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Drohnen im Urlaubsgepäck: ÖAMTC gibt wichtige Hinweise für Reisende

Immer mehr Menschen nehmen ihre Drohne mit auf Reisen, um aus der Luft Aufnahmen von Urlaubszielen zu fertigen. Doch wer seine Drohne im Sommerurlaub einsetzen möchte, sollte sich umfassend vorbereiten. Der ÖAMTC-Drohnenexperte Thomas Fleer weist darauf hin, daß es gerade bei Auslandsreisen unerläßlich ist, sich vorab über die jeweiligen Bestimmungen zu informieren. Obwohl es EU-weit einheitliche Grundregeln giebt, können regionale Einschränkungen gelten, die bei Nichtbeachtung zu Problemen führen können. Innerhalb der Europäischen Union darf mit einer in Österreich registrierten Drohne grundsätzlich geflogen werden, sofern die geltenden Grundregeln eingehalten werden. Dazu gehört, daß die Drohne stets in Sichtweite des Piloten betrieben werden muß und Flugverbotszonen, wie etwa in der Nähe von Flughäfen oder militärischen Anlagen, strikt einzuhalten sind. Nähert sich ein bemanntes Luftfahrzeug, ist die Drohne unverzüglich zu landen. Auch der Datenschutz und die Privatsphäre anderer Personen sind zu beachten; Luftaufnahmen über Menschenansammlungen oder private Grundstücke können rechtlich problematisch sein. Über die EU-weiten Regelungen hinaus giebt es jedoch oft lokale Besonderheiten, wie Flugverbote in Städten oder Nationalparks, die in offiziellen Luftkarten oder regionalen Drohnen-Apps eingesehen werden sollten. Beispielsweise sind in Deutschland und der Schweiz bestimmte Bereiche über dicht besiedelten Gebieten oder Naturschutzgebieten für Drohnenflüge gesperrt. Vorsicht ist auch bei hohen Temperaturen geboten, da Hitze nicht nur den Menschen, sondern auch die Technik belastet. Besonders empfindlich reagieren die Lithium-Polymer-Akkus von Drohnen; Temperaturen über 60 Grad Celsius können die Zellen schädigen und die Lebensdauer der Batterie verkürzen. Der ÖAMTC-Experte rät daher dringend, die Drohne keinesfalls im heißen Auto liegenzulassen, wo schnell 70 Grad

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Arbeiterkammer Oberösterreich klärt über Urlaubsrechte auf

Um Arbeitnehmern die ihnen zustehende Erholung im Urlaub zu sichern und Unsicherheiten bezüglich arbeitsrechtlicher Bestimmungen auszuräumen, hat die Arbeiterkammer (AK) Oberösterreich wichtige Hinweise veröffentlicht. Der primäre Zweck des Urlaubes sei die Erholung, betont die AK. Vereinbarungen, die einen Verzicht auf Urlaub gegen eine Geldablöse vorsehen, sind dem Gesetz nach ausdrücklich verboten. Bei jeglichen Unklarheiten wird dringend empfohlen, eine Rechtsberatung in Anspruch zu nehmen, um die eigenen Ansprüche geltend machen zu können. Ein zentraler Punkt ist die Genehmigung des Urlaubes. Der Zeitpunkt des Urlaubsantrittes und die Dauer des Urlaubes müssen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbart werden. Dabei sind sowohl die betrieblichen Anforderungen als auch die Erholungsmöglichkeiten des Beschäftigten zu berücksichtigen. Kommt es zu keiner Einigung, kann der Arbeitnehmer den Urlaub zu einem von ihm vorgeschlagenen Zeitpunkt nur antreten, wenn im Unternehmen ein Betriebsrat besteht und dieser trotz Beiziehung keine Einigung erzielen konnte. Zudem muß der Arbeitnehmer seinen gewünschten Urlaubszeitpunkt mindestens drei Monate vorher bekanntgeben, mindestens zwölf Werktage (zwei Wochen) am Stück verbrauchen wollen, und das Unternehmen darf nicht zeitgerecht (frühestens acht, spätestens sechs Wochen vor Urlaubsantritt) Klage beim Arbeitsgericht eingelegt haben. In Betrieben ohne Betriebsrat ist eine Übereinstimmung mit dem Arbeitgeber zwingend erforderlich. Für Jugendliche unter 18 Jahren gilt zudem, daß auf ihr Verlangen mindestens zwölf Werktage Urlaub zwischen dem 15. Juni und 15. September gewährt werden müssen. Ein weiterer wichtiger Aspekt betrifft die Verjährung des Urlaubsanspruches. Grundsätzlich verjährt der Urlaubsanspruch zwei Jahre nach Ende des Urlaubsjahres, in dem er entstanden ist. Für Personen in Elternkarenz verlängert sich diese Frist um

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Hotelstreit in Rostock: Friedemann Kunz beendet Zusammenarbeit mit Radisson

Ein bedeutender Konflikt im Hotelgewerbe bahnt sich in Rostock an. Der renommierte Unternehmer Friedemann Kunz, Gründer des Fertighausanbieters Scan Haus Marlow, hat die Zusammenarbeit seiner Hotels mit dem internationalen Hotelkonzern Radisson einseitig beendet. Kunz, der seine Hotelbeteiligungen, Immobilien und weitere Geschäfte in der Friedemann-Kunz-Familienstiftung zusammengefaßt hat, ist offenbar zu der Überzeugung gelangt, die größten Hotels der Stadt – das bestehende Haus mit 251 Zimmern und ein fast fertiggestelltes Hotel auf der Silohalbinsel – zukünftig besser ohne Radisson führen zu können. Dies stellt eine Abkehr von üblichen Managementverträgen dar, die in der Branche oft zehn Jahre oder länger laufen. Die Auseinandersetzung hat bereits sichtbare Formen angenommen: Das Radisson-Logo wurde bereits demontiert. Ab dem 16. Juli sollen die Hotels unter der neuen Marke „Scanhotels“ firmieren, deren Name sich an das erfolgreiche Fertighausunternehmen von Kunz anlehnt. Auch der fast bezugsfertige Neubau werde unter dieser neuen Eigenmarke betrieben. Radisson war zwar schon länger über Abwanderungsgedanken informiert, gab sich jedoch sichtlich überrascht, aus der Presse von der Demontage des eigenen Logos erfahren zu haben. Konzernsprecher Simon Riegler-Kern erklärte auf Anfrage, man betrachte die einseitige Kündigung der Managementverträge als unwirksam. Radisson gehe weiterhin davon aus, daß beide Hotels unter ihrer Marke geführt werden, und kündigte umfassende rechtliche Schritte an, um vertragliche und markenbezogene Rechte zu wahren. Solche Managementverträge sind in der Hotelbranche rechtlich komplex und ihre einseitige Kündigung führt fast immer zu langwierigen Rechtsstreitigkeiten. Hansjörg Kunze, Sprecher der Friedemann-Kunz-Familienstiftung, bestätigte die vollständige Übernahme des Betriebs in Eigenregie. Die FH Rostocker Hotelbetriebs GmbH, eine Tochtergesellschaft der Familienstiftung,

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Air-India-Absturz: Treibstoffzufuhr unterbrochen als mögliche Ursache

Der Absturz einer Boeing 787 der Air India im vergangenen Monat, bei dem 241 Insassen und 19 Personen am Boden ums Leben kamen, scheint auf eine unterbrochene Treibstoffzufuhr zu den Triebwerken zurückzuführen zu sein. Dies geht aus einem vorläufigen Bericht der indischen Behörde zur Untersuchung von Flugunfällen (Aircraft Accident Investigation Bureau, AAIB) hervor. Demnach seien die Kontrollschalter für die Treibstoffzufuhr kurz nach dem Start fast gleichzeitig von der Position „run“ (offen, läuft) auf „cutoff“ (geschlossen, abgeschaltet) gesprungen. Dieses plötzliche Ereignis im Cockpit führte zu sofortigem Schubverlust und einem raschen Höhenverlust des Flugzeuges. Der AAIB-Bericht offenbart eine bemerkenswerte Verwirrung im Cockpit unmittelbar nach dem Vorfall. Auf dem geborgenen Stimmenrekorder sei zu hören, wie einer der Piloten den anderen gefragt habe, warum er den Kraftstoffregler umgelegt habe. Die Antwort des zweiten Piloten lautete, er habe dies nicht getan. Beide Piloten galten als erfahren und verfügten zusammen über rund 19.000 Flugstunden, davon mehr als 9.000 auf dem Flugzeugtyp Boeing 787, auch bekannt als „Dreamliner“. Ein Notruf sei noch abgesetzt worden, bevor die Maschine am 12. Juni kurz nach dem Start im westindischen Ahmedabad in ein Wohngebiet stürzte und in Flammen aufging. Lediglich ein Passagier – ein Brite – überlebte die Katastrophe, während das Flugzeug auf dem Weg nach London war. Das Umlegen der Treibstoffschalter unterbricht die Zufuhr von Kerosin zu den Triebwerken nahezu augenblicklich. Dies geschieht normalerweise nur zum Abschalten der Triebwerke nach der Ankunft am Flugsteig oder in Notsituationen, wie etwa einem Triebwerksbrand. Der vorläufige Bericht deutet jedoch nicht darauf hin, daß

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Kerosinverbrauch deutscher Fluggesellschaften auf Rekordtief

Der durchschnittliche Kerosinverbrauch deutscher Fluggesellschaften hat im Jahre 2024 einen neuen Tiefstwert erreicht. Laut Angaben des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) sank der Verbrauch auf 3,38 Liter pro Passagier und 100 Kilometer. Dies ist der niedrigste jemals gemessene Wert und setzt den langjährigen Trend zur Effizienzsteigerung in der deutschen Luftfahrt fort. Seit 1990 konnte der Verbrauch nach Angaben des Verbandes um 46 Prozent reduziert werden, was die fortlaufenden Bemühungen der Branche um Betriebsoptimierung unterstreicht. Joachim Lang, Hauptgeschäftsführer des BDL, führt diese positive Entwicklung maßgeblich auf die konsequente Modernisierung der Flugzeugflotten zurück. Er betont, daß der Ersatz eines älteren Flugzeuges durch ein neues Modell den Kerosinverbrauch sofort um bis zu 30 Prozent senke. Neben der Effizienzsteigerung werde dadurch auch die Lärmbelastung reduziert, was sich besonders in Flughafennähe bemerkbar mache. Aktuell betreiben deutsche Fluggesellschaften eine Flotte von insgesamt 830 Maschinen. Die Branche plant, bis zum Jahre 2034 weitere 482 neue Flugzeuge in Empfang zu nehmen. Die entsprechenden Bestellungen oder Vormerkungen belaufen sich auf einen Listenwert von rund 82 Milliarden Euro, was die Investitionsbereitschaft und das Engagement der deutschen Airlines verdeutlicht. Besonders sparsam zeigen sich dabei die neuesten Langstreckenflugzeuge der deutschen Airlines. Diese Maschinen erreichen, abhängig von ihrer Konfiguration, Verbrauchswerte zwischen 2,1 und 2,5 Litern Kerosin pro Passagier und 100 Kilometer. Diese Werte liegen deutlich unter dem aktuellen Flottendurchschnitt und versprechen weiteres Einsparpotenzial mit der Auslieferung zukünftiger Modelle. Allerdings sieht sich die Branche derzeit mit Herausforderungen konfrontiert: Anhaltende Lieferverzögerungen seitens der Flugzeughersteller behindern die geplante Flottenerneuerung. Ohne diese Engpässe wäre der durchschnittliche Verbrauch

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Christian Bärwind kehrt zu Tui Deutschland zurück

Nach 14 Jahren kehrt Christian Bärwind zu Tui Deutschland zurück und übernimmt ab Herbst dieses Jahres die Verantwortung für Marketing & Sales in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). Bärwind war zuletzt als Direktor bei Google tätig, wo er für die Bereiche Automotive, Telekommunikation sowie Tech & B2B zuständig war. Diese Rückkehr zu seinen Wurzeln unterstreicht die Bestrebungen von Tui, führende Köpfe mit umfassender Digitalexpertise in Schlüsselpositionen zu bringen. Christian Bärwind begann seine Karriere im Jahre 2002 als Werkstudent bei Tui Deutschland. Im Laufe der Jahre bekleidete er verschiedene Positionen innerhalb des Unternehmens, zuletzt als Direktor Fernreisen, Yield Management & Analytics. Im Jahre 2011 wechselte er zu Google, wo er zunächst als Head of Travel tätig war. In den folgenden Jahren sammelte er in verschiedenen Rollen bei dem Technologiegiganten weitreichende Erfahrungen, unter anderem in der Entwicklung und Umsetzung strategischer Partnerschaften, der Skalierung globaler Einzelhandelsgeschäfte und der Einführung von Künstlicher Intelligenz-gestützten Innovationen. Benjamin Jacobi, der Chef von Tui Deutschland, lobte die Rückkehr Bärwinds: „Mit Christian Bärwind gewinnen wir eine Führungspersönlichkeit zurück, die nicht nur das Reisebüro-Geschäft kennt, sondern auch eine beeindruckende Erfolgsbilanz in strategischer Geschäftsentwicklung und Digitalisierung mitbringt.“ Seine umfassende Erfahrung im Einzelhandel und im digitalen Touristikgeschäft mache ihn zu einem „echten Experten für unseren Omnichannel-Ansatz“. Dies deutet darauf hin, daß Tui seinen Fokus auf die Vernetzung aller Vertriebskanäle weiter verstärken will, um den Kunden ein nahtloses Erlebnis zu bieten, sei es online oder im Reisebüro. Die Personalie Bärwind ist ein Zeichen für die dynamischen Entwicklungen in der Reisebranche, wo die Digitalisierung

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Airline-Branche fordert EU-Kommission zu Handeln bei Flugsicherungsstreiks auf

Nach dem überstandenen Mißtrauensvotum gegen Ursula von der Leyen am 10. Juli 2025 haben die Fluggesellschaft Ryanair und Vertreter von Passagieren die Präsidentin der EU-Kommission heute eindringlich aufgefordert, ihre „letzte Chance“ zu nutzen. Es wird gefordert, endlich Maßnahmen zu ergreifen, um Überflüge während nationaler Flugsicherungsstreiks zu schützen und eine ausreichende Besetzung der europäischen Flugsicherungen für die Frühabflüge sicherzustellen. Diese Forderung kommt nach wiederholten Störungen des europäischen Luftraumes, welche die Reisepläne hunderttausender Passagiere beeinträchtigen. Das Hauptproblem konzentriert sich auf den französischen Luftraum: Fast 20 Prozent der EU-Flüge überqueren Frankreich, jedoch schützen die französischen Mindestdienstleistungsregelungen Überflüge während Flugsicherungsstreiks nicht. Dies steht im Gegensatz zu anderen EU-Staaten wie Griechenland, Italien oder Spanien, wo solche Überflüge gesetzlich geschützt sind. In der vergangenen Woche (3. und 4. Juli) führten Streiks der französischen Flugsicherung erneut zu einer Lähmung des Luftverkehrs, was die Annullierung von 1.500 Flügen zur Folge hatte. Dies beeinträchtigte die Reisepläne von über 270.000 EU-Bürgern und deren Familien. Ryanair behauptet, daß 90 Prozent dieser Flugausfälle hätten vermieden werden können, wenn Überflüge über Frankreich während des Streiks geschützt gewesen wären. Die EU-Kommission spricht laut Kritikern ständig von Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit, während eine kleine Gruppe von Fluglotsen wiederholt den gesamten EU-Luftraum lahmlegen kann. Als Präsidentin der EU-Kommission habe Ursula von der Leyen die Pflicht, den Binnenmarkt für Flugreisen zu schützen und den oberen Luftraum über Frankreich offenzuhalten. Dies sei notwendig, damit Passagiere, die weder nach noch von Frankreich reisen, weiterhin ohne unnötige Beeinträchtigung durch französische Flugsicherungsstreiks ihre Ziele in Spanien, Italien, Deutschland oder Großbritannien erreichen können.

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Flughafen Burgas erweitert Terminalkapazität mit neuem Außengatebereich

Der Flughafen Burgas an der bulgarischen Schwarzmeerküste hat einen innovativen Außengatebereich offiziell in Betrieb genommen. Diese Maßnahme, initiiert von der Fraport Twin Star Airport Management AD, stellt einen wichtigen Schritt zur Steigerung des Passagiererlebnisses dar und erhöht die Kapazität des Terminals erheblich. Zusammen mit dem Gate Garden am Flughafen Varna sind die beiden Seeflughäfen nun die ersten in Europa, die über derart vollausgestattete Außengatebereiche verfügen. Dies markiert eine Entwicklung, die in anderen europäischen Flughäfen bisher selten zu finden ist. Der neue Bereich am Flughafen Burgas umfaßt eine Fläche von 2.200 Quadratmetern, was einer Vergrößerung von 40 Prozent gegenüber der bisherigen Gatefläche entspricht. Mit der Eröffnung von zunächst zwei Gates steigt die Kapazität für abfliegende Passagiere bereits um fast 20 Prozent. Bis zum Jahre 2026 ist die Inbetriebnahme zweier weiterer Gates geplant, wodurch die Gesamtkapazität um 35 Prozent erhöht werden soll. An der feierlichen Eröffnungszeremonie nahmen Vertreter des Managements der Fraport Twin Star Airport Management AD, darunter Frau Denitsa Weissmantel, Vorsitzende des Aufsichtsrates, und Herr Michael Reusch, CEO des Unternehmens, teil. Auch lokale Würdenträger wie Herr Vladimir Krumov, Regionalgouverneur der Region Burgas, und Herr Dimitar Nikolov, Bürgermeister der Gemeinde Burgas, waren anwesend. Die Zeremonie wurde durch eine feierliche Wassersegnung durch Seine Eminenz Metropolit Arseny von Sliven begleitet, der für das Wohlergehen und den sicheren Betrieb des Flughafens betete. Das Modernisierungsprojekt des äußeren Gatebereichs und des Terminals stellt eine gemeinsame Investition von über 9,5 Millionen Euro dar. Diese wurde von Fraport Twin Star Airport Management AD in Zusammenarbeit mit ihren langjährigen Handelspartnern

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Flughafen-Wien-Gruppe meldet Passagierwachstum trotz regionaler Rückgänge

Die Flughafen-Wien-Gruppe, welche den Flughafen Wien sowie die Beteiligungen am Flughafen Malta und Flughafen Kosice umfaßt, hat im Juni 2025 ein Passagieraufkommen von insgesamt 4.031.270 Reisenden verzeichnet. Dies entspricht einem Zuwachs von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Am Hauptstandort Wien hingegen war das Passagieraufkommen mit 3.008.513 Reisenden leicht rückläufig (-0,4 Prozent). Dieser Rückgang wird maßgeblich auf die Konfliktsituation zwischen dem Iran und Israel zurückgeführt, welche die Flugverbindungen in den Nahen und Mittleren Osten beeinflußte. Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere im Juni 2025 auf 2.363.752 (+1,1 Prozent), während die Anzahl der Transferpassagiere auf 612.698 (-9,0 Prozent) zurückging. Die Flugbewegungen erhöhten sich geringfügig auf 21.969 Starts und Landungen (+0,4 Prozent). Das Frachtaufkommen am Flughafen Wien zeigte sich robust und nahm um 3,9 Prozent auf 25.776 Tonnen zu. Diese Zahlen spiegeln die anhaltende Bedeutung des Flughafens Wien als zentrale Drehscheibe für den Personen- und Güterverkehr in Mitteleuropa wider. Detaillierte Passagierzahlen nach Regionen offenbaren unterschiedliche Entwicklungen: Während das Aufkommen nach Westeuropa leicht zurückging (-0,8 Prozent), verzeichneten Osteuropa (+2,1 Prozent) und Nordamerika (+3,3 Prozent) Zuwächse. Der Nahe und Mittlere Osten sah einen deutlichen Rückgang von 24,5 Prozent aufgrund der regionalen Konflikte. Diese Entwicklung wurde jedoch durch einen kräftigen Zuwachs von 28,5 Prozent bei Flügen in den Fernen Osten weitgehend kompensiert. Dies zeigt die Fähigkeit des Flughafens, auf veränderte geopolitische Bedingungen durch eine Verschiebung der Verkehrsströme zu reagieren. Andere europäische Flughäfen mit starken Verbindungen in die betroffene Region sahen sich ähnlichen Herausforderungen gegenüber. Die internationalen Beteiligungen der Flughafen-Wien-Gruppe entwickelten sich weiterhin sehr positiv:

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Augarten erweitert „Freiluft“-Programm: Kunst, Bewegung und Design im Grünen

Der Wiener Augarten, bereits seit Juni dieses Jahres Schauplatz des sommerlichen Begegnungsraumes „Freiluft“, erweitert sein Programm um neue Schwerpunkte. Ab sofort werden Design-, Bewegungs- und Musikliebhaber gleichermaßen angesprochen. Ein kuratierter Vintage-Design-Markt im Atelier Augarten, wöchentliche Bewegungseinheiten unter freiem Himmel sowie das beliebte Afterwork-Format „ARThur“ sorgen für eine noch größere Vielfalt mitten im Grünen. Das „Freiluft“-Format soll ein lebendiger Ort für all jene sein, die Wien im Sommer neu entdecken möchten. Paul Rittenauer, der Initiator von „Freiluft“, äußerte sich erfreut über die Programmerweiterung: „Ob Designklassiker im Atelier, Pilates auf der Wiese oder DJ-Klänge bei ‚Drink & Draw‘ – ‚Freiluft‘ bleibt ein lebendiger Ort für alle, die Wien im Sommer neu entdecken wollen.“ Ein besonderes Highlight war der am 13. Juli gastierende „Vintage Market Vienna“ mit einer exklusiven Sonderedition im Atelier Augarten. Unter dem Titel „Vintage Interiors & Design“ präsentierten ausgewählte Aussteller ikonische Mid-Century-Möbel, seltene Designobjekte und charmante Fundstücke aus vergangenen Jahrzehnten. Dieser Markt, bekannt vom Otto Wagner Areal, bringt stilvolle Einrichtungsstücke und Objekte mit Geschichte in den Augarten. Neben den Design-Angeboten wird das Programm durch wöchentliche Bewegungs-Einheiten ergänzt. Jeden Dienstag um 19.00 Uhr lädt Experience-Designerin Kim Novak zu ihren „KIMANO MOVE“-Sessions ein, welche Elemente aus Achtsamkeit, Tanz und Pilates vereinen und im atmosphärischen Atelier Augarten stattfinden. Donnerstags um 17.30 Uhr bietet das PY Studio Pilates-Kurse an, die für alle Leistungsstufen geeignet sind. Diese „Mindful Body Sessions“ sollen Körper, Atem und Präsenz in Einklang bringen und finden inmitten zeitgenössischer Kunst statt. Beide Bewegungsangebote ermöglichen den Teilnehmern, den Feierabend aktiv zu gestalten. Jeden

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