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Zweiter Klagenfurter Airport Night Run erzielt 10.000 Euro für die Krebshilfe

Der zweite Airport Night Run am Flughafen Klagenfurt (KLU) war ein voller Erfolg: Am 6. September 2025 versammelten sich 1.500 Laufbegeisterte, um die nachtbeleuchtete Start- und Landebahn in Kärnten sportlich zu erobern. Die Veranstaltung, die eine Initiative der Gesundheitsreferentin Beate Prettner, des Klagenfurter Flughafens und von Antenne Kärnten war, war restlos ausgebucht. Im Fokus stand neben der gemeinschaftlichen Bewegung auch ein wichtiger karikativer Zweck. Gesundheitsreferentin Prettner bedankte sich bei den Teilnehmern dafür, dass sie sich nicht nur für die eigene Gesundheit, sondern auch für den guten Zweck eingesetzt haben. Der Reinerlös des Laufs, der stolze 10.000 Euro betrug, wurde vollständig der Österreichischen Krebshilfe Kärnten übergeben. Dieser Betrag soll ein klares Zeichen der Unterstützung für die Organisation setzen, die seit über drei Jahrzehnten Betroffene und deren Familien in der Region begleitet und unterstützt. Claudia Muri, stellvertretende Geschäftsführerin der Krebshilfe Kärnten, nahm die Spende dankend entgegen. Sie betonte, dass eine Krebsdiagnose das Leben der Betroffenen oft schlagartig verändere. Da die Krebshilfe Kärnten rein spendenfinanziert sei, seien solche Veranstaltungen und die daraus lukrierten Mittel essenziell, um das Beratungsangebot und die unmittelbare Hilfe für betroffene Menschen aufrechterhalten zu können. Die Krebshilfe bietet kompetente und herzliche Unterstützung in Kärnten. Auch Maximilian Wildt, Geschäftsführer am Flughafen Klagenfurt, zeigte sich erfreut über den Erfolg und hob hervor, dass der Airport Night Run eine hervorragende Gelegenheit sei, den Kärntnern den Flughafen näherzubringen und dessen Bedeutung für die Region zu unterstreichen. Die Veranstaltung, die Gemeinschaft, Bewegung und soziales Engagement wirkungsvoll vereine, soll auch in Zukunft fortgesetzt werden. Andreas Sollbauer

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Emirates stärkt Inklusivität: Neue Services und Barrierefreiheit entlang der gesamten Reisekette

Anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember hat Emirates ihr umfassendes Engagement für inklusives Reisen hervorgehoben. Die Fluggesellschaft aus Dubai hat im laufenden Jahr zahlreiche neue Angebote und Services eingeführt, um die Barrierefreiheit für Passagiere mit unterschiedlichen Einschränkungen entlang der gesamten Reisekette zu verbessern – von der Flugbuchung bis zur Ankunft am Zielort. Im Zentrum der Bemühungen steht der neue Accessible & Inclusive Travel Hub auf der Webseite von Emirates. Dieses weltweite Informationsportal bietet Reisenden mit Mobilitäts-, Seh-, Hör- oder unsichtbaren Einschränkungen detaillierte Informationen in einer intuitiven Navigation. Die Plattform enthält inklusive Karten, sensorische Reiseführer und integriert die „Be My Eyes“-App, um die Reisevorbereitung und Orientierung zu erleichtern. Auch an Bord setzt Emirates neue Standards: Seit November 2025 stehen sensorische Produkte und sogenannte Fidget Toys bereit, die insbesondere neurodiversen Passagieren helfen sollen, sich während des Fluges wohler zu fühlen. Zusätzlich wurde das Bordunterhaltungssystem ice um mehr als 600 Filme mit Untertiteln und über 200 Filme mit Audiodeskriptionen erweitert. Neue Funktionen wie Audio-Navigation und Sprachsteuerung wurden speziell für Menschen mit Sehbeeinträchtigung entwickelt. Am Heimatflughafen Dubai sorgt Emirates mit barrierefreien und smarten Kontrollbereichen, biometrischer Erkennung und rollstuhlgerechten Self-Check-in-Terminals für ein unabhängiges Reiseerlebnis. Als Prototyp einer neuen Fahrzeugflotte wurde zudem der erste rollstuhlgerechte Emirates Chauffeur-Van mit elektrischem Lift in Betrieb genommen. Koordiniert werden diese Maßnahmen vom 2024 gegründeten Emirates Office of Accessibility and Inclusion. Die Airline ist seit März 2025 die weltweit erste Autism Certified Airline und hat bereits über 35.000 Mitarbeitende geschult. Ergänzend können Fluggäste mit Autismus in

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Saisonstart in der Oststeiermark: Ski-Liftbetriebe locken mit Gratis-Fahrten für Kinder

In der Oststeiermark steht am 14. Dezember der offizielle und schwungvolle Saisonauftakt für die Wintersportler bevor. Acht Liftbetriebe in der Region laden an diesem Tag ab 9 Uhr zum Pistenspaß für die gesamte Familie ein. Als besonderes Anreizangebot für den Start in die Wintersaison wurde bekannt gegeben, dass Kinder an diesem Tag die Lifte kostenlos nutzen können. Die oststeirische Region, die für ihre familienfreundlichen Skigebiete bekannt ist, nutzt den Aktionstag, um die Wintersaison offiziell zu eröffnen und die Gäste anzulocken. Zu den beteiligten Betrieben gehören kleinere, aber etablierte Skigebiete wie etwa das Stuhleck oder die Lifte am Teichalm. Neben dem reinen Pistenerlebnis sind bei einigen Liftbetrieben zusätzliche Aktionen und Veranstaltungen geplant, um den Auftakt für die Familien noch attraktiver zu gestalten. Diese Initiativen zielen darauf ab, bereits zu Beginn der Saison eine hohe Besucherfrequenz zu gewährleisten und die lokale Wirtschaft zu beleben. Nach einem Tag im Schnee auf den frisch präparierten Pisten der Oststeiermark laden die regionaltypischen, gemütlichen Hütten, Stüberl und Gasthäuser zur Einkehr ein. Die Gastronomie in den Skigebieten bietet traditionelle steirische Küche und soll das Gesamterlebnis des Saisonauftakts abrunden. Die Region profitiert stark vom Wochenend- und Tagestourismus aus dem ostösterreichischen Raum. Die Aktion des Gratis-Skifahrens für Kinder wird als wichtige Maßnahme gesehen, um Familien in die Skigebiete zu locken und den Nachwuchs für den Wintersport zu begeistern. Der Start der Saison ist damit ein bedeutendes Datum für die oststeirische Tourismuswirtschaft und markiert den Beginn der Einnahmesaison in der kalten Jahreszeit.

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Wintersaison in Niederösterreich startet offiziell: Elf Skigebiete öffnen am Wochenende

Die reguläre Wintersaison 2025/2026 in Niederösterreich beginnt offiziell am kommenden Freitag, den 5. Dezember. Angesichts guter winterlicher Bedingungen und der erfolgreichen vorzeitigen Öffnungen (Pre-Openings) in einigen Gebieten werden am kommenden Wochenende bereits elf Skigebiete mit insgesamt 36 Aufstiegshilfen und 77 Pistenkilometern den Betrieb aufnehmen. Zusätzlich startet die Rax-Seilbahn ihren Winterbetrieb für Wanderer und Schneeschuhgeher. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner äußerte sich erfreut über die Aussichten. Sie verwies auf die rund 14.000 Besitzer des NÖ Bergerlebnispasses, von denen ein Großteil Kinder sind und die nun die ersten Schwünge auf den Pisten erwarten. Der Erfolg des Pre-Openings bei den Ötscherliften Lackenhof, bei dem 80 Prozent der 1.300 Gäste Saisonkarteninhaber waren, bestätige die hohe Vorfreude. Allein bei den Hochkar Bergbahnen werden in der kommenden Saison 123 Skitage erwartet. Die Semmering-Hirschenkogel Bergbahnen bieten ab dem 5. Dezember täglichen Betrieb sowie einen Nachtbetrieb von Donnerstag bis Samstag. Markus Redl, Geschäftsführer der landeseigenen ecoplus Alpin GmbH, betonte, dass in vielen Gebieten sehr gute Bedingungen herrschen. Bei den Hochkar Bergbahnen sind fast alle Pisten befahrbar und sieben von acht Liften in Betrieb. Auch die Wexl Arena St. Corona am Wechsel startet am Freitag mit allen Anlagen und dem gesamten Familienskiland. Weitere Gebiete wie die Annaberger Lifte (ab Freitag) sowie die Erlebnisalm Mönichkirchen und die Ötscherlifte Lackenhof (ab Samstag) nehmen den Teilbetrieb auf. Michael Reichl, Vorsitzender der Fachvertretung Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Niederösterreich, hob hervor, dass die Skigebiete die kalten und trockenen Wetterbedingungen im November optimal für die technische Beschneiung nutzen konnten. Die vorzeitigen Öffnungen, unter anderem am Semmering-Hirschenkogel und

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Neues EU-Einreiseverfahren EES startet schrittweise am Flughafen Stuttgart

Am Flughafen Stuttgart (STR) hat am 2. Dezember 2025 das neue EU-Einreiseverfahren Entry/Exit System (EES) begonnen. Die Einführung erfolgt schrittweise bis zum Frühjahr 2026 und betrifft alle Reisenden, die weder Bürger der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) noch Schweizer Bürger sind und zu einem Kurzaufenthalt in den Schengen-Raum einreisen. Für EU-Bürger und Personen mit einem deutschen Aufenthaltstitel ergeben sich durch das neue System keine Änderungen. Das Entry/Exit System dient der digitalen Erfassung der Ein- und Ausreisedaten von Drittstaatsangehörigen. Das Verfahren ersetzt die bisherige manuelle Abstempelung der Reisepässe. Reisende mit biometrischen Pässen können nach der Ankunft am Flughafen Stuttgart die notwendigen Schritte zur Datenerfassung an Self-Service-Automaten im Einreisebereich selbst durchführen. Zu den erfassten biometrischen Daten gehören unter anderem die Erfassung des Gesichtsbildes und Fingerscans. Die Europäische Union verfolgt mit der Einführung des EES das Ziel, das Grenzmanagement im Schengen-Raum zu modernisieren und langfristig effizienter sowie sicherer zu gestalten. Die digitale Erfassung soll eine genauere Überwachung der Aufenthaltsdauer von Reisenden ermöglichen und somit das Problem der Überziehung der Visumsfrist (Overstay) besser bekämpfen. Obwohl das System am Flughafen Stuttgart zunächst eingeführt wird, ist es für eine europaweite Anwendung an den Außengrenzen des Schengen-Gebiets konzipiert und wird an den Grenzen aller Mitgliedstaaten ausgerollt. Obwohl das System langfristig zu einer Vereinfachung führen soll, wird insbesondere in der Anfangsphase an den Flughäfen mit längeren Wartezeiten gerechnet. Die deutschen Bundespolizei und die Flughafenbetreiber bereiten sich auf die Umstellung vor, um einen möglichst reibungslosen Ablauf des neuen Kontrollverfahrens zu gewährleisten. Das EES ist ein zentraler

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Dertour Suisse plant umfangreiche Umstrukturierung nach Hotelplan-Übernahme: Bis zu 250 Stellen fallen weg

Rund 98 Tage nach der kartellrechtlichen Genehmigung der Übernahme des Mitbewerbers Hotelplan durch Dertour Suisse werden die ersten weitreichenden Konsequenzen für die neue Unternehmensstruktur bekannt. Dertour Suisse kündigte in einer Mitteilung einen Abbau von bis zu 250 Stellen bis Ende 2027 an. Diese Entscheidungen stehen noch unter dem Vorbehalt der gesetzlich vorgeschriebenen Konsultation der Arbeitnehmervertretungen und aller Mitarbeitenden. Im Zuge der Fusion plant Dertour Suisse, das zukünftig mit etwa 120 Filialen operieren wird, eine Konsolidierung der Vertriebsstandorte. Aktuell zählt das Unternehmen 137 Reisebüros. Vorerst sollen bis Ende 2026 insgesamt 15 Filialen zusammengeführt werden. Die Schließungen betreffen voraussichtlich Standorte, an denen die bisherigen Kuoni- und Hotelplan-Filialen in unmittelbarer Nähe zueinander liegen, beispielsweise in Bülach ZH, im Glattzentrum in Wallisellen ZH und in Neuenburg. Die Kunden der betroffenen Filialen sollen frühzeitig informiert werden. Welche Marken an den verbleibenden Standorten künftig geführt werden, werde individuell geprüft. Auch im Geschäftsreisebereich kommt es zu einer tiefgreifenden Reorganisation: Die Bereiche Kuoni Business Travel und BTA First Travel werden zu einer gemeinsamen Organisationseinheit verschmolzen. Dabei wird die etablierte Marke Kuoni Business Travel schrittweise aus der Marktkommunikation genommen, um einen einheitlichen Marktauftritt zu erzielen. Geplant ist zudem die Zusammenlegung von drei Standorten, sodass die Kundenberatung künftig an voraussichtlich zehn Standorten stattfindet, zwei davon direkt bei Kundenunternehmen. Das Unternehmen Finass Reisen soll als eigenständiges Unternehmen mit eigener Marke erhalten bleiben. Der Stellenabbau von bis zu 250 Positionen bis Ende 2027 resultiert aus der Vereinheitlichung der Strukturen und der Bündelung von Aufgaben. Dertour Suisse erklärte, dass der Abbau, wo immer

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Reiseveranstaltermarkt zeigt Robustheit: Aufenthaltsdauer steigt leicht, Türkei mit deutlichen Zugewinnen

Der deutsche Online-Reisemarkt (OTA) hat im Berichtszeitraum eine bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit gezeigt, obwohl die Kosten für Urlaubsreisen merklich gestiegen sind. Nach aktuellen Zahlen, die der Verband Internet Reisevertrieb (VIR) auf Basis von Daten von Travel Data + Analytics veröffentlichte, verlängerte sich die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Reisenden leicht von acht auf 8,1 Tage. Diese Entwicklung unterstreicht die anhaltend hohe Reiselust der Bevölkerung. Besonders erfolgreich im OTA-Markt war die Türkei. Die Destination konnte ihre Saison dank starker Last-Minute-Buchungen ins Plus drehen und verzeichnete deutliche Zugewinne. Konkret erzielte die Türkei einen Anstieg des Umsatzes um 15 Prozent und konnte zehn Prozent mehr Gäste als im Vorjahr begrüßen. Griechenland zeigte laut VIR eine stabile Entwicklung, mit nahezu identischem Wachstum bei Reisenden und Erlösen. Trotz des starken Wettbewerbs konnten damit die etablierten Mittelmeerziele ihre Positionen halten oder ausbauen. Darüber hinaus meldeten auch Fernreiseziele signifikante Zuwächse. Zweistellige Umsatzsteigerungen wurden insbesondere für Destinationen im südlichen Afrika, im Indischen Ozean sowie im Asien-Pazifikraum verzeichnet. Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass die Nachfrage nach exklusiven und Langstreckenreisen trotz höherer Preise robust bleibt. Michael Buller, Vorstand des VIR, sprach in diesem Kontext von einer „erstaunlichen Resilienz“ der Reisenden. Viele Menschen verzichteten demnach nicht auf ihre Urlaubsreise, obwohl sich die Preise spürbar erhöht hätten. Die Nachfrage nach Reisen übersteigt somit die Bedenken bezüglich der gestiegenen Lebenshaltungskosten. Die Daten spiegeln die allgemeine Tendenz wider, dass Verbraucher in Deutschland und Europa weiterhin einen hohen Wert auf Reiseerlebnisse legen. Die leichte Verlängerung der Aufenthaltsdauer deutet zudem darauf hin, dass Reisende bereit sind, mehr Zeit und

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Boeing-Aktie legt deutlich zu: Finanzchef Malave prognostiziert Barmittelüberschuss für 2026

Die Aktien des US-Flugzeugherstellers Boeing haben am Dienstag an der Börse einen kräftigen Aufschwung erlebt. Der Kurs stieg um 8,7 Prozent und erreichte den höchsten Stand seit Anfang November 2025. Auslöser für die positive Anlegerstimmung waren optimistische Aussagen von Finanzchef Jay Malave auf einer Konferenz der Schweizer Großbank UBS. Malave stellte in Aussicht, dass Boeing im Jahr 2026 wieder einen positiven Barmittelüberschuss (Cashflow) generieren wolle. Die Ankündigung deutet auf eine potenzielle Wende in der finanziellen Situation des Unternehmens hin, das in den vergangenen Jahren unter Produktionsproblemen, Auslieferungsverzögerungen und hohen Kosten litt. Malave gab einen ersten detaillierten Einblick in die Liquiditätsprognosen des Herstellers. Der Konzern bereitet sich darauf vor, die monatlichen Produktionsraten zu erhöhen und die Verzögerungen beim Großraumjet 777X zu beheben. Börsianer sehen das Jahr 2026 nun als ein Jahr mit wieder mehr Dynamik, vorausgesetzt, die Flugzeugauslieferungen steigen kontinuierlich an und die globalen Lieferketten stabilisieren sich weiter. Während Boeing mit seinen optimistischen Prognosen bei den Anlegern punkten konnte, geriet der europäische Konkurrent Airbus unter Druck. Die Airbus-Aktie fiel zuletzt auf ein Tief seit September zurück. Als Gründe hierfür wurden am Markt Probleme mit Software und Rumpfteilen genannt. Trotz des jüngsten Kurssprungs bei Boeing stehen die Airbus-Aktionäre auf lange Sicht besser da: Die Papiere des europäischen Herstellers hatten zuvor eine Rekordrally erlebt, die Ende Oktober ihren Höhepunkt fand. Die Boeing-Aktie hat jedoch seit ihrem Zwischentief Mitte November bis zu 15 Prozent zugelegt. Langfristig hält Boeing an dem unter dem vorherigen Management gesetzten ehrgeizigen Cashflow-Ziel von zehn Milliarden US-Dollar fest. Finanzchef Malave

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Flugzeugauslieferungen beflügeln Recaro: Kabinenausrüster steigert Umsatz und stellt Personal ein

Der Flugzeugkabinen- und Sitzhersteller Recaro Aircraft Seating mit Sitz in Schwäbisch Hall verzeichnet aufgrund der steigenden Flugzeugauslieferungen der großen Hersteller ein deutliches Geschäftswachstum. Das Unternehmen meldete am Dienstag, dass es in den vergangenen Monaten ein „bedeutendes Wachstum“ erzielt habe und seinen Umsatz aus dem Jahr 2024, der bei circa 576 Millionen Euro lag, mit einem zweistelligen Zuwachs übertreffen wird. Unternehmenschef Dr. Mark Hiller hob die außergewöhnliche Leistung des globalen Recaro-Teams hervor und bestätigte, dass das Umsatzziel für das Jahr 2024 bereits im Oktober erreicht wurde. Die positiven Zahlen spiegeln die robuste Erholung und Expansion in der Luftfahrtindustrie wider. Um sich auf das prognostizierte Wachstum des Sektors vorzubereiten und die steigende Nachfrage nach Flugzeugsitzen zu bedienen, hat Recaro Aircraft Seating weltweit über 200 neue Mitarbeitende im laufenden Jahr eingestellt. Die Kapazitätserweiterung ist ein zentraler Bestandteil der Wachstumsstrategie. Am polnischen Standort wird die Produktion massiv ausgebaut; dort entsteht bis zur zweiten Jahreshälfte 2026 ein neues Produktions- und Bürogebäude. Gleichzeitig wird der deutsche Stammsitz gestärkt: Hier wird die Kapazität für die Fertigung von Testsitzen um 60 Prozent erhöht und die Produktion entsprechend ausgeweitet. Diese Investitionen in die Infrastruktur und die Fertigungskapazitäten sind notwendig, um die erwartete Steigerung der Auslieferungsraten bei Airbus und Boeing bedienen zu können. Das Unternehmen rechnet damit, das zweistellige Wachstum auch in den Folgejahren fortzusetzen. Recaro Aircraft Seating positioniert sich damit als wichtiger Profiteur des aktuellen Aufschwungs in der zivilen Luftfahrt und sichert seine Rolle als führender Anbieter von Flugzeugsitzen.

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LOT Polish Airlines nimmt neue Saisonverbindung nach Palma de Mallorca auf

LOT Polish Airlines wird ihr Angebot an beliebten Urlaubsdestinationen erweitern und ab dem 30. Mai 2026 Direktflüge von Warschau nach Palma de Mallorca starten. Die neue saisonale Route wird dreimal wöchentlich bedient – jeweils am Dienstag, Donnerstag und Samstag – und ergänzt das kontinuierlich wachsende europäische Streckennetz der polnischen Fluggesellschaft. Für die neue Verbindung zu den Balearen setzt LOT das moderne Flugzeugmuster Boeing 737 Max 8 ein. Die Flugzeit beträgt dabei rund 3 Stunden und 10 Minuten. Die Abflugzeit des Fluges LO447 von Warschau ist für 11:35 Uhr angesetzt, die Ankunft in Mallorca um 15:50 Uhr. Die Rückflüge starten am späten Nachmittag auf der spanischen Insel. Mallorca zählt zu den meistbesuchten europäischen Sommerzielen und wird von polnischen Reisenden stark nachgefragt. Die Insel lockt mit einer großen Vielfalt an Stränden, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Serra de Tramuntana und historischen Sehenswürdigkeiten wie der Kathedrale La Seu. Die Einführung der Route nach Palma de Mallorca folgt der Expansionsstrategie von LOT, die auf die Stärkung des Drehkreuzes Warschau und die Bedienung attraktiver Freizeit- und Urlaubsziele in Europa abzielt. Die neue Verbindung wird polnischen Urlaubern mehr Flexibilität und eine bequemere Anreise auf die Balearen ermöglichen. Die Fluggesellschaft unterstreicht dabei ihr Engagement für den Komfort an Bord, der kostenlose Getränke und Snacks sowie die Möglichkeit, Mahlzeiten an Bord zu kaufen (Buy-on-Board), umfasst. Mallorca gehört zu den Hauptzielen, die Fluggesellschaften im Sommerflugplan intensiv bedienen. Mit der direkten Anbindung von der polnischen Hauptstadt aus positioniert sich LOT im Wettbewerb mit anderen europäischen Carriern. Neben den touristischen Anreizen wird

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