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Uniformmangel bei der Lufthansa

Bei der AUA-Muttergesellschaft fehlt es an Uniformen für das fliegende Personal. Lufthansa-Mitarbeiter klagen über abgetragene Uniformen. Bei neuen Teilen muss die Kleiderkammer der Mainline derzeit, zumindest in gefragten Größen, immer öfter passen. „Durch die Pandemie und auch durch die Auswirkungen des Krieges kam es vergleichsweise lange zu deutlichen Einschränkungen in den Produktionsstätten und Lieferketten in der gesamten Textilindustrie“, bestätigte eine Sprecherin das Problem gegenüber der „WirtschaftsWoche“. Nachschub ist laut Lufthansa aber bestellt und unterwegs. Die Airline will zudem neue Lieferanten aus der Texilbranche in die Uniformproduktion einspannen.

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Korean Air nimmt ab März weitere europäische Strecken wieder auf

Korean Air nimmt ab März vier Ziele in Europa wieder auf: Nach einer dreijährigen Pandemie-bedingten Pause bedient der Carrier die Strecken nach Prag und Zürich wieder ab Ende März, ab Ende April nimmt sie die Verbindungen nach Istanbul und Madrid wieder auf. Ab dem 27. März fliegt Korean Air wieder dreimal wöchentlich – montags, mittwochs und freitags – nach Prag. Die Flüge starten jeweils um 12:45 Uhr am Incheon International Airport und landen um 16:55 Uhr in Prag. Zurück geht es um 18:50 Uhr ab Prag mit Ankunft am Folgetag um 11:50 Uhr in Incheon. Die Verbindung Incheon – Zürich findet sich ab dem 28. März wieder im Flugplan. Die drei wöchentlichen Flüge starten dienstags, donnerstags und samstags um 12:20 Uhr in Incheon mit Landung um 17:30 Uhr in Zürich. Die Rückflüge heben jeweils um 19:30 Uhr in Zürich ab und kommen am Folgetag um 13:35 Uhr am Incheon International Airport an. Im vergangenen Jahr hatte Korean Air bereits einmal pro Woche außerplanmäßige Flüge nach Istanbul angeboten. Um der steigenden Reisenachfrage in die Türkei gerecht zu werden, nimmt sie nun ab dem 24. April wieder drei reguläre Flüge pro Woche auf. Montags, mittwochs und freitags ist der Abflug in Incheon jeweils um 13:40 Uhr, die Ankunft erfolgt um 19:40 Uhr in Istanbul. Die Rückflüge verlassen Istanbul jeweils um 21:20 Uhr und sind am nächsten Tag um 13:25 Uhr am Incheon International Airport.  Die Strecke nach Madrid bedient die Airline ab dem 25. April ebenfalls wieder dreimal wöchentlich: dienstags, donnerstags und sonntags. Die Flüge starten in Incheon

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Air India vor Bestellung von 495 Flugzeugen

Die Fluggesellschaft Air India, die sich im Mehrheitseigentum von Tata Sons befindet, soll vor einer Großbestellung über 495 Flugzeuge stehen. Die Agentur Reuters berichtet, dass voraussichtlich am 27. Jänner 2023 die Aufträge an Boeing und Airbus erteilt werden sollen. Demnach soll die Mehrheit auf Schmalrumpfflugzeuge entfallen. Es soll sich um 235 Maschinen der A320-Reihe und etwa 190 B737-Max handeln. Auch soll Air India das Langstreckenmodell A321XLR bestellen. Weiters will man 40 A350, 20 B787 und zehn B777X ordern. In Kürze sollen die ersten B737-Max geliefert werden, denn man habe jene 50 Stück „übernommen“; die ursprünglich für China Southern Airlines bestimmt waren.

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Metro-Linie zum Flughafen Istanbul offiziell eröffnet

Die komplizierte öffentliche Verkehrsanbindung des neuen Flughafens Istanbul stand immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik. Das änderte sich am Sonntag, den 23. Jänner 2023, denn eine Metrolinie, die den Airport mit der Innenstadt verbindet, wurde eröffnet. Die U-Bahn-Linie ist etwa 34 Kilometer lang und verbindet das Zentrum mit dem Airport. Die Fahrzeit beträgt in etwa 24 Minuten und somit gegenüber dem bisherigen Öffi-Angebot eine erhebliche Verbesserung. Die Einweihung wurde vom türkischen Präsidenten Erdoğan vorgenommen.

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Athen: Boeing 737-800 von Buzz nach Bombendrohung sicher gelandet

Gegen die Boeing 737-800 mit der Registrierung SP-RKB, betrieben von der polnischen Fluggesellschaft Buzz, gab es am Sonntag eine Bombendrohung. Die Maschine befand sich im Auftrag von Ryanair auf dem Weg von Kattowitz nach Athen. Offiziellen Angaben nach befanden sich 190 Personen an Bord des Mittelstreckenjets. Die SP-RKB konnte sicher auf dem Flughafen Athen landen und die Maschine verlassen. Die griechische Polizei untersuchte anschließend das Flugzeug und das Gepäck der Passagiere. Gefunden hat man glücklicherweise nichts. Die SP-RKB befand sich unter der Flugnummer FR6385 auf dem Weg von Kattowitz nach Athen. Während dem Flug meldete der Kapitän, dass man eine Bombendrohung auf einem nicht näher bezeichneten Weg erhalten habe. Die griechische Luftwaffe eskortierte anschließend bis zur sicheren Landung in der Hauptstadt.

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EU-weites Ein- und Ausreisesystem wird erneut verschoben

Eigentlich sollte im Mai 2023 ein neues EU-weites Ein- und Ausreisesystem eingeführt werden. Dieser Termin wird nicht halten, denn zahlreiche – noch ungelöste – Probleme sind aufgetreten. Die EU-Kommission geht davon aus, dass die EES-Einführung erst Ende 2023 erfolgen kann. Es handelt sich nicht um die erste Verzögerung, denn das System sollte bereits seit dem Vorjahr in Betrieb sein. Seitens verschiedener Branchenverbände wird die neuerliche Verschiebung begrüßt, da man befürchtet, dass sich etwaige „Kinderkrankheiten“ nachteilig auf Passagier- bzw. Touristenzahlen auswirken könnten.

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Bundesheer beendet „Dädalus 23“ erfolgreich

Zwischen 16. und 20. Jänner 2023 hat das österreichische Bundesheer aufgrund des Weltwirtschaftsforums, das in Davos (Schweiz) abgehalten wurde, den Luftraum verstärkt kontrolliert. Über Teilen Vorarlbergs und Tirols wurde ein Flugbeschränkungsgebiet eingerichtet. Mehr als 1.000 Soldatinnen und Soldaten und 20 Luftfahrzeuge, elf Flächenflugzeuge und neun Hubschrauber sorgten für die Sicherheit der Veranstaltung. Zu den Aufgaben zählten unter anderem Patrouillenflüge zur Überwachung, Flüge zur Identifizierung von Luftraumverletzungen sowie Transportflüge. In 119 Einsätzen leisteten die Piloten 202 Flugstunden. Aufgrund der grenznahen geografischen Lage von Davos zu Österreich erging im Vorfeld seitens der Schweiz das Ersuchen, während der Dauer des Weltwirtschaftsforums den österreichischen Luftraum durch die österreichischen Luftstreitkräfte zu sichern. „Ich bedanke mich bei allen eingesetzten Soldatinnen, Soldaten und Zivilbediensteten für die ausgezeichnete Leistung im Rahmen der ‚Dädalus23‘. Die sehr professionelle Zusammenarbeit mit unseren Schweizer und deutschen Nachbarn zeugt von der hohen Leistungsfähigkeit und Kompetenz aller Teilnehmer“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.

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Yeti-Airlines-Absturz: ILS-System war nicht in Betrieb

Beim Absturz der ATR72-500 von Yeti Airlines kurz vor dem Flughafen Pokhara soll das ILS-System nicht in Betrieb gewesen sein. Dieses sollte erst im Laufe des Feber 2023 in Betrieb genommen werden. Die Zivilluftfahrtbehörde wird kritisiert, dass diese die Eröffnung des neuen Airports vorschnell genehmigt haben soll. Die Unfallermittlungen laufen derzeit auf Hochtouren. Sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder, die sich an Bord des verunglückten Fluges befunden haben, sind beim Unfall ums Leben gekommen. Zwischenzeitlich wurden die Blackboxes gefunden, die sich derzeit in der Auswertung befinden.

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Lufthansa und Copa Airlines bauen Zusammenarbeit aus

Die Fluggesellschaften Lufthansa und Copa Airlines haben ein bestehendes Codeshare-Abkommen auf Flüge zwischen Panama-City und Havanna ausgedehnt. Der Kranich legt dabei seinen LH-Code auf von Copa durchgeführte Verbindungen. Es handelt sich um die Kurse CM217 (LH5524) von Panama-City nach Havanna sowie um CM321 (LH5525) auf der umgekehrten Richtung. Beide Verbindungen werden je zweimal wöchentlich angeboten. Mit der Ausweitung des Codesharings will man Passagieren zusätzliche Verbindungen zwischen Deutschland und Kuba anbieten.

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Air Malta reaktiviert Lissabon-Luqa

Die staatliche Fluggesellschaft Air Malta wird ab 26. Juni 2023 wieder zwischen Lissabon und Luqa fliegen. Es handelt sich nach Neapel, Nizza, Palermo und Tel Aviv um die fünfte Destination, die man im Sommerflugplan 2023 reaktivieren wird. Die Portugal-Strecke soll bis vorerst 26. Oktober 2023 bedient werden. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag mit Airbus A320 durchgeführt werden. Aktuell ist geplant, dass Air Malta im Sommerflugplan 2023 23 Destinationen ab Luqa anbieten wird.

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