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Austro Control informiert: Recruiting-Day für angehende Fluglotsen in Wien

Am Samstag, den 30. November 2024, öffnet Austro Control in Wien seine Türen für Interessierte am Beruf des Fluglotsen. Besucher erhalten Einblicke in die verantwortungsvolle Tätigkeit, die dreijährige Ausbildung sowie das Auswahlverfahren. Führungen im 360° Tower-Simulator und ein virtueller Rundgang durch die Flugsicherungsbereiche bieten praxisnahe Eindrücke. Voraussetzungen sind Matura, Teamfähigkeit, Stressresistenz und das Bestehen eines mehrstufigen Auswahlverfahrens. Bis zu 40 Trainees werden jährlich aufgenommen.

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China Airlines erneut mit APEX-Fünf-Sterne-Auszeichnung geehrt

Die taiwanesische Fluggesellschaft China Airlines wurde zum neunten Mal in Folge als Fünf-Sterne-Globalfluglinie der Airline Passenger Experience Association (APEX) ausgezeichnet. Zudem erhielt sie Preise für das beste Essen und Trinken sowie das beste WLAN-Angebot. Die Airline beeindruckte mit innovativem Bordcatering, inspiriert von Sterneköchen, und moderner Unterhaltungstechnologie. Die kontinuierliche Erweiterung ihrer Flotte, darunter die A321neo und bald der 787, unterstreicht den Anspruch, ein erstklassiges Flugerlebnis zu bieten.

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Erster A350-900 an Emirates ausgeliefert

Die Fluggesellschaft Emirates hat ihr erstes Airbus A350-900 Flugzeug erhalten, ein Meilenstein in der Flottenstrategie des Unternehmens. Insgesamt hat Emirates 65 Maschinen dieses Typs bestellt, um ihre mittleren und langen Flugstrecken zu erweitern. Die A350, mit einer Kapazität von 312 Sitzplätzen in drei Klassen, wird zudem neue Satellitenkommunikationstechnologie bieten. Sie soll eine zentrale Rolle im Ausbau des Luftfahrt-Drehkreuzes Dubai spielen und die wirtschaftlichen Ziele der Region unterstützen.

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Flughafenchefs fordern Abbau von Wettbewerbsnachteilen

Die Vorstände der ADV-Mitgliedsflughäfen haben sich in Nürnberg getroffen, um auf die Herausforderungen der Luftverkehrsbranche aufmerksam zu machen. ADV-Präsident Dr. Stefan Schulte kritisierte einseitige Belastungen wie die nationale Luftverkehrsteuer und die E-Kerosinquote, die ohne internationale Abstimmung eingeführt wurden. Er warnte vor wirtschaftlichen Schäden und Arbeitsplatzverlusten, falls die Politik nicht gegensteuere. Schulte forderte Berlin zu raschem Handeln auf, um die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Flughäfen zu sichern und die wirtschaftliche Erholung zu fördern.

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Jubiläum des Flughafens Stuttgart: Kofferversteigerung bringt 50.000 Euro für soziale Zwecke

Zum 100-jährigen Bestehen des Flughafens Stuttgart organisierte die Flughafengesellschaft eine Kofferversteigerung, bei der 100 Gepäckstücke durch das Stuttgarter Auktionshaus Eppli versteigert wurden. Der Erlös von 50.000 Euro wurde am 22. November 2024 je zur Hälfte an die Fildertafel e.V. und den Verein Frauen helfen Frauen Filder e.V. gespendet. Die Veranstaltung am 10. November 2024 zog zahlreiche Besucher an und war Teil eines umfassenden Jubiläumsprogramms. Neben der Auktion, bei der der Überraschungsinhalt der Koffer das Interesse der Bieter steigerte, wurde ein Unterhaltungsprogramm mit Vorführungen und Kinderaktionen angeboten. Die Versteigerung unterstrich das soziale Engagement des Flughafens, dessen Geschäftsführer Ulrich Heppe die Unterstützung regionaler Projekte als zentrale Verantwortung hervorhob.

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Star Alliance eröffnet erste Lounge in Asien am Flughafen Guangzhou

Star Alliance, die weltweit größte Airline-Allianz, hat am Guangzhou Baiyun International Airport (CAN) ihre erste asiatische Lounge eröffnet. Die 750 Quadratmeter große Einrichtung in Terminal 1 steht First- und Business-Class-Reisenden sowie Inhabern des Gold-Status der Allianz rund um die Uhr zur Verfügung. Sie bietet Platz für bis zu 100 Gäste und umfasst Arbeitsbereiche, Ruhezonen, Duschmöglichkeiten und einen VIP-Bereich für private Meetings. Die Lounge zeichnet sich durch ihre offene Gestaltung, tageslichtdurchflutete Glasfassaden und eine Verbindung zur regionalen Kultur aus. Ein besonderes Highlight ist eine „Tea Appreciation Corner“, die auf die Teekultur der Region verweist. Ergänzend wird eine Auswahl an lokalen Speisen und Getränken angeboten. Der Flughafen Guangzhou, ein wachsendes Drehkreuz in Asien, bedient derzeit mit zehn Mitgliedsfluggesellschaften von Star Alliance über 50 Ziele in zehn Ländern. Eine weitere Lounge ist bereits für Terminal 3 in Planung. Star Alliance-CEO Theo Panagiotoulias betonte die strategische Bedeutung Asiens für die Luftfahrt und lobte Guangzhou als wichtigen Knotenpunkt. Der Flughafen sieht die Eröffnung als Vertrauensbeweis in seine internationale Rolle.

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Zusätzliche Flüge zum Nürnberger Christkindlesmarkt angekündigt

Der traditionelle Nürnberger Christkindlesmarkt, der vom 29. November bis 24. Dezember 2024 auf dem Hauptmarkt stattfindet, zieht auch dieses Jahr zahlreiche internationale Besucher an. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, bieten mehrere Fluggesellschaften zusätzliche Verbindungen an. Besonders Reisende aus Großbritannien profitieren von vier wöchentlichen Direktflügen von London-Heathrow nach Nürnberg, die British Airways zwischen dem 28. November 2024 und dem 5. Januar 2025 vorübergehend wieder aufnimmt. Auch Ryanair erhöht die Frequenzen nach London-Stansted und bietet weitere Verbindungen aus Städten wie Sofia, Bari, Budapest und Valencia an. Ein Highlight der diesjährigen Werbeaktionen war der Besuch des Nürnberger Christkinds in London, organisiert durch die Congress- und Tourismuszentrale Nürnberg. Begleitet von Vertretern des Flughafens Nürnberg und des deutschen Botschafters in Großbritannien, diente der Auftritt dazu, die internationale Bekanntheit des Weihnachtsmarkts zu fördern. Der Nürnberger Christkindlesmarkt, einer der ältesten und bekanntesten Weihnachtsmärkte der Welt, erwartet Besucher mit traditionellen Spezialitäten wie Lebkuchen, Glühwein und handgefertigtem Weihnachtsschmuck. Auch kulturelle Veranstaltungen und ein eigenes Kinderweihnachtsprogramm sind geplant.

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Drohnensichtung über dem Hamburger Hafen: Untersuchung eingeleitet

Am Freitag wurde über dem Hamburger Hafen eine Drohne gesichtet, während der britische Flugzeugträger HMS Queen Elizabeth dort vor Anker lag. Die Bundeswehr bestätigte den Vorfall und setzte ein Drohnenabwehrteam mit einem Störsender HP-47 ein. Eine Schussabgabe erfolgte nicht. Die Drohne, etwa 1,5 Meter groß, verschwand Berichten zufolge in einem Containerterminal. Die Hintergründe des Vorfalls sind derzeit unklar. Die Präsenz des Flugzeugträgers in Hamburg ist Teil eines diplomatischen Besuchs zur Vertiefung der deutsch-britischen Verteidigungsbeziehungen. Auf der Queen Elizabeth fanden hochrangige Gespräche über die militärische Zusammenarbeit und Rüstungsbeschaffung statt, an denen Vertreter aus Deutschland und Großbritannien teilnahmen. Der Hafenbesuch markiert zudem die erste Ankunft eines Trägers dieser Klasse in Hamburg.

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Flughafen Köln/Bonn übernimmt Sicherheitskontrollen ab 2025

Zum Jahresbeginn 2025 wird der Flughafen Köln/Bonn die Organisation und Steuerung der Luftsicherheitskontrollen eigenverantwortlich übernehmen. Dies wurde durch einen Beleihungsvertrag zwischen dem Bundesinnenministerium und dem Flughafen beschlossen. Die Vereinbarung soll am 25. November 2024 offiziell unterzeichnet werden. Bisher oblag diese Aufgabe der Bundespolizei, die nun entlastet wird, um sich stärker auf polizeiliche Kernaufgaben konzentrieren zu können. Der Schritt folgt dem Beispiel anderer Flughäfen wie Frankfurt und Berlin-Brandenburg, die ähnliche Verantwortungsübergänge bereits umgesetzt haben. Laut Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung des Flughafens Köln/Bonn, soll diese Maßnahme die Effizienz der Abläufe verbessern und lange Wartezeiten vermeiden, die in der Vergangenheit zu Beschwerden geführt hatten. Schon seit 2023 liefen Verhandlungen, um die Übergabe rechtlich und organisatorisch vorzubereiten. Besondere Herausforderungen werden in der Logistik und der Schulung neuen Sicherheitspersonals erwartet. Der Flughafen sieht sich jedoch gut aufgestellt, da er bereits Erfahrungen in der Organisation anderer Sicherheitsprozesse wie der Warenkontrolle vorweisen kann.

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EASA: Reorganisation und Digitalisierung als Antwort auf wachsende Anforderungen

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) sieht sich 20 Jahre nach ihrer Gründung mit einer „Reifekrise“ konfrontiert. Der neue Exekutivdirektor der EASA, Patrick Ky, wies in einer Anhörung des Ausschusses für Verkehr und Tourismus des Europäischen Parlaments auf die Notwendigkeit hin, die begrenzten Ressourcen der Agentur durch eine umfassende Reorganisation und verstärkte Digitalisierung zu optimieren. Ziel dieser Maßnahmen sei es, die Effizienz zu steigern und den steigenden Anforderungen der Luftfahrtbranche gerecht zu werden. Die EASA, welche die höchsten gemeinsamen Sicherheits- und Umweltschutzstandards für die zivile Luftfahrt in Europa festlegt, ist eine zentrale Institution in der Strategie der Europäischen Union für die Flugsicherheit. Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung von Sicherheits- und Umweltvorschriften auf europäischer Ebene, die Überwachung der Umsetzung durch Inspektionen sowie die Bereitstellung von Fachwissen, Schulungen und Forschung. Trotz der erfolgreichen Zusammenarbeit mit den nationalen Behörden in vielen Bereichen, wie etwa der Zulassung von Luftfahrzeugen, steht die Agentur vor der Herausforderung, ihre Struktur an die wachsenden Anforderungen der Luftfahrtindustrie anzupassen. Mit über 800 Mitarbeitenden und einer Vielzahl an Aufgaben in einem dynamischen Sektor, ist es entscheidend, dass die EASA ihre Ressourcen effizienter einsetzt, um weiterhin die hohen Sicherheitsstandards in Europa gewährleisten zu können.

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