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Wizz Air eröffnet Winterbasis am Flughafen Chișinău mit neuen Flugverbindungen

Wizz Air hat seine temporäre Basis am Flughafen Chișinău wiedereröffnet und bietet für die Wintersaison direkte Flüge zu 16 Zielen an, darunter acht neue Routen, die am 16. Dezember 2024 starten. Zu den neuen Verbindungen zählen unter anderem Berlin, Bologna, Paris Beauvais und Nürnberg, wobei die Preise bei bereits 24,99 Euro beginnen. Durch diese Maßnahmen erhöht Wizz Air seine Kapazität in der Wintersaison um 374 % und stellt über 400.000 Sitzplätze zur Verfügung. Die Expansion der Fluggesellschaft stärkt die Anbindung Moldawiens an Europa und fördert gleichzeitig die lokale Wirtschaft und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Bereits zuvor wurde die Wiederaufnahme der Verbindung zwischen Chișinău und dem Flughafen Brüssel South Charleroi angekündigt.

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Amsterdam Schiphol Airport verzeichnet Passagierzuwachs im September 2024

Im September 2024 verzeichnete der Flughafen Amsterdam Schiphol insgesamt 6 Millionen Passagiere, was einem Anstieg von 4 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Von diesen 6 Millionen Reisenden waren 3,9 Millionen direkte Ankünfte oder Abflüge, während 2,2 Millionen Transferpassagiere zählten. Die beliebtesten Reiseziele umfassten Spanien, das Vereinigte Königreich, Italien, Griechenland und die USA. Die Zahl der Flüge stieg um nahezu 3 % auf insgesamt 41.778, darunter 33.180 Flüge zu europäischen Zielen und 8.598 interkontinentale Flüge. Auch im Frachtbereich gab es ein deutliches Wachstum: Die Anzahl der Frachtflüge stieg um 8 % und das Frachtvolumen um 10 % auf 129.351 Tonnen.

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Neuer Winterflugplan am Köln Bonn Airport mit 69 Zielen

Der Köln Bonn Airport präsentiert seinen neuen Winterflugplan, der am Sonntag, den 27. Oktober 2024, in Kraft tritt. In der kommenden Wintersaison bieten insgesamt 21 Airlines Flüge zu 69 Zielen in 29 Ländern an. Zu den Neuheiten zählen unter anderem die Direktverbindungen von Eurowings nach Dubai und Jeddah, die erste Verbindung aus Nordrhein-Westfalen nach Saudi-Arabien. Eurowings startet am Montag, den 28. Oktober, die Verbindung nach Dubai, die dreimal pro Woche bedient wird. Ab dem 5. November fliegt die Airline zudem Jeddah dreimal wöchentlich an. Marabu Airlines, eine neue Fluggesellschaft am Köln Bonn Airport, bietet Flüge zu den Kanarischen Inseln sowie nach Hurghada in Ägypten an. Diese Airline hat dafür einen Airbus A320neo stationiert. Zusätzlich wird Air Cairo eine neue Verbindung nach Kairo aufnehmen, während Ryanair zwei zuvor gestrichene Strecken nach Kaunas und Bristol wieder ins Programm nimmt. Pegasus Airlines bietet im Winterflugplan vier neue Ziele in der Türkei an, die zuvor nur im Sommer angeflogen wurden. Die britische Airline Jet2.com wird während der Weihnachtszeit wieder Verbindungen nach Manchester, Birmingham und Newcastle aufnehmen. Der Winterflugplan gilt bis zum 30. März 2025 und umfasst sowohl beliebte ganzjährige Reiseziele wie Mallorca und Antalya als auch zahlreiche Städtereisen.

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Sporting Lissabon landet mit A340-300 in Klagenfurt

Das Team von Sporting Lissabon ist am Abend des 21. Oktober 2024 mit einem Airbus A340-300 der portugiesischen Airline HiFly am Flughafen Klagenfurt eingetroffen. Die Landung des Langstreckenflugzeugs begeisterte zahlreiche Flugbegeisterte und Spotter, die die Gelegenheit nutzten, das imposante Flugzeug zu fotografieren. Sporting Lissabon, ein mehrfacher portugiesischer Meister, reiste zur Champions League Begegnung gegen den SK Sturm Graz. Neben der Mannschaft begleiteten auch Spielerfamilien und Nachwuchsspieler des Vereins die Reise. Um 19:45 Uhr landete der Airbus, der für seine beeindruckenden Maße bekannt ist: mit einer Länge von 63,64 Metern und einer Flügelspannweite von 60 Metern bietet das Flugzeug Platz für bis zu 291 Passagiere, abhängig von der Bestuhlung. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens Klagenfurt, äußerte sich erfreut über die Typenerstlandung und betonte, dass die Landung eines Flugzeugs dieser Größe eine Besonderheit für den Flughafen sei. Der Airbus A340-300 kann bis zum Rückflug am Nachmittag des 23. Oktobers auf der Besucherterrasse besichtigt werden.

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Aena meldet Anstieg der Sitzplatzkapazitäten für die Wintersaison 2024/25

Die spanische Flughafenbetreibergesellschaft Aena hat bekannt gegeben, dass die Fluggesellschaften für die bevorstehende Wintersaison auf ihren Flughäfen in Spanien insgesamt etwa sechs Prozent mehr Sitzplätze im Vergleich zum Vorjahr eingeplant haben. Dies deutet auf eine positive Entwicklung im Luftverkehr hin und spiegelt das wachsende Reiseinteresse wider. Die Erhöhung der Sitzplatzkapazitäten könnte durch die steigende Nachfrage nach Flügen während der Wintermonate bedingt sein, insbesondere in beliebten Urlaubsregionen wie den Balearen und den Kanarischen Inseln. Die Prognose von Aena könnte sowohl inländische als auch internationale Reisende ansprechen, die die milden Wintertemperaturen in Spanien nutzen möchten. Die genauen Details zu den Destinationen und Fluggesellschaften werden in den kommenden Wochen erwartet, während die Reisebranche sich auf die bevorstehenden Feiertage vorbereitet.

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Streik des Sicherheitspersonals legt Flughafen Charleroi lahm

Ein Streik des Sicherheitspersonals hat den belgischen Flughafen Charleroi am Dienstag stark beeinträchtigt. Alle Abflüge wurden aufgrund des Arbeitskampfes abgesagt. Charleroi ist ein wichtiger Standort für die irische Billigfluggesellschaft Ryanair. Die Gewerkschaften und der Flughafen führen bereits seit mehreren Monaten Verhandlungen über die Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter. Der Streik zeigt die anhaltenden Spannungen zwischen den Beschäftigten und dem Management. Laut Berichten ist der Streik auf unzureichende Arbeitsbedingungen und mangelnde Entlohnung zurückzuführen. Die Gewerkschaften fordern eine Erhöhung der Löhne sowie bessere Arbeitszeiten und -bedingungen für das Sicherheitspersonal, das einen zentralen Bestandteil der Flughafenoperationen darstellt.

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Charterflüge ab Bern auf die britischen Kanalinseln im Frühjahr 2025

Ab April 2025 können Reisende vom Flughafen Bern an vier Samstagen direkt zu den britischen Kanalinseln Jersey und Guernsey fliegen. Der Anbieter Rolf Meier Reisen plant diese Direktflüge für den Zeitraum vom 19. April bis zum 10. Mai 2025. Sollte das Angebot gut angenommen werden, besteht die Möglichkeit, die Flüge 2026 fest im Sommerflugplan zu integrieren. Bisher bot Rolf Meier Reisen bereits Flüge ab Zürich mit einer ATR 72-500 von Blue Islands auf die Inseln an. Walter Fink, Teilhaber und Co-Geschäftsführer des Unternehmens, sieht Potenzial für ähnliche Flüge ab Bern. Zusätzlich werden die Flüge von Zürich nach Jersey und Guernsey auch im Jahr 2025 angeboten, und zwar vom 17. Mai bis 23. August 2025.

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Ägyptische Luftfahrtbehörde lehnt Liquidationsantrag von Fly Egypt ab

Die ägyptische Luftfahrtbehörde hat den Liquidationsantrag der Fluggesellschaft Fly Egypt abgelehnt. Der Antrag kam nach der Streichung des letzten Flugzeugs aus dem ägyptischen Luftfahrtregister. Die Egyptian Civil Aviation Authority (ECAA) verlangt, dass alle ausstehenden Schulden beglichen werden, bevor der Antrag auf Liquidation genehmigt werden kann. Zu den offenen Verbindlichkeiten zählen Verträge mit Reiseunternehmen in Deutschland und Italien sowie Schulden bei Leasingfirmen. Darüber hinaus hat Fly Egypt finanzielle Verpflichtungen gegenüber dem nationalen Flugsicherungsdienst, verschiedenen Flughäfen und den Mitarbeitenden. Die Airline wurde 2014 gegründet und bediente vor der Pandemie diverse Flugziele in Deutschland. Ihr letztes operatives Flugzeug war eine Boeing 737-800.

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Frankreich führt temporäre Grenzkontrollen ein

Die französische Regierung hat beschlossen, vom 1. November 2024 bis zum 30. April 2025 vorübergehend Grenzkontrollen an den Grenzen zu Luxemburg und fünf weiteren Nachbarstaaten einzuführen. Die Maßnahme betrifft die Grenzen zu Belgien, Deutschland, der Schweiz, Italien und Spanien. Diese Entscheidung, die auch Land-, Luft- und Seewege einschließt, reagiert auf wachsende Sicherheitsbedenken in Europa. Als Gründe nannte die französische Regierung vermehrte terroristische Aktivitäten, kriminelle Netzwerke sowie die Bedrohung durch irreguläre Migration und Schmuggel. Die EU erlaubt solche Kontrollen nur für einen begrenzten Zeitraum, wobei aktuell acht der 27 EU-Staaten entsprechende Maßnahmen getroffen haben.

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Streik der Taxi- und Busfahrer in Spanien ab Ende Oktober 2024

In Spanien drohen ab dem 28. Oktober erhebliche Störungen im Straßenverkehr. Taxi- und Busfahrer planen Streiks, um bessere Arbeitsbedingungen und die Möglichkeit zur Frühverrentung durchzusetzen. Der Streik soll am 11., 28. und 29. November sowie am 5. und 6. Dezember fortgesetzt werden. Sollten die Verhandlungen mit der Regierung und den Arbeitgebern scheitern, droht ab dem 23. Dezember ein unbefristeter Streik. Laut der spanischen Verkehrsgewerkschaft könnten sich rund 100.000 Taxifahrer an den Protesten beteiligen, zusätzlich wird auch die Beteiligung der Stadtbusfahrer erwartet.

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