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Falt- und Klappräder im Test: ÖAMTC prüft acht Modelle ohne Elektroantrieb

Fahrräder erfreuen sich großer Beliebtheit als umweltfreundliche und gesundheitsfördernde Fortbewegungsmittel. Ein Manko ist jedoch ihre Sperrigkeit, die den Transport erschwert. Wer sein Rad im Urlaub nutzen möchte oder es in öffentlichen Verkehrsmitteln mitnehmen will, steht oft vor Problemen. Klapp- oder Faltfahrräder versprechen hier Abhilfe durch ihr reduziertes Packmaß. Der Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touringclub (ÖAMTC) hat gemeinsam mit Partnerorganisationen acht Modelle ohne Elektromotor genauer unter die Lupe genommen und dabei Kriterien wie Fahrverhalten, Handhabung, Sicherheit und Haltbarkeit geprüft. Im Test des ÖAMTC schnitten vier der acht untersuchten Falt- und Klappräder mit der Note „gut“ ab. Drei Modelle erhielten die Bewertung „befriedigend“, während ein Fabrikat lediglich mit „genügend“ beurteilt wurde. ÖAMTC-Techniker Dominik Darnhofer betonte, daß neben der praktischen Transportierbarkeit eines Klapprads die Sicherheit keinesfalls zu kurz kommen dürfe. Daher wurden alle Räder einem Fahrtest unterzogen sowie auf ihre Handhabung, Sicherheit und Haltbarkeit geprüft. Eine zusätzliche Schadstoffprüfung ergab keine Beanstandungen. Die Wahl des passenden Modells hängt maßgeblich vom geplanten Nutzungsprofil ab. Wer das Rad hauptsächlich für den täglichen Pendelverkehr nutzt und es häufig mit Auto oder Bahn kombiniert, sollte laut ÖAMTC-Experte Darnhofer zu einem kompakten und leicht faltbaren Modell greifen. Hierfür eigneten sich beispielsweise die mit „gut“ bewerteten Räder von Riese und Müller oder Dahon. Wer das Falt- oder Klapprad hingegen wie ein herkömmliches Fahrrad nutzen und gelegentlich auch abseits befestigter Wege unterwegs sein möchte, dem empfiehlt der ÖAMTC den Testsieger Brompton G Line, der ebenfalls mit „gut“ abschnitt. Dieses Modell eigne sich auch für längere Strecken und zeige sowohl auf der

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Experten warnen vor Milliardenausgaben für Umbau von Trump-Jet

Der geplante Umbau einer Boeing 747 aus katarischem Besitz zu einer zukünftigen Air Force One für den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump könnte laut Luftfahrtexperten Kosten von über einer Milliarde US-Dollar verursachen und mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Das 13 Jahre alte Flugzeug, dessen Wert auf etwa 400 Millionen Dollar geschätzt wird, müßte vollständig zerlegt, sicherheitstechnisch umfassend nachgerüstet und mit geheimen Verteidigungssystemen ausgestattet werden, wodurch die Kosten seinen Wert deutlich übersteigen würden. Experten weisen darauf hin, daß das Projekt möglicherweise nicht bis 2029 abgeschlossen sein wird, wenn das Flugzeug an Trumps präsidiale Bibliotheksstiftung übergeben werden soll. Zu den wichtigsten Nachrüstungen gehören sichere Kommunikationssysteme, Raketenabwehr, EMP-Abschirmung und Luftbetankung, ein Prozeß, der als „enorm zeitaufwendig“ beschrieben wird. Obwohl Boeing bereits an zwei neuen Air Force One-Flugzeugen im Rahmen eines 5,3-Milliarden-Dollar-Programms arbeitet, das mit Verzögerungen und Kostenüberschreitungen zu kämpfen hat, könnte die Nachrüstung der katarischen 747 eine finanzielle Entlastung für Boeing darstellen, falls das Unternehmen einen neuen Auftrag erhält. Analysten stellen jedoch die Logik und Wirtschaftlichkeit des Umbaus eines älteren Verkehrsflugzeugs in Frage, insbesondere angesichts der anhaltenden Verzögerungen beim offiziellen VC-25B-Ersatzprogramm. Das Weiße Haus hat den Plan bisher nicht bestätigt, und katarische Beamte geben an, daß die Übergabe des Flugzeugs noch in der Prüfung sei.

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Falkensteiner übernimmt renommierten Camping Grubhof in Lofer

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) hat heute den mehrfach ausgezeichneten 4-Sterne-Plus-Campingplatz Grubhof in St. Martin bei Lofer übernommen. Der Campingplatz wird künftig unter dem Zusatz „managed by Falkensteiner“ von der bekannten österreichischen Tourismusgruppe betrieben. Dies ist bereits der dritte Premium-Campingplatz im Portfolio der FMTG, zu dem auch Camping Zadar in Kroatien und Camping Lake Blagus in Slowenien gehören. Der Camping Grubhof wurde seit 1998 von Robert und Maria Stainer mit großem Engagement geführt und hat sich zu einem der beliebtesten Campingplätze im deutschsprachigen Raum entwickelt. Otmar Michaeler, CEO der FMTG, zeigte sich dankbar für das Vertrauen der Familie Stainer und kündigte an, das erfolgreiche Konzept mit Respekt vor dem Erreichten fortzuführen. Auch der bisherige Eigentümer Robert Stainer zeigte sich überzeugt, daß der Grubhof bei Falkensteiner in besten Händen sei. Für die Gemeinde St. Martin bei Lofer bedeutet die Übernahme eine Stärkung des Tourismusstandorts. Bürgermeister Michael Lackner dankte der Familie Stainer für ihren langjährigen Einsatz und betonte die positiven Impulse, die durch Falkensteiner für die gesamte Region erwartet werden. Der Camping Grubhof wurde zuletzt im Februar 2025 als „Overall Winner 2024“ bei den Overseas Campsite Awards ausgezeichnet und für seine Lage, Infrastruktur und Gastfreundschaft gelobt. Bis zum offiziellen Start der neuen Falkensteiner-Campingmarke im Herbst 2025 wird der Camping Grubhof unter einer Übergangslösung betrieben. Die FMTG plant schrittweise Weiterentwicklungen im Einklang mit der Natur und der regionalen Verbundenheit.

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Swiss reduziert Flugfrequenz nach Chicago im Spätsommer 2025

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss hat ihren aktuellen Sommerflugplan ab Zürich angepasst und wird die Anzahl ihrer Flüge nach Chicago O’Hare im Spätsommer reduzieren. Wie das Portal „Aeroroutes“ berichtete, wird die Lufthansa-Tochter vom 1. September bis zum 25. Oktober 2025 nur noch einen täglichen Flug nach Chicago anbieten, anstatt der bisherigen zwei. Auf dieser Strecke kommt eine Boeing 777-300ER zum Einsatz. Diese Reduzierung der Frequenz um die Hälfte betrifft den Zeitraum von Anfang September bis Ende Oktober. Gründe für diese Anpassung des Flugplans wurden von Swiss zunächst nicht offiziell genannt. Es ist jedoch nicht unüblich, daß Fluggesellschaften ihre Kapazitäten je nach Nachfrage und Jahreszeit anpassen. Chicago O’Hare ist ein bedeutendes Drehkreuz in den Vereinigten Staaten, und die Verbindung ab Zürich ist sowohl für Geschäfts- als auch für Privatreisende von Bedeutung. Bereits im März dieses Jahres hatte es Berichte über Anpassungen im Sommerflugplan 2025 von Swiss gegeben, die auch andere Langstreckenziele wie Shanghai betrafen. Die nun bekannt gewordene Reduzierung der Chicago-Flüge könnte Teil einer umfassenderen Überprüfung des Streckennetzes sein. Passagiere, die in dem genannten Zeitraum zwischen Zürich und Chicago reisen möchten, sollten sich über die Fahrplanänderungen informieren.

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Wizz Air nimmt neue Verbindung von Nürnberg nach Brașov auf

Wizz Air erweitert ihr Streckennetz ab Brașov (Rumänien) und wird ab dem 13. Oktober 2025 eine neue Direktverbindung nach Nürnberg in Deutschland anbieten. Die Strecke wird dreimal wöchentlich bedient, jeweils montags, mittwochs und freitags. Dies gab die Fluggesellschaft bekannt. Nürnberg wird damit zur fünften regelmäßigen Wizz-Air-Destination ab Brașov. Bisher flog die Airline von der rumänischen Stadt bereits Budapest, Dortmund, London-Luton und Neapel an. Die neue Verbindung nach Nürnberg dürfte insbesondere für Reisende aus Franken und der Region Brașov eine attraktive Ergänzung des Flugangebots darstellen, da Direktflüge die Reisezeit im Vergleich zu Umsteigeverbindungen deutlich verkürzen. Brașov, auch bekannt als Kronstadt, liegt in der Region Transsilvanien und ist ein bedeutendes wirtschaftliches und touristisches Zentrum Rumäniens. Der Flughafen Brașov-Ghimbav wurde erst im Juni 2023 eröffnet und erlebt seitdem eine stetige Erweiterung seines Flugangebots. Die Aufnahme von Nürnberg in den Flugplan von Wizz Air unterstreicht das Wachstum des Flughafens und die zunehmende Bedeutung der Region für den internationalen Reiseverkehr.

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Frankfurt-Hahn und Somon Air planen Direktflüge nach Tadschikistan

Der Flughafen Frankfurt-Hahn und die tadschikische Fluggesellschaft Somon Air haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um Passagier- und Frachtflugverbindungen zwischen Tadschikistan und dem Flughafen im Hunsrück aufzubauen. Dies teilte der Airport mit. Die Unterzeichnung der Absichtserklärung fand in Duschanbe, der Hauptstadt Tadschikistans, statt. Ziel der Kooperation ist der Ausbau des Streckennetzes und die Erschließung neuer Märkte für beide Partner. Somon Air ist die nationale Fluggesellschaft Tadschikistans und seit 2008 im internationalen Luftverkehr tätig. Die Fluggesellschaft ist Mitglied der IATA und betreibt eine Flotte von Boeing 737-800 und -900 sowie einer Boeing 787. Bisher flog Somon Air in Deutschland hauptsächlich München an. Der Flughafen Hahn erhofft sich durch die Zusammenarbeit mit Somon Air eine Stärkung seiner Position im Passagier- und Frachtverkehr, insbesondere im Hinblick auf Verbindungen nach Zentralasien. Die Details zu den geplanten Flugverbindungen, wie beispielsweise die genauen Strecken und die Häufigkeit der Flüge, wurden in der Mitteilung noch nicht genannt. Es wird erwartet, daß in den kommenden Monaten weitere Informationen zu dieser neuen strategischen Partnerschaft veröffentlicht werden. Der Flughafen Hahn unterstreicht mit dieser Absichtserklärung sein Bestreben, sein internationales Streckennetz weiter auszubauen.

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Skyguide für Nachhaltigkeitsbemühungen ausgezeichnet

Die Schweizer Flugsicherung Skyguide hat die Level-3-Zertifizierung im Rahmen des „GreenATM“-Programms der CANSO (Civil Air Navigation Services Organisation) erhalten. Dies gab das Unternehmen bekannt. Das „GreenATM“-Programm dient der Bewertung des Nachhaltigkeits- und Umweltmanagements von Flugsicherungen weltweit. Mit dieser Zertifizierung würdigt die CANSO die fortgeschrittenen Bemühungen von Skyguide im Bereich des Umweltschutzes im Flugverkehrsmanagement. Die Level-3-Zertifizierung bescheinigt Skyguide einen hohen Reifegrad in ihrem Umweltmanagement. Das Programm bewertet verschiedene Aspekte, darunter die direkten Umweltauswirkungen der Flugsicherung sowie ihre Bemühungen, die Emissionen im Luftverkehr zu reduzieren. Skyguide hatte bereits 2023 eine GreenATM-Anerkennung erhalten und konnte nun durch weitere Maßnahmen, wie beispielsweise den Einsatz von Drohnen zur Vermessung von Navigationsanlagen anstelle von Flugzeugen, diesen höheren Level erreichen. Laut Skyguide ist diese Auszeichnung ein Ansporn, die Bemühungen im Bereich der Nachhaltigkeit weiter zu intensivieren. Das Unternehmen sieht sich als Vorreiter in der Branche und will auch zukünftig innovative Lösungen zur Reduzierung der Umweltauswirkungen des Flugverkehrs vorantreiben. Die CANSO hat das GreenATM-Programm ins Leben gerufen, um einen globalen Standard für das Umweltmanagement in der Flugsicherung zu etablieren und kontinuierliche Verbesserungen zu fördern.

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E-Sport hoch über den Wolken: Qatar Airways veranstaltet Gaming-Wettbewerb an Bord

Die Fluggesellschaft Qatar Airways hat ein ungewöhnliches Event in luftiger Höhe veranstaltet: Erstmals fand ein E-Sportwettbewerb namens „Gaming in the Sky“ an Bord eines ihrer Flugzeuge statt. Wie die Airline mitteilte, duellierten sich zwei Teams während eines Linienflugs von Doha nach London. Dieses neuartige Format unterstreicht das Bestreben der Fluggesellschaft, ihren Passagieren ein innovatives Unterhaltungsprogramm zu bieten und neue Wege der Bordunterhaltung zu erkunden. Ermöglicht wurde das Echtzeit-Gaming in rund 10.700 Metern Höhe durch die schnelle Starlink-Satellitenverbindung, mit der einige Flugzeuge der Qatar Airways Flotte ausgestattet sind. Diese Technologie erlaubt es, Online-Spiele auch während des Fluges mit geringer Latenzzeit zu spielen, was für E-Sportwettbewerbe unerläßlich ist. Qatar Airways betreibt nach eigenen Angaben die größte Flotte von Großraumflugzeugen mit Starlink-Ausstattung und ist die erste Fluggesellschaft weltweit, die ihre Airbus A350-Flotte mit dieser Konnektivität ausrüstet. Die genauen Details des gespielten Spiels und die Zusammensetzung der beiden Teams wurden zunächst nicht bekanntgegeben. Es handelte sich jedoch um einen direkten Wettbewerb zwischen zwei Mannschaften. Mit dieser Aktion demonstriert Qatar Airways einmal mehr ihre Innovationsfreude und ihr Engagement, das Reiseerlebnis ihrer Passagiere auf unkonventionelle Weise zu bereichern. Es ist denkbar, daß solche E-Sport-Events in Zukunft häufiger an Bord von Flügen stattfinden könnten, da die technologische Infrastruktur dies zunehmend ermöglicht.

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FAA begrenzt Flugverkehr in Newark wegen anhaltender Probleme

Die US-amerikanische Luftfahrtbehörde FAA reagiert auf die anhaltenden massiven Betriebsstörungen am Flughafen New York-Newark und hat die Anzahl der zulässigen Flugbewegungen pro Stunde reduziert. Wie die FAA mitteilte, dürfen bis zum Abschluß von Bauarbeiten an einer Start- und Landebahn vorübergehend nur noch maximal 28 Starts und Landungen pro Stunde durchgeführt werden. Danach sei eine Erhöhung auf 34 Bewegungen geplant. Dieser Schritt soll helfen, die derzeitigen Schwierigkeiten im Betriebsablauf zu bewältigen. Die FAA begründet die Maßnahme damit, daß das aktuelle Verkehrsaufkommen nicht mehr zuverlässig abgewickelt werden könne. Normalerweise verzeichnet der stark frequentierte Flughafen Newark täglich rund 1.000 Starts und Landungen. Neben den laufenden Bauarbeiten und Personalengpässen in der Flugsicherung werden die Abläufe in Newark derzeit vor allem durch wiederkehrende technische Probleme beeinträchtigt. So kam es in den vergangenen zwei Wochen bereits dreimal vor, daß Fluglotsen kurzzeitig den Kontakt zu Flugzeugen verloren, was jeweils zu erheblichen Verspätungen führte. Verantwortlich für diese Ausfälle ist ein Kontrollzentrum in Philadelphia, das den Flugverkehr von und zum Flughafen Newark leitet. Diese technischen Schwierigkeiten im Philadelphiaer Kontrollzentrum, die bereits mehrfach zu kurzzeitigen Ausfällen von Radar- und Kommunikationssystemen führten, haben in den letzten Tagen zu erheblichen Beeinträchtigungen des Flugverkehrs in Newark geführt. Fluggesellschaften wie United Airlines, die in Newark stark vertreten ist, haben bereits reagiert und vorsorglich Flugstreichungen vorgenommen. Die FAA hofft, mit der temporären Begrenzung der Flugbewegungen die Situation zu stabilisieren und die Wahrscheinlichkeit weiterer Verspätungen und Ausfälle zu verringern, bis die technischen Probleme behoben und die Bauarbeiten abgeschlossen sind.

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Teide-Nationalpark auf Teneriffa wird ab 2026 kostenpflichtig

Besucher des Teide-Nationalparks auf Teneriffa müssen sich ab dem Jahr 2026 auf eine Eintrittsgebühr einstellen. Wie die Inselregierung mitteilte, wird für den Zugang zum Nationalpark rund um den höchsten Berg Spaniens eine Gebühr erhoben. Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenden Programms, mit dem die Folgen des zunehmenden Massentourismus auf das sensible Ökosystem des Parks begrenzt werden sollen. Die Einnahmen aus dem neuen Eintrittsgeld sollen direkt in den Natur- und Landschaftsschutz fließen. Bereits jetzt sind die Besucherzahlen auf dem Teide beschränkt; täglich dürfen maximal 300 Wanderer den Gipfelbereich betreten, eine vorherige Anmeldung ist dafür notwendig. Die Einführung der Gebühr ist nun eine weitere Reaktion auf die negativen Auswirkungen des starkenTouristenandrangs. Die Inselregierung begründet den Schritt mit Problemen wie ausgetretenen Pfaden, Müllablagerungen, wildem Parken und sogar illegalen Grillpartys im Schutzgebiet. Zusätzlich zur Eintrittsgebühr plant die Inselregierung ab 2026 eine deutliche Reduzierung des Autoverkehrs im Nationalpark. Stattdessen sollen kleinere Elektro-Shuttles die Besucher umweltschonender durch das Gebiet transportieren. Auch die Präsenz von Rangern soll verstärkt werden, um die Einhaltung der Regeln zu überwachen, und bei Verstößen sollen künftig härtere Strafen verhängt werden. Teneriffa hatte bereits 2024 eine Eintrittsgebühr für Wanderer eingeführt, die die Masca-Schlucht erkunden möchten, wo ebenfalls eine vorherige Registrierung erforderlich ist. Diese neuen Maßnahmen deuten auf ein verstärktes Bemühen der Insel hin, die Naturschätze zu schützen und den Tourismus nachhaltiger zu gestalten.

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