Newsticker

Weitere Artikel aus der Rubrik

Newsticker

Tourismusbranche in Wien warnt vor zu hohen Abgaben

Der Obmann der Fachgruppe Reisebüros in der Wirtschaftskammer Wien, Gregor Kadanka, hat sich besorgt über die Kostenstruktur am Tourismusstandort Wien geäussert. Er sieht die erhöhte Ortstaxe und die hohe Abgabe für Flugpassagiere als wichtige Faktoren, welche die Destination im Vergleich zu anderen europäischen Metropolen benachteiligen. Die Abgaben würden die Endpreise für Reisende verteuern, was sie von einem Besuch der Stadt abhält. Als Warnsignal für die Entwicklung gelten die jüngsten Entscheidungen einiger Fluggesellschaften. Der irische Billigflieger Ryanair hat seine Flotte am Flughafen Wien reduziert, während die ungarische Wizzair sich ganz vom Standort zurückzog. Diese Anbieter sind für ihr wachstumsorientiertes Geschäftsmodell bekannt, das besonders sensibel auf Kostenänderungen reagiert. Der Druck der hohen Gebühren führe bereits dazu, daß einige Unternehmen auf ihre eigenen Margen verzichten. In einer Reaktion auf diese Entwicklung hat auch der Flughafen Wien angekündigt, seine eigenen Gebühren zu senken. Kadanka sieht darin jedoch ein Risiko, da die fehlenden Einnahmen zu Investitionsdefiziten führen könnten. Um die Anbindung der Stadt zu gewährleisten, müsse man nun verstärkt die etablierten Fluggesellschaften, allen voran Austrian Airlines und die gesamte Lufthansa-Gruppe, stärken. Kadanka betont, daß Gebühren nur entrichtet werden, wenn auch tatsächlich Gäste kommen. Daher sei es strategisch klüger, geringere Abgaben von mehr Reisenden zu erhalten, als höhere Abgaben zu verlangen, was potentielle Gäste jedoch abschrecke.

weiterlesen »

Swissport ernennt neuen Frachtchef für Nordamerika

Die Swissport hat Ajay Barolia zum Executive Vice President Cargo für Nordamerika ernannt. In dieser Position übernimmt er die gesamte Leitung des Luftfrachtgeschäfts in dieser Region. Er berichtet direkt an CEO Nelson Camacho. Der Führungskräftewechsel unterstreicht die Absicht des Unternehmens, seine Präsenz in dem entscheidenden nordamerikanischen Markt zu stärken. Barolia verfügt über mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in der Logistikbranche und dem Luftfrachtsektor. Seit seinem Eintritt bei Swissport im Juni 2024 als Senior Vice President hat er die Geschäftsführung bereits unterstützt. Seine Ernennung basiert auf seinen Kenntnissen in den Bereichen betriebliches Management und digitale Umgestaltung. In seiner neuen Rolle wird sich Barolia auf den Ausbau der Marktposition konzentrieren. Das Unternehmen plant, dies unter anderem durch Joint Ventures und strategische Akquisitionen zu erreichen. Darüber hinaus sollen Investitionen in die Modernisierung und Automatisierung der Frachtanlagen an den wichtigsten Standorten erfolgen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der langfristigen Entwicklung unter Berücksichtigung hoher Sicherheitsstandards. Barolia wird von einem Team unterstützt, dem unter anderem Senior Leader Peter Weir angehört. Zudem leitet er ein regional aufgestelltes Team aus vier Vizepräsidenten. Die Ernennung von Ajay Barolia ist Teil der Strategie von Swissport, in Schlüsselmärkten auf erfahrene Führungskräfte zu setzen, um die betriebliche Leistung weiter zu steigern.

weiterlesen »

Korean Air setzt auf heimischen alternativen Flugkraftstoff

Die Fluggesellschaft Korean Air hat die Verwendung von alternativ produziertem Flugkraftstoff auf weiteren innerasiatischen Strecken ausgeweitet. Der Treibstoff aus heimischer Produktion wird nun auf den Routen von Incheon nach Kobe und von Gimpo nach Osaka eingesetzt. Die Tests finden seit dem 19. September bis zum 31. Dezember 2026 statt. Der sogenannte alternative Flugkraftstoff wurde zuvor bereits in einem einjährigen Versuch zwischen Incheon und Tokio getestet. Bei dem Treibstoff handelt es sich um eine Mischung, die zu einem Prozent aus speziell aufbereitetem Kraftstoff besteht. Dieser kann laut Unternehmensangaben die CO2-Emissionen über seinen gesamten Lebenszyklus im Vergleich zu herkömmlichem Kerosin um bis zu 80 Prozent reduzieren. Der Kraftstoff wird von den inländischen Lieferanten HD Hyundai Oilbank und GS Caltex geliefert und aus gebrauchtem Speiseöl hergestellt. Er ist gemäss den internationalen Standards der Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) zertifiziert. Im Rahmen des Versuchsprogramms sind etwa 90 Flüge auf der Strecke nach Kobe und 26 Flüge nach Osaka geplant. Mit dieser Ausweitung setzt die Fluggesellschaft ihre Bestrebungen fort, alternative Kraftstoffquellen zu erschliessen. Der Einsatz des Kraftstoffes ermöglicht es dem Unternehmen, sich an veränderte Anforderungen des internationalen Luftverkehrs anzupassen. Die Mischung wird auf bereits bestehenden Strecken in einem kontrollierten Testbetrieb verwendet.

weiterlesen »

Führungswechsel bei El Al: Airline ernennt neuen CEO und CFO

Die israelische Fluggesellschaft El Al hat einen umfassenden Führungswechsel bekanntgegeben. Nach einem Auswahlverfahren wurde Levy Halevy zum neuen Chief Executive Officer (CEO) des Unternehmens ernannt. Gleichzeitig kündigte der bisherige Finanzchef Yaakov Shachar seinen Rücktritt an. Seine Nachfolge tritt Gil Feldman an. Der Zeitpunkt des Amtsantritts von Halevy wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Levy Halevy kommt von dem Kreditkartenunternehmen CAL, wo er die letzten sieben Jahre als CEO tätig war. Er brachte das Unternehmen zu Wachstum und hat einen Hintergrund im Finanz- und Technologiesektor. Vor seiner Tätigkeit bei CAL hatte er weitere Führungspositionen inne. Er folgt auf die bisherige Geschäftsführerin Dina Ben Tal Ganancia. Der langjährige Finanzchef von El Al, Yaakov Shachar, geht Ende November in den Ruhestand. Er kam bereits im Jahre 2006 zu der Fluggesellschaft und war dort für die Stärkung der finanziellen Lage mitverantwortlich. Sein Nachfolger wird Gil Feldman, der seit 2020 im Unternehmen ist und aktuell als stellvertretender Finanzchef dient. Er war am Sanierungsplan der Airline während der Corona-Krise beteiligt. Laut dem Verwaltungsratsvorsitzenden Amikam Ben Zvi bringt Halevy umfassende Erfahrung mit und sei der richtige Mann für die Leitung der Gesellschaft. Feldman habe sich in den letzten Jahren bewährt. Mit diesen Besetzungen setzt die israelische Fluggesellschaft auf eine Mischung aus externer Führung und interner Kontinuität für ihr zukünftiges Geschäft.

weiterlesen »

Vanderlande erhält Auftrag für Gepäcksystem am polnischen Großflughafen CPK

Das Konsortium aus der Vanderlande Logistics GmbH und der Vanderlande Logistics Unipessoal Lda hat den Auftrag für die Planung, Lieferung und Installation des Gepäckabfertigungssystems am neuen polnischen Grossflughafen CPK erhalten. Das System, das häufig als das Herzstück eines Passagierterminals gilt, ist ein entscheidender Bestandteil des zukünftigen Drehkreuzes in Mitteleuropa. Der Auftragsvergabe ging ein umfassendes Ausschreibungsverfahren voraus. Drei europäische Unternehmen nahmen an dem Prozess teil. Das Vanderlande-Konsortium konnte sich mit einem Angebot in Höhe von 115 Millionen Euro netto für die Lieferung und Installation durchsetzen. Zum Vergleich lag das Angebot der Konkurrenz Beumer Group Poland bei 198 Millionen Euro netto. Die beiden Angebote umfassten zudem die Kosten für Betrieb und Wartung für die ersten fünf Jahre. Das Gepäckabfertigungssystem wird rund 80.000 Quadratmeter Terminalfläche einnehmen und mit Förderbändern von über 16 Kilometern Länge ausgestattet sein. Die Technologie basiert auf einem Individual Carrier System (ICS), bei dem Gepäckstücke in einzelnen Behältern transportiert werden. Dieses System soll eine hohe Genauigkeit bei der Verfolgung und Sortierung des Gepäcks ermöglichen. Zudem kann es gemäss den wachsenden Passagierzahlen erweitert werden. Der Auftrag ist ein weiterer Meilenstein für das CPK-Projekt, das als strategische Investition Polens gilt. Das Projekt ist darauf ausgelegt, Luft-, Schienen- und Strassennetze zu integrieren. Die Fertigstellung des unterirdischen Bahnhofs sowie des Tunnels ist bis 2029 geplant. Die Inbetriebnahme des Flughafens soll Ende 2032 erfolgen.

weiterlesen »

Cyberangriff auf IT-Systeme verursacht Flugstörungen in Europa

Ein Cyberangriff auf den IT-Dienstleister Collins Aerospace hat am Freitagabend zu Flugverspätungen an mehreren europäischen Flughäfen geführt. Das Unternehmen ist für die Systeme beim Check-in und Boarding verantwortlich. Am Flughafen Berlin (BER) kam es zu längeren Wartezeiten, während an anderen großen Drehkreuzen, wie Brüssel und London Heathrow, Flugausfälle zu verzeichnen waren. Die Auswirkungen des Angriffs waren auch zu Beginn der Woche noch spürbar. Der Vorfall wirft die Frage nach den Rechten der betroffenen Fluggäste auf. Laut der Fluggastrechtsexpertin Nina Staub von dem Unternehmen AirHelp besteht kein Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung gemäß der Europäischen Verordnung. Grund dafür sei, daß der Cyberangriff als sogenannter außergewöhnlicher Umstand gelte, der außerhalb der Einflussbereiche der Fluggesellschaften liegt. Betroffene Reisende haben dennoch Anspruch auf bestimmte Ersatzleistungen. Die Fluggesellschaften sind dazu verpflichtet, den Passagieren eine alternative Beförderung anzubieten oder den vollen Flugpreis zu erstatten. Bei Verspätungen von über zwei Stunden muss die Airline zudem Mahlzeiten und Getränke bereitstellen. Sollte der Flug erst am nächsten Tag stattfinden, muss sie sich auch um eine Unterkunft kümmern und die Beförderung dorthin gewährleisten. Es wird den Reisenden geraten, die erforderlichen Maßnahmen stets mit der Fluggesellschaft abzustimmen. Kosten, die etwa für Ersatzreisen, Mahlzeiten oder Unterkünfte entstehen, sollten dokumentiert und mit einer Quittung belegt werden. Eine Rückerstattung dieser Ausgaben könne nur so gewährleistet werden.

weiterlesen »

Reiseveranstalter Momento erweitert Flugprogramm ab regionalen Flughäfen

Der Reiseveranstalter Momento hat sein umfangreichstes Flug- und Hotelprogramm für den Sommer 2026 vorgestellt. Das Unternehmen erweitert sein Angebot auf insgesamt acht Abflughäfen, wobei der Fokus auf kleineren, regionalen Standorten liegt. Darüber hinaus wurde eine neue Partnerschaft mit der Fluggesellschaft Tuifly bekanntgegeben. Momento arbeitet mit einem Modell, bei dem lokale Reiseveranstalter als exklusive Partner fungieren. Diese betreiben den Vertrieb und das Marketing für die Reisen unter dem Label „Momento by …“. Das Konzept ermöglicht es den regionalen Anbietern, ihren Kunden Ziele anzubieten, die bislang nicht von ihrem Heimatflughafen aus erreichbar waren. Zu den Partnern gehören Anbieter wie Der Schmidt, SZ-Reisen und Frölich Reisen. Insgesamt sind 15.000 Flugplätze zu zwölf europäischen Destinationen verfügbar, einschliesslich der Amalfiküste, Mallorca, Santorin und Zypern. Die Abflughäfen liegen in Deutschland, darunter Braunschweig, Kassel und Memmingen, sowie im dänischen Sonderborg. Als Fluggerät kommen moderne Flugzeuge des Typs Boeing 737-800 zum Einsatz, die exklusiv als Vollcharter gechartert wurden. Für die Zielgebiete hat der Veranstalter über 50.000 Hotelübernachtungen in mehr als 120 Hotels unter Vertrag genommen. Laut Geschäftsführer Philipp Cantauw soll das Modell den Partnern ermöglichen, neue Kunden anzusprechen. Das Unternehmen sieht sich mittlerweile als grösster Anbieter von Ad-hoc-Flugvollchartern im deutschsprachigen Raum und möchte seine Position im regionalen Reisegeschäft weiter stärken. Die Angebote sollen dabei auch eine flexible Urlaubsgestaltung ermöglichen.

weiterlesen »

Wiens Prater erhält neues Musicaltheater

In einer kürzlichen Pressekonferenz hat das Unternehmen ATG Entertainment das architektonische Design für ein neues Musicaltheater in Wien vorgestellt. Das geplante Theater im Prater soll im November 2027 eröffnet werden. Das Projekt ist eine internationale Zusammenarbeit zwischen den Architekturbüros Haworth Tompkins aus London und Dietrich Untertrifaller aus Wien. Die beiden Büros schaffen ein Haus mit 1.800 Sitzplätzen und einem besonderen Designansatz. Das Bauvorhaben wird als das grösste privat finanzierte Theaterprojekt Österreichs der letzten hundert Jahre bezeichnet. Nach Angaben einer Marktanalyse der ICG Integrated Consulting Group soll der jährliche Wertschöpfungseffekt etwa 157 Millionen Euro betragen. Der Bau verbindet globale Expertise im Theaterbau, die Haworth Tompkins aus über 30 Projekten einbringt, mit der regionalen Verankerung des Wiener Büros. Im Mittelpunkt der Planung stehen verschiedene Prinzipien, darunter Barrierefreiheit sowie soziale Inklusion. So soll das Design den Zugang für Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen ermöglichen. Zudem wird auf die Verwendung von langlebigen Materialien und moderner Gebäudetechnik geachtet. Das Projekt steht auch für eine starke regionale Wertschöpfung durch die Zusammenarbeit mit österreichischen Partnern. Das neue Theater fügt sich damit in das bestehende Ensemble im historischen Prater ein und setzt gleichzeitig eigene architektonische Akzente.

weiterlesen »

Cyberangriff auf BER wirft Fragen zu deutscher Flughafensicherheit auf

Ein Cyberangriff auf den Flughafen Berlin (BER) am vergangenen Wochenende hat erneut die Debatte über die Sicherheit deutscher Infrastrukturen ausgelöst. Der Angriff, der vermutlich von einer pro-russischen Hackergruppe ausging, führte zu einer kurzzeitigen Überlastung der Webseite des Flughafens. Der Flugbetrieb blieb von dem Vorfall jedoch unberührt. Der Angriff fällt in eine Zeit, in der neue gesetzliche Regelungen die Cybersicherheit im Transportsektor stärken sollen. Mit der neuen EU-Richtlinie NIS2 gelten Flughäfen als Einrichtungen mit besonderer Wichtigkeit, die zukünftig strengere Cybersicherheitsauflagen erfüllen müssen. Dazu gehören unter anderem verstärkte Risikoanalysen und die Meldung von Sicherheitsvorfällen. Bei Verstössen drohen den Unternehmen erhebliche Geldbussen, während die Geschäftsleitung persönlich haftbar gemacht werden kann. Laut dem estnischen IT-Unternehmen Net Group stehen insbesondere kritische Infrastrukturen im Visier von Angreifern. Priit Kongo, der Geschäftsführer des Unternehmens, das Erfahrungen mit dem Aufbau digitaler Systeme in Estland hat, verweist darauf, daß die Bedrohungslage zunehme. Eine aktuelle Analyse des Unternehmens zeigt, daß die Anzahl der Cyber-Begriffe in den Geschäftsberichten der DAX40-Konzerne seit 2015 um über 1.400 Prozent gestiegen ist. Kongo betont, daß die Cybersicherheit eine zentrale Managementaufgabe sei. Massnahmen wie technischer Schutz, kontinuierliche Risikoanalysen und klare Prozesse seien unerlässlich, um sich gegen die zunehmend professionell agierenden Täter zu schützen. Prävention sei demnach langfristig wirtschaftlicher als die Folgen eines erfolgreichen Angriffs.

weiterlesen »

Neue Verbindungen nach Amsterdam: Transavia verstärkt Flugangebot ab Salzburg

Der Salzburg Airport erweitert seine Flugverbindungen in die Niederlande. Ab dem Sommer 2026 stockt die Fluggesellschaft Transavia die Frequenzen für die Strecke nach Amsterdam von zwei auf vier wöchentliche Flüge auf. Die zusätzlichen Flugtage am Dienstag und Samstag ergänzen die bestehenden Verbindungen am Donnerstag und Sonntag. Diese strategische Entscheidung reagiert auf die wachsende Nachfrage und unterstreicht die Bedeutung des niederländischen Marktes für den Tourismus in der Region Salzburg. Gleichzeitig wird die Anbindung an das globale Streckennetz der SkyTeam-Allianz deutlich verbessert, was Reisenden flexiblere Möglichkeiten für Weiterflüge zu Zielen in aller Welt bietet. Ausbau der Frequenzen: Ein Zeichen für die wachsende Nachfrage Die Aufstockung der Flüge von Transavia ist eine direkte Reaktion auf die steigende Beliebtheit der beiden Regionen als Tourismus- und Geschäftsreiseziele. Die Niederlande gehören zu den fünf wichtigsten Incoming-Märkten für den Salzburger Tourismus. Tausende von Gästen aus den Niederlanden reisen jährlich nach Salzburg, um dort ihren Urlaub zu verbringen oder an Kongressen und Geschäftsveranstaltungen teilzunehmen. Mit den zusätzlichen Verbindungen wird die Reiseplanung für diese Gäste erheblich vereinfacht und die Attraktivität der Region als Ganzjahresdestination weiter gesteigert. Isabella Laimer, Leiterin Aviation Sales & Marketing am Salzburg Airport, begrüßt die Entscheidung von Transavia. Sie betonte, daß der Wettbewerb unter den europäischen Flughäfen enorm sei und die Frequenzerhöhung ein starkes Zeichen für die Partnerschaft sei. „Damit gewinnen wir nicht nur zusätzliche Flüge in eine der spannendsten Metropolen Europas, sondern auch noch bessere Anbindungen an das weltweite SkyTeam-Streckennetz und unterstreichen zugleich die Bedeutung des niederländischen Marktes für Salzburg“, so Laimer. Strategische Bedeutung des

weiterlesen »