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Gemeindealpe Mitterbach erringt Triplegold bei Skiareatest

Die Gemeindealpe Mitterbach in Niederösterreich ist beim sogenannten Skiareatest für die Sommersaison 2025 mit dem „Internationalen Sommergütesiegel“ in Triplegold ausgezeichnet worden. Zusätzlich erhielt die Destination vier weitere Auszeichnungen in verschiedenen Kategorien. Das Prüfteam des Skiareatest, welches seit dreißig Jahren Tourismusdestinationen im europäischen Alpenraum anonym bewertet, bescheinigte der Gemeindealpe Mitterbach eine beeindruckende Bilanz. Neben der höchsten Auszeichnung in Triplegold wurden der Erlebnisberg vier weitere Awards zuerkannt: in den Kategorien „Erlebnis & Familienberg“, „Ideen & Umsetzung“ und „Fun & Action“ sowie die Cleanliness-Trophy. Die anonymen Tester besuchten die Gemeindealpe unangekündigt und bewerteten das Angebot in insgesamt fünfzehn Kategorien, zu denen unter anderem die Sicherheit, die Fahrbetriebsmittel, die Mountaincarts und die Qualität des Personals zählen. Udo Landbauer, Verkehrslandesrat und Landeshauptmann-Stellvertreter von Niederösterreich, gratulierte dem Team zu dem Erfolg und betonte die Wichtigkeit der Leistung für die Landsleute. Die Geschäftsführer der NÖVOG, Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl, dankten den Mitarbeitern, die mit ihrem Einsatz die besonderen Bergerlebnisse für die Gäste schaffen würden. Die Sommersaison auf der Gemeindealpe Mitterbach läuft noch bis zum 2. November 2025. Besuchern wird ein vielfältiges Angebot geboten, das von der 4,6 Kilometer langen Mountaincartstrecke und dem neuen Mountain Escape Spiel bis zu gut markierten Wanderwegen reicht. Im Gipfelbereich gibt es einen 800 Meter langen Panoramarundweg, der auch für Kinderwägen geeignet ist, sowie das Bergrestaurant Terzerhaus mit regionaler Kulinarik. Die zwei Sesselbahnen befördern die Gäste bequem von 800 auf 1.626 Meter Seehöhe.

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Österreich feiert Brausilvester und seine Bierkultur

Österreich begeht am 30. September 2025, dem Tag des österreichischen Bieres, das sogenannte Brausilvester. Dieser Tag markierte in früheren Zeiten das Ende des Braujahres und zugleich das Ende des sommerlichen Herstellungsverbotes für Bier. In der Zeit vor 1841 durfte Bier nur zwischen den Feiertagen Michaeli (29. September) und Georgi (23. April) gebraut werden, da die hohen Temperaturen das wärmeempfindliche Getränk im Sommer negativ beeinflußt hätten. Eine Revolution in der Braukunst wurde 1841 durch Anton Dreher aus Schwechat ausgelöst, als er das helle Lagerbier erfand. Dieses war das erste Bier der Welt, das ganzjährig genossen werden konnte. Das Lagerbier trat von Österreich aus seinen Siegeszug um die Welt an und ist heute der meistgetrunkene Bierstil weltweit. Die österreichische Brauwirtschaft, deren Wurzeln auf den im Jahre 1850 gegründeten „Brauherren-Verein“ zurückgehen, spielt heute mit knapp 350 Braustätten und einem jährlichen Ausstoß von rund 10 Millionen Hektolitern eine wichtige Rolle. Der Umsatz der Brauereien lag 2024 bei über 1,4 Milliarden Euro. Das Bierland Österreich ist auch im Bereich der Biergenuß-Kultur international führend. Tausende von Österreichern haben Prüfungen zum Bier-Jungsommelier oder Biersommelier abgelegt. Das österreichische Nationalteam, bestehend aus den zehn besten Sommeliers des Landes, errang bei der Biersommelier-Weltmeisterschaft 2025 sogar die Goldmedaille im Mannschaftsbewerb. Zudem sind die Biere des Landes im internationalen Wettbewerb überaus erfolgreich: Beim renommierten European Beer Star 2025 wurden 14 heimische Biere mit Medaillen ausgezeichnet, davon sieben mit Gold. Florian Berger, Geschäftsführer des Verbands der Brauereien Österreichs, unterstrich, daß der Erfolg auf der Verwendung von hochqualitativen Rohstoffen, die bevorzugt aus der Region

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Salzburger Fachhochschule veranstaltet Kongreß zu Resilienz und Digitalisierung im Tourismus

Die Fachhochschule Salzburg (FH Salzburg) veranstaltet am 9. Oktober 2025 einen Kongreß unter dem Titel „Resilienter Tourismus und Digitalisierung – Betriebe und Organisationen stärken!“. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, wie der Tourismus aus Krisen gestärkt hervorgehen und wie die Digitalisierung die Zukunftsfähigkeit der Branche sichern kann. Die Initiative geht aus dem Forschungsprojekt „Resilienter Tourismus“ hervor und wird in Kooperation mit der Veranstaltungsreihe „Brennpunkt Digitalisierung“ durchgeführt. Die Tourismusbranche sieht sich tiefgreifenden Herausforderungen gegenüber, darunter geopolitische Unsicherheiten und die rasche Digitalisierung. Diese Entwicklungen erfordern eine Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Betrieben und Organisationen sowie innovative Lösungsansätze. Die FH Salzburg bietet mit dem Kongreß am Campus Urstein in Puch eine Plattform, um diese Schlüsselthemen wissenschaftlich fundiert und praxisnah zu erörtern. Als Redner werden unter anderem der international bekannte Genetik-Experte Markus Hengstschläger und der Geschäftsführer der Vorreiter AG, Alexander Aisenbrey, erwartet. Das INTERREG-Projekt „Resilienter Tourismus“ zielt darauf ab, grenzübergreifende Strategien und Aktionspläne zu entwickeln, um die Krisenfestigkeit von Destinationen und Betrieben in Bayern, Tirol und Salzburg zu stärken. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist dank der Förderung durch dieses Projekt kostenfrei. Zielgruppen sind Tourismusbetriebe, Destinationen, Unternehmensleitungen und Beratungsagenturen.

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Flughäfen fordern Entlastung für Reisende und mehr Flugziele

Anläßlich des Welttourismustages am 27. September 2025 haben die deutschen Flughäfen die Bundesregierung zu einer drastischen Senkung der staatlichen Standortkosten aufgerufen. Der ADV (Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen) betont, daß bezahlbares Reisen für Familien gesichert werden müsse. Die steigenden Kosten würden das Reisen für viele Menschen zunehmend erschweren, obwohl touristische Mobilität eine essentielle Rolle für Millionen von Bürgern spiele. Die Analyse der beliebtesten Flugziele der Deutschen im Sommer 2025 zeigt, daß Reisen über die reine Urlaubsreise hinausgeht. Neben klassischen Ferienregionen wie Palma de Mallorca, Antalya, Heraklion und Hurghada stehen auch Städte mit starken familiären Bindungen im Vordergrund, darunter Istanbul und Sofia. Die ADV-Präsidentin Aletta von Massenbach unterstrich, daß der Tourismus nicht nur ein Wirtschaftsfaktor sei, sondern auch eine gelebte Verbindung zwischen Kulturen, Generationen und Herzen darstelle. Neben der Forderung nach finanzieller Entlastung verlangen die deutschen Flughäfen eine stärkere Konnektivität. Eine mutige Verkehrs- und Wirtschaftspolitik sei notwendig, um dem Luftverkehr die Möglichkeit zu geben, am internationalen Wachstumsmarkt teilzuhaben. Die Stärke der direkten Anbindung an die Welt sei ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit von Tourismus und Wirtschaft in Deutschland. Die Flughäfen sehen sich als das Rückgrat dieser Verbindungen und fordern, daß das Angebot an Flugzielen und Strecken nicht weiter reduziert werden darf. Der Welttourismustag, der seit 1980 von der Welttourismusorganisation (UNWTO) begangen wird, dient der Bewußtseinsstärkung für die vielfältige Bedeutung des Tourismus, welche die wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Aspekte umfaßt. Die Forderungen des ADV spiegeln die Sorge der Branche wider, im internationalen Wettbewerb zurückzufallen, wenn die Rahmenbedingungen, insbesondere die staatlichen Abgaben, nicht zugunsten

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Bremen Airport führt „Kiss & Fly“-System ein

Der Flughafen Bremen hat ein neues Parkkonzept am Terminal eingeführt, welches das kurzzeitige Halten von Fahrzeugen bis zu zehn Minuten kostenfrei ermöglicht. Mit dem sogenannten „Kiss & Fly“-Modell wird die Abwicklung des Hol- und Bringverkehrs vor dem Abflugbereich vereinfacht. Bislang mußte die Parkgebühr bereits ab der ersten Minute am Automaten entrichtet werden. Das neue System basiert auf einer automatischen Kennzeichenerkennung mittels Kamera. Beim Befahren der Zone wird das Kennzeichen erfaßt, woraufhin eine Haltezeit von bis zu zehn Minuten kostenfrei gewährt wird. Das kostenfreie Halten ist auf einmal pro Tag und Fahrzeug beschränkt. Bei längeren Parkvorgängen wird eine Gebühr von drei Euro für jede weitere angefangene zehn Minuten fällig. Die Bezahlung erfolgt digital am Parkautomaten durch Eingabe des Kennzeichens. Der Flughafen verspricht sich von dem „Kiss & Fly“-System eine deutliche Entlastung der Verkehrssituation vor dem Terminal. Konrad Best, Chief Commercial Officer am Bremen Airport, erklärte, daß man eine freie Durchfahrt (free flow) im Abflugbereich erwarte, weshalb man bewußt auf die Installation eines Schrankensystems verzichtet habe. Parkvorgänge, die länger als zwanzig Minuten dauern, sollen auf die terminalnahen Parkhäuser, die zu den günstigsten in Norddeutschland zählen, verwiesen werden. Gegen sogenannte „Parksünder“, die ihre Fahrzeuge stunden- oder tagelang vor dem Terminal abstellen, werden künftig keine herkömmlichen Strafzettel mehr ausgestellt. Stattdessen wird in Fällen der Nichtbezahlung ein Zahlungsbescheid inklusive Mahn- und Bearbeitungsgebühren per Post an den Halter zugestellt. Dieses Vorgehen soll die Einhaltung der Kurzzeitparkregelung gewährleisten.

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Volotea kehrt mit Toulouse-Verbindung nach Luxemburg zurück

Die spanische Fluggesellschaft Volotea nimmt eine Flugverbindung in das Großherzogtum Luxemburg wieder in ihr Streckennetz auf. Ab dem 20. Februar 2026 wird die Billigfluggesellschaft zweimal wöchentlich die Strecke zwischen Luxemburg und Toulouse bedienen. Zum Einsatz kommen dabei Flugzeuge des Typs Airbus A319 oder A320. Die Wiedereinführung der Route stärkt die Anbindung des Luxemburger Flughafens an wichtige europäische Städte. Die Verbindung zwischen Luxemburg und Toulouse war von Volotea zuletzt im Januar 2023 bedient worden. Die Wiederaufnahme der Route spiegelt die strategische Entscheidung der Fluggesellschaft wider, ihre Präsenz an kleineren und mittelgroßen Flughäfen in Europa auszubauen. Toulouse ist ein bedeutender Standort in Südfrankreich und gilt als wichtiges Zentrum der europäischen Luftfahrtindustrie, da hier der Flugzeugbauer Airbus seinen Hauptsitz hat. Die Volotea-Gruppe konzentriert sich auf die Verbindung von Regionalhauptstädten und bietet Direktflüge an, die von größeren Fluggesellschaften oft vernachlässigt werden. Die spanische Billigairline, die ihre Flotte hauptsächlich mit Airbus-Flugzeugen betreibt, erweitert mit diesem Schritt ihr Angebot ab Luxemburg, das als wichtiger Finanzplatz gilt. Die Route ist besonders für Geschäftsreisende aus der Luftfahrtbranche sowie für den Tourismus zwischen der Benelux-Region und Südfrankreich attraktiv. Die Wiederaufnahme dieser Verbindung erhöht die Konkurrenz auf dem Markt für Direktflüge.

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BDLI beruft Beauftragten für Start-ups

Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) hat eine neue Vorstandsposition geschaffen und den Posten eines Start-up-Beauftragten eingerichtet. Das Präsidium des Verbandes beschloß die Einrichtung der neuen Rolle einstimmig. In diese Funktion wurde Florian Seibel, Mitgründer und Geschäftsführer des Drohnenherstellers Quantum Systems, gewählt. Die neue Position soll dazu dienen, Innovationen in der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie zu fördern. Der BDLI sieht die Notwendigkeit, die Vernetzung zwischen jungen Unternehmen und der etablierten Industrie deutlich zu verstärken. BDLI-Präsident Michael Schoellhorn erklärte, daß Start-ups für die Zukunftsfähigkeit der Branche von essentieller Bedeutung seien. Durch die Bündelung dieser Kompetenzen auf Vorstandsebene soll der Technologietransfer beschleunigt werden. Florian Seibel bringt umfangreiche Erfahrung aus der Praxis mit. Er entwickelte sein Unternehmen Quantum Systems zu einem international tätigen Akteur mit neun Standorten in sieben Ländern. Seine berufliche Laufbahn umfaßt auch eine Tätigkeit als Offizier und Hubschrauberpilot bei der Bundeswehr. Zudem studierte er Luft- und Raumfahrttechnik an der Technischen Universität München (TUM) und forschte an unbemannten Trägersystemen. Die Entscheidung des BDLI, einen erfolgreichen Start-up-Gründer in eine zentrale Position zu berufen, unterstreicht die wachsende Bedeutung der sogenannten New-Space-Ökonomie und der unbemannten Luftfahrt.

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Binter modernisiert Regionalflotte mit ATR 72-600

Die spanische Fluggesellschaft Binter hat einen wichtigen Schritt zur Erneuerung ihrer Regionalflotte unternommen. Das auf den Kanarischen Inseln beheimatete Unternehmen hat bis zu neun neue Flugzeuge des Typs ATR 72-600 bestellt. Nach Angaben der Fluggesellschaft umfaßt der Auftrag vier feste Bestellungen sowie Optionen für fünf weitere Maschinen. Mit dieser Flottenmodernisierung festigt Binter ihre Position im innerkanarischen und regionalen Flugverkehr. Die Auslieferung der neuen Flugzeuge ist für den Zeitraum von 2027 bis 2031 vorgesehen. Mit der Wahl der ATR 72-600 setzt Binter auf einen Turboprop-Maschinentyp, der für Kurzstrecken und den Betrieb auf kleineren Flughäfen optimiert ist. Die Fluggesellschaft betreibt bereits eine Flotte dieses Typs, so daß die neuen Maschinen eine nahtlose Ergänzung und schrittweise Ablösung älterer Modelle darstellen. Die ATR-Flugzeuge gelten als Rückgrat des innerkanarischen Luftverkehrs. Die Investition in die neue Flotte unterstreicht die Wachstumsstrategie von Binter. Das Unternehmen verbindet nicht nur die sieben bewohnten Kanarischen Inseln, sondern hat in den letzten Jahren auch ihr Streckennetz auf der iberischen Halbinsel sowie auf Ziele in Westafrika und Marokko ausgeweitet. Die Anschaffung neuer und moderner Flugzeuge ist für die Airline von großer Bedeutung, um die hohe Frequenz des innerinsularen Flugplanes aufrechtzuerhalten und die Zuverlässigkeit des Flugbetriebs zu gewährleisten. Der Hersteller ATR (Avions de Transport Régional) ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Airbus und Leonardo S.p.A. Die Kanarischen Inseln sind in hohem Maße auf den Flugverkehr zwischen den Inseln angewiesen, da dieser als wesentliche Verbindung für Bewohner und Touristen dient. Binter spielt dabei eine zentrale Rolle. Die Flottenerneuerung ist somit ein Indikator für das langfristige Engagement

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Etihad Airways kündigt saisonale Flüge nach Mallorca an

Die Fluggesellschaft Etihad Airways wird ab dem Sommer 2026 eine neue saisonale Flugverbindung zwischen Abu Dhabi und Palma de Mallorca aufnehmen. Die Strecke soll dreimal wöchentlich bedient werden. Als Fluggerät kommt der Airbus A321LR zum Einsatz. Mit dieser Ankündigung erweitert Etihad Airways ihr europäisches Streckennetz um eine attraktive Destination im Mittelmeer. Die Aufnahme von Flügen nach Palma de Mallorca ist Teil der strategischen Expansion von Etihad Airways auf dem europäischen Markt. Die Fluggesellschaft aus den Vereinigten Arabischen Emiraten zielt darauf ab, die Nachfrage nach Direktverbindungen zwischen dem Golfraum und beliebten europäischen Urlaubsinseln zu bedienen. Die Verbindung nach Mallorca richtet sich dabei sowohl an Touristen aus den Emiraten als auch an Reisende aus dem asiatisch-pazifischen Raum, welche die Insel über das Drehkreuz Abu Dhabi erreichen wollen. Der Einsatz des Airbus A321LR auf dieser Route unterstreicht die Flexibilität des Flugzeugtyps. Die A321LR (Long Range) ist eine Variante des A321neo und ist für Mittel- bis Langstrecken konzipiert. Er ermöglicht es der Airline, Mallorca direkt von Abu Dhabi aus anzufliegen, ohne auf größere und teurere Großraumflugzeuge zurückgreifen zu müssen. Diese saisonalen Verbindungen sind für die Fluggesellschaften ein wichtiger Pfeiler, um die touristische Hochsaison optimal zu nutzen. Die Route wird voraussichtlich im Frühsommer beginnen und bis in den Herbst hinein bedient. Die Entscheidung von Etihad Airways stärkt zudem die Position des Flughafens Palma de Mallorca als wichtiges internationales Ziel im Mittelmeer. Die Insel zieht jährlich Millionen von Besuchern an und wird von zahlreichen europäischen und internationalen Fluggesellschaften angeflogen. Mit der neuen Route erhält Mallorca eine

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Hainan Airlines baut Brüssel zum Europa-Drehkreuz aus

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines verstärkt ihr Engagement in Europa und etabliert den Flughafen Brüssel (BRU) als zentralen Knotenpunkt ihrer Expansionsstrategie. Die Airline plant, die Direktverbindungen zwischen China und Europa weiter zu vertiefen. Als jüngste Maßnahme wird Ende November 2025 eine neue Route zwischen Chongqing (CKG) und Brüssel eröffnet. Die neue Flugverbindung nach Chongqing soll dreimal wöchentlich mit einem Boeing 787-9-Flugzeug bedient werden. Mit dieser Ergänzung baut Hainan Airlines ihr Angebot ab Brüssel aus, welches bereits auf mehreren strategischen Wiederaufnahmen basiert. Die Fluggesellschaft hatte im Juni 2024 die Strecke Brüssel–Shanghai (Pudong) erfolgreich wieder aufgenommen, die nun viermal wöchentlich geflogen wird. Auch die wichtige Verbindung Brüssel–Peking (PEK) wurde auf vier wöchentliche Flüge aufgestockt. Die Route nach Shenzhen (SZX), die bereits im Juni 2023 reaktiviert wurde, vervollständigt das aktuelle Angebot an direkten chinesischen Destinationen ab Brüssel. Ein Vertreter von Hainan Airlines hob die zentrale Bedeutung des Brüsseler Flughafens für die internationale Strategie der Airline hervor. Brüssel wird als wichtiges europäisches Einfallstor genutzt, das bedeutende chinesische Metropolen direkt mit dem Herzen Europas verbindet. Die zentrale geografische Lage Belgiens macht den Flughafen zu einem attraktiven Knotenpunkt, der sowohl Direktreisende zwischen China und Belgien bedient als auch günstige Umsteigeverbindungen in andere europäische Länder ermöglicht. Die Expansion steht im Einklang mit den Bestrebungen Chinas, die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zu Europa zu festigen. Die Airline hat zudem eine starke Bilanz in der Betriebszuverlässigkeit am Flughafen Brüssel vorzuweisen. Hainan Airlines erhielt bereits zum zweiten Mal in Folge den Long Haul Punctuality Award des Flughafens Brüssel, was das

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