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Falkensteiner Gruppe eröffnet neues Hotel in Bozen

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) hat ein weiteres Hotel in ihrem Heimatmarkt Südtirol eröffnet. Das neue Falkensteiner Hotel Bozen Walther Park befindet sich im gleichnamigen, neu entwickelten Quartier von Bozen. Das Hotel versteht sich als „Urban-Retreat-Hotel“ und erweitert damit das Angebot der Gruppe in der Region. Das neue Haus in Bozen verfügt über 114 Zimmer und Suiten. Ein besonderes Merkmal ist der Spa-Bereich, der einen Ausblick auf den Rosengarten der Dolomiten bietet. Darüber hinaus verfügt das Hotel über ein Rooftop-Restaurant, welches einen 360-Grad-Rundumblick über die Stadt Bozen ermöglicht. Die Eröffnung dieses Hotels unterstreicht die Strategie der FMTG, ihre Präsenz in attraktiven alpinen und urbanen Destinationen auszubauen. Bozen, als Hauptstadt Südtirols und wichtiger Verkehrsknotenpunkt, zieht sowohl Geschäftsreisende als auch Urlauber an, die das alpine Flair mit städtischem Komfort verbinden möchten. Die FMTG ist ein österreichisches Familienunternehmen und zählt zu den führenden Tourismusunternehmen in Mitteleuropa. Die Gruppe betreibt Hotels und Resorts in verschiedenen Ländern, darunter Österreich, Italien, Tschechien, Slowakei, Kroatien, Serbien und Montenegro. Mit dem neuen Standort in Bozen setzt Falkensteiner seine Expansion in der Alpenregion fort und stärkt seine Marke im Premium-Segment. Das „Urban Retreat“-Konzept zielt darauf ab, Städtereisenden eine Kombination aus Erholung und Stadterlebnis zu bieten, eine immer beliebtere Form des Kurzurlaubes. Die Wahl des Standortes im Waltherpark-Quartier in Bozen integriert das Hotel in eine moderne städtische Entwicklung, die Wohnen, Arbeiten und Freizeit miteinander verbindet. Dies ermöglicht Gästen einen einfachen Zugang zu den Annehmlichkeiten der Stadt sowie zu den umliegenden Naturlandschaften der Dolomiten. Die Neueröffnung dürfte die Tourismuslandschaft in

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ÖHV fordert nach Festival-Absagen neue Impulse für Linzer Kulturleben

Nach der Absage des „Song Contest“ und des Festivals „Lido Sounds“ in Linz fordert die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV), daß die oberösterreichische Landeshauptstadt als ehemalige Kulturhauptstadt des Jahres 2009 nunmehr die richtigen Signale aussendet. Sophie Schick, Vizepräsidentin der ÖHV und Landesvorsitzende in Oberösterreich, betonte, „Lido Sounds“ habe gezeigt, daß Linz Festival kann und davon Bevölkerung sowie Wirtschaft enorm profitiert hätten. Sie kritisiert, der Weg vom Erfolg „Linz09“ hin zu den jüngsten Absagen sei der falsche und fordert, Linz müsse selbstbewußt zeigen, daß es „mehr als eine Stahl-Stadt“ sei. Schick hebt hervor, daß Kultur als Nächtigungsmotor für die Stadt von großer Bedeutung ist. Seit dem Neustart des Festivals als „Lido Sounds“ im Jahre 2023, nach zehn Jahren unter dem Namen „Ahoi! Pop“, hätten rund 190.000 Menschen aus ganz Österreich und Europa die Veranstaltung besucht. Viele dieser Besucher hätten in Linz genächtigt, was die lokale Wirtschaft gestärkt und das Image der Stadt als Kultur- und Lebensraum verbessert habe. Solche Formate sprächen Gästegruppen an, die sonst nicht nach Linz reisen würden, so Schick. Linz war im Jahre 2009 Europäische Kulturhauptstadt, was der Stadt einen erheblichen Impuls für ihre kulturelle Entwicklung und Wahrnehmung gab. Die ÖHV-Vizepräsidentin wünscht sich Ideen und Konzepte für die Zeit nach „Lido Sounds“ und hofft auf ein Wiederaufleben des Festivals der modernen Musik. „Sehen wir es Lido Sounds als ersten Versuch – und der war schon wirklich gut! Beim zweiten Mal klappt es, mit den Learnings aus Runde eins, noch besser!“, so Schick, die auf ein neues Festival in der Kulturhauptstadt

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Emirates erneut als „Beste Langstreckenfluggesellschaft“ ausgezeichnet

Die in Dubai ansässige Fluggesellschaft Emirates ist bei den Telegraph Travel Awards 2025 zum wiederholten Male als „Beste Langstreckenfluggesellschaft“ prämiert worden. Eine Befragung von rund 20.000 Lesern des renommierten britischen Mediums führte zu dieser Auszeichnung, welche den exzellenten Service, die hochwertigen Produkte und ein außergewöhnliches Reiseerlebnis der Airline würdigt. Die Preisverleihung fand kürzlich im Pompadour Hotel Café Royal in London statt, wo Helen Breen, Leisure Sales Managerin von Emirates UK, die Auszeichnung entgegennahm. Diese Ehrung reiht sich ein in eine Serie von Auszeichnungen für Emirates. Das Unternehmen wurde bereits in diesem Monat von YouGov als „Weltweit meistempfohlene Marke 2025“ bezeichnet und ist die einzige Fluggesellschaft, die es unter die Top 10 dieses globalen Rankings geschafft hat. Bereits in den Jahren 2023 und 2025 wurde Emirates von Telegraph Travel als „Beste Langstreckenfluggesellschaft“ ausgezeichnet. Im Jahre 2024 kürte man Emirates zudem unter 90 Fluggesellschaften zur „Besten Airline der Welt“. Die Bewertungen basierten auf über 30 Kriterien, darunter Pünktlichkeit, Freigepäckregelung, Streckennetz, Qualität des Heimatflughafens, Flottenalter, Attraktivität des Vielfliegerprogramms und Bordverpflegung. Im vergangenen Jahr hat Emirates erhebliche Investitionen in die Erweiterung ihres internationalen Angebots getätigt. Das Streckennetz wurde um neue Ziele wie Shenzhen, Da Nang, Siem Reap und Hangzhou erweitert. Der moderne Airbus A350 der Fluggesellschaft bedient mittlerweile zehn Destinationen, darunter Edinburgh, Lyon und Bologna, und soll bis Jahresende auf 17 Routen eingesetzt werden. Im Rahmen eines umfassenden Modernisierungsprogramms wurden 61 Flugzeuge, darunter 31 Airbus A380 und 30 Boeing 777, mit neuen Kabinen ausgestattet. Parallel dazu wurde das gastronomische Angebot in der Business Class

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Condor erweitert Flugplan für Sommer 2026: Mehr Fernziele und neues City-Netzwerk

Die deutsche Fluggesellschaft Condor baut ihr Flugangebot für den Sommer 2026 aus. Der Fokus liegt dabei auf einer Erhöhung der Frequenzen zu beliebten Urlaubsdestinationen und der verstärkten Anbindung von fünf nachfragestarken Fernzielen. So wird die Verbindung nach Bangkok (BKK) aufgestockt und künftig ganzjährig täglich im Flugplan stehen. Las Vegas (LAS) wird fünfmal wöchentlich angeflogen, während Johannesburg (JNB) und Mauritius (MRU) jeweils viermal pro Woche bedient werden. Nach Panama City (PTY) hebt Condor dreimal wöchentlich ab. Alle Langstreckenflüge erfolgen mit den modernen Airbus A330neo Maschinen. Neben den bereits im Winter erhöhten Frequenzen erweitert Condor sein sogenanntes City-Netzwerk. Pünktlich zum Beginn des Sommerflugplans 2026 kommen drei tägliche Flüge nach Barcelona (BCN), Budapest (BUD) und Venedig (VCE) hinzu. Darüber hinaus werden die im aktuellen Jahr erstmals aufgenommenen Ziele Berlin (BER), Hamburg, München, Mailand (MXP), Rom (FCO), Paris (CDG), Prag, Wien und Zürich weiterhin angeflogen. Dies bietet Gästen zahlreiche neue Reise- sowie verbesserte Anschlußmöglichkeiten innerhalb Europas und zum eigenen Langstreckennetz. Peter Gerber, CEO von Condor, erklärte dazu: „Mit dem Sommerflugplan 2026 reagieren wir auf die Bedürfnisse und die Nachfrage unserer Gäste.“ Er betonte, daß der Ausbau des City-Netzwerks eine konsequente Weiterentwicklung des Geschäftsmodells sei, um Städtereisenden und Geschäftsreisenden neue Ziele und Anschlüsse an das Condor Langstreckennetz anzubieten. Diese strategische Entwicklung im Bereich der Langstrecke setzt auf wachstumsstarke Märkte. Bereits im Sommerflugplan 2025 wurden Kapazitäten gezielt auf Bangkok, Mauritius und Johannesburg umgelegt und diese Destinationen häufiger angeflogen. Mit den nun insgesamt 13 neuen City-Zielen im Condor Streckennetz wachsen auch die Anschlußmöglichkeiten von und zu Metropolen

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Eurowings führt neues „Priority Boarding“ ein

Die Lufthansa-Tochter Eurowings hat, nach der Einführung eines neuen Boarding-Konzeptes Anfang April, ein Zusatzprodukt namens „Priority Boarding“ eingeführt. Dieses neue Angebot ermöglicht es Reisenden, als Teil der Gruppe 1 früher an Bord zu gehen und ihren Platz einzunehmen, noch bevor der reguläre Boarding-Prozeß für die übrigen Passagiere beginnt. Dies zielt darauf ab, den Einstieg für bestimmte Kundengruppen komfortabler zu gestalten und den Ablauf am Gate zu optimieren. Das neue „Priority Boarding“ kann bereits während der ursprünglichen Buchung über die Eurowings-Webseite und -App hinzugebucht werden oder auch nachträglich. Die Kosten für diesen Service beginnen bei sieben Euro. Eurowings weist darauf hin, daß das Angebot limitiert und nur auf ausgewählten Flügen verfügbar ist. Eine wesentliche Voraussetzung für die Buchung des „Priority Boarding“ ist, daß ein großes Handgepäckstück in der ursprünglichen Flugbuchung bereits inkludiert sein muß. Dies stellt sicher, daß jene Reisende, die von diesem Service profitieren möchten, auch den notwendigen Gepäckraum beanspruchen. Reisende der Biz Class sowie Statuskunden der Lufthansa Group, wie Hon Circle Member oder Senatoren, erhalten die Leistung des „Priority Boarding“ bereits automatisch in ihrem Tarif. Für diese Passagiere ist das frühere Einsteigen somit ein fester Bestandteil ihres Premium-Service. Die Einführung solcher Zusatzleistungen ist in der Luftfahrtbranche gängig, um unterschiedlichen Kundenbedürfnissen gerecht zu werden und zusätzliche Einnahmen zu generieren. Mit diesem Schritt folgt Eurowings einem Trend, der bei vielen Fluggesellschaften zu beobachten ist, und bietet Reisenden mehr Flexibilität und Bequemlichkeit gegen eine zusätzliche Gebühr. Es bleibt abzuwarten, wie das neue „Priority Boarding“ von den Kunden angenommen wird und welche Auswirkungen

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Boeing verschiebt Zertifizierung der 737 Max 7 und Max 10 bis 2026

Der amerikanische Flugzeughersteller Boeing sieht sich gezwungen, die Zertifizierung seiner Modelle 737 Max 7 und 737 Max 10 bis ins Jahr 2026 zu verschieben. Als Hauptgrund für diese Verzögerung wird ein weiterhin ungelöstes Problem mit dem Enteisungssystem der Triebwerke genannt, wie das Fachmedium „The Air Current“ berichtete. Dies stellt eine weitere Hürde für die Auslieferung dieser Flugzeugtypen dar, die von zahlreichen Fluggesellschaften erwartet werden. Boeing hatte sich gegenüber dem amerikanischen Kongreß und der Luftfahrtbehörde FAA (Federal Aviation Administration) verpflichtet, das Sicherheitsproblem mit dem „Engine Anti-Ice System“ zu beheben, bevor die betroffenen Flugzeuge an Kunden übergeben werden. Tests der von Boeing favorisierten Lösung im vergangenen Jahr führten jedoch zu einem neuen Sicherheitsproblem. Boeing erklärte hierzu: „Wir entwickeln eine technische Lösung, die Design-Updates beinhaltet. Die Modifikationen würden in die Basiszertifizierung der 737 Max 7 und 737 Max 10 einbezogen. Wir schließen unsere Analyse ab und werden die Informationen der FAA vorlegen.“ Die Verzögerung hat auch Auswirkungen auf die geplante erste Auslieferung einer 737 Max 7 an einen Boeing Business Jet-Kunden, die ursprünglich für Ende 2025 vorgesehen war und sich nun ebenfalls ins Jahr 2026 verschiebt. Für die größere Max 10 ist nach Angaben der Airline inzwischen die kanadische Westjet als Erstkunde vorgesehen. Der Hersteller hat nach Branchenangaben fast 1.200 Bestellungen für die Max 10 und 332 für die Max 7 vorliegen. Die FAA muß zunächst die kleinere Max 7 zertifizieren, bevor die Zulassung der größeren Max 10 erfolgen kann. Die irische Fluggesellschaft Ryanair teilte kürzlich mit, daß Boeing die pünktliche Lieferung der

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Verfassungsgericht entscheidet gegen ehemalige Alitalia-Mitarbeiter

Ehemalige Beschäftigte der insolventen italienischen Fluggesellschaft Alitalia haben vor dem italienischen Verfassungsgericht eine Niederlage erlitten. Die Richter wiesen eine von ihnen eingereichte Verfassungsbeschwerde als unzulässig zurück. Die Kläger hatten die Fortsetzung ihrer Beschäftigungsverhältnisse bei der staatlichen Nachfolgegesellschaft Ita Airways erhofft und sich dabei auf Regelungen zur Betriebsübernahme nach italienischem Recht berufen. Das Gericht stellte jedoch in seinem Urteil klar, daß Ita Airways eine rechtlich eigenständige Gesellschaft darstellt. Es bestehe keine direkte Verbindung zwischen der liquidierten Alitalia und der neuen Fluggesellschaft, die sich von einer herkömmlichen Unternehmensübernahme unterscheide. Die Richter betonten, daß das Liquidationsverfahren bei Alitalia primär auf die Rückzahlung von Schulden abzielte und nicht auf eine Reorganisation des Unternehmens. Dieser Umstand schließe eine automatische Übernahme der Belegschaft aus. Das Verfahren war vom Arbeitsgericht Rom angestoßen worden, nachdem mehrere ehemalige Alitalia-Mitarbeiter gegen Ita Airways geklagt hatten, um die Anerkennung ihrer Arbeitsverhältnisse bei der neuen Gesellschaft zu erwirken. Bereits vor dieser Gerichtsentscheidung hatte die EU-Kommission festgestellt, daß zwischen der insolventen Alitalia und Ita Airways keine wirtschaftliche Kontinuität bestehe. Diese Einschätzung der europäischen Behörde spielte eine maßgebliche Rolle in der Urteilsbegründung des Verfassungsgerichtes. Ita Airways wurde als Nachfolgerin der traditionsreichen italienischen Fluggesellschaft gegründet. Das Unternehmen befindet sich derzeit noch mehrheitlich im Besitz des italienischen Staates und operiert unter einer neuen Betriebslizenz. Die Lufthansa hat eine Minderheitsbeteiligung an Ita Airways erworben, mit der Option, diese sukzessive auf 100 Prozent auszubauen. Dieses Urteil festigt die rechtliche Eigenständigkeit von Ita Airways und trennt sie endgültig von den Verbindlichkeiten und Strukturen der ehemaligen Alitalia.

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Lufthansa Aviation Training setzt Kooperation mit Schweizer Luftwaffe fort

Die Lufthansa Aviation Training (LAT) setzt ihre bewährte Zusammenarbeit mit der Schweizer Luftwaffe fort. Ein neuer Fünfjahresvertrag, der bis Mitte 2030 gültig ist, sieht vor, daß die zivile fliegerische Grundausbildung für Militärpiloten vollständig in der Schweiz durchgeführt wird. Laut Angaben der Flugschule umfaßt das Abkommen ein maßgeschneidertes Trainingspaket, das speziell auf die Bedürfnisse der Schweizer Streitkräfte zugeschnitten ist. Das Trainingsprogramm wird als Frozen-ATPL-Programm (Airline Transport Pilot License) bezeichnet und kombiniert zivile sowie militärische Ausbildungselemente. Die Dauer der Ausbildung beträgt 43 Wochen und ist in vier spezifische Bereiche gegliedert. Diese Struktur soll eine umfassende und effiziente Ausbildung der zukünftigen Militärpiloten gewährleisten, indem sie sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Flugfertigkeiten vermittelt. Ein zentraler Bestandteil der Kooperation ist die Aufgabenteilung bei der Schulung. Die Lufthansa Aviation Training übernimmt die gesamte theoretische Ausbildung sowie das Multi-Engine-Training, welches auf dem Flugzeugtyp DA42 stattfindet. Parallel dazu wird die Schweizer Luftwaffe das Single-Engine-Training auf der PC-7 durchführen. Ergänzt wird die Ausbildung durch einen Multi-Crew Cooperation Course (MCC), der die Zusammenarbeit im Cockpit unter verschiedenen Szenarien trainiert. Diese partnerschaftliche Ausgestaltung der Ausbildung unterstreicht die enge Verflechtung ziviler und militärischer Standards in der Pilotenschulung. Die Fortsetzung dieser Zusammenarbeit zeigt das Vertrauen der Schweizer Luftwaffe in die Expertise von Lufthansa Aviation Training. Es sichert den Militärpiloten eine hochqualifizierte Ausbildung nach internationalen Standards, welche sowohl die Anforderungen der zivilen Luftfahrt als auch die spezifischen Bedürfnisse des Militärs berücksichtigt.

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Wizz Air kehrt nach 13 Jahren an Flughafen Warschau-Modlin zurück

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air wird im Dezember 2025 ihren Betrieb am Flughafen Warschau-Modlin wieder aufnehmen. Nach einer 13jährigen Abwesenheit plant die Airline, elf neue Routen in acht Länder zu starten. Dafür sollen zwei Flugzeuge des Typs Airbus A321neo in Modlin stationiert werden, wodurch jährlich über 500.000 Sitzplätze angeboten und mehr als 80 Arbeitsplätze vor Ort geschaffen werden. Die neuen Verbindungen werden gestaffelt eingeführt. Ab dem 1. Dezember 2025 sollen Flüge nach Athen, Barcelona und Bergen starten. Am 2. Dezember folgen Bergamo, Chisinau und Paphos. Mitte Dezember, vom 15. bis 16. Dezember, werden Routen nach Malta, Sofia, Brindisi und Palermo aufgenommen. Eine weitere Verbindung nach Alghero auf Sardinien ist für den 31. März 2026 vorgesehen. Die meisten Routen sollen drei- bis fünfmal wöchentlich bedient werden, wobei Bergamo täglich und Malta im Winter sechsmal pro Woche angeflogen wird. Wizz Air hat sich für Modlin aufgrund seiner Nähe zu Warschau entschieden und diesen Standort dem Flughafen Radom vorgezogen. Die Fluggesellschaft strebt an, ihre Sitzplatzkapazität in Polen im Jahre 2025 um fast 20 Prozent zu steigern. Damit will Wizz Air ihre Position als zweitgrößter Anbieter im polnischen Markt mit einem Marktanteil von 25 Prozent festigen. Die Rückkehr von Wizz Air nach Modlin erfolgt zu einem Zeitpunkt, da der Flughafen eine erhöhte Aktivität verzeichnet. Zuvor hatte bereits Ryanair eine umfangreiche Expansion in Modlin angekündigt, welche 25 neue Routen und eine erwartete Steigerung auf fünf Millionen Passagiere jährlich bis 2030 umfaßt. Auch Air Arabia plant, im Dezember Flüge von Sharjah nach Modlin aufzunehmen. Der Flughafen

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