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Diskussion über Kontrolllücken an deutschen Flughäfen bei Sekundärmigration

Mehrere Tausend bereits in Griechenland anerkannte Flüchtlinge sind in diesem Jahre nach Deutschland weitergereist und haben dort erneut Asyl beantragt. Nach Informationen der Funke Mediengruppe reisen viele dieser anerkannten Flüchtlinge per Flugzeug aus Griechenland nach Deutschland ein. Diese Praxis, bei der Personen, die bereits in einem EU-Land Schutz erhalten haben, in einen anderen Mitgliedstaat weiterreisen, wird als Sekundärmigration bezeichnet und ist Gegenstand einer anhaltenden Debatte innerhalb der Europäischen Union. Die Gewerkschaft der Polizei (GDP) äußert Bedenken hinsichtlich unzureichender Kontrollen an deutschen Flughäfen. Andreas Roßkopf, GDP-Vorsitzender für Bundespolizei und Zoll, wies darauf hin, daß die Bundespolizei an den Binnengrenzen zu Polen oder Österreich umfassende Kontrollen auf Autobahnen und Landstraßen durchführe, um irreguläre Einreisen von Migranten und Schutzsuchenden zu verhindern. Roßkopf bezeichnete die Situation an den Flughäfen als „Lücke“ und als „absurd“. Er fordert für die Bundespolizei „dringend mehr Befugnisse zur Kontrolle und auch zur Zurückweisung der sogenannten Sekundärmigration“. Die Problematik der Sekundärmigration innerhalb der EU ist seit langem ein Thema in der europäischen Migrationspolitik. Das Dublin-System sieht vor, daß Asylanträge in dem EU-Land gestellt und bearbeitet werden sollen, in dem der Flüchtling zuerst europäischen Boden betreten hat. Die Weiterreise und erneute Antragstellung in einem anderen Mitgliedstaat stellt eine Umgehung dieses Prinzips dar und führt zu Diskussionen über die Effektivität und Durchsetzung der bestehenden Regelungen. Insbesondere Staaten wie Griechenland, die an den Außengrenzen der EU liegen, verzeichnen eine hohe Zahl von Erstanträgen, während Deutschland häufig als Zielland für die Sekundärmigration dient. Die Forderungen der Polizeigewerkschaft spiegeln die Herausforderungen wider, denen sich die

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Braathens Regional Airlines errichtet Crew-Basis in Wien für Austrian Airlines

Die schwedische Fluggesellschaft Braathens Regional Airlines (BRA) wird eine eigene Crew-Basis in Wien etablieren. Dies geschieht im Rahmen einer Ausweitung ihrer ACMI-Partnerschaft (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) mit Austrian Airlines, wie das Fachportal „CH-Aviation“ berichtete. Durch diesen Schritt wird die Zusammenarbeit zwischen den beiden Fluggesellschaften intensiviert und die Kapazität von Austrian Airlines auf bestimmten Strecken gestärkt. Im Rahmen der erweiterten Kooperation stellt BRA der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines nun drei Flugzeuge des Typs ATR72-600 im sogenannten Wet-Lease zur Verfügung. Im Vorjahreszeitraum waren es noch zwei Maschinen dieses Typs gewesen. Der aktuelle Kooperationsvertrag ist bis zum Jahre 2027 befristet, wobei Francesco Sciortino, Betriebschef von Austrian Airlines, eine Verlängerung der Partnerschaft prüft. Eine Wet-Lease-Vereinbarung bedeutet, daß BRA nicht nur die Flugzeuge bereitstellt, sondern auch die Besatzung, die Wartung und die Versicherung übernimmt, was Austrian Airlines eine flexible Kapazitätsanpassung ermöglicht. Die Personalvermittlungsagentur AAP Aviation hat bereits im Juli mit der Rekrutierung von Piloten für den neuen Wiener Stützpunkt begonnen. Gesucht werden Kapitäne und Erste Offiziere mit einer gültigen ATR-Lizenz. Austrian Airlines hatte das ursprüngliche ACMI-Abkommen mit BRA im Jahre 2024 geschlossen. Die Airline benötigt kleinere Flugzeuge wie die ATR72-600 insbesondere für ihre Inlandsstrecken und ausgewählte europäische Verbindungen, bei denen der Einsatz größerer Flugzeuge unwirtschaftlich wäre oder die Frequenzen erhöht werden sollen. Braathens Regional Airlines betreibt derzeit eine Flotte von 16 ATR72-600-Propellerflugzeugen und zwei Airbus A319-100. Ihre Charter-Tochter Braathens International verfügt zudem über fünf weitere Maschinen. Die Etablierung einer Crew-Basis in Wien ist ein Indikator für die langfristige Natur dieser Partnerschaft und die Anpassung an die

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USA und Japan schließen umfassendes Handels- und Investitionsabkommen

Die Regierung der Vereinigten Staaten unter Präsident Donald Trump hat ein neues umfassendes Handels- und Investitionsabkommen mit Japan geschlossen. Die Vereinbarung, die vom Weißen Haus am 23. Juli 2025 bekanntgegeben wurde, sieht vor, daß Japan 100 Flugzeuge des Herstellers Boeing erwerben und seine jährlichen Käufe von US-amerikanischer Verteidigungsausrüstung erheblich steigern wird. Im Rahmen dieses Abkommens wird Japan 550 Milliarden US-Dollar investieren, die von den Vereinigten Staaten zur „Wiederherstellung und Erweiterung zentraler amerikanischer Industrien“ eingesetzt werden sollen. Die USA werden 90 Prozent der Gewinne aus dieser Investition behalten. Laut einer Erklärung des Weißen Hauses sei dies „die größte einzelne ausländische Investitionszusage, die jemals von einem Land gesichert wurde“, und werde „Hunderttausende von US-Arbeitsplätzen schaffen, die heimische Produktion ausbauen und den amerikanischen Wohlstand für Generationen sichern“. Im Segment Fertigung und Luftfahrt hat Japan den Kauf von in den USA hergestellten kommerziellen Flugzeugen zugesagt, was den Erwerb von 100 Boeing-Flugzeugen einschließt. Darüber hinaus wird Japan seine jährlichen Käufe von US-Verteidigungsausrüstung um „zusätzliche Milliarden von Dollar“ erhöhen, um die Interoperabilität zu verbessern und die Sicherheit der Allianz im indopazifischen Raum zu stärken. Präsident Trump äußerte sich auf der Plattform Truth Social am 23. Juli 2025: „Dies ist eine sehr aufregende Zeit für die Vereinigten Staaten von Amerika, und besonders für die Tatsache, daß wir immer eine großartige Beziehung zum Land Japan haben werden.“ Als Teil der Vereinbarung werden Importe aus Japan einem Standardzollsatz von 15 Prozent unterliegen, was eine Reduzierung gegenüber dem für andere Länder geltenden 25-Prozent-Satz darstellt. Der japanische Premierminister Shigeru Ishiba erklärte

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Österreich: Sommerreiseverkehr erreicht Höhepunkt – Massive Staus erwartet

Mit dem Beginn der Sommerferien in mehreren deutschen Bundesländern wird der Reiseverkehr auf den Transitrouten in Österreich in Richtung Süden seinen Höhepunkt erreichen. Der ÖAMTC und der ARBÖ warnen vor massiven Staus und Verzögerungen, insbesondere am kommenden Wochenende. Reisende aus fast allen deutschen Bundesländern sowie aus den Niederlanden, Belgien und Skandinavien werden die österreichischen Hauptverbindungen zusätzlich belasten. Alfred Obermayr, Verkehrsexperte des ÖAMTC, rät Reisenden, die zeitlich flexibel sind, den Samstag für die Abreise zu meiden. Wer diese Option nicht hat, sollte entweder sehr früh oder erst am späten Nachmittag in den Urlaub starten, um den größten Verkehrsaufkommen auszuweichen. Zu den am stärksten betroffenen Strecken zählen die Westautobahn (A1) im Großraum Salzburg, die Pyhrnautobahn (A9) mit ihren Tunnelbereichen und Grenzübergängen, die Tauernautobahn (A10) im Raum Salzburg und vor den Tunneln, die Karawankenautobahn (A11) vor dem Tunnel sowie die Brennerautobahn (A13) über ihren gesamten Verlauf. Auch die Fernpaßstraße (B179) in Tirol und die Autobahnen im benachbarten Ausland, wie das Große Deutsche Eck und die Südtiroler Brennerautobahn, werden stark frequentiert sein. Zur Unterstützung der Staugeplagten wird der ÖAMTC seinen Stauberater Florian Thaler am Samstag auf der Tauernautobahn (A10) zwischen dem Walserberg und St. Michael im Lungau einsetzen. Er kann vor Ort bei kleineren Pannen helfen, um längere Staus zu vermeiden. Beide Automobilklubs erinnern zudem eindringlich an die Bildung der Rettungsgasse, da es im dichten Reiseverkehr immer wieder zu Unfällen kommt und die freie Zufahrt für Rettungskräfte Leben retten kann. Zusätzlich zum allgemeinen Ferienreiseverkehr werden am kommenden Samstag, dem 26. Juli, zwei Großveranstaltungen in

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Lauda Europe sucht neue Piloten für Tochtergesellschaft Lauda Europe

Die Ryanair-Gruppe, ein führender europäischer Luftfahrtkonzern, hat am Mittwoch, den 23. Juli 2025, die Ausschreibung von bis zu 20 neuen Pilotenstellen an ihren europäischen Basen bekanntgegeben. Gesucht werden A320 Direct Entry Piloten speziell für die Konzerntochter Lauda Europe. Diese Rekrutierungsoffensive ist Teil der umfassenden Wachstumsstrategie der Gruppe, die darauf abzielt, bis zum Jahre 2034 eine Passagierzahl von 300 Millionen und eine Flotte von 800 Flugzeugen zu erreichen. Ryanair ist bereits jetzt ein bedeutender Akteur im europäischen Luftverkehr mit einem jährlichen Passagieraufkommen von über 200 Millionen und täglich 3.600 Flügen auf einem weitreichenden Streckennetz von 2.600 Routen. Die neu ausgeschriebenen Stellen sollen die ehrgeizigen Expansionsziele des Unternehmens unterstützen und die operative Kapazität der Gruppe weiter stärken. Die Positionen bei Lauda Europe bieten laut Unternehmen die Möglichkeit zu einer Karriere in der Luftfahrt mit Aussicht auf schnelle Aufstiegsmöglichkeiten bei entsprechender Leistung. Um interessierten Bewerbern umfassende Informationen zu den Positionen zu bieten, veranstaltete Lauda am Mittwoch, den 30. Juli, eine Rekrutierungsveranstaltung im Canopy by Hilton Hotel im Zentrum von Zagreb. Dort hatten die Teilnehmer Gelegenheit, das Team aus dem Pilot Recruitment und dem Flight Operations kennenzulernen. Es wurden umfassende Informationen über die Arbeitsbedingungen bei Lauda Europe bereitgestellt, darunter ein „5 Tage on / 4 Tage off“-Dienstplan, attraktive Vergütungspakete, lokale Direktverträge und eine Auswahl an Basen. Ferner wurden hervorragende Karrierechancen und Reisevorteile innerhalb der Ryanair Group sowie Schulungsprogramme in Aussicht gestellt. Mark Duffy, Talentdirektor bei Ryanair, äußerte sich zur Initiative: „Wir freuen uns, eine großangelegte Rekrutierungsoffensive für A320 Direct Entry Piloten für unsere Tochtergesellschaft

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GetJet Aviation Holdings meldet starkes Finanzergebnis und plant weiteren Ausbau technischer Fähigkeiten

Die internationale Luftfahrtdienstleistungsgruppe GetJet Aviation Holdings mit Hauptsitz in Litauen hat ihre Finanzergebnisse für das Geschäftsjahr 2024 bekanntgegeben. Die Holding erzielte demnach einen Nettogewinn von 25,4 Millionen Euro, bei Gesamteinnahmen von 184,3 Millionen Euro über alle zum Konzern gehörenden Unternehmen. GetJet behauptet sich damit als einer der weltweit profitabelsten Anbieter in den Bereichen ACMI (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) und Flugzeugwartung. Darius Viltrakis, CEO von GetJet Aviation Holdings, bezeichnete das Jahr 2024 als Periode der strategischen Konsolidierung. Er betonte, daß das Unternehmen seine Aktivitäten in den Bereichen Luftfahrt-Asset-Management, MRO (Maintenance, Repair, and Overhaul) und Komponentenhandel erheblich ausgeweitet sowie seine internen technischen Fähigkeiten gestärkt habe. Die vorgelegten Finanzergebnisse würden die Wirksamkeit der strategischen Ausrichtung bestätigen, was sich in einer größeren operativen Diversifizierung, verbesserter Finanzstabilität und zunehmenden Synergien zwischen den Geschäftsbereichen zeige. GetJet Aviation Holdings operiert über mehrere Schlüsseleinheiten, darunter die in Litauen ansässige ACMI- und Charterfluggesellschaft GetJet Airlines mit Niederlassungen in Lettland und Malta (GetJet Airlines Latvia, Airhub Airlines Ltd.), den Flugzeug-Wartungs- und Asset-Management-Dienstleister Airhub Aviation sowie das Trainingszentrum Airhub Training (UAB Airhub). Diese Struktur positioniert GetJet Aviation Holdings als vertikal integrierten Luftfahrtkonzern, der alle Kernsegmente von ACMI-Operationen bis hin zu Luftfahrttraining abdeckt. Flugzeugwartung bleibt ein strategischer Schwerpunkt der langfristigen Wachstumsstrategie der Holding. Angesichts eines sich verengenden globalen MRO-Marktes ermöglicht die Investition in technische Autonomie GetJet, die betriebliche Effizienz aufrechtzuerhalten und widerstandsfähig gegenüber Marktschwankungen zu bleiben. Im März 2025 sicherte sich GetJet Airlines einen auf 40 Jahre angelegten Pachtvertrag mit litauischen Flughäfen für ein Grundstück am Internationalen Flughafen Vilnius. Dort ist der

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Swiss nimmt Flüge nach Tel Aviv Ende September 2025 wieder auf

Die schweizerische Fluggesellschaft Swiss wird ihren Flugbetrieb nach Tel Aviv bereits ab dem 29. September 2025 wieder aufnehmen. Geplant ist eine tägliche Verbindung mit einem Airbus A330 unter der Flugnummer LX252. Diese Entscheidung folgt einer Neubewertung der Lage, nachdem die Strecke Mitte Juni dieses Jahres vorübergehend ausgesetzt worden war. Swiss hatte sich Mitte Juni entschieden, die Verbindung nach Tel Aviv bis zum Ende des Sommerflugplanes Ende Oktober auszusetzen. Dies geschah, um die operative Stabilität und Planbarkeit des Flugbetriebes zu gewährleisten, da die Situation in der Region eine verläßliche Durchführung der Flüge erschwerte. Die nun erfolgte erneute Bewertung der Umstände hat ergeben, daß eine frühere Wiederaufnahme der Flüge möglich und sinnvoll ist. Fluggesellschaften passen ihre Flugpläne regelmäßig an die geopolitische Lage und die Sicherheitsbewertungen an, um die Sicherheit von Passagieren und Besatzung zu gewährleisten. Die Wiedereinführung der täglichen Flüge nach Tel Aviv unterstreicht die Bedeutung dieser Route für Swiss und die Anbindung der Schweiz an Israel. Die Verbindung ist sowohl für Geschäftsreisende als auch für Touristen von Bedeutung und trägt zur Aufrechterhaltung der Luftbrücke bei. Der Einsatz eines Großraumflugzeuges wie des Airbus A330 auf dieser Strecke deutet auf eine erwartete hohe Nachfrage hin und bietet eine entsprechende Kapazität. Unabhängig von der Wiederaufnahme der Tel Aviv-Verbindung hatte Swiss bereits zuvor bekanntgegeben, die Flüge nach Beirut im Libanon wie geplant ab dem 3. August 2025 wieder aufzunehmen. Dies zeigt eine schrittweise Stabilisierung des Flugangebots in der gesamten Region, sofern die Bedingungen dies zulassen. Die Fluggesellschaften beobachten die Lage in Nahost weiterhin genau und

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Flughafen München erwartet Rekordpassagierzahlen in den Sommerferien 2025

Mit dem Beginn der bayerischen Sommerferien am Freitag, dem 1. August 2025, startet am Flughafen München die Hauptreisezeit. Bis einschließlich 15. September 2025 sind nach aktuellen Anmeldungen der Fluggesellschaften über 45.000 Starts und Landungen geplant, was einem Zuwachs von etwa sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Für das erste Ferienwochenende rechnet der Airport mit mehr als 425.000 Passagieren. Insgesamt werden während der gesamten Sommerferien mehr als 6,4 Millionen Reisende erwartet. Passagieren stehen ab München Flüge zu rund 210 Zielen in 67 Ländern zur Verfügung, welche sowohl Urlaubsziele in Europa als auch Langstreckenverbindungen zu anderen Kontinenten umfassen. Besonders gefragt sind in den Sommerferien erneut Destinationen in Italien mit rund 420 wöchentlichen Abflügen, gefolgt von Zielen in Spanien mit etwa 320 Starts pro Woche. Auch bei Interkontinentalflügen ist die Nachfrage groß: Rund 2.350 Starts zu Langstreckenzielen haben die Fluggesellschaften für die Sommerferienzeit angemeldet. Davon heben etwa 200 Flugzeuge wöchentlich in Richtung Asien sowie eine vergleichbare Anzahl in Richtung USA und Kanada ab. Um Reisenden einen entspannten Start in den Urlaub zu ermöglichen, empfiehlt der Flughafen eine ausreichende Zeitplanung für die Anreise und den Aufenthalt am Airport. Für bereits eingecheckte Fluggäste stehen in beiden Terminals Automaten zur Verfügung, an denen das Gepäck selbst aufgegeben werden kann. Zusätzlich werden am Münchner Airport während der Hauptreisezeit zusätzliche Mitarbeiter eingesetzt, die als „Happy to help“-Team Reisenden mit Rat und Tat zur Seite stehen. Zudem wird empfohlen, den Online- oder Vorabend-Check-in der Fluggesellschaften zu nutzen, um Wartezeiten zu verkürzen. Auch das vorausschauende Packen des Handgepäcks, indem nur

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Ryanair benennt gefragteste Sommerreiseziele ab deutschen Flughäfen

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat am Mittwoch, den 23. Juli 2025, die beliebtesten Sommerreiseziele bekanntgegeben, die von mehreren deutschen Flughäfen aus angeflogen werden. Für Reisende ab dem Flughafen Hahn stehen demnach Alicante, Chania auf Kreta und Porto in Portugal an der Spitze der Beliebtheitsskala. Vom Flughafen Weeze aus sind es Cagliari auf Sardinien, Porto und Teneriffa, die am meisten nachgefragt werden. Passagiere, die ab Memmingen fliegen, bevorzugen ebenfalls Chania, Porto und Teneriffa. Für den Flughafen Berlin Brandenburg sind Bari in Italien, Lissabon in Portugal und Málaga in Spanien die meistgebuchten Ziele für die kommende Sommersaison. Diese Destinationen bieten eine vielfältige Auswahl für Urlauber. Alicante lockt mit Stränden und kulturellen Angeboten an der spanischen Costa Blanca, während Chania auf Kreta eine historische Altstadt und eindrucksvolle Landschaften aufweist. Portugals zweitgrößte Stadt Porto ist bekannt für ihre Architektur, Gastronomie und die Nähe zu Küstenabschnitten. Die sardische Hauptstadt Cagliari verbindet Stadtleben mit Küstenatmosphäre und römischen Ruinen. Teneriffa, die größte der Kanarischen Inseln, bietet eine Mischung aus Natur und Erholung mit vulkanischen Landschaften und Stränden. Bari im Süden Italiens überzeugt mit mittelalterlichem Charme, und Lissabon fasziniert als portugiesische Hauptstadt mit maritimem Flair und kulturellen Angeboten. Málaga an der Costa del Sol verbindet Kultur mit Stränden und andalusischer Küche. Die genannten Ziele sind Teil des umfassenden Sommerflugplanes von Ryanair. Ab dem Flughafen Hahn umfaßt dieser insgesamt 37 Routen mit über 220 wöchentlichen Flügen. Vom Flughafen Weeze werden 43 Routen mit mehr als 310 wöchentlichen Flügen angeboten. Für Reisende ab Memmingen stehen 37 Routen mit über 240

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Wizz Air reaktiviert Wien-Luton

Die Fluggesellschaft Wizz Air erweitert ihr Streckennetz ab Wien und nimmt eine neue tägliche Nonstopverbindung zum Flughafen London Luton (LTN) auf. Der erste Flug auf dieser Route ist für den 26. Oktober 2025 angesetzt. Mit dieser neuen Verbindung verbessert die Fluggesellschaft die Erreichbarkeit der britischen Hauptstadt und bietet Passagieren eine zusätzliche Reisemöglichkeit zwischen Österreich und dem Vereinigten Königreich. London Luton liegt nördlich der britischen Hauptstadt und ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt mit guter Anbindung an das Zentrum Londons, das in etwa 40 Minuten erreichbar ist. London selbst zählt zu den größten und vielfältigsten Metropolen Europas und zieht jährlich Millionen von Besuchern an. Die Stadt bietet eine reiche Mischung aus Geschichte, Kultur und modernem Stadtleben, mit bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Tower of London, dem Buckingham Palace und dem Big Ben. Zudem lockt London mit zahlreichen Parks, erstklassigen Einkaufsmöglichkeiten in Gegenden wie der Oxford Street und Covent Garden sowie einer lebendigen Kulturszene mit Museen, Theatern und Live-Musik. Anastasia Novak, Kommunikationsmanagerin bei Wizz Air, äußerte sich zur neuen Verbindung: „Wir freuen uns, unser Angebot ab Wien um ein weiteres großartiges Reiseziel zu erweitern: London Luton. London ist eine der aufregendsten und beliebtesten Städte Europas, und diese neue Verbindung ergänzt unseren bestehenden Service nach London Gatwick – und bietet den Passagieren noch mehr Auswahl und Flexibilität.“ Sie betonte, daß diese tägliche Verbindung Reisen in die britische Hauptstadt bequemer und erschwinglicher mache und das Engagement für den österreichischen Markt bekräftige. Wizz Air hatte die Destination Luton bereits in der Vergangenheit ab Wien im Portfolio. Kurzzeitig hat

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