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Pielachtaler Dirndlkirtag startet mit neuem Bahnticket

Die Marktgemeinde Frankenfels im Pielachtal lädt am 27. und 28. September 2025 zum diesjährigen Dirndlkirtag ein. Es handelt sich um die 17. Auflage der traditionellen Veranstaltung, die nun erstmals ein neues Angebotsmodell für Besucher bietet. Die Eintrittskarten sind im Vorverkauf erhältlich und gelten gleichzeitig als Fahrkarte für die Mariazellerbahn. Die Betreibergesellschaft NÖVOG hat zu diesem Zweck einen verstärkten Sonderfahrplan eingerichtet. Der Bahnhof Frankenfels befindet sich in unmittelbarer Nähe des Festgeländes, was eine direkte und bequeme An- und Abreise ermöglicht. Die neuen Tickets sollen den Besuchern die Anreise erleichtern. Der Pielachtaler Dirndlkirtag gilt als wichtiges Ereignis im Veranstaltungskalender der Region. Die Veranstaltung ist bekannt für ihr Brauchtum und die Region rund um die Dirndl-Frucht, eine Art Kornelkirsche. Als Höhepunkt des Kirtags gilt die grosse Verlosung, bei der als Hauptpreis ein VOR KlimaTicket MetropolRegion im Wert von 898 Euro ausgegeben wird. Lose dafür können direkt vor Ort erworben werden.

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Luxusreiseanbieter Airtours setzt auf individuelle Erlebnisse

Der Luxusreiseanbieter Airtours hat sein Programm für den Winter 2025/26 vorgestellt und setzt dabei auf individuelle Reiseerlebnisse. Laut Steffen Boehnke, dem Direktor des Unternehmens, sei der Fokus auf aussergewöhnliche Orte und Momente der entscheidende Faktor für anspruchsvolle Reisende. Die Buchungstrends für die kommende Saison zeigten demnach eine hohe Nachfrage nach den Malediven, Dubai und Mauritius. Im Programm sind zahlreiche Neuzugänge, darunter das JW Marriott Kaafu Atoll auf den Malediven und das Mandarin Oriental Downtown Dubai. Auch das Ciel Dubai Marina, das zu den höchsten Hotels der Welt zählt, wird mit seinen Annehmlichkeiten beworben. Ein Anstieg der Beliebtheit sei zudem für Reisen nach Thailand und auf die Seychellen festzustellen. Ein wachsender Trend sei bei Luxuskreuzfahrten und im Yachting-Bereich zu verzeichnen. Airtours melde hier einen Gästezuwachs von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zudem spiele die Kulinarik eine zunehmend wichtige Rolle für Reisende. Das Unternehmen verweist auf eine Studie, die zeigt, daß viele Reisende im Urlaub verstärkt Geld für hochwertiges Essen ausgeben. Als Teil des erweiterten Serviceangebots können Kunden bei Buchungen ab 15.000 Euro einen kostenlosen Parkplatz oder Valet Parking an ausgewählten Flughäfen nutzen. Zusätzliche Annehmlichkeiten umfassen unter anderem eine Bahnanreise in der ersten Klasse sowie den Zugang zu Lounge-Bereichen.

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Studie: Alltours Reisecenter mit höchster Kundenzufriedenheit

Eine aktuelle Studie des Analysehauses ServiceValue hat dem Reisebüro Alltours die höchste Kundenzufriedenheit unter den grossen Ketten bescheinigt. Die Untersuchung, die gemeinsam mit „Deutschland Testet“ durchgeführt wurde, basierte auf über 316.000 Kundenurteilen aus 96 Branchen. Für die Bewertung in der Reisebranche wurden sechs bekannte Reisebüroketten verglichen. Das Alltours Reisecenter erhielt zum fünften Mal in Folge eine Auszeichnung und wurde als 5-Jahre-Jubiläumssieger geehrt. Laut dem Geschäftsführer Benjamin Meller sei dies eine Bestätigung ihres Fokus auf kompetente und persönliche Beratung. Die Reisecenter agieren als eigenständiges Unternehmen unter dem Dach der Alltours Gruppe und betreiben mehr als 160 Reisebüros sowie Internet-Reiseportale. Grundlage der Bewertung war die Zufriedenheit der Kunden, die zuvor innerhalb der letzten zwölf Monate Dienste des jeweiligen Unternehmens in Anspruch genommen haben mussten. Diese Methode soll sicherstellen, daß die Bewertungen auf tatsächlichen Erfahrungen beruhen. Die Ergebnisse der Studie wurden vom Wirtschaftsmagazin Focus Money veröffentlicht.

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Air Baltic benennt Flugzeugflotte nach baltischen Städten

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic benennt ihre Flotte von Airbus A220-300 nach Städten der drei baltischen Staaten. Die Initiative steht im Zusammenhang mit dem 35. Jahrestag des historischen Baltischen Weges, einer Protestaktion im Jahre 1989, die die Einheit der Region symbolisierte. Im Rahmen einer öffentlichen Abstimmung wurden insgesamt 48 Städte ausgewählt, wobei mehr als eine Million Stimmen abgegeben wurden. Bisher wurden 28 Flugzeuge der Flotte mit den Namen von Städten in Lettland, Litauen und Estland versehen. Die ersten drei Maschinen erhielten die Namen der Hauptstädte Riga, Tallinn und Wilna und wurden zudem mit den Farben der jeweiligen Nationalflagge bemalt. Mit dieser Aktion möchte die Fluggesellschaft das kulturelle Erbe der Region feiern und den Tourismus fördern. Die Benennung von Flugzeugen ist eine häufig genutzte Methode von Fluggesellschaften, um die Markenidentität zu stärken. Air Baltic nutzt seine Flotte als Werbefläche, um die ausgewählten Städte innerhalb des eigenen Netzwerks von über 80 Destinationen in Europa und darüber hinaus bekannt zu machen. Die verbleibenden 20 Flugzeuge sollen nach und nach ebenfalls Namen aus der Auswahl der 48 Städte erhalten.

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Wiener Linien gewinnen VCÖ-Mobilitätspreis mit „Auto-Wette“

Die Wiener Linien haben den diesjährigen VCÖ-Mobilitätspreis Wien gewonnen. Ausgezeichnet wurde das Projekt Auto-Wette, bei dem 37 Wiener Haushalte aus dem Bezirk Währing ihr Fahrzeug für drei Monate abgegeben hatten. Die Haushalte waren in diesem Zeitraum mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Sharing-Angeboten mobil und sparten dabei im Schnitt rund 160 Euro pro Monat. Die Studie zeigte, daß ein Viertel der Teilnehmer ihr Fahrzeug nach dem Versuchszeitraum bereits verkauft hatte. Insgesamt wollen zwei Drittel der Haushalte künftig autofrei leben. Der VCÖ wies darauf hin, daß in Wien 47 Prozent der Haushalte ohne Auto leben und die Zahl der Autos pro Kopf in den letzten zwanzig Jahren gesunken ist. Neben der Auto-Wette wurden zwei weitere Projekte ausgezeichnet. Dazu gehörte die Umgestaltung der Galileigasse in Alsergrund durch Studenten der TU-Wien in eine temporäre Fussgängerzone. Die Strasse, die sich in der Nähe einer Volksschule befindet, wurde zu einem sicheren Begegnungsort. Ebenfalls prämiert wurde die Neugestaltung der Praterstrasse, die nun mehr Platz für Fussgänger und Radfahrer bietet und durch neue Bäume das Stadtklima verbessert.

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Münchener Flughafen bereitet sich auf Ansturm zur Wiesn vor

Mit einer feierlichen Veranstaltung hat der Münchener Flughafen den Beginn der Oktoberfestzeit markiert. Vertreter aus Politik, Wirtschaft und der Luftfahrtbranche nahmen an der Eröffnung im Terminal 2 teil. Während der 16-tägigen Wiesn-Periode erwartet der Flughafen rund 2,3 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Angesichts des erwarteten Fluggastaufkommens von über 16.000 Starts und Landungen rät die Flughafenleitung den Passagieren, genügend Zeit für Anreise und Kontrollvorgänge einzuplanen. Um die internationalen Reisenden zu begrüssen, führt die Lufthansa eine langjährige Tradition fort, indem Flugbegleiter in bayerischer Tracht auf ausgewählten Langstreckenflügen zu Destinationen wie Shanghai und Seoul eingesetzt werden. Für ankommende Reisende wird ein besonderes Angebot zur Verfügung gestellt. Dazu gehören die Ausgabe von Lebkuchenherzen und gebrannten Mandeln sowie Auftritte von Trachtengruppen an ausgewählten Tagen. Die Lufthansa serviert während der Wiesn in ihren Lounges und an Bord ihrer Flüge bayerische Spezialitäten. Am Flughafen selbst werden zusätzliche Geschäfte mit passenden Angeboten zur Festzeit eröffnet.

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RegioJet nimmt Zugverkehr zwischen Warschau und Krakau auf

Das tschechische Eisenbahnunternehmen RegioJet hat heute seinen Betrieb auf der Verbindung zwischen den grössten polnischen Städten Warschau und Krakau aufgenommen. Zunächst verkehrt ein einziges Zugpaar zwischen den beiden Metropolen, jedoch plant der private Anbieter eine umfassende Ausweitung seiner Dienste in Polen. Der erste Zug hatte mehrere Dutzend Passagiere an Bord. Mit seinem Markteintritt wird RegioJet zum ersten privaten Konkurrenten des bislang staatlich dominierten Eisenbahnmarktes in Polen. Das Unternehmen kündigte an, die Verbindung zum halben Preis des polnischen Staatseisenbahnunternehmens PKP Intercity anzubieten. Ein weiteres Ziel von RegioJet sei, neue Lokführer und weiteres Fachpersonal durch wettbewerbsfähigere Löhne anzuziehen, die über dem Gehaltsniveau von PKP liegen sollen. An Bord der Züge werden den Reisenden vier Klassen sowie ein Speise- und Getränkeangebot angeboten. Der Fahrplan sieht derzeit einen Halt in Zawiercie sowie drei Bahnhöfe in Warschau vor. Das Unternehmen bereitet bereits weitere Strecken in Polen vor, darunter Verbindungen nach Danzig und Posen. Auch die Einführung von internationalen Linien zwischen Prag und Warschau sowie Warschau und Wien sei in Planung.

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Luftfahrtsymposium in Wien diskutiert Zukunft des Standorts Österreich

In Wien fand heute das 23. Luftfahrtsymposium der Aviation Industry Austria (AIA) statt. Die Veranstaltung, die über 200 Gäste aus Wirtschaft, Forschung und Luftfahrt zusammenführte, widmete sich der Zukunft des Luftverkehrs am Standort Österreich. In seiner Eröffnungsrede betonte Peter Hanke, der österreichische Wirtschaftsminister, die unverzichtbare Rolle der Luftfahrt für die Wirtschaft des Landes. Die Teilnehmer des Symposiums diskutierten vor allem die Wettbewerbsfähigkeit und die strategische Position des Landes im globalen Luftverkehr. Laut Peter Malanik, Geschäftsführer der AIA, haben europäische Drehkreuze in den vergangenen Jahren an Konnektivität verloren. Er verwies auf Studien, die einen Zusammenhang zwischen der Anbindung und dem Bruttoinlandsprodukt herstellen, und betonte die Notwendigkeit einer starken Position Österreichs im globalen Wettbewerb. Ein weiterer Schwerpunkt der Tagung lag auf Forschung und Innovation. Es wurde die Rolle von österreichischen Zulieferbetrieben hervorgehoben, die mit ihrer Innovationskraft international gut aufgestellt seien. Diskutiert wurden auch technologische Entwicklungen wie neue Antriebsarten sowie alternative Treibstoffe. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, betonte die Notwendigkeit politischer Unterstützung, um das Potenzial der österreichischen Luftfahrtindustrie auszuschöpfen.

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Studie zeigt zunehmenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei Reisenden

Eine neue Studie des Technologieanbieters Amadeus zeigt einen deutlichen Anstieg der Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) zur Reiseplanung. Demnach ist der Einsatz generativer KI-Technologien im Vergleich zum Vorjahr um 64 Prozent gestiegen. Reisende nutzen die Technologie vor allem, um Zeit zu sparen, personalisierte Empfehlungen zu erhalten und neue Ziele zu entdecken. Obwohl die Technologie zunehmend genutzt wird, zeigt die Erhebung auch Schwächen auf. Jeweils ein Viertel der Befragten gab an, bereits Erfahrungen mit ungenauen oder veralteten Informationen gemacht zu haben. Andere kritisierten, daß die KI ihre persönlichen Präferenzen nicht ausreichend berücksichtigte. Dennoch würden 64 Prozent der Befragten für einen zuverlässigen KI-Reiseassistenten bezahlen, der sie auch während der Reise mit Informationen unterstützt. Die Studie belegt, daß viele Reisende im Verlauf ihrer Reise bestimmte Sorgen verspüren. Diesen Sorgen gegenüber stehen konkrete Wünsche nach technologischen Lösungen. Zwei Drittel der Befragten interessieren sich für einen Gepäck-Check-in von zu Hause aus, um Stress zu reduzieren. Eine noch grössere Zahl bevorzugt die Nutzung biometrischer Systeme an Flughäfen, die wiederholte Dokumentenkontrollen überflüssig machen sollen. Weitere gewünschte Technologien sind digitale Wallets zur sicheren Speicherung von Dokumenten und intelligente Gepäckverfolgungssysteme.

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Ryanair fordert EU-Kommission zu Reformen im Flugverkehr auf

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat die EU-Kommission öffentlich zu dringenden Reformen der europäischen Flugsicherung aufgefordert. Grund für die Forderung war ein französischer Streik der Fluglotsen, der nach Angaben der Fluggesellschaft zu Verspätungen bei über 190 Flügen und 35.000 Passagieren geführt hat. Ein zentrales Problem solcher Streiks ist, daß auch Flüge betroffen sind, die den französischen Luftraum lediglich überqueren, ohne daß sie in Frankreich landen oder starten. Nach Aussage der Airline waren 70 Prozent der betroffenen Flüge sogenannte Überflüge. Die Forderungen der Airline stehen im Zusammenhang mit der jahrelangen Debatte um die Vereinheitlichung des europäischen Luftraums durch das Projekt Single European Sky. Ryanair fordert zwei konkrete Massnahmen, um solche Einschränkungen zukünftig zu verhindern: Zum einen sollen nationale Flugsicherungsdienste auch während Streiks voll besetzt bleiben, insbesondere für die erste Flugwelle am Morgen. Zum anderen soll die EU-Kommission den Überflugverkehr während nationaler Arbeitsniederlegungen schützen. Der sogenannte Draghi-Bericht zur Wettbewerbsfähigkeit der EU, der bereits im September 2024 veröffentlicht wurde, hob die wirtschaftlichen Schäden durch solche Ineffizienzen im Flugverkehr hervor.

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