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Korean Air läutet neues Kapitel ein: Werte und Vision zum 56. Jubiläum

Korean Air, eine der größten Fluggesellschaften Südkoreas, feierte kürzlich ihr 56-jähriges Bestehen mit der Vorstellung eines neuen Wertesystems und einer überarbeiteten Unternehmensvision. Im Rahmen einer Veranstaltung in der Firmenzentrale in Seoul, an der auch der Chairman und CEO der Hanjin Group, Walter Cho, teilnahm, wurde das neue Leitbild „KE Way“ vorgestellt. Der „KE Way“ umfasst die Absichtserklärung „Connecting for a better world“, die Vision, „die beliebteste Fluggesellschaft der Welt zu sein“, und drei operative Säulen: „Beyond Excellence“, „Journey Together“ und „Better Tomorrow“. Diese strategische Neuausrichtung soll das Engagement der Mitarbeiter für nachhaltiges Wachstum und globale Expansion fördern. Cho betonte in seiner Rede die Bedeutung des neuen Wertesystems für die bevorstehende Integration von Asiana Airlines, die 2024 von Korean Air übernommen wurde. Der „KE Way“ soll als verbindende Kraft dienen und die kulturelle Integration beider Unternehmen erleichtern. Korean Air wurde 1969 gegründet und ist Mitglied der SkyTeam-Allianz. Die Fluggesellschaft bedient mit einer Flotte von über 170 Flugzeugen mehr als 120 Ziele in über 40 Ländern. Die Übernahme von Asiana Airlines wird Korean Air zu einer der zehn größten Fluggesellschaften der Welt machen. Die Veranstaltung umfasste auch ein Town Hall Meeting, bei dem Cho mit den Mitarbeitern über die Zukunft des Unternehmens sprach und Fragen beantwortete. Themen waren unter anderem die Integrationsstrategie, die Organisationsstruktur und die neue Corporate Identity (CI), die am 11. März offiziell vorgestellt werden soll.

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Condor erweitert Angebot ab Berlin: Neue Ziele und mehr Frequenzen

Die Fluggesellschaft Condor verstärkt ihr Engagement am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) und erweitert ihr Flugangebot im Sommerflugplan 2025 erheblich. Seit dem 2. März verbindet Condor Berlin zweimal täglich mit Frankfurt, womit Reisende einen besseren Anschluss an das internationale Streckennetz der Airline erhalten. Zudem nimmt Condor im April drei neue Verbindungen nach Griechenland auf: Kos, Rhodos und erstmals Heraklion auf Kreta. Auch die Langstreckenverbindung nach Dubai wird fortgeführt und bleibt mit täglichen Flügen eine feste Größe im Flugplan. Die Geschäftsführung des Flughafens BER begrüßt die Erweiterung des Angebots und betont die damit verbundenen besseren Umsteigemöglichkeiten. Insbesondere die neue Frankfurt-Verbindung eröffnet Passagieren der Hauptstadtregion zahlreiche Anschlussmöglichkeiten zu Langstreckenzielen in Nordamerika und der Karibik. Über Dubai profitieren Reisende zudem von Interline-Verbindungen mit Emirates und FlyDubai zu weiteren Destinationen in Afrika, Asien und Australien. Condor-CEO Peter Gerber sieht in der wachsenden Nachfrage nach Berlin-Flügen eine Bestätigung der Strategie. Besonders die Strecke nach Dubai erfreue sich großer Beliebtheit. Die neuen Griechenland-Verbindungen sollen das Urlaubsangebot weiter ausbauen. Damit hebt Condor im Sommerflugplan insgesamt 28-mal pro Woche vom BER ab und stärkt seine Präsenz in der Region nachhaltig.

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Eurowings erweitert Angebot ab Köln/Bonn: Mehr Flugzeuge und neue Ziele

Die Fluggesellschaft Eurowings und der Flughafen Köln/Bonn setzen ihre enge Zusammenarbeit fort und erweitern das Flugangebot ab dem Sommerflugplan 2025 deutlich. Ab Ende März wird ein weiteres Flugzeug am Flughafen stationiert, womit Eurowings dort insgesamt 17 Maschinen betreibt. Zudem werden fünf neue Ziele in das Streckennetz aufgenommen, darunter Porto, Bastia und Erbil. Laut Flughafenchef Thilo Schmid stärkt die Expansion die Marktführerschaft von Eurowings am Standort. Die Airline bedient künftig 69 Destinationen in 23 Ländern, wobei Mallorca weiterhin das beliebteste Ziel bleibt – mit bis zu 46 wöchentlichen Verbindungen in der Hauptsaison. Neben der Ausweitung des Sommerflugplans kündigte Eurowings auch eine Erhöhung der Dubai-Frequenz für den Winter 2025 an. Ab November wird die Stadt vier Mal pro Woche von Köln/Bonn aus angeflogen. Bereits 2024 hatte die Airline zwei neue Verbindungen in die Golfregion eingeführt: Jeddah in Saudi-Arabien und Dubai. Aufgrund hoher Nachfrage bleibt Jeddah weiterhin im Winterflugplan mit drei wöchentlichen Flügen erhalten. Die verstärkte Präsenz von Eurowings am Flughafen Köln/Bonn unterstreicht die Bedeutung des Standorts für die Airline, die auch langfristig auf Wachstum setzt.

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Lufthansa integriert City-Ticket in Express Rail-Service

Reisende, die Lufthansa Express Rail nutzen, erhalten künftig eine erweiterte Mobilitätsoption. Die Lufthansa-Bordkarte gilt nun zusätzlich als Fahrschein für den öffentlichen Nahverkehr am Abfahrts- und Zielort. Das sogenannte City-Ticket der Deutschen Bahn (DB) ist ab sofort in allen Buchungen enthalten – mit Ausnahme der Verbindungen nach Siegburg und Basel. Durch diese Neuerung können Passagiere in 26 deutschen Städten ohne zusätzliche Kosten mit Bus, Straßenbahn, U-Bahn und S-Bahn zum nächstgelegenen Lufthansa Express Rail-Bahnhof oder von dort weiter zu ihrem Reiseziel fahren. Das City-Ticket ist am Geltungstag der Zugfahrt für eine einfache Fahrt pro Richtung nutzbar. Lufthansa Express Rail, das bereits seit über 20 Jahren in Kooperation mit der Deutschen Bahn angeboten wird, erfreut sich steigender Beliebtheit. Im Jahr 2024 nutzten rund 500.000 Passagiere den Service, der aktuell 28 Städte mit dem Flughafen Frankfurt verbindet. Das Angebot umfasst täglich mehr als 240 ICE-Verbindungen mit Lufthansa-Flugnummern, womit deutlich mehr innerdeutsche Städte angebunden sind, als Lufthansa selbst anfliegt.

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Kroatien als bestes Reiseland Europas 2025 ausgezeichnet

Kroatien ist zum „Besten Land für einen Besuch in Europa 2025“ gekürt worden. Mehr als eine Million Reisende aus 139 Ländern nahmen an der Abstimmung von European Best Destinations teil. Kroatien erhielt mit 118.261 Stimmen die meisten Nennungen und setzte sich gegen Spanien, Österreich, Italien und Griechenland durch, die auf den weiteren Plätzen folgten. Die Preisverleihung fand am 4. März 2025 auf der ITB Berlin statt, der weltweit führenden Tourismusmesse. Mit seiner langen Adriaküste, zahlreichen Inseln und historischen Städten zählt Kroatien zu den beliebtesten Urlaubszielen Europas. Besonders die Regionen Dalmatien und Istrien locken jährlich Millionen von Touristen an. Naturattraktionen wie die Plitvicer Seen oder die Krka-Wasserfälle sowie Städte wie Dubrovnik, Split oder Zagreb sind zentrale Anziehungspunkte. Kroatien setzt in der Tourismusstrategie verstärkt auf die Verlängerung der Saison durch gezielte Angebote im Bereich Kultur-, Wellness-, Luxus- und Aktivurlaub. Die Auszeichnung bringt Kroatien eine gesteigerte mediale Präsenz, unter anderem in internationalen Publikationen wie Forbes USA und Condé Nast Traveler. Die Anerkennung könnte sich positiv auf die Tourismuszahlen auswirken und das Land als führende Destination für Reisende aus ganz Europa weiter etablieren. Vertreter der kroatischen Tourismusbehörden nahmen die Ehrung auf der ITB Berlin entgegen und zeigten sich zuversichtlich für ein weiteres erfolgreiches Reisejahr.

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Emirates präsentiert auf der ITB Berlin 2025 neue Kabinenausstattung

Emirates hat im Rahmen der ITB Berlin 2025 ihre neuesten Produkte vorgestellt. Erstmals in Deutschland wurde die Kabinenausstattung des Airbus A350 präsentiert. Zum offiziellen Eröffnungsrundgang am Messestand der Airline begrüßte Emirates hochrangige Vertreter aus Politik und Tourismus, darunter den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, sowie Vertreter der Bundesregierung und internationale Tourismusfunktionäre. Seit über 35 Jahren ist Emirates auf dem deutschen Markt aktiv und hat dabei eine bedeutende Rolle für den Tourismus und die Wirtschaft in Deutschland eingenommen. Besonders im Fokus steht seit mehr als zwei Jahrzehnten das Interesse der Fluggesellschaft, Berlin in ihr globales Streckennetz aufzunehmen. Eine Genehmigung für Direktflüge aus der Hauptstadt nach Dubai wurde bisher jedoch nicht erteilt. Die ITB Berlin ist für Emirates eine der wichtigsten Branchenveranstaltungen. Volker Greiner, Emirates Vice President für Nord- und Zentraleuropa, betonte, dass das Unternehmen auf der Messe neue strategische Partnerschaften mit Reiseveranstaltern, Fremdenverkehrsämtern und anderen Akteuren der Branche anstrebe. Zudem sollen bestehende Kooperationen vertieft und Marketingmaßnahmen zur Förderung des Luftverkehrs zwischen Europa und dem Nahen Osten ausgeweitet werden.

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Condor startet neue Flugverbindung nach Sanya über Bangkok

Condor wird ab Juli 2025 eine neue Flugverbindung zwischen Frankfurt und Sanya auf der chinesischen Insel Hainan einführen. Die Strecke wird dreimal wöchentlich mit einem Airbus A330neo bedient und beinhaltet einen Zwischenstopp in Bangkok. Die Ankündigung erfolgte im Rahmen der Tourismusmesse ITB, wo Condor gemeinsam mit dem Sanya Tourism Board und dem Sanya Phoenix International Airport eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnete. Mit dieser neuen Verbindung soll Sanya als Reiseziel für europäische Touristen attraktiver gemacht werden. Die Stadt gilt als eine der wichtigsten Urlaubsregionen Chinas und ist insbesondere für ihre Strände und Resorts bekannt. Neben Badeurlaub bietet Sanya auch kulturelle Sehenswürdigkeiten wie den Nanshan-Tempel und traditionelle Dörfer der Li- und Miao-Minderheiten. Die Einführung der Strecke ist Teil der Strategie von Condor, das Asien-Geschäft weiter auszubauen. Neben der touristischen Bedeutung betonen die Partner der Vereinbarung auch die Förderung der kulturellen Verbindung zwischen China und Europa. Die Flüge sind eine der wenigen direkten Anbindungen aus Deutschland an die chinesische Inselprovinz.

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Lufthansa nimmt Sommerflugverbindung von München nach Izmir wieder auf

Ab dem 4. Juli 2025 wird Lufthansa die Flugverbindung zwischen München und Izmir wieder aufnehmen. Die Strecke, die bis September 2022 Teil des Sommerflugplans war, wird laut Informationen des Portals Aeroroutes während der Sommermonate bis zum 14. September fünfmal wöchentlich bedient. Für die Flüge wird Lufthansa Airbus A320-Maschinen einsetzen. Die Entscheidung, die beliebte Verbindung erneut anzubieten, kommt angesichts der hohen Nachfrage und der strategischen Bedeutung der Türkei als Touristenziel. Izmir, eine der größten Städte an der türkischen Ägäis, wird von Lufthansa damit wieder direkt mit München verbunden, was den Reisekomfort für Passagiere erhöht und insbesondere Geschäftsreisenden sowie Touristen zugutekommt. Die Strecke wird während der Sommermonate verstärkt, um der saisonalen Nachfrage gerecht zu werden. Die Wiederaufnahme der Verbindung unterstreicht die kontinuierlichen Bemühungen von Lufthansa, ihre Flugverbindungen auf wichtigen Strecken auszubauen und zu stärken. Die Lufthansa Group hatte die Verbindung zuletzt im Herbst 2022 aus dem Programm genommen, um auf die veränderten Marktbedingungen während der Corona-Pandemie zu reagieren.

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Aeroflot kündigt Ausschüttung von 50 Prozent des Nettogewinns an

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot hat eine Änderung ihrer Dividendenpolitik bekannt gegeben und wird künftig 50 Prozent ihres bereinigten Nettogewinns gemäß den internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) ausschütten. Diese Entscheidung wurde von der größten Fluggesellschaft Russlands getroffen, nachdem für das Jahr 2023 keine Dividenden an die Aktionäre ausgezahlt wurden. Die Anpassung der Dividendenpolitik ist ein Schritt in Richtung einer stabileren Finanzstrategie, nachdem die Fluggesellschaft in den vergangenen Jahren mit Herausforderungen aufgrund politischer und wirtschaftlicher Unsicherheiten konfrontiert war. Für das Jahr 2023 hatte Aeroflot beschlossen, aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Lage keine Dividenden auszuschütten, was auf die anhaltenden Auswirkungen der geopolitischen Spannungen und die COVID-19-Pandemie zurückzuführen ist. Die nun angekündigte Dividendenpolitik soll den Aktionären jedoch eine verlässliche Ausschüttung auf Basis des zukünftigen Gewinns bieten und Vertrauen in die langfristige Stabilität des Unternehmens stärken. Aeroflot verfolgt weiterhin eine vorsichtige Strategie zur Stärkung seiner finanziellen Position, während sich die Fluggesellschaft allmählich von den Folgen des internationalen Konflikts und der Pandemie erholt. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese neuen Maßnahmen auf die Marktstimmung und die Investoren auswirken werden.

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El Al übernimmt mehr Sicherheitskosten – Vereinbarung mit der israelischen Regierung

Die israelische Fluggesellschaft El Al hat eine Vereinbarung mit der israelischen Regierung getroffen, die sie dazu verpflichtet, einen größeren Teil ihrer Sicherheitskosten zu übernehmen. Diese Vereinbarung muss noch die endgültige Genehmigung erhalten, könnte jedoch ab diesem Jahr rund zehn Millionen US-Dollar (etwa 9,5 Millionen Euro) jährlich kosten. Im Rahmen der Vereinbarung übernimmt der Staat zunächst weiterhin 95 Prozent der Sicherheitsausgaben von El Al. Ab 2029 soll dieser Anteil schrittweise auf 92,5 Prozent reduziert werden. Im vergangenen Jahr hatte die Regierung noch 97,5 Prozent der Sicherheitskosten getragen, was seit 2010 eine kontinuierliche Erhöhung darstellt. Die Erhöhung der Eigenanteile von El Al könnte die finanzielle Belastung der Fluggesellschaft erheblich beeinflussen, doch ein Sprecher des Unternehmens gab keine genauen Zahlen zu den Auswirkungen der höheren Eigenbeteiligung bekannt. Die Änderungen erfolgen in einem Rahmen, der die Sicherheitsstandards der Fluggesellschaft weiterhin hoch hält, da El Al weltweit für ihre strengen Sicherheitsmaßnahmen bekannt ist. El Al steht zudem vor der Bekanntgabe ihrer Geschäftszahlen für das Jahr 2024. In den ersten neun Monaten des Jahres konnte das Unternehmen einen dramatischen Gewinnanstieg von 439 Prozent auf 415 Millionen US-Dollar verzeichnen. Dieser Anstieg ist vor allem auf die Einstellung ausländischer Flüge aufgrund von Konflikten im Nahen Osten zurückzuführen. Mittlerweile werden diese Flüge schrittweise wieder aufgenommen, nachdem einige Waffenstillstandsvereinbarungen getroffen wurden. Die Fluggesellschaft hatte während der Corona-Pandemie ein Rettungspaket in Höhe von 210 Millionen US-Dollar erhalten, was mit diversen Auflagen verbunden war.

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