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Eva Air verbietet Nutzung tragbarer Ladegeräte an Bord

Ab dem 1. März 2025 wird die taiwanesische Fluggesellschaft Eva Air die Nutzung tragbarer Ladegeräte auf all ihren Flügen untersagen. Die Entscheidung folgt einer wachsenden Besorgnis innerhalb der Luftfahrtindustrie über die potenziellen Brandgefahren, die durch das Überhitzen von Lithium-Ionen-Akkus entstehen können – ein Phänomen, das als „thermisches Durchgehen“ bekannt ist. Diese Maßnahme markiert eine weitere Verschärfung der Vorschriften für den sicheren Umgang mit Akkus an Bord von Passagierflugzeugen. Bereits zuvor verbot Eva Air das Verstauen tragbarer Ladegeräte und Lithium-Ionen-Batterien im aufgegebenen Gepäck. Diese mussten bislang im Handgepäck transportiert werden. Anlass für die neuerliche Verschärfung sind sicherheitsrelEvante Vorfälle, insbesondere der Brand an Bord eines Airbus A321 der südkoreanischen Fluggesellschaft Air Busan im Januar 2025. Das Feuer brach auf dem Boden am Flughafen Gimhae in Busan aus und breitete sich schnell auf den oberen Teil des Rumpfes aus. Glücklicherweise konnten alle 176 Passagiere rechtzeitig Evakuiert werden. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass ein tragbares Ladegerät oder eine andere Lithium-Ionen-Batterie in einem Handgepäckstück ursächlich für das Feuer gewesen sein könnte. Eva Air erklärte in einer Mitteilung, dass das Verbot dazu diene, die Sicherheit an Bord weiter zu verbessern. Passagiere werden angehalten, ihre elektronischen Geräte vor dem Boarding vollständig aufzuladen und stattdessen die an den Sitzen vorhandenen AC- und USB-Ladeanschlüsse zu nutzen. Internationale Entwicklung und Reaktionen Eva Air ist nicht die erste Fluggesellschaft, die Maßnahmen gegen tragbare Ladegeräte ergreift. Die ebenfalls in Taiwan ansässige China Airlines rät Passagieren bereits davon ab, während des Fluges externe Akkus zu benutzen. Auch ihre Tochtergesellschaft Mandarin Airlines hat

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Griechischer Tourismus verzeichnet Rekordzahlen für 2024

Der griechische Tourismussektor erlebte im Jahr 2024 ein Rekordjahr mit 35,9 Millionen ausländischen Besuchern und Einnahmen von 21,7 Milliarden Euro. Trotz eines Rückgangs der durchschnittlichen Ausgaben pro Reise stiegen die Gesamteinnahmen aufgrund eines deutlichen Anstiegs der Besucherzahlen. Besonders hervorzuheben ist das Wachstum der Besucherzahlen aus Deutschland, Italien und den USA. Laut Daten der Bank von Griechenland stieg der Reiseüberschuss auf 18,9 Milliarden Euro. Die Einnahmen aus dem Reiseverkehr stiegen um 5,4 Prozent, während die Ausgaben für Reisen um 14,5 Prozent zunahmen. Die Haupttreiber für das Wachstum der Einnahmen waren Besucher aus EU-Ländern, deren Ausgaben um 7 Prozent stiegen. Deutschland und Grossbritannien blieben wichtige Einnahmequellen, obwohl die Ausgaben britischer Reisender leicht zurückgingen. Die Zahl der US-amerikanischen Besucher stieg signifikant. Die Zahl der Touristenankünfte stieg um 9,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders stark war das Wachstum bei den Ankünften aus Deutschland, Italien und den USA. Die Zahlen der französischen Touristen stiegen ebenfalls, während die Zahl der russischen Touristen deutlich zurückging. Der Tourismus verzeichnete auch im Winter ein starkes Wachstum, wobei die Einnahmen im Dezember um 33,3 Prozent stiegen.

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Düsseldorf: Klüh unterstützt weiterhin PRM-Passagiere

Der Flughafen Düsseldorf hat den Auftrag für die Betreuung von Passagieren mit eingeschränkter Mobilität (PRM-Services) erneut an Klüh Security vergeben. Ab dem 1. März werden speziell geschulte Mitarbeiter des Unternehmens Fluggäste mit Mobilitätseinschränkungen beim Ein-, Aus- und Umsteigen unterstützen und für einen reibungslosen Ablauf am Flughafen sorgen. Die Betreuung erfolgt gemäß der EU-Verordnung 1107/2006, die die Rechte von Fluggästen mit eingeschränkter Mobilität in der gesamten EU regelt. Klüh Security ist bereits seit über 40 Jahren ein erfahrener Partner für Flughäfen und Fluggesellschaften und bietet ein breites Spektrum an Dienstleistungen an, darunter auch die Betreuung von Passagieren mit eingeschränkter Mobilität. Der Flughafen Düsseldorf setzt mit der erneuten Beauftragung von Klüh auf Kontinuität und Qualität. „Wir freuen uns, dass der Flughafen Düsseldorf weiterhin auf unsere Kompetenz in der Betreuung von Fluggästen mit eingeschränkter Mobilität setzt“, erklärt Sven Horstmann, Geschäftsführer bei Klüh Security. „Unser Ziel ist es, Reisenden mit besonderen Bedürfnissen ein hohes Maß an Komfort und Sicherheit zu bieten.“ Der Düsseldorfer Flughafen ist der größte Flughafen in Nordrhein-Westfalen und spielt eine wichtige Rolle für die Mobilität der Bürger und der Wirtschaft in der Region. Mit der erneuten Vergabe der PRM-Services an Klüh Security stellt der Flughafen sicher, dass Passagiere mit eingeschränkter Mobilität auch weiterhin bestmöglich betreut werden. Neben den PRM-Services verantwortet Klüh am Flughafen Düsseldorf seit Februar auch umfassende Reinigungsleistungen sowie weitere Transport- und Logistikdienstleistungen. Dazu gehören die Beförderung von fliegendem Personal, Lost-and-Found-Services und Kurierdienstleistungen. Die erneute Beauftragung von Klüh Security durch den Flughafen Düsseldorf unterstreicht die Bedeutung von professionellen Dienstleistungen im

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Ryanair reagiert auf Streckenstreichung von Wizz Air – Sondertarife für Wien-Neapel

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat kurzfristig Sondertarife für Passagiere eingerichtet, die von der Streichung der Flugverbindung Wien–Neapel durch Wizz Air betroffen sind. Das ungarische Unternehmen hatte die Strecke mit nur zwei Wochen Vorlaufzeit aus dem Programm genommen. Ryanair bietet nun auf seinen sechs wöchentlichen Flügen zwischen den beiden Städten Tickets ab 39,99 Euro an. Zusätzlich hat Ryanair bekanntgegeben, dass für den Sommer 2025 eine neue Verbindung zwischen Wien und Salerno aufgenommen wird. Die Strecke soll zweimal pro Woche bedient werden und die Anbindung Österreichs an die süditalienische Region Kampanien weiter verbessern. Die Entscheidung steht im Kontext eines verschärften Wettbewerbs zwischen europäischen Billigfluggesellschaften, insbesondere auf Strecken zwischen Mitteleuropa und Italien. „Wieder einmal springt Ryanair ein, um zu verhindern, dass Fluggäste nach der Streichung der Strecke Wien-Neapel durch Wizz Air stranden müssen. Ryanair wird weiterhin zuverlässige und günstige Verbindungen für österreichische Passagiere anbieten, mit 6 wöchentlichen Flügen auf der gleichen Strecke und 2 wöchentlichen Flügen auf unserer neuen Strecke Wien-Salerno im Sommer 25. Die Rettungstarife von Ryanair sind ab sofort unter ryanair.com buchbar“, so Andreas Gruber von Ryanair.

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Indigo startet Großraumflugzeugeinsatz mit geleaster Boeing 787-9

Die indische Fluggesellschaft Indigo hat den Einsatz von Großraumflugzeugen auf ihrer internationalen Route Delhi-Bangkok angekündigt. Ab dem 1. März 2025 wird Indigo eine geleaste Boeing 787-9 von Norse Atlantic Airways auf dieser Strecke einsetzen. Dieser Schritt markiert den Beginn einer neuen Ära für die Airline, die ab 2026 ihre eigenen Airbus A321 XLR und A350 in Betrieb nehmen wird. Mit dem Einsatz des Großraumflugzeugs führt Indigo auch ihr neues Premium-Produkt „Indigo Stretch“ auf internationalen Strecken ein. Diese Klasse bietet den Passagieren mehr Beinfreiheit, bevorzugte Sitzplatzwahl und höhere Freigepäckgrenzen. Zusätzlich werden die Fluggäste mit speziellen Mahlzeiten von Oberoi Catering Services und Getränken von Sula Vineyards verwöhnt. Die Wahl der Boeing 787-9 als Übergangslösung ermöglicht es Indigo, bereits jetzt Erfahrungen mit Großraumflugzeugen zu sammeln und das neue Premium-Produkt auf internationalen Strecken zu testen. Die eigenen Airbus-Flugzeuge werden dann ab 2026 die Flotte ergänzen und die Langstreckenkapazität von Indigo weiter ausbauen.

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Lufthansa erwartet baldige Auslieferung neuer Boeing 787-9

Die Lufthansa erwartet die baldige Auslieferung mehrerer neuer Boeing 787-9 Dreamliner, die aufgrund fehlender Zulassung für die neuen „Allegris“-Sitze bisher in den USA verblieben sind. Wie das Portal Aero berichtet, sollen die notwendigen Belastungstests durch die US-Luftfahrtbehörde Ende Februar stattfinden. Sobald die Zertifizierung erfolgt ist, will die Lufthansa die Flugzeuge zügig übernehmen, auch wenn die Business Class zunächst gesperrt bleiben muss. Die neuen Dreamliner sind für den Ausbau des Interkontinentalverkehrs der Lufthansa vorgesehen. Die „Allegris“-Sitze sollen den Passagieren in der Business Class und First Class ein verbessertes Reiseerlebnis bieten. Die verzögerte Auslieferung der Flugzeuge hat zu Anpassungen in der Flottenplanung der Lufthansa geführt. Die Lufthansa hat insgesamt 29 Boeing 787-9 bestellt. Ein Teil der Flugzeuge soll noch in diesem Jahr ausgeliefert werden, ein anderer Teil im kommenden Jahr. Die neuen Flugzeuge sollen vor allem am Drehkreuz München zum Einsatz kommen.

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Anstieg der Luftverkehrsunfälle im Jahr 2024 – IATA berichtet über steigende Unfallrate

Die Zahl der Unfälle im Luftverkehr ist im Jahr 2024 leicht gestiegen, wie der Internationale Verband der Fluggesellschaften (IATA) mitteilte. Auf insgesamt 880.000 Flüge kam es zu einem Unfall, was einer Rate von 1,13 Unfällen pro eine Million Flüge entspricht. Zum Vergleich: Im Jahr 2023 lag diese Rate bei 1,09. Insgesamt wurden 46 Unfälle weltweit verzeichnet, bei denen 244 Menschen ums Leben kamen. Zum Vorjahr (42 Unfälle mit 72 Todesopfern) zeigt sich eine deutliche Zunahme der Zahl der Todesopfer. Die IATA hebt jedoch hervor, dass die Unfallhäufigkeit im Luftverkehr weiterhin sehr gering ist. Bei 40,6 Millionen Flügen gab es 2024 insgesamt 46 Unfälle. Obwohl die Zahlen gestiegen sind, betont der IATA-Chef Willie Walsh, dass Unfälle in der Luftfahrt nach wie vor äußerst selten sind. Der Fünfjahresdurchschnitt für die Jahre 2020 bis 2024 liegt bei einem Unfall pro 810.000 Flüge, während dieser Wert im Zeitraum von 2011 bis 2015 bei einem Unfall pro 456.000 Flüge lag. Regionale Unterschiede sind ebenfalls auffällig: Während in der Region der Nachfolgestaaten der Sowjetunion keine Unfälle gemeldet wurden, war die Unfallrate in Afrika mit 10,59 besonders hoch. Europa lag mit einer Unfallrate von 1,02 auf eine Million Flüge im Mittelfeld. Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) hatte Anfang des Jahres eine andere Zahl für die Todesopfer im Luftverkehr genannt und wies darauf hin, dass weltweit 334 Menschen bei Luftverkehrsunfällen ums Leben kamen. Diese Zahl berücksichtigt auch Opfer am Boden und Abschüsse über Konfliktgebieten, was die IATA nicht in ihrer Statistik erfasst.

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Austro Control lädt zum Recruiting-Day für Fluglotsen ein

Austro Control, die österreichische Flugsicherung, veranstaltet am Samstag, dem 1. März 2025, einen Recruiting-Day für angehende Fluglotsen. Interessierte haben die Möglichkeit, sich im Besucherzentrum von Austro Control in Wien über die vielfältigen Aufgaben, das Auswahlverfahren und die Ausbildung zu informieren. Ein besonderes Highlight sind die Führungen durch den 360° Tower-Simulator, der einen Einblick in die realistische Ausbildung ermöglicht. Fluglotsen tragen eine hohe Verantwortung für die Sicherheit im Luftverkehr. Sie koordinieren Starts und Landungen, überwachen den Luftraum und sorgen für die Einhaltung der Sicherheitsabstände zwischen den Flugzeugen. Der Beruf ist abwechslungsreich und bietet ein attraktives Gehalt mit bezahlter Ausbildung. Austro Control sucht junge Menschen mit Matura, Teamfähigkeit, räumlichem Vorstellungsvermögen und Stressresistenz. Der Recruiting-Day bietet die Gelegenheit, einen Einblick in den Arbeitsplatz eines Fluglotsen zu erhalten, einen virtuellen Rundgang durch die Flugsicherungsbereiche zu machen und detaillierte Informationen über das Auswahlverfahren und die Ausbildung zu erhalten. Fluglotsen und Ausbilder stehen für Fragen und Antworten zur Verfügung. Bewerbungen sind jederzeit über die Webseite von Austro Control möglich.

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Lufthansa und ITA Airways starten Codeshare-Partnerschaft

Die Lufthansa Group und ITA Airways haben eine weitreichende Codeshare-Vereinbarung getroffen, die Reisenden eine nahtlose Kombination der Streckennetze beider Fluggesellschaften ermöglicht. Ab dem Sommerflugplan 2025 werden über 100 neue Codeshare-Verbindungen buchbar sein, wodurch Passagiere mit nur einem Ticket bequem zwischen den Flügen von ITA Airways und den Netzwerkairlines der Lufthansa Group – darunter Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines, Brussels Airlines und Air Dolomiti – umsteigen können. Gepäck wird dabei direkt bis zum Zielflughafen durchgecheckt, und Vielfliegerprogramme wie Miles & More und Volare bleiben weiterhin nutzbar. Die Kooperation umfasst sowohl inneritalienische Anschlussflüge ab Rom-Fiumicino als auch internationale Verbindungen nach Malta, Athen, Sofia und Tirana. Erstmals werden Lufthansa-Kunden die Möglichkeit haben, Ziele wie Alghero, Pantelleria und Reggio di Calabria zu erreichen. Umgekehrt können ITA Airways-Passagiere künftig Flüge der Lufthansa Group für Anschlussverbindungen in Nord-, Zentral- und Osteuropa nutzen. Mit dem Ausbau der Zusammenarbeit rückt ITA Airways weiter in das Netzwerk der Lufthansa Group, deren Übernahme der italienischen Airline noch in der Genehmigungsphase der europäischen Wettbewerbshüter ist. Die Codeshare-Vereinbarung stellt einen wichtigen Schritt in der engeren Verzahnung beider Airlines dar und soll mittelfristig den Zugang zu insgesamt 250 Zielen innerhalb des Lufthansa-Netzwerks für ITA-Passagiere ermöglichen.

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„Wassersport total“ auf der Austrian BoatShow 2025 in Tulln

Die Austrian BoatShow in Tulln steht im Jahr 2025 unter dem Motto „Wassersport total“ und lockt Wassersportfans aus Österreich und der CEE-Region an. Rund 320 Aussteller präsentieren ein breites Spektrum an Angeboten, darunter Motorboote, Segelboote, Luxusyachten, Elektroboote, Kanus, Kajaks, Fun- und Tauchsportartikel sowie Zubehör. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Tourismus und Charterangeboten, die in Halle 4 zu finden sind. In Halle 4 präsentieren sich zahlreiche Charterunternehmen mit Informationen zu den schönsten Revieren, ob mit dem Hausboot, Segelboot, Katamaran oder Motorboot. Neben Kroatien mit seinen Marinas und Inseln sind auch Italien, Griechenland und andere Destinationen vertreten. Mehr als 40 Yachtcharterfirmen, darunter Pitter Yachtcharter, Mare Yachting und Ionian Charter, bieten Kojencharter und Bareboat-Optionen an. Auch Versicherungsunternehmen wie Yacht-Pool, Donau Versicherung und Pantaenius informieren über passende Angebote für einen sicheren Urlaub. Die Austrian BoatShow bietet nicht nur eine große Auswahl an Chartermöglichkeiten, sondern auch Informationen zu Marinas wie MarinaUp Izola, Marina Koper und Marina Kastela. Diese präsentieren ihre Angebote und Serviceleistungen für Bootsbesitzer. Die Messe ist somit ein idealer Ort, um sich über alle Aspekte des Wassersports zu informieren und den nächsten Urlaub zu planen.

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