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Studie: Vietnam verlangt höchste Gebühren für Bargeldabhebungen

Eine aktuelle Untersuchung des Finanzdienstleisters Wise zeigt, daß Urlauber in Vietnam die weltweit höchsten Gebühren beim Geldabheben am Automaten zahlen müssen. Die durchschnittliche Gebühr beläuft sich dort auf 27,10 Euro pro 100 Euro Abhebung, was einem Anstieg von über 1.300 Prozent entspricht. Im globalen Ranking folgen auf Vietnam Argentinien mit 20,51 Prozent und Kolumbien mit 16,66 Prozent. Innerhalb Europas gilt die Türkei mit durchschnittlich 5,08 Prozent als das teuerste Reiseland für Bargeldabhebungen, gefolgt von Albanien mit 2,62 Prozent. In Deutschland betragen die Gebühren im Vergleich nur 0,28 Prozent. Laut einem Sprecher von Wise entstehen die hohen Kosten durch feste Gebühren für ausländische Karten in Kombination mit niedrigen Abhebelimits sowie ungünstigen Wechselkursen. Die Analyse basiert auf 9,7 Millionen Geldabhebungen, die zwischen Februar und Juli 2025 getätigt wurden. Um hohe Kosten zu vermeiden, empfehlen Experten, Geldautomaten in der Nähe von Bankfilialen zu nutzen und größere Beträge statt vieler kleinerer Abhebungen zu ziehen. Zusätzlich können Reisende Karten ohne Fremdwährungsgebühren verwenden.

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Flughafen Wien begrüßt neue Lehrlinge

Am Flughafen Wien haben am 1. September 2025 27 neue Lehrlinge ihre Ausbildung begonnen. Die Gesamtzahl der Auszubildenden am Standort liegt nun bei 73. Die neuen Lehrlinge werden in verschiedenen Berufen geschult, darunter Elektro- und Gebäudetechnik, KFZ- und Nutzfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Sanitär-, Lüftungs- und Heizungstechnik sowie im IT-Bereich. Neu ist die Ausbildung in der Reinigungstechnik, die von drei Lehrlingen aufgenommen wurde. Die Ausbildung am Flughafen umfaßt eine eigene Lehrwerkstätte und die Möglichkeit, die Matura parallel zur Lehre zu absolvieren. Zudem werden internationale Austauschprogramme angeboten. Die Vorstände des Flughafen Wien sagten, daß die Lehrlingsausbildung als Investition in zukünftige Fachkräfte gesehen werde.

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Schweiz Tourismus startet neue Videoreihe

Schweiz Tourismus hat in Zusammenarbeit mit touristischen und wirtschaftlichen Partnern eine neue Videoreihe veröffentlicht. Die sechs Episoden unter dem Titel „Herzen auf Schienen“ zeigen die Reise von vier Paaren durch die Schweiz mit Bahn, Bus und Schiff. Die Paare bereisten verschiedene Regionen des Landes. Die Filme halten die Erlebnisse der Reisenden entlang der Grand Train Tour of Switzerland fest, einer Touristenroute, die Panoramastrecken und Höhepunkte des Landes verbindet. Die Episoden sind ab sofort auf der Videoplattform YouTube zu sehen. Die Reisenden nutzten den Swiss Travel Pass, der die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel ermöglicht. Ein Sprecher von Schweiz Tourismus erklärte, daß die Videoreihe inspirieren solle, das Land mit Bahn, Bus und Schiff zu erkunden. Die Videoproduktion ist eine Zusammenarbeit zwischen Schweiz Tourismus, der Produktionsfirma Sixty Seconds Media und der Swiss Travel System AG. Die Reihe soll die Attraktivität des Reisens mit öffentlichen Verkehrsmitteln hervorheben.

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Bundesheer begrüßt deutlich mehr Kaderanwärter

Das österreichische Bundesheer hat am 1. September mit 1.230 neuen Soldaten die 19. Kaderanwärterausbildung begonnen. Die Anzahl der Bewerber hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt, als 650 Anwärter die Ausbildung aufnahmen. Von den neuen Teilnehmern beginnen 366 ihre Laufbahn als Einjährig-Freiwillige. Die Ausbildung bereitet sie auf eine spätere Karriere als Offizier oder Unteroffizier vor. Die Offiziersausbildung dauert vier Jahre und umfaßt unter anderem ein Studium an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner sieht den deutlichen Zuwachs als Bestätigung für die Attraktivität der Laufbahn beim Bundesheer. Sie betont, daß die neuen Soldaten zur Sicherung der Einsatzbereitschaft beitrügen. Gleichzeitig begannen am 1. September auch 120 neue Lehrlinge in 40 verschiedenen Berufen ihre Lehre beim Bundesheer. Die Ausbildung zum Unteroffizier dauert 18 Monate. Das Bundesheer bildet derzeit insgesamt rund 250 Lehrlinge aus. Die berufliche Palette reicht von der Elektronik bis zur Metallverarbeitung.

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Wiener Film Festival beendet erfolgreiche Saison

Das 35. Wiener Film Festival am Rathausplatz ist am Sonntagabend, dem 31. August, zu Ende gegangen. Die Veranstaltung zog innerhalb von 65 Tagen rund 915.000 Besucher an, was die Saison 2025 zu einer der erfolgreichsten seit der Gründung im Jahre 1991 macht. Die Besucherzahl wurde aus Erhebungen von Mobilfunkunternehmen geschätzt. Trotz eines regenreichen Julis habe sich das neue Raumkonzept bewährt. Das Festival bot täglich wechselnde Filmvorführungen auf einer großen Leinwand sowie ein gastronomisches Angebot. Bürgermeister Michael Ludwig betonte, daß das Festival eine Veranstaltung von enormer Bedeutung für Wien sei. Er sagte, daß es seine Rolle als Kulturereignis bestätigt habe. Der Termin für die 36. Ausgabe steht bereits fest: Die Veranstaltung findet von 4. Juli bis 6. September 2026 statt. Auch nach dem Festival wird der Rathausplatz weiterhin für Events wie die TRAM-WM und das Wienliebe Festival genutzt.

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Hotellerie kritisiert geplante Erhöhung der Wiener Ortstaxe

Die Österreichische Hotelvereinigung (ÖHV) hat sich kritisch zur geplanten Erhöhung der Wiener Ortstaxe geäußert. Der Präsident der Vereinigung, Walter Veit, bezeichnete die zusätzliche Abgabe als Preiserhöhung ohne Gegenleistung und forderte eine Entlastung der Wirtschaft. Die Ortstaxe in Wien wird als Prozentsatz des Nächtigungsentgelts berechnet. Veit argumentiert, daß die Stadt schon von den Preissteigerungen infolge der Inflation profitiere, weshalb eine zusätzliche Erhöhung des Prozentsatzes nicht gerechtfertigt sei. Die Abgabenlast stelle in der aktuellen Wirtschaftslage ein großes Problem dar. Die Kritik richtet sich auch an die Politik. Veit bemängelt einen Widerspruch in der Vorgangsweise von SPÖ-Vertretern. Er verwies darauf, daß man nicht gleichzeitig Preise gesetzlich drücken wollen und die eigenen Abgaben erhöhen könne. Die Hotellerie betont, daß Wien zwar auf kaufkräftige Gäste setze, aber auch Reisende mit kleinerem Budget nicht außer Acht gelassen werden dürfen.

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CMT 2026: Katalonien ist Partner der Tourismusmesse in Stuttgart

Die Tourismus- und Freizeitmesse CMT startet vom 17. bis 26. Januar 2026 in Stuttgart. Als prominenter Partner präsentiert sich in diesem Jahr die spanische Region Katalonien. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Grand Tour de Catalunya, einer Route, die durch die verschiedenen Landschaften und Regionen führt. Die Destination möchte Möglichkeiten für Aktivurlauber aufzeigen. Die Route erstreckt sich unter anderem von den Pyrenäen über das Ebrodelta bis zu den Küsten der Costa Daurada. Die Region bietet zahlreiche Wander- und Radwege sowie kulinarische Erlebnisse. Die Messe bietet Besuchern auch Informationen über weitere Ziele und Möglichkeiten für Familien, einschließlich Freizeitparks. Insgesamt werden mehr als 1.500 Aussteller aus aller Welt erwartet. Neben dem Hauptpartner Katalonien präsentieren sich auch weniger bekannte Reiseziele wie Georgien und Uganda. Die CMT gilt als eine der weltweit größten Publikums-Messen für Touristik und Freizeit.

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Emirates sucht 5.000 neue Flugbegleiter

Die Fluggesellschaft Emirates plant, weltweit rund 5.000 neue Flugbegleiter einzustellen. Die Rekrutierungsoffensive umfaßt Informationstage in über 80 Ländern, darunter in Deutschland. Im September 2025 finden Veranstaltungen in Berlin, München, Frankfurt und Düsseldorf statt. Die Einstellungswelle steht im Zusammenhang mit den Wachstumsplänen des Unternehmens. Die Flotte soll in den kommenden Jahren erweitert werden, unter anderem um weitere Flugzeuge des Typs Airbus A350. Mit neun täglichen Flügen sei Deutschland der wichtigste kontinentaleuropäische Markt für Emirates. Die zukünftigen Mitarbeiter werden in Dubai stationiert sein. Das Arbeitspaket umfaßt ein steuerfreies Gehalt, eine kostenlose Unterkunft und Transportdienste. Bewerber sollten unter anderem Fähigkeiten im Servicemanagement und im Umgang mit Sicherheitsabläufen mitbringen. Die Fluggesellschaft plant, bis Anfang der 2030er-Jahre eine Flotte von rund 350 Flugzeugen zu betreiben, auf der über 30.000 Flugbegleiter eingesetzt werden sollen.

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Flughafen Mönchengladbach und Albatross kooperieren bei Infrastruktur

Der Flughafen Mönchengladbach und die Firma Albatross haben eine strategische Partnerschaft bekanntgegeben. Die Zusammenarbeit sieht die Entwicklung von Infrastruktur für Energie, Mobilität und Logistik vor. Ein wesentlicher Bestandteil der Kooperation ist die Planung von Photovoltaik-Anlagen mit Batteriespeichern. Zudem wird der Aufbau von Lade- und Betankungsinfrastruktur für zukünftige Flugzeugtypen sowie für elektrische Bodenfahrzeuge vorangetrieben. Darüber hinaus steht die Integration von Drohnenlogistik und Lufttaxi-Systemen im Fokus. Der Flughafen hatte sich bereits zuvor mit Forschungsprojekten zu neuen Mobilitätsformen beschäftigt. Die Partnerschaft soll die Position des Flughafens als Entwicklungsstandort für moderne Luftfahrttechnologien stärken. Das Ziel sei, den Flughafen zu einem regionalen Innovationszentrum auszubauen.

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Copa Airlines erwägt Verzicht auf Boeing 737-10

Die panamaische Fluggesellschaft Copa Airlines erwägt, die Optionen für zukünftige Flugzeuge vom Typ Boeing 737-10 nicht in feste Bestellungen umzuwandeln. Dies teilte der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Pedro Heilbron, mit. Heilbron sagte, daß man möglicherweise bei der aktuellen Flottenzusammensetzung aus den Modellen B737-8 und B737-9 bleiben werde. Als Grund nannte er die Reduzierung der Komplexität durch eine begrenzte Anzahl an unterschiedlichen Konfigurationen. Copa Airlines hält derzeit Optionen für 15 Boeing 737-10. Die Fluggesellschaft plant derzeit auch keine spezifischen Bestellungen für das kleinere Modell Boeing 737-7. Das Flugzeug könnte jedoch langfristig als Ersatz für die älteren B737-700 dienen. Die aktuelle Flotte besteht aus 107 Maschinen.

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