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Luxair erweitert Sommerflugplan 2026 ab Luxemburg um neue und wiederaufgenommene Routen

Luxair hat ihren Sommerflugplan für das Jahr 2026 vorgestellt, der eine deutliche Erweiterung des Streckennetzes ab Luxemburg vorsieht. Die Fluggesellschaft plant die Wiederaufnahme von drei bereits bedienten Routen sowie die Einführung von Flügen zu sechs komplett neuen Zielen. Diese strategische Ausweitung soll das Angebot für Reisende erhöhen und die Position des Flughafens Luxemburg als wichtiges Drehkreuz in der Großregion stärken. Ab dem 1. April 2026 wird Luxair die Verbindung nach Alicante wiederaufnehmen. Diese Flüge sollen zweimal wöchentlich, jeweils mittwochs und samstags, stattfinden. Zuletzt hatte die Airline diese Strecke im Jahre 2018 bedient. Im Juli 2026 folgen zwei weitere Wiederaufnahmen: Ab dem 4. Juli wird Tunis wieder angeflogen, jeweils dienstags und samstags. Zudem nimmt Luxair ab dem 16. Juli die Flüge nach Bilbao wieder auf, die zweimal pro Woche, donnerstags und sonntags, durchgeführt werden. Diese Wiedereinführungen zeugen von einer Neubewertung der Nachfrage auf diesen Märkten und einer Anpassung des Angebots an aktuelle Reisebedürfnisse. Zu den sechs neuen Destinationen im Sommerflugplan 2026 zählen die portugiesische Atlantikinsel Porto Santo, die ab dem 31. März jeweils dienstags angeflogen wird. Auch die griechischen Inseln Zakynthos und Araxos werden neu ins Programm aufgenommen, mit Flügen jeweils mittwochs ab dem 20. Mai. Des Weiteren stehen Girona (dienstags und samstags vom 2. Juni bis zum 29. August), Helsinki (montags und donnerstags ab dem 2. Juli) sowie Edinburgh (montags und freitags ab dem 3. Juli) auf dem erweiterten Flugplan. Diese neuen Verbindungen diversifizieren das Luxair-Angebot erheblich und erschließen sowohl neue Urlaubsregionen als auch wichtige europäische Städte. Die Erweiterung des

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Arbeitsgericht Köln entbindet Malta Air vorläufig von Pflicht zur Herausgabe von Unterlagen für Betriebsratswahl

Das Arbeitsgericht Köln hat Malta Air, eine Tochtergesellschaft von Ryanair, vorläufig von der Verpflichtung zur Herausgabe notwendiger Unterlagen für eine Betriebsratswahl am Standort Köln entbunden. Dies teilte die Gewerkschaft Verdi mit. Die Eilentscheidung ist ein Rückschlag für die Beschäftigten, die sich seit zweieinhalb Jahren für die Gründung eines Betriebsrates an diesem Standort einsetzen. Die Gewerkschaft setzt nun auf die Hauptverhandlung, die im September stattfinden soll. Malta Air hatte sich geweigert, dem nominierten Wahlvorstand Listen der Beschäftigten zur Verfügung zu stellen. Solche Listen sind jedoch unerläßlich, um das aktive und passive Wahlrecht festzustellen, also wer wählen darf und wer sich zur Wahl stellen kann. Des Weiteren wurden dem Wahlvorstand von Seiten des Unternehmens Schadenersatzklagen angedroht, sollte er die Wahl unter diesen Umständen versuchen durchzuführen. Verdi kritisiert das Vorgehen von Malta Air scharf und bezeichnet es als systematische Behinderung von Betriebsratswahlen, die an verschiedenen Ryanair-Standorten in Deutschland und Europa zu beobachten sei. Dies werfe Fragen zur Einhaltung des deutschen Betriebsverfassungsgesetzes auf, welches die Rechte der Arbeitnehmer auf Mitbestimmung regelt. Gewerkschaften betonen immer wieder die Notwendigkeit einer zeitgemäßen Anwendung dieser Gesetze, um die Arbeitnehmerrechte in Unternehmen mit komplexen internationalen Strukturen zu gewährleisten. Der Fall unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen Ryanair und Gewerkschaften bezüglich der Arbeitnehmervertretung. Ryanair ist bekannt für seine strikte Haltung gegenüber Gewerkschaften und Betriebsräten, was in der Vergangenheit bereits zu zahlreichen Arbeitskonflikten in verschiedenen europäischen Ländern geführt hat. Die Auseinandersetzung in Köln reiht sich in eine Serie ähnlicher Rechtsstreitigkeiten ein, bei denen es um die Gründung oder die Arbeit von Arbeitnehmervertretungen

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E-Control aktualisiert Ladestellenverzeichnis und Tarifkalkulator für Elektrofahrzeuge

Die österreichische Energieregulierungsbehörde E-Control hat ein umfassendes Update ihres Verzeichnisses für öffentlich zugängliche Ladestellen und des dazugehörigen Lade-Tarifkalkulators vorgestellt. Diese Neuerungen sollen Elektroautofahrern in Österreich eine erheblich verbesserte Transparenz und Benutzerfreundlichkeit beim Laden ihrer Fahrzeuge bieten. Ziel ist es, die Planung von Fahrten, insbesondere in der bevorstehenden Urlaubszeit, zu erleichtern und die Nutzung von Elektromobilität attraktiver zu gestalten. Das aktualisierte Verzeichnis zeigt nun in Echtzeit die Verfügbarkeit von Ladepunkten an – ob frei oder besetzt. Zudem werden die Ladepreise sowohl für das Laden mit als auch ohne Ladekarte sowie eventuelle Zusatzkosten transparent dargestellt. Der Lade-Tarifkalkulator wurde ebenfalls benutzerfreundlicher gestaltet und ermöglicht es nun, favorisierte Ladekarten sowie kompatible Ladestellen in der Nähe zu speichern. Elisabeth Zehetner, Sekretärin der E-Control, betonte, daß Österreich mit diesem Informationsangebot europaweit führend und somit ein echter Vorreiter sei, um E-Mobilisten auf der Strecke schnell die passende Ladestelle zu finden. Wolfgang Urbantschitsch, Vorstand der E-Control, erklärte, daß E-Autofahrern in Österreich damit erstmals unabhängig und objektiv alle Informationen online zur Verfügung stünden, die sie sich am dringendsten gewünscht hätten: transparente Informationen über Vertragstarife, den Status aller öffentlich zugänglichen Ladepunkte und die mit der eigenen Ladekarte oder per Ad-Hoc zu zahlenden Ladepreise. Diese Neuerungen sind das Ergebnis erweiterter Informationspflichten durch die österreichische Ladepunkt-Daten-Verordnung und die europäische Verordnung AFIR (Alternativ Fuels Infrastructure Regulation). Neben dem Betriebsstatus und Ad-hoc-Preisen sind nun auch Angaben zu Steckertypen, Ladeleistung, Öffnungszeiten, geeigneten Fahrzeugtypen, barrierefreien Parkplätzen und Zahlungsmöglichkeiten abrufbar. Ein besonderes „Extra“ ist die Synchronisierung des Lade-Tarifkalkulators mit dem Ladestellenverzeichnis. Nutzer können nun ihre eigene Ladekarte

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Flughafen Brüssel verzeichnet Passagier- und Frachtwachstum trotz Gewerkschaftsaktionen

Der Flughafen Brüssel hat im Juni 2025 ein Passagierwachstum von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat verzeichnet und erreichte 2,2 Millionen Reisende. Trotz dieser Steigerung wurde das Gesamtwachstum durch eine landesweite Gewerkschaftsaktion am 25. Juni beeinträchtigt, die den Start von Passagierflügen verhinderte. Im ersten Halbjahr 2025 zählte der Flughafen bereits über 11 Millionen Passagiere, wobei fünf nationale Gewerkschaftsaktionen zwischen Januar und Juni den Flugbetrieb erheblich gestört und zur Stornierung von Flügen für mehr als 230.000 Reisende geführt hatten. Mit Beginn der Sommerferien Ende Juni überstieg die Zahl der abfliegenden Passagiere leicht die der ankommenden. Transferpassagiere machten rund fünfzehn Prozent aller abfliegenden Passagiere aus, hauptsächlich auf Strecken von und nach Afrika und Nordamerika. Die zehn meistbesuchten Länder im Juni waren, in dieser Reihenfolge: Spanien, Italien, Griechenland, Türkei, Deutschland, Portugal, Marokko, Frankreich, die Vereinigten Staaten von Amerika und die Schweiz. Diese Zahlen spiegeln die beliebtesten Reiseziele der belgischen Bevölkerung sowie die Bedeutung Brüssels als Umsteigepunkt wider. Das Frachtaufkommen am Flughafen Brüssel verzeichnete im Juni ein signifikantes Wachstum von achtzehn Prozent auf insgesamt 63.000 Tonnen im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Menge der geflogenen Fracht stieg dabei um 25,5 Prozent auf 55.601 Tonnen. Das Vollfrachtsegment wuchs um 46 Prozent, während die Frachtmenge im Beiladebereich um vier Prozent zunahm. Die Integratordienste verzeichneten einen starken Anstieg von 27,4 Prozent, wohingegen das Lkw-Frachtaufkommen um 18,4 Prozent zurückging. Die wichtigsten Import- und Exportregionen waren Asien, gefolgt von Afrika und Nordamerika. Im ersten Halbjahr 2025 stieg das gesamte Frachtaufkommen um 9,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Zahl der

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ANA-Präsident Shinichi Inoue mit „Executive Leadership: Asia-Pacific Award“ ausgezeichnet

Shinichi Inoue, Präsident und Geschäftsführer der japanischen Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA), wurde bei den „2025 FlightGlobal Airline Strategy Awards“ mit dem „Executive Leadership: Asia-Pacific Award“ geehrt. Diese prestigeträchtige Auszeichnung, die der japanische Marktführer zum ersten Mal erhält, würdigt die transformative Führungsrolle von Inoue, dessen Visionen ANA zu außergewöhnlichen Leistungen und nachhaltigem Wachstum geführt haben. ANA ist bekannt für seine hohe Qualität im Service und wurde bereits zwölf Jahre in Folge mit fünf Skytrax-Sternen ausgezeichnet, was die globale Anerkennung der Airline unterstreicht. Die FlightGlobal Airline Strategy Awards, die zum 23. Mal verliehen wurden, honorieren Fluggesellschaften und insbesondere deren Führungskräfte für herausragende unternehmerische Qualitäten und strategische Weitsicht. Die Verleihung wird von FlightGlobal in Zusammenarbeit mit Korn Ferry organisiert und die Preisträger werden von einer unabhängigen Jury aus Branchenexperten in verschiedenen Kategorien ausgewählt. Der „Executive Leadership: Asia-Pacific Award“ zeichnet Führungsteams aus, deren Entscheidungen maßgeblich zum Erfolg auf dem dynamischen Luftverkehrsmarkt im asiatisch-pazifischen Raum beigetragen haben. Shinichi Inoue äußerte sich zu der Ehrung: „Mein Team und ich, wir fühlen uns unglaublich geehrt, diese Auszeichnung von FlightGlobal zu erhalten. Sie ist ein Beweis für das Engagement und den Einfallsreichtum aller ANA-Mitarbeiter sowie die Stärke unserer strategischen Vision.“ Er betonte, daß ANA unter der Leitidee „UNITING the WORLD in WONDER“ bestrebt sei, allen Passagieren unvergessliche Reiseerlebnisse zu bieten. Die Jury von FlightGlobal lobte, daß sich ANA unter Inoues Führung positiv vom asiatisch-pazifischen Luftverkehrsmarkt abhebe und neben außergewöhnlichen finanziellen und operativen Erfolgen auch weitere Verbesserungen im Bereich der Kundenbewertungen vorweisen könne. Ein Jurymitglied zeigte sich besonders

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Saudia vollzieht digitalen Wandel zu kundenorientiertem Buchungssystem

Saudia, die nationale Fluggesellschaft des Königreichs Saudi-Arabien, hat einen wesentlichen Meilenstein in ihrer digitalen Transformation erreicht. Das Unternehmen hat seine traditionellen Buchungsmethoden, die auf PNRs (Passenger Name Records) und elektronischen Tickets basierten, auf ein neues, sogenanntes „Order“-System umgestellt. Dieser Schritt signalisiert einen stärkeren, auf den Kunden ausgerichteten Ansatz und ebnet den Weg für ein personalisiertes und nahtloses Reiseerlebnis. Eine „Order“ ist ein einziger, dynamischer Datensatz, der sämtliche vom Reisenden gebuchten Leistungen für seine Reise enthält, und ermöglicht so eine konsolidierte Echtzeit-Übersicht über alle Services. Durch die Einführung der „Order“-Funktionalitäten kann Saudia nun schneller flexiblere Angebote, maßgeschneiderte Preisgestaltung und umfassende digitale Services bereitstellen. Diese Transformation ist ein grundlegender Bestandteil der übergeordneten Strategie der Fluggesellschaft, das Kundenerlebnis und die operative Agilität durch datengesteuertes Retailing neu zu definieren. Der Fortschritt wurde durch „Smart Bridging“ von Amadeus ermöglicht. Diese Technologie wandelt traditionelle Datensätze aus dem von Saudia eingesetzten Amadeus Altéa Passenger Service System in einzelne „Order-Datensätze“ des neuen Systems Amadeus Nevio um. Dadurch kann Saudia die Vorteile des Transformationsprozesses im Airline-Retailing schneller nutzen, während die Geschäftsabläufe auf Basis der bestehenden Infrastruktur sichergestellt sind. Arved von zur Mühlen, Chief Commercial Officer von Saudia, äußerte sich zu der Neuerung: „Die Umstellung auf einzelne Order-Datensätze ermöglicht uns ein besseres Verständnis unserer Gäste, ihrer Buchungen bei uns und bei unseren Partnern während der gesamten Reise. Dies ist die Grundlage für ein stärker vernetztes Reiseerlebnis.“ Er betonte, daß technologische Innovationen für Saudia von entscheidender Bedeutung seien, um einen Service auf höchstem Niveau zu bieten. Diese Entwicklung stärkt die Position

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New York City lädt zur Sommerausgabe der Restaurant Week 2025 ein

New York City Tourism + Conventions, die offizielle Destinationsmarketingorganisation der fünf Stadtbezirke, hat den Startschuß für die NYC Restaurant Week Sommer 2025 gegeben. Vom Montag, dem 21. Juli, bis Sonntag, dem 17. August, lädt dieses zweimal jährlich stattfindende Programm Genießer dazu ein, die vielfältige Gastronomieszene der Metropole zu erkunden. Fast 600 Restaurants in über 70 Stadtvierteln und mit mehr als 50 verschiedenen Küchenarten bieten festpreisige Mittags- und Abendmenüs an. Die teilnehmenden Restaurants offerieren Zwei-Gänge-Mittags- oder Drei-Gänge-Abendmenüs zu Preisen von 30, 45 oder 60 US-Dollar, wobei Steuern und Trinkgeld nicht inbegriffen sind. Samstags gilt die Aktion nicht, während sonntags die Teilnahme optional ist. Julie Coker, Präsidentin und CEO von New York City Tourism + Conventions, hob die Bedeutung der Restaurant Week hervor: „Diese Woche zeigt, was das Essengehen in NYC so besonders macht – Vielfalt, Kultur und die Freude, an einem Sommerabend etwas Neues zu entdecken – und das zu einem unschlagbaren Preis.“ Bürgermeister Eric Adams betonte die zentrale Rolle der Restaurants für die Stadt: „Restaurants sind das Herz unserer Stadt: Sie beschäftigen über 300.000 Menschen und schaffen Orte des Miteinanders.“ Er lud sowohl Touristen als auch Einheimische ein, die kulinarische Vielfalt New Yorks zu erkunden und zu unterstützen. Neu in diesem Jahr ist der Filter „Founded By NYC“ auf der Website, der im Rahmen der 400-Jahr-Feier der Stadt Restaurants mit besonderen Gerichten oder Getränken hervorhebt, darunter ein Spezialangebot für 16,25 US-Dollar als Hommage an das Gründungsjahr 1625. Interessierte können Restaurants zudem nach Kategorien wie „Classic Restaurants“, „Summer Vibes“, „Best of

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WienTourismus-Chef Norbert Kettner in das Board von Destinations International berufen

Norbert Kettner, der Geschäftsführer des WienTourismus, wurde in das Board of Directors von Destinations International (DI) berufen. Dies ist ein bedeutender Schritt für den österreichischen Tourismusvertreter, da DI eines der weltweit größten Netzwerke von Destinationsorganisationen ist, mit über 8.000 Mitgliedern und Partnern aus mehr als 750 Destinationen. Kettner ist eines von 25 Mitgliedern, die für die kommenden drei Jahre in das Board gewählt wurden, und wird seine europäische Expertise in dieses international aus den USA geführte Gremium einbringen. Kettner betonte die Notwendigkeit eines globalen Denkansatzes im Destinationsmanagement. „Destinationsmanagement muß heute global gedacht werden. Deshalb sind länderübergreifender Diskurs sowie eine internationale Herangehensweise unerläßlich“, erklärte er. Er freue sich auf den intensiven Austausch zwischen den Destinationen und darauf, die europäische Sichtweise in das länderübergreifende Netzwerk von Destinations International einzubringen. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung internationaler Zusammenarbeit und des Wissensaustausches in der Tourismusbranche, um gemeinsame Herausforderungen zu bewältigen und zukünftige Entwicklungen zu gestalten. Don Welsh, Präsident und CEO von Destinations International, hieß Norbert Kettner herzlich willkommen. Er hob hervor, daß Destinations International vom Engagement erfahrener Tourismusexperten lebe, die sich mit großem Einsatz in den Vorständen und Ausschüssen einbrächten. Welsh würdigte Kettners herausragendes Fachwissen und dankte für dessen Zeit, Rat und Leidenschaft, mit der er die Branche voranbringe. Diese Berufung ist ein Zeichen der Anerkennung für Kettners langjährige Erfahrung und seinen Beitrag zur Entwicklung des Wiener Tourismus, der unter seiner Führung international an Bedeutung gewonnen hat. Destinations International ist eine der weltweit führenden Organisationen im Bereich Destinationsmarketing und -management mit Sitz in Washington, USA.

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Studie enthüllt große Preisunterschiede bei Getränken in steirischer Gastronomie

Eine aktuelle Studie der Arbeiterkammer (AK) Steiermark hat erhebliche Preisunterschiede bei Getränken in der Gastronomie der Steiermark aufgedeckt. Die Untersuchung zeigt teilweise eine Preisspanne von über 60 Prozent für gängige Getränke. Die AK-Marktforschung untersuchte wie in den Vorjahren die Kosten für Kaffee, Bier, Spritzer, Fruchtsäfte und Aufspritzgetränke in Grazer Innenstadtlokalen und weitete die Erhebung heuer erstmals auf die steirischen Bezirke aus. Insgesamt wurden die Preise von 43 Lokalen – 22 in Graz und 21 in den Bezirken – mit über 600 Einzeldaten erfaßt. Die erhobenen Daten zeigen deutliche Preisdifferenzen zwischen den einzelnen Gastronomiebetrieben. Für einen Cappuccino zahlt man in Graz zwischen 3,5 und 4,9 Euro, während der Preis außerhalb der Landeshauptstadt zwischen 3,1 und 4 Euro liegt. Ein halber Liter Bier kostet in Graz zwischen 4,6 und 5,9 Euro, in den Bezirken hingegen zwischen 4,2 und 5,3 Euro. Für ein kleines Bier (0,3 Liter) müssen Gäste in Graz zwischen 3,9 und 4,9 Euro ausgeben, außerhalb fallen 3,7 bis 4,4 Euro an. Alkoholfreies Bier (0,5 Liter) ist in Graz zwischen 4,20 und 5,60 Euro erhältlich, in den Bezirken zwischen 4,1 und 5,2 Euro. Besonders auffällig ist die Preisspanne bei einem weißen Spritzer (0,25 Liter), die steiermarkweit zwischen 2,4 und 4,6 Euro variiert. Bei einem Fruchtsaft oder -nektar, mit Leitungswasser auf einen halben Liter verlängert, bewegen sich die Preise zwischen 2,2 und 5,1 Euro, abhängig auch von der jeweiligen Marke. Andrea Büdenbender, AK-Marktforscherin, betonte, es lohne sich, genau auszusuchen, wo man etwas trinke, da die Preisspannen zwischen dem teuersten und billigsten Angebot

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Ryanair kritisiert hohe Kosten und geringe Erholung des deutschen Luftverkehrs

Ryanair hat sein deutsches Verkehrsupdate für Juni veröffentlicht und dabei erneut die hohen Zugangskosten in Deutschland als Hauptgrund für die schleppende Erholung des Luftverkehrs kritisiert. Laut Ryanair bestätigen die Zahlen Deutschlands Position als den am langsamsten wachsenden Luftverkehrsmarkt in Europa, beeinträchtigt durch überhöhte Steuern, Flugsicherungsgebühren, Sicherheitsgebühren und hohe Flughafengebühren. Diese Kostenfaktoren würden den Aufschwung behindern und das Wachstum bremsen. Der vom Nachtflugverbot betroffene Flughafen Berlin erreicht dem Bericht zufolge lediglich 71 Prozent des Verkehrsaufkommens vor der Covid-Pandemie. Auch andere große deutsche Flughäfen wie Stuttgart (77 %), Köln (78 %), Hamburg (84 %) und Düsseldorf (85 %) blieben deutlich unter ihren Vorkrisenniveaus. Ryanair führt dies auf das Versäumnis der deutschen Regierung zurück, die enorm hohen Zugangskosten zu senken. Die bereits angeschlagenen und kostenintensiven Regionalflughäfen Dresden (62 %) und Leipzig (72 %) verzeichnen seit der Einstellung des Flugbetriebes durch Ryanair weitere Rückgänge, was die Abhängigkeit vieler Regionalflughäfen von Billigfluggesellschaften unterstreicht. Nach der Entscheidung von Ryanair, den Flugbetrieb in Deutschland für den Sommer 2025 einzuschränken, brach der deutsche Luftverkehr noch weiter ein und erreichte nur eine Erholungsrate von 87 Prozent des Vor-Covid-Niveaus. Dieser Wert macht Deutschland zum schlechtesten Luftverkehrsmarkt in Europa in Bezug auf die Erholung. Eddie Wilson, der Geschäftsführer von Ryanair, betonte, daß die Untätigkeit der Regierung weiterhin den großen deutschen Flughäfen schade und deren Erholung sowie das Wachstum beeinträchtige. Er zog einen klaren Vergleich zu anderen EU-Ländern wie Irland, Ungarn und Polen, die Zugangskosten gesenkt und Luftverkehrssteuern abgeschafft hätten, um das Verkehrsaufkommen nach der Pandemie zu fördern. So erreichten diese Länder

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