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FlyArystan schließt Sponsoring für Aufforstungsprojekt in Kasachstan ab

Die kasachische Fluggesellschaft FlyArystan hat ihr Sponsoring eines umfassenden Aufforstungsprojekts im Waldreservat Semey Ormany im Osten Kasachstans erfolgreich abgeschlossen. Das Projekt zielt darauf ab, das schwer geschädigte Ökosystem in der Region nahe der Stadt Abai wiederherzustellen. Seit Ende 2023 unterstützte FlyArystan das Programm, unter anderem durch die Bereitstellung von 570 Briketts, die fast 160.000 Liter Torfsubstrat lieferten. Dieses wurde in drei eigens errichteten Gewächshäusern verwendet, um über 1,3 Millionen Waldkiefer-Setzlinge zu züchten. Diese Setzlinge wurden auf einer Fläche von 315 Hektar gepflanzt. FlyArystan betont, dass das Engagement für die Umwelt ein wichtiger Bestandteil ihres Handelns ist.

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Libyan Express flottet erste ATR42-500 ein

In Kürze wird Libyan Express die Flotte um eine Turbopropflugzeug des Typs ATR42-500 erweitern. Dieses wird als 5A-ATR unterwegs sein. Derzeit besteht die Flotte des Carriers aus der Boeing 737-300, die als 5A-GRA registriert ist sowie der B737-500, die unter 5A-VIP im Register eingetragen ist. Die 5A-ATR ist das erste Turbopropflugzeug dieser Fluggesellschaft. Laut Mavio News werden derzeit Wartungsarbeiten im Safi Aviation Park, der sich auf dem Areal des Malta International Airport befindet, vorgenommen. Libyan Express ist eine Fluggesellschaft aus Libyen, die vor allem Kurz- und Mittelstreckenflüge innerhalb Nordafrikas und Europas anbietet. Seit ihrer Gründung hat sich die Airline auf die Verbindung von libyschen Städten wie Tripolis mit internationalen Zielen spezialisiert. Neben Passagierflügen bietet Libyan Express auch Frachttransporte an und ist für ihren Fokus auf Sicherheit und Zuverlässigkeit bekannt. In den letzten Jahren hat die Fluggesellschaft trotz der politischen Instabilität im Land ihre Flotte und Strecken weiter ausgebaut. Zu den wichtigsten Zielen gehören Städte in der Türkei, Ägypten, Tunesien und Italien. Libyan Express setzt auf moderne Flugzeuge und arbeitet daran, ihre Position als führende libysche Fluggesellschaft zu festigen, insbesondere durch Kooperationen mit internationalen Partnern und ein wachsendes Streckennetz.

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Special Visitor: Icelandair-B757 im National-Geographic-Look

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair war kürzlich mit einer Boeing 757-200, die eine besondere Special Livery trägt, auf dem maltesischen Flughafen Luqa zu Gast. Die TF-LLL wirbt für das international bekannte Magazin „National Geographic“. Der Zweistrahler kam laut Mavio-News aus Kilimanjaro. Zuvor hatte diese Boeing 757 ein durchaus interessantes Routing: Am 16. Oktober 2024 ging es von Kathmandu nach Varanasi, anschließend weiter nach Agra. Zwei Tage später machte sich die TF-LLL auf den Weiterflug nach Kilimanjaro. Am 20. Oktober 2024 ging es dann zum Malta International Airport.

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9H-NEG: KM Malta Airlines nun mit acht A320neo

Die Fluggesellschaft KM Malta Airlines hat kürzlich ihre Flotte um einen weiteren Airbus A320neo erweitert. Die auf dem Flughafen Luqa stationierte Maschine trägt die Registrierung 9H-NEG. Der erste kommerzielle Flug trug die Nummer KM 116 und führte nach London-Heathrow. Neuzugang wurde werksneu von Airbus übernommen und trägt die Seriennummer 12182. Die Flotte des Air-Malta-Nachfolgers wurde damit auf neun Flugzeuge ausgebaut. Dabei handelt es sich um acht Airbus A320neo sowie einen A320ceo, der die Registrierung 9H-AEP trägt und von Aviator Capital geleast wird.

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Passagierverkehr an griechischen Flughäfen steigt um 8,7 Prozent

Laut aktuellen Daten der Hellenic Civil Aviation Authority (HCAA) und des Hellenic Aviation Service Provider (HASP) verzeichneten die griechischen Flughäfen in den ersten neun Monaten des Jahres 2024 einen Anstieg des Passagierverkehrs um 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In diesem Zeitraum nutzten insgesamt 65.133.705 Passagiere die 39 Flughäfen Griechenlands, ein Anstieg von 5.232.163 Reisenden gegenüber den 59.901.542 Passagieren im gleichen Zeitraum 2023. Die Anzahl der Flüge an diesen Flughäfen stieg um 6,6 Prozent auf 489.694. Besonders hervorzuheben ist das Flughafengeschehen an den 24 staatlich verwalteten Flughäfen, wo 9.984.655 Passagiere gezählt wurden, was einem Zuwachs von 6,1 Prozent entspricht. Das Flughafen Heraklion auf Kreta war im September 2024 mit 1.413.761 Reisenden der am stärksten frequentierte Flughafen und verzeichnete einen Anstieg von 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das Athener International Airport (AIA) bediente in den ersten neun Monaten etwa 24,56 Millionen Passagiere, was einer Steigerung von 13,3 Prozent entspricht. Der Flughafen Fraport Griechenland meldete für die ersten neun Monate 30,97 Millionen Passagiere und damit einen Anstieg von 5,9 Prozent. Die positive Entwicklung des Passagieraufkommens an den griechischen Flughäfen deutet darauf hin, dass 2024 ein rekordverdächtiges Jahr für den griechischen Luftverkehr werden könnte, vorausgesetzt, es gibt keine unerwarteten Störungen im Lufttransport.

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Caravan Salon 2024 in Wels: Rekordbeteiligung und anhaltender Campingboom

Der Caravan Salon 2024 in Wels verzeichnete mit über 45.000 Besuchern und 230 Ausstellern einen neuen Rekord und spiegelt den anhaltenden Boom in der Campingbranche wider. Die Messe fand vom 16. bis 20. Oktober statt und bot eine Plattform für zahlreiche Innovationen und Premieren in der Welt der Freizeitfahrzeuge. Im Fokus der Veranstaltung standen aktuelle Modelle und Produkte führender Marken, die den individuellen Bedürfnissen der Campingfans gerecht werden. Insbesondere die Nachfrage nach Campingbussen, Vans und Urban Campers bleibt ungebrochen, was auf den Trend zu jüngeren und abenteuerlicheren Campingformen hinweist. Messeleiterin Petra Leingartner betonte das positive Feedback der Besucher, die neben dem vielfältigen Angebot auch die persönliche Beratung schätzten. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Messe, dem Österreichischen Caravan-Handels-Verband (ÖCHV) und den ausstellenden Unternehmen wurde ebenfalls hervorgehoben.

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Bentour plant Einführung von Bausteinreisen ab Februar 2025

Der Reiseveranstalter Bentour wird ab Februar 2025 Bausteinreisen anbieten. Dies gab CEO Deniz Ugur während der Best-Reisen-Jahrestagung im griechischen Kyllini bekannt. Um die neuen Angebote umzusetzen, wird die Technologie Nezasa eingesetzt, die auch von anderen Anbietern von Bausteinreisen verwendet wird. Das Ziel dieser Initiative ist es, die Pauschalreise zu stärken und gleichzeitig individuellere Gestaltungsmöglichkeiten zu bieten. Reisende sollen die Möglichkeit erhalten, Produkte aus verschiedenen Destinationen, insbesondere in der Türkei und Griechenland, miteinander zu kombinieren. Die Konditionen für Reiseverkäufer bleiben unverändert, sodass die gleichen Provisionen wie bei Pauschalreisen gelten. Mit dieser Maßnahme reagiert Bentour auf die wachsende Nachfrage nach flexibleren und maßgeschneiderten Reisemöglichkeiten und möchte die Sicherheit der Reiseprodukte weiterhin gewährleisten.

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Stressfaktoren beim Fliegen: Umfrage zeigt Belastungen für Reisende

Eine aktuelle Umfrage von T-Online zeigt, dass der Stresspegel bei Flugreisen durch verschiedene Faktoren erheblich steigt. Anstehende Reisende empfinden insbesondere das Gedränge am Check-in als größten Stressfaktor. Von den 2.255 Befragten gaben 32,4 Prozent an, dass die Hektik an den Schaltern für sie die größte Belastung darstellt. Flugverspätungen stellen ebenfalls ein bedeutendes Problem dar, was 21,3 Prozent der Teilnehmenden als großen Stressfaktor angeben. Lange Warteschlangen bei der Gepäckaufgabe, am Sicherheitscheck und beim Boarding belasten zusätzlich 21 Prozent der Befragten. Eine Überfüllung der Flughäfen empfinden 10,7 Prozent als anstrengend, während die Wartezeit auf den Zug zum Flughafen nur 10,8 Prozent der Reisenden stört. Die Umfrage verdeutlicht, dass organisatorische Hürden wie das Gedränge und lange Wartezeiten entscheidend zur Stressbelastung beitragen. Um diese zu minimieren, wird eine gute Reisevorbereitung empfohlen. Maßnahmen wie Online-Check-in und frühzeitige Anreise können helfen, dem Stress am Flughafen entgegenzuwirken.

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Tui Cruises kündigt Taufe der Mein Schiff Relax für April 2025 an

Tui Cruises hat die Details zur Taufe des neuen Kreuzfahrtschiffes Mein Schiff Relax bekannt gegeben. Die Zeremonie findet am 9. April 2025 in Malaga statt, wo der berühmte Musiker Robbie Williams als Testimonial und „Wohlfühlbotschafter“ anwesend sein wird. Die Reisen, die zur Taufe führen, können ab dem 23. Oktober 2024 gebucht werden. Das Schiff wird derzeit in der Werft Fincantieri in Monfalcone, Italien, gebaut. Während der Taufzeremonie werden auch die Schiffe Mein Schiff 5 und Mein Schiff 7 anwesend sein, sodass die Gäste dieser beiden Schiffe die Feierlichkeiten im Hafen von Malaga verfolgen können. Die Taufreisen bieten verschiedene Routen und sind darauf ausgelegt, sowohl Relax- als auch Abenteuererlebnisse zu bieten. Aufgrund der hohen Nachfrage wird empfohlen, die Buchungen über einen digitalen Warteraum vorzunehmen, der am 23. Oktober um 9:30 Uhr geöffnet wird.

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Treibstoffpreise in Österreich steigen im Herbst trotz aktueller Niedrigpreise

In Österreich sind die Treibstoffpreise für Diesel und Benzin derzeit mit 1,527 Euro beziehungsweise 1,514 Euro pro Liter im Durchschnitt relativ niedrig. Allerdings kündigen Experten an, dass diese Preise im Oktober ansteigen werden. ARBÖ-Präsident Peter Rezar weist darauf hin, dass die aktuellen Preise zwar günstiger sind als zu Beginn des Ukrainekriegs, jedoch durch die im Oktober 2022 eingeführte CO2-Steuer teurer ausfallen könnten. Die CO2-Steuer beträgt aktuell 12,3 Cent pro Liter Benzin und 13,5 Cent pro Liter Diesel. Eine Erhöhung der CO2-Steuer ist für 2025 geplant, was zu weiteren Preissteigerungen führen wird. Ab dem 1. Januar 2025 wird Diesel um 16,5 Cent und Eurosuper um 15 Cent teurer sein. Diese Entwicklungen könnten durch politische Entscheidungen zur Bildung einer neuen Bundesregierung beeinflusst werden. Diskussionen über mögliche Steuererhöhungen und die Abschaffung von Kompensationen wie dem Klimabonus sind bereits im Gange. Rezar kritisiert, dass die Autofahrer wiederholt zur Finanzierung von Budgetlöchern herangezogen werden.

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