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Neue Flugverbindung: Croatia nimmt Kurs auf Hamburg

Croatia Airlines verbindet Hamburg dreimal wöchentlich mit der kroatischen Hauptstadt Ab dem 1. Juli 2025 erweitert Croatia Airlines, die nationale Fluggesellschaft Kroatiens, ihr Streckennetz um eine Direktverbindung von Hamburg nach Zagreb. Die Flüge in die kroatische Hauptstadt werden dreimal wöchentlich – dienstags, freitags und sonntags – mit einem Airbus A220 durchgeführt. Die Flugdauer beträgt etwa 1 Stunde und 45 Minuten. Für Reisende aus Norddeutschland bietet die neue Verbindung eine attraktive Möglichkeit, Zagreb und seine Umgebung zu erkunden. Die größte Stadt Kroatiens ist bekannt für ihre reiche Geschichte, ihre lebendige Kulturszene und ihre vielfältigen Sehenswürdigkeiten. Der Flughafen Hamburg erweitert mit der neuen Airline sein Angebot an Destinationen in Südosteuropa. Neben Zagreb werden von Hamburg aus bereits weitere kroatische Städte wie Dubrovnik, Split und Zadar angeflogen. Croatia Airlines ist die nationale Fluggesellschaft Kroatiens mit Sitz in Zagreb. Sie wurde 1989 gegründet und ist Mitglied der Star Alliance. Die Flotte umfasst derzeit 13 Flugzeuge, darunter Airbus A319, Airbus A320 und Dash 8-Q400. Mit der Aufnahme der Strecke Hamburg-Zagreb baut Croatia Airlines ihr Streckennetz weiter aus und bedient nun insgesamt 30 Destinationen in Europa. Der Flughafen Hamburg ist der fünftgrößte Flughafen Deutschlands und fertigt jährlich rund 17 Millionen Passagiere ab. Er ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Norddeutschland und bietet Verbindungen zu zahlreichen nationalen und internationalen Zielen. Die neue Flugverbindung nach Zagreb stärkt die Position des Flughafens im südosteuropäischen Markt.

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Fluggastzahlen an NRW-Flughäfen weiterhin unter Vorkrisenniveau

Auch fünf Jahre nach Beginn der Pandemie erreichen die Passagierzahlen an den Flughäfen in Nordrhein-Westfalen (NRW) noch nicht das Niveau von 2019. Im Jahr 2024 starteten rund 18,6 Millionen Fluggäste von den sechs Hauptverkehrsflughäfen des Bundeslandes, was zwar eine Steigerung von einer Million gegenüber 2023 darstellt, jedoch immer noch 3,1 Millionen weniger als im Vor-Corona-Jahr 2019 sind. Besonders die großen Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn verzeichneten 2024 Rückgänge im Vergleich zu 2019. Ein wesentlicher Faktor hierfür ist das stark reduzierte Angebot im innerdeutschen Flugverkehr. Im Gegensatz dazu konnten die kleineren Flughäfen des Landes Zuwächse verzeichnen. Der Flughafen Weeze am Niederrhein stach dabei mit einem Plus von 60 Prozent gegenüber 2019 hervor und bediente 2024 etwa 1,97 Millionen Passagiere. Auch die Flughäfen Münster/Osnabrück, Paderborn/Lippstadt und Dortmund meldeten höhere Fluggastzahlen als vor der Pandemie. Die positive Entwicklung an den kleineren Flughäfen wird auf die Ausweitung von Destinationen und den Ausbau von Kooperationen mit Fluggesellschaften und Reiseveranstaltern zurückgeführt. Für 2025 erwartet der Flughafen Weeze eine weitere Steigerung der Fluggastzahlen auf über zwei Millionen und plant, 45 Ziele anzubieten. Im Sommerflugplan wird Palma de Mallorca mit bis zu 16 wöchentlichen Abflügen bedient. Die Zahl der Flugbewegungen in Weeze stieg 2024 auf etwa 24.000 Starts und Landungen, ein Plus von 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt zeigt sich, dass während die großen Flughäfen in NRW noch mit den Nachwirkungen der Pandemie kämpfen, insbesondere aufgrund des reduzierten innerdeutschen Flugangebots, die kleineren Flughäfen von einer erhöhten Nachfrage und erweiterten Angeboten profitieren.

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ANA plant Großbestellung bei Airbus, Boeing und Embraer

Der japanische Lufthansa-Partner All Nippon Airways (ANA) plant einem Bericht von Bloomberg zufolge die Anschaffung von mindestens 77 Flugzeugen bei den Herstellern Airbus, Boeing und Embraer. Diese Bestellung wäre ungewöhnlich, da sie alle drei großen Flugzeugbauer berücksichtigt. ANA soll bei Boeing 18 Großraumjets vom Typ 787-9 „Dreamliner“ und 12 Mittelstreckenjets vom Typ 737-8 Max bestellen. Von Airbus sollen 27 Maschinen des Typs A321neo geordert werden, darunter drei in der Langstreckenversion A321XLR. Zusätzlich plant ANA die Anschaffung von 20 Regionaljets vom Typ E190-E2 des brasilianischen Herstellers Embraer. Die genaue Zusammensetzung der Bestellung kann sich laut Bloomberg noch ändern. Es könnten Kaufoptionen für weitere Maschinen hinzukommen. Die Fluggesellschaft wird ihre Pläne möglicherweise noch am heutigen Dienstag veröffentlichen.

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Eurowings-Flug nach Fuerteventura muss in Lissabon notlanden

Ein Airbus A321 der Eurowings auf dem Weg von Hamburg nach Fuerteventura musste am vergangenen Samstag außerplanmäßig in Lissabon landen. Grund dafür war Rauch in der Kabine, der von den Piloten gemeldet wurde. Die Maschine, mit dem Kennzeichen D-AIDP, landete daraufhin sicher in Lissabon. Nach Informationen des „Aviation Herald“ meldeten die Piloten Rauch in der Kabine und leiteten umgehend eine Notlandung ein. Nur 17 Minuten später setzte die Maschine in Lissabon auf. Die D-AIDP verblieb zunächst am Flughafen der portugiesischen Hauptstadt. Die Ursache für den Rauch in der Kabine ist derzeit noch unklar. Die Eurowings hat eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet.

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Air Montenegro least Flugzeug von Windrose Airlines

Air Montenegro hat für die Wartungszeit einer ihrer zwei Embraer E195 ein Flugzeug von Windrose Airlines angemietet. Die ukrainische Fluggesellschaft wird bis zum 31. Oktober mit einer Embraer E190, Registrierung UR-EMA, für Air Montenegro fliegen. Der genaue Starttermin ist noch nicht bekannt. Dies berichtet das Portal Ex-Yu Aviation. Der Wet-Lease-Vertrag ermöglicht es Air Montenegro, den Flugbetrieb aufrechtzuerhalten, während das eigene Flugzeug in der Wartung ist. Durch die Anmietung eines Flugzeugs mit Besatzung und Wartungspersonal von Windrose Airlines kann Air Montenegro Engpässe vermeiden und ihren Passagieren weiterhin Flüge anbieten. Die Zusammenarbeit mit Windrose Airlines ist für Air Montenegro keine neue Erfahrung. Bereits in der Vergangenheit hat die montenegrinische Fluggesellschaft auf Wet-Lease-Verträge zurückgegriffen, um ihre Flotte zu ergänzen und saisonale Schwankungen auszugleichen.

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Spinne an Bord: Kapitän von Iberia-Flug gebissen

Ein ungewöhnlicher Zwischenfall ereignete sich auf einem Flug der Iberia von Düsseldorf nach Madrid. Eine Spinne, vermutlich eine Wolf- oder Vogelspinne, drang in den Airbus A320 ein und biss den Kapitän während des Fluges. Dieser reagierte allergisch auf den Biss, woraufhin er an Bord mit einem Kortikosteroid behandelt wurde, das im Erste-Hilfe-Set des Flugzeugs vorhanden war. Der Vorfall hatte Folgen für den Weiterflug nach Vigo. Der Airbus A320 musste zunächst desinfiziert werden, um sicherzustellen, dass keine weiteren Spinnen an Bord waren. Es wird vermutet, dass die Spinne in den Tagen zuvor in Casablanca, Marokko, ins Flugzeug gelangt war, wo das Gepäck für den Flug geladen wurde. Der Spinnenbiss und die anschließende Behandlung des Kapitäns führten zu einer Verspätung des Fluges nach Vigo. Die Fluggesellschaft Iberia bestätigte den Vorfall und teilte mit, dass der Kapitän sich nach der Behandlung an Bord des Flugzeugs auf dem Weg von Düsseldorf nach Madrid gut erholt hat. Um welche Spinnenart es sich genau handelte, ist bisher nicht bekannt.

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Lufthansa Gruppe nimmt Flüge nach Teheran wieder auf

Nachdem die Lufthansa Gruppe bereits am 1. Februar 2025 die Flüge nach Tel Aviv wieder aufgenommen hat, kehrt sie nun auch zum Iran zurück. Ab dem 1. März können Flüge von Frankfurt nach Teheran über Lufthansa gebucht werden, während Austrian Airlines ab dem 2. März 2025 Flüge von Wien nach Teheran anbietet. Diese Entscheidung der Lufthansa Gruppe dürfte sowohl Geschäftsreisende als auch private Urlauber freuen, die nun wieder eine direkte Verbindung in den Iran haben. Es ist anzunehmen, dass die Wiederaufnahme der Flüge nach Teheran ein positives Signal für die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland, Österreich und dem Iran darstellt.

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E-Autos im Urlaub: Noch keine große Nachfrage

Laut einer aktuellen Yougov-Umfrage im Auftrag von Sunny Cars können sich nur fünf Prozent der Reisenden vorstellen, im Urlaub ein E-Auto zu mieten. Hauptgründe für die geringe Nachfrage sind die fehlende Lade-Infrastruktur und die mangelnde Erfahrung der Kunden mit der E-Mobilität. Entscheidende Faktoren bei der Mietwagenbuchung sind für die Mehrheit der Befragten nach wie vor ein niedriger Preis, umfassender Versicherungsschutz und eine faire Tankregelung. Sunny Cars Geschäftsführer Thorsten Lehmann bestätigt die Ergebnisse der Umfrage. Der Mietwagenbroker verzeichnet seit Jahren nur eine geringe Nachfrage nach E-Autos. „Im Urlaubsland kennt sich meist noch niemand gut mit der Lade-Infrastruktur aus“, so Lehmann. Gerade bei längeren Strecken oder Roadtrips schrecke die vermeintlich komplizierte Handhabung viele Reisende ab. Interessant ist jedoch der Blick auf die Altersverteilung: Während nur zwei Prozent der über 55-Jährigen Wert auf ein E-Auto im Urlaub legen, sind es bei den 18- bis 24-Jährigen immerhin 15 Prozent. Ähnlich verhält es sich mit dem Einkommen: Je höher das Haushaltsnettoeinkommen, desto größer das Interesse an der Elektromobilität. In der einkommensstärksten Gruppe sprechen sich 20 Prozent für einen E-Mietwagen aus. Obwohl die Elektromobilität im Alltag an Bedeutung gewinnt, spielt sie im Urlaub bisher nur eine untergeordnete Rolle. Es bleibt abzuwarten, ob sich dieser Trend mit dem Ausbau der Lade-Infrastruktur und zunehmender Erfahrung mit E-Autos ändern wird.

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Deutsche Bahn verbessert Mobilfunkempfang in Zügen durch technische Umrüstung

Die Deutsche Bahn hat eine umfassende technische Umrüstung abgeschlossen, die den Mobilfunkempfang für Zugreisende in Deutschland erheblich verbessern soll. Seit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2024 dürfen nur noch Eisenbahnfahrzeuge mit störfesten GSM-R-Endgeräten auf dem Schienennetz verkehren. Diese Maßnahme betrifft über 10.000 Lokomotiven, Triebzüge und Steuerwagen, die mit neuer Funktechnik ausgestattet wurden. Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) förderte die Umrüstung mit 95 Millionen Euro. Die bisherigen GSM-R-Funkgeräte der Züge nutzten ein Frequenzspektrum, das nahe am 900-MHz-Band des öffentlichen Mobilfunks liegt. Dies führte zu Störungen und Einschränkungen, da Mobilfunkanbieter ihre LTE-900-MHz-Infrastruktur entlang der Bahnstrecken nicht uneingeschränkt einsetzen konnten. Durch den Austausch der alten, störanfälligen Geräte gegen neue, störfeste Module können Mobilfunknetzbetreiber nun das 900-MHz-Band ohne die bisherigen Beschränkungen nutzen. Dies ermöglicht eine bessere Mobilfunkversorgung entlang der Bahnstrecken, mit einer Kapazitätssteigerung von bis zu 50 Mbit/s pro Mobilfunkzelle und Betreiber. Bundesdigitalminister Volker Wissing betonte die Bedeutung dieser Entwicklung: „Dank der Umrüstung auf den störfesten Bahnfunk GSM-R können die Mobilfunknetzbetreiber jetzt Frequenzen einbeziehen, die bislang nur eingeschränkt genutzt werden konnten.“ Markus Haas, CEO von Telefónica Deutschland (O2), sprach von einem „Durchbruch für die verbesserte Mobilfunkversorgung der Schienenwege in Deutschland“. Die Maßnahme soll Millionen von Fahrgästen zugutekommen und die Netzqualität sowie Surfgeschwindigkeiten während der Zugfahrten deutlich erhöhen. Zusätzlich zur technischen Umrüstung der Funkgeräte arbeitet die Deutsche Bahn daran, die physikalischen Barrieren für Mobilfunksignale in Zügen zu reduzieren. Da Materialien wie Metall und spezielle Fensterbeschichtungen Mobilfunksignale abschirmen, werden in neuen ICE-Zügen durchlässigere Fenster eingesetzt. In bestehenden Zügen wird die Beschichtung der Fenster mit

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Wizz Air kündigt Wien-Tuzla an

Ab dem 26. Februar 2025 wird Wizz Air eine neue Direktverbindung zwischen Wien und Tuzla, einer der größten Städte Bosniens, anbieten. Diese Strecke, die exklusiv von der Fluggesellschaft bedient wird, so der Anbieter. Der erste Flug wird am 16. Juni 2025 starten, und Reisende können bereits jetzt ihre Tickets zu einem Einstiegspreis von 35,99 Euro buchen. Die Strecke wird viermal pro Woche bedient – montags, mittwochs, freitags und sonntags – und bietet sowohl Freizeit- als auch Geschäftsreisenden eine flexible Möglichkeit, zwischen den beiden Städten zu reisen. Tuzla ist bekannt für seine faszinierende Geschichte und seine naturräumlichen Besonderheiten. Die Stadt, die ihren Namen vom türkischen Wort „tuz“ für Salz ableitet, blickt auf eine jahrhundertelange Tradition der Salzgewinnung zurück. Eines der bekanntesten Wahrzeichen Tuzlas sind die Pannonischen Seen – künstlich angelegte Salzseen, die mit ihrem weißen Kiesstrand in Europa einzigartig sind. Diese natürlichen Sehenswürdigkeiten, zusammen mit der malerischen Altstadt und der reichen österreichisch-ungarischen Architektur, machen Tuzla zu einem interessanten Ziel für Touristen. Die neue Flugverbindung wird Tuzla nicht nur für Touristen aus Österreich zugänglicher machen, sondern auch den Bewohnern Bosniens und Herzegowinas eine einfachere Anbindung an Wien bieten, einer Stadt, die für ihre Kultur, Kunst und Geschichte berühmt ist. Der Ausbau des Flugnetzes von Wizz Air stellt somit eine wichtige Brücke zwischen Mitteleuropa und dem Balkan dar, die das Potenzial hat, sowohl den kulturellen Austausch als auch die wirtschaftlichen Verbindungen zwischen den beiden Regionen zu stärken. „Wir freuen uns sehr, die neue Verbindung zwischen Wien und Tuzla anzukündigen“, sagte Anastasia Novak, Corporate

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