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Ryanair meldet Passagierzuwachs im November 2025

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat im November 2025 einen Anstieg ihrer Passagierzahlen verzeichnet. Das Unternehmen beförderte im Berichtsmonat insgesamt 13,8 Millionen Fluggäste. Dies entspricht einem Zuwachs von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat November 2024, in dem 13,0 Millionen Passagiere gezählt wurden. Trotz des erhöhten Passagieraufkommens konnte Ryanair die Auslastung ihrer Flüge auf einem konstant hohen Niveau halten. Der sogenannte Sitzladefaktor (Load Factor) lag unverändert bei 92 Prozent und entsprach damit dem Wert des Vorjahres. Während des Monats November führte die Airline über 78.000 Flüge durch. Branchenbeobachter führen die Steigerung der Passagierzahlen auf die fortgesetzte Expansion des Streckennetzes und die Strategie der aggressiven Preisgestaltung zurück, mit der Ryanair ihre Marktposition in Europa weiter festigt. Betrachtet man die Zwölf-Monats-Basis (rollierend), so zeigt sich eine ebenfalls starke Wachstumsdynamik. Über die letzten zwölf Monate beförderte Ryanair insgesamt 205,7 Millionen Passagiere. Das ist ein Anstieg von fünf Prozent gegenüber den 196,1 Millionen Fluggästen, die im entsprechenden Vorjahreszeitraum gezählt wurden. Auch in dieser Jahresbetrachtung blieb der Sitzladefaktor mit 94 Prozent stabil. Die Airline strebt weiterhin an, ihre Kapazitäten in den kommenden Jahren deutlich zu erweitern, wobei der Fokus auf der Boeing 737-Max-200 liegt, die eine höhere Sitzplatzkapazität bietet. Die positiven Verkehrsdaten untermauern die führende Rolle Ryanairs im europäischen Luftverkehrsmarkt, insbesondere im Segment der preisgünstigen Flüge. Die hohe Auslastung signalisiert zudem eine effiziente Nutzung der verfügbaren Kapazitäten, auch in der traditionell schwächeren Reisesaison des Spätherbstes.

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Swiss ernennt Dominik Jäggi zum neuen Leiter Flugbetrieb

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss International Air Lines (Swiss) hat Dominik Jäggi mit Wirkung zum 1. Januar 2026 zum neuen Leiter Flugbetrieb ernannt. In dieser Schlüsselposition wird der 52-jährige Flugkapitän die Verantwortung für die operative Leitung und Koordination der gesamten Pilotenmannschaft der Airline übernehmen, die aktuell rund 1400 Flugzeugführer umfasst. Jäggi folgt auf Stefan-Kenan Scheib, der die Position seit September 2025 nicht mehr innehat und seither als Chief Operating Officer (COO) zur österreichischen Schwestergesellschaft Austrian Airlines gewechselt ist. Dominik Jäggi bringt umfassende Erfahrung und langjährige Zugehörigkeit zum Unternehmen in seine neue Rolle ein. Derzeit ist er als Fleet Chief Long-Haul bei Swiss tätig, wo er für die operative Koordination der gesamten Langstreckenflotte sowie das entsprechende Cockpit-Personal zuständig ist. Diese Funktion, die er seit Januar 2024 ausübt, umfasst die Steuerung komplexer Langstreckenabläufe. Zudem ist Jäggi weiterhin als aktiver Kapitän auf dem Langstreckenflugzeugmuster Boeing 777 im Einsatz. Der Weg Jäggis in die Luftfahrt begann nach seinem Studium als Ingenieur, bevor er im Jahr 2000 zur Flugschule der damaligen Swissair wechselte. Nach der Gründung von Swiss etablierte er sich innerhalb des Flugbetriebs und übernahm verschiedene Führungsaufgaben. Seine Ernennung durch die Swiss Geschäftsleitung unterstreicht die Strategie, wichtige Führungspositionen im operativen Bereich mit erfahrenem Personal aus den eigenen Reihen zu besetzen. Die Verantwortung als Leiter Flugbetrieb ist zentral für die Aufrechterhaltung der Sicherheit, der Pünktlichkeit und der Effizienz des gesamten Flugbetriebs. Als größte Fluggesellschaft der Schweiz und Teil der Lufthansa Group spielt Swiss eine wichtige Rolle in der Luftfahrt Europas. Die Neubesetzung der Führungsposition ist für

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Flughafen Paderborn/Lippstadt begrüßt Aegean Airlines für Rhodos-Verbindung

Der Flughafen Paderborn/Lippstadt (PAD) erweitert sein Flugangebot für den Sommerflugplan 2026 und nimmt erstmals die griechische Fluggesellschaft Aegean Airlines in sein Programm auf. Wie der Flughafen offiziell mitteilte, wird Aegean Airlines im Auftrag des Reiseveranstalters TUI die beliebte griechische Insel Rhodos anfliegen. Diese neue Kooperation erweitert die Auswahl an Flugpartnern am ostwestfälischen Regionalflughafen und stärkt die Anbindung an die griechischen Urlaubsdestinationen. Der Sommerflugplan von TUI ab Paderborn/Lippstadt beginnt traditionell Anfang Mai. Rhodos ist eine der wichtigsten griechischen Inseln im TUI-Portfolio. Bislang setzte TUI auf ihren griechischen Strecken ab Paderborn überwiegend auf die türkische Charterfluggesellschaft Freebird Airlines. Obwohl Aegean Airlines nun die Rhodos-Flüge übernimmt, wird Freebird Airlines auf den anderen griechischen Destinationen des Reiseveranstalters ab Paderborn weiterhin eingesetzt. Dies deutet auf eine gezielte Diversifizierung der Flugpartner durch TUI hin. Aegean Airlines, die größte griechische Fluggesellschaft und Mitglied der Star Alliance, ist bekannt für ihren hohen Servicestandard und eine moderne Flotte. Die Aufnahme von Paderborn/Lippstadt in das Streckennetz der Airline markiert einen wichtigen Schritt für den Regionalflughafen, da er damit eine renommierte Linienfluggesellschaft als Partner gewinnt. Rhodos ist als viertgrößte Insel Griechenlands ein äußerst beliebtes Ziel für Sommerurlauber, die dort Sonne, Strände und historische Stätten suchen. Die neue Verbindung unterstreicht die Bedeutung des Flughafens Paderborn/Lippstadt als wichtiger Abflughafen für Urlaubsreisen in der Region Ostwestfalen-Lippe und den angrenzenden Gebieten. Die Zusammenarbeit mit einem global agierenden Reiseveranstalter wie TUI und einer Qualitäts-Airline wie Aegean Airlines sichert den Reisenden eine attraktive und direkte Anbindung an eine der wichtigsten Urlaubsregionen im Mittelmeer.

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Sun Express und Electra Airways beenden Bulgarien-Kooperation vorzeitig

Die Partnerschaft zwischen der deutsch-türkischen Ferienfluggesellschaft Sun Express und der bulgarischen Electra Airways endet nach nur einer Saison abrupt. Die ursprünglich auf drei Jahre angelegte Kooperation, die den Ausbau von Flugverbindungen zwischen Deutschland und der bulgarischen Schwarzmeerküste zum Ziel hatte, wird vorzeitig aufgelöst. Infolgedessen werden die Flüge, die von sieben deutschen Abflughäfen zu den zwei bulgarischen Zielen Burgas und Varna angeboten wurden, gestrichen. Die Zusammenarbeit war erst im März 2024 im Rahmen der ITB Berlin angekündigt worden und hatte im Mai 2025 mit dem Saisonauftakt begonnen. Sun Express übernahm dabei die gesamten kommerziellen Aufgaben wie Vertrieb, Marketing und Flugplanung, während Electra Airways für den operativen Flugbetrieb zuständig war. Dieses Modell sollte die wachsende touristische Nachfrage nach der Schwarzmeerküste bedienen und wurde nach dem Vorbild der erfolgreichen Kooperation von Sun Express mit Air Cairo etabliert. Die nun erfolgte Trennung nach nur einer Sommersaison deutet auf signifikante Differenzen oder Probleme in der Abwicklung hin, die zur vorzeitigen Beendigung der ursprünglich langfristigen Vereinbarung führten. Die Einstellung der Flüge betrifft die Verbindungen von insgesamt sieben deutschen Flughäfen, darunter große Drehkreuze wie Düsseldorf, Frankfurt/Main, München und Stuttgart sowie weitere Standorte wie Hannover, Köln/Bonn und Leipzig. Die beiden bulgarischen Zielorte waren Burgas und Varna, beides wichtige Zugänge zur bulgarischen Schwarzmeerküste, die insbesondere bei deutschen Pauschaltouristen beliebt sind. Reisende, die bereits Flüge für die kommende Saison gebucht hatten, müssen nun auf Alternativen ausweichen, da die Routen von Sun Express nicht weitergeführt werden. Die Gründe für das Scheitern der Kooperation wurden von den beteiligten Unternehmen nicht im Detail

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Ruf nach Abschaffung der Luftverkehrssteuer: Ryanair begrüßt Forderung der Tourismuslandesräte

Der irische Billigflieger Ryanair hat am Dienstag die Forderung der Tourismuslandesräte der österreichischen Bundesländer nach Abschaffung der nationalen Luftverkehrssteuer begrüßt. Die Fluggesellschaft sieht die Abgabe in Höhe von 12 Euro pro Passagier als schädlich für den österreichischen Tourismusstandort an. Sie argumentiert, dass die Steuer das Reisen nach Österreich verteuere und Verkehr, Touristen sowie Arbeitsplätze in Nachbarländer wie die Slowakei, Italien und Ungarn verlagere, wo entsprechende Steuern teils abgeschafft und Gebühren gesenkt wurden, um Wirtschaft und Beschäftigung anzukurbeln. Die gemeinsamen Forderungen der Landesräte erkennen laut Ryanair eine Krise in der österreichischen Luftfahrt- und Tourismusbranche an. Die Airline führt aus, dass die Steuer zwar weniger als 160 Millionen Euro pro Jahr einbringe, jedoch die Wettbewerbsfähigkeit des Landes massiv beeinträchtige und Österreich Milliarden Euro an entgangenen Tourismuseinnahmen und verlorenen Arbeitsplätzen koste. Die Abschaffung dieser „gescheiterten Steuer“ würde demnach Tourismus, Arbeitsplatzschaffung und regionales Wachstum fördern und Österreich für Fluggesellschaften und Investoren attraktiver machen. Als Anreiz zur Abschaffung der Steuer stellt Ryanair einen umfassenden Wachstumsplan für Österreich in Aussicht. Dieser Plan sieht vor, das Passagieraufkommen um 70 Prozent auf 12 Millionen Fluggäste zu steigern. Dazu sollen zehn neue Boeing 737-Flugzeuge im Wert von einer Milliarde US-Dollar in Wien stationiert werden. Zudem plant die Fluggesellschaft, das Passagieraufkommen an den regionalen Flughäfen Österreichs um 150 Prozent auf jährlich eine Million Fluggäste zu erhöhen, 40 neue Strecken einzuführen und Tausende neue Arbeitsplätze im Tourismussektor zu schaffen. Die Realisierung dieses Plans ist an die Bedingung geknüpft, dass neben der Luftverkehrssteuer auch die hohen Flughafen- und Flugsicherungsgebühren in Wien gesenkt

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Cabo Verde Airlines unternimmt entscheidenden ETOPS-Testflug zur Wiederaufnahme der Langstrecke

Die Nationalairline von Kap Verde, Cabo Verde Airlines (CVA), hat am 25. November einen wichtigen Schritt zur Rezertifizierung für den Langstreckenbetrieb vollzogen. Nach fast zweijähriger Pause führte die Fluggesellschaft einen erfolgreichen ETOPS-Testflug (Extended-range Twin-engine Operational Performance Standards) mit einem Flugzeug des Typs Boeing 737 Max 8 durch. Der Flug startete in der kapverdischen Hauptstadt Praia und führte über eine weite Wasserstrecke nach Recife in Brasilien. Der ETOPS-Test ist für Fluggesellschaften unerlässlich, die mit zweimotorigen Flugzeugen Routen über größere Distanzen und abgelegene Gebiete, insbesondere über Ozeanen, bedienen wollen. Während des Testflugs wurden reale Bedingungen simuliert, um die Betriebssicherheit der Boeing 737 Max 8 unter Beweis zu stellen. Dabei wurden die Treibstoffplanung, die Navigation über weite Wasserflächen und die Verfahren für den Fall eines Triebwerksausfalls detailliert geprüft und bewertet. Die vollständige Erteilung der ETOPS-Freigabe durch die zuständigen Luftfahrtbehörden ist die Voraussetzung für die Wiederaufnahme der Langstreckenflüge. Mit der angestrebten vollen ETOPS-Zulassung plant Cabo Verde Airlines, ihre Linienverbindungen in die Vereinigten Staaten von Amerika wiederaufzunehmen. Zudem sollen die bestehenden Routen nach Brasilien weiter ausgebaut werden. Darüber hinaus stehen auch neue Ziele in Europa zur Debatte, darunter potenzielle Verbindungen nach Spanien, in das Vereinigte Königreich und in die Niederlande. Auch die Erschließung neuer Destinationen in Westafrika wird in Betracht gezogen, um das Streckennetz vom Drehkreuz Praia aus zu stärken. Der Einsatz der Boeing 737 Max 8 ist ein zentraler Bestandteil der Strategie von Cabo Verde Airlines, da das Flugzeug aufgrund seiner Reichweite und Effizienz für die transatlantischen und interkontinentalen Routen gut geeignet ist. Die

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Austrian Airlines nimmt Dubai-Flüge nach zehnjähriger Pause wieder auf

Austrian Airlines (AUA) hat am Montagabend die Wiederaufnahme ihrer Direktflüge zwischen Wien und Dubai gefeiert. Nach einer zehnjährigen Unterbrechung bedient die Lufthansa-Tochter die Strecke bis Ende März 2026 im Rahmen eines als „Dubai Deal“ bezeichneten saisonalen Angebots fünfmal wöchentlich. Zum Einsatz kommt dabei die Kurz- und Mittelstreckenflotte des Typs Airbus A320neo. Die Wiederaufnahme wurde am Flughafen Wien (VIE) mit einer Gate-Veranstaltung gefeiert. Flughafenchef Julian Jäger und AUA-CEO Annette Mann verabschiedeten den Erstflug OS89, der Vertreter der Tourismusbranche und Medien an Bord hatte. Jäger hob die Bedeutung der Verbindung hervor und betonte, dass Dubai eines der wichtigsten Ziele für den österreichischen Markt sei und die Wiederaufnahme den Wachstumskurs des Flughafens und die Stärkung des Standorts Wien bestätige, insbesondere aufgrund der seit Jahren hohen Wachstumsraten im Nahen Osten. AUA-CEO Annette Mann erklärte, die starke Nachfrage und die zufriedenstellende Buchungslage zeigten, dass das Konzept einer „schlanken Flugzeugflotte und eines günstigen Preises“ funktioniere. Durch den Einsatz des A320neo, der primär für europäische Strecken konzipiert ist, nutzt die Fluggesellschaft die Kapazitäten im Winterflugplan optimal aus. Der Flug, der rund fünfeinhalb Stunden dauert, wird montags, mittwochs, donnerstags, samstags und sonntags angeboten. Das Passagiererlebnis an Bord des A320neo wurde speziell für die längere Flugzeit nach Dubai angepasst. Die Gäste erhalten unter anderem Decken und Kissen sowie spezielle Annehmlichkeiten-Sets im Dubai-Design, die unter anderem praktische Hüllen für Mobiltelefone und Rätselbücher enthalten. Das Verpflegungsangebot an Bord setzt auf die „österreichische Melangerie“, wobei 85 Prozent der Produkte aus Österreich stammen. Zudem wird ein kostenloser Vorbestellservice mit 10 Prozent Rabatt auf

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Flughafen Wien verzichtet auf dritte Piste – Austrian Airlines unterstützt Entscheidung

Der Flughafen Wien-Schwechat hat das seit 1996 geplante Großprojekt des Baus einer dritten Start- und Landebahn endgültig ad acta gelegt. Die Entscheidung des Flughafen-Vorstands, das Vorhaben nicht weiterzuverfolgen, erfolgte nach einer eingehenden Analyse der relevanten Entscheidungsfaktoren. Die ursprünglich mit 1,25 Milliarden Euro veranschlagten Baukosten waren zwischenzeitlich auf rund zwei Milliarden Euro explodiert. Die Lufthansa-Tochter Austrian Airlines (AUA), die größte Fluggesellschaft am Standort, begrüßt diesen Schritt und sieht darin eine zukunftsorientierte Entscheidung zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Drehkreuzes. Ein wesentlicher Grund für die Absage war neben den massiv gestiegenen Kosten auch der fehlende wirtschaftliche Nutzen und der Widerstand wichtiger Airline-Kunden gegen eine notwendige Refinanzierung über höhere Gebühren. Trotz des Verzichts auf die dritte Piste erklärte der Flughafen, dass das bestehende Zwei-Pisten-System in Kombination mit den geplanten Terminalausbauten auch zukünftiges Wachstum bis zu 52 Millionen Passagiere pro Jahr abfertigen könne. Die Kapazitätserhöhung durch den Einsatz größerer Flugzeuge, die pro Flugbewegung deutlich mehr Passagiere befördern als noch vor zwanzig Jahren, milderte zudem den Druck auf die Pistenkapazität. Die Austrian Airlines teilte mit, der Prozess sei in engem Austausch und auf Basis transparenter Daten erfolgt. Man sieht die Kapazitäten der beiden bestehenden Pisten als vollkommen ausreichend an. Künftige Investitionen am Flughafen Wien sollen sich daher auf die Modernisierung und den Ausbau der Terminalinfrastruktur, die Optimierung von Abläufen und die Steigerung der Servicequalität konzentrieren. Ein Großprojekt in diesem Kontext ist die Erweiterung des Terminal 3 („New Terminal 3 Experience“) mit einem Investitionsvolumen von 420 Millionen Euro, deren Fertigstellung für 2027 geplant ist. Die langwierige Historie

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Eurowings führt Meilenzahlung ein und erweitert Bordangebot

Die Fluggesellschaft Eurowings, die Value-Airline der Lufthansa Group, führt mit Anfang Dezember ein neues Service-Feature ein, das das Sammeln und Einlösen von Miles & More Meilen an Bord vereinfacht. Passagiere können ihre Einkäufe, darunter Snacks, Getränke und ausgewählte Produkte, künftig direkt mit ihrem Meilenguthaben bezahlen. Gleichzeitig sammeln sie beim Kauf von Bordprodukten weiterhin Meilen. Dieser Schritt zielt darauf ab, insbesondere Gelegenheitsreisenden eine unkomplizierte Möglichkeit zu bieten, ihre Meilen ohne Mindestmenge oder strenge Einlösefristen sinnvoll zu nutzen. Parallel zur Einführung der Meilenzahlung hat Eurowings ihr kulinarisches Angebot mit einem Wein-Upgrade aufgewertet. Seit November sind zwei Premium-Weine des Pfälzer Traditionsweinguts Motzenbäcker im Sortiment. Das Familienweingut, das für seine Handwerkskunst und charakterstarke Weine bekannt ist, liefert einen Riesling des Jahrgangs 2024 sowie einen Pinot Noir des Jahrgangs 2023. Die neuen Weine sollen das gastronomische Erlebnis über den Wolken bereichern und werden als passende Begleitung zur ebenfalls neuen L’Osteria-Pasta an Bord angeboten. Darüber hinaus führt Eurowings in Zusammenarbeit mit Eurowings Holidays eine spezielle Marketingaktion ein. Zwischen dem 1. November 2025 und dem 30. April 2026 wird auf Flügen der neue „Pauschal Airfrischt“-Sitz platziert. Dieser besondere Sitz, erkennbar an einem gebrandeten Schonbezug an der Kopfstütze, beschert dem zufälligen Inhaber ein kleines Extra: ein kostenloses, alkoholfreies Erfrischungsgetränk. Die Maßnahme soll für eine „Airfrischung“ und Leichtigkeit während des Fluges sorgen und das Angebot von Eurowings Holidays bewerben. Eurowings, die mit einer Flotte von rund 100 Flugzeugen und 5.500 Mitarbeitern Direktflüge zu etwa 150 europäischen Zielen anbietet, festigt damit ihre Position als Value-Carrier. Die Airline bedient von 13

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Airbus A320 Familie: Großteil der Flugzeuge nach Sicherheitsanweisung modifiziert

Der Flugzeughersteller Airbus hat ein Update zur Umsetzung einer dringenden Sicherheitsanweisung für einen Teil seiner A320-Familie veröffentlicht. Nach einer am 28. November herausgegebenen Alert Operators Transmission (AOT), die sofortige Vorsichtsmaßnahmen anwies, hat die überwiegende Mehrheit der potenziell betroffenen rund 6.000 Flugzeuge die notwendigen Modifikationen erhalten. Die AOT war Berichten zufolge aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Betriebssicherheit bestimmter Bauteile im Flugsteuerungssystem ergangen, wobei technische Mängel an Stellantrieben der Höhenruder eine Rolle spielten. Airbus arbeitet derzeit eng mit den Fluggesellschaften zusammen, um die verbleibenden Anpassungen an weniger als 100 Flugzeugen vorzunehmen, damit diese schnellstmöglich wieder in den Dienst gestellt werden können. Es ist davon auszugehen, dass die notwendigen Arbeiten zur Behebung der Mängel in den Wartungsplänen der Airlines priorisiert wurden. Die Notwendigkeit der kurzfristigen Maßnahmen hatte bei einigen Betreibern zu temporären Flugausfällen und Verzögerungen geführt. Der Konzern entschuldigte sich bei Passagieren und Fluggesellschaften für die durch die notwendigen Maßnahmen entstandenen Herausforderungen und Verzögerungen. Airbus dankte seinen Kunden, den Behörden und Mitarbeitern für die Unterstützung bei der raschen Implementierung der Sicherheitsanweisungen. Der Hersteller betonte, dass die Entscheidung, die Sicherheit über alle anderen Überlegungen zu stellen, oberste Priorität habe. Die A320-Familie, zu der die Modelle A318, A319, A320 und A321 gehören, ist eine der weltweit am häufigsten eingesetzten Flugzeugserien im Kurz- und Mittelstreckenverkehr. Die schnelle Reaktion von Airbus und den Betreibergesellschaften auf die technische Sicherheitsanweisung war entscheidend, um die Auswirkungen auf den globalen Flugbetrieb zu minimieren. Die Flugaufsichtsbehörden weltweit überwachen die vollständige Umsetzung der von Airbus angeordneten Maßnahmen.

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