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Uzbekistan Airways bestellt Boeing-Großraumflugzeuge

Uzbekistan Airways, die nationale Fluggesellschaft Usbekistans, hat den größten Einzelauftrag ihrer Geschichte bekanntgegeben. Das Unternehmen erwirbt 14 Großraumflugzeuge des Typs Boeing 787-9 und sichert sich eine Option auf acht weitere Maschinen. Dies soll die Modernisierung der Langstreckenflotte vorantreiben und die Position Usbekistans als Luftfahrtknotenpunkt in Zentralasien festigen. Der Auftrag wurde im Beisein des usbekischen Präsidenten Shavkat Mirziyoyev und Vertretern von Boeing in New York bekanntgegeben, wo der Präsident an der Generalversammlung der Vereinten Nationen teilnahm. Die neuen Flugzeuge des Modells Dreamliner sollen das Streckennetz der Airline vor allem auf Langstrecken nach Europa, Asien und den Vereinigten Staaten, einschließlich New York, erweitern. Die größere Passagierkapazität und die Reichweite der 787-9-Flugzeuge im Vergleich zu den aktuell von der Fluggesellschaft betriebenen 787-8-Maschinen ermöglichen die Erschließung neuer Routen und eine höhere Flexibilität. Mit diesem Schritt soll die steigende Nachfrage nach internationalen Reisen bedient werden, und Usbekistan als Tourismusziel soll besser erreichbar werden. Uzbekistan Airways war die erste Fluggesellschaft in Zentralasien, die den Boeing 787 in ihre Flotte aufnahm. Das Unternehmen nutzt bereits die kleineren 787-8-Modelle für Verbindungen nach Europa und in die USA. Die nun bestellten Flugzeuge sind Teil einer breiteren Strategie zur Flottenerneuerung, die auch die schrittweise Einführung weiterer moderner Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge vorsieht, wie bereits in früheren Ankündigungen mit dem europäischen Hersteller Airbus bekannt wurde. Die erste Auslieferung der neuen Maschinen wird für das Jahr 2031 erwartet. Der Flugzeughersteller Boeing hebt hervor, daß die operativen Vorteile des Dreamliners wie die Treibstoffeffizienz und der Passagierkomfort entscheidend für die Wachstumspläne der usbekischen Fluggesellschaft seien.

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Spezialkonzept für Erholung im Lesachtal

Das Hotel Der Paternwirt in Kärnten führt unter der Leitung der Familie Obernosterer ein neues Konzept ein, das den Fokus auf intensive Erholung in der Natur legt. Anstelle herkömmlicher Wellnessangebote konzentriert sich das Haus nun auf sogenannte Biohacking-Retreats, die eine bewußte Reduktion und die Nutzung regionaler Ressourcen in den Mittelpunkt stellen. Das Programm „Kraftvoll urlauben“ zielt darauf ab, den Gästen durch gezielte Übungen und Seminare neue Energie zu vermitteln. Die Retreats des Paternwirts werden in kleinen Gruppen abgehalten, um eine intensive und persönliche Betreuung sicherzustellen. Renommierte Fachleute aus den Bereichen Longevity, Schlafcoaching und Zellgesundheit, darunter Martin Kowarik, Melanie Pesendorfer und David Bräuer, leiten die Kurse. Die Inhalte umfassen unter anderem Strategien zur Verlängerung der gesunden Lebensspanne, Methoden zur Optimierung der Schlafqualität und Regeneration sowie das Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Training (IHHT) zur Zellregeneration. Diese Techniken sollen den Teilnehmern ermöglichen, die erlernten Praktiken auch nach dem Aufenthalt in ihren Alltag zu integrieren. Das Lesachtal, bekannt für seine unberührte Natur und als eines der naturbelassensten Täler Europas, dient dabei als Kulisse für das neue Konzept. Das Paternwirt-Konzept sieht vor, die Stille und Kraft der Umgebung aktiv in die Programme einzubeziehen. Die regionale Kulinarik wird ebenfalls als Teil der ganzheitlichen Erholung beworben. Mit dem neuen Angebot positioniert sich das Hotel als Anbieter für Erholungsreisen, die über konventionelle Wellness-Aufenthalte hinausgehen und auf wissenschaftlich fundierte Methoden setzen. Die Familie Obernosterer plant, das Projekt stetig zu erweitern und ein Netzwerk aus Trainern und Gesundheitsexperten aufzubauen, die ihre eigenen Programme im Paternwirt anbieten können. Diese Initiative soll den Standort im Lesachtal

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Sommer 2026: Venedig neu im Flugplan

Die Fluggesellschaft Icelandair erweitert ihr Streckennetz für den Sommer 2026 um eine neue Destination in Italien. Ab dem 22. Mai 2026 wird die Stadt Venedig dreimal wöchentlich angeflogen, womit sie neben Rom und Mailand zur dritten italienischen Destination im Flugplan des Unternehmens wird. Die Flüge sollen bis zum 18. Oktober andauern. Die Aufnahme Venedigs in den Flugplan ist Teil einer umfassenderen Strategie der Airline, ihr Angebot in Europa und Nordamerika auszubauen. Neben Venedig plant Icelandair, die Frequenz bestehender Flüge zu populären Reisezielen in Südeuropa zu erhöhen, darunter Städte wie Málaga, Alicante, Barcelona, Rom und Teneriffa. Auch nordische Destinationen wie Stockholm, Bergen, Billund, Göteborg und Helsinki werden zukünftig häufiger bedient. Darüber hinaus werden die Verbindungen nach Nordamerika, insbesondere nach Nashville, Baltimore und Denver, verstärkt. Das Geschäftsmodell von Icelandair beruht traditionell auf der Verbindung der Kontinente und bietet Reisenden die Möglichkeit, auf dem Weg zwischen Nordamerika und Europa einen Zwischenstopp in Island einzulegen. Dieser sogenannte Stopover ermöglicht einen Aufenthalt von bis zu 72 Stunden auf der Insel. Mit der Erweiterung der Routen will die Fluggesellschaft nicht nur den Transitverkehr stärken, sondern auch den Anteil der Reisenden erhöhen, die Island als Hauptreiseziel wählen. CEO Bogi Nils Bogason erklärte, daß die fortlaufende Weiterentwicklung des Streckennetzes den Bedürfnissen der Kunden entspreche und dem Ziel diene, das Potenzial des Marktes voll auszuschöpfen. Die Entscheidung, die Flugfrequenzen zu wichtigen Ferienregionen zu erhöhen und ganzjährige Verbindungen einzurichten, wie beispielsweise nach Edinburgh und Málaga, unterstreicht die Absicht von Icelandair, ihre Marktposition zu festigen. Die neu aufgenommenen Strecken und die

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Piloten beklagen lange Wartezeiten für Flugtauglichkeitszeugnisse

Die Vereinigung Cockpit (VC), der Berufsverband der Linienpiloten in Deutschland, hat in einem offenen Brief an das Luftfahrt-Bundesamt (LBA) scharfe Kritik an den Abläufen bei der Erteilung von Flugtauglichkeitszeugnissen geübt. Eine Umfrage unter 343 Piloten zeichnet demnach ein besorgniserregendes Bild von langen Bearbeitungszeiten und mangelnder Transparenz. Die VC fordert eine dringende Verbesserung der Verfahren, die für die Berufsausübung der Piloten von existentieller Bedeutung sind. Laut der Umfrage, deren Ergebnisse die VC nun öffentlich gemacht hat, mußten mehr als zwei Drittel der betroffenen Piloten länger als drei Monate auf eine Entscheidung des LBA warten. Fast zehn Prozent der Befragten warteten sogar über ein Jahr. Andreas Pinheiro, der Präsident der Vereinigung, bezeichnete diese Verzögerungen als „strukturell relevantes Phänomen“, nicht als Einzelfälle. Er betonte, daß solche langen Wartezeiten für eine Berufsgruppe, deren Einkommen und Existenz direkt von der Gültigkeit ihres ärztlichen Zeugnisses abhängen, nicht tragbar seien. Die Vergabe von Tauglichkeitszeugnissen obliegt in Deutschland dem LBA, das für die Aufsicht und Zertifizierung der Piloten zuständig ist. Die Flugtauglichkeit, in der Fachsprache als Medical bezeichnet, wird bei Piloten in regelmäßigen Abständen durch spezielle Fliegerärzte geprüft und muß vom LBA bestätigt werden. Ein befristetes oder ruhendes Medical kann für Piloten, die vorübergehend nicht voll flugtauglich sind, zu erheblichen finanziellen und persönlichen Belastungen führen, da sie in dieser Zeit nicht arbeiten dürfen. Die VC sieht in den langen Bearbeitungszeiten des LBA eine zusätzliche Belastung für die Betroffenen. Neben den Verzögerungen kritisierte die VC auch die mangelnde Transparenz der Prozesse. Es mangele an klarer Kommunikation zwischen den Behörden

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100 Jahre Lufthansa im Podcast

Die Lufthansa startet anläßlich ihres hundertjährigen Jubiläums eine neue Staffel ihres Podcasts „Above & Beyond“. Die Serie, die den Untertitel „100 Jahre Lufthansa“ trägt, verspricht einen tiefen Einblick in die Geschichte der deutschen Fluggesellschaft. Ab dem 16. September 2025 sollen Hörer die Entwicklung der Lufthansa nachvollziehen können, angefangen bei den bescheidenen Anfängen im Jahre 1926 bis hin zu den heutigen globalen Operationen. Die erste Folge der neuen Staffel widmet sich den Anfängen und beleuchtet, wie die Idee des Fliegens in Deutschland in die Realität umgesetzt wurde. Die zweite Staffel des Podcasts, moderiert von Anja Heyde, behandelt in fünf Episoden verschiedene Aspekte der Unternehmensgeschichte. Thematisiert werden unter anderem technologische Neuerungen, die Krisenbewältigung sowie die Entwicklung des Streckennetzes und des Reiseerlebnisses. Dazu kommen Historiker, langjährige Mitarbeiter und Entwickler zu Wort. Sonja Seipke, verantwortlich für Nachrichten und Geschichten bei Lufthansa Airlines, betont, daß der Podcast die Vielfalt des Unternehmens darstellen und gleichzeitig Geschichten erzählen soll, die sowohl Mitarbeiter als auch Luftfahrt-Fans ansprechen. Die Geschichte der Lufthansa begann mit der Gründung der Deutschen Luft Hansa AG im Jahre 1926, die durch die Fusion der Deutschen Aero Lloyd und der Junkers Luftverkehr entstand. In den ersten Jahren verband die Fluggesellschaft hauptsächlich europäische Städte, entwickelte jedoch schnell auch interkontinentale Routen. Im Verlauf ihrer Geschichte sah sich die Lufthansa mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert, darunter die erzwungene Stilllegung des Flugbetriebs nach dem Zweiten Weltkrieg. Nach ihrer Wiedergründung im Jahre 1953 und der Wiederaufnahme des Flugbetriebs im Jahre 1955 etablierte sich die Gesellschaft als eine der führenden Airlines der

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Chaos durch Cyberangriff am BER

Nach einem Cyberangriff auf das System eines externen Dienstleisters kam es am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) zu erheblichen Beeinträchtigungen im Flugverkehr. Das US-amerikanische Unternehmen Collins Aerospace, dessen Software für die Passagier- und Gepäckabfertigung europaweit an Flughäfen eingesetzt wird, war am Freitagabend Ziel des Angriffs. Als Folge dessen mussten Fluggäste am BER sowie an weiteren betroffenen Flughäfen in London Heathrow, Brüssel und Dublin mit Verzögerungen rechnen. Die Flughafengesellschaft BER bemühte sich, die Auswirkungen des Systemausfalls zu minimieren. Trotz der Abreisewelle des Berlin Marathons gelang es in enger Zusammenarbeit mit den Fluggesellschaften und Dienstleistern, die Abläufe weitgehend stabil zu halten. Verspätungen bei Abflügen konnten zumeist auf unter eine Stunde begrenzt werden. Zahlreiche zusätzliche Mitarbeiter, darunter Freiwillige des sogenannten BERteam, waren fast rund um die Uhr im Einsatz, um Reisende zu informieren und die Gepäckabfertigung manuell zu unterstützen. Die Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, Aletta von Massenbach, dankte allen Beteiligten für ihren unermüdlichen Einsatz am Wochenende. Sie hob hervor, dass es durch dieses Engagement möglich gewesen sei, vielen Fluggästen trotz der Störungen den Reiseantritt zu ermöglichen. Am Montag, dem Tag nach dem Marathon, wurde mit einem erhöhten Passagieraufkommen von etwa 93.000 Fluggästen gerechnet, was zu zeitweisen längeren Wartezeiten beim manuellen Check-in führte. Der Flughafen empfahl Reisenden weiterhin, den Online-Check-in ihrer Fluggesellschaft zu nutzen oder die vorhandenen Selbstbedienungsautomaten für den Check-in und die Gepäckaufgabe zu verwenden. Der betroffene Systemanbieter Collins Aerospace kündigte an, sein System baldmöglichst wieder zur Verfügung zu stellen. Die Flughafengesellschaft befindet sich hierzu in engem Austausch mit dem

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KV-Verhandlungen: Schwierige Gespräche bei Eisenbahnern

Die ersten Verhandlungen über den Kollektivvertrag für die 55.000 Eisenbahnbeschäftigten in Österreich sind am Montag ohne ein greifbares Ergebnis zu Ende gegangen. Während die Gewerkschaft Vida eine volle Abgeltung der Inflation für sämtliche Angestellten fordert, signalisierte die Arbeitgeberseite ihre Bereitschaft, dies lediglich für Einkommen bis zu einem Bruttobetrag von 3.300 Euro zu gewähren. Diese Position, die von Gewerkschaftsvertretern als unzureichend kritisiert wird, führte dazu, dass die Gespräche ohne eine Einigung vertagt wurden. Gewerkschaftsvertreter Gerhard Tauchner, Leiter des Fachbereichs Eisenbahn bei der Gewerkschaft Vida, äußerte sich enttäuscht über den Verlauf der Gespräche. Er betonte, daß Lohneinbußen, die durch eine unzureichende Inflationsabgeltung entstünden, nicht hinnehmbar seien. Nach Ansicht der Gewerkschaft sei es nicht nachvollziehbar, weshalb die Inflation nur für einen Teil der Belegschaft ausgeglichen werden solle. Den Verhandlungen liegt ein Zeitraum von Oktober 2024 bis September 2025 zugrunde, in dem die Teuerungsrate voraussichtlich zwischen 3,0 und 3,1 Prozent liegen wird. Tauchner wies zudem darauf hin, daß die Position der Arbeitgeber sich nach dem Bekanntwerden des Abschlußes der Metaller-Kollektivvertragsverhandlungen verhärtet habe, obgleich die Eisenbahnbranche nicht mit der Metallindustrie zu vergleichen sei. Er verwies auf die positiven Entwicklungen im Eisenbahnsektor, die sich in hohen Fahrgastzahlen und einem stetigen Ausbau des Angebots zeigten. Zudem seien die Mitarbeiter durch Überstunden und nicht konsumierte Urlaubstage stark belastet, und es bestünde ein großer Bedarf an neuem Personal. Die ÖBB allein plane, bis zum Jahre 2030 rund 24.000 Mitarbeiter einzustellen. Die Gewerkschaft fordert die Arbeitgeber auf, ihr Angebot bis zur nächsten Verhandlungsrunde am 1. Oktober nachzubessern. Ein Abschluß, der

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Wiener Opernsommer setzt 2026 auf Georges Bizets Carmen

Der Wiener Opernsommer hat seine Produktion für das Jahr 2026 bekanntgegeben. Vom 1. bis zum 18. Juli wird Georges Bizets Oper ‚Carmen‘ in der Opernarena am Heumarkt aufgeführt. Der offizielle Ticketvorverkauf beginnt am 19. September 2025. Die Veranstaltungsreihe findet damit zum zweiten Mal auf dem Wiener Heumarkt statt, nachdem sie 2024 ihren Auftakt am Belvedere hatte. Die Produktion verfolgt ein spezielles Konzept, bei dem eine Figur, die den Komponisten Bizet verkörpert, das Publikum durch die Handlung führt. Die Bühne wird erneut vom Bühnenbauer Manfred Waba gestaltet. Die Oper handelt von der tragischen Beziehung zwischen dem Soldaten Don José und der Zigeunerin Carmen. Die Geschichte von Liebe, Eifersucht und Verrat zählt zu den bekanntesten Werken der französischen Opernliteratur. Der frühe Start des Ticketverkaufs wird mit der grossen Nachfrage nach der Produktion des vergangenen Jahres, ‚La Traviata‘, begründet. Mit der dritten Saison etabliert sich die Veranstaltung als fester Bestandteil des sommerlichen Kulturkalenders der Stadt. Die Open-Air-Oper im städtischen Raum bietet Reisenden wie Einheimischen die Möglichkeit, eine der bekanntesten Opern in einem zentralen Wiener Ambiente zu erleben.

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Flughafen Nürnberg stellt Winterflugplan mit neuen Zielen vor

Der Flughafen Nürnberg beginnt ab Ende Oktober mit dem Winterflugplan, der über 40 Nonstop-Ziele umfasst. Wie Flughafengeschäftsführer Dr. Michael Hupe ankündigte, zeichnet sich das Programm durch eine Erweiterung der Angebote aus, insbesondere nach Ägypten, sowie in andere populäre Ferienregionen wie die Kanarischen Inseln, Italien und die Türkei. Im Zentrum des neuen Angebots stehen die Flüge nach Ägypten. Neben den bereits bekannten Zielen Hurghada und Marsa Alam wird ab dem 4. November auch Sharm El-Sheik angeflogen. Die Flüge zu diesen Destinationen werden von verschiedenen Fluggesellschaften wie Marabu, Corendon Airlines und Eurowings durchgeführt. Allein nach Hurghada gibt es in diesem Winter bis zu 20 wöchentliche Verbindungen. Ebenfalls im Flugplan sind spanische Ziele wie Mallorca und die Kanaren, sowie Destinationen in Portugal und Griechenland. Das Flugprogramm umfasst auch attraktive Städteziele für Kurzreisen. Fluglinien wie British Airways und Ryanair steuern London an, während Air France ihre Verbindungen nach Paris auf drei tägliche Flüge erhöht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Netz nach Osteuropa. Dort sind insbesondere die zwei neuen Flugziele Temeswar und Kronstadt in Rumänien hervorzuheben, welche von der Fluggesellschaft Wizz Air angeflogen werden. Mit diesem diversifizierten Angebot reagiert der Nürnberger Flughafen auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Reisenden. Der neue Winterflugplan dient als wichtiges Instrument, um die Position des Airports als regionaler Abflugort für Ferien- und Geschäftsreisen zu festigen und gleichzeitig mit neuen Zielen neue Märkte zu erschließen.

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Flughafen Dortmund verzeichnet Rekordmonat und investiert in Infrastruktur

Der Aufsichtsrat des Flughafens Dortmund hat in seiner jüngsten Sitzung am 19. September neue Investitionen in die Infrastruktur beschlossen. Die Entscheidung folgt auf ein erfolgreiches Sommergeschäft, in dem der Flughafen trotz eines schwierigen Starts Rekordzahlen bei den Passagieren verzeichnete. Gemäss der Geschäftsführung erholte sich das Verkehrsaufkommen nach dem Wegfall von Ryanair-Verbindungen und der Reduzierung des Flugplans von Eurowings im Jahre 2025. Allein im August wurden mit 337.628 Reisenden die höchsten Passagierzahlen in der Geschichte des Unternehmens erreicht. Dies entspricht einem Zuwachs von über 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gründe für die positive Entwicklung waren unter anderem die neu aufgenommenen Strecken von Wizz Air nach Warschau und Craiova. Um auf das steigende Passagieraufkommen zu reagieren, genehmigte der Aufsichtsrat eine Investition von insgesamt 670.000 Euro. Mit diesem Geld sollen zwei neue WC-Anlagen errichtet werden. Eine der Anlagen ist für den öffentlichen Bereich vorgesehen und die zweite soll hinter der Sicherheitskontrolle entstehen. Die Massnahmen dienen dem Ziel, den Komfort der Fluggäste zu verbessern und die Kapazität den aktuellen Anforderungen anzupassen. Die Geschäftsführung prognostiziert für den weiteren Jahresverlauf stabile Zahlen. Die Erweiterungen der Anlagen sind ein Schritt, um die Infrastruktur des Flughafens, dessen Terminal seit 25 Jahren in Betrieb ist, an das fortlaufende Wachstum anzupassen und die attraktiven Angebote für Fluggäste und Airlines weiter zu entwickeln.

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