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Wiener Flughafen als Technologie-Drehscheibe: New Technologies Summit bündelt Innovationskraft

Der New Technologies Summit 2025 am Flughafen Wien hat am 3. und 4. November führende Experten, Unternehmen und Organisationen aus dem gesamten DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) zusammengebracht. Rund 500 Gäste und 200 Organisationen nahmen am zweitägigen Kongress im Vienna Airport Conference & Innovation Center teil, der sich auf die Gestaltung der Zukunft durch Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), autonome Systeme, Virtual/Augmented Reality und Robotik konzentrierte. Die Veranstaltung wurde durch den Geschäftsführenden Leiter der Sektion für Digitalisierung und E-Government, Wolfgang Ebner, und den Vorstand der Flughafen Wien AG, Julian Jäger, eröffnet. Beide betonten die zentrale Rolle digitaler Innovationen für die Wettbewerbsfähigkeit, die Standortentwicklung und den gesellschaftlichen Fortschritt in Europa. Christoph Schmidt, Geschäftsführer des Vienna Airport Conference & Innovation Center, unterstrich, dass Technologien wie KI und Robotik längst gelebte Realität seien und entschlossen in Geschäftsmodelle integriert werden müssten, um die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu sichern. Das Programm bot eine Mischung aus Keynotes, Podiumsdiskussionen, Workshops und einer interaktiven Ausstellung. Zu den Hauptpartnern des Summits zählten Unternehmen wie NIO, AWS Connect, Wiener Stadtwerke, EY und die WKO, ergänzt durch zahlreiche weitere Akteure aus Forschung und Industrie, darunter IBM, ÖBB und die Österreichische Post. Der Flughafen Wien selbst setzt laut Julian Jäger konsequent auf Digitalisierung und Innovation, um Prozesse in der Luftfahrt zu optimieren und das Reiseerlebnis der Passagiere zu verbessern. Die Veranstaltung, die erstmals stattfand, schließt laut dem Veranstalter Hans Sailer eine Lücke im österreichischen Event-Markt und etabliert sich als wichtige Plattform für Innovation, Fortschritt und Networking im Technologiebereich. Die Wahl des Veranstaltungsortes, des Vienna

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Schladming: Drei neue Bergbahnen für mehr Komfort

Die Tourismusregion Schladming-Dachstein startet mit einem spektakulären Ski Opening und massiven Infrastrukturinvestitionen in die Wintersaison 2025/2026. Zum Auftakt vom 5. bis 7. Dezember 2025 geben die Backstreet Boys im Planai-Stadion drei aufeinanderfolgende Konzerte, das einzige Europa-Gastspiel der Boygroup in dieser Saison, anlässlich des 25-jährigen Jubiläums ihres Albums „Millennium“. Parallel zum musikalischen Paukenschlag wird die Qualität der Schladminger 4-Berge-Skischaukel durch die Inbetriebnahme von gleich drei neuen Bergbahnen deutlich erhöht. Auf der Planai sorgt die neue 8er-Sesselbahn „Mitterhausalm I“ mit Sitzheizung und Wetterschutzhauben für eine komfortable Verbindung, welche die Fahrzeit auf rund drei Minuten verkürzt und 3.000 Personen pro Stunde befördern kann. Am Hauser Kaibling ersetzt die neue 10er-Gondelbahn „Senderbahn“ die bisherige 4er-Sesselbahn. Georg Bliem, Geschäftsführer der Planai-Hochwurzen-Bahnen, betonte, dass die neuen Anlagen eine „Super Connection“ zwischen Planai und Hauser Kaibling schaffen und die Verbindung auf ein neues Qualitätsniveau heben. Eine dritte neue Bahn ist die 8er-Gondelbahn auf der Fageralm in Forstau, die als Familienskigebiet positioniert ist. Die Bahn ersetzt zwei ältere Doppelsesselbahnen. Geschäftsführer Daniel Berchthaller erklärte, dass man gezielt in die Qualität und Zukunft der Fageralm investiere. Über die reinen Pisten-Neuerungen hinaus setzt die Region ein starkes Zeichen für Familien: Kinder bis sechs Jahre (Jahrgang 2020 und jünger) fahren in der gesamten 4-Berge-Skischaukel sowie auf den kleineren Skibergen und dem Dachstein-Gletscher ab dieser Saison gratis Ski. Abseits der Pisten bietet Schladming-Dachstein weiterhin ein umfangreiches Angebot: Dazu zählen 220 Kilometer Langlaufloipen in Ramsau am Dachstein und 300 Kilometer Winterwanderwege. Ein Höhepunkt im Eventkalender ist der Dachsteinlauf im Januar 2026, eine der größten

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Neuer Allzeitrekord am BER: 2,66 Millionen Passagiere im Oktober 2025

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) hat im vergangenen Oktober 2025 einen neuen Höchstwert bei den Passagierzahlen verzeichnet. Insgesamt reisten 2,66 Millionen Menschen über den Hauptstadtflughafen, was einem Zuwachs von fast 100.000 Fluggästen gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Dieser Anstieg unterstreicht den anhaltenden Aufwärtstrend des BER, der sich zunehmend als wichtiges europäisches Verkehrsdrehkreuz etabliert. Besonders die Zeit der Herbstferien in Berlin und Brandenburg sorgte für einen regen Betrieb und führte zu einem neuen Tagesrekord in der noch jungen Geschichte des Flughafens. Am Ferienstart, dem Freitag, den 17. Oktober, nutzten 102.059 Passagiere den BER – die höchste Zahl seit der Eröffnung im Jahr 2020. Insgesamt reisten im Zeitraum vom 17. Oktober bis zum 2. November rund 1,44 Millionen Fluggäste über den Flughafen. Neben den Passagierzahlen stiegen auch die Frachtmengen deutlich an. Im Oktober wurden insgesamt 4.786 Tonnen Fracht umgeschlagen, was eine Steigerung von rund 1.001 Tonnen im Vergleich zum Oktober 2024 darstellt. Die Anzahl der Flugbewegungen blieb mit 18.554 Starts und Landungen gegenüber 18.511 im Vorjahr relativ stabil. Die anhaltend positiven Verkehrszahlen und der jüngst erreichte Meilenstein des 100 millionsten Fluggastes seit Eröffnung zeigen, dass der BER seine anfänglichen Herausforderungen zunehmend in Wachstum ummünzt und seine Kapazitäten in der Hauptstadtregion voll auslastet. Die Betreibergesellschaft des BER, die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB), sieht in diesen Zahlen eine Bestätigung für die zunehmende Attraktivität des Standorts, sowohl für Urlaubs- als auch für Geschäftsreisende. Der Flughafen wird damit seinem Anspruch als wichtiges Tor zur Metropolregion Berlin-Brandenburg gerecht und festigt seine Position in der deutschen Luftverkehrslandschaft.

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Eurowings baut Langstreckenangebot ab Berlin aus: Neue Verbindung nach Abu Dhabi

Die Fluggesellschaft Eurowings erweitert im Winterflugplan 2025/2026 ihr Angebot an Langstreckenzielen ab dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Neu im Programm ist die Direktverbindung in die Metropole Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Erstverbindung hebt voraussichtlich im November 2025 ab und wird dreimal wöchentlich angeboten. Die Flüge nach Abu Dhabi starten jeweils montags, mittwochs und samstags um 22.25 Uhr am BER und erreichen die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate am Folgetag. Die Flugzeit beträgt rund sechs bis sieben Stunden. Diese neue Route soll Geschäftsreisenden und Touristen einen direkten und bequemen Zugang zu einem der wichtigsten Wirtschaftszentren am Persischen Golf ermöglichen. Die Fluggesellschaft reagiert damit auf die generell wachsende Nachfrage nach Langstreckenverbindungen ab Berlin, wo Eurowings ihre Position als bedeutender Anbieter konsolidiert hat. Gleichzeitig stärkt Eurowings ihre Präsenz in der Region durch einen deutlichen Ausbau der Dubai-Verbindungen. Reisende haben nun die Wahl zwischen zwei Zielflughäfen: Der zentral gelegene Dubai International Airport (DXB) wird in diesem Winter täglich angeflogen, während der Dubai World Central Airport (DWC) viermal pro Woche, dienstags, donnerstags, freitags und sonntags, bedient wird. Auch die Verbindung nach Dschidda in Saudi-Arabien wird aufrechterhalten und zweimal wöchentlich, montags und freitags, bedient. Zusätzlich zum arabischen Raum ergänzt Eurowings das Winterangebot um touristische Ziele: Ab dem 9. November wird einmal pro Woche nach Marsa Alam in Ägypten geflogen, und für Wintersportler wird zwischen Ende Januar und Mitte März 2026 wöchentlich Kittilä in Finnland angeflogen. Der Flughafen BER, der 2020 den Betrieb aufnahm, profitiert von dieser Expansion, die seine interkontinentale Vernetzung vorantreibt. Die

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Runder Geburtstag im Hafen Wien: Eisbrecher „MS Eisvogel“ seit 70 Jahren im Dienst

Das Betriebsschiff „MS Eisvogel“ des Hafen Wien, einem Unternehmen der Wien Holding, feiert in diesem Jahr seinen 70. Geburtstag. Im Jahr 1955 in der Schiffswerft Linz gebaut, dient das Mehrzweckschiff seit sieben Jahrzehnten als unverzichtbarer Eisbrecher, aber auch als Berge-, Feuerlöschschiff und für Repräsentationsfahrten in den Donauhäfen der österreichischen Hauptstadt. Als größter öffentlicher Donauhafen Österreichs muss der Hafen Wien die Zufahrt für die Schifffahrt ganzjährig gewährleisten. Insbesondere bei massiven Kaltfronten spielt die „MS Eisvogel“ eine zentrale Rolle. Fritz Lehr, kaufmännischer Geschäftsführer des Hafen Wien, betonte, dass der Eisbrecher die ungehinderte Zufahrt von Frachtschiffen zu den Kais in den Hafenbecken Freudenau, Lobau und Albern sichert. Das Schiff hält nicht nur die Fahrrinne frei, sondern schützt mit seinem robusten, bis zu zwölf Millimeter dicken Stahlrumpf auch die Rümpfe der im Hafen ankernden Fracht- und Donaukreuzfahrtschiffe vor dem gefährlichen Eisdruck. Die 80 Tonnen schwere und 32 Meter lange „MS Eisvogel“ kann mit ihren 520 PS starken Dieselmotoren Eisplatten im Schritttempo aufbrechen. Bei besonders dicken Eisschichten kann sie zusätzlich 30 Tonnen Wasserballast aufnehmen, um das Eis mit dem Gewicht des Rumpfes zu zerdrücken. Bis zu 60 Zentimeter dickes Eis kann sie so bewältigen. Trotz der im Text genannten Beobachtungen zur Änderung der Wetterbedingungen auf der Donau aufgrund des Klimawandels, bleibt die „MS Eisvogel“ ein wichtiges Einsatzmittel für logistische und sicherheitsrelevante Aufgaben. Neben dem Eisbrechen hat das Schiff erweiterte Aufgaben als Berge- und Feuerlöschschiff übernommen. Das Logistikzentrum Hafen Wien, das rund 200 Unternehmen und bis zu 5.000 Arbeitsplätze beheimatet, ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und eine

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„Winterstories“ am Schwarzenbergplatz: Adventsmarkt mit Disco-Vibes und internationalem Essen

Am Schwarzenbergplatz beim Hochstrahlbrunnen in Wien startet in diesem Jahr ein unkonventioneller Wintermarkt unter dem Motto „NOT the same procedure as every year!“. Die sogenannten „Winterstories“ setzen bewusst auf ein lebendiges, ungezwungenes Konzept und verbinden traditionellen Punschgenuss mit modernen Disco-Vibes, internationalen Speisen und einem beheizten Zelt. Die „Winterstories“ laden zu einem Adventserlebnis ein, das sich von den klassischen Wiener Christkindlmärkten abhebt. Das zentrale Element ist ein beheiztes Zelt im Disco/Jungle-Stil, in dem DJs und regelmäßige Live-Acts für Stimmung mit Musik aus den 70er- bis 90er-Jahren sorgen. Gäste können zwischen dem Open-Air-Bereich und dem Zelt wählen. Für das leibliche Wohl sorgen zehn Top-Gastronomen mit Food-Pavillions und Food Trucks, die Speisen von der Wiener Küche über mexikanische Spezialitäten bis hin zu indischen Gerichten anbieten. Neben kreativen Punschvariationen werden auch diverse Heißgetränke und Hot Cocktails serviert. Die Eröffnung der „Winterstories“ findet am 13. November 2025 ab 15:00 Uhr mit einer 2-Euro-Punsch-Welcome-Aktion statt, die bis 18:00 Uhr gilt. Der Eintritt zum gesamten Markt ist generell frei. Der Markt ist darauf ausgerichtet, ein zwangloses Treffen für Freunde und Kollegen zu ermöglichen. Dafür sorgt unter anderem eine Punsch-Happy-Hour, die montags bis donnerstags von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr gültig ist. Die „Winterstories“ sind täglich von 11:00 Uhr bis 22:00 Uhr geöffnet. Das moderne Konzept des Marktes am Schwarzenbergplatz, der in den letzten Jahren bereits einen Wandel vom traditionellen Markt hin zu einem Lifestyle-Event vollzogen hat, reagiert auf den Wunsch des Publikums nach alternativen Adventsveranstaltungen. Während andere Wiener Weihnachtsmärkte, wie etwa der am Rathausplatz oder am Spittelberg,

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Österreichische Gastronomie setzt stark auf importiertes Gänsefleisch

Der Verein Land schafft Leben fordert eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung von Gänsefleisch, insbesondere in der Gastronomie. Hintergrund ist der hohe Anteil an Importware, der auf den österreichischen Tellern landet und oft aus Haltungsbedingungen stammt, die in Österreich selbst nicht zulässig sind. Die Initiative zielt darauf ab, Konsumenten eine informierte Kaufentscheidung zu ermöglichen. Der jährliche Verzehr von Gänsefleisch in Österreich belief sich im vergangenen Jahr auf etwa 930 Tonnen, was rein rechnerisch einem Gansl-Gericht pro Kopf entspricht. Allerdings stammt nur etwa jede dritte verzehrte Gans aus heimischer Produktion. Die Diskrepanz ist besonders eklatant in der Gastronomie: Schätzungen zufolge stammen dort 70 bis 80 Prozent des Gänsefleisches aus dem Ausland, wobei der niedrigere Preis der Hauptgrund für den Import ist. Hannes Royer, Gründer von Land schafft Leben, kritisiert diesen Zustand scharf. Er betont, dass die Gäste meist nicht wüssten, dass sie importiertes Fleisch äßen, das unter Haltungsformen produziert wurde, die in Österreich verboten sind. Im Gegensatz zu weiten Teilen der Europäischen Union gelten in Österreich hohe Tierwohlstandards für die Gänsemast. Die österreichische Tierhaltungsverordnung schreibt vor, dass jede heimische Gans Zugang ins Freie haben muss. Zudem ist die Besatzdichte im Stall streng auf maximal 21 Kilogramm Gänse pro Quadratmeter begrenzt. Das entspricht, je nach Schlachtgewicht, vier bis fünf Tieren. Diese höheren Standards gewährleisten den Tieren mehr Bewegungsfreiheit und reduzieren Stress und Krankheitsdruck. Auch der Einsatz von Antibiotika ist streng reguliert und nur im Krankheitsfall erlaubt, niemals zur Vorbeugung. Diese strengeren Auflagen schlagen sich jedoch im Preis nieder: Während heimische konventionelle Gänse ab etwa 14

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Volotea nimmt Direktflüge von Florenz nach Berlin auf

Die spanische Billigfluggesellschaft Volotea baut ihre Präsenz in Italien weiter aus und hat eine neue Verbindung für den Sommerflugplan 2026 angekündigt. Ab dem 23. September 2026 wird die Airline direkt zwischen dem Flughafen Florenz Amerigo Vespucci (FLR) und der deutschen Hauptstadt Berlin (BER) fliegen. Die neue Route wird zweimal wöchentlich bedient, mit Flügen jeweils am Mittwoch und am Sonntag. Diese Frequenz richtet sich sowohl an touristische Reisende, die einen Wochenendtrip planen, als auch an Geschäftsreisende. Die Verbindung von der Toskana nach Berlin soll die Attraktivität des Flughafens Florenz als wichtigen Ausgangspunkt für europäische Destinationen steigern. Die Flüge sind Teil der allgemeinen Expansionsstrategie von Volotea in Italien, wo die Fluggesellschaft stark auf die Anbindung regionaler Flughäfen an europäische Metropolen setzt und sich oft auf Strecken konzentriert, die von den großen Netzwerk-Carriern nicht bedient werden. Die Ankündigung dieser Route folgt auf die kürzlich bekannt gegebene Entscheidung von Volotea, im Jahr 2026 ein zweites Flugzeug am Flughafen Florenz zu stationieren. Diese Verstärkung der Basis in der toskanischen Hauptstadt ermöglicht die Einführung weiterer neuer Strecken. Neben Berlin hatte Volotea bereits die Aufnahme von Flügen nach Sevilla, Valencia und Straßburg für den Zeitraum ab September 2026 angekündigt. Mit diesen neuen Verbindungen erweitert sich das Streckennetz von Volotea ab Florenz auf insgesamt 16 Destinationen, was die wachsende Bedeutung der Airline für den regionalen Verkehrsknotenpunkt unterstreicht. Die Volotea-Flotte, die hauptsächlich aus Flugzeugen des Typs Airbus A319 und Airbus A320 besteht, wird die neue Strecke bedienen. Berlin wird für Volotea zunehmend wichtiger, da die Airline den Flughafen bereits

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Akasa Air plant internationale Expansion: Fokus auf Ostafrika und Zentralasien

Die indische Fluggesellschaft Akasa Air forciert ihre internationale Expansion und prüft derzeit die Aufnahme von Flugverbindungen nach Ostafrika und Zentralasien. Das Unternehmen, das erst im August 2022 seinen Betrieb aufnahm, will seine Präsenz auf dem internationalen Markt signifikant ausbauen. Dies erklärte Vorstandschef Vinay Dube in einem Interview mit der „Economic Times“. Akasa Air erwägt Verbindungen nach Ländern wie Kenia, Äthiopien und Ägypten in Ostafrika sowie nach Kasachstan und Usbekistan in Zentralasien. Vinay Dube betonte, dass die eingesetzten Boeing 737 Max Flugzeuge die Küsten Ostafrikas und auch Mauritius erreichen könnten. Zudem sei eine Vertiefung des Streckennetzes in Südasien möglich. Kurzfristig stehe die Ankündigung von Flügen nach Schardscha (Sharjah) in den Vereinigten Arabischen Emiraten bevor. Dube zeigte sich zuversichtlich bezüglich der positiven Entwicklung der internationalen Expansion. Derzeit machen internationale Routen 20 Prozent der verfügbaren Sitzplatzkilometer (ASK) aus. Dieser Anteil soll bis Ende März 2027 auf rund 30 Prozent ansteigen, während der Inlandsverkehr weiterhin 70 Prozent abdecken wird. Die Grundlage für diese Expansionspläne bildet die Flottenstrategie des Unternehmens. Akasa Air verfügt über eine feste Bestellung von insgesamt 226 Boeing 737 Max Flugzeugen und zeigte sich zufrieden mit dem aktuellen Auslieferungsplan, der für das laufende Jahr die Lieferung weiterer Maschinen vorsieht. Obwohl das Unternehmen kontinuierlich die Optionen für eine mögliche Anschaffung von Großraumflugzeugen oder Regionaljets prüft, kam man bislang zu dem Schluss, dass eine Investition in Langstreckenflugzeuge aktuell nicht nachhaltig positiv sei. Die Airline setzt auf die hohe Effizienz und Reichweite des Schmalrumpfjets 737 Max. Angesichts der geplanten Expansion bereitet Akasa Air auch die

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Flughafen Athen meldet Gewinnrückgang trotz Passagierzuwachs

Der Betreiber des Flughafens Athen International Airport (AIA) hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 einen Rückgang des Nettogewinns verzeichnet. Der Gewinn sank demnach um 4,8 Prozent auf 185,8 Millionen Euro, gegenüber 195,1 Millionen Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Dieser Rückgang erfolgte, obwohl der Flughafen einen deutlichen Anstieg des Passagierverkehrs verbuchen konnte. Der Passagierzuwachs des Flughafens Athen in den ersten neun Monaten des Jahres war robust. Nach Angaben des Betreibers wurden in diesem Zeitraum insgesamt 26,19 Millionen Fluggäste abgefertigt, was einem Wachstum von 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das starke Verkehrsaufkommen führte zwar zu bescheidenen Umsatzzuwächsen, diese wurden jedoch durch zwei wesentliche Faktoren überkompensiert, die das Ergebnis belasteten. Zum einen sind die Betriebskosten deutlich gestiegen, was unter anderem auf höhere Löhne, gestiegene Stromkosten und den zusätzlichen Ressourcenbedarf zur Bewältigung des höheren Verkehrsaufkommens zurückzuführen ist. Zum anderen wirkte sich eine höhere variable Konzessionsgebühr negativ auf den Nettogewinn aus. Diese Gebühr ist Teil der vertraglichen Vereinbarungen mit dem griechischen Staat, der einen signifikanten Anteil am Flughafen hält. Die Höhe der Konzessionsgebühr ist an die Geschäftsentwicklung des Flughafens gekoppelt und steigt somit mit dem Umsatz und dem Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA), was einen Teil des zusätzlichen Umsatzes direkt abschöpft. Berichten zufolge erreichten die Erträge aus dem Flugbetrieb im dritten Quartal 167 Millionen Euro, wobei Anpassungen der Flughafenentgelte zu einem geringeren Umsatzwachstum im Flugbetrieb führten, als es das Verkehrswachstum vermuten ließ. Trotz des Gewinnrückgangs in den ersten neun Monaten hält der Flughafenbetreiber an seiner Prognose fest und erwartet, den

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