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Airbus liefert 61 Flugzeuge im August 2025 aus

Der europäische Flugzeughersteller Airbus hat im Monat August 61 Verkehrsflugzeuge an insgesamt 39 Kunden ausgeliefert. Gleichzeitig verbuchte das Unternehmen neue Bestellungen für 99 Flugzeuge, was die anhaltende Nachfrage bestätigt. Die Auslieferungen verteilten sich auf verschiedene Modellreihen, wobei das Flugzeug des Typs A321neo mit 32 Einheiten die meisten Auslieferungen verzeichnete. Im Bereich der Bestellungen dominierten die Aufträge des Leasingunternehmens Avolon, das 75 Maschinen des Typs A321neo sowie 15 A330-900 orderte. Mit den August-Auslieferungen steigt die Gesamtzahl der ausgelieferten Flugzeuge seit Jahresbeginn auf 434 Einheiten. Großbestellungen von Leasingfirmen wie Avolon gelten in der Branche als wichtiger Indikator, daß Fluggesellschaften ihre Flotten weiterhin modernisieren und expandieren.

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Ryanair reduziert Flugangebot auf Kanarenstrecken

Die irische Fluggesellschaft Ryanair reduziert ihr Flugangebot auf die Kanarischen Inseln. Für den kommenden Winterflugplan sollen nach Angaben des Unternehmens rund 400.000 Sitzplätze gestrichen werden, was auch den vollständigen Rückzug vom Flughafen Teneriffa Nord umfasst. Der Grund für die Entscheidung sei ein Streit mit der spanischen Flughafengesellschaft Aena über Flughafengebühren. Als Reaktion auf diese Anpassung haben mehrere andere Fluggesellschaften angekündigt, ihr Angebot auf den betroffenen Strecken zu erhöhen. Die Fluggesellschaft Iberia Express plant, 30.000 zusätzliche Sitzplätze anzubieten, die Hälfte davon am Flughafen Teneriffa Nord. Auch die kanarische Fluggesellschaft Binter Canarias prüft eine Ausweitung ihres Streckennetzes zum spanischen Festland. Das Unternehmen hat bereits kürzlich neue Verbindungen nach Städten wie Madrid, A Coruña und Valencia aufgenommen. Der Abzug von Ryanair betrifft vor allem Reisende aus der Region, die nach Festlandspanien wollen.

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Hamburg Airport schließt Startbahn für Wartungsarbeiten

Der Hamburg Airport wird vom 15. bis zum 26. September 2025 seine Start- und Landebahn 15/33 für Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten sperren. Während dieses Zeitraumes wird der gesamte Flugbetrieb über die zweite Piste geleitet, was eine vorübergehende Änderung der Flugrouten mit sich bringt. Die jährlichen Arbeiten sind laut dem Flughafenbetreiber notwendig, um die Sicherheit des Flugbetriebs zu gewährleisten. Dazu gehören die Entfernung von Gummiabrieb, die Erneuerung von Markierungen und die Überprüfung der Startbahnbefeuerung sowie zugehöriger elektrischer Anlagen. Die Arbeiten werden gebündelt durchgeführt, um die Dauer der Sperrung kurz zu halten. Die Wartungsmaßnahmen stehen im Einklang mit den Sicherheitsanforderungen der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA). Der Flughafen hatte die andere Start- und Landebahn bereits im Mai dieses Jahres gewartet. Aus diesem Grund können auch kurzfristige Tagessperrungen in unregelmäßigen Abständen erforderlich sein.

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Russischer Superjet 100 fliegt erstmals mit komplett einheimischen Komponenten

In Komsomolsk am Amur hat der erste Prototyp eines regionalen Passagierflugzeuges des Typs Yakovlev Superjet 100 einen ersten Testflug absolviert, der komplett mit russischen Bauteilen ausgerüstet ist. Das Flugzeug mit der Kennung 97024 flog rund eine Stunde und war dabei mit den neuen Triebwerken vom Typ PD-8 des russischen Herstellers Aviadvigatel ausgestattet. Das Projekt ist ein Versuch der russischen Luftfahrtindustrie, die Abhängigkeit von westlicher Ausrüstung zu überwinden. Das ursprüngliche Modell des Superjet verfügte noch über zahlreiche ausländische Komponenten, wie beispielsweise die Avionik und die Triebwerke, die in einem französisch-russischen Joint Venture gebaut wurden. Das jetzt vorgestellte Flugzeug entspricht dem Serienstandard, mit dem die künftige Produktion des Regionaljets sichergestellt werden soll. Derzeit befinden sich 24 weitere Exemplare in verschiedenen Bauphasen. Nach Angaben des Herstellers wurde auch die Produktionslinie auf die neuen russischen Bauteile umgestellt. Mit diesem Projekt wird der Plan verfolgt, die Kontinuität der Flugzeugfertigung für den heimischen Markt zu sichern.

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Edelweiss benennt neue Flugzeuge nach Engadiner Berggipfeln

Die Schweizer Ferienfluggesellschaft Edelweiss hat zwei neue Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350 nach den Engadiner Berggipfeln „Piz Bernina“ und „Piz Palü“ benannt. Die Namen wurden im Rahmen einer Veranstaltung auf der Diavolezza offiziell bekanntgegeben. Die Veranstaltung betonte die Partnerschaft zwischen der Fluggesellschaft und der Region Engadin, die bereits im Jahr 2016 begann, als ein anderes Flugzeug nach dem Corvatsch benannt wurde. Zur Feier der jüngsten Flugzeugtaufen wurden zwei Holzbänke auf der Diavolezza eingeweiht, die einen Ausblick auf die beiden Gipfel bieten. Die Benennung der Flugzeuge ist Teil der Unternehmensstrategie, die Verbindung zwischen der Airline und den Tourismusregionen der Schweiz zu hervorzuheben. Mit den neuen Flugzeugen des Typs A350 modernisiert Edelweiss ihre Flotte im Langstreckenbereich.

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United Airlines nimmt Flüge nach Tel Aviv wieder auf

Die Fluggesellschaft United Airlines wird im November 2025 die Nonstop-Verbindungen von Chicago und Washington D.C. nach Tel Aviv wieder aufnehmen. Beide Strecken waren im Jahr 2023 eingestellt worden. Ab dem 1. November sollen vier wöchentliche Flüge vom Washington Dulles International Airport starten. Einen Tag später, am 2. November, folgt die Wiederaufnahme der Verbindung vom Chicago O’Hare International Airport, die dreimal pro Woche angeflogen wird. Mit diesen Zusatzflügen erweitert United ihr Angebot nach Tel Aviv, das bereits zweimal täglich ab Newark/New York bedient wird. Die Entscheidung zur Wiederaufnahme der Flüge spiegelt das Vertrauen der Fluggesellschaft in eine Stabilisierung der Verkehrsbeziehungen wider. Die beiden Strecken gelten als strategisch wichtig für United, da sie die politischen und wirtschaftlichen Zentren der USA mit Israel verbinden.

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Flughafen Zürich veranstaltet Berufstage

Die Flughafen Zürich AG und elf Partnerunternehmen veranstalten vom 3. bis zum 9. November 2025 die zweiten Berufstage am Flughafen. Die Veranstaltungsreihe soll Interessenten Einblicke in die vielfältigen Berufsfelder und Ausbildungsmöglichkeiten am Standort gewähren. Das Programm umfaßt verschiedene Führungen hinter die Kulissen, Informationsveranstaltungen sowie Gespräche mit Personalverantwortlichen. An der Veranstaltung beteiligen sich unter anderem Fluggesellschaften wie Swiss und Edelweiss, Flugsicherungsdienste wie Skyguide und technische Unternehmen wie SR Technics. Mit den Berufstagen verfolgen die Partnerunternehmen das Ziel, neue Nachwuchskräfte für Lehrstellen, Praktika und andere Anstellungen zu gewinnen. Die Initiative soll die Position des Flughafens als wichtiger Arbeitgeber in der Region unterstreichen und langfristig den Bedarf an Fachkräften sicherstellen.

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Flughafen Berlin sucht Nachwuchs für Ausbildungsjahr 2026

Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat die Bewerbungsphase für das Ausbildungsjahr 2026 gestartet. Das Unternehmen sucht 40 junge Menschen für insgesamt elf Ausbildungsberufe und sechs duale Studiengänge, darunter unter anderem Luftverkehrskaufleute, Elektroniker und Industriemechaniker. Interessierte haben die Möglichkeit, sich am 11. Oktober auf dem BER-Gelände über die Berufsbilder zu informieren. Die Gehälter für Auszubildende beginnen im ersten Lehrjahr bei rund 1.324 Euro, während Studierende mit etwa 1.432 Euro vergütet werden. Weitere Leistungen wie ein 13. Monatsgehalt und ein Zuschuss zum ÖPNV-Ticket werden ebenfalls gewährt. Nach Angaben des Flughafens besteht nach erfolgreichem Abschluß der Ausbildung die Möglichkeit der Übernahme in ein festes Arbeitsverhältnis. Die aktuelle Belegschaft umfaßt bereits mehr als 120 Auszubildende und Studierende. Mit dem Angebot der Ausbildungsplätze sichert sich die Flughafengesellschaft langfristig ihren Fachkräftebedarf.

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Korean Air führt neue Diätmahlzeiten ein

Die Fluggesellschaft Korean Air hat ihr Angebot an speziellen Diätmahlzeiten überarbeitet. Nach Angaben des Unternehmens wurden die Menüs für sieben Mahlzeitentypen verbessert, um den Bedürfnissen von Passagieren mit besonderen Ernährungsanforderungen zu entsprechen. Die Überarbeitung erfolgte in Zusammenarbeit mit Ernährungsexperten des Inha University Hospitals. Zu den Neuerungen gehören die Reduzierung von Kohlenhydraten in zuckerreduzierten Mahlzeiten sowie der Einsatz von Reismehl anstelle von Weizen in glutenfreien Gerichten. Zudem wurden der Salzgehalt in speziellen Mahlzeiten reduziert und milchfreie Alternativen eingeführt. Die speziellen Mahlzeiten können von Passagieren aller Kabinenklassen bis zu 24 Stunden vor Abflug bestellt werden. Die Anpassung des Speisenangebots ist Teil eines Trends in der Luftfahrtindustrie, daß Fluggesellschaften zunehmend auf die vielfältigen Ernährungswünsche ihrer Kunden reagieren.

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Bundesheer trainiert Hubschrauberflüge im Hochgebirge

Das österreichische Bundesheer hat vom 25. August bis zum 5. September 2025 einen Hochgebirgslandelehrgang für Hubschrauberpiloten durchgeführt. Das Training fand im Gebiet von Tirol, Kärnten und Salzburg statt, wobei in Höhenlagen von bis zu 3.500 Metern geübt wurde. Ziel der Ausbildung war es, Starts und Landungen unter anspruchsvollen alpinen Bedingungen zu trainieren. Die Piloten lernten dabei, Landeflächen in unwegsamem Gelände zu erkunden sowie die Leistungsgrenzen ihrer Hubschrauber kennenzulernen. Insgesamt nahmen 32 Piloten an dem Kurs teil, darunter sowohl angehende Einsatzpiloten als auch erfahrene Fluglehrer. Für die Übungen wurden zwölf Hubschrauber des Bundesheeres eingesetzt, darunter die Typen S-70 „Black Hawk“, OH-58 „Kiowa“ und der moderne AW169 „Lion“. Die Ausbildung solle die Bereitschaft der Luftstreitkräfte für militärische Aufgaben und Assistenzeinsätze in den Bergen sicherstellen, wie sie etwa bei Naturkatastrophen erforderlich sein können.

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