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OGH: Fehlender Helm kann E-Bike-Fahrern bei Unfall Mitverschulden anlasten

Der österreichische Oberste Gerichtshof (OGH) hat eine bedeutende Entscheidung zum Thema Verkehrssicherheit veröffentlicht. Demnach müssen sich E-Bike-Fahrer, die bei einem unverschuldeten Unfall eine Kopfverletzung erleiden und keinen Helm trugen, diesen Umstand künftig als Mitverschulden anrechnen lassen. Dies bedeutet, dass das Schmerzensgeld, das sie vom Unfallgegner oder dessen Haftpflichtversicherung erhalten, entsprechend reduziert werden kann. Martin Hoffer, Leiter der ÖAMTC Rechtsdienste, äußerte sich zu dieser Entscheidung und wies darauf hin, dass der OGH bereits in ähnlichen Fällen bei Rennrad- oder Motorradfahrern ohne Schutzkleidung entsprechend geurteilt habe. Auch dort wurde das Fehlen oder mangelhafte Vorhandensein von Schutzausrüstung als schadensmindernd bewertet. Obwohl in Österreich keine generelle Helmpflicht für E-Bike-Nutzer besteht, müssen diese nun im Falle eines Unfalls mit Kopfverletzungen ohne Helm mit finanziellen Konsequenzen rechnen. Der ÖAMTC rät daher dringend, bei jeder Fahrt mit einem E-Bike einen Helm zu tragen. Zudem wird erwartet, dass eine ähnliche Rechtsprechung in absehbarer Zeit auch für Nutzer von Elektroscootern erfolgen könnte. Der OGH stuft das Tragen eines Helms beim E-Bike-Fahren als eine sogenannte Obliegenheit ein, einen Sorgfaltsmaßstab, den durchschnittliche Verkehrsteilnehmer bei der Nutzung solcher Fahrzeuge beachten sollten. Während bei Verkehrskontrollen keine Strafen für das Nichttragen eines Helms drohen, liegt es im eigenen Interesse, auf angemessene Schutzmaßnahmen zu achten. Dazu gehören neben dem Helm auch gut sichtbare Kleidung, Reflektoren und eine funktionierende Beleuchtung, bei deren Fehlen weiterhin Verwaltungsstrafen drohen.

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Flughafen Brüssel plant umfassende Modernisierung bis 2032

Der Flughafen Brüssel kündigte umfangreiche Investitionen in seine Infrastruktur an, die bis spätestens 2032 abgeschlossen sein sollen. Das Großprojekt umfasst den Bau eines neuen intermodalen Knotenpunkts, die Erweiterung der Abflug- und Ankunftshalle, ein neues Hotel, eine neue Drop-off-Zone sowie einen grünen Boulevard mit Parkanlagen. Diese größte Investition seit den 1990er Jahren soll den Flughafen für zukünftiges Passagierwachstum rüsten und das Reiseerlebnis verbessern. Im Zentrum der Modernisierungspläne steht die Stärkung des Flughafens als multimodaler Verkehrsknotenpunkt. Geplant sind verbesserte Anbindungen für Bahn, Bus und die zukünftige Flughafen-Straßenbahnlinie. Auch die Fahrradinfrastruktur soll weiter ausgebaut werden. Eine neue Bahnhofsverbindung, ein modernisierter Busbahnhof, ein neu gestalteter Taxibereich und ein neuer Bahnsteig für Überlandbusse sind vorgesehen, um die Verbindungen zwischen den verschiedenen Ebenen und Transportmöglichkeiten zu optimieren. Die Erweiterung der Abflug- und Ankunftshalle soll mehr Platz für Passagierströme, Check-in-Bereiche und Reisende mit eingeschränkter Mobilität schaffen. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wird zudem ein neues Vier-Sterne-Hotel mit über 300 Zimmern errichtet, das das bestehende Sheraton-Hotel ergänzt. Bundesmobilitätsminister Jean-Luc Crucke lobte die Pläne als vorausschauend und betonte die Bedeutung eines intermodalen Mobilitätsknotenpunkts. Der flämische Vizeministerpräsident Ben Weyts hob die positiven Auswirkungen der Investitionen auf die regionale Wirtschaft und die Lebensqualität hervor. Die Bauarbeiten sollen frühestens Ende 2026 beginnen, die neue Drop-off-Zone soll bereits Ende 2026 fertiggestellt sein.

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Großglockner Hochalpenstraße ungewöhnlich früh zum Osterwochenende geöffnet

Die Großglockner Hochalpenstraße ist seit dem 19. April 2025 und damit ungewöhnlich früh in die neue Saison gestartet. Die legendäre Panoramastraße feiert in diesem Jahr ihr 90-jähriges Jubiläum und ist seit zehn Jahren das größte Denkmal Österreichs. Die frühe Öffnung, die erstmalig seit rund 50 Jahren zum Osterwochenende erfolgt, wurde durch den schneearmen Winter ermöglicht. Der symbolische Durchstich am Hochtor (2.504 Meter Seehöhe) markierte den erfolgreichen Abschluss der Schneeräumarbeiten. Trotz moderater Schneemengen stellte die Räumung der hochalpinen Strecke die Einsatzkräfte aus Salzburg und Kärnten vor Herausforderungen durch Windverwehungen und unvorhersehbare Wetterwechsel. Die frühe Verkehrsfreigabe ist für die zahlreichen touristischen Partner nördlich und südlich der Hohen Tauern von großer Bedeutung und ermöglicht Urlaubsgästen, die Schneelandschaft des Nationalparks Hohe Tauern früher als üblich zu erleben. In ihrer 90-jährigen Geschichte wurde die Großglockner Hochalpenstraße erst fünfmal vor dem 20. April geöffnet, wobei die früheste Öffnung am 11. April 1974 stattfand. Die Durchzugsstraße von Fusch nach Heiligenblut ist ab sofort befahrbar. An der Gletscherstraße zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe und zur Edelweiß-Spitze dauern die finalen Sicherungs- und Räumarbeiten noch einige Tage an, weshalb bis zur vollständigen Freigabe ermäßigte Tarife gelten. Die historischen Schneefräsen „Rotationspflüge System Wallack“ werden weiterhin mit einem nahezu klimaneutralen Biotreibstoff betrieben. Die beliebte Kärntner Nockalmstraße wird ihre Pforten am 1. Mai 2025 öffnen.

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Leichter Rückgang der Nächtigungen in Wien im März, Umsatz steigt jedoch

Die Wiener Tourismusstatistik für März 2025 verzeichnete mit rund 1,3 Millionen Nächtigungen einen leichten Rückgang von einem Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Dieser Rückgang ist primär auf die frühe Lage der Osterfeiertage im März 2024 zurückzuführen, wie der WienTourismus mitteilte. Betrachtet man den bisherigen Jahresverlauf, so konnte Wien mit 3,6 Millionen Übernachtungen ein Plus von sechs Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres erzielen. Trotz des leichten Nächtigungsminus im März stieg der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe im Februar um beachtliche 22 Prozent auf 69,7 Millionen Euro im Vergleich zum Februar 2024. Seit Jahresbeginn beläuft sich der Nächtigungsumsatz auf rund 138,8 Millionen Euro, was einem Zuwachs von elf Prozent entspricht. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelzimmer lag im März bei 58 Prozent (März 2024: 63 Prozent) und die Bettenauslastung bei 44,6 Prozent (März 2024: 48,7 Prozent). Im bisherigen Jahresverlauf betrug die Zimmerauslastung rund 53 Prozent (Vorjahr: 54 Prozent) und die Bettenauslastung 40,7 Prozent (Vorjahr: 41,7 Prozent). Die Liste der Top-10-Märkte im bisherigen Jahresverlauf führt Österreich mit 272.000 Nächtigungen an (-6% im März), gefolgt von Deutschland mit 240.000 (-18% im März), Italien mit 80.000 (+6% im März) und den USA mit 69.000 (+5% im März). Besonders starke Zuwächse verzeichneten die Ukraine (+47%) und die Türkei (+58%). Insgesamt waren im März rund 80.200 Hotelbetten in Wien verfügbar, was einem Anstieg von neun Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat mit etwa 6.700 zusätzlichen Betten entspricht. Die Zahlen deuten auf eine weiterhin positive Entwicklung des Wiener Tourismus hin, wobei der Umsatzanstieg die gestiegene Wertschöpfung im Beherbergungssektor unterstreicht. Die leichten

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Bremen – Chișinău neu im Angebot von Flyone

Der Bremen Airport hat eine neue Nonstopflugverbindung nach Chișinău, der Hauptstadt der Republik Moldau, erhalten. Seit dem 17. April 2025 bietet die moldawische Fluggesellschaft Flyone zweimal wöchentlich, jeweils donnerstags und sonntags, Flüge von Bremen in die osteuropäische Metropole an. Ab Ende Juni wird die Frequenz auf drei wöchentliche Flüge erhöht, dann kommt auch der Dienstag als Flugtag hinzu. Die erste Landung in Bremen wurde am Morgen mit einer traditionellen Flugzeugdusche gefeiert. Flughafen-Geschäftsführer Dr. Marc Cezanne betonte die Bedeutung der neuen Verbindung für die Erweiterung des Angebots in Bremen und die direkte Anbindung vieler Menschen an ihre Heimat. Bremen ist nach Köln, Düsseldorf, Frankfurt-Hahn, Stuttgart, Berlin und München das siebte deutsche Flugziel für Flyone und die erste Destination der Airline in Norddeutschland. Zur feierlichen Aufnahme der Strecke reiste auch der Erste Botschaftssekretär der Republik Moldau aus Berlin an und überreichte gemeinsam mit Vertretern des Bremer Flughafens Blumen an die Crew. Oleg Popov hob die Bedeutung der Direktverbindung für die über 17.000 Menschen aus der Republik Moldau hervor, die in Bremen und Niedersachsen leben, und lud zugleich Touristen ein, die Schönheit und Weintradition seines Landes zu entdecken. Flyone hat bereits angekündigt, die Verbindung aufgrund der starken Nachfrage auch im Winter anzubieten. Flugtickets sind sowohl online als auch am Ticketschalter im Terminal 1 des Bremen Airport erhältlich. Die 2016 gegründete Low-Cost-Airline ist die größte Fluggesellschaft der Republik Moldau und beförderte im Jahr 2023 zwei Millionen Passagiere. Sie bietet aktuell Flüge zu 60 Zielen an. Der Flughafen Bremen seinerseits ist ein wichtiger wirtschaftlicher und

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Neu: Nonstopflüge von Erfurt-Weimar zu griechischen Zielen

Der Reiseveranstalter „Momento by sz-Reisen“ bietet für Sommer und Herbst 2025 zwei neue exklusive Direktflugverbindungen ab Erfurt-Weimar zu den griechischen Zielen Chalkidiki und Santorin an. Dies ermöglicht Reisenden aus der Region einen komfortablen Start in den Urlaub ohne lange Anreise. Vom 4. bis 11. Juni 2025 wird die Halbinsel Chalkidiki angeflogen, die mit türkisblauem Wasser, feinen Sandstränden und einer Mischung aus Natur und Geschichte lockt. Die siebentägige Reise ist ab 799 Euro pro Person buchbar, wobei auch ein reines Flugangebot ab 349 Euro pro Person verfügbar ist. Chalkidiki liegt etwa 700 Kilometer südöstlich von Erfurt und ist bekannt für ihre drei „Finger“ genannten Halbinseln Kassandra, Sithonia und Athos, die eine abwechslungsreiche Landschaft und zahlreiche Bademöglichkeiten bieten. Ein weiteres Ziel ist Santorin, die Kykladeninsel, die vom 21. bis 28. Oktober 2025 direkt von Erfurt-Weimar erreichbar ist. Santorin ist berühmt für ihre weißen Häuser mit blauen Kuppeln und die malerischen Sonnenuntergänge. „momento by sz-Reisen“ verspricht dabei eine vielfältige Hotelauswahl, persönliche Betreuung vor Ort und individuelle Ausflugsmöglichkeiten. Geschäftsführerin des Flughafens Erfurt-Weimar, Susanne Hermann, begrüßt die Kooperation und betont die erweiterte Urlaubsvielfalt und den Komfort für die Reisenden in der Region. Santorin liegt etwa 1800 Kilometer südöstlich von Erfurt und ist vulkanischen Ursprungs, was der Insel ihre charakteristische Caldera-Landschaft verleiht. Die neuen Direktflüge unterstreichen die Bemühungen des Flughafens Erfurt-Weimar, sein Angebot an Direktverbindungen zu attraktiven Urlaubszielen zu erweitern und den Bedürfnissen der regionalen Bevölkerung entgegenzukommen.

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Graz:  Mykonos neu im Angebot von Springer Reisen

Der Reiseveranstalter Springer Reisen hat kurzfristig eine neue Direktflugverbindung von Graz nach Mykonos eingerichtet. Ab dem 25. August bis zum 6. Oktober 2025 wird die griechische Kykladeninsel jeden Montag mit einer Dash 8-400 der Fluggesellschaft Avantiair angeflogen. Diese neue Verbindung ergänzt das Angebot von Springer Reisen für den Spätsommer, das auch zusätzliche Kapazitäten für die Insel Naxos beinhaltet. Besonders attraktiv ist die Direktverbindung laut Geschäftsführerin Andrea Springer für Reisende, die die Kykladen außerhalb der Hauptsaison entspannt erkunden möchten. Von Mykonos aus besteht die Möglichkeit, bequem per privatem Schiffstransfer nach Naxos weiterzureisen. Auf Wunsch können Kunden ihre Reise auch mit einem Abstecher zu den Inseln Tinos oder Syros kombinieren. Wer Mykonos bereits vor dem 25. August besuchen möchte, kann die Insel weiterhin mit einem Flug ab Graz über Paros erreichen. Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Graz Airport, freut sich über die neue Verbindung, die das Griechenland-Angebot ab Graz auf insgesamt neun Ziele erweitert. Er betont die anhaltende Beliebtheit Griechenlands als Urlaubsland und die nunmehr rund 35 direkt erreichbaren Destinationen ab dem Flughafen Graz. Mykonos, bekannt für sein türkisblaues Meer, feine Sandstrände, weiß gekalkte Häuser und ein lebhaftes Nachtleben, gilt als attraktives Ziel für einen abwechslungsreichen Urlaub. Die neue Direktverbindung bietet somit eine bequeme Reisemöglichkeit für Urlauber aus der Steiermark und Umgebung, die die griechische Inselwelt der Kykladen entdecken möchten. Die Flugzeit von Graz nach Mykonos beträgt mit Direktflug etwa zweieinhalb Stunden.

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Zoll stellt 78 Kilogramm Wasserpfeifentabak am Flughafen Wien sicher

Bei einer routinemäßigen Sicherheitskontrolle im Transitbereich des Flughafens Wien haben Zollbeamte einen größeren Schmuggelversuch aufgedeckt. Im Gepäck einer 59-jährigen niederländischen Staatsbürgerin, die von Kairo über Wien nach Kopenhagen reisen wollte, fanden die Einsatzkräfte insgesamt 78 Kilogramm Wasserpfeifentabak. Die mutmaßliche Schmugglerin hatte drei Gepäckstücke aufgegeben, die bei der Kontrolle den umfangreichen Fund zutage förderten. Der unrechtmäßig transportierte Tabak wurde umgehend beschlagnahmt, und gegen die Reisende wurde ein Finanzstrafverfahren eingeleitet. Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl betonte die Wichtigkeit solcher Kontrollen für die Fairness und Ordnung im Wirtschaftssystem. Sie unterstrich, dass der Zoll eine tragende Säule im Kampf gegen Schmuggel und Steuerbetrug sei und dazu beitrage, österreichische Unternehmen zu schützen und Steuereinnahmen zu sichern. Dieser Vorfall reiht sich in eine Reihe von Aufgriffen am Flughafen Wien ein, bei denen Schmuggler versuchten, größere Mengen unverzollter Waren nach Europa zu verbringen. Erst im Dezember des vergangenen Jahres stellten Zollbeamte am Wiener Airport 170.000 Zigaretten und rund 50 Kilogramm Wasserpfeifentabak sicher, die von drei Reisenden aus Kairo transportiert wurden. Diese Funde unterstreichen die fortlaufenden Bemühungen der österreichischen Zollbehörden, illegale Warenströme zu unterbinden. Die konsequenten Kontrollen am Flughafen Wien zielen darauf ab, sowohl den illegalen Handel zu bekämpfen als auch faire Wettbewerbsbedingungen für heimische Unternehmen zu gewährleisten. Der aktuelle Fall zeigt erneut die Wachsamkeit der Zollbeamten und die Effektivität der Sicherheitsmaßnahmen im Transitbereich des Flughafens.

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Saisonstart für Waldviertelbahn und Reblaus Express mit Kindertarif-Tag

Die Waldviertelbahn und der Reblaus Express starten am 1. Mai mit einem gemeinsamen „Kennenlerntag“ in die neue Saison. An diesem ersten Betriebstag des Jahres 2025 können alle Fahrgäste zum ermäßigten Kindertarif reisen. Niederösterreichs Verkehrslandesrat Udo Landbauer betont die Bedeutung der nostalgischen Bahnen als Kulturgut und attraktive Ausflugsmöglichkeit für Familien, Sportbegeisterte und Eisenbahnliebhaber, die eine bequeme und sichere Art der Freizeitgestaltung und Erkundung der Region darstellen. Auch in der Saison 2025 stehen für Vielfahrer und Stammgäste Saisonkarten für beide Bahnen bereit. Bei einem Kauf bis zum 31. Mai wird ein Frühbucherrabatt von 50 Prozent auf den Normalpreis gewährt. Die Geschäftsführer der NÖVOG, Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl, weisen zudem auf ermäßigte Tarife für Inhaber des KlimaTickets, vergünstigte Kombitickets und gut abgestimmte Anschlussverbindungen hin, die den Umstieg auf den öffentlichen Verkehr in der Freizeit erleichtern sollen. Die Waldviertelbahn im nördlichen Niederösterreich bietet unter dem Motto „Eine Entdeckungsreise für die ganze Familie“ bis zum 26. Oktober ein vielfältiges Ausflugsprogramm. An Samstagen, Sonn- und Feiertagen verkehren die Nostalgiegarnitur (gezogen von Diesel- oder Dampflok) oder der Goldene Triebwagen zwischen Gmünd, Groß Gerungs und Litschau. Im Juni und September gibt es zusätzliche Mittwochsfahrten, in den Sommerferien sogar tägliche Verbindungen. Die Fahrradmitnahme ist kostenlos, eine Stellplatzreservierung jedoch erforderlich. Ein Höhepunkt der Saison ist das Jubiläum „125 Jahre Gmünd-Litschau“ vom 29. Mai bis 1. Juni mit Sonder- und Fotozügen sowie einem Bahnhofsfest. Weitere Attraktionen sind der „Zauberkünstler Magic Leo“ am 14. Juni und der kulinarische „Mohnnudelzug“ am 22. Juni. Der Reblaus Express, ein nostalgischer Wein- und Genusszug, verkehrt

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Niederösterreich-Card erschließt Naturerlebnisse für Einheimische und Gäste

Die Niederösterreich-Card präsentiert sich für die Saison 2025/26 attraktiver denn je und dient als „Türöffner“ zu nunmehr 365 Ausflugszielen, die besonders Naturerlebnisse in den Vordergrund stellen. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner betont, dass viele Gäste die intakte Natur und die reizvollen Landschaften Niederösterreichs schätzen und Wandern, Radfahren sowie Naturerlebnisse die Hauptmotive für ihren Aufenthalt seien. Die Niederösterreich-Card ermögliche es dabei, ökologische Zusammenhänge und wissenschaftliche Hintergründe auf spannende Weise zu erfahren. Michael Duscher, Geschäftsführer der Niederösterreich Werbung, hebt hervor, dass die Card nicht nur Touristen zu Naturerlebnissen führt, sondern auch Einheimischen neue Perspektiven und Lernmöglichkeiten eröffnet. Ob historische Einblicke in die Naturgeschichte oder entspannte Spaziergänge durch Parks und Gärten – die Card biete Abwechslung und Spaß. Klemens Wögerer, Geschäftsführer der Niederösterreich-Card, ergänzt, dass Wissen über Ökologie und Abenteuer in der Natur für viele Nutzer besonders interessant seien, wobei über 40 Ausflugsziele das Naturerlebnis in den Mittelpunkt stellten. Die Niederösterreich-Card ermöglicht den Besuch zahlreicher Naturparke wie dem Heidenreichsteiner Moor mit seinem Hochmoor-Ökosystem, der Blockheide mit beeindruckenden Gesteinsformationen oder den Naturparken Sparbach, Geras und Hohe Wand mit dem Skywalk. Neu dabei ist die ARCHE Noah in Schiltern, und auch die Ötscher Tropfsteinhöhle verspricht faszinierende Einblicke. Tierbeobachtungen sind in Tierparks wie dem Tierpark Stadt Haag und dem Tier- und Erlebnispark Buchenberg möglich. Der Bärenwald Arbesbach bietet Braunbären ein artgerechtes Zuhause. Die Unterwasserwelt kann im UnterWasserReich Schrems erkundet werden, während das Wüstenhaus Schönbrunn exotische Flora und Fauna präsentiert. Geschichtsinteressierte finden in der Fossilienwelt Weinviertel das weltgrößte fossile Austernriff. Entspannung bieten weitläufige Gartenanlagen wie die Garten Tulln und

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