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Ryanair-Flüge nun offiziell über Etraveli Group buchbar

Ryanair hat am 21. Oktober 2024 bekanntgegeben, dass ihre Flüge ab sofort über die Etraveli Group, einen globalen Anbieter von Flugbuchungstechnologien, verfügbar sind. Diese Integration erfolgt im Rahmen einer im Juli 2024 vereinbarten Partnerschaft und ermöglicht es den Kunden der Etraveli Group, Flüge zu über 240 Zielen von Ryanair einfach zu buchen. Die Zusammenarbeit zielt darauf ab, den Buchungsprozess für die Kunden zu vereinfachen und sicherzustellen, dass alle wichtigen Kontakt- und Zahlungsdaten sicher übermittelt werden. Damit erhalten die Reisenden vollen Zugriff auf ihr myRyanair-Konto und können direkt mit der Fluggesellschaft kommunizieren. Dara Brady, Chief Marketing Officer von Ryanair, äußerte sich erfreut über die neue Buchungsmöglichkeit und betonte die Vorteile der Preistransparenz. Johan Elwin, Chief Commercial Officer der Etraveli Group, hob hervor, dass diese Partnerschaft den Kunden mehr Auswahl und einen reibungslosen Buchungsprozess bieten wird. Die Kooperation soll auch in den kommenden Jahren fortgesetzt werden und das Angebot an erschwinglichen Reiseoptionen erweitern.

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Tag der offenen Tür im Außenministerium: Einblicke in die Diplomatie

Am Nationalfeiertag öffnet das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten in Wien von 12:00 bis 17:00 Uhr seine Türen für interessierte Besucher. Am Minoritenplatz 8 erhalten die Gäste die Möglichkeit, sich über die vielfältigen Aufgaben und weltweiten Serviceangebote des Außenministeriums zu informieren. Unter dem Motto „Weltweit für Sie da“ erwartet die Besucher ein abwechslungsreiches Programm. Sie erfahren, wie sie sich im Notfall im Ausland verhalten sollten, welche Vorteile eine Reiseregistrierung bietet und welche Unterstützung das Außenministerium in Krisensituationen leisten kann. Mitarbeiter in Krisenjacken stehen bereit, um Fragen zu Reisebestimmungen und konsularischen Themen zu beantworten und hilfreiche Reisetipps zu geben. Ein Highlight des Tages sind Live-Schaltungen zu österreichischen Botschaften weltweit, wo junge Diplomaten Einblicke in ihre Arbeit in Krisenregionen geben. Themen wie die Herausforderungen beim Aufbau neuer Vertretungen und die tägliche Arbeit in Urlaubsregionen werden dabei behandelt. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich über das österreichische Engagement in humanitärer Hilfe, Frauen- und Menschenrechten sowie Abrüstung zu informieren. Interessierte können sich auch über verschiedene Karrieremöglichkeiten im Außenministerium erkundigen. Musikalisch wird der Tag von Live-Konzerten der österreichischen Künstlerin Liz Metta begleitet, die im Rahmen des Programms New Austrian Sound of Music auftritt.

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United Airlines: Neuer Buchungsprozess für Rollstuhlfahrer stößt auf große Resonanz

United Airlines hat einen neuen, vereinfachten Buchungsprozess für Rollstuhlfahrer eingeführt, der seit März 2024 sowohl in der United-App als auch auf der Webseite verfügbar ist. In den ersten sechs Monaten haben über 20.000 Rollstuhlfahrer das digitale Tool genutzt, das es ermöglicht, die Abmessungen des eigenen Rollstuhls bei der Flugbuchung zu berücksichtigen. Sollte die Mitnahme des Rollstuhls auf einem Flug nicht möglich sein, können Passagiere den Differenzbetrag erstattet bekommen, wenn eine alternative Verbindung teurer ist. Zusätzlich arbeitet United Airlines eng mit der United Spinal Association zusammen, um das Reiseerlebnis für Menschen mit Beeinträchtigungen kontinuierlich zu verbessern. Zu den weiteren Maßnahmen gehört die Einführung von Brailleschrift in der Kabine, die bis Ende 2026 in allen Flugzeugen der Kernflotte implementiert werden soll.

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Ryanair kritisiert deutsche Luftverkehrspolitik und kürzt Angebot für 2025

Ryanair hat angekündigt das Angebot in Deutschland für den Sommer 2025 um 12 % zu reduzieren. Grund dafür seien hohe Steuern und Flughafengebühren, die den deutschen Luftverkehr im Vergleich zu anderen EU-Ländern stagnieren lassen. Ryanair wird ihre Standorte in Dortmund, Dresden und Leipzig vollständig schließen und den Verkehr in Hamburg um 60 % reduzieren. Laut Ryanair liegt der deutsche Flugverkehr im September weiterhin bei nur 86 % des Vor-Covid-Niveaus, während Länder wie Italien, Irland und Polen das Verkehrsaufkommen deutlich steigern konnten. Auch die Lufthansa-Gruppe hat für 2025 Kürzungen in Hamburg angekündigt.

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Neue Codeshare-Abkommen von Icelandair mit Air Greenland und Atlantic Airways

Icelandair hat am 17. Oktober 2024 auf der Arctic Circle Assembly in Reykjavik zwei wichtige Codeshare-Abkommen mit Air Greenland und Atlantic Airways unterzeichnet. Diese Partnerschaften zielen darauf ab, die Luftverkehrsverbindungen zwischen Grönland, den Färöer Inseln, Nordamerika und Europa über das isländische Drehkreuz zu verbessern. Die neuen Codeshare-Flüge sollen im ersten Quartal 2025 für Icelandair und Atlantic Airways sowie Mitte 2025 für Icelandair und Air Greenland starten. Durch die Zusammenarbeit der Fluggesellschaften können Passagiere künftig mit nur einem Ticket reisen und erhalten besseren Zugang zu den weltweiten Streckennetzen. Besonders betont wurde die Bedeutung des Luftverkehrs für Inselnationen wie Island, Grönland und die Färöer Inseln, die stark auf effiziente Verbindungen angewiesen sind. Die Abkommen sollen nicht nur die Mobilität in der westnordischen Region stärken, sondern auch den Tourismus und die wirtschaftliche Zusammenarbeit fördern.

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Wizz Air testet nachhaltiges Flugbenzin in Zusammenarbeit mit Airbus

Die Fluggesellschaft Wizz Air hat in Kooperation mit Airbus den Start von Testflügen mit nachhaltigem Flugbenzin (SAF) angekündigt. Diese Flüge auf den Strecken Barcelona-Budapest und Brüssel Charleroi-Budapest sollen bis Ende 2024 durchgeführt werden. Das Projekt ist Teil der Vorbereitung auf die 2025 in Kraft tretende RefuelEU-Verordnung, die einen Mindestanteil von SAF im Flugbenzin vorschreibt. Wizz Air sieht SAF als Schlüssel zur Erreichung der EU-Klimaziele und will bis 2030 zehn Prozent seiner Flüge mit SAF durchführen. Zusätzlich wird eine Umfrage unter Passagieren durchgeführt, um deren Bewusstsein für Nachhaltigkeitsinitiativen zu erheben.

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Croatia Airlines: Hund beschädigt A319-Frachtraum

Am 30. September 2024 kam es am Flughafen Zagreb zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall: Ein belgischer Schäferhund, der im Frachtraum eines Airbus A319 der Croatia Airlines transportiert wurde, biss sich durch seinen Käfig und beschädigte das Flugzeug. Die Maschine, die sich auf den Abflug nach Stockholm vorbereitete, musste daraufhin zum Gate zurückkehren. Die Passagiere wurden in ein Ersatzflugzeug umgeladen, das sie noch am selben Abend an ihr Ziel brachte. Wie die Fluggesellschaft erklärte, wurden bei der Vorbereitung des Hundetransports alle kroatischen und internationalen Vorschriften eingehalten. Dennoch verursachte der Hund erhebliche Schäden im Frachtraum, sodass das betroffene Flugzeug mit der Kennung 9A-CTL für eine technische Überprüfung außer Betrieb genommen wurde. Erst 13 Tage später, am vergangenen Sonntag, konnte die Maschine wieder in Betrieb genommen werden. Die genauen Umstände, die zu dem Vorfall führten, werden derzeit untersucht. Croatia Airlines betonte, dass die Sicherheit der Passagiere und der ordnungsgemäße Transport von Tieren höchste Priorität haben.

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Norse kündigt Rom-Los Angeles an

Die norwegische Fluggesellschaft Norse Atlantic Airways kündigte an, ab dem 22. Mai 2025 Nonstopflüge zwischen Rom und Los Angeles anzubieten. Drei Mal wöchentlich wird die Verbindung über den Sommer hinweg bedient, um der steigenden Nachfrage nach transatlantischen Reisen gerecht zu werden. Fluggäste können somit den historischen Charme Roms mit dem kulturellen Zentrum von Los Angeles verbinden. Die Flüge werden mit Boeing 787 Dreamlinern durchgeführt, die über moderne Annehmlichkeiten wie bequeme Sitze und persönliche Unterhaltungssysteme verfügen. Die Preise beginnen bei 149 Euro für den Flug von Rom und 199 US-Dollar für die Strecke von Los Angeles. Zudem plant die Airline, ihre Verbindung zwischen Los Angeles und Oslo von Mai bis September 2025 wieder aufzunehmen, mit Preisen ab 240 US-Dollar.

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Norwegian-Flug nach technischem Problem sicher in Stansted notgelandet

Ein Norwegian-Flug von London Gatwick nach Göteborg musste am Freitagnachmittag aufgrund eines technischen Problems mit einem Triebwerk eine Notlandung am Flughafen Stansted durchführen. Die Boeing 737-800 mit der Registrierung SE-RRO meldete kurz nach dem Start einen Notfall und sendete den Notrufcode 7700. Das Flugzeug wartete in der Nähe von Norwich, bevor es sicher in Stansted landete. Der Sprecher der Fluggesellschaft, Eivind Hammer Myhre, bestätigte, dass die Landung reibungslos verlief, obwohl die Situation für die Passagiere an Bord beunruhigend gewesen sein könnte. Die Fluggäste werden von Norwegian weitere Informationen erhalten. Während der Landung wurde der Flugbetrieb in Stansted vorübergehend ausgesetzt. Die genaue Ursache des technischen Problems ist derzeit nicht bekannt.

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Schweiz halbiert Wertfreigrenze: Neue Zollregelung ab 2025

Ab dem 1. Januar 2025 wird die Schweizer Regierung die Wertfreigrenze für den Zoll auf die Hälfte reduzieren. Anstelle von bisher 300 Franken müssen Reisende, die Waren im Wert von mehr als 150 Franken aus dem Ausland in die Schweiz einführen, diese deklarieren und die Mehrwertsteuer von 8,1 Prozent entrichten. Diese neue Regelung betrifft nicht nur den Einkaufstourismus, sondern hat auch weitreichende Auswirkungen auf die Reisebranche und die Gepflogenheiten von Reisenden. Der Schritt zur Herabsetzung der Wertfreigrenze wurde von der Schweizer Regierung initiiert, um dem anhaltenden Einkaufstourismus entgegenzuwirken. Viele Schweizer nutzen die Gelegenheit, in grenznahen Ländern günstig einzukaufen, wodurch der lokale Einzelhandel unter Druck gerät. Die Senkung der Freigrenze ist ein Versuch, diesen Trend zu bremsen und die inländische Wirtschaft zu unterstützen. Vor allem in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit ist es wichtig, dass der lokale Einzelhandel gestärkt wird, um Arbeitsplätze zu sichern und die Kaufkraft in der Region zu halten. Die Maßnahme wird auch für die Reisebranche erhebliche Auswirkungen haben. Geschäftsreisende und Urlauber, die Souvenirs oder andere Waren erwerben, müssen nun darauf achten, die neuen Regelungen einzuhalten, um Bußgelder zu vermeiden. Bereits jetzt deklarierten viele Reisende ihre Einkäufe am Zoll nicht korrekt, was die zollrechtlichen Vorschriften untergräbt. Einkaufsverhalten der Reisenden Aktuelle Berichte zeigen, dass viele Reisende die Zollkontrollen umgehen, indem sie ihre Einkäufe einfach am Zoll vorbeischmuggeln. Laut einem Artikel des Blick wird davon ausgegangen, dass etwa drei von vier Personen, die über die Grenze zurückkehren, Waren unrechtmäßig einführen. Dies zeigt, dass es nicht nur an fehlenden Kontrollen, sondern auch an

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