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Hohe Erwartungen an neue Regierung: Tourismus und Wirtschaft im Fokus

Die Österreichische Hotelvereinigung (ÖHV) setzt große Erwartungen an die neue Bundesregierung und deren Programm, das Potenzial für die wirtschaftliche Erholung des Landes birgt. Präsident Walter Veit betont, dass der Erfolg der ersten Dreier-Koalition Österreichs maßgeblich von der Umsetzung des Regierungsprogramms abhängt. Besonders wichtig sei es, die richtigen Schritte zu gehen, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln und aus der Krise zu führen. Veit hebt besonders die Rolle von Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer hervor, dessen Erfahrung in der Wirtschaftspolitik hilfreich sein dürfte, um die Konjunktur im Dienstleistungsbereich voranzutreiben. Zudem betont Veit die Bedeutung der Tourismusbranche für Österreich und fordert, diese im Regierungsprogramm stärker zu berücksichtigen. Ein weiterer Lichtblick ist Elisabeth Zehetner, die als Staatssekretärin für Tourismus fungiert. Ihre klare Zuständigkeit für alle touristischen Belange werde in der Branche sehr positiv aufgenommen, insbesondere in Hinblick auf die Herausforderungen der Energiepreise. Für Veit ist zudem der Wechsel von Barbara Eibinger-Miedl ins Finanzministerium ein Verlust für die steirische Tourismuspolitik, zugleich aber auch ein Gewinn für die österreichische Wirtschaftspolitik. Ihre Expertise sei von großer Bedeutung, um das Land wirtschaftlich wieder auf Kurs zu bringen. Besonders freut sich Veit über den ehemaligen ÖHV-Präsidenten Sepp Schellhorn, der nun in der Regierung tätig ist. Schellhorns Erfahrung und sein Engagement für Bürokratieabbau und wirtschaftliche Regulierungen werden als entscheidend für die zukünftige Entwicklung des Landes angesehen. Veit ist überzeugt, dass das neue Wirtschaftsquartett in der Regierung mit dem richtigen Fokus und schnellen Entscheidungen einen entscheidenden Unterschied machen kann. Wenn die Regierung ihre Vorhaben zügig umsetzt, könnte dies Österreich aus der Krise führen

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Die Geschäftsreisen der Zukunft: Sieben Trends, die den Sektor 2025 prägen werden

Die Global Business Travel Association (GBTA) prognostiziert, dass die weltweiten Ausgaben für Geschäftsreisen im Jahr 2025 voraussichtlich 1,64 Billionen US-Dollar erreichen werden, was einen Anstieg von rund zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Mit diesem Wachstum gehen signifikante Veränderungen im Reiseverhalten und der Organisation von Geschäftsreisen einher. In Zusammenarbeit mit der Trendagentur Globetrender hat Amadeus nun sieben Entwicklungen identifiziert, die den Geschäftsreise-Sektor im Jahr 2025 maßgeblich beeinflussen werden. Ein zentraler Trend ist der zunehmende Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), der die Flexibilität und Effizienz von Geschäftsreisen erheblich steigern soll. Laut Amadeus werden KI-gesteuerte Technologien 2025 nicht mehr nur als passive Hilfsmittel fungieren, sondern als proaktive Assistenten, die den Reisenden, Travel Managern und sogar den Finanzabteilungen dabei helfen, die Logistik und Organisation von Reisen noch reibungsloser zu gestalten. Reisende könnten so von nahtloseren Erlebnissen profitieren, da KI künftig beispielsweise Flugumbuchungen und Reiseplananpassungen in Echtzeit vornehmen wird. Der Fokus liegt dabei auf der Reduzierung des manuellen Aufwands zugunsten einer verbesserten Produktivität. Ein weiterer bedeutender Trend ist die steigende Nachfrage nach „Meetings in Motion“, bei denen Geschäftsreisende während ihrer Reisen neue, flexible Formen der Zusammenarbeit entdecken. Dies reicht von spontanen Besprechungen während des Flugs bis hin zu Tagungen in speziell reservierten Zugwaggons. Angesichts des Trends zu hybriden Arbeitsmodellen, bei denen physische Präsenz mit der Arbeit aus dem Homeoffice kombiniert wird, entsteht ein neuer Bedarf an kreativen und flexiblen Meetingformaten. Auch die Nachfrage nach individuelleren Geschäftsreiseangeboten wächst. Durch die Nutzung von NDC-Technologie (New Distribution Capability) können Fluggesellschaften und Unternehmen künftig maßgeschneiderte Reisepakete zusammenstellen,

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Reiseboom in den Faschingsferien: 70.000 Passagiere am Flughafen Nürnberg

In den Faschingsferien 2025 verzeichnet der Flughafen Nürnberg einen deutlichen Anstieg der Passagierzahlen. Rund 70.000 Reisende werden erwartet, was etwa 10.000 mehr sind als in einer durchschnittlichen Winterwoche. Besonders gefragt sind Urlaubsziele, die mit wärmeren Temperaturen locken. Ägypten zählt zu den Top-Destinationen, wo vor allem die Küstenorte Hurghada und Marsa Alam hohe Nachfrage verzeichnen. Auch Mallorca, Antalya und Teneriffa erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie den Reisenden bereits frühlingshafte Temperaturen bieten. Laut Christian Albrecht, Pressesprecher des Flughafens, sind die Faschingsferien eine beliebte Reisezeit, in der viele Menschen die Möglichkeit nutzen, dem nasskalten Wetter zu entfliehen. Besonders hervorzuheben ist, dass viele Urlauber statt der klassischen Krapfen in Franken lieber zu Falafel in Ägypten greifen. Darüber hinaus zählen auch Städtetrips nach Amsterdam, Hamburg und Paris zu den gefragten Optionen in dieser Reisezeit. Die Nachfrage nach warmen Zielen ist in dieser Zeit besonders hoch, da viele Reisende die Faschingsferien für einen kurzen Erholungsurlaub nutzen. Die Vielfalt der Destinationen zeigt, dass sowohl Badeurlauber als auch Städtetrip-Fans von den Angeboten profitieren. Für den Flughafen Nürnberg bedeutet dies einen Anstieg der Passagierzahlen, der eine positive Entwicklung des Reiseverkehrs widerspiegelt.

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Nach Birdstrike: Avanti Air hilft mit Dash 8-400 bei Peoples aus

Aufgrund eines Birdstrikes, den der Embraer 170 mit der Registrierung OE-LMK am 4. März 2025 auf dem Flughafen Wien-Schwechat erlitten hat, greift Peoples derzeit auf eine de Havilland Dash 8-400, betrieben von Avanti Air zurück. Das einzige Flugzeug von Peoples, die OE-LMK, hat am 4. März 2025 in Wien eine Beschädigung am Vorflügel erlitten. Ursache ist ein Vogelschlag. Die Maschine steht für einen noch nicht näher bekannten Zeitraum nicht für den kommerziellen Flugbetrieb zur Verfügung. Aus diesem Grund kam auf der Abendrotation Altenrhein-Wien-Altenrhein die von Avanti Air betriebene de Havilland Dash 8-400 mit der Registrierung D-AASH  im Rahmen eines Wetlease-Auftrags zum Einsatz. Nähere Einzelheiten zum Birdstrike, den die OE-LMK erlitten hat, unter diesem Link.

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Zusätzliche Gepäckgebühren bei Pauschalreisen – Neue Gebühren bei Tui und Sunweb

Pauschalreisende, die bei den Anbietern Tui und Sunweb buchen, müssen künftig mit zusätzlichen Gepäckgebühren rechnen, die zuvor in den Pauschalreisen enthalten waren. Dies steht im Einklang mit einem Trend, den auch Billigfluggesellschaften wie Ryanair bereits etabliert haben. Statt wie bisher im Pauschalpreis enthalten, wird nun für aufgegebenes Gepäck extra berechnet. Tui verlangt auf europäischen und mediterranen Strecken mindestens 27 Euro für ein 20-kg-Gepäckstück, bei Langstreckenflügen steigen die Gebühren auf über 32 Euro. Auch Sunweb erhebt Gebühren, wenn Reisende flexible Flüge wählen, die je nach Strecke zwischen 28 und 39 Euro für ein 20-kg-Gepäckstück kosten. Für Reisende mit einem Rückflugticket nach Mexiko kann dies zu erheblichen Mehrkosten führen: So könnten die Gepäckgebühren für zwei Personen auf einer Hin- und Rückreise bis zu 140 Euro betragen, was die durch Frühbucherrabatte erzielten Ersparnisse schnell wieder aufzehrt. Der Trend, Zusatzgebühren wie für Gepäck, Sitzplatzwahl oder mehr Beinfreiheit zu erheben, wurde ursprünglich von Billigfliegern wie Ryanair geprägt. Diese Zusatzkosten machen mittlerweile einen erheblichen Teil des Umsatzes aus. Im Jahr 2024 stammten rund 30 Prozent des Umsatzes von Ryanair – etwa 4,3 Milliarden Euro – aus solchen Extras. Experten stellen fest, dass diese Praxis zwar legal ist, jedoch eine irreführende Wahrnehmung von Pauschalpreismodellen fördere. Reisende haben oft wenig Wahl und müssen die zusätzlichen Gebühren akzeptieren, wenn sie nicht auf den gebuchten Flug verzichten wollen.

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Delta Airlines erweitert Afrika-Netzwerk mit neuen Direktflügen nach Marrakesch und Accra

Delta Airlines baut sein Streckennetz in Afrika aus. Ab dem 25. Oktober 2025 wird die Fluggesellschaft erstmals Direktflüge von Atlanta nach Marrakesch, Marokko, anbieten. Damit wird Marrakesch das erste Ziel des Unternehmens in Marokko. Die Verbindung wird dreimal wöchentlich mit einem Boeing 767-400ER durchgeführt und bietet Passagieren die Wahl zwischen verschiedenen Kabinenklassen, darunter Delta One und Premium Select. Zudem wird Delta ab dem 1. Dezember 2025 täglich saisonale Flüge nach Accra, Ghana, aufnehmen. Diese Verbindung wird eingerichtet, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Delta reagiert damit auf das zunehmende Interesse an Reisen in diese westafrikanischen Länder und ermöglicht ihren Passagieren einen besseren Zugang zu den vielfältigen kulturellen und landschaftlichen Attraktionen der Region. Neben den neuen Verbindungen setzt Delta auch auf technische Verbesserungen. Ab sofort wird schnelles, kostenfreies WLAN auf internationalen Strecken, darunter auch auf Flügen nach Marokko und Westafrika, angeboten. Delta investiert zudem weiterhin in den Ausbau seines Hubs in Atlanta, um seine Position als globaler Verkehrsknotenpunkt weiter zu stärken.

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FedEx Boeing 767 nach Vogelstrich sicher zurückgekehrt

Am 1. März 2025 erlebte eine Boeing 767 von FedEx einen Vorfall kurz nach dem Start von New Yorks Newark Airport. Der Frachter (Kennzeichen N178FE) befand sich auf einem Inlandsflug nach Indianapolis, als das Flugzeug unmittelbar nach dem Start von einem Vogel getroffen wurde. Durch den Vogelstrich kam es zu einem Ausfall des rechten Triebwerks, das Flammen ausstieß. Die Besatzung entschied sich, umgehend zum Flughafen Newark zurückzukehren. Trotz der Triebwerksproblematik gelang eine sichere Landung. Der Vorfall wurde schnell unter Kontrolle gebracht, ohne dass es zu einer Gefahr für die Besatzung oder das Flugzeug kam. Der Vorfall zeigt erneut die Herausforderungen, denen Flugzeuge während des Starts und der Landung durch Vogelschlag ausgesetzt sein können. FedEx hat bestätigt, dass es keine Verletzten gab und dass das Flugzeug auf dem Boden gründlich untersucht wird. Die Ursache des Vogelschlags wird weiter untersucht.

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EasyJet erweitert Flugangebot zwischen Italien und Deutschland

Ab März 2025 erweitert die Fluggesellschaft EasyJet ihr Streckennetz und wird häufiger zwischen Italien und Deutschland fliegen. Ab dem 30. März 2025 bietet EasyJet sechs neue Direktverbindungen an. Passagiere können sich auf neue Flugverbindungen zwischen Hamburg und Mailand sowie Frankfurt und Rom freuen. Zudem wird die Strecke Düsseldorf-Mailand und München-Rom ins Angebot aufgenommen. Die Erweiterung des Flugplans soll den Reiseverkehr zwischen beiden Ländern weiter ankurbeln. EasyJet reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Direktverbindungen und ermöglicht Reisenden eine größere Flexibilität bei der Wahl ihrer Reiseroute. Die neuen Verbindungen bieten sowohl Geschäftsreisenden als auch Urlaubern eine bequeme Möglichkeit, von und nach Italien zu fliegen. EasyJet setzt auf diese neuen Routen, um ihre Präsenz in Deutschland und Italien weiter auszubauen. Insbesondere die beliebten Städte Mailand und Rom sind sowohl für Geschäftsreisende als auch Touristen attraktive Ziele, was die Erweiterung des Angebots noch bedeutender macht.

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Bauarbeiten im Ruhrgebiet: Einschränkungen für Bahnreisende und Flughafenpassagiere

Seit Freitagabend, dem 1. März 2025, beginnen umfangreiche Bauarbeiten auf der Bahnstrecke zwischen Essen und Dortmund. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 25. April 2025 andauern und haben erhebliche Auswirkungen auf den Bahnverkehr im Ruhrgebiet. Insbesondere Reisende, die über den Düsseldorfer Flughafen anreisen oder von dort abfliegen möchten, müssen mit Einschränkungen rechnen, da durch die Umleitungen nur noch wenige Fernzüge am Flughafen halten werden. Die Deutsche Bahn hat angekündigt, dass die betroffenen Streckenabschnitte während der Bauarbeiten zeitweise gesperrt sein werden, was zu massiven Umleitungen und teils verlängerten Fahrzeiten führt. Reisende sollten sich auf zusätzliche Umsteigeverbindungen und längere Reisezeiten einstellen. Der Düsseldorfer Flughafen, ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, wird aufgrund dieser Bauarbeiten vorübergehend deutlich weniger direkt an den Fernverkehr angebunden sein. Die Bahn empfiehlt Passagieren, rechtzeitig zusätzliche Reisezeiten einzuplanen und sich vorab über alternative Verbindungen zu informieren. Die Bauarbeiten sind Teil eines langfristigen Infrastrukturprojekts der Deutschen Bahn, das darauf abzielt, das Netz im Ruhrgebiet zu modernisieren und zu verbessern. Trotz der Unannehmlichkeiten für die Reisenden erwartet die Bahn langfristig eine Verbesserung der Fahrplanstabilität und eine Steigerung der Kapazitäten.

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Deutsche Bahn führt neuen Direktzug zwischen Rostock und München/Stuttgart ein

Ab dem 8. März 2025 wird die Deutsche Bahn einen neuen Direktzug zwischen Rostock und den süddeutschen Städten München sowie Stuttgart einführen. Der ICE wird die Strecke über Berlin, Leipzig und Frankfurt zurücklegen und damit eine direkte Verbindung zwischen der Ostsee und Süddeutschland bieten. Die Reisezeit von München nach Rostock beträgt etwa zehn Stunden. Mit dieser Maßnahme reagiert die Deutsche Bahn auf die wachsende Nachfrage nach schnellen und direkten Verbindungen zwischen Nord- und Süddeutschland. Der neue Zug soll vor allem Pendlern, Geschäftsreisenden und Touristen eine komfortable Alternative zu bisherigen Verbindungen bieten, die oftmals mit Umstiegen verbunden sind. Die Deutsche Bahn erhofft sich durch diese Direktverbindung eine Entlastung der stark frequentierten Verbindungen sowie eine Erhöhung der Fahrgastzahlen. Die neue Verbindung wird im Rahmen des umfangreichen Ausbauplans der Deutschen Bahn realisiert, der darauf abzielt, das Fernverkehrsangebot zu verbessern und die Effizienz des Netzwerks zu steigern. Mit dem zusätzlichen Direktzug wird eine bedeutende Lücke im deutschen Bahnnetz geschlossen.

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