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Musikfestival Steyr eröffnet 31. Spielsaison mit ABBA-Hommage

Das Musikfestival Steyr feiert am 24. Juli 2025 den Auftakt seiner 31. Spielsaison und widmet sich dabei den mitreißenden Klängen der 1970er- und 1980er-Jahre. Mit einer Mischung aus Pop-Hymnen, Musical-Medleys und Side-Events präsentiert das Festival ein facettenreiches Programm im vierten Jahrzehnt seines Bestehens. Die Eröffnung der Saison bildet die Premiere von „One Unforgettable Night with ABBA“ im historischen Schlossgraben von Steyr, der als eine der schönsten Open-Air-Bühnen Österreichs gilt. Die Show „One Unforgettable Night with ABBA“ steht im Zentrum des Festivalsommers und verspricht mit einem Potpourri der größten Hits der Kultband – darunter Klassiker wie „Dancing Queen“, „Mamma Mia“ und „Waterloo“ – eine nostalgische Reise in die goldene Ära des Pop. Die Performance wird von den Sängern Linda Mikulec, Simone Kerchner, Florian Brettschneider und Dieter „DD“ Döhrn live dargeboten. Die atemberaubende Bühnenshow, beeindruckende Visuals und die stimmgewaltige Darbietung sollen den Abend zu einem Muß für alle Fans der schwedischen Superstars machen. Intendant Karl-Michael Ebner zeigte sich zuversichtlich: „Mit der bis auf den letzten Platz ausverkauften Tribute-Show ‚One Unforgettable Night with ABBA‘ zeigt sich einmal mehr, daß Legenden niemals sterben oder gar aus der Mode kommen.“ Die für die Show aufwendig umgebaute Kulisse im Schloss Lamberg verspricht eine besondere Atmosphäre für die neun Aufführungsabende. Die Premiere am Donnerstag, dem 24. Juli 2025, ist bereits restlos ausverkauft, was die hohe Erwartungshaltung des Publikums unterstreicht. Das Musikfestival Steyr zieht auch in diesem Jahr zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft an. Unter den geladenen Gästen von Intendant Karl-Michael Ebner finden sich unter anderem Bundesrat

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OLG  München erklärt Pandemie-Ausschlussklausel der Union Reiseversicherung für unwirksam

Das Oberlandesgericht München hat eine sogenannte Pandemie-Ausschlussklausel der Union Reiseversicherung für unwirksam erklärt. Diese Entscheidung ist das Ergebnis eines gerichtlichen Verfahrens, das die Verbraucherzentrale NRW gegen den Versicherer führte. Die Union Reiseversicherung hatte zuvor Erstattungen für coronabedingte Reiserücktritte oder Krankheitskosten mit Verweis auf diese Klausel verweigert. Der nun geschlossene Vergleich verpflichtet den Versicherer zur erneuten Prüfung aller abgelehnten Fälle, die sich auf Schäden aus dem Jahre 2022 oder später beziehen. Die Betroffenen müssen in dieser Angelegenheit nicht selbst aktiv werden. Die Union Reiseversicherung hat zugesichert, alle entsprechenden Fälle von sich aus aufzurollen und die Versicherten zu kontaktieren. Sollte jedoch innerhalb der kommenden vier Wochen keine Rückmeldung des Versicherers erfolgen, rät die Verbraucherzentrale NRW dazu, selbst aktiv nachzufragen. Die Verbraucherzentrale empfiehlt zudem, daß auch jene Personen, die bisher keinen Antrag auf Versicherungsleistung gestellt haben, prüfen sollten, ob ihnen noch ein Anspruch zusteht. Bei Fällen aus dem Jahre 2021 ist die individuelle Verjährungsfrist zu beachten. Die Entscheidung des Oberlandesgerichts betrifft sämtliche Reiseversicherungen der Union Reiseversicherung, in deren Bedingungen der Pandemie-Ausschluss verankert war. Hierzu zählen unter anderem Reiserücktritts-, Reiseabbruch- und Auslandskrankenversicherungen. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, daß Formulierungen wie „kein Versicherungsschutz besteht bei Schäden durch Pandemien“ oder vergleichbare Klauseln nicht transparent genug seien. Diese fehlende Klarheit verhindere, daß Verbraucher ihren Leistungsanspruch, insbesondere in Krisenzeiten, eindeutig erkennen können. Das Urteil, wenngleich eine Einzelfallentscheidung, dürfte Signalwirkung für andere Versicherer in Deutschland haben. Es zeigt, daß pandemiebedingte Ausschlüsse nicht pauschal Bestand haben müssen und Versicherungsbedingungen so formuliert sein müssen, daß sie für den Verbraucher verständlich

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Bauarbeiten am „Deutschen Eck“: Einschränkungen im Bahnverkehr der Westbahn

Die Deutsche Bahn InfraGO führt vom 2. bis 17. August 2025 Bauarbeiten im Bereich des sogenannten „Deutschen Ecks“ durch, was erhebliche Auswirkungen auf den Zugverkehr der Westbahn haben wird. Betroffen sind insbesondere die Verbindungen zwischen Salzburg und Tirol sowie zwischen Salzburg, München und Stuttgart. Die Westbahn hat ihre Kunden bereits im Vorfeld über die bevorstehenden Änderungen informiert, um Unannehmlichkeiten zu minimieren. Vom 2. bis 10. August 2025 wird der Zugverkehr der Westbahn von und nach München und Stuttgart umgeleitet. Die Züge werden ab Wels über Passau geführt. Dies bedeutet, daß folgende Halte entfallen: Attnang-Puchheim, Vöcklabruck, Salzburg, Rosenheim und München Ost. Fahrgäste haben jedoch die Möglichkeit, in Passau ein- und auszusteigen; Tickets hierfür können ausschließlich im Zug erworben werden. Wer im Besitz eines Klimatickets ist, kann sich im Zug mit dem Relax Check-in anmelden und bis Passau fahren. Die Umleitung führt zu einer Verlängerung der Fahrzeit um 10 bis 40 Minuten. Eine weitere Einschränkung betrifft die Westbahn-Züge von und nach Innsbruck und Bregenz. Vom 2. bis 17. August 2025 ist über das Deutsche Eck kein Zugverkehr zwischen Salzburg und Kufstein möglich. Für diese Verbindungen wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, der die Reisenden zwischen Salzburg und Tirol befördern soll. Solche Schienenersatzverkehre sind ein gängiges Mittel der Bahn, um trotz Bauarbeiten die Mobilität der Fahrgäste zu gewährleisten, können jedoch zu längeren Reisezeiten und Umstiegen führen. Die Bauarbeiten im „Deutschen Eck“ sind notwendig, um die Infrastruktur zu modernisieren und die Leistungsfähigkeit der Bahnstrecke zu erhalten. Das „Deutsche Eck“ bezeichnet den Streckenabschnitt der Bahnlinie

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Neue Studie bewertet Airlines: Discover Airlines führt bei Pünktlichkeit und Entschädigungen

Eine aktuelle Studie des Fluggastrechte-Portals Flightright hat die Leistungsfähigkeit großer Fluggesellschaften in den Bereichen Pünktlichkeit, Kundenservice und Entschädigungszahlungen untersucht. Der Flightright-Index 2025 zeigt auf, daß viele etablierte Airlines in diesen Kategorien schlecht abschneiden, während der Ticketpreis kaum Aufschluß über die tatsächliche Qualität gibt. Am unteren Ende der Rangliste finden sich Finnair, Vueling und Ryanair. Besonders hervorgehoben wird in der Studie Discover Airlines. Die deutsche Fluggesellschaft erreicht eine Gesamtbewertung von 3,33 Sternen und überzeugt insbesondere durch ein vorbildliches Zahlungsverhalten. Als einzige Airline im Ranking erhält Discover Airlines in dieser Kategorie die Höchstwertung von fünf Sternen, was ihre Schnelligkeit und Verläßlichkeit bei Entschädigungsleistungen unterstreicht. Auch Eurowings (3,32 Sterne) und Iberia (3,25 Sterne) schneiden in der Gesamtwertung gut ab, wobei Iberia speziell durch hohe Zuverlässigkeit bei Abflug und Ankunft punktet. Am anderen Ende des Spektrums finden sich unerwartete Ergebnisse. Finnair, ein Premiumanbieter, gehört gemeinsam mit den Billigfluggesellschaften Ryanair und Vueling zu den drei am schlechtesten bewerteten Airlines. Finnair fällt besonders durch mangelnde Zuverlässigkeit auf und erreicht in dieser Kategorie lediglich 1,5 Sterne. Ryanair und Vueling schneiden beim Zahlungsverhalten mit jeweils zwei Sternen besonders schwach ab, während Finnair hier immerhin drei Sterne erhält. Auch namhafte Fluggesellschaften wie Lufthansa und British Airways kommen in der Kategorie Zahlungsverhalten nicht über eine mittelmäßige Bewertung hinaus. Die Zufriedenheit der Passagiere mit dem Kundenservice bleibt branchenweit gering. Keine der untersuchten Fluggesellschaften erreicht in dieser Kategorie mehr als 3 Sterne. Die besten Bewertungen erhalten hier noch British Airways (3,15 Sterne) und Austrian Airlines (3,07 Sterne). Die schlechtesten Ergebnisse im Kundenservice

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Portugal erhält dritten KC-390 Millennium und startet A-29N Super Tucano Flugerprobung

Embraer, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Luft- und Raumfahrt sowie Verteidigung, und die Portugiesische Luftwaffe (FAP) haben heute zwei wichtige Meilensteine in ihren Rüstungsprogrammen gefeiert. Es handelt sich um die Auslieferung des dritten KC-390 Millennium Transportflugzeugs an die FAP sowie den Beginn der Flugerprobungskampagne für die A-29N Super Tucano, die mit einem historischen gemeinsamen Flug beider Flugzeugtypen eingeleitet wurde. Das dritte KC-390 Flugzeug ist Teil eines Abkommens zwischen Embraer und der portugiesischen Regierung, das insgesamt sechs dieser Maschinen für die FAP vorsieht. Zudem besteht eine Option auf den Kauf von weiteren zehn Flugzeugen für verbündete und NATO-Nationen. Die erste A-29N ist Teil einer im Jahre 2024 getätigten Bestellung über zwölf Flugzeuge. Portugal ist damit der Erstkunde für diese neue Variante der Super Tucano, die speziell auf die Anforderungen der NATO zugeschnitten ist. Generalmajor João Nogueira, Programmdirektor des KC-390 bei der Portugiesischen Luftwaffe, äußerte sich zufrieden: „Die stetige und schnelle Entwicklung beider Programme erfüllt uns mit einem Gefühl des Erfolges und großer Zufriedenheit, das uns befähigt, die Vision einer moderneren, leistungsfähigeren und interoperableren Luftwaffe weiterzuverfolgen.“ Er hob hervor, daß die Auslieferung der dritten KC-390 die operationellen Fähigkeiten erhöhen und die Erfahrungen mit dem Flugzeug konsolidieren werde, um die volle Einsatzfähigkeit zu erreichen. Auch die Flugerprobung der A-29N zeige, daß man auf einem guten Weg sei, eine besondere Plattform mit einer von der FAP entworfenen Konfiguration zu erhalten, die sich im fortgeschrittenen Training und im operationellen Einsatz bewähren werde. Der KC-390 Millennium zeichnet sich durch eine überlegene Nutzlastkapazität von 26

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Flughafen Hamburg erwartet zum Ferienauftakt bis zu 55.000 Reisende täglich

Mit dem Beginn der Sommerferien in Hamburg und Schleswig-Holstein startet der Hamburg Airport in eine der reisestärksten Perioden des Jahres. In den ersten Tagen der Ferien werden täglich bis zu 55.000 an- und abreisende Fluggäste erwartet. Dies entspricht dem hohen Nachfrageniveau des Vorjahres. Zudem rechnet der Flughafen mit rund 360 Starts und Landungen pro Tag. Dank umfassender Vorbereitungen und eines breiten Angebots an Reisezielen sieht sich der Flughafen für einen entspannten Urlaubsbeginn gerüstet. Reisende haben in diesem Sommer ab Hamburg die Wahl zwischen rund 120 Direktzielen in 40 Ländern. Die Norddeutschen zieht es dabei weiterhin bevorzugt in die Sonne: Mallorca und Antalya führen die Beliebtheitsskala an. Mit 70 wöchentlichen Flügen auf die Baleareninsel und etwa 40 Verbindungen an die türkische Riviera bleiben diese Destinationen die am stärksten nachgefragten Urlaubsziele. Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburg Airport, zeigte sich erfreut über die große Reiselust und betonte, daß Hamburg weiterhin die größte Auswahl an Flugzielen in Norddeutschland biete. Im Sommerflugplan sind klassische Urlaubsregionen rund um das Mittelmeer und an der Adria besonders populär. Reisende profitieren von einer verbesserten Erreichbarkeit beliebter Ziele. So baut Turkish Airlines ihr Angebot nach Istanbul weiter aus und bietet in der Hochsaison bis zu sechs Flüge täglich an, was einer Steigerung von rund fünf Abflügen pro Woche entspricht. Dies gewährt Reisenden mehr Auswahl und Flexibilität. Auch Kroatien ist gefragt, mit der neuen Direktverbindung nach Zagreb durch Croatia Airlines. Italien bleibt mit zwölf Direktverbindungen von Rom bis Sizilien ebenfalls ein Dauerbrenner unter den Sommerzielen ab Hamburg. Um einen entspannten

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Air France präsentiert exklusive Cocktailkollektion für La Première-Gäste

Air France hat in Zusammenarbeit mit dem renommierten Chef-Barkeeper Matthias Giroud eine neue Kollektion alkoholischer und alkoholfreier Cocktails kreiert, die exklusiv in der La Première-Kabine serviert werden. Diese Initiative unterstreicht das Bestreben der französischen Fluggesellschaft, ihren weltweiten Kunden höchste Barkeeperkunst und französische Expertise zu präsentieren und das Reiseerlebnis in ihrer First Class weiter zu verfeinern. Matthias Giroud ließ sich bei der Entwicklung dieser einzigartigen Kollektion von den Grundwerten von Air France – Eleganz, Genuß und Respekt – inspirieren. Die Cocktails werden mit französischen Zutaten zubereitet und sollen authentische Aromen bieten, die Tradition und Moderne vereinen und selbst anspruchsvollste Gaumen verwöhnen. Giroud hat drei Signature-Cocktails entworfen: „Belle Époque“, einen bitter-spritzigen alkoholischen Negroni-Twist; „Parfum de France“, einen süß-fruchtigen alkoholarmen Cocktail mit Wein- und Himbeeraromen; und „L’Éveil“, einen spritzig-würzigen alkoholfreien Cocktail mit Cranberry, Minze und Ingwer. Jeder Cocktail wird an Bord in einem exklusiv gestalteten Glas serviert. Diese neue Cocktailkollektion ergänzt das bereits hochklassige kulinarische Angebot an Bord der La Première. Die Speisekarte stammt von dem dreifach mit Michelin-Sternen ausgezeichneten Küchenchef Arnaud Lallement und dem Weltkonditor Angelo Musa. Die Auswahl an französischen Weinen, Champagnern, Bieren und Spirituosen wird von Xavier Thuizat, dem Chef-Sommelier von Air France und Meilleur Sommelier de France 2022, zusammengestellt. Matthias Giroud, bekannt als „L’Alchimiste“ für sein kreatives Talent und seine Arbeit mit einfachen Zutaten, gründete 2019 die L’Alchimiste Group, um eine neue Ära der Flüssiggastronomie einzuläuten. Die La Première-Kabine, die französische Eleganz und Lebensart widerspiegelt, ist derzeit auf Flügen von Paris-Charles de Gaulle nach Abidjan, Dubai, Los Angeles, Miami,

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KLM nimmt neue Winterverbindung nach Kittilä in Finnisch-Lappland auf

Die niederländische Fluggesellschaft KLM erweitert ihr Streckennetz für die Wintersaison 2025/2026 um ein neues Reiseziel in Finnland. Ab dem 23. November 2025 bis zum 22. März 2026 bietet KLM einen wöchentlichen Direktflug von Amsterdam nach Kittilä im Nordwesten Finnisch-Lapplands an. Der Flug wird jeden Sonntag durchgeführt. Kittilä dient als Tor zu Finnisch-Lappland und ermöglicht Reisenden den Zugang zu den bekannten Skigebieten Levi und Ylläs. Neben alpinen und nordischen Wintersportmöglichkeiten bietet die Region auch diverse Winteraktivitäten wie Rentiersafaris und Huskytouren an, was Kittilä zu einem attraktiven Ziel für Abenteuerreisende macht. Mit dieser neuen Route reagiert KLM auf die wachsende Nachfrage nach Lappland als Winterreiseziel. Zusätzlich zu der neuen Verbindung nach Kittilä erhöht KLM auch die Frequenz ihrer Flüge nach Rovaniemi von drei auf vier wöchentliche Flüge (Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag), um die Erreichbarkeit Finnisch-Lapplands weiter zu verbessern. Der Flug KL1261 startet jeden Sonntag um 12:20 Uhr vom Flughafen Amsterdam Schiphol (AMS) und landet um 16:20 Uhr Ortszeit am Flughafen Kittilä (KTT). Der Rückflug KL1262 verläßt Kittilä um 17:10 Uhr Ortszeit und erreicht Amsterdam um 19:20 Uhr. Die Flugdauer beträgt jeweils etwa drei Stunden. Für diese Strecke wird eine Boeing 737-800 eingesetzt. Die Erweiterung des Angebotes in die nordischen Regionen unterstreicht die Strategie von KLM, populäre Winterdestinationen besser anzubinden. Finnisch-Lappland hat sich in den letzten Jahren zu einem gefragten Ziel für Wintertourismus entwickelt, insbesondere für Reisende, die einzigartige Naturerlebnisse und traditionelle Winteraktivitäten suchen. Mit der neuen Direktverbindung und der Frequenzerhöhung nach Rovaniemi stärkt KLM ihre Präsenz in dieser wachsenden Tourismusregion und

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Lars Eidinger gastiert im September in der Sommerarena Baden mit Brechts „Hauspostille“

Der bekannte deutsche Schauspieler Lars Eidinger wird am 10. September die Bühne der Sommerarena Baden beehren. Eidinger, der bereits als ehemaliger „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen und in zahlreichen Theater- und Filmproduktionen das Publikum mit seiner eindringlichen Bühnenpräsenz überzeugt hat, widmet sich dieses Mal einem literarischen Werk. Im Rahmen des renommierten Stadt:Kultur-Programms interpretiert er Bertolt Brechts „Hauspostille“. In musikalischer Begleitung von Hans-Jörn Brandenburg erweckt Lars Eidinger die zeitlosen, tiefgründigen Verse und kritischen Gedanken Brechts auf eine neue und faszinierende Weise zum Leben. Brandenburg unterstützt Eidinger dabei an Klavier, Spinett, Keyboard und Harmonium. Dies verspricht einen intensiven, emotionalen Abend, der Poesie, kritische Gedanken und Musik miteinander verbindet und das Publikum in eine besondere Atmosphäre eintauchen läßt. Lars Eidingers Gastspiel ist Teil eines reichhaltigen Stadt:Kultur-Programms im September, das weitere hochkarätige Veranstaltungen bietet. Bereits am 3. und 4. September stehen große Filmmomente im Mittelpunkt: „The Music of Hans Zimmer & Others“ und „Der König der Löwen“ bringen mit Orchester, Chor und Solisten unvergessliche Soundtracks auf die Bühne, unterstützt durch Projektionen und Filmausschnitte. Am 5. September ist der Kabarettist Gery Seidl mit seinem seit Langem ausverkauften Programm zu Gast. Tags darauf, am 6. September, folgt ein Solo-Abend mit dem bayerischen Liedermacher Hans Söllner. Den Schlußpunkt des Septemberprogramms setzt Voodoo Jürgens gemeinsam mit seiner Band „Ansa Panier“ am 12. September. Für das vielseitige Kulturprogramm von Stadt:Kultur sind Tickets online erhältlich sowie in allen Raiffeisen-Filialen. Raiffeisen-Kunden profitieren zudem von einem Preisvorteil von zehn Prozent. Angesichts der Beliebtheit der auftretenden Künstler und der begrenzten Plätze in der

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Eurowings nimmt Verbindung Hannover-Beirut im Winterflugplan 2025 wieder auf

Die Fluggesellschaft Eurowings, eine Tochtergesellschaft der Lufthansa, hat ihren kommenden Winterflugplan angepasst und plant die Wiederaufnahme der direkten Flugverbindung von Hannover nach Beirut im Libanon. Dies geht aus Angaben des Luftfahrtdienstes Aeroroutes hervor. Die Strecke soll ab dem 6. November 2025 einmal wöchentlich bedient werden, jeweils donnerstags, mit einem Flugzeug des Typs Airbus A319. Die Wiederaufnahme dieser Verbindung markiert einen wichtigen Schritt für den Flughafen Hannover und die Anbindung an den Nahen Osten. Beirut ist nicht nur die Hauptstadt des Libanon, sondern auch ein bedeutendes wirtschaftliches und kulturelles Zentrum der Region. Die direkte Flugverbindung wird insbesondere Reisenden aus der libanesischen Gemeinschaft in Deutschland sowie Geschäftsreisenden und Touristen zugutekommen, die die Region besuchen möchten. In den letzten Jahren haben Fluggesellschaften wie Eurowings ihre Streckennetze verstärkt auf Direktverbindungen und die Bedienung spezifischer ethnisch geprägter Verkehrsmärkte ausgerichtet. Der Einsatz eines Airbus A319, der typischerweise für Kurz- und Mittelstreckenflüge konfiguriert ist, deutet auf eine kalkulierte Kapazitätsplanung für diese Strecke hin. Die einmal wöchentliche Frequenz unterstreicht die Strategie, eine regelmäßige Anbindung zu gewährleisten, ohne das Angebot zu überdimensionieren. Für den Flughafen Hannover bedeutet die Ergänzung des Winterflugplanes um eine Langstreckenverbindung eine Stärkung seines Angebotes und seiner Attraktivität als regionaler Abflughafen. Die Verbindung nach Beirut wurde in der Vergangenheit von verschiedenen Fluggesellschaften bedient, wobei die Frequenzen und die Kontinuität variierten. Die Entscheidung von Eurowings, diese Route erneut aufzunehmen, deutet auf eine positive Einschätzung der Nachfrage und der Marktbedingungen hin. Die Fluggesellschaft verfolgt eine klare Strategie, ihr Angebot an Direktflügen von deutschen Regionalflughäfen auszubauen, um so Reisenden

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