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Nationalpark-Ranking: Plitvicer Seen in Kroatien europaweit am beliebtesten

Eine aktuelle Analyse von Tui Musement zeigt die fünf meistgesuchten Nationalparks in Europa. An der Spitze steht der Nationalpark Plitvicer Seen in Kroatien, gefolgt vom Krka-Nationalpark, dem Peak District in Großbritannien, dem Nationalpark Thingvellir in Island und dem Ojców-Nationalpark in Polen. Grundlage der Erhebung waren Google-Suchanfragen aus dem Zeitraum Januar bis Dezember 2024. Mit mehr als 2,2 Millionen Suchanfragen im vergangenen Jahr führt der Nationalpark Plitvicer Seen das Ranking an. Der älteste Nationalpark Kroatiens, der seit 1979 zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört, beeindruckt mit 16 Seen, die durch zahlreiche Wasserfälle miteinander verbunden sind. Ebenfalls in Kroatien liegt der zweitplatzierte Krka-Nationalpark, der neben seiner Naturkulisse mit kulturellen Sehenswürdigkeiten wie dem Kloster Krka aufwartet. Der Peak District in Großbritannien belegt den dritten Rang. Als erster Nationalpark des Landes ist er besonders für seine sanften Hügel und historischen Dörfer bekannt. Das Gebiet diente zudem als Schauplatz für literarische Werke wie „Stolz und Vorurteil“. Auf Platz vier folgt der Nationalpark Thingvellir in Island, der als geologisches und historisches Wahrzeichen gilt. Hier wurde im Jahr 930 nach Christus das erste isländische Parlament gegründet. Den fünften Platz nimmt der Ojców-Nationalpark in Polen ein, der durch markante Felsformationen und historische Bauten besticht. In Österreich führen der Nationalpark Donau-Auen und der Nationalpark Hohe Tauern die Liste der beliebtesten Naturschutzgebiete an. Während die Donau-Auen eine bedeutende Flusslandschaft bieten, lockt der Nationalpark Hohe Tauern mit alpinen Landschaften und zahlreichen Wanderwegen. Die Untersuchung basiert auf einer Analyse von über 400 Nationalparks in Europa und berücksichtigt sowohl nationale als auch englische Suchbegriffe.

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„Momento – Reisen für mich“ erweitert Flugangebot im Herbst 2025

Die Flugvollchartermarke „Momento – Reisen für mich“ baut ihr Angebot für den Herbst 2025 deutlich aus. Erstmals starten die Flüge von acht regionalen Flughäfen zu insgesamt 14 Destinationen in Europa. Neben den bereits bekannten Zielen wie Rom, Barcelona, Sizilien oder Chalkidiki werden ab September auch neue Reiseziele wie Zakynthos, Kalabrien, die Costa del Sol, Madeira und Zypern bedient. Das Sitzplatzangebot wächst laut Unternehmensangaben im Vergleich zum Vorjahr um über 30 Prozent. Die Abflughäfen umfassen Braunschweig, Dresden, Kassel, Paderborn, Erfurt, Luxemburg, Sonderborg sowie erstmals Leipzig. Insgesamt stehen im Jahr 2025 knapp 25.000 Flugplätze und mehr als 85.000 Hotelübernachtungen in über 130 Vertragshotels zur Verfügung. Als langjähriger Partner fungiert die tschechische Fluggesellschaft Smartwings, die mit einer Flotte von 50 Flugzeugen der Typen Boeing 737-800, Boeing 737 Max und Airbus A320 zu den etablierten Ferienfluggesellschaften in Europa zählt. Ein besonderes Merkmal von „Momento“ ist die enge Zusammenarbeit mit regionalen Reiseveranstaltern. Diese treten als offizielle Anbieter auf, während „Momento“ die Flugplanung, Reiseangebote und das Marketing bereitstellt. Reisende profitieren von individuell buchbaren Reisen, bei denen sie aus einem breiten Hotelangebot und vielfältigen Erlebnissen vor Ort wählen können. Im Gegensatz zu klassischen Gruppenreisen ermöglicht dieses Konzept eine flexible Urlaubsgestaltung ab Flughäfen, die üblicherweise nicht im regulären Flugplan berücksichtigt werden. Mit der Erweiterung des Angebots setzt „Momento“ auf eine stärkere regionale Präsenz und die Ansprache neuer Zielgruppen. Geschäftsführer Philipp Cantauw sieht darin einen wichtigen Schritt zur weiteren Etablierung der Marke im wachsenden Markt für maßgeschneiderte Flugreisen.

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Pilatus präsentiert neues Flugzeugmodell im Rahmen des Pilatus Direct Showcase

Am Freitag, dem 14. März 2025, wird Pilatus den „Most Advanced Single“ im Rahmen des ersten Pilatus Direct Showcase vorstellen. Die Veranstaltung, die um 19:00 Uhr Schweizer Zeit auf YouTube ausgestrahlt wird, bietet den Zuschauern die Möglichkeit, das neueste Modell des Unternehmens zu entdecken. Der bekannte Aviatik-Influencer Sam Chui wird die Zuschauer auf eine virtuelle Entdeckungsreise durch die beeindruckenden Merkmale des Flugzeugs mitnehmen. Das interaktive Format des Pilatus Direct Showcase kombiniert verschiedene Elemente, darunter Trailer, Produktszenen und Interviews mit Pilatus-Mitarbeitern sowie Kunden. Ziel ist es, Informationen über die neuesten Fortschritte und Entwicklungen in der Luftfahrtbranche auf zeitgemäße und effiziente Weise zu vermitteln. Das Event wird als Livestream auf YouTube übertragen und ist im Anschluss als Video verfügbar, sodass Interessierte und Kunden jederzeit auf dem neuesten Stand bleiben können. Mit der Präsentation des „Most Advanced Single – Progressive, Proven, Professional“ setzt Pilatus auf Innovation und modernste Technologie. Die Veranstaltung ist ein bedeutender Schritt, um die neuesten Produkte und Updates des Unternehmens einem breiten Publikum vorzustellen und zeigt das Engagement von Pilatus, die Luftfahrtindustrie mit hochwertigen und fortschrittlichen Flugzeugen weiter zu prägen.

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ÖAMTC-Flugrettung erweitert Flotte mit neuem Hubschrauber-Modell

Die ÖAMTC-Flugrettung hat einen wichtigen Schritt zur Erweiterung ihrer Flotte gemacht und setzt auf den H140 von Airbus Helicopters. Im Rahmen der internationalen Fachmesse Verticon in Dallas wurde ein Letter of Intent zur Beschaffung von fünf Maschinen unterzeichnet. Damit gehört die ÖAMTC-Flugrettung zu den ersten europäischen Organisationen, die dieses neue Modell einführen. Besonders hervorzuheben ist die Zusammenarbeit mit der ADAC Luftrettung, da die beiden Organisationen erstmals eine Helikoptergeneration mit einer einheitlichen Konfiguration hinsichtlich Cockpit- und Kabinenlayout betreiben werden. Die Entscheidung für den H140 erfolgte nicht nur aus technologischem Interesse, sondern auch aufgrund der engen Einbindung der ÖAMTC-Flugrettung in die Entwicklung des Hubschraubers. Durch die jahrzehntelange Erfahrung der Crews und die Expertise der Techniker wurde der Hubschrauber in wesentlichen Bereichen wie Sicherheit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit optimiert. Zudem stellt die grenzüberschreitende Interoperabilität mit der ADAC Luftrettung sicher, dass in Österreich und Deutschland ein gemeinsamer Pool an Ersatzhubschraubern zur Verfügung steht, was langfristig zur Kostenoptimierung beiträgt. Der H140 setzt neue Maßstäbe in puncto Sicherheit und Effizienz. Mit einem optimierten T-Heckausleger, leistungsstarken Triebwerken und einer größeren Kabine ermöglicht das Modell eine umfassende medizinische Versorgung der Patienten bereits während des Fluges. Besonders hervorzuheben ist die verbesserte Flugstabilität, die durch den fünfblättrigen, lagerlosen Hauptrotor erreicht wird. Der Einsatz dieses modernen Modells soll im Jahr 2028 beginnen und verspricht, die Qualität der Flugrettung weiter zu steigern.

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Umfrage zeigt steigende Nachfrage nach sicherer Zahlungsabwicklung im Reiseverkehr

Eine neue Umfrage des Zahlungsdienstleisters Outpayce, einem Tochterunternehmen von Amadeus, unter 4.500 Reisenden aus fünf Ländern zeigt, dass die Sicherheit von Zahlungsabwicklungen zunehmend eine Schlüsselrolle bei der Wahl von Reiseunternehmen spielt. Über 70 % der Befragten gaben an, dass sie Unternehmen bevorzugen, die für ihre sicheren Zahlungsverkehrsverfahren bekannt sind. Besonders auffällig ist die ablehnende Haltung der Reisenden gegenüber Unternehmen mit schlechter Cybersicherheit: 67 % der Umfrageteilnehmer würden bei einem Anbieter mit unzureichendem Schutz im Zahlungsverkehr nicht buchen, selbst wenn ein Rabatt angeboten wird. Die Umfrageergebnisse verdeutlichen die wachsende Besorgnis der Reisenden über Zahlungsbetrug, der laut der Befragung weltweit mehr als die Hälfte der Reisenden betroffen hat. Insbesondere in Ländern wie Brasilien, wo 89 % der Befragten angaben, bereits Opfer eines Betrugs geworden zu sein, zeigt sich ein alarmierender Trend. Diese Entwicklung ist für die Reisebranche problematisch, da der grenzüberschreitende Charakter und die hohen Transaktionswerte die Branche zu einem bevorzugten Ziel für Betrüger machen. Gleichzeitig haben 64 % der Befragten einen Anstieg des Zahlungsbetrugs wahrgenommen. Ein weiteres Thema der Umfrage ist das geringe Vertrauen der Reisenden in die Sicherheitsmaßnahmen von Reiseunternehmen. 63 % der Befragten gaben an, dass sie zögern, ihre Zahlungsdaten bei Reiseunternehmen zu hinterlegen, aufgrund der Sorge vor Betrug und Datenschutzverletzungen. Diese Bedenken könnten durch neue Technologien wie die Tokenisierung, die sensible Zahlungsdaten durch sichere Tokens ersetzt, gemildert werden. Laut Outpayce-Manager Jean-Christophe Lacour können solche Maßnahmen dazu beitragen, das Vertrauen der Verbraucher zurückzugewinnen und gleichzeitig das Zahlungserlebnis zu sichern.

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20.000ste Flugstunde des Eurofighters in Österreich gefeiert

Am 11. März 2025 wurde am Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg ein feierlicher Festakt abgehalten, um die 20.000ste Flugstunde des Eurofighters zu würdigen. Der Meilenstein ist nicht nur ein bedeutender Moment in der Geschichte der österreichischen Luftstreitkräfte, sondern auch ein Zeichen für die hohe Leistungsfähigkeit der Eurofighter sowie die Professionalität der Piloten und das technische Personal. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner hob in ihrer Ansprache die Bedeutung des Eurofighters als unverzichtbare Komponente für die Luftraumüberwachung hervor und betonte, dass die technische Leistung und die Belastbarkeit der Piloten den Erfolg dieses Programms ausmachen. Die Eurofighter, die 2007 ihren Dienst bei den österreichischen Luftstreitkräften aufnahmen, haben seitdem rund 700 „Priorität A“-Einsätze erfolgreich durchgeführt. Diese Einsätze beinhalten das Abfangen unbekannter Flugobjekte und sind ein wesentlicher Bestandteil der Luftraumüberwachung Österreichs. Die 20.000ste Flugstunde zeigt nicht nur die technische Exzellenz des Eurofighters, sondern auch die herausragende Arbeit, die von den Piloten und dem technischen Personal geleistet wird, um die Sicherheit im österreichischen Luftraum zu gewährleisten. Der erste Eurofighter des Bundesheeres absolvierte seinen Jungfernflug im März 2007, und bereits im Juli desselben Jahres nahm das Flugzeug seinen Dienst am Fliegerhorst Hinterstoisser auf. Seitdem haben die Eurofighter das österreichische Luftraumschutzsystem entscheidend gestärkt.

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Umgestaltung des Donaukanals: Mehr Grün und Erholungsflächen für Wiener Stadtbewohner

Die Stadt Wien setzt ihre Bemühungen fort, den Donaukanal als urbanen Erholungsraum weiter zu entwickeln. Unter dem Motto „DOKA wird WOW“ wird der Abschnitt zwischen Salztorbrücke und Marienbrücke umfassend umgestaltet und begrünt. Ziel der Stadt ist es, den Wienerinnen und Wienern einen attraktiven und konsumfreien Rückzugsort inmitten der Stadt zu bieten. Die Umgestaltung umfasst einen etwa 300 Meter langen Abschnitt des Kanals und soll bis zum Sommer 2025 abgeschlossen sein. Insgesamt wird auf rund 4.600 Quadratmetern eine Mischung aus Wiesenflächen, Staudenbeeten und Schotterrasen angelegt. Zudem kommen 9 neue Bäume, darunter drei besonders große Platanen und Ulmen, die für Schatten und angenehme Temperaturen sorgen sollen. Ein besonderes Highlight ist die bauliche Trennung von Fußgängern und Radfahrern, was die Nutzung des Areals sicherer und angenehmer macht. Der neue Abschnitt bietet zudem eine Vielzahl an Sitzmöglichkeiten sowie Trinkbrunnen und Nebelstelen, die vor allem an heißen Sommertagen für Erfrischung sorgen. Bereits in den vergangenen Jahren wurden entlang des Donaukanals mehrere attraktive Projekte umgesetzt, darunter die „Schwimmenden Gärten“ und das Sonnendeck zwischen Augartenbrücke und Rossauer Brücke. Auch der neu eröffnete Pocket-Park hat sich zu einem beliebten Treffpunkt entwickelt. Diese Umgestaltungen sind Teil der großen Begrünungsoffensive der Stadt Wien, die darauf abzielt, mehr Grünflächen zu schaffen und urbanen Raum zurückzugewinnen. Ab 2026 ist zudem eine „Liegelandschaft“ an der Aspernbrücke geplant, die den Erholungsraum weiter ausbaut.

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Pollenflug in Österreich: Mildere Birkenpollensaison erwartet

Die Pollensaison in Österreich ist in vollem Gange und setzt Allergiker bereits seit Januar unter Belastung. Nach Erle und Hasel wird in der zweiten Märzhälfte mit dem Beginn der Birkenblüte gerechnet. Experten erwarten in diesem Jahr jedoch eine mildere Birkenpollensaison. Verantwortlich dafür ist der natürliche Zwei-Jahres-Rhythmus der Birke, bei dem auf ein Jahr mit starker Belastung eine schwächere Saison folgt. Während 2024 als überdurchschnittlich eingestuft wurde, dürfte 2025 für Betroffene etwas weniger belastend ausfallen. Laut dem Österreichischen Polleninformationsdienst (ÖPID) hängt die Intensität der Beschwerden nicht nur von der Pollenkonzentration ab, sondern auch von der Geschwindigkeit, mit der der Pollenflug einsetzt. Der aerobiologische Leiter des ÖPID, Lukas Dirr, betont, daß der abrupte Anstieg der Pollenmenge zu Beginn des März von vielen Allergikern als besonders belastend wahrgenommen wurde. Auch die Luftqualität spiele eine wesentliche Rolle, da bestimmte Schadstoffe wie Ozon die allergenen Eigenschaften der Pollen verstärken können. Die Hauptblüte der Birke wird in Ostösterreich zwischen Mitte März und Ende April erwartet, wobei der Höhepunkt Anfang April liegen dürfte. In Westösterreich zieht sich die Birkensaison voraussichtlich bis Mitte Mai hin und erreicht ihren Höhepunkt etwas später. Neben der Birke sorgt in den kommenden Wochen auch die Esche für allergische Beschwerden, bevor Anfang April die Gräserblüte einsetzt. Eine neue Herausforderung stellt zudem die Schilfblüte am Neusiedler See im September dar, die insbesondere für Gräserpollenallergiker problematisch ist. Der Österreichische Polleninformationsdienst erweitert sein Angebot kontinuierlich. Seit kurzem bietet er einen KI-generierten Podcast an, der fundierte Informationen zu Pollenflug, Allergien und den Einfluß von Luftschadstoffen liefert. Das

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Neuer Gastronomie-Partner am Flughafen Stuttgart: Casualfood GmbH übernimmt fünf Flächen

Die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) hat die Casualfood GmbH als neuen Betreiber für mehrere Gastronomie-Flächen in den Terminals ausgewählt. Im Rahmen einer Neuausschreibung überzeugte das Unternehmen mit verschiedenen Gastronomie-Konzepten. Die Eröffnung der neuen Lokale ist für Mitte 2026 geplant. Damit soll das kulinarische Angebot für Passagiere und Besucher deutlich erweitert werden. Casualfood wird insgesamt fünf Flächen im öffentlichen Bereich und im Gatebereich übernehmen. Ein Highlight ist die Eröffnung des ersten Costa Coffee an einem deutschen Flughafen. Das britische Coffeeshop-Konzept bietet eine breite Palette an Heißgetränken. Zusätzlich wird das Italo-amerikanische Restaurant Goodman & Filippo klassische Speisen wie Pasta und Burger servieren. Im Gatebereich können Reisende bei Beans & Barley lokale Bier- und Kaffeespezialitäten genießen. Weitere Optionen bieten das Deli Stuttgart, das sich auf Smoothies und Wraps konzentriert, sowie das Natural mit einem Schwerpunkt auf gesunden Snacks. Casualfood plant, durch diese Konzepte eine vielfältige und moderne Auswahl für Reisende am Flughafen Stuttgart bereitzustellen. Casualfood ist auf Verkehrsgastronomie spezialisiert und bereits an mehreren deutschen Flughäfen wie Frankfurt, Düsseldorf und Berlin vertreten. Die Flughafen Stuttgart GmbH setzt mit dem neuen Partner auf bewährte Qualität und will den Gästen ein attraktives gastronomisches Angebot bieten.

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