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Flughafen Schiphol legt Berufung gegen Urteil ein

Der Flughafen Amsterdam Schiphol hat Berufung gegen ein Gerichtsurteil eingelegt, welches die von der Flughafengesellschaft verhängten Zugangsverbote gegen Mitglieder der Organisation Friends of Extinction Rebellion aufgehoben hatte. Die Entscheidung, den Rechtsweg zu beschreiten, begründet der Flughafen mit Sicherheitsbedenken und der Notwendigkeit, einen reibungslosen Betrieb aufrechtzuerhalten. Schiphol argumentiert, daß Proteste innerhalb der sogenannten Sicherheitszonen eine erhebliche Gefahr für die Sicherheit von Passagieren und Mitarbeitern darstellen. Zudem bestehe das Risiko des Mißbrauchs durch Dritte. Solche Aktionen würden gegen die strengen internationalen Sicherheitsvorschriften verstoßen, denen der Flughafen als großes europäisches Drehkreuz unterliegt. Die Flughafengesellschaft betont, daß Demonstrationen in den dafür ausgewiesenen Zonen weiterhin gestattet seien. Das Gericht in Noord-Holland hatte in erster Instanz entschieden, daß die verhängten Zugangsverbote unverhältnismäßig seien, da die Demonstranten die Sicherheit nicht unmittelbar gefährdet hätten. Diese juristische Auseinandersetzung folgt auf eine Reihe von Protestaktionen, bei denen die Mitglieder von Extinction Rebellion immer wieder den Betrieb des Flughafens zu stören versuchten. Solche Proteste haben in der Vergangenheit bereits zu temporären Schließungen von Terminals und Flugverspätungen geführt. Der Flughafen betont die Notwendigkeit, Sanktionen gegen Personen zu verhängen, die versuchen, unbefugt in gesperrte Bereiche einzudringen. Nur so könne die Sicherheit am Flughafen und ein geregelter Ablauf des Flugverkehrs gewährleistet werden. Der Fall in Amsterdam reiht sich in ähnliche juristische Auseinandersetzungen an anderen europäischen Flughäfen, etwa in Deutschland und Großbritannien, ein, wo Flughäfen ebenfalls versuchten, gerichtlich gegen Störungen des Flugbetriebes vorzugehen.

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Qantas setzt neue Airbus A321XLR in Dienst

Die australische Fluggesellschaft Qantas hat ihre ersten beiden Flugzeuge vom Typ Airbus A321XLR in den regulären Liniendienst gestellt. Die A321XLR absolvierte ihre Erstflüge zwischen Sydney und Melbourne sowie zwischen Sydney und Perth. Qantas ist damit die erste Airline in der Region Asien-Pazifik, welche diesen Langstrecken-Schmalrumpfjet betreibt. Die beiden Maschinen tragen die Namen Great Ocean Road und Outback Way. Die Indienststellung der neuen Flugzeuge ist ein wichtiger Bestandteil des Flottenerneuerungsprogramms von Qantas. Die A321XLR wird schrittweise die älteren Boeing 737 auf bestimmten Strecken ersetzen. Das neue Modell verfügt über ein breiteres Kabinendesign, größere Fenster und mehr Platz für Handgepäck. Die Reichweite des Flugzeuges beträgt bis zu 8.700 Kilometer, wodurch es nicht nur für Inlandsrouten, sondern auch für neue, direkte Kurz- bis Mittelstreckenverbindungen nach Südostasien eingesetzt werden kann. Die Vorstandsvorsitzende von Qantas, Vanessa Hudson, bezeichnete die Indienststellung als einen entscheidenden Meilenstein für die Gesellschaft. Insgesamt hat Qantas 48 Maschinen dieses Typs bestellt. Bis Juni 2026 soll die Teilflotte auf sieben Jets anwachsen. Einige der zukünftigen Auslieferungen werden mit sogenannten Lie-Flat Business Class-Sitzen ausgestattet sein, um den Reisekomfort auf längeren Strecken, etwa Transkontinentalflügen und regionalen internationalen Routen, zu erhöhen. Vor Qantas hatten bereits Fluggesellschaften wie JetBlue und die spanische Iberia diesen Flugzeugtyp in ihre Flotte aufgenommen.

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Sundair stellt Betrieb am Flughafen Dresden vorübergehend ein

Die deutsche Fluggesellschaft Sundair wird ihren Flugbetrieb am Flughafen Dresden in der sächsischen Landeshauptstadt für einige Wochen aussetzen. Die saisonale Pause ist für den Zeitraum von Mitte Januar bis Ende März 2026 geplant. Als Gründe für die Betriebseinstellung nannte das Unternehmen Wartungsarbeiten und eine notwendige Anpassung an die herrschende Wettbewerbssituation im Winterfluggeschäft. Die vorübergehende Aussetzung des Flugbetriebes ist in der Luftfahrtbranche in den schwächeren Wintermonaten keine Seltenheit, da die Nachfrage nach Ferienflügen von regionalen Standorten in dieser Zeit deutlich zurückgeht. Das Unternehmen nutzt die Phase unter anderem, um planmäßige Wartungen an seiner Flugzeugflotte durchzuführen. Mit Beginn des Sommerflugplanes Anfang April will Sundair den Betrieb ab Dresden wieder aufnehmen. Der Flughafen Dresden, der als wichtiger mitteldeutscher Verkehrsknotenpunkt gilt, wird während dieser Zeit weiterhin von anderen Fluggesellschaften bedient. Der Sommerflugplan von Sundair für Dresden sieht eine deutliche Steigerung der Frequenzen vor. Geplant sind bis zu vier wöchentliche Verbindungen zur spanischen Ferieninsel Mallorca sowie drei Flüge pro Woche zur griechischen Insel Kreta. Zusätzlich werden die Inseln Rhodos und Kos jeweils einmal pro Woche angeflogen. In der Hochsaison ergänzen die bulgarischen Ziele Burgas und Varna das Angebot, um die Nachfrage nach populären Urlaubszielen zu bedienen. Sundair bedient neben Dresden auch andere Regionalflughäfen in Deutschland und konzentriert sich auf das Segment des touristischen Charter- und Linienverkehrs.

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KLM klagt gegen Streiks am Flughafen Schiphol

Die niederländische Fluggesellschaft KLM geht juristisch gegen die Serie von Streiks des Bodenpersonals am Flughafen Schiphol in Amsterdam vor. Die Airline hat beim Gericht Noord-Holland ein Eilverfahren gegen die Gewerkschaften FNV und CNV eingereicht. Die Verhandlung findet am heutigen Freitag, den 26. September, statt. Mit der Klage versucht KLM, die für kommenden Mittwoch geplante weitere Arbeitsniederlegung zu verhindern. Die Gewerkschaften haben angekündigt, am kommenden Mittwoch zwischen 6 und 14 Uhr erneut die Arbeit niederzulegen. Dies wäre der vierte Streik in Folge, der den Betrieb am größten Flughafen der Niederlande empfindlich stören würde. Die Fluggesellschaft KLM, die einen Großteil ihres Geschäfts über Schiphol abwickelt, beziffert die bisherigen Verluste durch die Streikserie auf mindestens 30 Millionen Euro. Ein weiterer Streik würde nach Schätzung der Airline zusätzliche Kosten von mindestens zehn Millionen Euro verursachen. Die Arbeitsniederlegungen sind Teil eines seit längerem schwelenden Tarifkonflikts. Die Gewerkschaften fordern bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne für das Bodenpersonal. Die Streiks betreffen dabei nicht nur die Abfertigung von KLM-Flügen, sondern wirken sich auf den gesamten Flugbetrieb und die Passagiere aus. Ähnliche Konflikte zwischen Fluggesellschaften und Gewerkschaften hatten zuletzt auch an anderen europäischen Flughäfen, etwa in Deutschland und Frankreich, zu Störungen geführt. Das Eilverfahren soll nun klären, ob die geplanten Arbeitskampfmaßnahmen unverhältnismäßig sind und daher untersagt werden können. Das Urteil wird mit Spannung erwartet.

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Thailändische Luftwaffe bestellt Airbus A330 MRTT+

Die Königlich Thailändische Luftwaffe (RTAF) hat bei Airbus Defence and Space einen Airbus A330 Multi Role Tanker Transport Plus (MRTT+) bestellt. Bei dem Flugzeug handelt es sich um eine Weiterentwicklung des bewährten Luftbetankungs- und Transportflugzeugs auf Basis der A330neo. Die Maschine soll über zwei Betankungssysteme verfügen, sowohl über das Sonde-Trichter-System (hose-and-drogue) als auch über einen starren Ausleger (boom). Die Auslieferung an den Kunden ist für das Jahr 2029 geplant. Das Flugzeug wird im Jahr 2026 im A330 MRTT-Zentrum in Getafe, Spanien, für den militärischen Einsatz umgebaut. Neben seinen Kernfunktionen wird das Flugzeug mit einem Medical Evacuation-Kit für Sanitätseinsätze ausgestattet sein und eine VVIP-Kabinenkonfiguration für den Transport hoher Persönlichkeiten erhalten. Laut Jean-Brice Dumont, dem Leiter von Air Power bei Airbus Defence and Space, unterstreiche die Wahl Thailands das Vertrauen in die Plattform und deren Weiterentwicklung. Die A330 MRTT-Plattform hat sich bereits bei neun Kunden weltweit bewährt und über 340.000 Flugstunden gesammelt. Die strategische Ergänzung der Flotte zielt darauf ab, die nationale Verteidigung Thailands zu stärken und die Reaktionsfähigkeit bei Krisen zu verbessern. Die fortgeschrittenen Fähigkeiten des A330 MRTT+ sollen zur Sicherung der Souveränität, zur Unterstützung bei humanitärer Hilfe und Katastrophenhilfe (HADR) sowie bei Sanitätsevakuierungsmissionen beitragen. Das auf der A330-800 basierende Modell nutzt Innovationen wie Rolls-Royce Trent 7000-Triebwerke und optimierte Aerodynamik, was die Betriebseffizienz steigert. Die maximale Startmasse wurde auf 242 Tonnen erhöht, was die Reichweite und die Treibstoffkapazität verbessert. Airbus wird parallel zur Auslieferung des Flugzeugs die Zusammenarbeit mit Thai Aviation Industries (TAI) ausbauen. Die Unternehmen unterzeichneten ein erweitertes Memorandum of

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Eurowings integriert Codeshare-Flüge in Buchungsplattform

Die Fluggesellschaft Eurowings hat einen bedeutenden Schritt zur Erweiterung ihres digitalen Angebotes unternommen. Kunden können ab sofort sogenannte Codeshare-Flüge direkt über die Eurowings-Webseite und die App suchen, buchen und hierfür einchecken. Zum Start des neuen Systems wurden die Partnerfluggesellschaften Aegean Airlines und Smartwings integriert. Die Reisenden profitieren dadurch von einer größeren Auswahl an Strecken und mehr verfügbaren Flugtagen. Die Entwicklung des neuen Systems nahm nahezu zwei Jahre in Anspruch und erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den Lufthansa Group Hub Airlines, Lufthansa Systems und dem Lufthansa Group Digital Hangar. Das Projekt schafft eine wichtige technische Grundlage für das künftige Wachstum der Airline und soll die Anbindung weiterer Partnerfluggesellschaften ermöglichen – sowohl im Codeshare- als auch im sogenannten Non-Codeshare-Bereich. Das Ziel ist es, die eigene Webseite und App zur zentralen Buchungsplattform für Reisen auszubauen. Durch die Erweiterung des Marketplace auf eurowings.com werden erstmals alle relevanten Flugoptionen in einer einzigen Buchungsstrecke gebündelt. Michael Erfert, Geschäftsführer von Eurowings Digital, betonte, daß die Kunden hierdurch mehr Auswahl, Flexibilität und eine deutlich komfortablere Abwicklung erhalten. Mit der neuen Funktion zählt Eurowings zu den wenigen Fluggesellschaften weltweit, die sowohl „Ticketless“- als auch „Ticketed“-Flüge auf einer gemeinsamen Plattform anbieten. Eurowings, die als der größte deutsche Ferienflieger gilt, verbessert damit nicht nur die Möglichkeit zur kombinierten Buchung von eigenen Flügen und Codeshare-Flügen, sondern baut auch die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Online-Plattform aus. Die Digitalisierung des Angebots ist Teil der strategischen Ausrichtung der Lufthansa-Tochter, um die Marktposition im digitalen Vertrieb weiter zu stärken und den Reisenden eine zentrale Anlaufstelle für ihre Buchungen

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Flughafen Köln/Bonn feiert 75 Jahre zivile Luftfahrt

Der Flughafen Köln/Bonn hat am Freitag das 75. Jubiläum seines ersten zivilen Linienfluges gefeiert. Am 26. September 1950, nur wenige Wochen vor der offiziellen Gründung der Flughafengesellschaft, startete eine Maschine der Fluggesellschaft British European Airways (BEA) nach Berlin und eröffnete damit den zivilen Linienverkehr am Standort in der Wahner Heide. Dieser historische Flug mit einer Vickers Viking markierte den Beginn einer neuen Ära für den Flughafen, der zuvor militärisch genutzt worden war. Der Flughafen hat sich seit jenem Tag zu einem bedeutenden Standort für den internationalen Personen- und Frachtverkehr entwickelt. British Airways, die Nachfolgegesellschaft der BEA, pflegt auch heute noch die enge Partnerschaft mit dem Airport und verbindet ihn bis zu zwölf Mal pro Woche mit London-Heathrow, einem der wichtigsten internationalen Drehkreuze. Von dort aus können Passagiere zu Zielen in der ganzen Welt weiterreisen. Die Geschichte des Flughafens, der anfangs als „Köln-Butzweilerhof“ bekannt war, reicht bis ins Jahr 1913 zurück, als das Areal für militärische Zwecke genutzt wurde. Nach dem Krieg wurde es von der britischen Royal Air Force wiederaufgebaut und 1950 zur zivilen Nutzung freigegeben. Anläßlich des Jubiläums veranstalteten der Flughafen und die Fluggesellschaft eine Feier am Flugsteig für die Passagiere des British-Airways-Fluges nach London-Heathrow. Es gab eine spezielle Jubiläumstorte sowie Geschenke und eine Candy Bar. Zusätzlich wurden in den Terminals Postkarten verteilt, die an den historischen Tag von 1950 erinnerten. Die Bedeutung des ersten Fluges war bereits damals offensichtlich, wie ein Bericht der „Kölnischen Rundschau“ aus jener Zeit belegt, der unter der Überschrift „Katzensprung nach Berlin“ über das

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Schweiz feiert ersten Broadway Musicals Day

Die Schweiz führt am Montag, den 29. September 2025, erstmals den Schweizer Broadway Musicals Day ein. Die Initiative geht auf den führenden Veranstalter internationaler Musicals in der Schweiz, FBM Entertainment, zurück. Ziel des Tages ist es, die kulturelle Bedeutung und die Vielfalt des Genres Musical in der Schweiz hervorzuheben. Die Idee wurde vom etablierten „Broadway Musicals Day“ in New York inspiriert. FBM Entertainment ist seit 2006 im Schweizer Markt tätig und hat in dieser Zeit zahlreiche Schweizer Erstaufführungen von international bekannten Produktionen realisiert. Dazu zählen erfolgreiche Titel wie We Will Rock You, die Disney-Klassiker Mary Poppins und Lion King sowie das Udo Jürgens Musical Ich war noch niemals in New York. Das Unternehmen kündigte an, in den kommenden Monaten zwei weitere herausragende Produktionen als Schweizer Erstaufführung im Theater 11 in Zürich zu präsentieren: Kinky Boots – The Musical und Moulin Rouge! The Musical. Besondere Beachtung gilt dabei der Show Moulin Rouge! The Musical. Basierend auf dem oscarnominierten Film von Baz Luhrmann, feierte das Stück bereits weltweit große Erfolge. Die Produktion kombiniert bekannte Pop-Hits mit einer opulenten Bühnenshow. Ab dem 21. Januar 2026 wird im Theater 11 in Zürich die weltweit erste Tournee des englischsprachigen Originals zu sehen sein. Zürich ist damit die erste Station der Tournee auf dem europäischen Festland, was die Bedeutung des Schweizer Standortes für internationale Produktionen unterstreicht. Der Schweizer Broadway Musicals Day wird von FBM Entertainment mit verschiedenen Aktivitäten und Angeboten auf seinen sozialen Kanälen begleitet. Die Einführung dieses Tages soll die Faszination für das Musical-Genre in

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Flughafen Basel präsentiert sich mit neuem Internetauftritt

Der EuroAirport Basel Mulhouse Freiburg hat seinen Internetauftritt umfassend modernisiert. Der Flughafen, der sich in der Schweiz und in Frankreich befindet, präsentierte einen neuen Webauftritt, der sich durch ein modernes Design, eine benutzerfreundlichere Navigation und eine starke Ausrichtung auf mobile Endgeräte auszeichnet. Der Relaunch ist ein wichtiger Schritt in der digitalen Entwicklung des Flughafens und soll den Besuchern ein verbessertes Online-Erlebnis bieten. Die Notwendigkeit einer Modernisierung war gegeben, da der bisherige Internetauftritt in die Jahre gekommen war. Das neue Design der Webseite erstrahlt in klaren Strukturen und wurde konsequent auf den Mobile-First-Ansatz ausgerichtet. Da immer mehr Reisende über Smartphones und Tablets auf die Flughafeninformationen zugreifen, garantiert die neue Gestaltung eine intuitive Bedienung und schnelle Ladezeiten auf allen Geräten. Dies ist besonders wichtig für die Passagiere, die kurzfristige Informationen zu Abflugzeiten, Gates oder Anreise benötigen. Neben dem optisch überarbeiteten Design wurde der Internetauftritt auch technisch umfassend erneuert. Die Ladezeiten wurden verbessert, und die Anforderungen an Barrierefreiheit und Datenschutz werden erfüllt. Der Relaunch ist als Startpunkt für eine stetige digitale Weiterentwicklung gedacht. In zukünftigen Ausbauschritten ist unter anderem die Einführung eines modernen Systems für Online-Reservationen und Zahlungen geplant. Der EuroAirport, der eine wichtige Rolle für die trinationalen Wirtschaftsregionen spielt, möchte damit seine Dienstleistungen für die Reisenden weiter optimieren. Der EuroAirport Basel Mulhouse Freiburg ist der einzige Flughafen weltweit, der von zwei Staaten, der Schweiz und Frankreich, gemeinsam betrieben wird. Die kontinuierliche Modernisierung, auch im digitalen Bereich, soll die Position des Flughafens im Wettbewerb mit anderen regionalen und internationalen Drehkreuzen sichern und stärken.

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Emirates Skywards feiert 25-jähriges Jubiläum

Das Vielfliegerprogramm Emirates Skywards von Emirates und Flydubai feiert sein 25-jähriges Bestehen mit einer Reihe von Aktionen und einer speziellen Flugzeuglackierung. Ein Airbus A380 wird das sogenannte silberne Jubiläum des Programms mit einem auffälligen Design bewerben und ab Oktober weltweit auf verschiedenen Strecken eingesetzt werden. Das Treueprogramm, das bei den International Loyalty Awards 2025 als „Bestes globales Vielfliegerprogramm“ ausgezeichnet wurde, hat seit dem Jahr 2000 ein enormes Wachstum erfahren. Seit seiner Einführung im Jahr 2000 ist die Mitgliederzahl des Programms rasant von rund 76.000 im ersten Jahr auf heute mehr als 37 Millionen Reisende aus über 190 Ländern angestiegen. Wöchentlich verzeichnet Emirates Skywards rund 78.000 Neuanmeldungen. Die Mitglieder können in den vier Stufen Blue, Silver, Gold und Platinum Meilen und Points bei über 100 Partnern sammeln, zu denen Fluggesellschaften, Hotels, Autovermieter sowie Finanz- und Lifestyle-Marken gehören. Die gesammelten Meilen können für eine Vielzahl von Prämien eingelöst werden, darunter Flugtickets, Upgrades und Hotelaufenthalte. Zur Feier des Jubiläums profitieren die Mitglieder vom 25. September bis zum 20. Oktober von verschiedenen Goodies. Dazu gehören die Verlosung von bis zu einer Million Skywards-Meilen und ein Bonus von 50 Prozent auf Meilen bei Buchungen mit Emirates und Flydubai. Zudem gibt es 25 Prozent Bonusmeilen bei Buchungen mit Partnerfluggesellschaften sowie bei Einkäufen und Restaurantbesuchen in den Vereinigten Arabischen Emiraten bei den sogenannten Skywards Everyday-Partnern. Am Flughafen Dubai (DXB) können Passagiere zudem Anfang Oktober an interaktiven Quizzen teilnehmen, um kostenlosen Lounge-Zugang und andere Prämien zu gewinnen. Emirates Skywards unterhält Kooperationen mit Partnern, die über 1.400 Flugziele und

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