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Ryanair behält Strecken ab Linz im Sommerflugplan 2026

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair wird ihre Flugverbindungen vom Flughafen Linz auch im Sommerflugplan 2026 fortsetzen. Die Fluggesellschaft wird die drei Destinationen Alicante in Spanien, Bari in Italien und London in Großbritannien weiter bedienen. Alle drei Strecken erfreuten sich bereits in den vergangenen Saisonen großer Beliebtheit und sollen die regionale Anbindung Oberösterreichs an zentrale europäische Regionen sichern. Die Costa Blanca-Stadt Alicante wird ab dem 30. März 2026 zweimal wöchentlich, montags und freitags, angeflogen. Die Verbindung, welche bereits seit März 2025 bedient wird, bietet Reisenden eine Mischung aus Bademöglichkeit und kulturellem Erlebnis und dient als Ausgangspunkt für Reisen durch die Provinz Valencia. Ebenfalls zweimal pro Woche (Montag und Freitag) wird die süditalienische Hafenstadt Bari in Apulien bedient. Die Region ist für ihre historischen Stätten und die apulische Küche bekannt. Die dritte Strecke, die ab dem 30. März 2026 im Sommerflugplan verbleibt, ist die Verbindung zur britischen Metropole London. Auch diese Strecke wird zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, bedient. Konkret wird der Londoner Flughafen Stansted angeflogen. Die Ganzjahresverbindung zur Hauptstadt Großbritanniens bietet Passagieren Zugang zu einer Vielzahl an kulturellen Angeboten, Sehenswürdigkeiten und Einkaufsmöglichkeiten.

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Grill und Wurst stehen im Zentrum des Wiener Wurstfests

Am 18. und 19. Oktober 2025 findet im historischen Schloss Neugebäude in Wien das Wurstfest – Vienna BBQ Days statt. Die Veranstaltung, welche als Österreichs größtes Festival rund um Grill und Genuß gilt, widmet sich zwei Tage lang der Kunst des BBQ und bietet eine breite Palette kulinarischer Höhepunkte. Besucher können sich auf internationale Foodtrucks und Spezialitäten von regionalen Erzeugern freuen. Das Speiseangebot ist vielseitig und umfaßt neben klassischen Holzkohlengrill-Würsten und saftigen Burgern auch traditionelle Gerichte wie Steckerlfisch und Spanferkel. Besonders hervorgehoben wird das authentische American BBQ und eine Auswahl von mehr als zwanzig Sorten Leberkäse. Ein besonderer Anziehungspunkt ist die Live-Show von Frau Ringl, die vor Ort ein Rinderviertel zerlegt und mit Besucherbeteiligung Würste herstellt. Das Rahmenprogramm beinhaltet zusätzlich Koch- und Grillshows mit Verkostungen. Parallel zu den Genüssen findet im Schloß ein internationaler KCBS BBQ-Wettbewerb statt. Teams aus ganz Europa treten an, um ihr Können zu messen, wobei Besucher die Wettbewerbsgerichte gegen Bons verkosten können. Am Genussmarkt im Schloß präsentieren Aussteller Spezialitäten aus Österreich und dem Ausland. Des weiteren stellen namhafte Hersteller wie Stephen Weber, Monolith und Dreamfire die neuesten Grills und Zubehör vor und bieten Beratung und Verkauf an. Wie es im Vorjahr war? Den Nachbericht der Auflage des Jahres 2024 finden Sie unter diesem Link bei Aviation.Direct.

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Zürich Airport führt Solar-Diesel für Passagierbusse ein

Die Schweizer Technologiefirma Synhelion und die Flughafen Zürich AG haben einen neuen Meilenstein in der Erprobung synthetischer Treibstoffe erreicht. Erstmals wurde am Flughafen Zürich ein Passagierbus mit Solar-Diesel aus der Demonstrationsanlage DAWN von Synhelion betankt. Der Kraftstoff ist vollständig kompatibel mit den bestehenden Motoren und der Infrastruktur des Flughafens. Damit erbringt Synhelion den praktischen Beweis für die Einsatzbereitschaft ihrer Technologie. Pünktlich zum Beginn der Herbstferien, die zu den verkehrsreichsten Zeiten am Flughafen zählen, wird der mit Solar-Diesel betriebene Bus in den regulären Dienst genommen. Der Bus wurde mit 190 Litern einer Solar-Diesel-Mischung betankt, was für einen rund zwölftägigen Betrieb ausreicht. Philipp Furler, Co-CEO von Synhelion, unterstrich, daß der erfolgreiche Betrieb zeige, wie nahtlos und unkompliziert sich die Technologie implementieren lasse. Er betonte die Bedeutung der langfristigen Partnerschaft mit der Flughafen Zürich AG für die nächste Skalierungsphase. Der erneuerbare synthetische Treibstoff wird in der industriellen Demonstrationsanlage DAWN in Jülich, Deutschland, produziert. Dort nutzt Synhelion Solarwärme, um in einem thermochemischen Prozeß Synthesegas herzustellen – die Grundlage für die Raffination von Kerosin, Diesel und Benzin. Emanuel Fleuti, Vice President Sustainability der Flughafen Zürich AG, hob das Potenzial der Technologie hervor. Zukünftig soll der Solartreibstoff auch für Spezialfahrzeuge am Flughafen, die sich nicht auf Elektro-Antrieb umstellen lassen, zum Einsatz kommen.

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Austrian Airlines mustert Regionalflotte aus – Embraer-Jets gehen an Air Dolomiti

Die Austrian Airlines (AUA) planen eine umfassende Flottenstraffung und wird ihre Regionalflugzeuge bis zum Jahr 2028 vollständig ausmustern. Die Wiener Fluggesellschaft, welche zum Lufthansa-Konzern gehört, will sich künftig auf Schmalrumpfflugzeuge der Airbus A320neo-Familie konzentrieren. Ein Großteil der derzeitigen Regionalflotte soll an die italienische Schwestergesellschaft Air Dolomiti übergeben werden, berichtete zunächst CH-Aviation.com. Die AUA beabsichtigt, mindestens 13 ihrer aktuell 17 Embraer E195-Jets an Air Dolomiti abzugeben. Das erste Flugzeug dieses Typs soll die Flotte der Austrian Airlines bereits Ende dieses Jahres verlassen. Ein Sprecher der Airline bestätigte die grundsätzliche Absicht. Über die zukünftige Verwendung der verbleibenden vier Regionalflugzeuge ist allerdings noch keine finale Entscheidung getroffen worden. Die Austrian Airlines betreibt derzeit eine Flotte von 17 Embraer E195 sowie 29 Airbus A320 und sechs Airbus A321. Zusätzlich werden drei ATR 72-600 Turboprop-Maschinen von Braathens Regional Airways gechartert. Die Air Dolomiti mit Sitz in Verona und Hauptdrehkreuz in München wird ihre Embraer-Flotte durch die Übernahme der Flugzeuge von AUA weiter ausbauen. Die italienische Regionalairline verfügt bereits über 9 Embraer E190 und 17 Embraer E195. Die Air Dolomiti soll zukünftig nicht mehr nur als Zubringer für die Lufthansa in München, sondern auch für die Ita Airways tätig werden. Das Flottenwachstum in diesem Segment ist somit eine strategische Entscheidung im Konzern, wobei bereits zuvor Embraer-Flugzeuge der aufgelösten Lufthansa Cityline an Air Dolomiti übergeben wurden.

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Flugzwischenfall in Nizza löst diplomatischen Streit aus

Ein schwerwiegender Flugzwischenfall am Flughafen Nizza Côte d’Azur Ende September 2025 hat zu einem politischen Streit zwischen Frankreich und Tunesien geführt. Auslöser war die Landung eines Airbus A320 der tunesischen Fluggesellschaft Nouvelair, welcher auf der falschen Piste aufsetzte und dabei gefährlich nahe an eine startbereite Maschine der Easyjet Europe geriet. Berichten zufolge soll der Nouvelair-Jet auf Piste 04R statt der ihm zugewiesenen Piste 04L gelandet sein, wobei er sich der Easyjet-Maschine, die auf derselben Piste auf den Start wartete, bis auf wenige Meter näherte. Der französische Abgeordnete Éric Ciotti reagierte scharf auf den Beinahe-Zusammenstoß, der sich am späten Abend des 21. September bei schlechter Sicht ereignete. Er forderte in einem Brief an Premierminister Gabriel Attal die sofortige Suspendierung der Fluglizenz von Nouvelair in Frankreich. Zudem verlangte Ciotti eine umfassende Überprüfung der Sicherheitsstandards und des Crew-Trainings bei der tunesischen Fluggesellschaft. Die französische Untersuchungsbehörde BEA (Bureau d’Enquêtes et d’Analyses) hat bereits eine offizielle Untersuchung des als ernsthafter Vorfall eingestuften Ereignisses eingeleitet. In Tunesien stieß die Forderung des französischen Politikers auf scharfe Kritik und wurde als politisch motiviert zurückgewiesen. Die tunesische Abgeordnete Fatma Mseddi bezeichnete das Vorgehen als übereilt und mahnte an, die offizielle Untersuchung abzuwarten. Sie hob zudem hervor, daß auch technische Mängel oder eine Fehlleistung seitens des Flughafens Nizza eine Rolle gespielt haben könnten. Die Nouvelair selbst betonte in einer ersten Stellungnahme, daß ihre Besatzung in voller Übereinstimmung mit den Sicherheitsverfahren gehandelt habe und das Durchstartmanöver Teil der Standardverfahren sei, das die greifende Sicherheitskultur zeige.

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American Airlines modernisiert Regionalflotte mit Komfort-Upgrade

Die amerikanische Fluggesellschaft American Airlines (AA) hat eine umfassende Überarbeitung ihrer Regionalflotte angekündigt. Ziel der Modernisierungsinitiative ist die Angleichung des Bordkomforts an das Niveau der Langstreckenflotte. Reisende auf Kurzstrecken sollen künftig von einer verbesserten Ausstattung und einem reibungsloseren Reiseerlebnis profitieren. Das Nachrüstprogramm betrifft die Regionalflugzeuge der Typen Embraer 175, CRJ900, CRJ700 und E170. Die Maschinen erhalten modernisierte Kabinen-Interieurs, aktualisierte Sitzkonfigurationen und vergrößerte Gepäckfächer über den Sitzen. Zusätzlich werden alle Sitze mit Stromanschlüssen versehen, um elektronische Geräte während des Fluges aufladen zu können. Ein wesentlicher Bestandteil der Modernisierung ist die Einführung von schnellem Satelliten-WLAN, welches für Mitglieder des Kundenbindungsprogramms AAdvantage ab 2026 kostenfrei zugänglich sein soll. Die Angleichung der Regionalflotte an den Komfort der Hauptflotte soll das Reiseerlebnis der Passagiere auf den Kurzstrecken verbessern und die Attraktivität des Regionalverkehrs steigern. Die American Airlines setzt damit auf eine konsistente Produktqualität über ihr gesamtes Streckennetz, welches von Regionalfluggesellschaften unter der Marke American Eagle betrieben wird. Die Nachrüstung ist über die kommenden Jahre geplant und soll sukzessive abgeschlossen werden. Zudem ist einheitlicher Snack-Service über alle Flugzeiten vorgesehen, was die Konsistenz des Angebots weiter stärken soll.

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Sintflutartiger Regen legt Flughafen Ibiza lahm

Starke Niederschläge haben am Dienstag, den 30. September 2025, den Flugbetrieb am Flughafen Ibiza massiv beeinträchtigt. Sintflutartiger Regen führte zu einer Überlastung der Drainagesysteme und in der Folge zu Überschwemmungen auf dem Flughafengelände. Lokal wurden Niederschlagsmengen von über 100 Litern pro Quadratmeter gemessen. Die Auswirkungen des Unwetters waren im gesamten Terminalbereich zu spüren, wobei Wasser bis in die Sicherheitszone eindrang. Die Überschwemmungen und die damit einhergehende schlechte Sicht führten zu erheblichen Störungen im Flugplan. Nach Angaben des spanischen Flughafenbetreibers Aena kam es zu Flugverspätungen von durchschnittlich 30 Minuten, wobei einzelne Verzögerungen bis zu drei Stunden betrugen. So hob beispielsweise der planmäßige Iberia-Flug nach Palma de Mallorca erst um 10:13 Uhr ab, obwohl der Start für 07:00 Uhr vorgesehen war. Mehrere ankommende Flüge mußten aufgrund der Wetterbedingungen und der Überschwemmungen auf andere Flughäfen umgeleitet werden. Der Flughafen Ibiza zählt in den Herbstmonaten, insbesondere für den europäischen Reiseverkehr, zu den wichtigen Destinationen im Mittelmeer. Der Betreiber Aena bestätigte die Wasserschäden und teilte mit, daß umgehend mit Reparaturarbeiten begonnen wurde, um die undichten Stellen im Terminalgebäude zu beheben. Trotz der heftigen Niederschläge und der Betriebsstörungen versucht der Flughafen, den Flugplan schnellstmöglich wieder zu stabilisieren.

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Lufthansa Technik schließt Komponentenvertrag mit Cathay Group

Die Lufthansa Technik (LHT) hat einen umfangreichen Vertrag über die Komponentenwartung mit der Cathay Group aus Hongkong abgeschlossen. Die Vereinbarung umfaßt die gesamte Flotte der Boeing 747– und Boeing 777-Flugzeuge der asiatischen Airline-Gruppe und hat eine Laufzeit von sechs Jahren. Die Dienstleistungen beginnen im Oktober 2025. Der Vertrag stärkt die Position der Lufthansa Technik als einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich MRO (Maintenance, Repair and Overhaul). Der Total Component Maintenance-Vertrag beinhaltet die Instandhaltung und Überholung aller Komponenten von insgesamt 72 Flugzeugen. Hierzu zählen die 20 Boeing 747-Frachter (Cargo-Flugzeuge) sowie 52 Boeing 777-Passagierflugzeuge der Cathay Group. Die Lufthansa Technik wird in diesem Zeitraum für sämtliche komponentenbezogenen Aktivitäten der betroffenen Flotte zuständig sein und nutzt dabei das in der Branche übliche Power-by-the-Hour-Modell. Keith Brown, der technische Direktor der Cathay Group, betonte, daß das Unternehmen damit mehr als ein Drittel seiner gesamten Flotte der Lufthansa Technik anvertraue. Dennis Kohr, Senior Vice President Corporate Sales Asia Pacific bei der LHT, bezeichnete die neue Vereinbarung als einen Meilenstein in der langjährigen Partnerschaft zwischen den beiden Luftfahrtkonzernen. Die Cathay Group mit ihrer Hauptgesellschaft Cathay Pacific ist eine der größten Fluggesellschaften Asiens und ein bedeutender Frachtanbieter.

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Spirit Airlines sichert wichtige Finanzierung im Konkursverfahren

Die amerikanische Billigfluggesellschaft Spirit Airlines hat im Rahmen ihres Chapter-11-Verfahrens in New York nach eigenen Angaben wichtige Fortschritte bei der Restrukturierung erzielt. Kernstück der Vereinbarung ist eine neue Finanzierung in Höhe von bis zu 475 Millionen Dollar durch die Anleihegläubiger. Die erste Tranche von 200 Millionen Dollar könnte sofort nach einer positiven Gerichtsentscheidung am 10. Oktober 2025 zur Auszahlung gelangen. Zusätzlich wurde der Fluggesellschaft der sofortige Zugang zu 120 Millionen Dollar Liquidität gewährt. Die gesicherte Finanzierung soll dem Unternehmen die notwendige Liquidität verschaffen, um den Geschäftsbetrieb während des laufenden Konkursverfahrens aufrechtzuerhalten und die Umstrukturierung voranzutreiben. Spirit Airlines, welche sich auf das Segment der Ultra-Low-Cost-Carrier konzentriert, hatte im Sommer 2025 Insolvenz anmelden müssen. Das Chapter-11-Verfahren in den Vereinigten Staaten von Amerika ermöglicht dem Management, den Betrieb fortzuführen und gleichzeitig einen Sanierungsplan auszuarbeiten. Des weiteren meldete Spirit Airlines eine Einigung mit dem Großvermieter AerCap. Die Fluggesellschaft sagte eine Zahlung von 150 Millionen Dollar zu und einigte sich auf die Rückgabe von insgesamt 27 Flugzeugen. Zudem wurden gerichtlich die Kündigung von zwölf Mietverträgen für Flughafeneinrichtungen und neunzehn Verträgen für Bodenabfertigungsdienste genehmigt. Diese Maßnahmen dienen der Anpassung der Flottenstruktur und der Reduzierung der Betriebskosten, um die Wettbewerbsfähigkeit der Airline wiederherzustellen.

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Nationaler Streik legt Flugbetrieb am Flughafen Brüssel lahm

Aufgrund einer angekündigten nationalen Arbeitsniederlegung in Belgien werden am Dienstag, den 14. Oktober 2025, sämtliche geplanten abfliegenden Passagierflüge am Flughafen Brüssel (Brussels Airport) gestrichen. Die umfangreiche Störung des Flugbetriebs wird durch die angekündigte Teilnahme von Personal des Sicherheitsdienstleisters des Flughafens verursacht, welche die Flughafenoperationen empfindlich treffen wird. Der Flughafen Brüssel traf in Absprache mit den dort operierenden Fluggesellschaften die Entscheidung, keine abfliegenden Flüge durchzuführen. Diese Maßnahme dient der Gewährleistung der Sicherheit von Reisenden und Personal, da die notwendige Passagierabfertigung und Sicherheitskontrolle nicht sichergestellt werden kann. Die Fluggesellschaften wurden angewiesen, die betroffenen Reisenden in den kommenden Tagen zu kontaktieren, um ihnen alternative Reisemöglichkeiten und weitere Informationen bereitzustellen. Neben den Abflügen wird erwartet, daß auch der Ankunftsverkehr von dem Streik betroffen sein wird. Obwohl die Annullierung nicht alle ankommenden Flüge betreffen soll, müssen sich Passagiere auch hier auf Flugstreichungen und Verspätungen einstellen. Zudem wird auch der öffentliche Verkehr in Belgien, einschließlich der Bahn (NMBS/SNCB) und des lokalen Verkehrs (De Lijn), von den Streikmaßnahmen beeinträchtigt. Der Flughafen Brüssel bedauerte die durch die Arbeitskampfmaßnahme verursachten Unannehmlichkeiten.

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