihnachtszauber so in die Welt hinaustragen können. Wir haben uns ganz bewusst für mehrere kleinere Aktionen entschieden, denn oft sind es ja vor allem die kleinen Gesten, welche die Magie ausmachen. Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, den Weihnachtsspirit hochzuhalten“, so Stefan Vasic, Head of Marketing bei Swiss.

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China Southern nimmt Shenzhen-Amsterdam auf

Die Fluggesellschaft China Southern nimmt im Jänner 2023 eine Nonstopverbindung zwischen dem chinesischen Shenzhen und Amsterdam-Schiphol auf. Die Route soll mit Airbus A330-300 einmal wöchentlich bedient werden. Derzeit ist geplant, dass Flug CZ8091 jeweils an Montagen um 2 Uhr 00 Lokalzeit in China abheben soll und die niederländische Hauptstadt gegen 8 Uhr 00 erreichen soll. Der Rückflug CZ8092 verlässt Amsterdam um 14 Uhr 10 und erreicht Shenzhen am Folgetrag um 9 Uhr 00.

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Für Sun d’Or: Smartwings nimmt Tel Aviv-Porto auf

Die tschechische Fluggesellschaft Smartwings wird im Auftrag der El-Al-Ferienmarke Sun d’Or die Nonstopstrecke zwischen Tel Aviv und Porto reaktivieren. Diese wurde zuletzt im Oktober 2018 bedient. Zum Einsatz kommen Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-800. Der Erstflug ist für den 13. März 2023 angekündigt. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch durchgeführt werden.

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Bulgarian Air feiert 20-jähriges Bestehen

Am 4. Dezember 2002 führte Bulgariens nationale Fluggesellschaft ihren Jungfernflug durch. Er führte von Sofia nach London, von dort weiter nach Paris und wieder nach Sofia. Heute fliegt sie nonstop zu mehr als 20 internationalen Ziele und betreibt zwei Inlandsverbindungen zwischen Sofia, Burgas und Varna. Dank ihren Partnern bietet Bulgaria Air Passagieren nach eigenen Angaben die Möglichkeit, fast jeden Winkel der Erde zu besuchen. Codeshare-Partnerschaften bestehen unter anderem mit ITA Airlines, Qatar Airways, Iberia, KLM, Aegean Airlines, Talom Airways und Air Serbia.

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Luxemburg: Alexander Flassak offiziell zum Flughafen-Chef ernannt

Der Verwaltungsrat des Lux-Airport hat den bisherigen Interims-Chef Alexander Flassak als Chief Executive Officer bestätigt. Der ehemalige CFO und stellvertretende CEO des Luxemburger Flughafens leitet das Unternehmen den Angeben des Airports zufolge bereits seit dem Ausscheiden von René Steinhaus im Mai. Alexander Flassak startete 2014 beim Airport als Chief Financial Officer und Head of Real Estate Development und arbeitete zuvor neun Jahre lang bei Ernst & Young in Frankfurt und Luxemburg. „Ich freue mich sehr über meine Ernennung zum CEO und das Vertrauen, das mir unser Aufsichtsrat entgegenbringt. Gemeinsam mit unseren Mitarbeitern und Kollegen im Management werden wir uns weiterhin voll und ganz für die kontinuierliche Verbesserung und Entwicklung des Flughafens einsetzen und dabei alle Schlüsselelemente berücksichtigen“, so Flassak gegenüber L’essentiel.

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Thailand: Ausbau beider Hauptstadt-Flughäfen geplant

Thailand plant einen Ausbau der beiden internationalen Flughäfen in seiner Hauptstadt Bangkok. Der Airport Suvarnabhumi wird nach Plänen der Flughafenbetreibergesellschaft AOT insgesamt drei neue Passagierterminals erhalten, am Flughafen Don Mueang soll die dritte Ausbauphase beginnen. Nötig werden die Erweiterungen aufgrund der nach der Corona-Pandemie stark gestiegenen Passagierzahlen. Allein im Oktober nutzten etwa 3 Millionen Passagiere die Flughäfen, wie der-farang.com berichtet. Medienberichten zufolge sollen ab Anfang 2023 Angebote für die baulichen Maßnahmen an beiden Airports eingeholt werden. Ausgeschrieben wird zum einen der Bau eines neuen Terminals im östlichen Bereich des Flughafens Suvarnabhumi, das sich der Flughafenbetreiber umgerechnet rund 273,4 Millionen Euro kosten lassen will. Perspektivisch sollen noch zwei weitere Terminals hinzukommen, von denen sich eines westlich des jetzigen Hauptgebäudes und eines nördlich davon befinden soll. Darüber hinaus startet die Ausschreibung für die dritte Ausbauphase des zweiten Bangkoker Flughafens Don Mueang, für die ein Budget in Höhe von nahezu eine Milliarde Euro veranschlagt ist.

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