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Porter Airlines erweitert Pilotenausbildung mit neuem Simulator in Montréal

Die kanadische Fluggesellschaft Porter Airlines hat in Zusammenarbeit mit Embraer CAE Training Services (ECTS) ihre Pilotenausbildung erweitert. Ein hochmoderner Embraer E195-E2 Full-Flight Simulator (FFS) wurde im Trainingszentrum von CAE in Montréal in Betrieb genommen. Die Ausbildung an diesem Simulator begann bereits im Mai 2025 und wird von ECTS unterstützt, einem Gemeinschaftsunternehmen von Embraer und CAE. Der neue Simulator ist ein Modell der neuesten 7000XR-Serie und ist mit dem fortschrittlichen CAE Prodigy Visual System ausgestattet. Dieses wurde von CAE selbst in Montréal entwickelt und gefertigt. Die strategische Bereitstellung dieses Simulators ermöglicht es mehr Piloten von Porter Airlines, näher an ihrem Heimatort zu trainieren, was das schnelle Wachstum der Fluggesellschaft unterstützt und zur Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze in der Luftfahrtbranche Kanadas beiträgt. In Montréal werden nun umfassende Erst- und Wiederholungsschulungen für die E2-Piloten angeboten. Der Simulator wird das E2-Pilotenausbildungsprogramm von Porter Airlines erheblich verbessern und die Kapazitäten erhöhen, um dem Bedarf der expandierenden Flotte gerecht zu werden. Aktuell wurden bereits 46 Flugzeuge ausgeliefert, wobei eine Gesamtzahl von bis zu 100 Maschinen erwartet wird. Kent Woodside, Executive Vice President und Chief Operating Officer bei Porter Airlines, betonte: „Diese Partnerschaft mit ECTS bringt drei führende Luftfahrtorganisationen zusammen.“ Er hob hervor, daß CAEs Expertise in Training und Simulationstechnologie sicherstelle, daß die Piloten höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards für den Betrieb des Embraer E195-E2 Modells erhalten. Der neue E2 FFS ist mit dem CAE Prodigy Image Generator (IG) ausgestattet, der die Unreal Engine von Epic Games nutzt, um ein besonders realistisches und effektives Training zu ermöglichen. CAE Prodigy

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Wizz Air überschreitet Marke von 1.000 Flügen täglich

Die Fluggesellschaft Wizz Air hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Das Unternehmen hat die Marke von 1.000 Flügen pro Tag in seinem gesamten Streckennetz überschritten. Dieser Schritt unterstreicht die wachsende Bedeutung der Airline im europäischen Luftverkehr. Der 1.000ste Flug startete am 25. Juli 2025 von Bacau in Rumänien nach London Luton. Die Fluggesellschaft baut ihre regionalen Verbindungen kontinuierlich aus. Diese Leistung positioniert Wizz Air als eine der führenden Fluggesellschaften in Europa und ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung ihrer „Customer First Initiative“. Mit dieser Initiative sollen in diesem Jahr 75 Millionen Passagieren erschwinglichere Flüge und eine größere Auswahl an Abflugmöglichkeiten angeboten werden. Aktuell befördert Wizz Air täglich über 200.000 Passagiere, was die steigende Nachfrage nach kostengünstigen Flugreisen in ihrem expandierenden Streckennetz verdeutlicht. Mit durchschnittlich einem Wizz Air-Flug alle 90 Sekunden spielt die Fluggesellschaft eine wesentliche Rolle für die Verbindungen innerhalb Europas und darüber hinaus. Wizz Air beschäftigt über 8.000 Piloten und Flugbegleiter, die täglich für einen reibungslosen Betrieb sorgen. Das Unternehmen hat nicht nur die eigene Belegschaft erweitert, sondern trägt auch zur Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze in der Luftfahrt- und Tourismusbranche sowie an den angeflogenen Zielorten bei. Das Streckennetz der Fluggesellschaft umfaßt über 200 Flughäfen in mehr als 50 Ländern mit über 800 Routen, welche die Mobilität und den kulturellen Austausch in Europa, dem Nahen Osten und darüber hinaus fördern sollen. József Váradi, CEO von Wizz Air, erklärte hierzu: „Mehr als 1.000 Flüge pro Tag ist nicht nur eine Zahl – es ist ein Symbol für unser Engagement, Flugreisen zugänglicher und erschwinglicher

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Polen sucht Partner für den Bau des Zentralflughafens CPK

Die Gesellschaft Centralny Port Komunikacyjny (CPK) hat eine internationale Ausschreibung zur Auswahl eines General Contract Engineers (GCE) gestartet. Dieser sogenannte „Delivery Partner“ soll den Bau des neuen Großflughafens in Polen leiten. Gesucht wird ein Auftragnehmer, der sowohl als Projektmanagementberater (PMC) als auch als Vertragsingenieur (Bauleiter) fungiert und über Expertise aus der Durchführung von Greenfield-Flughafenprojekten im Ausland sowie von Großinvestitionen in Polen verfügt. Unternehmen können ihre Angebote bis zum 20. Oktober 2025 einreichen. Das beauftragte Unternehmen wird die umfassende Steuerung des gesamten Flughafenbauprozesses übernehmen und die lückenlose Überwachung und Koordination auf der Baustelle sicherstellen. Die Ausschreibung umfaßt Unterstützung in Bereichen wie Beratung, Planung, Terminplanung und die Integration mehrerer Planungs- und Bauaufträge in ein einheitliches Programm. Das Hauptziel des GCE ist die termingerechte, bedarfsgerechte und budgetkonforme Eröffnung des CPK-Flughafens im Jahre 2032. Besondere Bedeutung wird dabei der Qualität der vorgeschlagenen Lösungen beigemessen. Eine wichtige Voraussetzung für die Bewerber ist der Nachweis umfassender Erfahrung. CPK fordert Angebote von Unternehmen, die in den letzten 15 Jahren als Projektmanager den Bau und die Inbetriebnahme mindestens eines neuen Großflughafens (Greenfield-Projekt) mit einer jährlichen Passagierkapazität von mindestens 20 Millionen Passagieren erfolgreich durchgeführt haben. Darüber hinaus wird umfangreiche Erfahrung in der Umsetzung großer Infrastrukturprojekte in Polen erwartet. Die Bieter müssen zudem nachweisen, daß sie über ein Team mit direkter Erfahrung im Flughafenbau verfügen. Für die finanzielle Eignung ist ein Nettojahresumsatz von mindestens 500 Millionen PLN in den letzten fünf Jahren erforderlich. Die Auftragsvergabe wird für das erste Quartal 2026 erwartet. Der CPK soll Polens neues Luftfahrt-Drehkreuz und ein

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United Airlines setzt Flüge von Houston nach Havanna vorübergehend aus

Die amerikanische Fluggesellschaft United Airlines hat das US-Verkehrsministerium über ihre Absicht informiert, ihren einzigen Nonstop-Linienflug nach Kuba vorübergehend einzustellen. Wie das Fachmagazin „Aviation Week“ berichtete, wird die Verbindung von Houston nach Havanna ab dem 2. September 2025 nicht mehr bedient. Begründet wird dieser Schritt seitens der Fluggesellschaft mit saisonalen Schwankungen und verschärften Reisebeschränkungen. Derzeit fliegt United Airlines die Strecke von Houston nach Havanna siebenmal pro Woche mit Flugzeugen des Typs Boeing 737-800. Diese Verbindung war eine der wenigen Direktrouten, die nach einer Phase der Entspannung in den Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba wieder aufgenommen wurden. Die nun angekündigte Aussetzung der Flüge reflektiert die derzeitigen Herausforderungen im Reiseverkehr zwischen beiden Ländern, die insbesondere durch politische Entscheidungen und die damit verbundenen Reiseauflagen beeinflußt werden. United Airlines plant, die Flüge bis zum Ende der Wintersaison 2025/2026 auszusetzen. Die Fluglinie behält sich jedoch die Option offen, die Strecke spätestens zu Beginn der Sommersaison 2026 wieder aufzunehmen. Diese strategische Entscheidung ermöglicht es der Fluggesellschaft, flexibel auf die Entwicklung der Reisebedingungen und die Nachfrage zu reagieren. Die Aussetzung könnte sich auf Reisende auswirken, die auf diese Direktverbindung angewiesen waren und nun alternative Routen mit Umsteigeverbindungen oder anderen Fluggesellschaften nutzen müssen. Die Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba sind seit einer früheren Phase der Annäherung unter der vorigen US-Regierung wieder komplexer geworden. Dies führte zu einer Reihe von Restriktionen, die den Reiseverkehr und andere Interaktionen beeinflußen. Fluggesellschaften, die Kuba anfliegen, müssen regelmäßig ihre Flugpläne an die jeweils geltenden Bestimmungen und die wirtschaftliche Rentabilität anpassen.

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Geplante Abschiebeeinrichtung am Flughafen München sorgt für Diskussionen

Am Flughafen München soll eine neue Einrichtung zur Abschiebung von abgelehnten oder straffällig gewordenen Asylsuchenden entstehen. Dies geht aus einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ hervor. Die Flughafen München GmbH als Betreiber hat demnach Anfang Juni den Bauantrag für dieses sogenannte „Rückführungsterminal“ gestellt. Der Betrieb der Einrichtung soll durch die Bundespolizei erfolgen. Laut dem vorliegenden Bauantrag ist die neue Einrichtung darauf ausgelegt, täglich bis zu 100 Personen abzuschieben. Für den favorisierten Standort wäre eine Erweiterung des Flughafengeländes um mehr als 20.000 Quadratmeter erforderlich. Die vorgesehene Fläche soll im Osten an den nicht-öffentlichen Bereich des Flughafens angrenzen. Die Errichtung solcher zentralen Abschiebeeinrichtungen an Flughäfen ist Teil der Bemühungen, die Rückführung abgelehnter Asylbewerber und straffällig gewordener Ausländer effektiver zu gestalten und die hierfür notwendigen logistischen Prozesse zu bündeln. Solche Konzepte werden bereits an anderen großen Flughäfen, etwa in Frankfurt am Main, umgesetzt oder diskutiert. Das Projekt stößt jedoch auf Kritik. Unter anderem äußerten sich Die Grünen ablehnend. Clara Nitsche, Stadträtin der Grünen, bezeichnete das Vorhaben als „teure Symbolpolitik, für die alle Steuerzahler aufkommen müssen“. Sie bemängelte, daß die Planungen „völlig überdimensioniert und ohne Augenmaß“ erschienen. Nitsche forderte „dringend belastbare Zahlen“, bevor Fakten geschaffen würden. Die Diskussion um die Angemessenheit und Notwendigkeit solcher Kapazitäten spiegelt die breitere Debatte über die deutsche Migrationspolitik und die Effizienz von Rückführungsmaßnahmen wider. Die Errichtung von Abschiebeeinrichtungen an Flughäfen wird oft als Mittel zur Beschleunigung von Rückführungsverfahren angesehen, indem Wartezeiten minimiert und die Organisation der Abschiebeflüge erleichtert werden. Gleichzeitig werfen solche Projekte Fragen bezüglich der Kosten, der genauen Kapazitätsplanung

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Southwind Airlines nimmt neue Flugverbindung von Antalya nach Moskau-Schukowski auf

Die türkische Fluggesellschaft Southwind Airlines, die in Europa von Flugverboten betroffen ist, hat seit dem 15. Juni 2025 eine neue Strecke nach Rußland in Betrieb genommen. Die Verbindung führt vom türkischen Ferienort Antalya zum Moskauer Flughafen Schukowski. Im aktuellen Sommerflugplan wird diese Route einmal täglich bedient, wie das Fachportal „Aero Routes“ berichtet. Southwind Airlines setzt auf dieser Strecke eine gemischte Flotte ein, um den unterschiedlichen Kapazitätsbedürfnissen gerecht zu werden. Zum Einsatz kommen Flugzeuge des Typs Boeing 737 MAX 8 mit 189 Sitzplätzen, Airbus A321 mit 220 Sitzplätzen sowie Boeing 777-300 mit 550 Sitzplätzen. Diese Auswahl ermöglicht es der Fluggesellschaft, flexibel auf die Nachfrage zu reagieren und eine breite Palette von Passagierzahlen abzudecken, von Einzelreisenden bis hin zu größeren Gruppen. Die Fluggesellschaft konzentriert sich auf den russischen Markt, da ihr der Zugang zum europäischen Luftraum verwehrt ist. Das Verbot resultiert aus Bedenken hinsichtlich der tatsächlichen Besitzverhältnisse und der Kontrolle der Airline, da mutmaßliche Verbindungen zu sanktionierten russischen Unternehmen oder Personen bestehen sollen. Diese Umstände zwingen Southwind Airlines, ihre Operationen vorwiegend auf Rußland und andere nicht-westliche Destinationen auszurichten. Neben der neuen Verbindung nach Moskau-Schukowski fliegt Southwind Airlines in Rußland auch weitere Städte an. Zu diesen Destinationen zählen Kazan, Krasnoyarsk, Moskau-Sheremetyevo, Ekaterinburg, St. Petersburg und Novosibirsk. Dies unterstreicht die Strategie der Airline, sich als wichtiger Akteur im Flugverkehr zwischen der Türkei und Rußland zu etablieren und die Nachfrage nach Direktflügen aus den russischen Regionen zu beliebten türkischen Urlaubszielen zu bedienen.

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Etihad Airways übernimmt ersten Airbus A321LR in Finkenwerder

Etihad Airways, die Fluggesellschaft aus Abu Dhabi, hat am Airbus-Standort Finkenwerder bei Hamburg ihren ersten Airbus A321LR übernommen. Das neue Flugzeug mit dem Kennzeichen A6-LRA markiert nach Angaben der Airline einen Wendepunkt in ihrer Flottenstrategie. Mit diesem für Langstrecken geeigneten Modell beabsichtigt Etihad Airways, erstmals den Komfort von Großraumflugzeugen in ein Schmalrumpfflugzeug zu integrieren. Die Indienststellung des A321LR ermöglicht es der Fluggesellschaft, ihr Streckennetz gezielt zu erweitern und neue Destinationen anzufliegen, die mit größeren Langstreckenflugzeugen wirtschaftlich nicht rentabel wären. Der Airbus A321LR (Long Range) ist eine Variante des A321neo und zeichnet sich durch eine erhöhte Reichweite aus, die es ihm erlaubt, Transatlantikflüge oder andere längere Routen zu bedienen. Typischerweise liegt die Reichweite dieses Musters bei rund 7.400 Kilometern. Diese Eigenschaften machen ihn zu einem vielseitigen Werkzeug für Fluggesellschaften, die sowohl bestehende Routen optimieren als auch neue, weniger frequentierte Märkte erschließen wollen. Die Strategie von Etihad Airways, auf den A321LR zu setzen, unterstreicht den Trend in der Luftfahrt, verstärkt auf effizientere Schmalrumpfflugzeuge für längere Distanzen zu setzen. Viele Airlines nutzen die LR- und XLR-Varianten der Airbus A320-Familie, um Punkt-zu-Punkt-Verbindungen anzubieten, die früher nur mit Großraumjets bedient werden konnten. Dies kann zu einer höheren Frequenz auf bestimmten Routen oder zur Erschließung direkter Verbindungen zwischen kleineren Städten führen, die bisher nur mit Umsteigen erreichbar waren. Für Passagiere kann dies kürzere Reisezeiten und mehr Direktverbindungen bedeuten. Die Übernahme dieses Flugzeugtyps durch Etihad Airways ist ein Beleg für die Anpassung an sich ändernde Marktanforderungen und die Optimierung der Betriebsabläufe. Finkenwerder ist einer der Hauptproduktionsstandorte für

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Nürnberg: Eurowings nimmt Erbil auf

Das Streckennetz ab dem Flughafen Nürnberg wird um eine neue Flugverbindung erweitert. Die Fluggesellschaft Eurowings nimmt eine direkte Linie nach Erbil, der größten Stadt der autonomen Region Kurdistan im Irak, auf. Der Erstflug ist für den 4. November 2025 angesetzt. Die Verbindung soll zunächst dienstags sowie in den Folgemonaten zu wechselnden Terminen bedient werden. Wie das Luftfahrtportal „Aero Routes“ berichtet, wird der Service jedoch nicht durchgehend angeboten. Zwischen dem 25. November und dem 16. Dezember 2025 sowie erneut zwischen dem 13. Januar und dem 3. Februar 2026 sind keine Flüge auf dieser Strecke vorgesehen. Diese saisonalen Anpassungen sind im Luftverkehr üblich, um das Angebot an die erwartete Nachfrage außerhalb der Spitzenzeiten anzupassen. Erbil ist ein wichtiges wirtschaftliches und kulturelles Zentrum im Nordirak und dient als Tor zur Region Kurdistan. Der Flughafen Nürnberg begründet die Einrichtung dieser neuen Direktverbindung mit der hohen Nachfrage aus der Region. In der Metropolregion Nürnberg leben laut Airport rund 17.000 Menschen mit Wurzeln im Irak, insbesondere aus Kurdistan. Viele Bürger haben zudem enge familiäre Verbindungen in den Libanon und das angrenzende Syrien. Die neue Direktverbindung soll daher dazu beitragen, gegenseitige Besuche und den Reiseverkehr für diese Personengruppen erheblich zu erleichtern. Solche Verbindungen, die primär dem Besuch von Freunden und Verwandten dienen, sind für viele Flughäfen von großer Bedeutung. Eurowings, eine deutsche Fluggesellschaft innerhalb des Lufthansa-Konzerns, konzentriert sich zunehmend auf die Anbindung regionaler deutscher Flughäfen an internationale Ziele. Die Aufnahme der Erbil-Verbindung spiegelt die wachsende Bedeutung des sogenannten „VFR“-Verkehrs (Visiting Friends and Relatives) wider, der eine stabile

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Alltours und byebye starten Frühbuchungsphase für Sommer 2026

Die Reiseveranstalter Alltours und byebye haben die Buchungsphase für klassische und dynamische Pauschalreisen, Hotels und Flüge für den kommenden Sommer 2026 eröffnet. Kunden erhalten dadurch die Möglichkeit, ihre Urlaubsreisen frühzeitig zu planen und von Frühbucherrabatten zu profitieren. Diese Maßnahmen sollen Urlaubern Planungssicherheit und attraktive Konditionen für ihre nächste Reise sichern, wie der Veranstalter in einer Presseaussendung mitteilte. Zum Start der Buchungsphase sind bereits zahlreiche beliebte Urlaubsziele verfügbar. Dazu gehören Destinationen auf den Kanarischen Inseln sowie im gesamten Mittelmeerraum, wie die spanische Mittelmeerküste, Mallorca, Griechenland, Ägypten und die Türkei. Auch Fernreisen zu Zielen in Asien, der Karibik und dem Indischen Ozean sind buchbar. Für Reisende, die kürzere Anreisewege bevorzugen, stehen auch Ziele in Deutschland, Österreich, Polen und den Niederlanden zur Verfügung, die bequem mit dem Auto oder der Bahn erreicht werden können. Alle 32 Alltours-eigenen allsun Hotels auf Mallorca, den Kanaren und Kreta sowie in der Türkei sind ebenfalls bereits für den Sommer 2026 buchbar. Das verfügbare Programm soll täglich erweitert werden. Georg Welbers, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei Alltours, betonte die hohe Flexibilität des Angebots: „Mit dem frühen Buchungsstart möchten wir unseren Kunden ein breites Angebot und maximale Flexibilität bieten – und das zu besonders attraktiven Frühbucherpreisen.“ Eine frühzeitige Buchung erhöhe die Chancen, den Wunschtermin, das bevorzugte Zielgebiet und das Lieblingshotel zu sichern und dank der Rabatte einen niedrigeren Preis zu erhalten. Zudem profitieren Kunden von einer größeren Auswahl an Flügen. Ein wesentliches Merkmal des Angebots ist der sogenannte Alltours Flextarif, der Urlaubern ohne finanzielles Risiko eine hohe Flexibilität ermöglichen

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Globaler Tourismus übertrifft Vorkrisenniveau – Asien mit stärkstem Wachstum

Der weltweite grenzüberschreitende Tourismus hat im Jahre 2024 erstmals seit der Corona-Pandemie die Rekordzahlen von 2019 übertroffen. Das Wachstum setzt sich auch im ersten Quartal 2025 fort: In diesem Zeitraum reisten weltweit über 300 Millionen Touristen ins Ausland. Dies entspricht einem Zuwachs von rund fünf Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahre 2024 und drei Prozent im Vergleich zum Jahre 2019, dem Jahr vor Ausbruch der Pandemie. Diese Entwicklung signalisiert eine starke Erholung der globalen Reisebranche. Den stärksten Zuwachs bei den internationalen Ankünften verzeichneten Asien und der Pazifikraum mit einem Plus von zwölf Prozent. Dieser Aufschwung ist jedoch auch auf einen noch bestehenden Nachholbedarf zurückzuführen, da die internationalen Ankünfte in dieser Region laut der UNWTO (Welttourismusorganisation) bis heute noch leicht unter dem Niveau vor der Pandemie liegen. Der zunehmende Tourismus innerhalb Asiens sowie aus Europa trägt maßgeblich zu dieser Entwicklung bei. Insbesondere Reiseziele wie Thailand und Vietnam als Badeziele sowie Japan für Rundreisen sind derzeit sehr stark gefragt, und die Vorausbuchungen für den kommenden Winter sind den Veranstaltern zufolge sehr stark. Diese Einschätzung wird von vielen Reisebüros bestätigt. Bei den Top-Ten-Reisezielen des Jahres 2024 konnte sich Frankreich mit 102 Millionen internationalen Besuchern einmal mehr den Spitzenplatz sichern. Dies wurde nicht zuletzt durch die Austragung der Olympischen Sommerspiele in Paris begünstigt, welche zusätzliche Besuchermassen anzogen. Spanien liegt mit 93,8 Millionen internationalen Ankünften nicht mehr weit hinter dem Spitzenreiter. Die Popularität Spaniens bringt jedoch auch Herausforderungen mit sich, wie die jüngsten Proteste gegen den Massentourismus in Hotspots wie Barcelona, Granada und Malaga

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