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Flughafen Köln/Bonn feiert Jubiläum mit Sonderführung für Kinder

Der Flughafen Köln/Bonn hat anlässlich seines 75. Jubiläums am Samstag eine Sonderführung für 75 Kinder und Jugendliche aus der Region veranstaltet. Die Aktion bot den jungen Gästen die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen eines internationalen Verkehrsflughafens zu werfen. Im Rahmen der Führung konnten die Kinder und Jugendlichen an verschiedenen Mitmach-Stationen teilnehmen. Dazu gehörte unter anderem eine Mal-Aktion auf einem ausgemusterten Flugzeug sowie die Präsentation spezieller Fahrzeuge der Flughafen-Feuerwehr und des Enteisungsdienstes. Die jungen Besucher wurden von Verantwortlichen der Kölner Organisation Kindernöte e.V. sowie der Inklusiven OT Ohmstraße begleitet. Ein Höhepunkt des Tages war eine Pressekonferenz in der Eventlounge, bei der der Geschäftsführer des Flughafens, Cenk Özöztürk, Fragen der Kinder beantwortete. Lokale Unternehmen wie der REWE-Markt im Terminal 1 und die Fluggesellschaft Leav Aviation unterstützten die Veranstaltung mit Snacks und kleinen Geschenken. Mit der Sonderführung unterstreicht der Flughafen Köln/Bonn seine enge Verbindung zur Region. Die Aktion ist Teil des Engagements des Unternehmens, die lokale Gemeinschaft mit einzubeziehen. Als wichtiger Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber der Region nutzte der Flughafen sein Jubiläum, um einen Blick in seinen Betrieb zu ermöglichen.

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Neue Studie zeigt die beliebtesten europäischen Länder für Weintouristen

Tui Musement, eine Tochtergesellschaft der Tui Gruppe, hat einen ersten Europäischen Weintourismus-Index veröffentlicht. Die Studie basiert auf offiziellen Datenquellen und analysiert das Potenzial der Länder für Reisende, die sich für Wein und Kulinarik interessieren. Demnach gehören solche Erlebnisse zu den beliebtesten Reisetrends bei Touristen zwischen 18 und 44 Jahren. Angeführt wird die Rangliste von Frankreich, gefolgt von Italien und Spanien. Der Index bewertete die Länder nach fünf Hauptkriterien, einschließlich der Fläche der Weinberge, der Produktionsmenge sowie internationaler Auszeichnungen. Frankreich erreichte den ersten Platz, vor allem wegen der hohen Zahl an international prämierten Weinen. Weinregionen wie Bordeaux, das Burgund und die Champagne sind für ihre traditionellen Weine und ihre langjährige Anbaugeschichte bekannt. Italien folgt auf dem zweiten Platz und ist das Land mit der grössten Anzahl an Weinen mit geschützter Ursprungsbezeichnung oder geographischer Angabe. Den dritten Rang belegt Spanien, das Land mit der grössten Anbaufläche für Weine mit geschützten Bezeichnungen. Portugal und Griechenland runden die Top Fünf ab, wobei Griechenland mit seiner seit der Antike bestehenden Tradition punkten kann. Die hinteren Ränge der Top 10 belegen Deutschland, Rumänien, Ungarn, Österreich und Bulgarien. Diese Länder gelten zunehmend als attraktive Ziele für den Weintourismus, insbesondere mit ihren spezifischen regionalen Angeboten, wie dem Riesling aus Deutschland oder dem Tokajer aus Ungarn. Die Studie belegt mit der Analyse von Daten der statistischen Ämter Eurostat und der Internationalen Organisation für Rebe und Wein (OIV), sowie der Decanter World Wine Awards, die wissenschaftliche Herangehensweise der Erhebung. Der Index dient als Orientierung für Reiseanbieter und zeigt das Potenzial

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Tourismusbranche in Wien warnt vor zu hohen Abgaben

Der Obmann der Fachgruppe Reisebüros in der Wirtschaftskammer Wien, Gregor Kadanka, hat sich besorgt über die Kostenstruktur am Tourismusstandort Wien geäussert. Er sieht die erhöhte Ortstaxe und die hohe Abgabe für Flugpassagiere als wichtige Faktoren, welche die Destination im Vergleich zu anderen europäischen Metropolen benachteiligen. Die Abgaben würden die Endpreise für Reisende verteuern, was sie von einem Besuch der Stadt abhält. Als Warnsignal für die Entwicklung gelten die jüngsten Entscheidungen einiger Fluggesellschaften. Der irische Billigflieger Ryanair hat seine Flotte am Flughafen Wien reduziert, während die ungarische Wizzair sich ganz vom Standort zurückzog. Diese Anbieter sind für ihr wachstumsorientiertes Geschäftsmodell bekannt, das besonders sensibel auf Kostenänderungen reagiert. Der Druck der hohen Gebühren führe bereits dazu, daß einige Unternehmen auf ihre eigenen Margen verzichten. In einer Reaktion auf diese Entwicklung hat auch der Flughafen Wien angekündigt, seine eigenen Gebühren zu senken. Kadanka sieht darin jedoch ein Risiko, da die fehlenden Einnahmen zu Investitionsdefiziten führen könnten. Um die Anbindung der Stadt zu gewährleisten, müsse man nun verstärkt die etablierten Fluggesellschaften, allen voran Austrian Airlines und die gesamte Lufthansa-Gruppe, stärken. Kadanka betont, daß Gebühren nur entrichtet werden, wenn auch tatsächlich Gäste kommen. Daher sei es strategisch klüger, geringere Abgaben von mehr Reisenden zu erhalten, als höhere Abgaben zu verlangen, was potentielle Gäste jedoch abschrecke.

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Swissport ernennt neuen Frachtchef für Nordamerika

Die Swissport hat Ajay Barolia zum Executive Vice President Cargo für Nordamerika ernannt. In dieser Position übernimmt er die gesamte Leitung des Luftfrachtgeschäfts in dieser Region. Er berichtet direkt an CEO Nelson Camacho. Der Führungskräftewechsel unterstreicht die Absicht des Unternehmens, seine Präsenz in dem entscheidenden nordamerikanischen Markt zu stärken. Barolia verfügt über mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in der Logistikbranche und dem Luftfrachtsektor. Seit seinem Eintritt bei Swissport im Juni 2024 als Senior Vice President hat er die Geschäftsführung bereits unterstützt. Seine Ernennung basiert auf seinen Kenntnissen in den Bereichen betriebliches Management und digitale Umgestaltung. In seiner neuen Rolle wird sich Barolia auf den Ausbau der Marktposition konzentrieren. Das Unternehmen plant, dies unter anderem durch Joint Ventures und strategische Akquisitionen zu erreichen. Darüber hinaus sollen Investitionen in die Modernisierung und Automatisierung der Frachtanlagen an den wichtigsten Standorten erfolgen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der langfristigen Entwicklung unter Berücksichtigung hoher Sicherheitsstandards. Barolia wird von einem Team unterstützt, dem unter anderem Senior Leader Peter Weir angehört. Zudem leitet er ein regional aufgestelltes Team aus vier Vizepräsidenten. Die Ernennung von Ajay Barolia ist Teil der Strategie von Swissport, in Schlüsselmärkten auf erfahrene Führungskräfte zu setzen, um die betriebliche Leistung weiter zu steigern.

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Korean Air setzt auf heimischen alternativen Flugkraftstoff

Die Fluggesellschaft Korean Air hat die Verwendung von alternativ produziertem Flugkraftstoff auf weiteren innerasiatischen Strecken ausgeweitet. Der Treibstoff aus heimischer Produktion wird nun auf den Routen von Incheon nach Kobe und von Gimpo nach Osaka eingesetzt. Die Tests finden seit dem 19. September bis zum 31. Dezember 2026 statt. Der sogenannte alternative Flugkraftstoff wurde zuvor bereits in einem einjährigen Versuch zwischen Incheon und Tokio getestet. Bei dem Treibstoff handelt es sich um eine Mischung, die zu einem Prozent aus speziell aufbereitetem Kraftstoff besteht. Dieser kann laut Unternehmensangaben die CO2-Emissionen über seinen gesamten Lebenszyklus im Vergleich zu herkömmlichem Kerosin um bis zu 80 Prozent reduzieren. Der Kraftstoff wird von den inländischen Lieferanten HD Hyundai Oilbank und GS Caltex geliefert und aus gebrauchtem Speiseöl hergestellt. Er ist gemäss den internationalen Standards der Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) zertifiziert. Im Rahmen des Versuchsprogramms sind etwa 90 Flüge auf der Strecke nach Kobe und 26 Flüge nach Osaka geplant. Mit dieser Ausweitung setzt die Fluggesellschaft ihre Bestrebungen fort, alternative Kraftstoffquellen zu erschliessen. Der Einsatz des Kraftstoffes ermöglicht es dem Unternehmen, sich an veränderte Anforderungen des internationalen Luftverkehrs anzupassen. Die Mischung wird auf bereits bestehenden Strecken in einem kontrollierten Testbetrieb verwendet.

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Führungswechsel bei El Al: Airline ernennt neuen CEO und CFO

Die israelische Fluggesellschaft El Al hat einen umfassenden Führungswechsel bekanntgegeben. Nach einem Auswahlverfahren wurde Levy Halevy zum neuen Chief Executive Officer (CEO) des Unternehmens ernannt. Gleichzeitig kündigte der bisherige Finanzchef Yaakov Shachar seinen Rücktritt an. Seine Nachfolge tritt Gil Feldman an. Der Zeitpunkt des Amtsantritts von Halevy wird zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Levy Halevy kommt von dem Kreditkartenunternehmen CAL, wo er die letzten sieben Jahre als CEO tätig war. Er brachte das Unternehmen zu Wachstum und hat einen Hintergrund im Finanz- und Technologiesektor. Vor seiner Tätigkeit bei CAL hatte er weitere Führungspositionen inne. Er folgt auf die bisherige Geschäftsführerin Dina Ben Tal Ganancia. Der langjährige Finanzchef von El Al, Yaakov Shachar, geht Ende November in den Ruhestand. Er kam bereits im Jahre 2006 zu der Fluggesellschaft und war dort für die Stärkung der finanziellen Lage mitverantwortlich. Sein Nachfolger wird Gil Feldman, der seit 2020 im Unternehmen ist und aktuell als stellvertretender Finanzchef dient. Er war am Sanierungsplan der Airline während der Corona-Krise beteiligt. Laut dem Verwaltungsratsvorsitzenden Amikam Ben Zvi bringt Halevy umfassende Erfahrung mit und sei der richtige Mann für die Leitung der Gesellschaft. Feldman habe sich in den letzten Jahren bewährt. Mit diesen Besetzungen setzt die israelische Fluggesellschaft auf eine Mischung aus externer Führung und interner Kontinuität für ihr zukünftiges Geschäft.

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Vanderlande erhält Auftrag für Gepäcksystem am polnischen Großflughafen CPK

Das Konsortium aus der Vanderlande Logistics GmbH und der Vanderlande Logistics Unipessoal Lda hat den Auftrag für die Planung, Lieferung und Installation des Gepäckabfertigungssystems am neuen polnischen Grossflughafen CPK erhalten. Das System, das häufig als das Herzstück eines Passagierterminals gilt, ist ein entscheidender Bestandteil des zukünftigen Drehkreuzes in Mitteleuropa. Der Auftragsvergabe ging ein umfassendes Ausschreibungsverfahren voraus. Drei europäische Unternehmen nahmen an dem Prozess teil. Das Vanderlande-Konsortium konnte sich mit einem Angebot in Höhe von 115 Millionen Euro netto für die Lieferung und Installation durchsetzen. Zum Vergleich lag das Angebot der Konkurrenz Beumer Group Poland bei 198 Millionen Euro netto. Die beiden Angebote umfassten zudem die Kosten für Betrieb und Wartung für die ersten fünf Jahre. Das Gepäckabfertigungssystem wird rund 80.000 Quadratmeter Terminalfläche einnehmen und mit Förderbändern von über 16 Kilometern Länge ausgestattet sein. Die Technologie basiert auf einem Individual Carrier System (ICS), bei dem Gepäckstücke in einzelnen Behältern transportiert werden. Dieses System soll eine hohe Genauigkeit bei der Verfolgung und Sortierung des Gepäcks ermöglichen. Zudem kann es gemäss den wachsenden Passagierzahlen erweitert werden. Der Auftrag ist ein weiterer Meilenstein für das CPK-Projekt, das als strategische Investition Polens gilt. Das Projekt ist darauf ausgelegt, Luft-, Schienen- und Strassennetze zu integrieren. Die Fertigstellung des unterirdischen Bahnhofs sowie des Tunnels ist bis 2029 geplant. Die Inbetriebnahme des Flughafens soll Ende 2032 erfolgen.

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Cyberangriff auf IT-Systeme verursacht Flugstörungen in Europa

Ein Cyberangriff auf den IT-Dienstleister Collins Aerospace hat am Freitagabend zu Flugverspätungen an mehreren europäischen Flughäfen geführt. Das Unternehmen ist für die Systeme beim Check-in und Boarding verantwortlich. Am Flughafen Berlin (BER) kam es zu längeren Wartezeiten, während an anderen großen Drehkreuzen, wie Brüssel und London Heathrow, Flugausfälle zu verzeichnen waren. Die Auswirkungen des Angriffs waren auch zu Beginn der Woche noch spürbar. Der Vorfall wirft die Frage nach den Rechten der betroffenen Fluggäste auf. Laut der Fluggastrechtsexpertin Nina Staub von dem Unternehmen AirHelp besteht kein Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung gemäß der Europäischen Verordnung. Grund dafür sei, daß der Cyberangriff als sogenannter außergewöhnlicher Umstand gelte, der außerhalb der Einflussbereiche der Fluggesellschaften liegt. Betroffene Reisende haben dennoch Anspruch auf bestimmte Ersatzleistungen. Die Fluggesellschaften sind dazu verpflichtet, den Passagieren eine alternative Beförderung anzubieten oder den vollen Flugpreis zu erstatten. Bei Verspätungen von über zwei Stunden muss die Airline zudem Mahlzeiten und Getränke bereitstellen. Sollte der Flug erst am nächsten Tag stattfinden, muss sie sich auch um eine Unterkunft kümmern und die Beförderung dorthin gewährleisten. Es wird den Reisenden geraten, die erforderlichen Maßnahmen stets mit der Fluggesellschaft abzustimmen. Kosten, die etwa für Ersatzreisen, Mahlzeiten oder Unterkünfte entstehen, sollten dokumentiert und mit einer Quittung belegt werden. Eine Rückerstattung dieser Ausgaben könne nur so gewährleistet werden.

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Reiseveranstalter Momento erweitert Flugprogramm ab regionalen Flughäfen

Der Reiseveranstalter Momento hat sein umfangreichstes Flug- und Hotelprogramm für den Sommer 2026 vorgestellt. Das Unternehmen erweitert sein Angebot auf insgesamt acht Abflughäfen, wobei der Fokus auf kleineren, regionalen Standorten liegt. Darüber hinaus wurde eine neue Partnerschaft mit der Fluggesellschaft Tuifly bekanntgegeben. Momento arbeitet mit einem Modell, bei dem lokale Reiseveranstalter als exklusive Partner fungieren. Diese betreiben den Vertrieb und das Marketing für die Reisen unter dem Label „Momento by …“. Das Konzept ermöglicht es den regionalen Anbietern, ihren Kunden Ziele anzubieten, die bislang nicht von ihrem Heimatflughafen aus erreichbar waren. Zu den Partnern gehören Anbieter wie Der Schmidt, SZ-Reisen und Frölich Reisen. Insgesamt sind 15.000 Flugplätze zu zwölf europäischen Destinationen verfügbar, einschliesslich der Amalfiküste, Mallorca, Santorin und Zypern. Die Abflughäfen liegen in Deutschland, darunter Braunschweig, Kassel und Memmingen, sowie im dänischen Sonderborg. Als Fluggerät kommen moderne Flugzeuge des Typs Boeing 737-800 zum Einsatz, die exklusiv als Vollcharter gechartert wurden. Für die Zielgebiete hat der Veranstalter über 50.000 Hotelübernachtungen in mehr als 120 Hotels unter Vertrag genommen. Laut Geschäftsführer Philipp Cantauw soll das Modell den Partnern ermöglichen, neue Kunden anzusprechen. Das Unternehmen sieht sich mittlerweile als grösster Anbieter von Ad-hoc-Flugvollchartern im deutschsprachigen Raum und möchte seine Position im regionalen Reisegeschäft weiter stärken. Die Angebote sollen dabei auch eine flexible Urlaubsgestaltung ermöglichen.

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Wiens Prater erhält neues Musicaltheater

In einer kürzlichen Pressekonferenz hat das Unternehmen ATG Entertainment das architektonische Design für ein neues Musicaltheater in Wien vorgestellt. Das geplante Theater im Prater soll im November 2027 eröffnet werden. Das Projekt ist eine internationale Zusammenarbeit zwischen den Architekturbüros Haworth Tompkins aus London und Dietrich Untertrifaller aus Wien. Die beiden Büros schaffen ein Haus mit 1.800 Sitzplätzen und einem besonderen Designansatz. Das Bauvorhaben wird als das grösste privat finanzierte Theaterprojekt Österreichs der letzten hundert Jahre bezeichnet. Nach Angaben einer Marktanalyse der ICG Integrated Consulting Group soll der jährliche Wertschöpfungseffekt etwa 157 Millionen Euro betragen. Der Bau verbindet globale Expertise im Theaterbau, die Haworth Tompkins aus über 30 Projekten einbringt, mit der regionalen Verankerung des Wiener Büros. Im Mittelpunkt der Planung stehen verschiedene Prinzipien, darunter Barrierefreiheit sowie soziale Inklusion. So soll das Design den Zugang für Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen ermöglichen. Zudem wird auf die Verwendung von langlebigen Materialien und moderner Gebäudetechnik geachtet. Das Projekt steht auch für eine starke regionale Wertschöpfung durch die Zusammenarbeit mit österreichischen Partnern. Das neue Theater fügt sich damit in das bestehende Ensemble im historischen Prater ein und setzt gleichzeitig eigene architektonische Akzente.

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